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V.
Bewertungen

157 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 65%
Score-Details

157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Lehrreich, überraschend, chaotisch, flexible Änderungen können auftreten

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die strukturierte Arbeitsweise, die Fähigkeit den Überblick bei vielen unterschiedlichen Projekten zu bewahren.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arroganz, Unsensibles Verhalten, fehlendes Verständnis, schlechte Kritikaufnahme, fehlende moderne Arbeitsweise

Verbesserungsvorschläge

Mehr darauf achten, dass Teambuildingmaßnahmen regelmäßig angeboten werden, mehr Feedbackmöglichkeiten wahrnehmen und mehr auf Augenhöhe der Mitarbeiter*innen sein und nicht von oben herab kritisieren


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Kulturbehörde mit viel Potential

3,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Durch die verschiedenen Bereiche kann man wirklich viel lernen; mitunter internationale, tolle KollegInnen; an sich einzigartige Projekte. Stabiler Job im Kultursektor. Wenn man seine Nische findet, sich mit seinem Team gut versteht, klare Ziele hat, kann man eine tolle Zeit und viel Raum für Entfaltung haben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele KollegInnen scheinen überlastet; über Wirkung wird selten geredet; vor allem für junge Menschen leider oft zermürbendes Umfeld und Bedingungen durch befristete Verträge. Wirklich sehr viel interne Politik. Manche tun so, als ob man dankbar sein müsste, beim Goethe-Institut arbeiten und die "Welt mit Kultur retten" zu dürfen - Mal abgesehen von den postkolonialen Schwingungen: es ist 2021 und es ist wahrlich nicht der einzige Arbeitgeber, der meint, Gutes in der Welt zu tun oder der international arbeitet. Wie viel ist eine Mission außerdem wert, wenn man nicht genau und ehrlich hinschaut, ob man sie erfüllt?

Verbesserungsvorschläge

Es passiert ganz viel und das Goethe-Institut ist an dutzenden Baustelle aktiv dran. Manchmal ist jedoch weniger einfach mehr. Durch die vielen Restrukturierungen und Wechsel ist kaum Konsolidierung möglich. Die Internationalität und Möglichkeiten der Digitalisierung, Menschen zu verknüpfen, kann auch intern besser genutzt werden. Eigene Talente aufbauen statt durch Agenturen und Unternehmensberatungen führen lassen.

Arbeitsatmosphäre

Ich hatte eine wunderbare direkte Vorgesetzte, die sehr gut und offen kommunizierte. Leider hatte ich auch mit vielen Führungskräften zu tun, bei denen dies nicht der Fall war.

Image

Der Mangel an Fokus und analytischem Vorgehen hat - für mich persönlich - die hären Ansprüche des Goethe-Instituts sehr geschmälert und die "Mission" des Goethe-Instituts entzaubert.

Work-Life-Balance

Generell gut, Möglichkeit für flexible Modelle (teilweise), aber erstaunlich viele überarbeitete und überlastete Kolleg*innen im Umfeld.

Karriere/Weiterbildung

Viele Möglichkeiten, sich auf andere Stellen zu bewerben; wenig Durchlässigkeit zwischen Entsandtenlaufbahn und dem Rest (auch für Ortskräfte aus dem Ausland, mir ist bewusst dass es hier bürokratische Vorgaben gibt). Leider sehr undurchsichtige Personalplanung und Talentmanagement (wenn vorhanden); Personalabteilung leider allgemein mit einem schlechten Ruf (in einigen Aspekten völlig unverdient, hier vor allem auch ein Vorgesetztenthema). Es fällt hier schwer, in diese Vertrauen aufzubauen.

Gehalt/Benefits

Je nach Eingruppierung schlecht bis mittelmäßig im Vergleich zum Arbeitsmarkt. Vergütungsschema für die Entsandten Laufbahn ist ein anderes Thema, hat leider auch andere Implikationen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viele Initiativen und Diskussionen rund um das Thema Nachhaltigkeit.

Kollegenzusammenhalt

In den meisten Fällen sehr guter und respektvoller Umgang. Leider werden Konflikte auf persönlicher Ebene selten angesprochen oder gelöst.

Vorgesetztenverhalten

Wie erwähnt leider sehr unterschiedlich. Das oft genannte Rotationsprinzip ist in der Tat kein Garant für ein Match zwischen Talenten/Eignung und Anforderungen/Führungsqualitäten bei Stellen.

Arbeitsbedingungen

Ausstattung in München und an den Auslandsstandorten durchgehend gut und modern.

Kommunikation

Hierarchische, konservative top-down Kommunikationskultur. Sehr von Bereichen und persönlichen Kontakten abhängig.

Interessante Aufgaben

In einigen Nischenprojekten hat man sehr viel Autonomie; es ist jedoch ernüchternd, wie oft Ambitionen dann an Behördentum scheitern (nicht nur wegen Rahmenbedingungen, sondern auch Denkweisen).


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben das Goethe-Institut so ausführlich zu bewerten.
Es klingt als hätte Sie alles in allem eine schöne Zeit bei uns gehabt und es freut mich zu hören, dass Sie so eine tolle Vorgesetzte hatten.
Ihre Rückmeldungen nehmen wir gerne an, um uns als Arbeitgeber zu verbessern, damit sich alle Arbeitnehmer*innen bei uns wohl fühlen und die Möglichkeit haben ihr volles Potenzial zu entfalten.
Mit freundlichen Grüßen
Anja Weise

Sehr interessante Tätigkeit bei einer international tätigen Kulturorganisation.

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

offene Atmosphäre, innovative Formate. Man darf auch mal was ausprobieren.

Karriere/Weiterbildung

Viele Möglichkeiten zur Fortbildung.

Gehalt/Benefits

TVöD, lässt sich aber nicht ändern

Arbeitsbedingungen

New Work, mobiles Arbeiten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für die nette, positive Rückmeldung!

Mehr Schein als Sein

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die meisten Angestellten haben eine für eine Jahr befristete Stelle, wenn man Glück hat sind es 2 selten länger. Dementsprechend ist die Fluktuation sehr hoch, denn auch wenn Verträge verlängert werden geschieht dies immer kurz vor knapp. 2-3 Wochen vor Vertragsende erfährt man ob man noch ein Job zum Monatsende hat oder nicht. Viele sind frustrieret, genervt oder unzufrieden. Gute Leute tuen sich das nicht lange an und mit dem Rest der bleibt muss man dann arbeiten.

Image

Nach außen wird stolz die Frauenquote präsentiert. Hinterfragt wird aber nicht, warum? Nur so eine Idee aber kann es sein, dass Männer unter den Umständen nicht arbeiten wollen und schneller weg sind als eine Mutter in Teilzeit?
Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Diversität? Wird nur von den Personen gelebt die diese Projekte kommunizieren. Alle anderen interessiert es nicht.

Work-Life-Balance

Gleitzeiten und die 39 Stundenwoche sind ganz nett. Ansonsten ist es sehr durchwachsen: Manche haben so gut wie kaum etwas zu tun und verbringen den ganzen Tag gefühlt beim Kaffeeklatsch in der Küche andere sind gestresst, überfordert und überarbeitet weil gutes Personal fehlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Themen wir Nachhaltigkeit & Diversität werden zwar kommuniziert aber nur von denen gelebt, die für diese Kommunikation zuständig sind.

Karriere/Weiterbildung

Leute mit Masterabschlüssen arbeiten als Sachbearbeiter:innen. Können wenn überhaupt zu Referenten aufsteigen. Führungspositionen besetzen bedeutet eine Rotationlaufbahn anzutreten bei der man alle 2-5 Jahre den Standort wechselt.
Klingt spannenden wenn man jung und ohne Familie ist und mal eben alle Zelte abbauen kann und weiterziehen will. Ansonsten ist es einfach nur nett auf dem Lebenslauf zu lesen, dass man da mal gearbeitet hat, weil ja das Image nach außen regelmäßig gut poliert wird und was vor sich geht wird von Exkollegen selten kommuniziert.

Kollegenzusammenhalt

Dadurch das Kolleg:innen permanent wechseln, entsteht kein wirklicher Zusammenhalt.

Vorgesetztenverhalten

Durch die sehr steifen Hierarchien wird nur nach unten aber nie nach oben gesprochen. Als Sachbearbeiter ist es nicht erwünscht direkt mit einer Führungskraft in Kommunikation zu tretet. Mit anderen Bereichen sowieso nicht.

Kommunikation

Kommunikation ist eine Katastrophe. Keiner weiß was der Nachbar rechst oder links macht. Alles ist sehr hierarchisch und wenn kommuniziert wird dann über 1000 Ecken. Kritik üben ist unerwünscht genau so wie Veränderungen.

Gehalt/Benefits

TVÖD klingt im ersten Moment gut aber die Eingruppierungen sind willkürlich. Wenn der Vertrag abläuft muss man sich auf die eigene Stelle neu bewerben. Die Stellen werden offiziell wenn es gut läuft 4-6 Wochen vor Vertragsende intern oder auch extern ausgeschrieben und man bewirbt sich drauf. Gehälter werden so klein gehalten und verhandeln kann man sowieso nicht. Es heißt dann nur: Sie haben sich auf das Gehalt doch beworben. Ja, weil man sich entweder kurzfristig was Neues suchen muss, oder wenn man Familie hat das nimmt was einem angeboten wird. Es passierte auch nicht nur einmal, dass die Stellenausschreibung nicht frühzeitig raus ging weil Personal verpennt hat und Kolleg:innen entweder gegangen sind oder sich kurzfristig in einem anderen Team bewerben konnten.
Kolleg:innen die diese Bedingungen ausgehalten haben und nach Jahren doch einen unbefristeten Vertrag bekommen, haben natürlich lockeres Leben und können die Vorteile eines unbefristeten Tarifvertrages genießen.
Verantwortung für diese schlechten Arbeitsbedingungen/Projektverträge werden einfach auf andere geschoben. Die Behörden den man unterliegt seien tragen die Schuld, doch nicht das Institut.


Gleichberechtigung

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Schnell weg!

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nur die Kollegen, die alles halbwegs erträglich gemacht haben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nahezu alles - der Laden läuft nicht gut.

Verbesserungsvorschläge

Da weiß ich gar nicht, wo ich anfangen sollte. Eigentlich nahezu alles.

Arbeitsatmosphäre

Geprägt von unendlich vielen unbefristeten Verträgen ist die Atmosphäre dementsprechend gedrückt. Kritik ist ungünstig, denn man hat sonst Repressalien zu befürchten. Peinlich, was man als Mitarbeiter teilweise nach außen hin als sinnvolle "Sicht des Goethe-Instituts" verteidigen muss, obwohl man selbst weiß, das es Quatsch ist. Oft kommt die Ausrede, man könne nichts für die befristeten Verträge, aber immer nur Ausreden zu finden, ohne zu versuchen, strukturell Verbesserung herbeizuführen, ist vor allem frustrierend.

Image

Langsam merkt auch die Außenwelt, dass da viel schief läuft.

Work-Life-Balance

Ganz unterschiedlich. Manche schieben eine ruhige Kugel, wenn es die Stelle zulässt. Manche sind aber auch hoffnungslos überfordert, weil sie nicht genug Ressourcen im Team haben und kaum eine Chance, die Ziele zu erreichen.

Karriere/Weiterbildung

Eine Katastrophe! Leute mit Masterabschlüssen auf Sachbearbeiterstellen und unbefristete Verträge Ende nie.
Hier kann man sich einen Punkt für seinen Lebenslauf einsammeln und dann leider nur weiterziehen.
Weiterbildung ist sehr behördlich organisiert und ungefähr ein Jahr im Voraus zu planen.

Gehalt/Benefits

TVöD - kann man jetzt gut oder schlecht finden. Hängt wohl von den individuellen Voraussetzungen ab. Vor allem aber sind die meisten eigenartig eingruppiert und man fragt sich, wo da die Logik steckt. Als Antwort bekommt man in der Regel nur fadenscheinige Ausreden zu hören...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr gemischt. Propagiert wird hohes Umweltbewusstsein, gelebt eher die goldene Mitte. Es gibt aber einige Mitarbeiter, die sehr engagiert sind.

Kollegenzusammenhalt

Der einzig positive Faktor! So viele junge, motivierte Menschen, die idealistisch ankommen und dann meist schnell wieder kündigen. - Wer
kann, der geht, das muss man ganz ehrlich sagen.

Umgang mit älteren Kollegen

Die halten nur noch durch bis zur Rente und bemitleiden die Jungen. Grundsätzlich aber wertschätzender Umgang.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetze/r wird man bei Goethe primär dann, wenn man in der Rotation ist.
Deshalb kommen auf diese Stellen immer wieder neue inkompetente Menschen, die sich in der Zeit, in der sie dort sind (4 Jahre), profilieren wollen. Das Wissen bei den ganz wenigen guten Führungskräften geht also spätestens alle vier Jahre komplett verloren - tolles Wissensmanagement!

Arbeitsbedingungen

Home Office ist möglich, wenn auch erst seit Corona wirklich gern
gesehen.
Eigene Laptops ermöglichen ein gutes Arbeiten zuhause.

Kantine ist völlig in Ordnung!

Kommunikation

Wenn kommuniziert wird, dann meist zu spät und in altertümlicher Form. Mitarbeiter werden oft gar nicht informiert oder in Prozesse eingebunden. Meist werden Ergebnisse präsentiert, Mitwirkung tendenziell unerwünscht. Schlecht gemeint und schlecht gekonnt.

Interessante Aufgaben

Mehr Schein als Sein... meistens schlägt man sich mit Anträgen herum für Projekte die am Sankt Nimmerleinstag starten.


Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben uns Feedback zu geben. Es tut mir leid zu lesen, dass Sie vieles bei uns so negativ empfunden haben, wir nehmen Ihre Kritikpunkte gerne auf.
Ich möchte auch auf ein paar Punkte von Ihnen eingehen:
Ich nehme zur Kenntnis, dass Sie für sich wenige Karrieremöglichkeiten beim Goethe-Institut gesehen haben. Allerdings möchte ich an dieser Stelle auf unser umfangreiches Fortbildungsangebot hinweisen. Aktuell haben wir beispielsweise über 150 Seminare zur Weiterbildung unserer Mitarbeiter*innen im Angebot. Die Themen reichen von agilem Arbeiten und Projektmanagement, zu arbeiten in hybriden Teams, Ökologie und Nachhaltigkeit, sowie Seminaren speziell für Führungskräfte.
Wir bieten außerdem Auslandshospitationen für unsere Mitarbeiter*innen an und sind bemüht – wo immer möglich – Stellen intern zu besetzen, um unseren Kolleg*innen die Möglichkeit zu geben, sich beruflich weiter zu entwickeln.
Die sogenannten Rotationsstellen gibt es hauptsächlich an unseren Instituten im Ausland. In der Zentrale in München sind nur wenige Führungskräfte auf einer solchen Stelle. Daher werden die meisten Führungspositionen ganz regulär besetzt und übrigens zuerst immer intern ausgeschrieben.
Grundsätzlich bietet das Goethe-Institut viele Karrieremöglichkeiten; sei es durch die Möglichkeit mit uns ins Ausland zu gehen, oder auch durch Wechsel zwischen verschiedenen Abteilungen.
Falls Sie noch Fragen haben oder uns weiteres Feedback zukommen lassen wollen, könne Sie mir gerne eine E-Mail an: arbeitgebermarketing@goethe.de schreiben.
Ich wünschen Ihnen alle Gute für die Zukunft!
Mit freundlichen Grüßen
Anja Weise

Nichts für junge motivierte Menschen die etwas bewegen wollen oder für Menschen, die mehr im Leben erreichen wollen!

3,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einige smarte, nette junge Kollegen die sich aber auch fast alle extern umschauen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr politisch; es wird sehr stark hinter dem Rücken über einen hergezogen, Kompetenz der Vorgesetzten lässt sehr zu wünschen übrig, starke Hierarchien, erinnert an eine Behörde oder ein Amt.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte mehr wert auf gut geschulte Vorgesetzte legen, Arbeiten gerechter verteilen, mehr Wert auf Unternehmenskultur legen

Arbeitsatmosphäre

Ganz gemütlich bis hin zu stressig je nach Vorgesetzem/Gruppenleitung

Image

Unternehmen wird gelobt und hat auch nach Außen ein super Image. Wenn man erstmal weiß was hier abgeht, dann sollte man lieber schnell weg.

Work-Life-Balance

Perfekt

Kollegenzusammenhalt

Gut je nach Team!

Umgang mit älteren Kollegen

Teilweise in Ordnung, teilweise aber auch grauenhaft.

Vorgesetztenverhalten

Wie man es vor 20 Jahren eben gelebt hat. Top-Down only - keine Feedback Kultur, kein Growth-Mindset. Du bist ein Headcount.

Kommunikation

Wird besser durch Technologien wie MS Teams; Man bekommt regelmäßige Updates, die einen betreffen könnten bzw. über das was aktuell passiert, in einem wöchentlichen Jour Fixe.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist sehr gering (nach TVÖD), auch die Leistungen sind eher mittelmäßig. Die Benefits mit denen das Unternehmen wirbt, bekommt man auch woanders bzw. sogar mit noch besseren Konditionen als hier.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung für Schwerbehinderte und LGBT

Interessante Aufgaben

Könnte besser sein. Arbeitsprozess ist wie in einer Behörde.


Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

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Chancen zur Gestaltung

4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Institution wandelt sich alle paar Jahre und entwickelt sich permanent weiter - und damit habe ich als Mitarbeiter*in, die Möglichkeit mit ebenfalls immer weiter fortzuentwickeln - es wird einfach nicht langweilig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider gibt es nicht für alle Positionen unbefristete Stellen.

Verbesserungsvorschläge

Die Diversität der Mitarbeiterschaft, die in Deutschland angestellt sind sollte erhöht werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Mitarbeiter*innen sind hoch motiviert und offen für Neuerungen.

Image

Sehr viele Menschen kennen die Institution und haben einen sehr guten Eindruck von ihr - manche Menschen haben ein etwas verstaubtes Image - aber das sind die, die sich nicht wirklich mit der Institution beschäftigt haben.

Work-Life-Balance

Wünschen nach Arbeitszeitreduzierung wird immer nachgekommen, ebenso herrscht großes Verständnis für die Betreuung von Kindern oder auch die Bedürfnisse der Familie zum Beispiel bei Versetzungen in andere Länder. An Wochenenden und nach 18.00 Uhr kommen keine Nachrichten mehr rein.

Karriere/Weiterbildung

Es bestehen sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten, die Institution ist nicht knauserig, wenn es um die Entwicklung ihres Personals geht. "Karriere" kann man allerdings nur machen, wenn man bereit ist ins Ausland zu gehen.

Gehalt/Benefits

Hier ist die Institution an den TVÖD gebunden - das gibt Sicherheit auf den unbefristeten Stellen, ermöglicht aber auch keine individuellen Boni oder anderes....

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier laufen aktuell einige Projekte um dieses Thema bewusster in der Institution zu verankern und hier passiert aktuell sehr viel.

Kollegenzusammenhalt

Ein tolles Team in der ganzen Institution.

Vorgesetztenverhalten

Offen für Feedback, auch und insbesondere wenn hoher Leistungsdruck besteht.

Kommunikation

Jeder kann jeden um Hilfe bitten und die Institution bemüht sich über das Intranet so transparent wie möglich zu sein. Es gibt viele tolle neue Formate des Wissensaustauschs und Wissenstransfers.

Gleichberechtigung

Es wird hier sehr bewusst darauf geachtet, dass alle ihre Chance bekommen.

Interessante Aufgaben

Großer Gestaltungsspielraum auf jeder einzelnen Position.


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Toller Arbeitgeber mit sinnstiftenden Tätigkeiten

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung nach TVöD
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice möglich
Gutes Klima unter den Kolleg*innen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nie wieder am Goethe- Institut

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bis vor einer Zeit lang konnten wir noch im Institut frühstücken.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alle Punkte, die verbessert werden müssen.

Verbesserungsvorschläge

1. Schnellere Entscheidungswege
2. Die behördenartige Arbeitskultur soll sich ändern
3. Unbefristete Stellenausschreibungen
4. Nicht immer Stellen nur im Intranet ausschreiben, sondern auch publik machen. Wir brauchen den frischen Wind...
5. Bessere Entlohnung, höhere Eingruppierung im öffentlichen Dienst.
6. Mehr Gesundheitsmanagement ( Sport- Fitness im Beruf...)
7. Lehrpersonal einstellen und nicht immer auf Honorarlehrer warten.
8. Die Stellen der LSP´s streichen. Die Institutsleitung kann diese übernehmen.
9. Parkplätze am Standort Schwäbisch Hall

Arbeitsatmosphäre

Man hat den Eindruck, man arbeitet in einer Behörde.

Image

Der alte Slogan :" Von außen hui, von innen pfui!" sagt alles. Die Institutsleitung versucht durch Pressemitteilungen in der regionalen Zeitung und durch diversen "Connections" das Image aufrecht zu erhalten, was ihr kaum gelingt.

Work-Life-Balance

Auf Familien wird kaum Rücksicht genommen. In ernsten Fällen muss man trotzdem zuerst zur Arbeit, um dann von der Leitung einen "freien" Tag zu bekommen. Der Urlaub wird ständig verschoben. Im Sommer hat man kaum Urlaub gehabt, da dann die Hochsaison für alle GID´s ist.

Karriere/Weiterbildung

Keine Aufstiegschancen, da die Verträge nur befristet sind.

Gehalt/Benefits

Die Einstellung erfolgt nach TVöD. Die Eingruppierung hängt von der Tätigkeit ab.
Leider sind alle Verträge befristet. Das muss sich ändern!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird ständig kopiert und kopiert. Und ständig gedruckt. So viel Papierkram, obwohl alles digitalisiert werden kann.

Kollegenzusammenhalt

Aufgrund der hohen Fluktuation in den letzten Jahren, lässt der Zusammenhalt nach.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele Kolleginnen gehen mit älteren Kolleginnen und Kollegen kaum respektvoll um. Jeder versucht sich wichtig zu machen ohne Rücksicht auf die älteren zu nehmen. Ältere Lehrkräfte wünschen sich so sehr einen Unterrichtsraum im Erdgeschoss, allerdings wird dieser Wunsch von den jüngeren Lehrkräften kaum respektiert.

Vorgesetztenverhalten

Institutsleitung und LSP sind nur da zum verwalten. Sonst sind sie abwesend, kühl. Wie in einer Behörde

Arbeitsbedingungen

Das Gebäude in Schwäbisch Hall ist Sanierungsbedürftig. Im Sommer wird das Institut nicht klimatisiert. Trotz Corona, findet seit Monaten Präsenzunterricht mir spanischen Teilnehmern statt.

Kommunikation

Die Institutsleitung ist kaum ansprechbar. Es herrscht das Subsidiaritätsprinzip

Gleichberechtigung

Mehr Frauen werden eingesetzt. Männliche Kollegen tun mir Leid, da sie von der Institutsleitung nicht gut behandelt werden.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind sehr interessant. Nach einer Zeit aber ist fällt es einem schwer diese nachzugehen, da es keine Variationen gibt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihre Rückmeldung. Es tut mir leid zu hören, dass Sie so unzufrieden mit dem Goethe Institut als Arbeitgeber sind.

Ich stimme Ihnen völlig zu, dass es sehr bedauerlich ist, dass wir so oft nur befristete Verträge anbieten können. Wir sind uns sehr bewusst, dass Arbeitsplatzsicherheit wichtig ist. Es ist auch nicht in unserem Sinne Arbeitnehmer*innen nur befristete Stellen anzubieten, da wir über öffentliche Mittelfinanziert werden, liegt die Entscheidung diesbezüglich allerdings leider nicht beim Goethe Institut.

Das Goethe Institut befindet sich mitten in der Fußgängerzone von Schwäbisch Hall, es gibt dort keine Parkmöglichkeiten, was bedauerlich ist, aber von uns nicht beeinflusst werden kann. Im Innenhof des Instituts besteht ein Park- und Halteverbot, welches von der Stadt Schwäbisch Hall ausgesprochen wurde.

Das Institut befindet sich in einem historischen Gebäude, das unter Denkmalschutz steht, daher sind die Auflagen für baulichen Veränderung sehr streng und es ist uns nicht erlaubt eine Klimaanlage zu installieren.

Schade, dass Sie anscheinend nichts von unseren Angeboten zum Gesundheitsmanagement wussten. Es gibt diesbezüglich tolle Angebote - wie Fitmit5 (kurze Trainingseinheiten, die am Arbeitsplatz ausgeführt werden können) oder auch unsere Gesundheitswoche die einmal im Jahr stattfindet. Da müssen wir vielleicht noch stärker darauf achten, dass wir solche Angebote immer wieder kommunizieren, damit auch wirklich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter davon profitieren.

Falls Sie noch weitere Fragen oder Anmerkungen haben, können Sie sich gerne an mich wenden unter der Adresse arbeitgebermarketing@goethe.de

Mit freundlichen Grüßen
Anja Weise

Ein exzellenter Arbeitgeber mit gutem Betriebsklima, abwechslungsreicher und interessanter Aufgabe

4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Aufgabe mit hohem gesellschaftlichem Mehrwert und Relevanz für die Zukunft
- viele Erneuerungs- und Modernisierungsprozesse
- inhaltliche Selbstbestimmtheit und Freiheit, innerhalb des Arbeitsbereichs wirksam zu sein
- Moderne Arbeitsumgebung
- Internationalität
- Im Bereich Kultur arbeiten und trotzdem einen dauerhaften sicheren Job zu haben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- hoher Marktdruck bei den Goethe-Instituten in Deutschland.
- Feedbackkultur gerade auch bei Kritik noch ausbaufähig

Verbesserungsvorschläge

- bürokratische Vorgänge in einzelnen Bereichen etwas vereinfachen

Arbeitsatmosphäre

Enger Zusammenhalt zwischen den Kolleginnen und Kollegen, "New Work". Man kann den Kollegen/die Kolegin zwischendrin was fragen. Vorgesetzte in der Regel fair. Instrument der Jahresgespräche, aber auch zwischendrin Möglichkeit zum Feedback. Wertschätzende Feedbackkultur noch etwas ausbauen sowohl bei Kritik als auch bei Lob.

Image

Das Goethe-Institut steht für Internationalität. freiheitliche Werte und weltweiten Austausch. Wichtig in diesen Zeiten.

Work-Life-Balance

Insgesamt ist alles klar geregelt mit Gleitzeit und Homeoffice-Möglichkeit. Aber Kultur ist nun mal kein 35-Stunden-Job...

Karriere/Weiterbildung

Es gibt viele Möglichkeiten zu Fort- und Weiterbildung. Auch gerade immer mehr digitale Angebote. Das war in der Corona-Zeit sehr hilfreich. Es gibt unterschiedliche Laufbahnen im Goethe-Institut. Deshalb auch unterschiedliche Karrieremöglichkeiten. Da muss man sich bei der Bewerbung kundig machen.

Gehalt/Benefits

Eine feste und sichere Arbeitsstelle mit einem Gehalt nach TvÖD ist im Kultur- und Bildungsbereich nicht immer Standard. Hier schon. München ist allerdings nicht ganz billig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit ist im Goethe-Institut weltweit wichtiges Thema in Programmen und auch in der Institution. Man befindet sich auf einem guten Weg.

Kollegenzusammenhalt

Die Sache eint und es besteht gegenseitige Wertschätzung

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Das Goethe-Institut zeichnet sich durch eine hohe Diskussionskultur aus. Vorgesetzte sind dadurch gefordert, Meinungen zu Wort kommen zu lassen und Entscheidungen zu treffen nach intensivem Austausch. Meist gelingt das.

Arbeitsbedingungen

Sehr gute Ausstattung des Arbeitsplatzes. "New Work" Modelle wurden eingeführt und aktiv betrieben.

Kommunikation

Es gibt ein sehr professionelles und informatives Intranet. Gerade in der Corona-Zeit wurde versucht intensiv zu kommunizieren. Das ist trotz der unübersichtlichen Gesamtlage meist gut gelungen.

Gleichberechtigung

Führungsstellen auf unterschiedlichen Ebenen sind ungefähr jeweils zur Hälfte mit Frauen und Männern besetzt. Gleichstellung und Diversität sind wichtige Themen in der Institution.

Interessante Aufgaben

Top!

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