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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Ohne klare Abläufe arbeiten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 109 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gleitzeit - Edenredcard - Das Verhalten untereinander ist sehr respektvoll und verständnissvoll. Man kann jeden etwas fragen und alle sind sehr hilfsbereit.
Teamwork, offene Kommunikation, erreichte Ziele und die Umsetzung von notwendigen Veränderungen in den letzten 2 Jahren.
.Der Umgang ist sehr freundlich und kollolegial, die Aufgaben interessant und fordernd.
Zusammenhalt, Neuausrichtung, gutes Miteinander
In einigen Abteilungen und Teams herrscht (teilweise) ein sehr guter Kollegenzusammenhalt, der stark von der jeweiligen Führungskraft abhängt. Flexibilität bei den Arbeitszeiten und Rücksichtnahme auf die familiäre Situation der Mitarbeiter. Pünktliche Gehaltszahlungen, auch wenn es hin und wieder kleinere Probleme mit der Summe gibt. Einige Sozialleistungen und Benefits, die den allgemeinen Standards entsprechen und nett sind.
Negative Dinge, prägen die Vergangenheit, aber das ist der Schnee von gestern...
Das Unternehmen wirkte insgesamt unstrukturiert, mit schlechtem Arbeitsklima und wenig Wertschätzung. Vorgesetzte trafen unklare Entscheidungen, kommunizierten spät oder gar nicht und boten kaum Orientierung oder Unterstützung. Die Arbeitsorganisation war ineffizient, wodurch Unterforderung und gleichzeitig künstlicher Stress entstanden. Die Kommunikation war chaotisch, was die Work-Life-Balance massiv belastete. Gleichberechtigung wurde aus meiner Sicht nicht gelebt, und ein Umwelt- oder Sozialbewusstsein war kaum erkennbar. Finanzielle Entscheidungen wirkten wenig nachvollziehbar, besonders auf Führungsebene. Das nach außen vermittelte Image entsprach nicht den internen Zuständen. Die ...
Fehlende Wertschätzung.
Das Lügen der Vorgesetzten. Falsche Versprechungen. Der eine Kollege hat sonder Rechte weil er mit dem Vorgesetzten befreundet ist. Der andere Vorgesetzte ich nicht bereit und verbiete alles.
Kommunikation der Geschäftsführung, Eigentümerstruktur und unerreichbare Jahresziele, viel Geld für externe Berater und zeitgleich Nullrunden für die Belegschaft.
Aus meiner Sicht liegen die größten Probleme des Unternehmens eindeutig in der Führungsebene. Viele Schwierigkeiten entstehen nicht „unten“, sondern durch unklare Entscheidungen, fehlende Strategie und eine Leitungskultur, die weder Orientierung noch Stabilität bietet.
Um nachhaltig erfolgreich zu sein, bräuchte das Unternehmen einen echten Neustart auf Führungsebene. Eine kompetent aufgestellte und professionell agierende Geschäfts- und Bereichsleitung wäre aus meiner Sicht die Voraussetzung dafür, dass sich Prozesse, Zusammenarbeit und Arbeitsklima spürbar verbessern.
Ebenso wäre eine umfassende Neustrukturierung aller Abteilungen notwendig: klare Verantwortlichkeiten, ...
Tragende Säulen nicht kündigen.
Nach der Neuausrichtung zum Jahresende 2025, nun so am Ball bleiben.
Es sollte mehr Transparenz und Kommunikation zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitern geben, insbesondere bezüglich Entscheidungen und Veränderungen. Ein klareres und konsequenteres Führungsleitbild ist notwendig, um eine einheitliche Führungskultur zu fördern. Die Förderung von Diversität und Gleichberechtigung sollte ernst genommen und aktiv unterstützt werden. Hier wären echte Maßnahmen erforderlich. Ein faireres und wettbewerbsfähigeres Gehaltsmodell, das die Leistungen aller Mitarbeiter angemessen widerspiegelt, wäre wichtig. Die Verbesserung der Arbeitsbedingungen, insbesondere an den weniger gut ausgestatteten Standorten, sollte in Angriff genommen werden. Echte ...
ich kann jetzt gar keine Verbesserungsvorschläge nennen
Der am besten bewertete Faktor von Goetel ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,9 Punkten (basierend auf 19 Bewertungen).
Könnte besser sein
Hier gibt es keine Unterschiede zwischen Alt und Jung
Mir ist nichts negatives bekannt. Es wird aber auch kein besonderer Fokus darauf gelegt.
Es gibt keine Unterschiede.
Azubis jeden Alters werden z.B. angenommen, wenn das Profil passt. Keine Einschränkungen. "Alte Hasen" bei der goetel sind eigentlich in der Regel nicht "alt", aber arbeiten schon lange hier. Die wissen wo es lang geht und gehören zum Inventar. Die sollten auch gehalten werden ...
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Goetel ist Image mit 2,6 Punkten (basierend auf 42 Bewertungen).
Das öffentliche Erscheinungsbild des Unternehmens hat über die Jahre spürbar gelitten. Massive Kosteneinsparungen bei Kundenanliegen und beim Ausbau der Infrastruktur haben deutlich sichtbare Spuren hinterlassen. Teilweise war die Situation so offensichtlich, dass man sich im Kontakt mit Kunden schlicht geschämt hat.
Dieses große und längst bekannte Problem wurde über mehrere Jahre hinweg ignoriert. Statt grundlegende Entscheidungen zu hinterfragen, wurde die Verantwortung konsequent weitergereicht. Fehler lagen wahlweise bei anderen Abteilungen oder pauschal bei Subunternehmen. Der naheliegende Gedanke, dass es möglicherweise keine ...
Das Unternehmen hat einen äußerst negativen Ruf, und das nicht nur bei Kunden, sondern auch bei Partnern und ehemaligen Mitarbeitern. Der Fokus auf Kostenreduzierung hat dazu geführt, dass Kundenanfragen einfach „abgewimmelt“ wurden, statt Lösungen zu bieten. Es gab nie wirkliche Bemühungen, das Image zu verbessern.
Sehr schlecht. Nach außen versucht das Unternehmen ein modernes und dynamisches Bild zu vermitteln. Hinter den Kulissen wirkten Prozesse, Umgangsformen und Strukturen jedoch deutlich unprofessionell. Für mich passte das öffentliche Auftreten nicht zu den internen Abläufen, die ich erlebt habe.
Nach außen eher negativ (aus der Vergangenheit begründet), was dem Unternehmen nicht gerecht wird
Sehr schlecht. Kunden werden hängen gelassen.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 34 Bewertungen).
Karriere und Weiterbildung waren grundsätzlich möglich, allerdings nur mit erheblichem Aufwand. Ähnlich wie beim Gehalt musste man auch hier regelmäßig kämpfen, um überhaupt voranzukommen.
Etwas einfacher wurde es lediglich dadurch, dass sich Weiterbildungsmaßnahmen kostenstellenübergreifend verteilen ließen. Solange die Ausgaben so platziert waren, dass sie möglichst niemandem auffielen, galt das Thema als unkritisch. Eine klare Strategie oder echte Förderung von Entwicklung war dabei jedoch kaum erkennbar.
Unmöglich. Das sollte alles dazu sagen.
Karriere machen ist fast nicht möglich. Für Weiterbildungen muss man teilweise jahrelang kämpfen, selbst wenn sie bereits von der Geschäftsführung genehmigt wurden. Eine einst extra eingeführte „Academy“ ist mittlerweile auch nicht mehr vorhanden.
Gibt es nicht.
Schulungen und eigene Entwicklung sind möglich und wird gefördert