97 von 346 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Zahlung des Lohns
Die Liste wäre zu lang
Zahlt vernünftige Löhne, auch für die Arbeiter. Deutlich weniger Entscheidungsträger. Die brauch niemand um vernünftig zu arbeiten.
Gibt nur vereinzelte Kollegen die passen
Einst gut, heute is es einem bald peinlich dort zu arbeiten
Als Schichtler unzumutbar
Je nachdem wie gut man eine Jeans zur Kordhose machen kann
Die letzten 10 Jahre verpennt was zu machen
Nur mit einigen
Muss wie ein junger Hüpfer funktionieren
Hier wird der Bauer zum König gemacht
Man versucht modern zu sein
DAS Hauptproblem
Es gibt ein Oben und ein Unten. Das wird auch in der Kleidung sichtbar
Monotonie is hier das Stichwort
- Im ganzen gesehen das Geld.
- Durch die Masse an Leuten eine gewisse Anonymität. Anders als in kleineren Firmen.
- gutes Image der Firma
Monotone Arbeit, schlechtes Management, zu viel Wärme in der Produktion im Sommer, rollende Woche
- Die tägliche Arbeit erleichtern und flexibler zu gestalten.
Ein Radio in der Produktion würde sehr viel ausmachen.
-Management austauschen!
Menschlicheres einstellen.
-Keine rollende Woche mehr.
3 Schicht wäre attraktiver.
Wertschätzung für die erbrachte Arbeit und zusätzliche Leistungen fehlt oder ist kaum spürbar.
Extern:
Der Arbeitgeber präsentiert sich als Premium-Reifenhersteller mit starker Werbung in vielen Ländern und an jeder Ecke.
Intern:
Der Job ist anspruchsvoll und körperlich herausfordernd, vor allem durch die rollende Woche, die die Arbeitsbedingungen erschwert.
Die rollende Woche erschwert das Familienleben deutlich, da auch an Wochenenden sowie in Früh-, Spät- und Nachtschichten gearbeitet wird. Zwar gibt es einen festen Jahresplan, was Planbarkeit grundsätzlich ermöglicht, aber der Urlaubs- und Schichtplan wird oft sehr spät veröffentlicht. Das macht es schwierig, den Jahresurlaub frühzeitig für die Familie zu organisieren. Urlaub wird in der Regel fair vergeben und ist auch kurzfristig oft möglich, jedoch nicht immer.
Um einen besseren Posten zu bekommen, ist es nicht unbedingt erforderlich, viel Fachwissen zu haben. Oft reicht es, sich gut zu verkaufen und viel Selbstbewusstsein zu zeigen, auch wenn man fachlich noch nicht viel kann. Es gibt zwar kleine Schulungen und Kurse zur Weiterbildung, die für alle Mitarbeiter zugänglich sind, aber diese bieten wenig Ansporn und fördern kaum die persönliche oder berufliche Weiterentwicklung.
Ein gutes Gehalt ist definitiv möglich. Der Stundenlohn ist zwar nicht besonders hoch, aber durch Zuschläge kann das Nettogehalt deutlich steigen, sodass ein Netto von 2500 Euro für jeden erreichbar ist. Es gilt der Kautschuktarif, und das Gehalt wird pünktlich ausgezahlt.
Leider führt das neue Lohnsystem mit den verschiedenen Gruppen zu Unklarheiten und Missverständnissen. Einige Kollegen empfinden das System als ungerecht, was zu Spannungen und Unsicherheiten zwischen den Abteilungen führen kann. Dies sorgt in manchen Fällen für Frustration, da die Unterschiede in der Bezahlung nicht immer nachvollziehbar erscheinen.
Die Firma trennt Müll und setzt auf Abfallreduzierung. Mitarbeiter werden ermutigt, eigene Kaffeebecher zu verwenden, anstatt Papierbecher zu nutzen, um den Abfall zu verringern. Das Unternehmen zeigt damit ein bewusstes Engagement für den Umweltschutz.
In kritischen Situationen ziehen alle an einem Strang und helfen sich gegenseitig. Allerdings gibt es auch Kollegen, die sich vor Arbeit drücken oder sich beim Vorgesetzten einschmeicheln.
Ältere Kollegen übernehmen oft „leichtere Jobs“, was jedoch nicht für alle zutrifft. Sie werden ebenfalls eingestellt, was anscheinend auf den Personalmangel zurückzuführen ist, da jede Hand benötigt wird. Auf jeden Fall werden ältere Kollegen genauso geschätzt und in den Arbeitsalltag integriert wie jüngere.
Die direkten Vorgesetzten sind human, ansprechbar und fachlich kompetent. Jeder geht unterschiedlich mit Stress um – manche bewältigen ihn besser, andere weniger.
Grundsätzlich ist das Verhältnis sehr gut.
Die Management-Etage hingegen besitzt keinerlei Führungsqualitäten und trägt oft zum Verlassen der Firma bei. Druck, Arroganz und Unnahbarkeit sind dort an der Tagesordnung.
Die Arbeit ist auf jeden Fall körperlich sehr anstrengend.
Die Umgebung ist weniger dreckig, aber auch nicht besonders sauber. Lärm ist vorhanden, wird jedoch mit einem Zuschlag vergütet. Es wird jedoch alles zur Verfügung gestellt, was für eine ordentliche Arbeit notwendig ist, wie z. B. Arbeitsschuhe, Arbeitskleidung, Handschuhe und Gehörschutz.
Am Thema Ergonomie wird seit Jahren gearbeitet, bisher wurde aber nichts wesentlich besser. Die Arbeit bleibt Knochenarbeit!
Die Abstimmung ist mangelhaft, besonders auf der Büroetage. Oft weiß einer nicht, was der andere tut.
Änderungen in der Produktion erfolgen häufig spontan und ohne ausreichende Kommunikation im Vorfeld. Das sorgt für Unsicherheit und erschwert eine effiziente Arbeitsweise.
Frauen haben die gleichen Chancen wie Männer. In der Produktion sind Frauen zwar häufig in weniger körperlich anstrengenden Abteilungen tätig, jedoch gibt es keine Benachteiligung bei den Aufstiegschancen – diese bestehen für beide Geschlechter gleichermaßen.
In einigen Abteilungen ist die Arbeit sehr monoton und wiederholt sich ständig. Aufgrund des anhaltenden Personalmangels ist es oft nicht möglich, den Arbeitsplatz zu wechseln oder abwechslungsreichere Aufgaben zu übernehmen. Dies führt zu einer sehr eintönigen Arbeitserfahrung. Stellvertretende Vorgesetzte hingegen erhalten bevorzugt die Arbeitsplätze ihrer Wahl, was zu Unzufriedenheit bei den anderen Mitarbeitenden führt. Das ständige Wiederholen der gleichen Handgriffe über einen Zeitraum von 8 Stunden belastet nicht nur den Körper, sondern auch den Geist, was auf Dauer zu Frustration und einer sinkenden Motivation führt, zur Arbeit zu gehen.
Nichts mehr!
Angefangen beim Werksleiter,der sowieso nur das Werk abwickelt, Dann unser Lügen Baron der alles und jeden zu seinen Gunsten manipuliert!
Macht den Laden dicht!
Viel Stress, Abteilungsleiter Ehrlich - einfach nur ne Marionette. Ohne Worte wie ein kleiner Schuljunge. Vorgänger hätte Baron Münchhausen Konkurrenz gemacht!
War mal Gut. Ich war Stolz damals bei Dunlop zu arbeiten
Bescheiden- Bei 21. Schichten - 1,5 Tage frei. Wird aber als volle 2 Tage gezählt. Wenn man Glück hat kann man sogar 1Tag zuhause bleiben ( weil einer ausgefallen ist)
No Go
Zuwenig und das in allen Bereichen
Nur das nötigste
Mies - schlechter geht nicht mehr
Rücksichtslos
Manipulativ, Verlogen verspricht viel hält aber nichts. Sehr hohe Flugation der Mitarbeiter - Natürlich ist der Mitarbeiter/ Vorgesetzter daran Schuld
Winter Saukalt, Sommer heiss
Nur das nötigste mit der richtigen Nationalität vielleicht besser
Egal wie alt - Leistung muss kommen.
Keine. Nur Druck
…
es geht nur nach Nase, nicht nach Leistung
Mach den Laden dicht…ach ja, macht ihr ja schon
bombig
Du sollst arbeiten, gerne auch >10h täglich
je nach Nase
nur auf dem Papier
nur innerhalb der eigenen Abteilung
Auch je nach Nase, manche Kollegen sind stillschweigend in Rente geschickt worden
Mieserabel
mies
Welche Kommuniktion?
Je nach Abteilung
Die Kollegen
In den letzten Monaten und Jahren hat die Atmosphäre konstant abgenommen. Hier wird schon länger nichts mehr für die Mitarbeiter gemacht. Für die Entwicklung gehen sowieso hier in spätestens einem Jahr die Lichter aus. Schade für den Standort
Hat stark gelitten in den letzten Jahren. Stichwort Qualität
Für Projektbezogenen Arbeit mittelmäßig.
Aufstiegschancen kaum bis gar nicht vorhanden
Kaum Entwicklung außerhalb der Tarifanpassung oder vergleichbaren AT Verträgen möglich. Hier wird nicht nach Leistung bezahlt.
Kollegen und Zusammenhalt im Team spitze. Einziger Grund, warum ich nicht schon früher das Unternehmen verlassen habe. Findet man so wohl nicht wieder.
Direkte Vorgesetzte OK. Manchmal habe ich die Unterstützung für die Mitarbeiter vermisst. Führungsteam oberhalb der direkten Vorgesetzten NOK. Siehe Kommunikation oder Arbeitsatmosphäre.
Arbeitsmittel OK. Gebäude und Einrichtung total veraltet. Hier wird an allen Ecken gespart.
Unterirdisch. Erst gar keine Kommunikation vom Führungsteam, dann unvollständig. Auch bei der laufenden Business Transformation lange Zeit im Ungewissen gelassen worden und fehlerhafte Informationen weitergegeben. Umgang mit Mitarbeitern so nicht akzeptabel
Hat leider über die Jahre wegen Business Entscheidungen abgenommen.
Pünkliche Bezahlung.
Jeder gegen jeden. Kein wirkliches Gemeinschaftsgefühl. Unterirdisches Vorgesetztenverhalten. Mensch steht nicht an erster Stelle (wofür machen wir das denn überhaupt?).
Mehr Menschlichkeit durch geeignete Maßnahmen, die dem Zusammenhalt dienlich sind. Habe ich woanders schon persönlich erlebt und schwärme heute noch davon. Gestaltet sich aber hier schwierig, wenn Profit, uneingeschränkt über allem steht.
Innerhalb kleiner Gruppen und Grüppchen ist zuweilen recht gut, im großen und ganzen aber geht's Einer gegen den Anderen, was möglicherweise auch so gewollt ist ...
Nicht das beste. Man sagte sich, "besser, als nix und das Gehalt kommt regelmäßig".
Vorgesetzte schielen zunächst auf gute Ergebnisse, was das eigene Portemonnaie und Renommee betrifft. Da steht der Mensch und sein Work - Life - Balance nicht zwingend im Mittelpunkt, um das mal mit einem Augenzwinkern zu beschreiben. Zumindest mein Eindruck.
Eher unterdurchschnittlich, aber auch hier war es von Vorteil, gut vernetzt zu sein.
Wenn man gut vernetzt ist und an den richtigen Stellen jemand kennt und hartnäckig bleibt, klappte es auch mal mit 'ner Lohnerhöhung. Ansonsten nur das nötigste und das am besten unverändert. Sozialleistungen waren relativ gut. Nicht überragend, aber gut.
Geht so. Man tut, was man kann. Habe auch Unsinn und Kaschiererei erlebt.
Zusammengefasst ewürde ich sagen, es geht stramm Einer gegen den Anderen, was aber auch Ausnahmen impliziert.
Soweit relativ in Ordnung.
"Egoistisch' beschreibt es wohl am besten. Aber, wie überall, gibt's auch da mal die eine oder andere Ausnahme. Die halten sich dann aber nicht lange.
Hab ich schon weitaus besser erlebt. Leistungsdruck beherrscht alles.
Mein Eindruck war, dass es etwas holprig zugeht, in Sachen Kommunikation.
Weitgehend gegeben.
Für mich gesprochen, war es überaus interessant und abwechslungsreich. Zuweilen wurden einem natürlich auch unsinnige Dinge aufoktruiert. Aber, das ist nun mal so ... Eigentlich also gegeben. Jeder sollte am besten alles können, nur bei der Bezahlung wollte man das dann nicht wirklich hornorieren.
Unsere Projekte und unser team und dem teamspirit trotz der schweren Situation
Die Kommunikation und Durchführungsart der Restrukturierungen, das könnte deutlich besser geplant sein, technisch im Detail mit exakter Prüfung ob es wirklich sinnig ist so viel weg zu strukturieren, erweiterter Zeitschiene und Kommunikativ.
Kommunikation verbessern!, langfristiger kommunizieren und auch mit einem guten (funktionierendesn) Projektplan umsetzen, was man kommuniziert und nicht „a“ sagen und „b“ machen.
Manche Restrukturierungen sind wirklich mangelhaft im Detail geplant und implementiert worden, Personen mit Erfahrung und Warnungen wurden ignoriert und nun ist ein Resultat - es sind zeitliche Effizienz und Kosten Effizienz verschwunden.
Positive Erfahrungen vor 2023, negativer Trend seitdem Restrukturierungen und Arbeitsplätze abgebaut werden und Aufgaben abgeschafft oder nach Osteuropa bzw Asien verlagert werden
Eigentlich gutes Image in unserem Bereich, Seit den Restrukturierungen - klarer negativ Trend
Eigentlich gut in Zeiten der Restrukturierungen aber abnehmende Tendenzen, weniger Leute haben mehr Aufgaben und werden großflächig teilweise wegstrukturiert
Teilweise gegeben, nur in bestimmten Bereichen Positionen und wenn man nicht lokal gebunden ist und auch Auslandsaufenthalte über mehrere Jahre (assignment) für das Unternehmen akzeptieren kann
Seitdem die Restrukturierungen durchgeführt werden, nach meiner Meinung nicht mehr existent am Standort
Gehalt ist immer pünktlich und liegt im Vergleich etwas über Durchschnitt in der Branche je nach Position im Unternehmen
Umwelt Thema wird mehr und mehr in den Produkten relevant und umgesetzt
Im Team selbst und im erweiterten Team, hervorragend!
Sehr unterschiedliche Erfahrungen abhängig von Leistungen der Mitarbeiter (Aussage gilt für die Zeit vor den Restrukturierungen)
Zunehmend abnehmender Trend, Vorgesetzte wechseln häufig und haben auch das Problem dass Jobs angenommen werden nur um weitere Optionen zu Karriere Möglichkeiten zu bekommen, wirklich Interesse am Aufgabengebiet bzw Projekten ist nur in Einzelfällen zu ersehen.
Persönlich sozial waren die Gespräche und Kontakte jedoch steht’s akzeptabel und respektvoll.
Im Rahmen der Restrukturierungen teilweise ethisch grenzwertiges Verhaltensweisen in Einzelfällen
Altes Gebäude und teilweise Reparatur bedürftige Infrastruktur (wird nichts mehr investiert, wegen Restrukturierungen im Entwicklungsbereich)
Ungenügend! Es gibt auf Detail Rückfragen teilweise keine Antworten von der unternehmsführung, warum zukünftige Strukturen effizienter sein sollen, auch Führungskräfte wurden zu den Restrukturierungen erst Last Minute informiert, Zahlen Daten Fakten und Erfahrungen bestätigen zumindest in Teilbereichen dass Gegenteil von vorigen Erklärungen der Firmenleitung bzgl Besserung der Effizienz bei Timing und kosten in einer neuen Struktur.
Absolut gleiche Bedingungen und Chancen für Frauen und Männer in Entwicklungsbereich
Aufgaben werden bestmöglich verteilt, Voraussetzungen dass alle Positionen in Team belegt sind, Aussage gilt für die Zeit vor den Restrukturierungen.
Die direkten Arbeitskollegen.
Arbeitszeiten, Gehalt, Vorstand,
Betriebsrat dringend erneuern. Vetternwirtschafft endlich ein Schlussstrich setzen. Behandelt die Leute die tatsächlich den Gewinn produzieren endlich mit Respekt. Hört auf 40000 Reifen zu verkaufen die nicht hergestellt werden können in dem Zeitraum.
Unterirdisch. Leider gab es vor kurzem eine Umstrukturierung die sehr vieles zerstört hat. Zeiterfassungssystem ist extrem toxisch geworden und SL nervt schon teilweise wenn die Maschine 1 Minute nicht Produziert. Maßnahmen sind das SL hinter dir stehen mit einer symbolischen Stoppuhr um diese Stopps zu überwachen.
Bis 2022 war diese Firma echt super. Seitdem Werksleiter, Produktionsleiter und Abteilungsleiter rausgeekelt wurden und diese mit Leuten ersetzt wurden die Absolut keine Ahnung haben wie die Prozesse sind und in Pädagogik nichts können, absolute Hölle. Abteilungsleiter aus der DDR mit sehr fragwürdigen Methoden. WL und PL sprechen sehr schlecht Deutsch, frisch eingeflogen aus eine französisch sprechendem Land.
7 Tage rollierend durch Früh-, Spät-, Nachtschicht. 39,5 bezahlt. Rest kommt in einem Gleizeitkonto welches der Arbeitgeber selbst dann einplant bei Pausen zB. also nicht mit dem Leben vereinbar.
Vorbildlich. Trennung der Materialien. Wasserspender. Essensautomaten sehr nachhaltig.
Die anderen Kollegen sind an sich Top in der Schicht in der gleichen Hierarchieebene. Man leidet gerne zusammen.
Gleichberechtigung. Gruppenakkord. Wir haben keine älteren Mitarbeiter mehr.
Hauptsächliches Problem. Kommunikation und Planung schlimm. Wertschätzung selbst wenn man Rekorde aufstellt ist null. Wenn diese erreicht werden, wird das immer erwartet oder man darf sich rechtfertigen warum das nicht mehr so ist.
Solange die Zahlen stimmen passt es, danach nicht mehr. Die Mitarbeiter werden extrem unter Druck gesetzt diese zu erreichen. Stress ist die letzten 2 Jahre extrem gestiegen.
Planung des Arbeitstages muss man teilweise selbst übernehmen. SL übernehmen teilweise den Transport von Halbzeugen und Gebinden statt zu planen. Resultierend das es zu einem absoluten Chaos kommt wenn man die Planung als Maschinenbediener nicht selbst übernimmt.
Anfänglich super. Leider wurden die Weiterbildungen nicht mit einer Gehaltserhöhung gebunden. Mehr Arbeit, gleiches Gehalt.
Jede Maschine ist anders. Aufbau, Heizung und Vorbereitung. Schwer zu definieren.
Eintönig.
Keine
Lohn, das ausspionieren der Arbeitnehmer, die ganze Werksoptimierung die nur zu mehr Unfällen führt.
Den Wasserkopf verkleinern. Öfters mit dem Personal reden wie man sich da füllt. Anderes Schichtsystem einführen. Zwischen Nachtschicht und Spätschicht zu kurzer Wechsel.
Jeder macht seins
Die Posten werden nur untersich verteilt. Kaum Chancen da weiter zu kommen.
Für die Arbeit die man da ausführt ist es viel zu wenig Gehalt
Außer ein paar Ausnahmen die einen anschwârzen
Geht so
Es wird nur Druck von oben ausgeübt
So gut wie keine Komminikation
Unterschiedliche Löhne
Eintönig
Interne Kommunikation
Schulungsangebote
Den Mitarbeitern einmal zuhören und aus der Expertise jahrzehntelanger Betriebszugehörigkeit profitieren.
Leidet immer mehr unter dem Personalabbau
Es gibt interne Schulungen die meistens aber nicht zielführend sind
Innerhalb der einzelnen Teams sehr gut
Kommt auf den Vorgesetzen an
Schlecht
So verdient kununu Geld.