4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das einzig Positive war der Kollegenzusammenhalt – der entstand aber eher aus dem gemeinsamen Umgang mit den schwierigen Rahmenbedingungen als durch die Führung selbst. Wer auf ständige Kontrolle, Micromanagement und spontane Planänderungen steht, kommt hier voll auf seine Kosten.
Wer hier anfängt, sollte sich bewusst sein: schnelle Verantwortung bedeutet nicht automatisch faire Bedingungen. Meine Erfahrung: unprofessionelle Führung, gebrochene Versprechen, respektloser Umgang und die Erwartung, sogar private Ressourcen (Handy etc.) in den Job einzubringen, ohne angemessene Gegenleistung. Für alle, die Wert auf Respekt, klare Strukturen, verlässliche Zusagen und eine faire Bezahlung legen, ist dieses Unternehmen meiner Ansicht nach die falsche Wahl. Es gibt offiziell den sogenannten Play-Day bzw. Gesellschaftsspieltag, mit dem nach außen gerne geworben wird. In der Realität fand das in den letzten 1–2 Jahren nur noch sehr selten statt. Intern wird dieses Event trotzdem gerne als Beleg dafür genutzt, wie ‚cool‘ und modern die Firma sei und dass man doch froh sein könne, so etwas überhaupt zu haben. Für viele war das allerdings kein echter Ausgleich, sondern wir hätten uns lieber faire Vergütung oder ein paar Urlaubstage mehr gewünscht.
Respektvolle Kommunikation: Führungskräfte sollten lernen, auch unter Druck sachlich und respektvoll zu bleiben, statt Mitarbeitende anzuschreien oder herabzuwürdigen.
Planbare Strukturen: Weniger Tagesform-Entscheidungen, mehr klare Prozesse und verbindliche Zusagen. Mitarbeitende brauchen Verlässlichkeit.
Klare Trennung privat/beruflich: Persönliche Launen oder Probleme dürfen nicht auf die Belegschaft abgeladen werden.
Echte Benefits statt Show-Events: Ein „Play-Day“ mag nett aussehen, aber zusätzliche Urlaubstage oder faire Gehälter wären deutlich wirksamer.
Arbeitsmittel stellen: Wer digitale Aufgaben übernimmt, darf nicht gezwungen sein, private Geräte für Unternehmenszwecke zu nutzen.
Transparente HR-Arbeit: Mitarbeitende sollten Anliegen jederzeit ohne Angst vor Stimmungsschwankungen der Geschäftsführung vorbringen können.
Gleichberechtigung fördern.
Verbindliche Zusagen nur machen, wenn sie eingehalten werden können: Versprechen zu Karrierechancen, Verantwortungsbereichen oder Benefits sollten realistisch und verlässlich sein, statt als Motivationsmittel zu dienen.
Faire Vergütung für Verantwortung: Junge Mitarbeitende werden oft mit großen Aufgaben und Verantwortung betraut, erhalten dafür aber ein Gehalt, das nicht im Verhältnis zur Verantwortung steht. Das demotiviert langfristig und ist unfair.
Keine Ausnutzung von Karriereträumen: Mitarbeitende nicht mit unrealistischen Perspektiven wie Eigenfirmen, hohen Aufstiegschancen oder übersteigerten Benefits ködern, die dann nicht umgesetzt werden.
Transparente Kommunikation bei Gehalt und Entwicklung: Klare und schriftlich festgehaltene Karrierepfade und Vergütungspakete, statt mündlicher Versprechen, die tagesformabhängig von der Geschäftsführung geändert oder zurückgezogen werden.
Nachhaltige Personalstrategie statt kurzfristiger Motivation: Statt junge Talente als „billige Arbeitskraft“ zu akquirieren, sollte die Firma langfristige Entwicklung, faire Vergütung und respektvolle Behandlung sicherstellen.
Die Atmosphäre war durchgängig angespannt und von Unsicherheit geprägt. Wer auf Micromanagement, ständige Belehrungen und das Ausbremsen durch eine Geschäftsführung mit geringerer Fach-Expertise steht, könnte hier noch etwas Positives finden – für alle anderen ist es toxisch. Entscheidungen, Kommunikation und Umgang hingen massiv von der Tagesform der Geschäftsführung ab. Im Team war es teilweise üblich, im Vorfeld bei HR nachzufragen, ob gerade ein ‚guter Tag‘ sei, um überhaupt Themen oder persönliche Anliegen ansprechen zu können. Termine oder Absprachen wurden nach Lust und Laune zugesagt und genauso schnell wieder abgesagt. Eine verlässliche, respektvolle und vertrauensvolle Atmosphäre war so nicht möglich.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen gerne als modernes, attraktives Umfeld mit flexiblen Benefits. In der Praxis sieht es jedoch anders aus: Gleitzeit bedeutet nur, dass man zwischen 8/9 Uhr anfangen und zwischen 17/18 Uhr aufhören kann, ohne echte Flexibilität. Homeoffice ist an manchen Tagen grundsätzlich nicht erwünscht, da z. B. das Montagsmeeting alle ins Großbüro ruft – oft werden dort Themen besprochen, die nur für einen Teil relevant sind.
Positiv ist, dass es die Möglichkeit gibt, während der Arbeitszeit zu trainieren. Allerdings sollte man aufpassen, dies nicht zu übertreiben: Auch wenn Aufgaben erledigt werden, wird ein zu offensichtlicher Fokus auf Training manchmal negativ bewertet. Es handelt sich also um eine nette Option, die nur im Rahmen funktioniert und die tatsächliche Flexibilität oder Wertschätzung der Mitarbeitenden nicht ersetzt.
Das Team wird oft als ‚jung und dynamisch‘ dargestellt. Allerdings sollte man sich davon nicht blenden lassen: Die geringe Berufserfahrung wird häufig genutzt, um niedrigere Gehälter durchzusetzen und Mitarbeitende ‚an die Gehaltspolitik heranzuführen‘.
Erwartung häufiger Verfügbarkeit über den eigentlichen Aufgabenbereich hinaus; Grenzen wurden nicht immer respektiert.
Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten wurden häufig angekündigt, aber in der Praxis selten umgesetzt. Versprechen über Aufstiegschancen, Projekte oder Trainings wurden oft nicht eingehalten, sodass die reale Weiterentwicklung hinter den Erwartungen zurückblieb.
Zwischendurch gab es ein internes Schulungsprogramm, bei dem alle Mitarbeitenden kleine Trainings zu Themen wie Kommunikation oder Präsentationen durchführen mussten. Die Inhalte waren teilweise sinnvoll, wurden aber oft nicht auf die tatsächlichen Aufgaben der Teilnehmenden zugeschnitten. Zudem wurden erlernte Verhaltensmuster manchmal im Nachhinein kritisiert oder sogar mit Belehrungen sanktioniert, wenn sie nicht exakt den Vorstellungen der Geschäftsführung entsprachen.
Besonders kurios war ein „Mülltest“, den alle Mitarbeitenden nach einem emotionalen Ausbruch der Geschäftsführung absolvieren mussten. Dabei sollten wir Fragen beantworten, welche Überreste in welche Tonne gehört, obwohl nur wenige kleine Fehler einzelner Mitarbeitender vorgefallen waren. Solche Maßnahmen wirkten verwirrend und hatten keinen klaren praktischen Nutzen für die tägliche Arbeit.
Die Vergütung stand in keinem Verhältnis zu Verantwortung und Leistung. Trotz der Übernahme großer Aufgaben und Leitung mehrerer Bereiche war das Gehalt niedrig, Urlaubstage lagen meist nur auf gesetzlichem Minimum, und zusätzliche Boni oder Weihnachtsgeld wurden nicht gezahlt. Es gab lediglich ein halbes Extramonatsgehalt, aber nur, wenn man im gesamten Jahr weniger als fünf Krankheitstage hatte. Anfragen zu vermögenswirksamen Leistungen oder ähnlichen Angeboten wurden strikt abgelehnt, da das Unternehmen hierfür weder investieren noch sich damit beschäftigen wollte. Sozialleistungen beschränkten sich ansonsten auf die gesetzlichen Standards.
Über Umwelt- oder Nachhaltigkeitsinitiativen ist mir während meiner Zeit im Unternehmen nichts bekannt geworden. Das Thema scheint intern keine Priorität zu haben. Das Unternehmen hat regelmäßig kleine Spendenaktionen zu Weihnachten oder für Einschulungen durchgeführt. Diese wurden nach außen stark beworben, wirkten intern aber eher als Marketingmaßnahme, da die Mitarbeitenden selbst kein Weihnachtsgeld oder Boni erhalten haben. Aus meiner Sicht wäre es fairer gewesen, einen Teil dieser Mittel direkt in Mitarbeitende zu investieren.
Unter Kolleg:innen meist guter, teils freundschaftlicher Zusammenhalt. Mehrere Gruppenversuche, Missstände anzusprechen; Veränderungen blieben aus.
Da ich selbst noch recht jung war, habe ich nur am Rande mitbekommen, wie ältere Kolleg:innen behandelt wurden. Aus Gesprächen konnte man aber heraushören, dass sich manche mit ihren Erfahrungen nicht immer ausreichend ernst genommen fühlten. Eine klare Einschätzung fällt mir hier schwer.
Das Verhalten der Führung war in meiner Erfahrung von Lautstärke, Druck und mangelndem Respekt geprägt. Kritik wurde nicht konstruktiv aufgenommen, sondern häufig mit abwertenden Kommentaren oder lautem Tonfall beantwortet. Versprechen wurden mehrfach gemacht, aber nicht eingehalten oder nachträglich relativiert. Entscheidungen wirkten spontan und tagesformabhängig, was langfristig für Verunsicherung sorgte. Konstruktive Vorschläge von Mitarbeitenden wurden selten ernsthaft geprüft, eher als Störung empfunden.
Die Arbeitsbedingungen waren stark von organisatorischem Chaos geprägt. Mitarbeitende wurden häufig in wechselnde Teams oder ‚Pools‘ eingeteilt, ohne klare Aufgabenverteilung oder Verantwortlichkeiten. Die eingesetzten Tools wie ERP, CRM und andere Kommunikationsprogramme waren oft unpraktisch, ineffizient und erschwerten den Arbeitsalltag erheblich. Wiederholte Vorschläge zur Verbesserung wurden kaum umgesetzt, wodurch wertvolle Arbeitszeit verloren ging. Hinzu kam das Verhalten der Geschäftsführung: Entscheidungen und Prioritäten waren tagesformabhängig, kurzfristige Änderungen von Projekten oder Aufgaben wurden häufig spontan angeordnet und führten zu zusätzlichem Stress. Insgesamt erschwerte dies eine produktive und planbare Arbeitsweise erheblich.
Kurzfristige Richtungswechsel, widersprüchliche Ansagen. Kritik wurde selten konstruktiv aufgenommen. Mehrfach wurden mündliche Zusagen (z. B. zu Verantwortungsumfang) verschoben oder nicht umgesetzt.
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich mehrfach Situationen erlebt, in denen in Bewerbungs- oder Entwicklungsgesprächen sehr persönliche Themen wie Familien- bzw. Kinderplanung angesprochen wurden. Das habe ich als klar unangebracht empfunden. Darüber hinaus kam es wiederholt zu Kommentaren und „Scherzen“ aus dem Umfeld der Geschäftsführung, die ich persönlich als respektlos und grenzüberschreitend wahrgenommen habe. Insgesamt entstand für mich der Eindruck, dass Sensibilität für Gleichberechtigung und Diskriminierungsfreiheit nicht ausreichend vorhanden war.
Die Aufgaben selbst waren durchaus vielfältig und verantwortungsvoll. Allerdings wurden diese Chancen durch die fehlende Struktur und Unterstützung massiv geschmälert. Spannende Aufgaben waren also vorhanden, aber ohne Infrastruktur, ohne klare Strategie und ohne angemessene Ressourcen fühlt sich selbst das Interessanteste irgendwann wie Ausnutzung an.
Wer viel lernen möchte vor allem über Improvisation, Stressresistenz und eigene Belastungsgrenzen – kann hier auf seine Kosten kommen. Wer jedoch Wert auf nachhaltige Führung, stabile Teamstrukturen und ein faires, zukunftsorientiertes Arbeitsumfeld legt, sollte sich gut überlegen, ob dieses Unternehmen zu den eigenen Werten passt.
Die Stimmung war über weite Strecken angespannt. Viele Mitarbeitende standen unter erheblichem Druck – bei gleichzeitig wenig sichtbarer Wertschätzung oder klaren Zielvorgaben. Eigenverantwortung wurde erwartet, jedoch selten aktiv unterstützt. Vertrauen war kaum spürbar, Misstrauen hingegen weit verbreitet.
Naja...
Die Belastung war hoch, auf individuelle Lebenssituationen wurde kaum Rücksicht genommen. Eine Trennung zwischen Arbeitszeit und Freizeit war nur schwer zu realisieren.
Es gab keine klaren Entwicklungsprogramme oder strategische Förderung. Weiterbildung war – wenn überhaupt – privat organisiert. Wer sich fachlich entwickeln wollte, musste dies weitgehend eigenverantwortlich tun.
Die Vergütung lag in meinem Fall deutlich unter dem Branchenstandard auch bei hoher Verantwortung. Verhandlungen gestalteten sich schwierig, regelmäßige Anpassungen fanden kaum statt. Zusätzliche Sozialleistungen waren nicht vorhanden.
Es war keine erkennbare Unternehmensposition zu Umwelt- oder sozialen Themen ersichtlich.
Trotz der belastenden Rahmenbedingungen gab es unter vielen Kolleg*innen ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Man stützte sich gegenseitig und versuchte, gemeinsam mit Humor und Zusammenhalt einen Ausgleich zur angespannten Führungsstruktur zu schaffen.
Die Fluktuation war aus meiner Sicht sehr hoch. Während meiner Zeit im Unternehmen verließen zahlreiche Kolleg*innen dauerhaft das Team, manche freiwillig, andere im Rahmen überraschend kommunizierter Trennungen.
Entscheidungen wirkten teils sprunghaft und wurden selten nachvollziehbar kommuniziert. Konstruktive Kritik wurde nicht als Chance zur Verbesserung gesehen, sondern oft als persönlicher Angriff interpretiert.
Die Führungsstruktur wirkte von intransparenten Machtverhältnissen geprägt. Eine klar nachvollziehbare Personal- oder Projektstrategie war für mich nicht erkennbar
Die technische Ausstattung war zum Teil veraltet oder unzureichend. Flexible Arbeitszeitmodelle oder moderne Arbeitsmittel waren nicht etabliert. Urlaubstage entsprachen dem gesetzlichen Minimum, Überstunden wurden häufig als selbstverständlich betrachtet.
Die interne Kommunikation war überwiegend reaktiv und wenig transparent. Wichtige Informationen wurden oft zu spät oder gar nicht kommuniziert. Entscheidungen wurden teils ohne Einbindung der Betroffenen getroffen.
Der Zugang zu Informationen und Einflussmöglichkeiten war – nach meiner Beobachtung – nicht immer kompetenzbasiert. Eine faire, nachvollziehbare Rollenzuteilung war schwer erkennbar.
Viele größere Projekte kamen nicht zum Abschluss oder erreichten nicht die geplanten Ziele. Es fehlte häufig an realistischer Planung, nachvollziehbarer Zielsetzung und konsequenter Auswertung. Trotz erheblichem Ressourceneinsatz blieb der nachhaltige Output oft aus ohne dass dies zu strukturellen Konsequenzen führte.
Es gab abwechslungsreiche Aufgabenfelder, allerdings häufig ohne klare Struktur oder langfristige Planung. Wer Eigeninitiative zeigte, konnte sich schnell in verschiedene Bereiche einarbeiten, allerdings meist ohne systematische Begleitung oder Entwicklungsperspektive.
Vor zwei Jahren habe ich bei Gp-one als Junior-Entwickler angefangen, praktisch ohne echte Projekterfahrung (nur ein halbes Jahr WordPress, der Albtraum jedes Entwicklers ). Davor war ich in einer ganz anderen Branche tätig.
Trotzdem habe ich hier die Chance bekommen, mich Schritt für Schritt zu entwickeln. Ich hatte viel Zeit zum Lernen und habe unglaublich viel Unterstützung bekommen, von meinem Chef, von den Teamleitern und von den Kollegen.
Heute arbeite ich deutlich selbstständiger, aber die Unterstützung und das Vertrauen sind immer noch da. Dafür bin ich wirklich dankbar.
Eigentlich gibt es immer etwas, das man verbessern kann aber hier wird die Firma gemeinsam gestaltet, nicht nur von oben entschieden. Vielleicht sollte die Frage eher heißen: Was können wir gemeinsam noch besser machen?
Die tägliche Arbeitsatmosphäre ist gut, alle sind freundlich und hilfsbereit zueinander. Es gibt nichts Außergewöhnliches, aber wie könnte die Stimmung schlecht sein, wenn der Arbeitstag mit einer Tasse Kaffee beginnt?
Das Unternehmen hat ein positives Image, sowohl intern als auch extern. Viele sprechen gut über die Firma, und das spürt man auch im Alltag.
Freitags arbeiten wir nur bis 12 Uhr, was viel Zeit für Familie und Freizeit lässt. Außerdem gibt es oft Brückentage, an denen man frei hat, ohne Urlaub nehmen zu müssen. In den letzten zwei Jahren gab es nur einmal eine kleine Ausnahme, als ich an einem Samstag für etwa 15 Minuten etwas erledigen musste, wirklich top!
Mit dem Gehalt und den Sozialleistungen bin ich zufrieden. Über Gehaltserhöhungen kann man jederzeit offen mit dem Chef sprechen und klar, ein bisschen mehr geht immer
Perfekt! Das Team hält zusammen, unterstützt sich gegenseitig und sorgt für eine tolle Arbeitsatmosphäre.
Absolut problemlos, sehr angenehm und unkompliziert.
Sehr gute Arbeitsbedingungen! Schon am ersten Tag bekommt man top Ausstattung, Laptop, Maus, Stuhl alles, was man zum Arbeiten braucht. Es wird immer darauf geachtet, dass man sich wohlfühlt
Ich bin seit zwei Jahren im Unternehmen und die Kommunikation läuft insgesamt gut. Natürlich gibt es hin und wieder kleine Probleme, aber nichts ist immer perfekt so ist es eben im Arbeitsalltag, besonders wenn Deadlines anstehen
Immer :D
Dass die unterschiedlichsten Menschen und kreative Köpfe hier ein berufliches Zuhause finden, ihre Kompetenzen zusammenlegen und gemeinsam an einem Strang ziehen, um tolle Projekte umzusetzen und die eigenen Träume zu erfüllen.Ic
Puh, nicht viel. Sicherlich würden sich Mitarbeiter freuen, wenn sie die eine oder andere Änderung weniger umsetzen müssten und mehr schon im Voraus feststehen würde. Das lässt sich jedoch nicht immer gewährleisten, da einige Dinge nunmal erst "on the Job" auffallen und geändert werden müssen.
Eigentlich bringe ich jeden Verbesserungsvorschlag direkt ein und wir diskutieren ihn. Entweder wird er dann umgesetzt oder ich werde vom Gegenteil überzeugt.
Ich bin noch nie ungern zur Arbeit gekommen. Weil es ein tolles Team ist und weil die Arbeit mir Spaß macht. Für meine Lebensqualität und mein Wohlbefinden macht es keinen Unterschied, ob ich grade arbeite oder Freizeit habe.
Das Unternehmen gibt nach außen absichtlich nicht alles von sich Preis, wie beispielsweise Kundenreferenzen. Innerhalb der Branche ist GP One allerdings extrem anerkannt.
Überschrift:
"Suche dir einen Job, den du liebst, dann musst du keinen Tag lang arbeiten".
Pro:
- Sport WÄHREND DER ARBEITSZEIT ist erwünscht. Dafür steht ein eigener Fitnessraum parat
- Gleitzeit
- Umkompliziertes Handling, wenn man wegen privater Termine mal früher weg muss oder später kommt
- Im Alltag viel Spielraum für Spaß und Plaudereien unter Kollegen
- Regelmäßige Teamevents
- Freitagmittag gehen alle nachhause
- Betriebsferien in der Weihnachtswoche
- Flexibel beim Thema Homeoffice
Wenn ich unbedingt ein Contra finden will:
- Es könnte etwas mehr Urlaub geben.
Mit zunehmender Erfahrung steigern engagierte Mitarbeiter nicht nur ihr Gehalt, sondern auch ihren Verantwortungsbereich.
Für Weiterbildung ist, je nach Bedarf, viel Spielraum. Vorgesetzte schulen Mitarbeiter intensiv, Bücher werden gekauft und demnächst auch Online-Kurse gebucht.
Das Gehalt ist, gemessen an der Branche, Unternehmensgröße und dem Standort absolut fair.
Auf Mülltrennung und Energieeffizienz legt nicht nur die Geschäftsführung wert, sondern auch die gesamte Belegschaft.
Zu Weihnachten wurden von einem Teil des Unternehmensgewinns Geschenke für örtliche Kinderheime gekauft. Örtliche und gemeinnützige Vereine und Sportvereine werden durch Spenden und unentgeltlichen IT-Support unterstützt.
Der beste, den ich je erlebt habe. Die menschliche Komponente ist ein entscheidendes Kriterium bei der Einstellung neuer Kollegen. Daher findet man im ganzen Unternehmen keinen einzigen Stinkstiefel. Es wird gerne miteinander gelacht und mal auf dem Balkon geplaudert. Gerät jemand beruflich oder privat in Schwierigkeiten, hilft man ihm aus der Patsche. Alle zwei Wochen spielt die ganze Belegschaft einen Arbeitstag lang gemeinsam Gesellschafts- und Videospiele. Darüber hinaus unternehmen die Kollegen in unterschiedlichen Konstellationen auch privat etwas miteinander.
Branchentypisch ist der Großteil der Belegschaft U45. Doch Prinzipiell gilt für das Alter dasselbe wie für das Geschlecht.
Geprägt von Vertrauen, Empathie, Dialog und gegenseitiger Kritikfähigkeit. Ich habe noch nie so gut unter meinen Vorgesetzten arbeiten können, wie hier.
Auf moderne IT legt die Geschäftsleitung allein aus persönlicher Leidenschaft Wert. Aber man bekommt bspw. auch hochwertige Notizbücher gestellt. Benötigt man neue Soft- oder Hardware, so kann man dies auf dem kurzen Dienstweg anfragen und in der Regel wird es möglich gemacht.
Jeder hat ein offenes Ohr. Die Geschäftsführung ist stets um transparente und vor allem unkomplizierte Kommunikation bemüht. Bei der Vielzahl an Projekten, die vorangetrieben werden, kann es nur ganz selten einmal passieren, dass eine Info versehentlich runter fällt oder Missverständnisse aufkommen. Menschlich eben.
Positionen und Verantwortlichkeiten werden nach Kompetenz und Leistung vergeben, niemals nach Geschlecht.
Jeder wird gemäß seiner Stärken und Interessen eingesetzt. Teilweise richten sich die Projekte sogar nach den Interessen der Mitarbeiter aus und nicht umgekehrt. Es besteht enormer Spielraum, um eigene Ideen einzubringen.