156 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
156 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
156 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles.
Nichts.
Weiter so.
Ich freue mich über die Arbeit und über meine Kollegen, die mich immer unterstützen.
In den Systemen der Organisation ist ein hohes Maß an Bürokratie verankert. Aber das Schlimmste von allem ist, wie bereits gesagt, der unerwünschte Einstellungsprozess - aus der Sicht der Personalabteilung. Während die meisten Unternehmen alle möglichen Anreize schaffen, um gute Mitarbeiter zu halten, ist hier genau das Gegenteil der Fall.
Bitte gestalten Sie Ihr Einstellungsverfahren transparenter und gleichberechtigt für alle, unabhängig von ihrer Nationalität und Branche. Ein kostenloser Deutschunterricht für nicht-deutsche Mitarbeiter wäre ebenfalls eine enorme Verbesserung. Es ist beschämend, dass deutsche Mitarbeiter anderswo für Fremdsprachenunterricht bezahlt werden, während Ihre Mitarbeiter keinen kostenlosen Zugang zu Ihren eigenen Deutschkursen haben.
Unterschiedliche Behandlung im Einstellungsprozess. Ich musste mir das anhören: Sie haben nicht in Deutschland studiert? Sie haben nie im öffentlichen Dienst gearbeitet? Diese Fakten standen in meinem Lebenslauf und wurden nie verschwiegen.
Vielfältige Aufgabenfelder, internationale Projekte
Die interne Kommunikation und die zumeist befristeten Verträge. Außerdem gibt es kaum Aufstiegschancen.
Die interne Kommunikation und die Machtgefälle müssen dringend verbessert werden
Gleichberechtigung in vielen Abteilungen; Werte, für die das Goethe-Institut steht
Optionen auf mehr Home-Office würde der heutigen Zeit noch mehr gerecht werden.
Hängt stark an der Abteilung. Gibt welche, da gehen die Kolleg*innen auch Mal gerne privat zusammen essen und welche da ist das Klima sehr hierarchisch.
In anderen Firmen gibt es mehr Gehalt für dieselbe Tätigkeit.
In unserem Team geprägt von gegenseitigem Rücken stärken, unterstützen und motivieren.
Verständnisvoll, hat immer ein offenes Ohr und hilft Lösungen bei Problemen zu finden
Durch die große, verzweigte Struktur des Goethe-Instituts an sich, erreichen einen Infos nicht immer auf dem schnellsten Wege.
Innerhalb der Abteilungen ist die Kommunikation gut und wertschätzend (gibt immer ein paar, bei denen es schlechter läuft)
Viel Gestaltungsspielraum. Man kann eigene Ideen einbringen.
Alles ok. Vielleicht wird ab und an viel um vorhandene Probleme diskutiert und etwas wenig gehandelt.
Leistungsgerecht vergüten
Meistens entspannt
Etwas grau
Gestaltung möglich und sehr gut
Ohne Studium geht da kaum was.
Nun ja, das wird sicher woanders besser vergütet.
Wird halt das heruntergepredigt was die Regierung sagt.
Prima in Team
Werden geschätzt
Angenehm. Sind da wenn man sie braucht.
Manchmal dauert es bis man seinen PC bekommt.
Ist noch Luft nach oben
Ist so
Hängt viel von einem selber ab wo man sich engagieren möchte.
Möglichkeiten für Home Office sind top!
Das bezieht sich vor allen Dingen auf meine direkte Fugrungskraft
Freie Gestaltung der Arbeit, wenn man mit guten Projektideen beiträgt.
bedingte Aufstiegschancen, zu viele Projektmitarbeiter, um keine Stellen zu besetzen.
Es gibt sehr gute Führungsleitlinien und Integritätsleitlinien, die aber nicht immer eingehalten werden. Es sollte ein Verfahren geschaffen werden, diese immer wieder mit den Führungskräften zu kommunizieren und mit Fallbeispielen zu arbeiten/ belegen.
Das Institut sehr viel dazu bei, ein gutes und positives Betriebsklima aufzubauen und zu pflegen, jedoch ist es sehr personenabhängig und es gibt bei Führungskräften die sich nicht daran halten keine Konsequenzen, bzw. wenig Möglichkeiten sich zu wehren.
Sehr positiv, auch durch die Möglichkeiten im Homeoffice zu arbeiten und Arbeitszeit individuell einzuteilen
Aufgrund des Stellenmangels nur sehr bedingte Aufstiegschancen
Sehr sehr positiv, viel Unterstützung und sehr positiver Zusammenhalt
Ich habe sehr positive Erfahrungen, weil ich einen sehr guten Vorgesetzten habe. Ziele werden sehr realistisch und nachvollziehbar gesetzt mit transparenten Zwischenevaluationen.
In den Abteilungen/ Bereichen ist die Kommunikation sehr gut, von der Geschäftsführung/ Vorstand weniger.
Leider nach so vielen Jahren nicht mehr viel. Sie zahlen pünktlich. Ich persönliche finde es nur schade, alte Kollegen und Kolleginnen zurückzulassen, aber wir bleiben in Kontakt.
Außen hui, innen pfui. Es wird versucht, Kosten zu drücken, wo man kann. Es geht dabei immer darum, die schwächsten Glieder im System noch weiter zu schwächen, während gewisse Strukturen als heilig angesehen und absolut nicht verändert werden. Auf innere Stimmen und Wünsche wird nicht eingegangen. Transparenz selbst innerhalb der Institution ist eine Illusion.
Außerdem werden ganze Teams gestoppt, wenn eine Führungskraft sich weigert. Daher ist zum Beispiel in manchen Instituten kein Home-Office möglich, obwohl 90% der Belegschaft das wünscht.
Wenn finanzielle Einschneidungen gefordert werden, wird oft mit Kälte der Führungsriege reagiert. Hier wünscht man sich auch mehr Einsatz.
Immer dasselbe: weniger Hierarchie, weniger Bürokratie, mehr Einbezug des Personals. Hier werden Stunden und Kraft verschwendet, Potenziale bleiben ungenutzt. Das gesamte Konstrukt müsste überarbeitet und an die Gegenwart angepasst werden. Sind wir nicht mehr in den 1970ern.
Unter den Kollegen und Kolleginnen herrscht meist eine wundervolle, unterstützende Atmosphäre. Leider nimmt dieses Gefühl ab, je "höher" die Hierarchie geht.
Vor allem im Ausland noch ein gutes Image.
"Flexibilität" wird mittlerweile ausgeweitet auf stundenweises Arbeiten, wie es dem Arbeitgeber passt, ohne auf das Wohl der Mitarbeitenden zu achten.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten, gerade während und nach der Corona-Zeit haben die Weiterbildungen spürbar abgenommen.
Gehalt ist ok - müsste aber wesentlich höher sein für die Anforderungen. Normalerweise werden bei Stellenausschreibungen 1,5 DinA4 Seiten "Anforderungen und Aufgaben" aufgeschrieben, aber kaum von den "Benefits" gesprochen. Da muss nachgebessert werden. Oder - sowie ich - kompetentes Personal geht in die Privatwirtschaft.
München schmückt sich gern mit innovativen und umweltfreundlichen Initiativen, weltweit gesehen aber nicht weitergeführt.
Super. Die meisten Teams halten zusammen, unterstützen und helfen sich.
tlw. wird älteren Kollegen und Kolleginnen verboten weiter zu arbeiten.
Grauenvoll. Wir befinden uns im Jahr 2023 und bald reden wir von einem "Buyers-market". Da muss das bürokratische und hierarchische Verhalten überdacht werden. Vorgesetzte nehmen sich grundsätzlich sehr wichtig und leben in ihrer eigenen Blase. Nicht mehr zeitgemäß.
Technik etc. ist gut.
Innerhalb der Teams superb - innerhalb der Hierarchie eine Katastrophe. Man muss bald schon als Detektiv unterwegs sein, um notwendige Informationen zu extrahieren.
Auf höherer Ebene fehlen noch immer weibliche Stimmen, obwohl das Goethe-Institut mittlerweile sehr gerne die "Diversitätsfahne" schwingt. Nur leider bleiben verkrustete Strukturen weiterhin im Weg.
Ja, die meisten Aufgaben sind sehr interessant und vielfältig.
Kommt auf die Stelle an. Einige Stellen sind sehr eingeschränkt, was Urlaub nehmen betrifft; man wird angehalten, diesen auf kursfreie Tage zu legen.
Einmal Sacharbeiter, immer Sacharbeiter. Schlechte Chancen der Übernahme nach Volontariat im Bereich Sprachkurse- und Prüfungen bzw. Kultur- und Freizeit. Ansonsten gut, aufgrund von Vetternwirtschaft.
An sich okay, aber zu wenig für das, was von einem abverlangt wird.
Noch viel Luft nach oben, aber es wird dran gearbeitet.
Angabe falscher Tatsachen in der Jobbeschreibung. Bitte genau nachhaken, was Arbeitszeiten (abends und an Wochenenden arbeiten) betrifft. Was in der Jobbeschreibung als "unterstützen" betitelt wird, bedeutet eigentlich, dass man der alleinige Manager eines ganzen Aufgabengebietes ist.
Russisch-stämmige Lehrkräfte dürfen aufgrund der momentanen politischen Situation zur Zeit keinen Präsenzunterricht halten. Könnte ja schlecht beim Kunden ankommen. Absolut diskriminierend, vor allem für ein Institut, das mit seiner Weltoffenheit wirbt.
Bedeutung der Institution, viele sind mit großer Leidenschaft dabei.
Möglichkeiten für flexibles Arbeiten im Ausland und an den Standorten weiter ausbauen.
Freundliche und nette Kolleg*innen
Der Ruf weltweit ist hervorragend, ich denke eher hier in Deutschland wird manches kritisch gesehen
Gute Home Office Möglichkeiten und flexible Arbeitszeit
TVÖD - fair, aber natürlich keine Spitzengehälter
Es wird viel Wert darauf gelegt und die Beauftragte dafür ist sehr präsent
Gerade wenn man über den Tellerrand schaut, was an Kulturaktionen und Initiativen an den Instituten im Ausland passiert, finde ich die Tätigkeiten hier wirklich sinnstiftend
So verdient kununu Geld.