155 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team am Institut in Berlin ist geprägt von einem starken Zusammenhalt, was auch über das berufliche Feld hinaus geht. Es wird stets eine angenehme Arbeitsatmosphäre geschaffen und das Verhältnis zur Leitungsebene ist ein sehr positives. Fehler werden akzeptiert und es wird ermutigt, diese das nächste Mal zu vermeiden. So kann man eigene Fehler besser kommunizieren, ohne die Angst, es könnten sich negative Konsequenzen daraus entwickeln. Zudem wird analysiert, weshalb es vielleicht zu dem Fehler kam, um zukünftig dies mit im Blick zu haben.
Die Personalpolitik. Hat man es einmal auf eine unbefristete Stelle geschafft, kann man sich glücklich schätzen. Vielen bleibt dieser Zeitpunkt jedoch verwehrt, was an der generellen Personalpolitik des Goethe-Instituts liegt.
Wie bereits erwähnt werden in der Regionalleitung die Anliegen der Mitarbeitenden nicht gesehen, sondern es werden Entscheidungen entschieden, welche teilweise Arbeitsprozesse ineffizient gestalten und den Mitarbeitenden das Gefühl vermitteln, als Arbeitskraft nutzlos zu werden. Jedoch überwiegt die angenehme Arbeit am Institut in Berlin dieses Gefühl, sodass man sich auch gegen diese Entscheidungen stark macht.
Die Personalpolitik ist definitiv verbesserungswürdig. Zudem fanden in den letzten 1 1/2 Jahren gravierende Änderungen in den Arbeitsfeldern der Verwaltung statt, welche von vielen nicht positiv aufgenommen wurden sind. Leider stellt sich die Regionalleitung in solchen Belangen stumm und agiert nicht im Interesse der Mitarbeitenden. Es könnte mehr auf die Belange der Mitarbeitenden eingegangen werden, wenn es um eine Prozessumgestaltung derer Arbeitsfelder geht, in welchen die Regionalleitung sichtlich wenig involviert ist.
Die Studis waren super!
Wie hinter geschlossener Türe mit Mitarbeitern umgegangen werden kann, ohne Konsequenzen für Vorgesetzen
Vorgesetzte sollten persönliche Befindlichkeiten lernen hinten anzustellen um Fachkräfte zu halten
Mobiles Arbeiten zwar möglich, aber wird von Vorgesetzten vorgeschrieben wie und wann
Alle müssen alles können, Schulung über Schulung aber keine spezifische Einarbeitung
Jeder gegen jeden - Flüsterpost
Haben alle Freiheiten die sie brauchen für ihre Bedürfnisse im mobilen arbeiten
Ließ sich durch Flüsterpost aufbringen und ist persönlich schnell angegriffen und reagiert dann unangemessen. Man wird jede Woche im Feedback Gespräch verhört
Kontrolle, Kontrolle, Kontrolle
Viele Meetings, auch außerhalb der Arbeitszeit.
Eingruppierung war ungerecht, obwohl man den TVÖD kennt und zitieren kann, wurden Berufsjahre nicht anerkannt
Neuro diversity wurde nicht akzeptiert sondern darauf gehackt
Theoretisch umfangreiche Tätigkeit aber ohne Einarbeitung nicht möglich umzusetzen
Das Goethe-Institut Bonn ist relativ jung, offen für neue Ideen im Institut selber und bietet eine super tolle Zusammenarbeit mit dem Kollegium.
Nicht so gut, sind manche Arbeitsabläufe im Computersystem, was aber durch die Zentrale bedingt ist.
Mehr Bonusse und benefits für Arbeitgeber wären wirksam, um die Arbeitsmoral noch weiter zu steigern.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Offenheit, gegenseitigem Respekt und auch Eigenverantwortung geprägt.
Das Institut erfordert vollen Zeitaufwand, jedoch wird darauf geachtet, dass Eltern Zeit für die Familie haben und ggf. das Team für eine*n Kolleg*in den Rücken frei halten.
Es gibt viele Angebote für Weiterbildungen, jedoch entsteht das Gefühl, dass es eher für die Mitarbeitenden der Zentrale angedacht sind.
Es ist nicht aufgezwungen, aber man verbringt auch gerne Zeit mit den Kollegen außerhalb der Arbeit.
Die Institutsleitung ist immer bereit für ein Gespräch und gibt ehrliches Feedback. Sie ist ansprechbar und nahbar.
Es wird auf offene Kommunikation wert gelegt, jedoch wie in glaube ich jedem Unternehmen brodelt auch manchmal die Gerüchteküche.
Es gibt nicht "den" Arbeitstag im Institut. Es gibt natürlich bestimmt Aufgaben, die täglich gemacht werden müssen, aber bedingt durch die wechselhafte Natur von Deutschkursen und Prüfungen ergibt sich kein monotoner Tagesablauf.
hohe Flexibilität, wertschätzender Umgang
Starke Reglementierung durch das Auswärtige Amt, was zu unnötigem Bürokratiewust führt.
Großzügige Homeoffice-Regelung (> 20 % Anwesenheitspflicht)
Bezahlung nach TVöD
persönliche Arbeitsausstattung, modernes Gebäude, Top-Kantine
Der Name strahlt nach außen. Die Umgebung ist idyllisch. Einige ältere Festangestellte wirken in Ihrer Mitte zu sein.
Das spare ich im Moment aus.
Vermutlich gibt es hier zu wenig festangestelltes Personal, welches sind genug Zeit nehmen kann, eine richtige Einweisung zu tätigen. Erwachsene Leute, Teilnehmer, sollten vom Institutsleiter animiert werden, den Dozenten direkt mit Wünschen zu konfrontieren als hinterrücks Absprachen zu treffen.
Der Spirit ist unschlagbar. Wer einmal Teil des Teams war wird sich nirgendwo anders mehr wohl fühlen.
Es ist ein gutes Miteinander innerhalb der Belegschaft, ganz gleich aus welcher Abteilung oder aus welchem Institut man kommt.
Gleitzeit möglich, 6 Wochen Urlaub im Jahr, spontanes wahrnehmen von Arztterminen wird auch ermöglicht. Work-Live-Balance ist vorhanden!
Es soll Müll vermieden werden, deshalb gibt es nicht einmal Papierkörbe in den Büros. Alles soll digital erledigt werden um die Umwelt zu schonen.
Der Zusammenhalt untereinander ist unschlagbar, ich habe niemals vorher einen derartig guten Zusammenhalt erlebt!
Der Umgang mit den Kollegen unterscheidet sich nicht danach wie alt jemand ist, alle werden gleich behandelt und das ist gut so.
Das hängt vom Vorgesetzten ab, meine Vorgesetzten sind jedenfalls ein Segen! Man kann offen und ehrlich mit den Vorgesetzten kommunizieren und wird erst genommen. Sie helfen einem bei der Problembeseitigung.
Es gibt nichts zu meckern.
Die Kommunikation funktioniert gut, weitaus besser als in anderen Unternehmen!
Viele Punkte ein Allrounder Paket
Nichts.
Die Einarbeitung besser gestalten aber eher nur Kleinigkeiten
Sehr angenehm der Wechsel von Home-Office und Vorort ist ein guter Ausgleich aber wenn man zusammen mal in der Kantine essen gehen kann oder in der Pause spazieren geht ist sehr angenehm und schön
Das Image zu vertreten ist nicht aufgezwungen sondern eher man identifiziert sich damit!
Mega Home-Office Möglichkeit oder Vorort viele Räumlichkeiten frei bewegbar
Es wird viel gefördert man bekommt öfters gehört, dass das Lernkosmos für alle ist und man es in Anspruch nehmen sollte
Sehr zu Frieden gutes Gehalt ab 17 Euro die Stunde und für eine Arbeit die wirklich Spaß macht
Sehr oft kommt es zum sprechen oder essen gehen. Jeder hilft jeden wo er/sie kann.
Alles wird respektiert und viele Persönlichkeiten mit hohem Alter sind seit einigen Jahren schon hier und macht auch Sinn bei dieser Unternehmenskultur
Meine Chefin ist top und gibt immer Zeit für mich, sodass wir uns besser kennenlernen und vorankommen im beruflichen Kontext
Top sauber sogar Pflanzendienst für jeden Raum gibt es. Laptop bzw. von Tag eins gestellt.
Genaue Arbeitsaufteilung und Weitergabe. Jede 2'te Woche persönliches Gespräch mit meiner Chefin, um Feedback zu geben und ebenso zu erhalten einfach mega! Man fühlt sich direkt aufgenommen und nicht nur eine Nummer
Zeugnisbearbeitung ist ein Tool und interessante Erfahrung für sich
Wieviel wirklich tolle Mitarbeiter wir weltweit haben und wie Mitarbeiter aus so vielen Ländern und Kulturen so vorbehaltslos und gegenseitig unterstützend zusammenarbeiten. Das macht wirklich Freude.
An sehr vielen Stellen wenig Mitarbeiter für sehr viel Arbeit.
Das "Weltunternehmen Goethe-Institut" sollte personell und auch qualitativ personell besser ausgestattet sein, um seine Aufgaben auch wirklich gut und so wie es erforderlich ist auf allen Ebenen wahrnehmen zu können.
Leider ist das Goethe-Institut in seiner Finanzierung ja nicht frei sondern gebunden. Es wäre schön, wenn seitens finanzieller Träger insbesondere in diesen Zeiten mehr Geld für Verständigung und Frieden ausgegeben würde und nicht weniger.
Dennoch bleibt immer die Frage zu beantworten: "Wieviel Geld muss ich für qualifiziertes Personal innerhalb der Vorgaben mindestens ausgeben, um verschiedentliche notwendige Anforderungen (insbes. in der Verwaltung) zu erfüllen? Wird da wirklich getan, was getan werden muss?" Ich glaube, da geht mehr.
Hier kann ich nur für meine Abteilung sprechen. Das liegt auch am Chef, dem an einem wertschätzenden Zusammenarbeiten sehr viel gelegen ist.
Das Goethe-Institut steht für Werte hinter denen ich jederzeit stehen kann.
Sehr gut, da sehr hoher Homeofficeanteil und flexible Arbeitszeiten
Wie auch bereits in anderen Bewertungen gelesen: Die Personalabteilung rühmt sich selber, dass sie durch das Herunter-Leveln von Gehältern spart. ABER dadurch leidet die Qualität an neuen Mitarbeitern erheblich oder man bekommt erst gar keine neuen Mitarbeiter für das angebotene Gehalt. Das führt m.E. zu erheblicher Senkung der Qualität und auch zu Verschleiß von Mitarbeitern, die gut und verantwortungsbewusst sind. Und auch dazu, dass gute Mitarbeiter gehen. Ich bin derselben Meinung, dass das Goethe Institut dadurch am Ende nichts gespart hat. Und bitte nicht wieder die TVöD-Argumentation, denn da gibt es durchaus Spielräume und Luft nach oben.
Wir haben super Kollegen auf der ganzen Welt und versuchen uns gegenseitig immer bestmöglich zu unterstützen.
Meine Vorgesetzten bekommen 1*
Bereiche deren Unterstützungsprozesse für die eigene Arbeit notwendig sind, sind genauso sparsam besetzt, wie mir bekannte andere Bereiche. Deshalb kann man oft nicht die Unterstützung aus anderen Bereichen bekommen, die man für gutes und effizientes Arbeiten benötigen würde. Auch wenn die Kollegen hier besser unterstützen wollten. Sie haben auch nur zwei Hände, zwei Füße und einen Kopf.
Insgesamt wird sehr gut kommuniziert, aber machmal könnten Informationen intern schneller von ganz oben nach ganz unten weitergegeben werden
Es gibt vielfältige Themen und Aufgaben, bei denen man sich einbringen kann
Es gibt eine sehr flexible Homeoffice Regelung, tolle Projekte und Werte für die das Goethe-Institut steht und sehr nette Kolleg*innen.
Man muss sehr intensiv mit der Personalabteilung um seine Eingruppierung diskutieren und es gibt vermehrt befristete Verträge.
Es könnten mehr interne Fortbildungs- und Weiterbildungsmaßnahmen angeboten werden. Die Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens sind leider sehr begrenzt. Außerdem gibt es weniger benefits als bspw. bei Startups.
Alles.
Nichts.
Weiter so.
So verdient kununu Geld.