157 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ständig wird gesagt, man ist zu teuer
Man muss immer zur Verfügung stehen trotz 75% Stelle, aufgesplitterte Arbeitszeiten
AG sagt: Sind zu teuer und werden dauernd krank
Kann nicht führen
Man soll sich alle Infos selbst zusammensuchen
Themen, die von vielen leidenschaftlich mit getragen werden
Unterschiede zwischen rotierenden Mitarbeiter*innen und lokal Beschäftigen sind zu groß
Abbau von unnötigen Hierarchien
War bisher immer in Teams, die eine gute Arbeitsatmosphäre hatten - trägt man auch selber zu bei
Bis zu 80% Home-Office in München möglich
hängt viel von einem selber ab, gerade nach Corona
ansprechbar, gute Kommunikation, Selbstverständnis von New Work
Neue Räumlichkeiten, Kantine, leise und laute Zonen, im Zentrum
Kommunikation stark verbessert
sehr vielfältig, immer wieder Neues
Wenn mal etwas nicht so gut lief, bin ich bisher fast immer auf offene Ohren gestoßen.
Allgemein sehr gutes Image. Der Satz "Ich arbeite am GI", hat mir schon einige Türen geöffnet.
... finde ich perfekt, weil ich frei entscheiden kann, ob und wann ich Kurse und / oder Prüfungen durchführen möchte.
Das GI bietet sehr viele Fort- und Weiterbildungen an. Ich hatte das Glück an einem ausländischen GI das "Grüne Diplom" machen zu dürfen. Während meiner Ausbildungszeit, wurde ich für meine Kurse voll vergütet und alle Kosten für Fortbildungen wurden vom GI übernommen: Harte Arbeit, die sich auszahlt! Regelmäßige Hospitationen, Co-Teaching und ausführliche Feedbacks, die nicht immer ganz einfach waren, lassen mich heute glauben, dass ich eine hervorragend ausgebildete DaF-Lehrkraft bin.
Überdurchschnittliche Honorierung von Unterrichtseinheiten. Honorarsätze werden regelmäßig angepasst.
Die häufig angebrachte Kritik, dass HLKs ihre Renten- und Krankenversicherung selbst zahlen müssen, finde ich unangebracht: Man bekommt, wofür man unterschreibt und sollte sich als freier Dozent sowieso breit aufstellen und nicht nur von einem Auftraggeber abhängig sein.
Passt soweit.
Ich habe bei den Honorarlehrkräften bemerkt, dass manchmal ein gewisser Konkurrenzdruck entstehen kann, vor allem, wenn einer einen Kurs bekommt und der andere nicht. Gezielte Team-Building-Maßnahmen (an einem ausländischen GI) und eine über den Zeitraum betrachtet, gerechte Kursverteilung unter den Honorarlehrkräften machen jedoch deutlich, dass alles gerecht zugeht.
An einem ausländischem GI habe ich persönlich die Zusammenarbeit mit älteren HLK-Kolleg*innen anfänglich als sehr anstrengend empfunden. Von denen ging ein starker, zum Teil unangebrachter und rücksichtsloser Konkurrenzdruck aus. Das ging zum Teil so weit, das ich ihnen nicht vertrauen konnte, weil ich befürchtete, dass sie mich bei meinen Auftraggebern schlecht reden würden. Das habe ich an das Kursbüro kommuniziert und innerhalb von gut zwei Jahren konnte dem durch Team-Building-Maßnahmen und gemeinsame Fortbildungen entgegengewirkt werden: Wir sind jetzt ein richtig gutes Team, weil die Leitung der Sprachabteilung hervorragend reagiert hat.
Weil ich nicht auf den Mund gefallen bin, gibt und gab es immer mal wieder Konflikte. Einige davon waren nicht einfach. Da die Konflikte jedoch immer gelöst werden konnten und ich seit gut zwei Jahren auch keine Konflikte mehr hatte, denke ich, dass das für sehr hohe Konfliktmanagement-Fähigkeiten spricht.
Super: Keine bösen Überraschungen, keine Überstunden (als HLK). Man macht das was, und bekommt wofür man unterschrieben hat.
Seit mehreren Jahren bin und war ich als Honorarlehrkraft an unterschiedlichen Goethe-Instituten tätig. Anfängliche Schwierigkeiten wurden angesprochen und angepackt. Die Vorgesetzten Leiter*innen der Sprachabteilungen hatten bisher immer ein offenes Ohr und unterstützen wo sie können.
Ein bunter Haufen: Super!
Als HLK stelle ich mir meine Aufgaben meistens selbst: Jeder Kurs ist anders und auf seine Weise interessant und herausfordernd.
die Möglichkeit, vor Ort in rund 100 Ländern mit kreativen und engagierten Partnern zusammenarbeiten zu können
der Ton macht die Musik und insofern hat man selbst durchaus viele Möglichkeiten, die Arbeitsatmosphäre positiv zu gestalten
das GI ist nach wie vor weltweit anerkannt und geschätzt
hier ist definitiv noch eine Menge Luft nach oben...
sehr unterschiedlich, wie es bei über 100 Dienstorten auch nicht anders sein kann, doch im Vergleich auch zu ähnlichen Mittlerorganisationen insgesamt recht positiv
sicher eine der Stärken des Goethe-Instituts. Dass das GI sich zu sehr auf Elitenbildung konzentriert . wie gelegentlich angemerkt - , kann ich selbst nicht bestätigen: immer wieder kam man in die Lage, originelle und noch nicht etablierte Künstler bzw. Initiativen zu fördern und ihnen zu Sichtbarkeit und Anerkennung zu verhelfen.
Gute kollegiale Arbeitsatmosphäre, Unterstützung wenn man sie braucht, Home Office Fähigkeit, Sozialleistungen, familienfreundlich, angemessenes Gehalt gem. TvöD
Relativ hohe Fluktuation, begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten in einigen Bereichen, Selbstgefälligkeit einiger Kolleg*innen und typisch deutsche „Oberlehrer“-Kultur im Ausland (wir wissen es besser, wir haben es immer so gemacht, etc.)
Das Goethe-Institut könnte durchaus etwas mehr Selbstkritik und Bewusstsein für eigene Unzulänglichkeiten vertragen. Das Image des Unternehmens ist (zurecht) sehr gut, doch das muss nicht immer so bleiben. Die Belegschaft ist sehr kollegial und würde dem Vorstand sicherlich auch bei unbequemen aber notwendigen Maßnahmen zur Seite stehen.
Die Karriereperspektiven sind sicherlich nicht für alle attraktiv, allerdings hat hier das Goethe-Institut durch seine (finanzielle) Abhängigkeiten zum Auswärtigen Amt auch nur begrenzten Spielraum.
Gutes Klima, sehr angenehmer Umgangston, wertschätzende Kommunikation unter Kollegen.
Flexible Arbeitszeit und mobiles Arbeiten
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten - das Thema wird von den Vorgesetzten auch unterstützt. Entwicklungs- bzw. Aufstiegsmöglichkeiten außerhalb der weltweiten Rotation sind begrenzt.
Der TVöD gibt leider keinerlei Spielräume. In München ist es sehr schwierig Personal zu finden.
Wie überall gibt es super Teamplayer und solche, die gerne die anderen machen lassen.
Kaum Anerkennung - dafür wird sehr viel gemeckert - man kann es nicht recht machen. Ganz nach dem Motto nicht geschimpft ist schon genug gelobt. Es gibt sehr viele Kolleg*innen, die sich weit über das Normale engagieren und großen Einsatz zeigen. Das wird leider in keinster Weise honoriert.
Immer noch sehr hierarchisch - passt nicht mehr ganz in die Zeit. Keine Feedbackkultur.
Insgesamt gutes Betriebsklima. Viele höfliche und nette Kolleg*innen. Das spürt man im Alltag.
Viel Urlaub, man kann Angebote vom Gesundheitsmanagement nutzen und der Betriebsrat reagiert konsequent auf Anhäufungen von Überstunden.
Wer sich eine Karriere als Entsandte*r in der weltweiten Rotation vorstellen kann und eine der begehrten Stellen ergattert, kann sich auf spannende Aufgaben freuen. Für den Rest dürften die Verdienst- und Entwicklungsmöglichkeiten woanders häufig besser sein.
Die meisten arbeiten gut zusammen, es gibt aber auch einige Kolleg*innen mit einer sehr geringen Anstrengungs-/Veränderungsbereitschaft. Meinungsverschiedenheiten und schwierige Entscheidungen werden oft eher auf die lange Bank geschoben oder abmoderiert, als gelöst.
Hier muss ich mich vielen Vorbewertungen anschließen: das Verhalten von vielen Vorgesetzten wirkt in seiner barocken Art leider oft merkwürdig aus der Zeit gefallen.
Eher klassische Top-Down-Kommunikation mit noch wenig ausgeprägter Feedbackkultur. Viele (Abstimmungs-)Prozesse sind recht umständlich.
Die Transparenz
Teamwork und gute Stimmung in der Abteilung
Vorwiegend im Home Office
Die Kollegin helfen sich und unterstützen sich.
Nur gute Erfahrung damit
In der Zentrale hat man alle Bequemlichkeiten.
Regelmäßige JF und Austauschmöglichkeiten
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant.
breites Aufgabenspektrum, nette Kollegen, gute Bezahlung, flexible Arbeitszeiten, spannende Begegnungen und Veranstaltungen
übermäßige Bürokratie, Wertschätzung wird nicht genügend ausgedrückt, man sieht kein echtes Interesse der Zentrale an den Inhalten der Arbeit im Ausland, zu viel Beschäftigung mit sich selber
Ein regelmäßiger Kontakt zu den entsandten Mitarbeitern durch die Personalabteilung und die Fachabteilungen wäre wünschenswert.
Als Führungskraft kann man natürlich selber viel dazu beitragen, dass die Arbeitsatmosphäre stimmt. Bisher hatte ich da immer Glück. Schade ist es allerdings, dass man als einzige Entsandte an einem Auslandsinstitut vor Ort niemanden mit den gleichen Problemen hat wie man selber, das ist dann oft etwas einsam
Das Goethe-Institut hat im Ausland ein sehr gutes Image und dies wird auch von Partnern häufig ungefragt zum Ausdruck gebracht, was sehr wohltuend ist.
30 Tage Urlaub, 13 Feiertage, einmal pro Jahr eine bezahlte Reise nach Deutschland für die gesamte Familie, und im Prinzip großzügige Gleitzeitregeln. Leider ist die Arbeitsmenge so groß, dass ein Großteil der Mehrarbeitsstunden nicht ausgeglichen werden kann und verfällt, was auch zu Lasten der Familie geht.
Der Wechsel von einem Institut zum anderen in der Funktion der Institutsleitung ist nicht unbedingt ein Karrieresprung, was aber durch die Abwechslung mehr als kompensiert wird. Fortbildungsangebote gibt es genügend, wenn diese auch noch mehr auf kulturelle Inhalte statt auf administrative Dinge fokussieren könnten. Die sprachliche Ausbildung für neue Dienstorte kommt leider viel zu kurz, dafür ist einfach keine Zeit.
Für die entsandten deutschen Mitarbeiter ist das Gehalt sehr gut (TVÖD). Hier wird zwar von einigen Kollegen häufig gemeckert, aber wenn man die Aufgaben und Verantwortungen einmal nüchtern betrachtet, ist die Arbeit mehr als angemessen bezahlt und abgesichert. Vor allem im Vergleich zu anderen Arbeitsstellen im Kulturbereich.
Es könnten immer weitere physische Meetings durch digitale ersetzt werden und es könnten insgesamt auch weniger Meetings stattfinden, denn auch die digitalen Meetings benötigen Energie. Der Papierverbrauch ist unsinnig hoch, da viele Formulare mehrfach ausgedruckt und physisch abgelegt werden müssen.
Im Prinzip gut, nach meinen Erfahrungen gibt es an einigen Instituten aber überhaupt kein Interesse, auch in der Freizeit noch etwas gemeinsam zu unternehmen, was ich schade finde. Das ist aber auch abhängig von der Kultur des Gastlandes
Führungskräfte suchen ganz bestimmt nicht gezielt nach älteren Kollegen. Sehr schade ist es, dass das Goethe-Institut in Deutschland weiterhin an Altersdiskriminierung festhält und Arbeitsverträge mit dem Renteneintritt (65-67) beendet werden müssen. Da sind andere Länder inzwischen viel weiter und überlassen es den älteren Mitarbeitern, ob sie in Rente gehen wollen oder nicht.
Im Prinzip sehr gut, aber durch die Rotation von Person zu Person unterschiedlich.
gut, aber zum Teil sehr und unnötig bürokratisch. Zu viel Bildschirmarbeit, besonders durch die zahlreichen TEAMS-Meetings während Corona belasten die Gesundheit.
Sehr unterschiedlich von Standort zu Standort. Es gibt kein einheitliches System zur internen Kommunikation. Die Kommunikation zum Regionalinstitut ist abhängig von den jeweiligen Personen und zur Zentrale gibt es kaum noch direkte Kommunikation.
70 Jahre Goethe-Institut ohne eine einzige weibliche Führungskraft im Vorstandsbereich ... Die Personalstruktur an den Auslandsinstituten im Ortskraftbereich ist überwiegend weiblich, schade, dass sich nicht mehr Männer für die Aufgaben interessieren. Das ändert sich hoffentlich bald.
Die Arbeitsinhalte in den Arbeitsbereichen der Auslandsinstitute sind sehr spannend und führen zu superinteressanten Begegnungen mit tollen Menschen. Leider wird der Anteil der Arbeitszeit, die am Institut mit internen Aufgaben und am Computer mit Emails und aufgeblähten Verwaltungsaufgaben verbracht wird, immer größer. Unter Coronabedingungen ist das noch einmal verstärkt worden. Soviel Beschäftigung mit sich selbst in endlosen Meetings, Fortbildungen und Best Practice Sessions ist nervig und führt letztlich dazu, dass wir um uns selber kreisen statt uns mit dem Gastland befassen zu können.
Sinnvolle Arbeit
Öffentliche Gelder könnten manchmal besser/effizienter eingesetzt werden! Nicht immer ist eine forcierte Ausgabe der Projektgelder bis Jahresende die beste Idee.
Liebes Goethe-Institut vieles bei uns ist sehr positiv. Allerdings kann es mit der hohen Fluktuation so nicht mehr weitergehen. Zumindest sollte man offen damit umgehen, und sagen, dass das Goethe-Institut nur ein Karrieresprungbrett ist, der sich nicht leisten kann/leisten will, kompetente und eingearbeitete Mitarbeiter zu halten!
Seitdem ich hier bin habe ich mehr als 60 (!!??) neue Kolleg*innen begrüßt! Und das nur in der Abteilung (da sind wir um die 100). Die Personalabteilung kommuniziert nur mit den Führungskräften. Ich finde es sehr schade, weil eben viel positives dabei ist und die Arbeit an sich sehr viel Spaß macht.
Ganz abhängig vom Bereich/Projekt. Entscheidet euch für die Abteilung Kultur, wenn ihr könnt. Die Abteilung Sprache wird aktuell leider sehr schlecht geführt von dem Abteilungsleiter, der sehr unzugänglich ist, wenig kommuniziert und oberflächlich arbeitet. Die Bereichsleitern sind zum Teil zu jung und unerfahren und haben keinerlei oder wenig Führungserfahrung.
War mal besser. Ist aber immer noch sehr gut!
Es gibt zwei Kategorien: die die zu wenig zu tun haben, mehr machen möchten und nicht gehört werden und die die viel zu viel zu tun haben, Unterstützung bräuchten (und auch nicht gehört werden). Projektassistenten haben meistens dieselbe Qualifikation wie Projektleiter, dürfen aber diese bei manchen Aufgaben nicht unterstützen weil es in der "Tätigkeitsbeschreibung nicht steht". Absurde Behördenmentalität!
Wenn es 0 Sterne geben würde dann würde ich 0 Sterne geben. Wer nach einem langfristigen Job sucht, sollte woanders suchen.
Da kann ich nur gutes sagen! Schade dass die meisten Kollegen nicht bleiben aufgrund der schwachen Personalpolitik (Fast nur befristete Verträge ohne oder mit begrenzten Verlängerungsmöglichkeit).
Abteilung Sprache = Schlechte Führung. Sehr chaotisch, nicht transparent wenn es um Personalpolitik geht.
Top Zentrale und super Ausstattung. Home-Office Möglichkeit nach Corona zur Regel geworden.
Nicht vorhanden
Besonders in der Projektarbeit sind die Aufgaben meistens sehr interessant.
So verdient kununu Geld.