Hat sich relativ schnell zum schlechten gewandelt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Frühere Jahre
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kommunikation. Mittlerweile sitzt man als Konzern auf einem hohen Ross, sodass den Leuten vermittelt wird, es wäre schon Benefit schlechthin, dass man hier arbeiten darf. Richtig schlecht ist auch die Arbeit von HR an vielen Stellen - alles muss nochmal und nochmal erfragt werden, Eintragungen werden falsch vorgenommen, usw.
Arbeitsatmosphäre
Unter den direkten Kollegen sehr gut.
Work-Life-Balance
Home Office wurde fast komplett gestrichen. Das Unternehmen begründet das unter anderem damit, dass man an der Kaffeemaschine und auf dem Flurgang ja soviel Fruchtbares durch direkte Gespräche erzeugt. Es macht zumindest in der IT faktisch keinen Sinn, da die Projektteams in Deutschland sehr verteilt sind. Vermutlich ist das gewollter Stellenabbau.
Karriere/Weiterbildung
Karriereentwicklung faktisch nicht möglich. Weiterbildungsmöglichkeiten sind in Ordnung, da steht einem keiner im Weg.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen sind sehr gut.
Vorgesetztenverhalten
Es gibt gute und schlechte...
Kommunikation
Ist quasi ab einer Ebene über einem nicht mehr vorhanden. Es werden zwar Meetings abgehalten, in denen vermittelt wird, dass offen kommuniziert wird. Diese Termine bestehen zum großen Teil aber aus inhaltsloser Trägermasse, die viele Minuten füllen.
Gehalt/Benefits
Gehalt war lange gut. Seitdem es nicht mehr gut läuft, wurde aber kommuniziert, dass vorerst niemand nach mehr Gehalt fragen braucht. Benefits wurden Stück für Stück gestrichen.
Interessante Aufgaben
Alles soll mit KI gelöst werden, was an sich ja verständlich ist. Leider werden zu viele Leute bemächtigt, die nicht mit KI umgehen können oder in ihrem Leben sicher noch nie ein Terminal gesehen haben. Für die IT erzeugt das quälende Arbeit in hohen Mengen und Spaß macht das auch keinem.

