- GOLDBECK Bauelemente Treuen GmbH14.Jan. 2020
- Mitarbeiter
- Mit Arbeitgeber-Kommentar
Vorgesetztenverhalten
Ignoranz gegenüber Beschwerden aus den unteren Beschäftigtenebenen.
Kollegenzusammenhalt
Kurze Wege durch persönliche Kommunikation, um Fehler zu beseitigen, sind nicht möglich. Das bringt eher Frust, statt Lösungen.
Interessante Aufgaben
Einzige interessante Aufgabe, die Arbeit mit den Produktionsmitteln, die zur Verfügung gestellt werden, zur Zufriedenheit des Kunden ausführen. Heißt, das entweder nicht genügend Material, oder das Falsche zur Verfügung stehen.
Kommunikation
Wenn Kommunikation nur über Anträge und Computerverkehr stattfindet, bleibt die Produktionskette auf der Strecke. Persönliche Gespräche und Absprachen sind nicht gewollt und finden nicht mehr statt.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen werden mit ihren gesundheitlichen Problemen oft allein gelassen.
Karriere / Weiterbildung
Weiterbildungen werden angeboten.
Gehalt / Sozialleistungen
Der Gehaltsspiegel spiegelt sich in der Suche nach Arbeitskräften wieder. Es sind kaum Arbeitskräfte auf dem freien Markt zu gewinnen.
Arbeitsbedingungen
Körperlich schwere Arbeit meist ohne Hilfsmittel.
Umwelt- / Sozialbewusstsein
Firmaübergreifend recht sozial. Im kleineren Firmenrahmen (Abteilungen) läßt das Soziale oft zu wünschen übrig.
Image
Obwohl es in allen Ecken knirscht, kann sich die Firma nach außen noch positiv darstellen.
Verbesserungsvorschläge
- Auch, wenn wir im Computerzeitalter leben, sollte es den kurzen Weg der Problemklährung über persönliche Kommunikation geben. Es geht schneller und ist zielführender. Vor 20 Jahren hatten wir weniger Probleme als heute und wir konnten sie schneller lösen.
Pro
Pünktliche Gehaltszahlung.
Contra
Fehlende Verbindung zwischen Arbeiter und Firmenleitung.
Arbeitgeber hinterfragt Entscheidungen nicht, Kritik kommt nicht an die entscheidenden Stellen.
Folgende Benefits wurden mir geboten
- FirmaGOLDBECK Bauelemente Treuen GmbH
- StadtTreuen
- JobstatusAktueller Job
- Position/HierarchieAngestellte/r - Arbeiter/in
- UnternehmensbereichSonstige
Kommentar des Arbeitgebers
Liebe Kollegin/lieber Kollege, vielen Dank für Ihre offene Bewertung. Gerne möchten wir auf Ihre Anmerkungen im Einzelnen eingehen. Bezüglich der internen persönlichen Kommunikation können Sie sich persönlich an die Werkleitung oder Abteilungsleitung wenden. Diese sind täglich morgens zwischen 8:00 und 9:00 im Betrieb unterwegs. Ein weiterer Weg sind die wöchentlich stattfindenden Teambesprechungen (Infotafelgespräche). Somit sind die Team- und Abteilungsleiter in der Fertigung präsent und können angesprochen werden – wünschen dies sogar. Kollegen können auf kurzem Weg Gespräche führen, das ist gewollt und erwünscht, und die besprochenen Themen werden danach in digitaler Form dokumentiert. Dies bietet die Möglichkeit, Probleme z.B. in der Produktionskette transparent zu machen, Reaktionsgeschwindigkeiten zu erhöhen, Lösungen zu finden und die Probleme wirksam abzustellen, um die internen Prozesse weiter zu optimieren. Daher stimmt es, dass im Informations- und Kommunikationszeitalter oft wichtige Hinweise digital übertragen werden. Es ist jedoch nicht so, dass nur noch über Computer kommuniziert wird. Auch wir in den Werken bei GOLDBECK möchten uns der Gegenwart stellen und die Zukunft gestalten. Vor 20 Jahren hatten wir deutlich weniger Umsatz und damit weniger Koordinations- und Kommunikationsaufwand. Material und Maschinen stehen in der Regel ausreichend zur Verfügung. Es stimmt, dass es immer noch zu Störungen kommt. Die Ursachen sind vielschichtig und wir wollen diese finden und beseitigen. Gern nehmen wir dafür Ihre Unterstützung an. Wenden Sie sich bitte dazu an die Werkleitung. In Bezug auf die Unterstützung der älteren Mitarbeiter beunruhigt uns Ihr Feedback, da gerade die Gesundheit der älteren Arbeitsnehmer für uns sehr wichtig ist. Hier würden wir gern konkretere Beispiele kennen, um reagieren zu können. Bitte suchen Sie hierfür den Kontakt zu uns. Es stimmt, dass es in der Produktion Arbeitsplätze mit körperlicher Belastung gibt, jedoch ist dies nicht die Regel. Unser Ziel ist es, körperlich anstrengende Arbeiten auch mit Rücksicht auf ältere Arbeitnehmer immer mehr zu reduzieren. Gern nehmen wir einen konkreten Vorschlag auf, um z.B. den Einsatz von Hebehilfen oder Roboter zur Entlastung zu prüfen, und auch um besser zu verstehen, was Sie meinen, wenn Sie davon sprechen, dass der soziale Aspekt in den Abteilungen zu wünschen übrig lässt. Insgesamt ist Ihre Kritik ist an den entscheidenden Stellen angekommen und wird ernst genommen. Gern können Sie bei der Werkleitung, in der Personalentwicklung oder beim Betriebsrat einen persönlichen Termin vereinbaren und konkrete Beispiele und Maßnahmen besprechen. Freundliche Grüße

Lena Weweler
Referentin Personalmarketing











