35 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die beiden Gründer prägen for better (Sammlung Goetz) and worse (Untersuchungshaft wegen Sympatex, angebliche Bestechung bei Mibrag, Beratung von Turkmenistan, Niedergang der d.i.i., etc.) das image. Das kann auch nicht durch die teilweise exzellenten Kollegen und Projekte aufgewogen werden. Aktuell steht ein MBO an, ich würde goetzpartners niemandem empfehlen, wenn die beiden Gründer noch dabei sind.
Branchenüblich
Symbolische CSR-Aktivitäten und Förderung NPOs, aber nicht Teil der Unternehmenskultur
Aus Cash-Knappheit nicht auf dem Branchenniveau.
Starker interner Wettbewerb
Zeigen nicht die Loyalität gegenüber den Mitarbeitern, die sie der Firma gegenüber einfordern.
Kein angemessenes Profitsharing, kaum über das gesetzliche Minimum hinausgehenden Sozialleistungen, kein Pensionfund wie bei Branchenwettbewerbern.
Vielfältige Themen und Projekte
- Ausgezeichnetes Onboarding (wahrscheinlich das beste!)
- Follow up nach onboarding
- Mehrere nennenswerte Vorteile wie Fitnessstudio, Essensgutscheine, Sabbatical...
- Regelmäßige Events und Seminare
- Kommunikation & Transparenz
- Home Office begrenzt
- Globale Atmosphäre
- Keine Vorteile für Verkehrsmittel für diejenigen, die weit weg wohnen
Insgesamt sind die Menschen alle sehr angenehm, Insbesondere in CS.
Der MC-Teil hat insgesamt einen besseren Ruf als der CF-Teil. Das Image der Gruppe und das Vertrauen haben sich seit einer in der Zeitung veröffentlichten Geschichte erheblich verschlechtert.
Oft steht in den Titeln der angebotenen Jobs, dass das Unternehmen eine hybride Arbeitsweise befürwortet und auf Flexibilität achtet. Das Home Office ist je nach Position sehr eingeschränkt und wenn man Home Office macht, wird es auf die eine oder andere Weise näher gebracht.
Für die meisten bleibt die Karriereentwicklung sehr begrenzt. Es gibt jedoch verschiedene Trainings, für die man sich anmelden kann, aber das gilt nicht für alle Abteilungen. Die Gleicheit in diesem Bereich ist sehr uneinheitlich.
In dieser Kategorie ist es wirklich nicht optimal. Die meisten Leute, die in der Firma bleiben, sind diejenigen, die seit 15 oder 20 Jahren dabei sind und nur unter sich bleiben. Das kann sich in einigen Abteilungen bemerkbar machen, in denen « neues » nicht sehr geschätzt wird und die Integration nicht unbedingt gefördert wird.
Wenn es eine gibt , ist sie nicht gut oder sehr verspätet. Enormer Mangel an Transparenz (Feedback, company wichtige news)
Ich finde, dass das Gehalt nicht schlecht ist, obwohl es unter dem liegt, was man anderswo auch in kleineren Unternehmen bekommen kann.
Es gibt immer noch zu wenige Frauen in diesem Unternehmen, insbesondere in wichtigen Positionen. Trotz des Wunsches, die Dinge durch einige Zusammenkünfte von weiblichen Kollegen zu ändern.
Die Gehälter sind marktgerecht.
Die Unternehmenskultur toleriert die unmenschliche Arbeitsbelastung sowie einen toxischen und höchst unprofessionellen Umgang der Führungskräfte mit den Mitarbeitern. Intransparente Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern, sodass diese stets vor vollendete Tatsachen gestellt werden. HR-Praktiken wie Kündigungen während der Probezeit, Probezeitverlängerungen sowie die Herabstufung von Mitarbeitern stehen auf der Tagesordnung. Zudem äußerst schwache Projektlage ohne Aussicht auf Besserung.
Die Kultur und die Normalisierung / Glorifizierung von 18h-Arbeitstagen und Nachtschichten überdenken und sich von toxischen narzisstischen Führungskräften trennen.
Seniors agieren nur mit Druck ohne jegliche Rücksicht auf Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter. Die Atmosphäre auf Junior-Ebene ist ok, man schließt sich in der Unzufriedenheit mit den Seniors und der Company zusammen.
Seit der Berichterstattung in den Medien, könnte das Image kaum schlechter sein.
15-18h pro Tag, sogar Nachtschichten werden als selbstverständlich angesehen und sogar glorifiziert.
Nur Eigengewächse mit bestimmtem Profil werden gefördert. Es wird kein Wert auf persönliche Weiterentwicklung gelegt. Schwaches Trainingsangebot.
Marktgerechtes Gehalt, Arbeitsbelastung dafür um ein vielfaches höher als bei Wettbewerbern.
Nicht vohanden.
Zusammenhalt auf Junior-Ebene ist ok.
ok
Toxisch und unprofessionell. Extrem hierarchisch, Partner / MDs genießen uneingeschränkte Narrenfreiheit. Transparente Kommunikation nicht vorhanden, alles geschieht hinter dem Rücken der Mitarbeiter und man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Die Ausstattung, insbesondere in Bezug auf Tools und Research ist mangelhaft. Toxische Vorgesetzte, Extreme Arbeitszeiten, moralisch bedenkliche HR-Praktiken.
Schlechter geht's nicht. Seniors tragen Konflikte und Entscheidungen ausschließlich hinter dem Rücken der Mitarbeiter aus, ohne diese klar zu kommunizieren.
Diversity ist ein Fremdwort. Teils inakzeptables Verhalten gegenüber den wenigen weiblichen Kolleginnen.
Systematisch werden unterbesetzte Projekte verkauft, die unerreichbare Ziele setzen und somit zu Lasten der Teams gehen. Projekt Pipeline seit der Berichterstattung über die Geschäftsführung schlechter als je zuvor, ohne Aussicht auf Besserung.
Seitdem die Gründer Anfang des Jahres in U-Haft mussten, ist die Auftragslage dramatisch eingebrochen. Verträge von Neueinsteigern wurden vorschoben oder aufgelöst und einer Vielzahl von Einsteigern in der Probezeit quasi betriebsbedingt gekündigt. Auswirkungen auf die Arbeitsatmosphäre natürlich extrem negativ.
Extrem gelitten. Zukünftig wird es noch schwerer werden gute Leute zu finden. GP hat im letzten halben Jahr sehr viel Vertrauen verspielt.
Klassisch Strategieberatung
Auf unteren Ebenen ja, oben ein Hauen und Stechen
Intransparente Kommunikation. Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Verhalten von Seiten Goetzpartners moralisch fragwürdig.
Was nützt das Gehalt, wenn man nicht weiß wie lange man den Job behält?
Aufgrund der Projektlage viel Business Development.
Das Team & die Themen
Wertschätzung und Anerkennung guter Leistungen; vertrauensvoller Umgang; Spaß im Team auch wenn es mal später wird am Abend
Projektergebnisse und die enge, vertrauensvolle Kundenbeziehungen sprechen für sich
Berater-typische Arbeitszeit, nichts außergewöhnliches. Teilweise ruhigere Projektwochen mit Feierabend um 18-19 Uhr und teilweise heiße Phasen mit Nachtschicht. Viel Flexibilität und Eigenverantwortung
Aussagen zu "Ellenbogen-Atmosphäre" kann ich nur klar widersprechen. Habe nie einen Konkurrenzkampf egal auf welchem Level miterlebt. Äußerst kollegiale und hilfsbereite Zusammenarbeit, in der auch den KollegInnen unter die Arme gegriffen wird, wenn die eigenen Aufgaben abgearbeitet sind.
Überwiegend klasse Führungsmannschaft, mit der man sehr gerne zusammenarbeitet. Einzelne Personen können mal etwas schwierig sein, das ist aber auch eher Tagesformabhängig - wie in jeder anderen Beratung
Guter Laptop, iPhone 15, neuste Airpods; im Office höhenverstellbare Tische, immer Snacks, Früchte und für Abends auch "Kaltgetränke". Ziemlich top.
Regelmäßige Townhalls, mit steigender Seniorität steigt auch die Taktung interner Meetings und Informationen
Bei dem Gehalt kann keiner meckern. Schon ab Entry Level sehr hohes Vergütungspaket. Insgesamt weit weg von Beratungen wie Big4, Accenture & Co.
Top Themen. Wer Projekte im Bereich Reorganisation, Personalprogramme, Cash & Working Capital, Restrus und (Kosten-) Transformation machen möchte, ist hier genau richtig.
Sehr gutes Gehalt
Tolle Team Events (Ski-fahren, Kitzbühel, Oktoberfest, Sommerfest, Weihnachtsfest)
Super Onboarding (Man bekommt vorher schon einen Mentor und der Ablauf am Onbording Tag ist sehr gut geplant)
Goetzpartners hat zu viele eingestellt und durch Managementfehler und Reputationsschäden der Gründer mussten viele in der Probezeit büßen. Viele, die noch angestellt sind, sind bereits in der Exit Planung...
Transparente Kommunikation
Geringe Abhängigkeit von den Gründern
Klare Positionierung im Markt ausbauen und verbessern
Kultur im Unternehmen verbessern
Da enorm viele in der Probezeit betriebsbedingt gekündigt wurden, herrscht gerade eine sehr maue Arbeitsatmosphäre im Unternehmen. Es wird sicherlich noch zu weiteren Kündigungen auf den höheren Levels kommen.
Der Ruf hat enorm gelitten durch die U-Haft der Gründer. Da auch fast alle in der Probezeit gekündigt wurden, erzeugt dies großes Bedenken bei zukünftigen Neueinsteiger. Viele potenzielle Neueinstieger wurden auch verschoben.
Branchenüblich wie bei anderen Beratungen. Wenn man sich dort bewirbt, sollte einem klar sein, dass es kein 9-5 Job ist. Man sollte mit 60-70h rechnen. Andere Abteilungen (PE & CF) liegen eher bei 70-80h Woche.
Wird im Vergleich zu großen Beratungen nur sehr wenig gefördert. Gibt sehr wenige, die einen Dr. oder MBA absolvieren mit einem geringen finanziellen Zuschuss. Interne Trainings sind hingegen vielfältig, wobei die Plätze schnell vergeben sind und man ggf. ein halbes Jahr warten muss. Gibt auch keine Möglichkeit die Basic Trainings zu überspringen.
Mit Juniors geht man öfters Essen oder verabredet sich zum Caffee aber es wird alles nur öberflächlich behandelt. Es herrscht eine starke Ellenbogenmentalität und jeder möchte so schnell wie möglich befördert werden.
Der Kontakt als Junior mit einem Senior ist kaum gegeben und man hat das Gefühl, dass die sich auch nicht für einen interessieren. Feedback Gespräche finden auch viel zu selten statt.
Es wird mit höhenverstellbaren Tischen geworben aber in der MC und in der PE sind so gut wie keine vorhanden. Dies sollte heutzutage Standard sein! Gibt auch nur ein Bildschirm. Andererseits wird für Essen am Abend bezahlt und man hat das Recht auf ein Taxi, sofern man nach 22 Uhr arbeitet. Home Office ist kaum gegeben und wird eher skeptisch betrachtet.
Die Kommunikation ist die reinste Katastrophe. Angefangen bei der variablen Vergütung, Feedback Gespräche und Updates über Geschehnisse im Unternehmen...
Branchen überdurchschnittliches Gehalt. Hinzu kommen zahlreiche Benefits wie Urban Sports Club, Bike Leasing, Car allowance/leasing, BAV, etc.
Zur Zeit viel Business Development Aufgaben. Liegt auch an der aktuellen schwierigen Projektlage. Wenn man Pech hat, wird man sehr lange auf ein Projekt gestafft.
Sehr wettbewerbsfähiges Gehalt und Benefits. Kollegen weitestgehend nett und hilfsbereit.
Transparente Kommunikation.
Neue Strategie, um Projekte zu gewinnen, damit es wieder Aufgaben gibt.
Diversität ernster nehmen, nicht einfach nur Frauen einstellen.
Seit einer in der Presse öffentlichen Angelegenheit, die die Eigentümer betrifft, ist die Stimmung weniger positiv geworden.
Seit der Angelegenheit mit den Eigentümern weniger gut.
Nicht schlecht für eine Beratung.
Keine transparente Kommunikation, auch auf Nachfrage nicht.
Die Büroausstattung an einigen Standorten ist miserabel. Stühle durchmessen, meine höhenverstellbaren Schreibtische. Dafür gibt es moderne Geräte wie Laptops, Handy, AirPods.
Es wird nicht transparent über Herausforderungen und Lösungsansätze gesprochen. Stattdessen wird man vor vollendete Tatsachen gestellt.
Da es zuletzt wenig Projekte gab, sind die Aufgaben eher eintönig geworden.
- Gehalt ist Ok für eine deutsche Beratung, wobei alle Wettbewerber dieses Jahr ihr Gehalt angehoben haben.
- Extrem intransparentes Feedback
- Arbeitsatmosphäre
- Diversität ist ein Fremdwort
Offene Feedbackkultur, mehr Diversität und offenere Kultur
Hatte eine eher schlechte Atmosphäre auf meinem Projekt
Nicht bekannter Arbeitsgeber.
Wie bei jeder anderen Beratung. Wochenende ist meist geschützt. Musste 1 mal im Praktikum am WE arbeiten.
Kaum Trainings vorhanden
Gutes Gehalt, wurde aber seit Jahren nicht angepasst
Gibt es nicht wirklich
Praktikanten werden als günstige Arbeitskraft betrachtet
Wenig Sitzplätze und Monitore
Extrem intransparentes Feedback bezüglich Leistung
Wenige weibliche Führungskräfte. Diversität ist ein Fremdwort
Man hat so gut wie keinen Einfluss auf das Staffing. Projekte teils interessant.
Außerordentlich tolle Kultur und Zusammenhalt mit flachen Hierarchien. Man kann sich sehr stark selbst einbringen und Initiativen vorantreiben.
Weiterhin daran arbeiten, weibliche Führungskräfte an das Unternehmen längerfristig zu binden bzw. extern einzustellen.
Offene Kultur, gute Stimmung, keine Ellenbogengesellschaft. Auch der Austausch zwischen der Corporate Finance und der Beratung in Frankfurt trägt zu einer tollen Atmosphäre bei.
Gutes Image bei Kunden und Studenten. Marke jedoch teilweise, je nach Branche, nicht so sehr bekannt.
Ähnlich wie bei anderen Beratungen ist die Arbeitsbelastung hoch, gerade auch durch viele interne Tätigkeiten, die man neben dem Projekt vorantreiben sollte. Gerade vor Corona wurde dies aber auch mit vielen tollen Aktivitäten zumindest etwas ausgeglichen.
Hierauf wird viel Wert gelegt. Auch Individualbudget ist vorhanden.
Sehr hohes, marktübliches Gehalt.
Hierauf wird seit Jahren, insbesondere auch durch die beiden Gründer, großen Wert gelegt.
Außerordentlich gut, insbesondere auf der Junior Ebene. Oft ist man auch privat befreundet und unternimmt Dinge auch außerhalb der Arbeitszeiten.
Recht unterschiedlich je nach Führungskraft. Allerdings bekommt man gerade wenn man länger dabei ist auch oft ein hohes Vertrauen durch seinen Vorgesetzten, gerade wenn man bereits mehrere Projekte zusammen gemacht hat.
Es wird für alles gesorgt.
Hat sich über die Jahre deutlich verbessert, allerdings hakt es teilweise noch an der zeitnahen Umsetzung der kommunizierten Dingen.
Es ist ein männerdominiertes Umfeld weshalb es teilweise schwieriger ist sich als Frau durchzusetzen. Jedoch kann man dies auch zu seinem Vorteil nutzen.
Spannende Projekte in verschiedenen Industrien und Aufgabengebieten.
Exzellente Strategieberatung, in der man viel lernen kann und umfassend unterstützt sowie gefördert wird
Die Unternehmenskultur könnte mMn etwas weniger konservativ sein
Intern eine transparentere Kommunikation etablieren
Herausfordernd und fördernd, stets Unterstützung erhalten
Branchenüblich, man muss wissen auf was man sich einlässt
Branchenüblich für Strategieberatungen
Mehrere Fortbildungsmöglichkeiten, Karriere Möglichkeiten aufgrund der Projektthemen nach meinem Empfinden leicht eingeschränkt
Starker Zusammenhalt und großer Wert auf Team Building
Generell gut, jedoch wechselte mein Lead in 3 Monaten 2 Mal
Gute technische Ausstattung und komfortables Office (v.a. in FFM)
Im direkten Austausch offen, konstruktiv und akkurat, bei manchen internen Themen jedoch intransparent
Überdurchschnittliches Gehalt für eine deutsche (Strategie-)Beratung
Kann ich wenig zu sagen, jedoch fehlte die Diversität etwas
Inhaltlich extrem spannende Themen, nur war es für mich die falsche Branche
So verdient kununu Geld.