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e. 
V.
Bewertungen

157 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 65%
Score-Details

157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Schrecklich

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ständig wird gesagt, man ist zu teuer

Work-Life-Balance

Man muss immer zur Verfügung stehen trotz 75% Stelle, aufgesplitterte Arbeitszeiten

Umgang mit älteren Kollegen

AG sagt: Sind zu teuer und werden dauernd krank

Vorgesetztenverhalten

Kann nicht führen

Kommunikation

Man soll sich alle Infos selbst zusammensuchen


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns eine Rückmeldung zu geben. Wir haben Ihre Bewertung aufmerksam gelesen und nehmen diese ernst.
Auch wenn Sie mit dem Goethe-Institut als Arbeitgeber nicht durchgängig zufrieden scheinen, freut es uns doch zu lesen, dass Sie Ihre Aufgaben grundsätzlich interessieren und den Kolleg*innenzusammenhalt sowie die Gleichberechtigung im Unternehmen positiv bewerten.
Was das Gehalt betrifft, bezahlen wir nach dem transparenten, fairen und für uns allgemein gültigen Modellen des TVÖD Bund.
Wie Ihnen ist auch uns Weiterbildung wichtig. Für Sie passende Angebote finden Sie im Intranet oder in Rücksprache mit der Personalentwicklung.
Es tut uns leid, dass Sie mit Ihrer*m Vorgesetzten und der Arbeitsatmosphäre unzufrieden sind. Gerne unterstützen wir Sie dabei, eine Lösung zu finden und freuen uns dazu auf Ihre Kontaktaufnahme unter arbeitgebermarketing@goethe.de.

Seit fast 25 Jahren beim Goethe-Institut tätig - im In- und Ausland

4,6
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Themen, die von vielen leidenschaftlich mit getragen werden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unterschiede zwischen rotierenden Mitarbeiter*innen und lokal Beschäftigen sind zu groß

Verbesserungsvorschläge

Abbau von unnötigen Hierarchien

Arbeitsatmosphäre

War bisher immer in Teams, die eine gute Arbeitsatmosphäre hatten - trägt man auch selber zu bei

Work-Life-Balance

Bis zu 80% Home-Office in München möglich

Kollegenzusammenhalt

hängt viel von einem selber ab, gerade nach Corona

Vorgesetztenverhalten

ansprechbar, gute Kommunikation, Selbstverständnis von New Work

Arbeitsbedingungen

Neue Räumlichkeiten, Kantine, leise und laute Zonen, im Zentrum

Kommunikation

Kommunikation stark verbessert

Interessante Aufgaben

sehr vielfältig, immer wieder Neues


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Harte Arbeit, Selbstreflexion und Ausdauervermögen zahlen sich für Honorarlehrkräfte aus. :)

4,8
Empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Wenn mal etwas nicht so gut lief, bin ich bisher fast immer auf offene Ohren gestoßen.

Image

Allgemein sehr gutes Image. Der Satz "Ich arbeite am GI", hat mir schon einige Türen geöffnet.

Work-Life-Balance

... finde ich perfekt, weil ich frei entscheiden kann, ob und wann ich Kurse und / oder Prüfungen durchführen möchte.

Karriere/Weiterbildung

Das GI bietet sehr viele Fort- und Weiterbildungen an. Ich hatte das Glück an einem ausländischen GI das "Grüne Diplom" machen zu dürfen. Während meiner Ausbildungszeit, wurde ich für meine Kurse voll vergütet und alle Kosten für Fortbildungen wurden vom GI übernommen: Harte Arbeit, die sich auszahlt! Regelmäßige Hospitationen, Co-Teaching und ausführliche Feedbacks, die nicht immer ganz einfach waren, lassen mich heute glauben, dass ich eine hervorragend ausgebildete DaF-Lehrkraft bin.

Gehalt/Benefits

Überdurchschnittliche Honorierung von Unterrichtseinheiten. Honorarsätze werden regelmäßig angepasst.
Die häufig angebrachte Kritik, dass HLKs ihre Renten- und Krankenversicherung selbst zahlen müssen, finde ich unangebracht: Man bekommt, wofür man unterschreibt und sollte sich als freier Dozent sowieso breit aufstellen und nicht nur von einem Auftraggeber abhängig sein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Passt soweit.

Kollegenzusammenhalt

Ich habe bei den Honorarlehrkräften bemerkt, dass manchmal ein gewisser Konkurrenzdruck entstehen kann, vor allem, wenn einer einen Kurs bekommt und der andere nicht. Gezielte Team-Building-Maßnahmen (an einem ausländischen GI) und eine über den Zeitraum betrachtet, gerechte Kursverteilung unter den Honorarlehrkräften machen jedoch deutlich, dass alles gerecht zugeht.

Umgang mit älteren Kollegen

An einem ausländischem GI habe ich persönlich die Zusammenarbeit mit älteren HLK-Kolleg*innen anfänglich als sehr anstrengend empfunden. Von denen ging ein starker, zum Teil unangebrachter und rücksichtsloser Konkurrenzdruck aus. Das ging zum Teil so weit, das ich ihnen nicht vertrauen konnte, weil ich befürchtete, dass sie mich bei meinen Auftraggebern schlecht reden würden. Das habe ich an das Kursbüro kommuniziert und innerhalb von gut zwei Jahren konnte dem durch Team-Building-Maßnahmen und gemeinsame Fortbildungen entgegengewirkt werden: Wir sind jetzt ein richtig gutes Team, weil die Leitung der Sprachabteilung hervorragend reagiert hat.

Vorgesetztenverhalten

Weil ich nicht auf den Mund gefallen bin, gibt und gab es immer mal wieder Konflikte. Einige davon waren nicht einfach. Da die Konflikte jedoch immer gelöst werden konnten und ich seit gut zwei Jahren auch keine Konflikte mehr hatte, denke ich, dass das für sehr hohe Konfliktmanagement-Fähigkeiten spricht.

Arbeitsbedingungen

Super: Keine bösen Überraschungen, keine Überstunden (als HLK). Man macht das was, und bekommt wofür man unterschrieben hat.

Kommunikation

Seit mehreren Jahren bin und war ich als Honorarlehrkraft an unterschiedlichen Goethe-Instituten tätig. Anfängliche Schwierigkeiten wurden angesprochen und angepackt. Die Vorgesetzten Leiter*innen der Sprachabteilungen hatten bisher immer ein offenes Ohr und unterstützen wo sie können.

Gleichberechtigung

Ein bunter Haufen: Super!

Interessante Aufgaben

Als HLK stelle ich mir meine Aufgaben meistens selbst: Jeder Kurs ist anders und auf seine Weise interessant und herausfordernd.

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Licht und Schatten, wie überall. Vielleicht ein wenig mehr Licht als Schatten...

3,8
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die Möglichkeit, vor Ort in rund 100 Ländern mit kreativen und engagierten Partnern zusammenarbeiten zu können

Arbeitsatmosphäre

der Ton macht die Musik und insofern hat man selbst durchaus viele Möglichkeiten, die Arbeitsatmosphäre positiv zu gestalten

Image

das GI ist nach wie vor weltweit anerkannt und geschätzt

Gehalt/Benefits

hier ist definitiv noch eine Menge Luft nach oben...

Arbeitsbedingungen

sehr unterschiedlich, wie es bei über 100 Dienstorten auch nicht anders sein kann, doch im Vergleich auch zu ähnlichen Mittlerorganisationen insgesamt recht positiv

Interessante Aufgaben

sicher eine der Stärken des Goethe-Instituts. Dass das GI sich zu sehr auf Elitenbildung konzentriert . wie gelegentlich angemerkt - , kann ich selbst nicht bestätigen: immer wieder kam man in die Lage, originelle und noch nicht etablierte Künstler bzw. Initiativen zu fördern und ihnen zu Sichtbarkeit und Anerkennung zu verhelfen.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für die posive Bewertung. Es freut mich, dass Sie eine gute Zeit bei uns hatten.
Viele Grüße
Anja Weise

Fairer und kollegialer Arbeitgeber mit vielen Vorteilen und einigen Schwächen

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute kollegiale Arbeitsatmosphäre, Unterstützung wenn man sie braucht, Home Office Fähigkeit, Sozialleistungen, familienfreundlich, angemessenes Gehalt gem. TvöD

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Relativ hohe Fluktuation, begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten in einigen Bereichen, Selbstgefälligkeit einiger Kolleg*innen und typisch deutsche „Oberlehrer“-Kultur im Ausland (wir wissen es besser, wir haben es immer so gemacht, etc.)

Verbesserungsvorschläge

Das Goethe-Institut könnte durchaus etwas mehr Selbstkritik und Bewusstsein für eigene Unzulänglichkeiten vertragen. Das Image des Unternehmens ist (zurecht) sehr gut, doch das muss nicht immer so bleiben. Die Belegschaft ist sehr kollegial und würde dem Vorstand sicherlich auch bei unbequemen aber notwendigen Maßnahmen zur Seite stehen.
Die Karriereperspektiven sind sicherlich nicht für alle attraktiv, allerdings hat hier das Goethe-Institut durch seine (finanzielle) Abhängigkeiten zum Auswärtigen Amt auch nur begrenzten Spielraum.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Sehr interessante Aufgaben unter erschwerten Rahmenbedingungen

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gutes Klima, sehr angenehmer Umgangston, wertschätzende Kommunikation unter Kollegen.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeit und mobiles Arbeiten

Karriere/Weiterbildung

Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten - das Thema wird von den Vorgesetzten auch unterstützt. Entwicklungs- bzw. Aufstiegsmöglichkeiten außerhalb der weltweiten Rotation sind begrenzt.

Gehalt/Benefits

Der TVöD gibt leider keinerlei Spielräume. In München ist es sehr schwierig Personal zu finden.

Kollegenzusammenhalt

Wie überall gibt es super Teamplayer und solche, die gerne die anderen machen lassen.

Vorgesetztenverhalten

Kaum Anerkennung - dafür wird sehr viel gemeckert - man kann es nicht recht machen. Ganz nach dem Motto nicht geschimpft ist schon genug gelobt. Es gibt sehr viele Kolleg*innen, die sich weit über das Normale engagieren und großen Einsatz zeigen. Das wird leider in keinster Weise honoriert.

Kommunikation

Immer noch sehr hierarchisch - passt nicht mehr ganz in die Zeit. Keine Feedbackkultur.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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sinnhafte Aufgaben, allerdings noch nicht in der modernen Arbeitswelt angekommen

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Insgesamt gutes Betriebsklima. Viele höfliche und nette Kolleg*innen. Das spürt man im Alltag.

Work-Life-Balance

Viel Urlaub, man kann Angebote vom Gesundheitsmanagement nutzen und der Betriebsrat reagiert konsequent auf Anhäufungen von Überstunden.

Karriere/Weiterbildung

Wer sich eine Karriere als Entsandte*r in der weltweiten Rotation vorstellen kann und eine der begehrten Stellen ergattert, kann sich auf spannende Aufgaben freuen. Für den Rest dürften die Verdienst- und Entwicklungsmöglichkeiten woanders häufig besser sein.

Kollegenzusammenhalt

Die meisten arbeiten gut zusammen, es gibt aber auch einige Kolleg*innen mit einer sehr geringen Anstrengungs-/Veränderungsbereitschaft. Meinungsverschiedenheiten und schwierige Entscheidungen werden oft eher auf die lange Bank geschoben oder abmoderiert, als gelöst.

Vorgesetztenverhalten

Hier muss ich mich vielen Vorbewertungen anschließen: das Verhalten von vielen Vorgesetzten wirkt in seiner barocken Art leider oft merkwürdig aus der Zeit gefallen.

Kommunikation

Eher klassische Top-Down-Kommunikation mit noch wenig ausgeprägter Feedbackkultur. Viele (Abstimmungs-)Prozesse sind recht umständlich.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Guter Arbeitgeber

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Transparenz

Arbeitsatmosphäre

Teamwork und gute Stimmung in der Abteilung

Work-Life-Balance

Vorwiegend im Home Office

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegin helfen sich und unterstützen sich.

Vorgesetztenverhalten

Nur gute Erfahrung damit

Arbeitsbedingungen

In der Zentrale hat man alle Bequemlichkeiten.

Kommunikation

Regelmäßige JF und Austauschmöglichkeiten

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeit an einem Auslandsinstitut ist toll

3,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

breites Aufgabenspektrum, nette Kollegen, gute Bezahlung, flexible Arbeitszeiten, spannende Begegnungen und Veranstaltungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

übermäßige Bürokratie, Wertschätzung wird nicht genügend ausgedrückt, man sieht kein echtes Interesse der Zentrale an den Inhalten der Arbeit im Ausland, zu viel Beschäftigung mit sich selber

Verbesserungsvorschläge

Ein regelmäßiger Kontakt zu den entsandten Mitarbeitern durch die Personalabteilung und die Fachabteilungen wäre wünschenswert.

Arbeitsatmosphäre

Als Führungskraft kann man natürlich selber viel dazu beitragen, dass die Arbeitsatmosphäre stimmt. Bisher hatte ich da immer Glück. Schade ist es allerdings, dass man als einzige Entsandte an einem Auslandsinstitut vor Ort niemanden mit den gleichen Problemen hat wie man selber, das ist dann oft etwas einsam

Image

Das Goethe-Institut hat im Ausland ein sehr gutes Image und dies wird auch von Partnern häufig ungefragt zum Ausdruck gebracht, was sehr wohltuend ist.

Work-Life-Balance

30 Tage Urlaub, 13 Feiertage, einmal pro Jahr eine bezahlte Reise nach Deutschland für die gesamte Familie, und im Prinzip großzügige Gleitzeitregeln. Leider ist die Arbeitsmenge so groß, dass ein Großteil der Mehrarbeitsstunden nicht ausgeglichen werden kann und verfällt, was auch zu Lasten der Familie geht.

Karriere/Weiterbildung

Der Wechsel von einem Institut zum anderen in der Funktion der Institutsleitung ist nicht unbedingt ein Karrieresprung, was aber durch die Abwechslung mehr als kompensiert wird. Fortbildungsangebote gibt es genügend, wenn diese auch noch mehr auf kulturelle Inhalte statt auf administrative Dinge fokussieren könnten. Die sprachliche Ausbildung für neue Dienstorte kommt leider viel zu kurz, dafür ist einfach keine Zeit.

Gehalt/Benefits

Für die entsandten deutschen Mitarbeiter ist das Gehalt sehr gut (TVÖD). Hier wird zwar von einigen Kollegen häufig gemeckert, aber wenn man die Aufgaben und Verantwortungen einmal nüchtern betrachtet, ist die Arbeit mehr als angemessen bezahlt und abgesichert. Vor allem im Vergleich zu anderen Arbeitsstellen im Kulturbereich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es könnten immer weitere physische Meetings durch digitale ersetzt werden und es könnten insgesamt auch weniger Meetings stattfinden, denn auch die digitalen Meetings benötigen Energie. Der Papierverbrauch ist unsinnig hoch, da viele Formulare mehrfach ausgedruckt und physisch abgelegt werden müssen.

Kollegenzusammenhalt

Im Prinzip gut, nach meinen Erfahrungen gibt es an einigen Instituten aber überhaupt kein Interesse, auch in der Freizeit noch etwas gemeinsam zu unternehmen, was ich schade finde. Das ist aber auch abhängig von der Kultur des Gastlandes

Umgang mit älteren Kollegen

Führungskräfte suchen ganz bestimmt nicht gezielt nach älteren Kollegen. Sehr schade ist es, dass das Goethe-Institut in Deutschland weiterhin an Altersdiskriminierung festhält und Arbeitsverträge mit dem Renteneintritt (65-67) beendet werden müssen. Da sind andere Länder inzwischen viel weiter und überlassen es den älteren Mitarbeitern, ob sie in Rente gehen wollen oder nicht.

Vorgesetztenverhalten

Im Prinzip sehr gut, aber durch die Rotation von Person zu Person unterschiedlich.

Arbeitsbedingungen

gut, aber zum Teil sehr und unnötig bürokratisch. Zu viel Bildschirmarbeit, besonders durch die zahlreichen TEAMS-Meetings während Corona belasten die Gesundheit.

Kommunikation

Sehr unterschiedlich von Standort zu Standort. Es gibt kein einheitliches System zur internen Kommunikation. Die Kommunikation zum Regionalinstitut ist abhängig von den jeweiligen Personen und zur Zentrale gibt es kaum noch direkte Kommunikation.

Gleichberechtigung

70 Jahre Goethe-Institut ohne eine einzige weibliche Führungskraft im Vorstandsbereich ... Die Personalstruktur an den Auslandsinstituten im Ortskraftbereich ist überwiegend weiblich, schade, dass sich nicht mehr Männer für die Aufgaben interessieren. Das ändert sich hoffentlich bald.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsinhalte in den Arbeitsbereichen der Auslandsinstitute sind sehr spannend und führen zu superinteressanten Begegnungen mit tollen Menschen. Leider wird der Anteil der Arbeitszeit, die am Institut mit internen Aufgaben und am Computer mit Emails und aufgeblähten Verwaltungsaufgaben verbracht wird, immer größer. Unter Coronabedingungen ist das noch einmal verstärkt worden. Soviel Beschäftigung mit sich selbst in endlosen Meetings, Fortbildungen und Best Practice Sessions ist nervig und führt letztlich dazu, dass wir um uns selber kreisen statt uns mit dem Gastland befassen zu können.

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Nur als Sprungbrett gut - schwache Personalpolitik und keine Führungskompetenz

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sinnvolle Arbeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Öffentliche Gelder könnten manchmal besser/effizienter eingesetzt werden! Nicht immer ist eine forcierte Ausgabe der Projektgelder bis Jahresende die beste Idee.

Verbesserungsvorschläge

Liebes Goethe-Institut vieles bei uns ist sehr positiv. Allerdings kann es mit der hohen Fluktuation so nicht mehr weitergehen. Zumindest sollte man offen damit umgehen, und sagen, dass das Goethe-Institut nur ein Karrieresprungbrett ist, der sich nicht leisten kann/leisten will, kompetente und eingearbeitete Mitarbeiter zu halten!

Seitdem ich hier bin habe ich mehr als 60 (!!??) neue Kolleg*innen begrüßt! Und das nur in der Abteilung (da sind wir um die 100). Die Personalabteilung kommuniziert nur mit den Führungskräften. Ich finde es sehr schade, weil eben viel positives dabei ist und die Arbeit an sich sehr viel Spaß macht.

Arbeitsatmosphäre

Ganz abhängig vom Bereich/Projekt. Entscheidet euch für die Abteilung Kultur, wenn ihr könnt. Die Abteilung Sprache wird aktuell leider sehr schlecht geführt von dem Abteilungsleiter, der sehr unzugänglich ist, wenig kommuniziert und oberflächlich arbeitet. Die Bereichsleitern sind zum Teil zu jung und unerfahren und haben keinerlei oder wenig Führungserfahrung.

Image

War mal besser. Ist aber immer noch sehr gut!

Work-Life-Balance

Es gibt zwei Kategorien: die die zu wenig zu tun haben, mehr machen möchten und nicht gehört werden und die die viel zu viel zu tun haben, Unterstützung bräuchten (und auch nicht gehört werden). Projektassistenten haben meistens dieselbe Qualifikation wie Projektleiter, dürfen aber diese bei manchen Aufgaben nicht unterstützen weil es in der "Tätigkeitsbeschreibung nicht steht". Absurde Behördenmentalität!

Karriere/Weiterbildung

Wenn es 0 Sterne geben würde dann würde ich 0 Sterne geben. Wer nach einem langfristigen Job sucht, sollte woanders suchen.

Kollegenzusammenhalt

Da kann ich nur gutes sagen! Schade dass die meisten Kollegen nicht bleiben aufgrund der schwachen Personalpolitik (Fast nur befristete Verträge ohne oder mit begrenzten Verlängerungsmöglichkeit).

Vorgesetztenverhalten

Abteilung Sprache = Schlechte Führung. Sehr chaotisch, nicht transparent wenn es um Personalpolitik geht.

Arbeitsbedingungen

Top Zentrale und super Ausstattung. Home-Office Möglichkeit nach Corona zur Regel geworden.

Kommunikation

Nicht vorhanden

Interessante Aufgaben

Besonders in der Projektarbeit sind die Aufgaben meistens sehr interessant.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe*r Kolleg*in,

danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben Ihre Meinung zu teilen. Wir haben Ihre Bewertung sehr aufmerksam gelesen und nehmen die Kritikpunkte ernst.
Ihnen scheint die Arbeit bei uns grundsätzlich Spaß zu machen, Sie erwähnen, dass Sie die Projektarbeit interessant finden und dass Sie den Zusammenhalt im Goethe-Institut schätzen. Das freut uns zu hören.
Es stimmt, dass wir viele befristete Stellen haben. Uns ist bewusst, dass dies nicht optimal ist. Wir sind, was die Anzahl der unbefristeten Stellen angeht an die Vorgaben des Auswärtigen Amts gebunden und können daher nicht beliebig Stellen entfristen bzw. unbefristete Verträge anbieten.
Es tut mir leid, dass Sie mir Ihrer Abteilungsleitung unzufrieden sind, ein gutes Verhältnis zu Vorgesetzten ist natürlich wichtig für das Wohlbefinden und die Zufriedenheit bei der Arbeit. Wir würden Sie daher gerne dabei unterstützen eine Lösung für dieses Problem zu finden. Der Leiter der Spracharbeit lädt Sie daher gerne zu einem Gespräch ein. Sie können sich allerdings auch gerne im ersten Schritt vertraulich an unseren Betriebsrat wenden.
Falls Sie Fragen haben, oder ich Ihnen anderweitig behilflich sein kann, können Sie mir gerne eine E-Mail schicken an: arbeitgebermarketing@goethe.de

Mit freundlichen Grüßen
Anja Weise
Bereich 51 Arbeitgebermarketing

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