157 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die strukturierte Arbeitsweise, die Fähigkeit den Überblick bei vielen unterschiedlichen Projekten zu bewahren.
Arroganz, Unsensibles Verhalten, fehlendes Verständnis, schlechte Kritikaufnahme, fehlende moderne Arbeitsweise
Mehr darauf achten, dass Teambuildingmaßnahmen regelmäßig angeboten werden, mehr Feedbackmöglichkeiten wahrnehmen und mehr auf Augenhöhe der Mitarbeiter*innen sein und nicht von oben herab kritisieren
Durch die verschiedenen Bereiche kann man wirklich viel lernen; mitunter internationale, tolle KollegInnen; an sich einzigartige Projekte. Stabiler Job im Kultursektor. Wenn man seine Nische findet, sich mit seinem Team gut versteht, klare Ziele hat, kann man eine tolle Zeit und viel Raum für Entfaltung haben.
Viele KollegInnen scheinen überlastet; über Wirkung wird selten geredet; vor allem für junge Menschen leider oft zermürbendes Umfeld und Bedingungen durch befristete Verträge. Wirklich sehr viel interne Politik. Manche tun so, als ob man dankbar sein müsste, beim Goethe-Institut arbeiten und die "Welt mit Kultur retten" zu dürfen - Mal abgesehen von den postkolonialen Schwingungen: es ist 2021 und es ist wahrlich nicht der einzige Arbeitgeber, der meint, Gutes in der Welt zu tun oder der international arbeitet. Wie viel ist eine Mission außerdem wert, wenn man nicht genau und ehrlich hinschaut, ob man sie erfüllt?
Es passiert ganz viel und das Goethe-Institut ist an dutzenden Baustelle aktiv dran. Manchmal ist jedoch weniger einfach mehr. Durch die vielen Restrukturierungen und Wechsel ist kaum Konsolidierung möglich. Die Internationalität und Möglichkeiten der Digitalisierung, Menschen zu verknüpfen, kann auch intern besser genutzt werden. Eigene Talente aufbauen statt durch Agenturen und Unternehmensberatungen führen lassen.
Ich hatte eine wunderbare direkte Vorgesetzte, die sehr gut und offen kommunizierte. Leider hatte ich auch mit vielen Führungskräften zu tun, bei denen dies nicht der Fall war.
Der Mangel an Fokus und analytischem Vorgehen hat - für mich persönlich - die hären Ansprüche des Goethe-Instituts sehr geschmälert und die "Mission" des Goethe-Instituts entzaubert.
Generell gut, Möglichkeit für flexible Modelle (teilweise), aber erstaunlich viele überarbeitete und überlastete Kolleg*innen im Umfeld.
Viele Möglichkeiten, sich auf andere Stellen zu bewerben; wenig Durchlässigkeit zwischen Entsandtenlaufbahn und dem Rest (auch für Ortskräfte aus dem Ausland, mir ist bewusst dass es hier bürokratische Vorgaben gibt). Leider sehr undurchsichtige Personalplanung und Talentmanagement (wenn vorhanden); Personalabteilung leider allgemein mit einem schlechten Ruf (in einigen Aspekten völlig unverdient, hier vor allem auch ein Vorgesetztenthema). Es fällt hier schwer, in diese Vertrauen aufzubauen.
Je nach Eingruppierung schlecht bis mittelmäßig im Vergleich zum Arbeitsmarkt. Vergütungsschema für die Entsandten Laufbahn ist ein anderes Thema, hat leider auch andere Implikationen.
Viele Initiativen und Diskussionen rund um das Thema Nachhaltigkeit.
In den meisten Fällen sehr guter und respektvoller Umgang. Leider werden Konflikte auf persönlicher Ebene selten angesprochen oder gelöst.
Wie erwähnt leider sehr unterschiedlich. Das oft genannte Rotationsprinzip ist in der Tat kein Garant für ein Match zwischen Talenten/Eignung und Anforderungen/Führungsqualitäten bei Stellen.
Ausstattung in München und an den Auslandsstandorten durchgehend gut und modern.
Hierarchische, konservative top-down Kommunikationskultur. Sehr von Bereichen und persönlichen Kontakten abhängig.
In einigen Nischenprojekten hat man sehr viel Autonomie; es ist jedoch ernüchternd, wie oft Ambitionen dann an Behördentum scheitern (nicht nur wegen Rahmenbedingungen, sondern auch Denkweisen).
offene Atmosphäre, innovative Formate. Man darf auch mal was ausprobieren.
Viele Möglichkeiten zur Fortbildung.
TVöD, lässt sich aber nicht ändern
New Work, mobiles Arbeiten
Die meisten Angestellten haben eine für eine Jahr befristete Stelle, wenn man Glück hat sind es 2 selten länger. Dementsprechend ist die Fluktuation sehr hoch, denn auch wenn Verträge verlängert werden geschieht dies immer kurz vor knapp. 2-3 Wochen vor Vertragsende erfährt man ob man noch ein Job zum Monatsende hat oder nicht. Viele sind frustrieret, genervt oder unzufrieden. Gute Leute tuen sich das nicht lange an und mit dem Rest der bleibt muss man dann arbeiten.
Nach außen wird stolz die Frauenquote präsentiert. Hinterfragt wird aber nicht, warum? Nur so eine Idee aber kann es sein, dass Männer unter den Umständen nicht arbeiten wollen und schneller weg sind als eine Mutter in Teilzeit?
Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Diversität? Wird nur von den Personen gelebt die diese Projekte kommunizieren. Alle anderen interessiert es nicht.
Gleitzeiten und die 39 Stundenwoche sind ganz nett. Ansonsten ist es sehr durchwachsen: Manche haben so gut wie kaum etwas zu tun und verbringen den ganzen Tag gefühlt beim Kaffeeklatsch in der Küche andere sind gestresst, überfordert und überarbeitet weil gutes Personal fehlt.
Themen wir Nachhaltigkeit & Diversität werden zwar kommuniziert aber nur von denen gelebt, die für diese Kommunikation zuständig sind.
Leute mit Masterabschlüssen arbeiten als Sachbearbeiter:innen. Können wenn überhaupt zu Referenten aufsteigen. Führungspositionen besetzen bedeutet eine Rotationlaufbahn anzutreten bei der man alle 2-5 Jahre den Standort wechselt.
Klingt spannenden wenn man jung und ohne Familie ist und mal eben alle Zelte abbauen kann und weiterziehen will. Ansonsten ist es einfach nur nett auf dem Lebenslauf zu lesen, dass man da mal gearbeitet hat, weil ja das Image nach außen regelmäßig gut poliert wird und was vor sich geht wird von Exkollegen selten kommuniziert.
Dadurch das Kolleg:innen permanent wechseln, entsteht kein wirklicher Zusammenhalt.
Durch die sehr steifen Hierarchien wird nur nach unten aber nie nach oben gesprochen. Als Sachbearbeiter ist es nicht erwünscht direkt mit einer Führungskraft in Kommunikation zu tretet. Mit anderen Bereichen sowieso nicht.
Kommunikation ist eine Katastrophe. Keiner weiß was der Nachbar rechst oder links macht. Alles ist sehr hierarchisch und wenn kommuniziert wird dann über 1000 Ecken. Kritik üben ist unerwünscht genau so wie Veränderungen.
TVÖD klingt im ersten Moment gut aber die Eingruppierungen sind willkürlich. Wenn der Vertrag abläuft muss man sich auf die eigene Stelle neu bewerben. Die Stellen werden offiziell wenn es gut läuft 4-6 Wochen vor Vertragsende intern oder auch extern ausgeschrieben und man bewirbt sich drauf. Gehälter werden so klein gehalten und verhandeln kann man sowieso nicht. Es heißt dann nur: Sie haben sich auf das Gehalt doch beworben. Ja, weil man sich entweder kurzfristig was Neues suchen muss, oder wenn man Familie hat das nimmt was einem angeboten wird. Es passierte auch nicht nur einmal, dass die Stellenausschreibung nicht frühzeitig raus ging weil Personal verpennt hat und Kolleg:innen entweder gegangen sind oder sich kurzfristig in einem anderen Team bewerben konnten.
Kolleg:innen die diese Bedingungen ausgehalten haben und nach Jahren doch einen unbefristeten Vertrag bekommen, haben natürlich lockeres Leben und können die Vorteile eines unbefristeten Tarifvertrages genießen.
Verantwortung für diese schlechten Arbeitsbedingungen/Projektverträge werden einfach auf andere geschoben. Die Behörden den man unterliegt seien tragen die Schuld, doch nicht das Institut.
Nur die Kollegen, die alles halbwegs erträglich gemacht haben.
Nahezu alles - der Laden läuft nicht gut.
Da weiß ich gar nicht, wo ich anfangen sollte. Eigentlich nahezu alles.
Geprägt von unendlich vielen unbefristeten Verträgen ist die Atmosphäre dementsprechend gedrückt. Kritik ist ungünstig, denn man hat sonst Repressalien zu befürchten. Peinlich, was man als Mitarbeiter teilweise nach außen hin als sinnvolle "Sicht des Goethe-Instituts" verteidigen muss, obwohl man selbst weiß, das es Quatsch ist. Oft kommt die Ausrede, man könne nichts für die befristeten Verträge, aber immer nur Ausreden zu finden, ohne zu versuchen, strukturell Verbesserung herbeizuführen, ist vor allem frustrierend.
Langsam merkt auch die Außenwelt, dass da viel schief läuft.
Ganz unterschiedlich. Manche schieben eine ruhige Kugel, wenn es die Stelle zulässt. Manche sind aber auch hoffnungslos überfordert, weil sie nicht genug Ressourcen im Team haben und kaum eine Chance, die Ziele zu erreichen.
Eine Katastrophe! Leute mit Masterabschlüssen auf Sachbearbeiterstellen und unbefristete Verträge Ende nie.
Hier kann man sich einen Punkt für seinen Lebenslauf einsammeln und dann leider nur weiterziehen.
Weiterbildung ist sehr behördlich organisiert und ungefähr ein Jahr im Voraus zu planen.
TVöD - kann man jetzt gut oder schlecht finden. Hängt wohl von den individuellen Voraussetzungen ab. Vor allem aber sind die meisten eigenartig eingruppiert und man fragt sich, wo da die Logik steckt. Als Antwort bekommt man in der Regel nur fadenscheinige Ausreden zu hören...
Sehr gemischt. Propagiert wird hohes Umweltbewusstsein, gelebt eher die goldene Mitte. Es gibt aber einige Mitarbeiter, die sehr engagiert sind.
Der einzig positive Faktor! So viele junge, motivierte Menschen, die idealistisch ankommen und dann meist schnell wieder kündigen. - Wer
kann, der geht, das muss man ganz ehrlich sagen.
Die halten nur noch durch bis zur Rente und bemitleiden die Jungen. Grundsätzlich aber wertschätzender Umgang.
Vorgesetze/r wird man bei Goethe primär dann, wenn man in der Rotation ist.
Deshalb kommen auf diese Stellen immer wieder neue inkompetente Menschen, die sich in der Zeit, in der sie dort sind (4 Jahre), profilieren wollen. Das Wissen bei den ganz wenigen guten Führungskräften geht also spätestens alle vier Jahre komplett verloren - tolles Wissensmanagement!
Home Office ist möglich, wenn auch erst seit Corona wirklich gern
gesehen.
Eigene Laptops ermöglichen ein gutes Arbeiten zuhause.
Kantine ist völlig in Ordnung!
Wenn kommuniziert wird, dann meist zu spät und in altertümlicher Form. Mitarbeiter werden oft gar nicht informiert oder in Prozesse eingebunden. Meist werden Ergebnisse präsentiert, Mitwirkung tendenziell unerwünscht. Schlecht gemeint und schlecht gekonnt.
Mehr Schein als Sein... meistens schlägt man sich mit Anträgen herum für Projekte die am Sankt Nimmerleinstag starten.
Einige smarte, nette junge Kollegen die sich aber auch fast alle extern umschauen
Sehr politisch; es wird sehr stark hinter dem Rücken über einen hergezogen, Kompetenz der Vorgesetzten lässt sehr zu wünschen übrig, starke Hierarchien, erinnert an eine Behörde oder ein Amt.
Man sollte mehr wert auf gut geschulte Vorgesetzte legen, Arbeiten gerechter verteilen, mehr Wert auf Unternehmenskultur legen
Ganz gemütlich bis hin zu stressig je nach Vorgesetzem/Gruppenleitung
Unternehmen wird gelobt und hat auch nach Außen ein super Image. Wenn man erstmal weiß was hier abgeht, dann sollte man lieber schnell weg.
Perfekt
Gut je nach Team!
Teilweise in Ordnung, teilweise aber auch grauenhaft.
Wie man es vor 20 Jahren eben gelebt hat. Top-Down only - keine Feedback Kultur, kein Growth-Mindset. Du bist ein Headcount.
Wird besser durch Technologien wie MS Teams; Man bekommt regelmäßige Updates, die einen betreffen könnten bzw. über das was aktuell passiert, in einem wöchentlichen Jour Fixe.
Gehalt ist sehr gering (nach TVÖD), auch die Leistungen sind eher mittelmäßig. Die Benefits mit denen das Unternehmen wirbt, bekommt man auch woanders bzw. sogar mit noch besseren Konditionen als hier.
Gleichberechtigung für Schwerbehinderte und LGBT
Könnte besser sein. Arbeitsprozess ist wie in einer Behörde.
Die Institution wandelt sich alle paar Jahre und entwickelt sich permanent weiter - und damit habe ich als Mitarbeiter*in, die Möglichkeit mit ebenfalls immer weiter fortzuentwickeln - es wird einfach nicht langweilig.
Leider gibt es nicht für alle Positionen unbefristete Stellen.
Die Diversität der Mitarbeiterschaft, die in Deutschland angestellt sind sollte erhöht werden.
Die Mitarbeiter*innen sind hoch motiviert und offen für Neuerungen.
Sehr viele Menschen kennen die Institution und haben einen sehr guten Eindruck von ihr - manche Menschen haben ein etwas verstaubtes Image - aber das sind die, die sich nicht wirklich mit der Institution beschäftigt haben.
Wünschen nach Arbeitszeitreduzierung wird immer nachgekommen, ebenso herrscht großes Verständnis für die Betreuung von Kindern oder auch die Bedürfnisse der Familie zum Beispiel bei Versetzungen in andere Länder. An Wochenenden und nach 18.00 Uhr kommen keine Nachrichten mehr rein.
Es bestehen sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten, die Institution ist nicht knauserig, wenn es um die Entwicklung ihres Personals geht. "Karriere" kann man allerdings nur machen, wenn man bereit ist ins Ausland zu gehen.
Hier ist die Institution an den TVÖD gebunden - das gibt Sicherheit auf den unbefristeten Stellen, ermöglicht aber auch keine individuellen Boni oder anderes....
Hier laufen aktuell einige Projekte um dieses Thema bewusster in der Institution zu verankern und hier passiert aktuell sehr viel.
Ein tolles Team in der ganzen Institution.
Offen für Feedback, auch und insbesondere wenn hoher Leistungsdruck besteht.
Jeder kann jeden um Hilfe bitten und die Institution bemüht sich über das Intranet so transparent wie möglich zu sein. Es gibt viele tolle neue Formate des Wissensaustauschs und Wissenstransfers.
Es wird hier sehr bewusst darauf geachtet, dass alle ihre Chance bekommen.
Großer Gestaltungsspielraum auf jeder einzelnen Position.
Bezahlung nach TVöD
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice möglich
Gutes Klima unter den Kolleg*innen
Bis vor einer Zeit lang konnten wir noch im Institut frühstücken.
Alle Punkte, die verbessert werden müssen.
1. Schnellere Entscheidungswege
2. Die behördenartige Arbeitskultur soll sich ändern
3. Unbefristete Stellenausschreibungen
4. Nicht immer Stellen nur im Intranet ausschreiben, sondern auch publik machen. Wir brauchen den frischen Wind...
5. Bessere Entlohnung, höhere Eingruppierung im öffentlichen Dienst.
6. Mehr Gesundheitsmanagement ( Sport- Fitness im Beruf...)
7. Lehrpersonal einstellen und nicht immer auf Honorarlehrer warten.
8. Die Stellen der LSP´s streichen. Die Institutsleitung kann diese übernehmen.
9. Parkplätze am Standort Schwäbisch Hall
Man hat den Eindruck, man arbeitet in einer Behörde.
Der alte Slogan :" Von außen hui, von innen pfui!" sagt alles. Die Institutsleitung versucht durch Pressemitteilungen in der regionalen Zeitung und durch diversen "Connections" das Image aufrecht zu erhalten, was ihr kaum gelingt.
Auf Familien wird kaum Rücksicht genommen. In ernsten Fällen muss man trotzdem zuerst zur Arbeit, um dann von der Leitung einen "freien" Tag zu bekommen. Der Urlaub wird ständig verschoben. Im Sommer hat man kaum Urlaub gehabt, da dann die Hochsaison für alle GID´s ist.
Keine Aufstiegschancen, da die Verträge nur befristet sind.
Die Einstellung erfolgt nach TVöD. Die Eingruppierung hängt von der Tätigkeit ab.
Leider sind alle Verträge befristet. Das muss sich ändern!
Es wird ständig kopiert und kopiert. Und ständig gedruckt. So viel Papierkram, obwohl alles digitalisiert werden kann.
Aufgrund der hohen Fluktuation in den letzten Jahren, lässt der Zusammenhalt nach.
Viele Kolleginnen gehen mit älteren Kolleginnen und Kollegen kaum respektvoll um. Jeder versucht sich wichtig zu machen ohne Rücksicht auf die älteren zu nehmen. Ältere Lehrkräfte wünschen sich so sehr einen Unterrichtsraum im Erdgeschoss, allerdings wird dieser Wunsch von den jüngeren Lehrkräften kaum respektiert.
Institutsleitung und LSP sind nur da zum verwalten. Sonst sind sie abwesend, kühl. Wie in einer Behörde
Das Gebäude in Schwäbisch Hall ist Sanierungsbedürftig. Im Sommer wird das Institut nicht klimatisiert. Trotz Corona, findet seit Monaten Präsenzunterricht mir spanischen Teilnehmern statt.
Die Institutsleitung ist kaum ansprechbar. Es herrscht das Subsidiaritätsprinzip
Mehr Frauen werden eingesetzt. Männliche Kollegen tun mir Leid, da sie von der Institutsleitung nicht gut behandelt werden.
Die Aufgaben sind sehr interessant. Nach einer Zeit aber ist fällt es einem schwer diese nachzugehen, da es keine Variationen gibt.
- Aufgabe mit hohem gesellschaftlichem Mehrwert und Relevanz für die Zukunft
- viele Erneuerungs- und Modernisierungsprozesse
- inhaltliche Selbstbestimmtheit und Freiheit, innerhalb des Arbeitsbereichs wirksam zu sein
- Moderne Arbeitsumgebung
- Internationalität
- Im Bereich Kultur arbeiten und trotzdem einen dauerhaften sicheren Job zu haben
- hoher Marktdruck bei den Goethe-Instituten in Deutschland.
- Feedbackkultur gerade auch bei Kritik noch ausbaufähig
- bürokratische Vorgänge in einzelnen Bereichen etwas vereinfachen
Enger Zusammenhalt zwischen den Kolleginnen und Kollegen, "New Work". Man kann den Kollegen/die Kolegin zwischendrin was fragen. Vorgesetzte in der Regel fair. Instrument der Jahresgespräche, aber auch zwischendrin Möglichkeit zum Feedback. Wertschätzende Feedbackkultur noch etwas ausbauen sowohl bei Kritik als auch bei Lob.
Das Goethe-Institut steht für Internationalität. freiheitliche Werte und weltweiten Austausch. Wichtig in diesen Zeiten.
Insgesamt ist alles klar geregelt mit Gleitzeit und Homeoffice-Möglichkeit. Aber Kultur ist nun mal kein 35-Stunden-Job...
Es gibt viele Möglichkeiten zu Fort- und Weiterbildung. Auch gerade immer mehr digitale Angebote. Das war in der Corona-Zeit sehr hilfreich. Es gibt unterschiedliche Laufbahnen im Goethe-Institut. Deshalb auch unterschiedliche Karrieremöglichkeiten. Da muss man sich bei der Bewerbung kundig machen.
Eine feste und sichere Arbeitsstelle mit einem Gehalt nach TvÖD ist im Kultur- und Bildungsbereich nicht immer Standard. Hier schon. München ist allerdings nicht ganz billig.
Nachhaltigkeit ist im Goethe-Institut weltweit wichtiges Thema in Programmen und auch in der Institution. Man befindet sich auf einem guten Weg.
Die Sache eint und es besteht gegenseitige Wertschätzung
Sehr gut
Das Goethe-Institut zeichnet sich durch eine hohe Diskussionskultur aus. Vorgesetzte sind dadurch gefordert, Meinungen zu Wort kommen zu lassen und Entscheidungen zu treffen nach intensivem Austausch. Meist gelingt das.
Sehr gute Ausstattung des Arbeitsplatzes. "New Work" Modelle wurden eingeführt und aktiv betrieben.
Es gibt ein sehr professionelles und informatives Intranet. Gerade in der Corona-Zeit wurde versucht intensiv zu kommunizieren. Das ist trotz der unübersichtlichen Gesamtlage meist gut gelungen.
Führungsstellen auf unterschiedlichen Ebenen sind ungefähr jeweils zur Hälfte mit Frauen und Männern besetzt. Gleichstellung und Diversität sind wichtige Themen in der Institution.
Top!
So verdient kununu Geld.