92 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr guter und fairer Arbeitgeber ("es wird viel verlangt, aber auch viel gegeben")!
Ich bin froh, über 5 Jahre Teil von gp und dieser außergewöhnlichen Firma gewesen zu sein.
- sehr gute Arbeitsatmosphäre
- kollegiales und freundschaftliches Miteinander
- außergewöhnlicher Zusammenhalt und besonderer Spirit in der Mannschaft
- Zusammenarbeit mit den Kollegen macht sehr viel Spaß
- große Relevanz von Social Fit bei Recruiting zahlt sich aus
- sehr positives Image
- generell hohe Mitarbeiterzufriedenheit
- gp versucht, Zusatzangebote für Mitarbeiter bereitzustellen
- je nach Projekt aber teils ausufernde Arbeitszeiten durch hohen Workload (dies ist jedoch nicht unbedingt als gp-spezifisches Problem zu sehen, sondern vielmehr ein Standardproblem in der Beratungsbranche)
- aktiveres Management der Work-Life-Balance stellenweise wünschenswert (z.B. durch Vermeidung von Overselling oder besserers Scoping bei Projektverkauf)
- steile Lernkurve durch vielfältige Projekte (wechselnde Themen/Kunden)
- interne Trainingsangebote sind sehr gut
- sehr gutes Gehalt (auch im Branchenvergleich überdurchschnittlich!)
- Angebot von Sozialleistungen ausbaufähig
- vielfältige CSR-Initiativen
- Einbringung gewünscht und stark gefördert
- außergewöhnlicher Zusammenhalt und besonderer Spirit in der Mannschaft
- sehr gute Auswahl der Mitarbeiter bei Recruiting in Bezug auf soziale Kompatibilität
- alle ziehen an einem Strang
- Vorgesetzte sind immer greifbar/ansprechbar
- offene, transparente Kommunikation
- super Arbeitsbedingungen
- tolle Offices in Toplagen mit hervorragender Ausstattung
- technisches Equipment ist auf dem neuesten Stand
- Präsenz und direkte Kommunikation der Firmengründer ist wichtig
- Management versucht viel und transparent an die Mannschaft zu kommunizieren (dies hat sich stark gebessert; interne Kommunikation war mal eine Schwachstelle, aber interne Kritik wurde sich zu Herzen genommen und gut umgesetzt)
- einfache Kommunikation über alle Hierarchieebenen hinweg; keine Barrieren
- sehr offene und direkte Kommunikation
Frauen werden durch eigene Initiative gefördert
- vielfältige Projektlandschaft mit höchst interessanten und spannenden Themen (meist direkt am CEO/CFO/COO aufgehangene Projekte)
- weltweite Aufstellung ermöglicht viele internationale Projekte
- Einflussnahme auf eigenen Projekteinsatz möglich (Mitsprache)
- Staffing versucht, Interessen und Fähigkeiten optimal in aktueller Projektlandschaft unterzubringen
Es ist ein ambitioniertes und passioniertes Arbeitsumfeld - jeder will anpacken, jeder wird gehört.
Toll wäre es, in Zeiten von vermehrter Heimarbeit, hier ggf. ein Budget für Gesundheitsmanagement zu erhalten für unterstützende Ausstattung (bspw. eine Zuzahlung zum höhenverstellbaren Tisch).
Sehr freundschaftliches Miteinander; auf dieser Basis ist der Arbeitsanspruch noch anspruchsvoller, denn Meinungen werden gehört und wir hinterfragen regelmäßig aktiv unser Tun.
branchenüblich
Ich habe das Gefühl, dass HR ein offenes Ohr für die Belegschaft hat und wir, unteranderem im Bereich Excel, sehr gute Trainer haben. Dennoch ist es projektseitig nicht immer möglich an allen Trainings teilzunehmen.
Das Gehalt empfinde ich als branchenüblich.
Der Zusammenhalt geht über den Kollegenstatus hinaus. Man merkt, dass während des Auswahlverfahrens neuer Kollegen/ -innen stark auf einen personal fit geachtet wird. Wie goetzpartners den Spagat schafft, dass die Kollegen/ -innen einen hohen Anspruch an sich und an die anderen hat und dabei sich so enge, gute, Freundschaften bilden ist mir ein Rätsel - genieße aber es sehr, da das Arbeitsklima mir persönlich sehr wichtig ist.
Es kommt, wie in vielen Firmen, viel auf den einzelnen Projekt- bzw. Abteilungsleiter an; ich selbst bin sehr zufrieden und fühle mich genügend gefordert, werde "gesehen" und habe die Möglichkeit mich auch bei weiteren Themen proaktiv zu engagieren.
höhenverstellbare Tische wären klasse; sonst sind die Räumlichkeiten wirklich sehr schön. Auch das regelmäßige Obst auf den Stockwerken, sowie der Fitnessraum und die Duschmöglichkeit, empfinde ich ein schönes Benefit.
Gerade in den letzten Monaten des häufigen Arbeitens von daheim, finde ich, gelang es einerseits uns als Team im stetigen Austausch zu bleiben, aber auch der Draht der Geschäftsführung zu uns Belegschaft wurde aktiv und regelmäßig gesucht. Hier wurden und werden wir regelmäßig zu aktuellen Themen abgeholt. Durch zusätzliche Initiativen wie Online-Sport- und Kochangeboten (auch eine Online-Session richtige Sitzhaltung & Bildschirmposition am Home Office Platz) vermittelte mir den Eindruck, dass die Themen "Arbeiten von Zuhause" und "gedanklich eine Firma sein" sehr ernst genommen wurden.
goetzpartners ermöglicht einem eine tolle Plattform viel zu lernen. Eigenständiges arbeiten ist gänzlich normal, sowie erhält man schnell Verantwortung für eigene Themen. Das und der regelmäßige Austausch hat mir während meiner bisherigen Zeit bei goetzpartners eine stetige und schöne Lernkurve ermöglicht.
Vertrauensvolles Verhältnis, das Leistung nicht nur monetär, sondern auch in der Work-Life Balance belohnt
Projektmanagement seitens "Manager" ausbaufähig, vor allem für juniore Kolleg*innen
Stringentere Projektzuweisung & Ausrichtung
Lockere aber professionelle Arbeitsatmosphäre mit gut gelaunten Kollegen und Vorgesetzten.
Geregelte Arbeitszeiten mit Flexibilität bei Arztterminen o.ä.
Flexibilität wird aber auch vom MA gefragt, wenn es doch mal länger geht. Ist aber auch Typsache, manche Leute können das Handy abends weglegen und keine Emails mehr lesen und manche verspüren den Drang um 23:00 Uhr doch noch auf eine Email zu antworten. Ich gehöre zum 2. Typen aber habe niemals das Gefühl gehabt es zu müssen oder negativ aufzufallen, wenn ich es nicht machen würde.
In der Verwaltung leider nicht möglich wirklich... man kann sich an Excel, PPT, usw. Workshops beteiligen aber das war es auch schon.
Gutes Grundgehalt & Bonus. Ansonsten noch free Gym, Fahrradverleih und Restaurantgutscheine (Sodexo). Team-Events mit free Food & Drink auch vorhanden.
Viele CSR Projekte.
In der Administration war der Zusammenhalt spitze. Menschlich einwandfrei und meistens den selben Outlook auf Sachen. Sowas ist aber natürlich auch immer abhängig vom Charakter/Typ des/der Kollegin.
Wenig ältere Kollegen vor Ort, sehr junges Team. Die wenigen älteren Kollegen werden jedoch respektiert und scheinen ihren Job auch zu mögen.
Ich hatte sowieso die besten Chefs ;) Insgesamt aber alle super nett, freundlich und professionell. Den ein oder anderen Morgenmuffel gibt es auch hier aber wie sagt man so schön? Hunde die bellen, beißen nicht!
Kommunikation zwischen den Abteilungen ausbaufähig. Über den Flurfunk kriegt man meistens mit was sich so abspielt aber offiziell kommen die Infos dann erst verzögert, obwohl früherer Einbezug effizienter wäre und oftmals bessere Resultate hervorbringen würde.
Ich war in der Administration, was typisch eher ein Frauenberuf ist. Aufstiegschancen da natürlich = 0 jedoch kann man sich monetär verbessern.
Aufgaben anfänglich sehr interessant und anspruchsvoll. Nach ca. 9 Monaten kann man das aber locker schaffen und dann etwas repetitiv. Für Menschen die langfristig extrem wachsen wollen eher nicht der richtige Platz aber wenn man angeknipst ist, dann merkt der Chef das auch und gibt einem mehr zu tuen.
Vor 3-4 Jahren war man noch auf einem guten Weg als ernsthafter Wettbewerber von McK, BCG, Bain etc. wahrgenommen zu werden. Davon hat man sich mittlerweile leider wieder deutlich entfernt. Schade!
Das aktuelle Incentive Model für das Management fokussiert ausschließlich die individuelle Zielerreichung, keinen Team Success. Daher versuchen MDs und Partner üblicherweise Projekte im Alleingang zu verkaufen anstelle „im Team zu jagen“, was wenig von Erfolg geprägt ist und zu zeitweise extremer under-utilization auf allen Levels verbunden mit sehr negativer Arbeitsatmosphäre führt(e). Darüber hinaus große Verunsicherung bei den Angestellten durch die seit ca. 2 Jahren im Raum stehenden Gerüchte um die Zukunft von gp.
Das Image hat 2018 und 2019 massiv gelitten. Große Accounts sind reihenweise weg gebrochen, Kultur- und Wissensträger haben das Unternehmen in Scharen verlassen. Eine nicht unwesentliche Zahl an Underperformern (insbes. auf den oberen Leveln) wurde in diesem Zeitraum ebenfalls gekündigt ebenso wie Juniors in der Probezeit. Dies hatte sowohl immens negative Auswirkungen auf die Arbeitgebermarke als auch auf den unmittelbaren Sales Erfolg.
Branchenüblich.
Es werden diverse interne und externe Trainings (hard & soft skills) in unterschiedlicher Qualität angeboten. Eine wirkliche Personalentwicklung im engeren Sinne ist aber absolut nicht vorhanden - ich bin überzeugt davon, dass HR die individuellen Ziele seiner Führungskräfte (Levels Principal, Partner, MD) nicht kennt und daher die jeweiligen Karrieren nicht adäquat und zielorientiert unterstützen kann. Für Juniors gibt es einen sog. „Talent Pool“, der aber nur Kollegen bekannt ist, die selbst Teil dieses ominösen Pools sind - wie ich selbst seit mehreren Jahren. Der Ambition „Talents“ langfristig ans Unternehmen binden zu wollen, folgten allerdings über Jahre hinweg keine Taten, sodass dies letztlich nicht mehr als eine leere Floskel zu sein scheint.
Innerhalb der Branche überdurchschnittlich hoher variabler Vergütungsbestandteil (prozentual - zwischen 30 und 80% auf Fixum). Meines Wissens kein (echtes) Equity unterhalb MD Level. Über vermögenswirksame Leistungen hinaus keine betriebliche Altersvorsorge wie z.B. ein Pensionsfonds.
Starkes und sehr gut formalisiertes Corporate Social Responsibility Programm.
Auf Arbeitsebene nach wie vor gut, allerdings kein Vergleich zu früher als man sich projektunabhängig auch am späten Abend gerne nochmal gegenseitig unterstützte, wenn einmal „Not am Mann“ war.
Keine wahrnehmbar unterschiedliche Behandlung von jung und alt.
Hier muss man ganz klar unterscheiden zwischen dem einen Teil der Vorgesetzten, die sich durch Fachkompetenz, persönliche Integrität und Motivation/Initiative auszeichnen sowie dem anderen Teil der Vorgesetzten, die ihre Partner/MD Rolle als relativ sichere „landing position“ wahrnehmen (mehr street-smart als fachkompetent, wenig motiviert). Die Verteilung würde ich auf ca. 40/60 zwischen Gruppe Eins und Zwei schätzen. Während Erstere ihre Teams fordern und fördern, spielen Zweitere gerne politische Spielchen und auch Kollegen gegeneinander aus. Dagegen helfen weder die von Fr. Krauss in den Kommentaren zu anderen Bewertungen häufig erwähnten Teambarometer noch das 360 Grad Feedback, da diese am Ende des Tages keinerlei negative Konsequenzen für das Project Leadership haben.
Offices in München und Frankfurt sind zum großen Teil state-of-the-art und bieten eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Während das Office in Frankfurt viel zu groß ist, platzte das Münchner Office häufig aus allen Nähten - durch die zuletzt stark dezimierte Workforce hat sich das Problem etwas gebessert. Das Düsseldorfer Office wurde 2019 von der KÖ in einen Co-Working Space in einem Düsseldorfer Randbezirk verlegt. IT-Equipment leider wie so häufig im Consulting den Aufgaben nicht immer gewachsen.
In vielen Fällen erfolgt schlichtweg gar keine Kommunikation zu weitreichenden unternehmerischen Entscheidungen seitens der beiden Managing Partners - vermutlich auch weil diese zu weit vom Geschäft entfernt sind. Auch die operativen Kommunikationsprozesse sind weit vom Idealzustand entfernt - so tappen die Mitarbeiter z.B. vollkommen im Dunkeln was die Unternehmensperformance angeht (welche aber wiederum ein nicht zu vernachlässigender Einflussfaktor auf den Bonus ist).
Wenig zielführende „women@gp“ Initiative, die von der Mehrheit der männlichen Kollegen belächelt wird, was mitunter am Aufsatz und den Inhalten liegt (z.B. Trainings wie man männlichen Kollegen adäquat ins Wort fällt, wie man sich als Frau durch Auswendiglernen von Bundesligatabellen in die abendlichen Bargespräche der männlichen Kollegen involviert etc.). Sicher gab und gibt es auch den „female bonus“ bei Beförderungsentscheidungen. Kein nennenswertes Engagement in Bezug auf LGBTQ+ Toleranz.
Auf Projekten nahezu immer, auch wenn viele MDs/Partner häufig in ein Overdelivery-Schema verfallen, um teilweise die eigene Unsicherheit zu kompensieren. Pitches eher nervig, da in der Regel zu viele Köpfe ohne klare Entscheidungskompetenz involviert sind und Pitch-Unterlagen daher bis zur letzten Minute einem konstanten, aber unstrukturierten Anpassungsprozess unterliegen.
Im Großen und Ganzen ist der Zusammenhalt wirklich toll und es herrscht ein guter Umgangston. Bis auf ein paar Ausnahmen.
Man merkt, dass die Firma zu kämpfen hat. Überall herrscht Druck und verringert den Spaß an der Arbeit. Kulturträger haben die Firma in den letzten Monaten verlassen. Freundschaftliche Stimmung unter den Juniors, jedoch durch Verschärfung der Richtlinien für das Bestehen der Probezeit angespannt
Beratung ist und bleibt Beratung. Arbeitszeiten und -belastung durch den Druck jedoch nochmal stark angestiegen in letzter Zeit
Unter den Juniors sehr gut. Zusammenhalt geht auch weit über das Arbeitsverhältnis hinaus.
Nicht jeder sollte Projektleiter werden...
Regelmäßige Informationsveranstaltungen, Q&A Sessions, Newsletter/Mailings informieren recht gut
Spannende Projekte bei interessanten Kunden
Leistungen für den Arbeitnehmer (festangestellt)- Car Allowence- Sehr kompetitives Gehalt
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Kundenbasis vergrößern, Management professionalisieren, Support-Functions neu aufstellen
So verdient kununu Geld.