157 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Zusammenarbeit mit Kollegen und Kolleginnen und direkten Vorgesetzten ist sehr unkompliziert und vertrauensvoll.
Die meisten Mitarbeitenden sind stolz, Teil des Goethe-Instituts zu sein und identifizieren sich mit den Werten und Zielen des Instituts.
Gleitzeit, 30 Urlaubstage; seit Corona gibt es die Möglichkeit, fast ausschließlich im Homeoffice zu arbeiten. Das erleichtert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie enorm.
Zu Beginn erhält man die nötigen Schulungen, z. B. in die Plattform Teams. Mehr kann ich dazu noch nicht sagen. Problematisch sind die vielen befristeten Verträge.
Es wird nach TVöD bezahlt. Die Gehälter sind in Ordnung. Überstunden werden erfasst und können über Freizeitausgleich abgebaut werden.
Bei Werbeartikeln wird darauf geachtet, dass sie möglichst umweltfreundlich produziert werden.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist sehr gut.
Offene Kommunikation und gutes Onboarding (über Skype), trotz Corona.
Aktuelle Laptops und Headsets, je 2 Monitore pro Arbeitsplatz und höhenverstellbare Tische (in der Zentrale). Dank des guten Equipments ist die Arbeit von zu Hause aus problemlos möglich.
Die Mitarbeiter werden regelmäßig in Bereichsbesprechungen über aktuelle Ereignisse informiert und erhalten in Teamrunden alle für ihre Arbeit notwendigen Informationen.
Eigene Interessen werden bei der Aufgabenverteilung, wo möglich, berücksichtigt.
Gleitzeitregelung, Home Office möglich, gute technische Ausstattung
Die Tarifstruktur überdenken. Die Personalabteilung besser briefen und erreichbar machen.
Da viele nicht mehr vor Ort arbeiten, kommt kaum eine Atmosphäre auf. Aber dafür kann das Unternehmen nichts.
Mit Eigeninitiative kann man sich fortbilden.
Was schon zu verständnisvoll.
Kommunikation zwischen Personalabteilungen und Mitarbeitern ist sehr schleppend bis schlecht. Kommunikation zwischen den Ebenen ist ebenfalls sehr langsam.
Wirklich tolles Arbeitklima und das Gefühl etwas sinnvolles zu machen, das einen selbst interessiert
Kritik ernster nehmen, mehr Hierarchien abbauen, abseits der Rotation mehr Möglichkeiten schaffen im Ausland zu arbeiten
Die Arbeit mit Kolleg*innen und direkten Vorgesetzten ist in meinem Fall sehr offen und vertrauensvoll. Bei anderen leitenden Angestellten muss man allerdings teils vorsichtig sein um nicht von deren Agenda vereinnnahmt zu werden.
10:00-15:30, freitags 10:00-13:30, 30 Urlaubstage mit Überstundenabbau.
Man kann sich die Arbeitsstunden recht gut einteilen, besonders auch im Home Office. Längere Mittagspausen sind mit Terminblocker und ggf. Absprache möglich. Da gibts echt nix zu meckern. Kolleginnen und Kollegen mit Kindern haben pandemiebedingt zusätzliche freie Wochen bekommen.
Volontariat in der Zentrale mit vielen Fortbildungen möglich. Teilweise wird man da aber sehr alleingelassen. Trotzdem ist das Volo ist eine tolle Einstiegsmöglichkeit. Auch so wird man zu kontinuierlicher Weiterbildung ermutigt.
Tvöd, allerdings ist man teils viel zu niedrig eingruppiert. Das gilt besonders in den Bereichen Marketing und Internet. In Kultur und Sprache wird besser bezahlt.
Besonders schlimm sieht es aber bei den Ortskräften und Deutschlehrern aus. Hier besteht Nachbesserungsbedarf. Problematisch sind auch die vielen befristeten Verträge, die nie eine Sicherheit oder wirkliches Ankommen ermöglichen.
Es gibt Fahrradreparaturaktionen und nun auch eine Arbeitsgruppe zu ökologischer Nachhaltigkeit. Ob die erfolgreich ist, ist schwer zu sagen. Früher wurde wohl viel gedruckt, jetzt weniger. Etwas mehr Enthusiasmus und praktische Erfolge würde ich begrüßen.
Ich habe außerhalb des Goethe-Instituts noch nie so eine Kollegialität und Freude an der Zusammenarbeit erlebt.
Teilweise nicht ganz nachvollziehbar, da besonders Gesandte in der Rotation (circa alle 4 Jahre neuer Arbeitsort in neuem Land) ihre eigenen Interessen verfolgen. Das Goethe-Institut ist stark hierarchisch organisiert, ein Aufstieg ist teils schwierig. ABER es tut sich langsam was - zwar noch in homöopathischen Mengen, aber immerhin.
Aktuelle Laptops und Monitore und höhenverstellbare Tische, die Arbeit zu Hause ist möglich und wird pandemiebedingt auch stark gefördert.
Hat sich in den letzten Jahren verbessert, ist aber sehr stark vom jeweiligen Vorgesetzten abhängig und kann man daher nicht pauschalisieren. Es gibt die Tendenz zu ewig langen Diskussionsrunden, bei denen alles zu Tode diskutiert wird (Besonders Sprach- und Kulturabteilung).
Teilweise bräuchte man für mehr Diversität mehr Männer. Kollegen und Kolleginnen werden wegen ihrer Arbeit und Persönlichkeit geachtet, nicht wegen ihres Aussehens.
Falls man das Glück hat ein interessantes Kultur-/Sprach-/Digitalprojekt zu betreuen oder in einer leitenden Position zu sein sind die Aufgaben ziemlich interessant. Sachbearbeiter und Ortskräfte im Ausland werden allerdings oft nicht genug gewertschätzt (spiegelt sich auch im Gehalt wider, vor allem bei den Ortskräften). Es besteht oft wenig Interesse die spannenden Aufgaben breiter zu streuen oder Entscheidungskompetenzen abzugeben. Der Frust rührt zum Teil auch daher, dass Sachbearbeiter und Ortskräfte heillos überqualifiziert sind.
Bezahlung und Work- Life- Ballance
Führungskräfte zu starr. Personalmanagement . Verträge befristet oder nur auf Teilzeit .
Was das GI machen sollte ist eine Überholung im HR- Management. Dies hat in den letzten Jahren deutlich gelitten. Auch sollte das GI, die behördenartige Organisation und das Umgehen mit den IL´s unbedingt überholen. IL´s sollen eine Fortbildung in Menschlichkeit erhalten und jüngere Mitarbeiter sollten auf jeden Fall lernen, dass diese Einrichtung mal was Großes war und der "Goethe- Geist" soll erhalten bleiben.
Es hängt davon ab, an welchem Standort man arbeitet. An GI´s wie z.B. Schwäbisch Hall, Mannheim oder Hamburg, gilt das Subsidiaritätsprinzip, was in einer Kultureinrichtung wie dem GI nichts zu suchen hat.
Von außen "hui" & von innen "pfui"! Alt bewährter Slogan, der leider immer stärker wird. Äußerlich versucht sich das GI mit Pressemitteilungen aufs oberste Niveau zu halten. Intern herrscht aber ein anderes Klima. Wichtig zu betonen ist hier allerdings, dass nicht immer die "böse Zentrale " Schuld an allem ist. Auch die Führungskräfte sorgen für heftige Diskussionen im Lehrerzimmer.
Als Lehrkraft arbeitet man meistens von 08:00-14:00 Uhr spätestens.
Lehrkräfte können kaum aufsteigen. Auch die Aufgaben bleiben immer dieselben, da die starre Organisation sich nicht mit dem Thema beschäftigt hat. Neuerdings haben sich die Dinge etwas verbessert, aber Aufstiegschancen hat eine Lehrkraft keine mehr, es sei denn, man hat gute "Connections" zur oberen Etage.
Als langjährige Lehrkraft habe ich keine Lohnerhöhung bisher erhalten. TVöD ist toll, aber die Eingruppierung und die ständigen 75% Stellen machen den Job weniger lukrativ.
Obwohl man Lehrwerke hat, kopieren viele ununterbrochen herum. Das ist nicht schön.
Das Kollegium ist sehr nett und unterstützt sich einander. Der Betriebsrat hingegen, hilft bei heikleren Situationen oft wenig.
Die guten alten KollegInnen sind nun fast alle in Rente. Schade, denn ihr Sinn für Humor, das Wissen dieser tollen Generation und die Späßchen auf hohem Niveau gehören zur Vergangenheit.
Hier müsste Goethe eine ordentliche Arbeit geleistet haben, den Vorgesetzten der "jüngeren Generation" angewiesen zu haben, entweder eine unternehmerische Arbeitspolitik zu führen oder dem guten alten Goethe- Geist zu entkommen. Denn die guten alten Führungskräfte, die auch menschliche Werte beachtet haben, sind schon fast alle in Rente. Hier gibt es Verbesserungsbedarf.
Vieles wird über das Intranet kommuniziert. Das tut die Zentrale gut. Allerdings ist die Kommunikation an den Standorten Schwäbisch Hall miserabel. Die Institutsleitung ist kaum erreichbar. Man müsse immer einen Termin vereinbaren. Die Tür ist immer geschlossen. Offenheit ist was Anderes.
Es wird von langjährigen Lehrkräften nun auch online- Unterricht erwünscht. Die Idee dahinter ist toll. Der verwaltungstechnische Aufwand allerdings enorm, weshalb man keine Lust hat solche Kurse zu leiten. Sonst unterrichtet man nur und geht nach Hause. Interessant machen alles die Kursteilnehmer. Sonst wäre es wünschenswert auch in den Fortbildungsbereich einzusteigen.
stärkerer Abbau von Bürokratie und Behördentum, Beschleunigung der Entscheidungsfindung, Entwicklungsmöglichkeiten der Mitarbeiter*innen stärker fördern
Für mich eines der stärksten Argumente, bei Goethe zu arbeiten.
Goethe ist noch immer ein Flaggschiff der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik des Bundes. Die Herausforderung besteht darin, auch als Arbeitgeber eine solche Position einzunehmen. Hier kann Goethe noch einiges tun.
Weitgehende Flexibilität von Arbeitszeit und Arbeitsort durch großzügige Gleitzeitregelungen und Mobiles Arbeiten (nicht nur in Corona-Zeiten). Toll!
Hier gibt es sicherlich Verbesserungsbedarf. Gerade für Kolleg*innen, die nicht entsandt sind und von Dienstort zu Dienstort rotieren, muss das Angebot erweitert werden. Dies gilt insbesondere auch für die lokal Beschäftigten an den Auslandsinstituten.
Goethe ist tarifgebunden. Die Vergütung erfolgt nach der Entgeltordnung zum TVöD-Bund. Die Gehälter sind damit - gerade an einem Standort wie München - nicht wettbewerbsfähig. Pluspunkte des TVöD sind hingegen sicherlich die moderate Wochenarbeitszeit mit 39 Stunden (auch für Führungskräfte), die festgeschriebenen Zuschläge für Überstunden etc. sowie der Jahresurlaub von 30 Tagen.
Das Thema Nachhaltigkeit wird seit einem Jahr durch eine Projektgruppe merklich vorangetrieben. Mit dem Umzug wurden zahlreiche Schreibtischdrucker entsorgt. Die Arbeit erfolgt nun weitestgehend papierlos. Natürlich gibt es auch noch Luft nach oben: So tragen die zahlreiche Dienstreisen (v.a. international) sicherlich nicht positiv zur CO2-Bilanz bei. Vielleicht ändert sich hieran durch Corona etwas...
Egal ob auf Bereichs- oder Abteilungsebene, der Zusammenhalt ist spürbar. Ausnahmen gibt es natürlich überall.
Es gibt viele ältere Kolleg*innen, auch solche, die nach dem Renteneintritt weiterbeschäftigt werden.
Seit dem Umzug der Zentrale im Jahr 2019 sind alle Arbeitsplätze mit mobilem Arbeitsequipment (Laptop, Headset etc.) ausgestattet. Alle Schreibtische sind automatisch höhenverstellbar. Besprechungsräume sind mit großflächigen Wandbildschirmen ausgestattet und online buchbar. Es gibt Ruheräume, Community-Räume, eine Bibliothek und eine Kantine (leider ohne Außenfläche).
Die Kommunikation Top-Down könnte manchmal etwas schneller und transparenter sein.
Hierauf wird bei Goethe viel Wert gelegt. Auch die Gleichstellungsbeauftragte trägt dazu bei.
Kollegialität und gegenseitiger Respekt werden gefördert.
Es gibt mehrere Wege der Kommunikation und Transparenz ist vorrangig.
Wertschätzender, respektvoller Umgang!
Neuer Kantinenpächter wird gerade gesucht - bis dahin = Durststrecke!
Vielfalt der Tätigkeitsfelder
Konkurrenzkampf zwischen den Abteilungen. Patriarchalische Führungskultur
Höhere Diversität bei Mitarbeitern und Führungskräften in Präsidium/Vorstand/Abteilungsleitungen
Im Team oft sehr gut, in Zusammenarbeit mit anderen Teams im Hause oder im Ausland zu schwerfällig und hierarchiebelastet.
Gut, aber im Sinkflug
Für Mitarbeiter*innen mit Festverträgen angemessen. TVöD Vorgaben großteils erfüllt.
Relativ gutes Fortbildungsangebot und Teilnahmemöglichkeiten. Karriere nicht wirklich planbar. Es gibt jedoch auch immer wieder kurzfristig Chancen für Laufbahnwechsel und Karrieresprünge.
In München ohne Ballungsraumzulagen problematisch. Im Ausland angemessen.
ausbaufähig
Schwierig, da unterschiedliche Arbeitsverträge und Hierarchiebewusstsein hinderlich sind.
angemessen
Höchst problematisch bei männlichen Vorgesetzten der ersten und zweiten Führungsebene. Hier hat sich die Situation in den letzten Jahren eher verschlechtert.
gut
Angemessen im Intranet
Wenig proaktive Initiativen die über das gesetzliche Minimum hinausgehen. Kein aktives Diversitätsmanagement. Wenig Unterstützung für mitausreisende Partner.
ja, wirklich !
sehr gute Arbeitsbedingungen, gute technische Ausstattung, Home-Office nicht nur in Corona-Zeiten, angenehme Arbeit in den Teams und Arbeitseinheiten, flexible Arbeitszeitmodelle
Die Themen Diversität und Nachhaltigkeit sollten auch gelebt, nicht nur diskutiert werden.
Die Inhalte/Ziele, für die das Goethe-Institut steht und die Internationalität.
wenig - manchmal etwas bürokratisch-ängstlich hinsichtlich der Auslegung der Eingruppierungsregelungen z.B.
Freiräume innerhalb der Regeln des öffentlichen Dienstes nutzen (Zulagensystem z.B.)
kompetente Mitarbeiter*innen und Kolleg*innen, Vorgesetzte mit hohem Interesse an den Themen und Entscheidungsfreude
sehr umfangreicher Zuständigkeitsbereich, kaum Verschnauf -(denk)pausen
Bewusstsein wächst - hohes Interesse und wichtige Schritte in die richtige Richtung
Mir wurde jede Fortbildung, die ich für die Ausübung der Tätigkeit als erforderlich bewertet habe, auch genehmigt.
auch in schwierigen Situationen mit unterschiedlichen Interessenlagen immer das Bedürfnis, an einer Lösung zu arbeiten
Interessiert und hoch engagiert, viel Freiheit im eignen Zuständigkeitsbereich, immer höflicher Umgang,
Büros und Technik gut bis sehr gut für einen öffentlich geförderten Arbeitgeber
viel Austausch im Team - hohe Transparenz im Kollegenkreis
TVÖD ist TVÖD - das weiß man vor Vertragsschluss.
hohes Bewusstsein und möglichst weitreichende Unterstützung für Kolleg*innen hinsichtlich Ausgleich zwischen Beruf- und Privatleben/Bedürfnissen der Familie (z.B. Betreuung)
jeden Tag neue Themen, neue Herausforderungen: für mich war das sehr spannend
So verdient kununu Geld.