4 von 358 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei Goodgame Studios haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,6 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Werkstudent:innen bei Goodgame Studios haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,6 von 5 Punkten bewertet.
Nette Kollegen, gutes Vorgesetztenverhalten, top Arbeitsbedingungen
Gehaltsniveau könnte angehoben werden
Super Flexibel, top wenn die Uni mal wieder den Studnenplan ändert.
Ist noch Potenzial, wird dran gearbeitet
Ehrlich, direkt, fördernd und fordernd
Informationen werden in der Regel transparent und zeitnah kommuniziert
... dass ein internationales Arbeitsklima herrscht durch die offenen Büros, wo teils mehrere Abteilungen zusammensitzen.
... dass dort eine unnötig, d.h. vermeidbar, miserable Arbeitsatmosphäre herrscht.
Ein sachlicheres Umgehen mit Konflikten. Eine ehrliche Kommunikation der Vorgesetzten, d.h. nicht einem ins Gesicht lächelnd Harmonie vorgaukeln, aber hinterrücks bekommt man doch Unstimmigkeiten zu spüren. Das Gleiche gilt für die Kollegen, wo lieber geschwiegen und gelästert wird, wo Zusammenhalt angebracht wäre.
Siehe hierzu die Bewertung für Vorgesetztenverhalten sowie Kollegenzusammenhalt.
Dem positive Image, das von der Firma ausgeht, kann ich nur stark widersprechen. Bedingt zum Einen durch die miserable Atmosphäre und der unterdurchschnittlichen Bezahlung.
Die Kernarbeitszeiten erlauben keine wirkliche Flexibilität. Urlaub kann auf Antrag und nach Absprache mit Vorgesetzten angetreten werden, aber spontan ist da ungern gesehen, obwohl für die Stelle des Werkstudenten im Speziellen für meine Tätigkeit dort sowas übertrieben streng erscheint.
Über Karrieremöglichkeiten wird man nicht ausreichend bzw. kaum informiert und Weiterbildungen wurden ebenfalls kaum angeboten.
Pünktlich werden die Löhne schon ausgezahlt, daher die zwei Sterne, aber grundsätzlich bewegen sich die Löhne unter dem Bundeslandesdurchschnitt der Hansestadt Hamburg.
Soziales Engagement war mir von der Firma nicht bekannt.
Leider herrscht dort unter Kollegen eine Ellbogenatmosphäre. Bei Konflikten wird einander nicht beigestanden, sondern den Dienstältesten ex ante Recht gegeben. Lästereien unter Kollegen gehören zur Routine.
Da ältere Menschen dort kategorisch abgelehnt werden in den meisten Positionen, ist der eine Stern berechtigt.
Nach Außen hin zeigen sich die Vorgesetzten entspannt, was in vielen Fällen zutrifft. Obwohl mit Lockerheit geworben wird, Feelgood-Manager gar eingestellt werden, fehlt es jedoch der höheren Managerebene an Konfliktbewältigungskompetenz. Da stoßen sie an ihre Grenzen und verschärfen somit eine angespannte Arbeitsatmosphäre.
An den Einrichtungen mitsamt Büroausstattung gibt es nichts zu beanstanden. Es war alles da, was man für effizientes Arbeiten benötigt.
Eine Stärke dieser Firma ist die hohe Kommunikationsfrequenz zwischen den Mitarbeitern, sodass man schnell über Änderungen etc. informiert wird.
Über Wiedereinsteiger kann ich keine Aussage abgeben, aber es waren auffällig viele Frauen in der oberen Managerebene.
Als Werkstudent ist es nachvollziehbar, dass man da die monotonen Aufgaben zugewiesen bekommt, doch auch in der Ebene der Festangestellten konnte ich, bedingt durch die ausgeprägte Arbeitsteilung in der Firma, keine Varianz an Aufgaben für den Einzelnen entdecken.
das internationale Umfeld und der kollegiale Zusammenhalt
das schnelle Wachstum hat viele nicht nachvollziehbare Entscheidungen zur Folge gehabt, die jetzt ausgebadet werden müssen.
GGS ist kein Start-Up mehr, möchte aber weiterhin die Start-Up Vorteile nutzen (Überstunden, wenig Gehalt, keinen Betriebsrat)
mehr Transparenz, bessere Kommunikation.
faires Gehalt, weniger Müsli.
in der Abteilung eine bis auf wenige Ausnahmen gute Arbeitsatmosphäre, es gibt Lob und regelmäßiges Feedback.
Insgesamt versucht das Management, seine Mitarbeiter über alles aufzuklären und Transparenz zu schaffen, allerdings funktioniert dies nicht immer reibungslos, sodass es zu Unsicherheiten und Unklarheiten führt, was sich in der allgemeinen Stimmung widerspiegelt.
der kollegiale Zusammenhalt und die regelmäßigen Veranstaltungen (Sommerfest usw.) sind definitiv gut für die Stimmung im Unternehmen und sorgt für eine angenehme Atmosphäre, die auch gerne so nach außen getragen wird.
Die Kriselherde, die definitiv vorhanden sind, werden eher unter den Teppich gekehrt anstatt sie transparent auszudiskutieren.
Urlaub beschränkt sich auf die Mindesttage (24), über Weihnachten muss Urlaub genommen werden. Ansonsten ist das Nehmen von Urlaub kein Problem.
Angemessene Kernarbeitszeiten, allerdings verbingen die meisten doch sehr viel als 40 Stunden/Woche dort.
Es wird Müll getrennt, man könnte definitiv auf einige Ausdrucke verzichten
Für den Einstieg nach dem Studium oder einem Praktikum sicher sehr gut geeignet, darüber hinaus wird es schwierig, wirklich im Unternehmen Fuß zu fassen und aufzusteigen.
Mein Eindruck: es werden lieber Leute von extern eingestellt, als interne Arbeiter zu fördern
Sehr starker Zusammenhalt unter den Kollegen. Ein Team, keinerlei Mobbing.
Schön, wenn aus Kollegen auch Freunde werden.
Fairer und freundlicher Umgang, allerdings wird regelmäßig Druck aufgebaut (von oben weitergegeben).
Viele Entscheidungen erschienen mir als adhoc-Entscheidungen - nicht unbedingt nachvollziehbar, transparent und durchdacht. Möglicherweise eine Folge von zu wenig Führungserfahrung.
Großraumbüro, was ich aber eher als angenehm denn störend empfinde. Es ist ein etwas lauterer Pegel, aber das wird inidividuell verschieden wahrgenommen.
Die Räume sind schön hell und lichtdurchflutet
Möbelausstattung ist leider das einfachste Equipment von Ikea. Das könnte man definitiv ausbauen.
in der Abteilung/im Team bis auf einige Ausnahmen ganz gut, abteilungsübergreifend weniger. Das Management ist vielleicht bemüht, merkt aber vermutlich nicht, dass es aufgrund mangelnder Kommunikation an einigen Stellen kriselt.
Knapp unter dem Branchendurchschnitt, für Hamburger Verhältnisse leider nicht genug.
Keine vermögenswirksamen Leistungen o.Ä.
Eher durchschnittlich, es gibt mehr männliche als weibiche Führungskräfte
Als Werkstudentenjob definitiv angenehm, je nach Abteilung/Team auch mal mehr spannend und interessant. Als Vollzeitstelle jedoch nicht sehr abwechslungsreich.
, dass ein sehr angenehmes Arbeitsklima vorherrscht, und die Kollegen/Innen einfach top sind.
man fühlt sich trotz Großraumbüros nicht beobachtet. Es schafft Nähe und Bindung zu den Kollegen/Innen
Das Unternehmen ist jung und erfolgreich, bietet somit einen attraktiven Arbeitgeber, da es zudem weitaus vielseitiger ist, als es ein Softwareunternehmen ggf. auf den ersten Blick andeutet.
offen, freundlich und stets hilfsbereit
Viele Besprechnugsräume, Top Computer, modern
Es zählt die Leistungund die Teamfähigkeit, nicht etwa Herkunft, Geschlecht o.Ä..