157 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeitmodelle, interessante Aufgaben
Inkompetente Führungskräfte, Umgang mit Mitarbeitern, keine Personalentwicklung, stetige Restrukturierung
Kompetente Mitarbeiter und erfahrene Externe auf Führungspositionen nach Eignung setzen und Inkompetenz ausmerzen. Echte Personalentwicklung integrieren. Der Fisch stinkt vom Kopf.
Möglich
TVÖD
Teilweise gut
Desolat. Führungspositionen werden mit Personen ohne Fach- und Führungskompetenz besetzt. Die Personalentwicklung gibt es so nicht, Karriere nur durch Amigo-Wirtschaft / Rotationsmodell. Als Ergebnis treten die Vorgesetzten inkompetent und dünkelhaft (Tarnschild der Inkompetenz) auf und sind nicht in der Lage ihren Fachbereich zu führen. Verantworten müssen die Vorgesetzten die Auswirkungen ihres schlechten Managements nie.
Nach Hierarchien
Nicht nur während Corona: Verträge werden oft nicht eingehalten. Wer sich beschwert, wird kaltgestellt.
Unabhängig von Corona sollten Verträge eingehalten werden.
Man spürt deutlich, dass mein nicht wertgeschätzt wird.
Emails werden oft gar nicht beantwortet, manchmal erst nach Wochen.
Technische Ausstattung
Kommunikation
Bessere und transparenter Kommunikation
Gleitzeit, freie Arbeitsaufteilung und Home Office
lange Entscheidungswege, Mitarbeiter werden nicht gleichberechtigt behandelt, man muss um alles kämpfen
mehr Gleichberechtigung, mehr Vertrauen in die MA,
Früher bin ich gerne in die Arbeit gegangen. Aber nach und nach merkt man, dass es starke Hirachien gibt. Wer sich beim Vorgesetzten einschleimt, hat natürlich mehr Möglichkeit. Man muss um alles kämpfen. Es ist oft nicht einfach mit dem Vorgesetzten (Bereichsleitung/Gruppenleitung) zu reden. Der Ton ist auch oft nicht sehr angemessen.Es gibt keine Wertschätzung. Arbeit ist nicht gerecht und gleichmäßig verteilt. Entscheidungswege sind sehr lang. Sachbearbeiter werden schnell ausgenutzt und sind nicht gleichgestellt gegenüber Referenten.
Es ist möglich einen Tag Home Office zu erhalten und es gibt Gleitzeit
Es wird besser, es wird mehr und mehr auf Papier verzichtet. Es gibt allerdings immer noch sehr viele Dienstreisen. Vielleicht einfach mal per Skype verabreden, während Corona Zeit klappt das doch auch prima!
Sehr hohe Fluktuation. Keine festen Verträge. Das Know - How geht somit schnell verloren und man muss ständig neue Mitarbeiter einlernen, dadurch geht auch viel Zeit verloren. Für Interne Stellenausschreibungen erhält man nicht einmal eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch oder man erhält noch nicht einmal eine Absage.
Mit manchen Kollegen kann man super im Team arbeiten mit anderen wiederum nicht!
Der Vorgesetzte ist oft mal sehr launisch und ist sehr schlecht bis kaum erreichbar.
Seit dem die Firma am Odeonsplatz hingezogen ist, ist die Firma viel besser zu erreichen. Leider ist es allerdings sehr laut durch das hohe Verkehrsaufkommen am Altstadtring. Es gibt kleinere Büros und auf jeden Stockwerk ist ein Großraumbüro für ca. 25 Personen. Die kleineren Büros sind schnell gelüftet wenn man das Fenster aufmacht. Das Großraumbüro hat ein Gebläse und es wird sehr schnell stickig und die Luft ist oft sehr schlecht. Was sehr gut ist, sind die Community Räume wenn man alleine oder in einer Gruppe arbeiten möchte.
Sehr viele Besprechungstermine. Einfache Themen werden wochenlang diskutiert!!
Bezahlt wird nach dem TVÖD. Gehaltserhöhung bzw. eine Höhergruppierungen ist nicht selbstverständlich, obwohl man das selbe macht wie andere Kollegen!
Toll dass HomeOffice so unkompliziert machbar war. Hoffe es bleibt auch so in der Nach-Corona-Zeit.
Zur Verfügungstellung von Laptops statt der eigenen nutzen zu müssen, wäre schön.
Zur Zeit nur wenige Kollegen vor Ort, die meisten im HomeOffice - herrlich ruhiges arbeiten
Sogar in Corona-zeiten via Skype gewährleistet
Digitalisierung: Fortgeschritten
Moderne Büros. Es gab immer die Möglichkeit Homeoffice zu machen
Alle MA sind technisch perfekt ausgestattet und fortgebildet...
Corona-Situation: super professionell gemeistert.
Alle MA ständig und gut informiert.
Vorstand: sehr aktiv
Betriebsrat: sehr aktiv
Besser geht es eigentlich nicht.
Der Arbeitgeber interessiert sich für die ständige Weiterbildung der Mitarbeiter*innen
Angebot: interne und externe PE-Angebot
Allgemein (ob Covid oder nicht): Bitte München, geht in die einzelnen Institute und schaut, was es für Möglichkeiten in den einzelnen Institute gibt und wie eure Maßnahmen individuell umgesetzt werden können!
Im KuF-Büro sehr gute, lockere Arbeitsathmosphäre, Volontär war Chef und Freund in einem, Austausch zu kaufmännischen Bereich muss eigenständig gesucht werden, aber bei Fragen ansprechbar
Arbeitszeiten auch abends und am Wochenende, aber im Voraus planbar
Vielleicht mal weniger drucken?!
Innerhalb des KuF-Büros sehr gut, man konnte sich immer auf die Kollegen verlassen und auch ggf. Aufgaben tauschen und abgeben
Zu meiner Zeit eher schwierig...
KuF-Büro nicht auf Anzahl der Personen ausgelegt, schlechte Luft manchmal
Durch Volontär gute Kommunikation der Chefetage mit KuF-Büro
Teilweise keine Aufgaben und Däumchen drehen im Büro... Kreativität kann man einbringen!
Internationales Arbeitsumfeld, Gleitzeit, Kantine
Hohe Fluktuation, viele befristete Verträge, hierarchisch strukturiert, Schlechtes Personalmanagement, starre Organisation, hohe Unzufriedenheit bei den Mitarbeiter-/innen, Fragwürdige Verteilung der Gehaltsstufen
Personalpolitik und Struktur im Vorfeld überdenken (anstatt immer wieder umzustrukturieren), mehr Gleichberechtigung / Fairness/ Wertschätzung
Negative Stimmung bei den Mitarbeiter-/innen
Gleitzeit vorhanden
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten
öffentlicher Dienst
Schlechtes Vorgesetztenverhalten (abfällige Äußerungen und fehlende Gleichberechtigung/Wertschätzung).
- Gehalt
- Gleitzeit
- Image
- internationales Flair
- starre Organisation
- lange Entscheidungswege
- träges Personalmanagement
- bessere Einarbeitung
- bessere Personalpolitik
- mehr Respekt gegenüber den Angestellten
Lob und Fairness sind Fremdworte, Vertrauen bedingt, jedoch auch häufiges in Fragestellung der täglichen Arbeit und andere Meinungen sind grundsätzlich falsch.
Überstunden ( auch abends und am Wochenende) werden erwartet und wenige Tage Urlaub werden zähneknirschend genehmigt.
beruflicher Aufstieg nur begrenzt möglich, Bildungsurlaub möglich.
Die Kolleg*innen sind sehr nett und kollegial, sogar freundschaftlich. Man unterstützt sich gegenseitig so gut es geht bei einem unglaublichen Workload.
Andere Meinungen werden nicht gerne gehört, teilweise Bloßstellen der Mitarbeiter. Unverschämter Grundton in Gesprächen und wenig bis Respekt gegenüber den Angestellten.
Wenn das Internet oder das System funktionieren, ist es in Ordnung. Technik ist nicht auf neuestem Stand und angenehmes Arbeiten ist bedingt möglich.
wöchentliche Meetings um Neuerungen auszutauschen, schlechte Einarbeitung und Planlosigkeit auf Führungsebene.
Gutes Image nach draußen pflegen, Homeoffice anbieten, chilliges arbeiten
Karriere und Entwicklungsmöglichkeiten (geht nur nach Beliebtheit, recht politisch)
Transparenter sein gegenüber Mitarbeitern
So verdient kununu Geld.