30 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Ausgezeichnetes Onboarding (wahrscheinlich das beste!)
- Follow up nach onboarding
- Mehrere nennenswerte Vorteile wie Fitnessstudio, Essensgutscheine, Sabbatical...
- Regelmäßige Events und Seminare
- Kommunikation & Transparenz
- Home Office begrenzt
- Globale Atmosphäre
- Keine Vorteile für Verkehrsmittel für diejenigen, die weit weg wohnen
Insgesamt sind die Menschen alle sehr angenehm, Insbesondere in CS.
Der MC-Teil hat insgesamt einen besseren Ruf als der CF-Teil. Das Image der Gruppe und das Vertrauen haben sich seit einer in der Zeitung veröffentlichten Geschichte erheblich verschlechtert.
Oft steht in den Titeln der angebotenen Jobs, dass das Unternehmen eine hybride Arbeitsweise befürwortet und auf Flexibilität achtet. Das Home Office ist je nach Position sehr eingeschränkt und wenn man Home Office macht, wird es auf die eine oder andere Weise näher gebracht.
Für die meisten bleibt die Karriereentwicklung sehr begrenzt. Es gibt jedoch verschiedene Trainings, für die man sich anmelden kann, aber das gilt nicht für alle Abteilungen. Die Gleicheit in diesem Bereich ist sehr uneinheitlich.
In dieser Kategorie ist es wirklich nicht optimal. Die meisten Leute, die in der Firma bleiben, sind diejenigen, die seit 15 oder 20 Jahren dabei sind und nur unter sich bleiben. Das kann sich in einigen Abteilungen bemerkbar machen, in denen « neues » nicht sehr geschätzt wird und die Integration nicht unbedingt gefördert wird.
Wenn es eine gibt , ist sie nicht gut oder sehr verspätet. Enormer Mangel an Transparenz (Feedback, company wichtige news)
Ich finde, dass das Gehalt nicht schlecht ist, obwohl es unter dem liegt, was man anderswo auch in kleineren Unternehmen bekommen kann.
Es gibt immer noch zu wenige Frauen in diesem Unternehmen, insbesondere in wichtigen Positionen. Trotz des Wunsches, die Dinge durch einige Zusammenkünfte von weiblichen Kollegen zu ändern.
Die Gehälter sind marktgerecht.
Die Unternehmenskultur toleriert die unmenschliche Arbeitsbelastung sowie einen toxischen und höchst unprofessionellen Umgang der Führungskräfte mit den Mitarbeitern. Intransparente Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern, sodass diese stets vor vollendete Tatsachen gestellt werden. HR-Praktiken wie Kündigungen während der Probezeit, Probezeitverlängerungen sowie die Herabstufung von Mitarbeitern stehen auf der Tagesordnung. Zudem äußerst schwache Projektlage ohne Aussicht auf Besserung.
Die Kultur und die Normalisierung / Glorifizierung von 18h-Arbeitstagen und Nachtschichten überdenken und sich von toxischen narzisstischen Führungskräften trennen.
Seniors agieren nur mit Druck ohne jegliche Rücksicht auf Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter. Die Atmosphäre auf Junior-Ebene ist ok, man schließt sich in der Unzufriedenheit mit den Seniors und der Company zusammen.
Seit der Berichterstattung in den Medien, könnte das Image kaum schlechter sein.
15-18h pro Tag, sogar Nachtschichten werden als selbstverständlich angesehen und sogar glorifiziert.
Nur Eigengewächse mit bestimmtem Profil werden gefördert. Es wird kein Wert auf persönliche Weiterentwicklung gelegt. Schwaches Trainingsangebot.
Marktgerechtes Gehalt, Arbeitsbelastung dafür um ein vielfaches höher als bei Wettbewerbern.
Nicht vohanden.
Zusammenhalt auf Junior-Ebene ist ok.
ok
Toxisch und unprofessionell. Extrem hierarchisch, Partner / MDs genießen uneingeschränkte Narrenfreiheit. Transparente Kommunikation nicht vorhanden, alles geschieht hinter dem Rücken der Mitarbeiter und man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Die Ausstattung, insbesondere in Bezug auf Tools und Research ist mangelhaft. Toxische Vorgesetzte, Extreme Arbeitszeiten, moralisch bedenkliche HR-Praktiken.
Schlechter geht's nicht. Seniors tragen Konflikte und Entscheidungen ausschließlich hinter dem Rücken der Mitarbeiter aus, ohne diese klar zu kommunizieren.
Diversity ist ein Fremdwort. Teils inakzeptables Verhalten gegenüber den wenigen weiblichen Kolleginnen.
Systematisch werden unterbesetzte Projekte verkauft, die unerreichbare Ziele setzen und somit zu Lasten der Teams gehen. Projekt Pipeline seit der Berichterstattung über die Geschäftsführung schlechter als je zuvor, ohne Aussicht auf Besserung.
Sehr gutes Gehalt
Tolle Team Events (Ski-fahren, Kitzbühel, Oktoberfest, Sommerfest, Weihnachtsfest)
Super Onboarding (Man bekommt vorher schon einen Mentor und der Ablauf am Onbording Tag ist sehr gut geplant)
Goetzpartners hat zu viele eingestellt und durch Managementfehler und Reputationsschäden der Gründer mussten viele in der Probezeit büßen. Viele, die noch angestellt sind, sind bereits in der Exit Planung...
Transparente Kommunikation
Geringe Abhängigkeit von den Gründern
Klare Positionierung im Markt ausbauen und verbessern
Kultur im Unternehmen verbessern
Da enorm viele in der Probezeit betriebsbedingt gekündigt wurden, herrscht gerade eine sehr maue Arbeitsatmosphäre im Unternehmen. Es wird sicherlich noch zu weiteren Kündigungen auf den höheren Levels kommen.
Der Ruf hat enorm gelitten durch die U-Haft der Gründer. Da auch fast alle in der Probezeit gekündigt wurden, erzeugt dies großes Bedenken bei zukünftigen Neueinsteiger. Viele potenzielle Neueinstieger wurden auch verschoben.
Branchenüblich wie bei anderen Beratungen. Wenn man sich dort bewirbt, sollte einem klar sein, dass es kein 9-5 Job ist. Man sollte mit 60-70h rechnen. Andere Abteilungen (PE & CF) liegen eher bei 70-80h Woche.
Wird im Vergleich zu großen Beratungen nur sehr wenig gefördert. Gibt sehr wenige, die einen Dr. oder MBA absolvieren mit einem geringen finanziellen Zuschuss. Interne Trainings sind hingegen vielfältig, wobei die Plätze schnell vergeben sind und man ggf. ein halbes Jahr warten muss. Gibt auch keine Möglichkeit die Basic Trainings zu überspringen.
Mit Juniors geht man öfters Essen oder verabredet sich zum Caffee aber es wird alles nur öberflächlich behandelt. Es herrscht eine starke Ellenbogenmentalität und jeder möchte so schnell wie möglich befördert werden.
Der Kontakt als Junior mit einem Senior ist kaum gegeben und man hat das Gefühl, dass die sich auch nicht für einen interessieren. Feedback Gespräche finden auch viel zu selten statt.
Es wird mit höhenverstellbaren Tischen geworben aber in der MC und in der PE sind so gut wie keine vorhanden. Dies sollte heutzutage Standard sein! Gibt auch nur ein Bildschirm. Andererseits wird für Essen am Abend bezahlt und man hat das Recht auf ein Taxi, sofern man nach 22 Uhr arbeitet. Home Office ist kaum gegeben und wird eher skeptisch betrachtet.
Die Kommunikation ist die reinste Katastrophe. Angefangen bei der variablen Vergütung, Feedback Gespräche und Updates über Geschehnisse im Unternehmen...
Branchen überdurchschnittliches Gehalt. Hinzu kommen zahlreiche Benefits wie Urban Sports Club, Bike Leasing, Car allowance/leasing, BAV, etc.
Zur Zeit viel Business Development Aufgaben. Liegt auch an der aktuellen schwierigen Projektlage. Wenn man Pech hat, wird man sehr lange auf ein Projekt gestafft.
- Umgang mit Mitarbeitern in der Probezeit (äußerst rücksichtslos und fragwürdig)
- Intransparente Kommunikation
- Arbeitsatmosphäre (sehr angspannt aufgrund der jüngsten Entwicklungen und Maßnahmen)
- Büroaustattung (beispielsweise keine Telefonboxen vorhanden)
- Respektvoller und wertschätzender Umgang mit Mitarbeitern in der Probezeit
- Durchdachte und nachhaltige Personalplanung
- Entscheidungen transparent kommunizieren
- Gehalt ist Ok für eine deutsche Beratung, wobei alle Wettbewerber dieses Jahr ihr Gehalt angehoben haben.
- Extrem intransparentes Feedback
- Arbeitsatmosphäre
- Diversität ist ein Fremdwort
Offene Feedbackkultur, mehr Diversität und offenere Kultur
Hatte eine eher schlechte Atmosphäre auf meinem Projekt
Nicht bekannter Arbeitsgeber.
Wie bei jeder anderen Beratung. Wochenende ist meist geschützt. Musste 1 mal im Praktikum am WE arbeiten.
Kaum Trainings vorhanden
Gutes Gehalt, wurde aber seit Jahren nicht angepasst
Gibt es nicht wirklich
Praktikanten werden als günstige Arbeitskraft betrachtet
Wenig Sitzplätze und Monitore
Extrem intransparentes Feedback bezüglich Leistung
Wenige weibliche Führungskräfte. Diversität ist ein Fremdwort
Man hat so gut wie keinen Einfluss auf das Staffing. Projekte teils interessant.
Exzellente Strategieberatung, in der man viel lernen kann und umfassend unterstützt sowie gefördert wird
Die Unternehmenskultur könnte mMn etwas weniger konservativ sein
Intern eine transparentere Kommunikation etablieren
Herausfordernd und fördernd, stets Unterstützung erhalten
Branchenüblich, man muss wissen auf was man sich einlässt
Branchenüblich für Strategieberatungen
Mehrere Fortbildungsmöglichkeiten, Karriere Möglichkeiten aufgrund der Projektthemen nach meinem Empfinden leicht eingeschränkt
Starker Zusammenhalt und großer Wert auf Team Building
Generell gut, jedoch wechselte mein Lead in 3 Monaten 2 Mal
Gute technische Ausstattung und komfortables Office (v.a. in FFM)
Im direkten Austausch offen, konstruktiv und akkurat, bei manchen internen Themen jedoch intransparent
Überdurchschnittliches Gehalt für eine deutsche (Strategie-)Beratung
Kann ich wenig zu sagen, jedoch fehlte die Diversität etwas
Inhaltlich extrem spannende Themen, nur war es für mich die falsche Branche
Einzigartige Kultur welche sich durch die gesamte Company zieht!
Nichts was gewichtig genug ist, um es hier erwähnen zu müssen.
Manchmal wünscht man sich eine etwas transparentere Kommunikation.
Daran kann man offen gesagt noch etwas arbeiten. Vor allem dem Image Neueinsteigern gegenüber.
Ist halt eine Top-Managementberatung - dafür sind die Arbeitszeiten/ Balance mit Freiheit sehr gut.
Absolut top!
unter den Kollegen herrscht ein extrem guter Zusammenhalt. Man hilft und unterstützt sich wo und wann es nur geht. Keine Elbogenkultur!
Jeder wird gleich behandelt!
Jeder wird gleich behandelt!
Definitiv ja. Ich hatte in 4 Jahren immer wieder neue Projekte, neue Aufgaben und wirklich spannende Kunden. Es wurde nie langweilig.
Sehr hohes Gehalt für Juniors
Work-Life Balance, mangelnde fachliche Expertise, Vorgesetztenverhalten
Entlastung der Juniors, Ehrlichkeit und ethisches Handeln, verkauft nur Projekte die ihr auch wirklich durchführen könnt
Sehr hierarchische Firma; hoher Druck durch die Vorgesetzten; Einsatzbereitschaft wird kaum gedankt/wertgeschätzt; Facetime-Kultur
Der Abstieg seit 2018 hat sich in der Branche und beim Kunden rumgesprochen, viele Juniors verlassen das Unternehmen oder haben bereits innerlich gekündigt
Beratungstypisch teilweise über Wochen hinweg bis 1-2 Uhr nachts unter hohem Druck; Life wenn überhaupt nur am Wochenende möglich
Ausgeprägtes CSR-Bewusstsein auf der einen Seite, unnötige Flüge und Bahnreisen zwischen den eigenen Offices auf der anderen Seite
Förderung von Master- und Promotionsprogrammen; die Firma eignet sich jedoch nur bedingt als Karrieresprungbrett; keine Weiterbildung abseits von MS Excel und Powerpoint
Zusammenhalt unter Juniors meistens gut, jedoch kaum existent zwischen Juniors und Seniors
Abhängig von der Person; viele Seniors bauen aber hohen Druck auf die Juniors aus und lassen die Hierarchie spüren; kaum fachliche Expertise seitens der Vorgesetzten, Juniors sind Wissensträger durch Google Recherche und Experteninterviews
Laptop & Diensthandy sind in Ordnung; es gibt gratis Obst und Getränke; jedoch mangelhafte Ausstattung der Offices mit Monitoren und Docking-Stations
Regelmäßige Kommunikation erfolgreich abgeschlossener Projekte und Transaktionen
Sehr hohes Gehalt für Juniors (überdurchschnittlich verglichen mit anderen Unternehmensberatungen), Erstattung von Late Night Dinners im Office
Auf Juniorebene fast ausgeglichenes Geschlechterverhältnis, jedoch kaum Frauen unter den Seniors
Es werden dem Kunden unrealistische Projekte versprochen; mangelnde fachliche Expertise wird versucht mit vielen schick aussehenden Folien zu kaschieren; Inhalte sind zum Teil ausgedacht
Hohes Gehalt, gut für Juniors
Katastrophale Arbeitszeiten mehr als 16 am Tag, wenig Vertrauenswürdig
Seilschaften
Ehrlichkeit, Ethisches handeln, Hört ihre Mitarbeiter - vermutlich ist der Abstieg nicht mehr zu retten, da zu wenig Sales Profis am Board und die Stimmung immer wackligen wird
Gut bei Juniors
Die Firma hat sich über die letzten drei Jahre extrem zum schlechteren über alle Bereiche verändert
Intern will keiner wechseln
Viele sind ziemlich verärgert
Abstieg über die letzten drei Jahre hat sich mittlerweile in der Branche und bei den Kunden rumgesprochen, head Hunter sind fleißig beim abwerben
Es gibt kein life
Kaum Trainings, nur eine rudimentäre Planung
Kann ich nicht empfehlen als Sprungbrett, eher dünnes Eis
Leider wird man ziemlich hinters Licht geführt
Dem Management sind Menschen egal
Gehalt sehr gut, Sozialleistungen keine
Keine Strategie bekannt
Bei Juniors gut
Die Firma ist sehr hierarchisch
Kommt auf die Betriebszugehörigkeit an und Beziehung zu der Geschäftsführung an
Sehr arrogant, glaubt keinem, was erzählt wird
Vertrauen ist nicht da
Hierarchisch und Leadership =0
Nicht gut, kaum Tools (PPT und Excel), keine Zugriffe auf die bekannten Beraterdatenbanken, kein KT Team
Es gibt zwei Streams: offizielle und Schatten, ehrlich sind sie nicht
Nicht bekannt - Schaut euch die Zahlen und Positionen an, sagt alles..
Entweder man ist beliebt beim Vorgesetzten, oder man geht lieber woanders hin
Nur für unerfahrene Juniors, das Rad wird immer wieder neu erfunden,
Teilweise fehlt Grundkenntnisse und es wird einfach fantasiert
Die Folien sehen immer schick aus, Inhalte stimmen oft nicht
Vertrauensvolles Verhältnis, das Leistung nicht nur monetär, sondern auch in der Work-Life Balance belohnt
Projektmanagement seitens "Manager" ausbaufähig, vor allem für juniore Kolleg*innen
Stringentere Projektzuweisung & Ausrichtung
So verdient kununu Geld.