26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was mich an GrantLift wirklich überzeugt, ist die Kombination aus einem starken menschlichen Miteinander und einer spürbaren Bereitschaft zur Weiterentwicklung. Die Arbeitsatmosphäre ist kollegial und angenehm und das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer Unternehmenskultur, die Probleme offen anspricht und konstruktiv löst. Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist dabei besonders hervorzuheben: So etwas habe ich in dieser Form selten erlebt.
Sehr positiv fällt auf, dass Führungskräfte nicht nur in formellen Feedbackgesprächen präsent sind, sondern auch im Alltag ein offenes Ohr haben. Diese Zugänglichkeit schafft Vertrauen und macht einen echten Unterschied. Wer seine Bedürfnisse transparent kommuniziert, sei es in Bezug auf Work-Life-Balance oder andere Themen, wird gehört und erhält Unterstützung, ausnahmslos.
Auch die Arbeitsbedingungen stimmen: Moderne Ausstattung für Büro und Homeoffice, eine faire und teils überdurchschnittliche Vergütung sowie seit Anfang 2026 zusätzliche Benefits zeigen, dass das Unternehmen aktiv in seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter investiert. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man wird fachlich einbezogen, wenn es darauf ankommt. Nicht zuletzt schätze ich, dass ältere Kolleginnen und Kollegen selbstverständlich integriert und wertgeschätzt werden. Das spricht für eine reife und respektvolle Unternehmenskultur.
Ehrlich gesagt fällt es mir schwer, etwas wirklich Negatives zu nennen. Kein Unternehmen ist perfekt und das ist auch hier nicht der Fall. Es gibt Bereiche, die noch Entwicklungspotenzial haben, wie Gleichberechtigung, Weiterbildung oder die Einheitlichkeit im Vorgesetztenverhalten. Doch das sind Baustellen, keine Mängel.
Was für mich am Ende zählt, ist die Menschlichkeit im Umgang miteinander und der erkennbare Wille zur Verbesserung. Beides ist hier vorhanden und das ist mehr, als viele Unternehmen bieten können. Wer ein perfektes Unternehmen sucht, wird es nirgendwo finden. Wer jedoch einen Arbeitgeber sucht, der zuhört, der sich entwickelt und der seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Menschen ernst nimmt, ist hier richtig.
Die positiven Entwicklungen der letzten Monate sollten strukturell verankert werden, um den Fortschritt langfristig zu sichern und nicht von Einzelpersonen abhängig zu machen.
Gezielte Führungskräfteentwicklung (etwa durch Coaching oder Mentoring-Programme) würde helfen, sowohl die Einheitlichkeit bei Reaktionszeiten als auch das strategische Denken auf Führungsebene nachhaltig zu stärken.
Konkrete und messbare Maßnahmen zur Förderung von Chancengleichheit – beispielsweise transparente Beförderungskriterien oder gezielte Förderprogramme, wären ein wichtiger nächster Schritt.
Karriere & Weiterbildung ist der Bereich mit dem dringlichsten Handlungsbedarf. Ein strukturiertes Weiterbildungsbudget, individuelle Entwicklungspläne und klar definierte Karrierepfade würden die Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung spürbar erhöhen und das Unternehmen als Arbeitgeber weiter stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und kollegial. Nach meiner Beobachtung schätzen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz, was ein Indiz dafür ist, dass das Unternehmen die richtigen Rahmenbedingungen schafft. Auftretende Probleme werden zeitnah und konstruktiv adressiert, was zu einem vertrauensvollen Miteinander beiträgt.
Das Unternehmen genießt am Markt ein gutes Ansehen. In der Vergangenheit wurden zwar Fehler gemacht, jedoch hat das Unternehmen diese reflektiert und daraus gelernt. Diese Fähigkeit zur Selbstkritik und Weiterentwicklung ist ein Zeichen von Reife und trägt maßgeblich zum positiven Image bei.
Die Work-Life-Balance ist für mich persönlich als optimal zu bewerten. Was besonders positiv auffällt: Wer seine Bedürfnisse offen und transparent kommuniziert, findet stets Gehör. Ohne Ausnahme wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Diese konsequente Haltung schafft echtes Vertrauen und ist keine Selbstverständlichkeit.
Im Bereich Karriere und Weiterbildung besteht noch Luft nach oben. Um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nachhaltig zu binden, wäre eine stärkere Investition in Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen wünschenswert.
Der Zusammenhalt im Team ist bemerkenswert und in dieser Form selten anzutreffen. Das gegenseitige Unterstützen und Füreinander-Eintreten prägt den Arbeitsalltag spürbar und ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal dieses Unternehmens.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden geschätzt, respektiert und selbstverständlich in das Team integriert. Diese Haltung ist keine Selbstverständlichkeit und spricht für eine reife, wertschätzende Unternehmenskultur.
Die Führungskräfte befinden sich spürbar auf einem positiven Entwicklungsweg und wachsen zunehmend in ihre Rolle hinein. Die Erreichbarkeit und Reaktionsgeschwindigkeit variiert jedoch je nach Vorgesetztem: Manche sind sehr gut ansprechbar und geben zeitnah Rückmeldung, bei anderen dauert eine Rückmeldung mitunter länger. Insgesamt ist die Tendenz jedoch klar positiv. Gleichwohl ist erkennbar, dass das strategische Denken auf Führungsebene noch nicht durchgängig verankert ist und hier weiteres Entwicklungspotenzial besteht.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden mit neuen Laptops und Firmenhandys ausgestattet. Ist eine Neuanschaffung nicht nötig (weil noch Kontingent vorhanden ist), werden die vorhandenen Geräte aufbereitet und gereinigt weitergegeben. Erfreulich ist zudem, dass die Ausstattung sowohl für den Arbeitsplatz im Büro als auch für das Homeoffice bereitgestellt wird.
Die interne Kommunikation war in der Vergangenheit noch ausbaufähig. In den letzten 10 bis 12 Monaten ist jedoch eine deutliche Verbesserung spürbar, was zeigt, dass das Unternehmen Feedback ernst nimmt und aktiv gegensteuert. Regelmäßige Feedbackgespräche finden statt und werden sowohl von Seiten der Führungskräfte als auch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ernst genommen. Darüber hinaus sind Vorgesetzte auch außerhalb formeller Gesprächsformate ansprechbar und haben stets ein offenes Ohr.
Die Vergütung bewegt sich auf einem branchenüblichen Niveau und liegt in vielen Fällen durchaus über dem Marktdurchschnitt. Dies geht jedoch einher mit einer klaren Leistungserwartung. Wer entsprechend entlohnt wird, soll auch entsprechend liefern. Für leistungsorientierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist das eine faire und transparente Grundlage. Positiv hervorzuheben ist zudem, dass seit Anfang 2026 mehrere Benefits eingeführt wurden, eine weitere spürbare Entwicklung, die zeigt, dass das Unternehmen die Attraktivität als Arbeitgeber kontinuierlich ausbaut.
Im Bereich Gleichberechtigung besteht noch Entwicklungspotenzial. Hier wäre es wünschenswert, dass das Unternehmen künftig bewusster und strukturierter ansetzt, um eine faire und chancengleiche Arbeitsumgebung für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicherzustellen.
Die Aufgaben sind vielseitig und abwechslungsreich. Kein Tag gleicht dem anderen, und Langeweile ist schlicht kein Thema. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktiv einbezogen werden, sobald fachbereichsrelevante Entscheidungen oder Themen anstehen. Das stärkt nicht nur die Motivation, sondern auch das Gefühl, einen echten Beitrag zu leisten.
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Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und oft positiv gestimmt. Besonders zu schätzen ist die kollegiale Zusammenarbeit innerhalb des Teams, die von einem gegenseitigen Vertrauen und respektvollen Umgang geprägt ist. Man unterstützt sich tatkräftig im Arbeitsalltag, arbeitet lösungsorientiert und verfolgt gemeinsame Ziele, wodurch ein konstruktives Miteinander möglich wird. Die Stimmung im Büro vor Ort ist zudem ausgeglichen und zeitgleich professionell. Insgesamt resultiert diese Kombination in einer Arbeitsatmosphäre, in der sowohl eine effiziente Zusammenarbeit als auch ein gutes zwischenmenschliches Klima möglich sind. Selbst an einem stressigen oder weniger gelungenen Tag findet man einen Ausgleich durch gemeinsame Teamlunches oder Coffee Dates.
Das externe Image des Unternehmens lässt sich aus meiner Perspektive nur eingeschränkt beurteilen, da mir ein umfassender Vergleich innerhalb der Branche fehlt. Allerdings lässt sich beobachten, dass auch Mitarbeitende von Wettbewerbern ins Unternehmen wechseln und hier einen mindestens gleichwertigen oder sogar positiveren Eindruck äußern.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass das Unternehmen grundsätzlich gut aufgestellt ist. Wie in allen Organisationen besteht auch hier weiterhin Entwicklungspotenzial, wobei die Offenheit für Optimierungen sowie die Bereitschaft zur Weiterentwicklung als positiv hervorzuheben sind.
Die Kernarbeitszeit liegt zwischen 9 und 18 Uhr, wobei je nach individueller Präferenz und in Absprache auch ein früherer Arbeitsbeginn oder ein späteres Arbeitsende möglich ist. Besonders für Werkstudierende besteht zudem eine hohe Flexibilität bei der Einteilung der Arbeitszeiten. Darüber hinaus kann sowohl vor Ort in den Büros als auch remote gearbeitet werden, was zusätzliche Flexibilität im Arbeitsalltag ermöglicht.
Die Arbeitsbelastung ist überwiegend konstant, kann jedoch – wie in vielen dienstleistungsorientierten Umfeldern – situativ bzw. saisonal schwanken. Insgesamt bewegt sich die Belastung aus meiner Erfahrung jedoch im üblichen Rahmen, mit sowohl ruhigeren als auch intensiveren Phasen. Urlaub und Abwesenheiten lassen sich in Absprache gut planen und umsetzen, wodurch eine insgesamt ausgewogene Work-Life-Balance unterstützt wird.
Die Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen gestalten sich meiner Auffassung nach individuell und hängen entsprechend von der jeweiligen Rolle, dem eigenen Engagement sowie der proaktiven Arbeit an der persönlichen Weiterentwicklung ab. Leistung wird wahrgenommen und bei Ansprache im Rahmen von Feedbackgesprächen gezielt thematisiert und reflektiert.
Insgesamt ergeben sich durch die unterschiedlichen Persönlichkeiten und Kompetenzen im Unternehmen vielfältige Möglichkeiten, sich sowohl fachlich – innerhalb des eigenen oder auch angrenzender Bereiche – als auch persönlich im Hinblick auf Soft Skills weiterzuentwickeln.
Das Gehalt würde ich insgesamt als mindestens marktgerecht bis überdurchschnittlich einschätzen. Zielerreichungen werden je nach Rolle und Abteilung wöchentlich, monatlich oder innerhalb von Quartalsgesprächen thematisiert und evaluiert. Ergänzend bestehen Möglichkeiten für Bonuszahlungen sowie verschiedene Benefits, wie beispielsweise ein Deutschlandticket, eine SpenditCard oder eine EGYM-Mitgliedschaft.
Die Transparenz hinsichtlich der Gehaltsstrukturen ist aus meiner Sicht eher begrenzt, weshalb eine Bewertung der internen Fairness nur eingeschränkt möglich ist. Insgesamt würde ich die Vergütung in Kombination mit den angebotenen Zusatzleistungen jedoch als solide bewerten.
Als digitaler Dienstleister wird überwiegend papierlos gearbeitet, da die meisten Prozesse digital abgebildet sind. Dies trägt zu einem ressourcenschonenden Arbeitsansatz im Arbeitsalltag bei.
Flexible Arbeitsmodelle wie Homeoffice oder Remote-Arbeit ermöglichen zudem eine moderne und individuelle Gestaltung des Arbeitsalltags. Höhenverstellbare Schreibtische unterstützen ein ergonomisches Arbeiten und erlauben eine an die eigenen Bedürfnisse angepasste Arbeitsweise. Pausen können zudem bewusst genommen und auch für den sozialen Austausch im Team verwendet werden, was das Arbeitsumfeld zusätzlich positiv ergänzt.
Darüber hinaus werden Büroräume sowie die technische Ausstattung im Hinblick auf Arbeitssicherheit geprüft und entsprechend berücksichtigt. Insgesamt besteht eine solide Basis, wobei in einzelnen Bereichen noch weiteres Entwicklungspotenzial vorhanden ist.
Das Team setzt sich aus unterschiedlichen Persönlichkeiten mit vielfältigen Erfahrungen und Interessen zusammen, was jeglichen Austausch enorm bereichernd und spannend gestaltet. Fragen können jederzeit an alle Kolleginnen und Kollegen gerichtet werden, und obwohl viele Aufgaben auch eigenständig bearbeitet werden, ist das kollegiale Umfeld von der Bereitschaft geprägt, sich gegenseitig zu unterstützen oder bei Bedarf ein zweites Feedback einzuholen. Besonders als Highlight hervorzuheben sind zudem die Teamevents, die stets durch eine spaßige, engagierte, laute und teamorientierte Atmosphäre geprägt sind.
Obwohl das Team im Durchschnitt eher jünger ist, spielt das Alter im täglichen Arbeitsumfeld keinerlei Rolle. Die Zusammenarbeit gestaltet sich durchweg unproblematisch und wertschätzend, und der Austausch zwischen den verschiedenen Altersgruppen wird als bereichernd empfunden.
Die Erfahrung älterer Kolleginnen und Kollegen wird geschätzt und aktiv in unterschiedliche Wissensaustausch- und Weiterbildungsformate eingebunden, sodass der daraus entstehende Wissenstransfer sowie die regelmäßigen Austausche die Weiterentwicklung aller Mitarbeitenden jeglichen Alters fördern und insgesamt zu einem lernorientierten und dynamischen Arbeitsumfeld beitragen.
Die Zusammenarbeit mit meiner direkten Führungskraft hat sich im Arbeitsalltag sehr gut eingespielt. Durch klare Absprachen hinsichtlich der Kommunikationswege sowie der gegenseitigen Erwartungen an die Zusammenarbeit und zu liefernden Input konnte eine effektive und verlässliche Arbeitsbasis geschaffen werden.
Meine Führungskraft zeigt sich offen gegenüber fundierten Vorschlägen und setzt sich konstruktiv mit Feedback auseinander. Der Führungsstil ist überwiegend kooperativ und situationsabhängig angepasst, wodurch sowohl Eigenverantwortung als auch gezielte Unterstützung ermöglicht werden. Insbesondere bei komplexeren Fragestellungen wird bei Bedarf proaktiv Unterstützung angeboten, was die Zusammenarbeit zusätzlich erleichtert.
Hier muss ich besonders hervorheben, dass dies die mit Abstand beste, interessanteste, produktivste sowie auch Spaß bringende Zusammenarbeit mit einer Führungskraft bis dato für mich ist.
Die technische Ausstattung für Festangestellte umfasst in der Regel einen Laptop sowie – je nach Bedarf – zusätzliches Equipment wie Firmenhandy, Kopfhörer und weiteres Zubehör für das mobile oder hybride Arbeiten. Auch im Bereich der Softwaretools ist eine umfassende Ausstattung vorhanden. Neue Tool-Vorschläge können eingebracht und über einen gesonderten Prozess gesammelt, evaluiert und bei entsprechender Eignung implementiert werden.
Die Büroräumlichkeiten sind je nach Standort ausreichend groß und funktional ausgestattet. Dazu gehören unter anderem höhenverstellbare Schreibtische, Klimaanlagen, ausgestattete Küchen, grundlegende Verpflegung mit Getränken sowie kleineren Angeboten wie Obst und Müsli, was die Arbeitsbedingungen insgesamt angenehm gestaltet.
Allgemein erfolgt die interne Kommunikation über verschiedene Kanäle, insbesondere über Slack sowie regelmäßige Meetings wie Weekly- oder Bi-Weekly-Formate, in denen relevante Informationen geteilt und aktive Austausche gefördert werden.
Es wäre utopisch zu behaupten, dass es niemals zu Missverständnissen oder daraus resultierenden Fehlern kommt - doch hier gilt es den vorbildlichen Umgang mit diesen hervorzuheben. Innerhalb meines Teams erlebe ich die Kommunikation stets als offen und konstruktiv. Fragen können jederzeit gestellt werden und man bekommt oftmals eine zeitnahe, zielgerichtete Beantwortung und eine entsprechend angemessene Unterstützung im Arbeitsalltag. Wenn es zu Missverständnissen kommt oder dadurch Fehler bzw. falsche Ergebnisse entstanden sind, werden diese gemeinsam konstruktiv besprochen und lösungsorientiert angegangen, um das gegenseitige Verständnis sowie Lerneffekte zu begünstigen.
Zudem gibt es Quartalsfeedbacks und bei Bedarf monatliche oder situative Check-Ins, in welchen gegenseitiges Feedback gegeben und über bisherige Erfolge, Optimierungspotenziale und zukünftige Ziele gesprochen wird, um die persönliche Weiterentwicklung zu fördern.
Aus meiner Sicht werden alle Mitarbeitenden im Unternehmen zwischenmenschlich gleich behandelt. Unterschiede im Umgang, beispielsweise in Bezug auf Geschlecht, Alter, Herkunft, Bildungsstand oder hierarchische Position, sind im Arbeitsalltag nicht erkennbar. Insgesamt herrscht also ein gutes und respektvolles Miteinander.
Darüber hinaus erlebe ich das Team als geschlossen, in dem sich die individuellen Stärken gegenseitig ergänzen und eventuelle Schwächen gemeinsam adressiert und weiterentwickelt werden.
Das Aufgabenspektrum ist natürlich abhängig von der jeweiligen Rolle und umfasst daher sowohl wiederkehrende als auch abwechslungsreiche und herausfordernde Tätigkeiten, wodurch ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Routine und neuen situativen Impulsen entsteht. Besonders positiv hervorzuheben sind der vorhandene Gestaltungsspielraum sowie die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten.
Aufkommende Ideen können jederzeit eingebracht und offen diskutiert werden, was zur Weiterentwicklung von Prozessen und zur aktiven Schaffung von Mehrwert beiträgt. Auch, wenn sich die initiale Lernkurve mit zunehmender Erfahrung natürlich etwas abflacht, ergeben sich durch neue Themen, Aufgabenbereiche oder zusätzliche Übernahme von Verantwortung regelmäßig neue Entwicklungsmöglichkeiten.
Zu Beginn wird mit einem attraktiven und großzügigen Gehalt geworben. In der Praxis zeigt sich jedoch schnell, dass die damit verbundenen Zielvorgaben beziehungsweise Erwartungen kaum realistisch erreichbar sind. Zudem bleiben die konkreten Anforderungen und Erfolgskriterien häufig unklar definiert.
Mir sind acht kurzfristige Kündigungen zum Ende der Probezeit bekannt, die mit sehr kurzfristiger Ankündigung (2 Wochen vorher) ausgesprochen wurden. Dies wirft die Frage auf, warum Personalkosten reduziert werden sollen. Ein Blick ins Handelsregister gibt Ausschluss, wer mit welcher Intention hinter diesem Unternehmen steht.
Die Fluktuation im Unternehmen ist insgesamt sehr hoch, was sich spürbar negativ auf das Arbeitsklima auswirkt. Ein großer Teil der Belegschaft besteht aus Werkstudierenden sowie Vollzeitkräften, die erst seit kurzer Zeit im Unternehmen tätig sind. Entsprechend ist eine deutliche Unzufriedenheit innerhalb des Teams wahrnehmbar. Ich würde keinem diesen Arbeitgeber empfehlen.
Keine Wertschätzung, unklare Erwartungshaltung.
Die Branche an sich hat ein schlechtes Image. GrantLift ist nicht bekannt.
Viele Versprechungen. Im Endeffekt wird man klein gehalten. Externe Weiterbildungen fehlen.
Im engsten Team gut, ansonsten kaum Kontakt.
Katastrophale, unprofessionelle Kommunikation und Erwartungsmanagement seitens der Geschäftsführung, die über kaum Führungserfahrung verfügt. Der Fokus liegt auf dem Wachstum und den Zahlen, der Mensch ist zweitrangig.
Modernes Equipment, leider lässt der Zustand und die Sauberkeit zu Wünschen übrig.
Man wird mit hohem Fixum und hoher Provision gelockt. Jedoch ist dies kaum erreichbar. Keine Benefits.
Das Team ist überwiegend jung und grundsätzlich motiviert.
Während meiner Zeit habe ich keine klar ausgeprägte Unternehmenskultur wahrgenommen. Der Fokus lag überwiegend auf Umsatz und wirtschaftlichen Kennzahlen. Eine langfristige Vision oder nachhaltige Mitarbeiterbindung war für mich nicht klar erkennbar. Das Team bestand überwiegend aus jungen Mitarbeitenden und wurde durch Werkstudierende unterstützt. In einigen Bereichen wurde zudem mit externen Freelancern zusammengearbeitet.
Aus meiner Sicht wäre eine stärkere Investition in Führungskompetenz und Unternehmenskultur sinnvoll. Klare Kommunikation, transparente Prozesse und geschulte Führungskräfte könnten zur langfristigen Stabilität beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre im Vertrieb war stark leistungsgetrieben, was grundsätzlich nachvollziehbar ist. Es gab für mich wenig klare Strukturen und verbindliche Prozesse in der Führung, was sich auf die allgemeine Stimmung im Team ausgewirkt hat.
In meiner Wahrnehmung ist das Unternehmen am Markt wenig sichtbar und besitzt nur eine geringe externe Bekanntheit. Es wirkte für mich eher wie eine interne Struktur innerhalb eines größeren Konstrukts als wie eine eigenständig wahrnehmbare Marke.
Die Work-Life-Balance hängt stark von der eigenen Leistungsbereitschaft ab. Die gesteckten Ziele sind hoch, sodass indirekt erwartet wird, viel Zeit in die Arbeit zu investieren, um diese zu erreichen.
Strukturierte Weiterbildungsangebote oder klar definierte Karrierepfade waren während meiner Zeit im Unternehmen nicht erkennbar.
Ein klassischer Teamzusammenhalt war kaum vorhanden. Die Arbeit war stark auf individuelle Leistung ausgerichtet, sodass jede Person primär für sich selbst verantwortlich war und eigene Ziele verfolgte.
In meiner Zeit im Unternehmen habe ich keine strukturierten Führungsprozesse erlebt. Während der Probezeit kam es aus meiner eigenen Erfahrung zu sehr kurzfristigen Kündigungen ohne längere Vorankündigung. Diese wurden in Meetings ausgesprochen, gefolgt von einer unmittelbaren Sperrung aller technischen Zugänge.
Persönliches Feedback oder strukturierte Entwicklungsgespräche habe ich in diesem Zusammenhang nicht erlebt. Insgesamt wirkte die Unternehmenskultur wenig ausgeprägt, der Fokus lag stark auf Umsatz und wirtschaftlichen Kennzahlen.
Das Team bestand überwiegend aus jungen Mitarbeitenden, unterstützt durch Werkstudierende sowie externe Freelancer. Viele Leads wurden von Werkstudierenden generiert und an Führungskräfte weitergegeben. Trotz hoher Terminanzahl habe ich in meiner Zeit nur wenige erfolgreiche Abschlüsse seitens der Führung erlebt.
Der daraus resultierende Leistungsdruck wurde an das Team weitergegeben und führte zu einer angespannten Arbeitsatmosphäre. Aus meiner Sicht wäre eine stärkere Investition in Führungskompetenz, klare Kommunikation und transparente Prozesse sinnvoll.
Da ich ausschließlich im Homeoffice gearbeitet habe, kann ich die Bedingungen vor Ort nicht beurteilen. In meiner Anfangszeit kam es jedoch zu technischen Einschränkungen, da notwendige Programme und Zugänge erst nach mehreren Wochen vollständig eingerichtet waren. Erst nach etwa zwei Monaten war für mich ein reibungsloses Arbeiten möglich.
Die Kommunikation funktionierte grundsätzlich, war im Homeoffice jedoch eingeschränkt. Der Austausch mit Kolleg:innen war möglich, allerdings deutlich besser für Mitarbeitende am Hauptstandort. Informationen wurden meines Erachtens teilweise nicht einheitlich oder transparent weitgegeben.
Das Unternehmen wirbt mit hohen Gehältern und attraktiven Provisionsmodellen. In meiner Erfahrung sind diese jedoch schwer erreichbar, da der Zeitraum bis zum tatsächlichen Abschluss und Zahlungseingang von Kunden sehr lang ist.
Die Aufgaben wiederholten sich stark. Der Arbeitsalltag bestand hauptsächlich aus Kaltakquise, Kundengesprächen und Produktberatung. Abwechslung oder inhaltliche Weiterentwicklung waren für mich nur in sehr begrenztem Umfang vorhanden.
Bei Grantlift fühle ich mich absolut wohl. Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv. Besonders schätze ich die flachen Hierarchien und die klare Kommunikation – man weiß immer, woran man ist. Unsere Führungskräfte haben wirklich immer ein offenes Ohr für Anliegen oder Ideen. Ein echtes Highlight sind zudem die regelmäßig organisierten Feste: Die machen wirklich Spaß und schweißen das Team noch mehr zusammen.
Alle Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit
Messebesuche können anstrengend sein und nehmen in der Regel viel Zeit in Anspruch. Man kann sich aber frei einteilen wann man wohin will und ob man überhaupt möchte. Ansonsten finde ich die Balance sehr gut.
Keine Lagerbildung! Die Teams arbeiten miteinander, nicht gegeneinander. Sehr angenehm.
Immer ein offenes Ohr. Hier nimmt sich die Führungsriege noch wirklich Zeit für JEDEN Mitarbeiter.
Man wird vollumfänglich ausgestattet mit allem was man braucht, die Büros sind zentral gelegen und es gibt auch die Möglichkeit vollständig remote zu arbeiten.
Im Vertrieb natürlich salestypische Aufgaben jedoch hat man immer die Möglichkeit sich aktiv einzubringen und sein Aufgabengebiet zu verändern.
Vertrauen, Zusammenhalt und man hat das Gefühl, dass GrantLift einen gut integriert. Ich finde vor allem toll, dass GrantLift viele Mitarbeiterevents macht. Jede Person wird eingeladen, sei es Teamleiter oder Werkstudent - auch nicht selbstverständlich.
Mehr Struktur und klarere Zielvorgaben
Angefangen als Werkstudent wurden mir viele Möglichkeiten geboten mich weiterzuentwickeln. Nun als Vollzeitmitarbeiter bin ich echt froh und dankbar mich selbst ein Stück weit in der Firma verwirklichen zu können. Es wurde mir ebenfalls viel Vertrauen entgegengebracht.
Der AG könnte mehr über Umweltbewusstsein am Arbeitsplatz aufklären
Jeder ist für jeden da, keine Ellbogengesellschaft
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber, da ich viel Vertrauen spüre und meine Arbeit aufrichtig wertgeschätzt wird. Bei GrantLift bekommt man Wertschätzung nicht einfach geschenkt – man kann sie sich durch Engagement und gute Leistungen erarbeiten, und genau das finde ich richtig gut.
Wer sich anstrengt und gute Ergebnisse liefert, erhält hier auch Anerkennung und Lob. Es herrscht eine gesunde Balance zwischen Leistungsorientierung und einem angenehmen, wertschätzenden Arbeitsumfeld. Das Unternehmen verfolgt einen klaren Leistungsgedanken und belohnt diejenigen, die sich wirklich einbringen – auf faire und nachvollziehbare Weise, ohne übermäßigen Druck aufzubauen oder den Spaß an der Arbeit zu nehmen.Zudem konnte ich mich in meiner Position schnell weiterentwickeln, habe viel Verantwortung bekommen und mich weiterentwickeln.
Ich fühle mich hier sehr wohl und kann GrantLift als Arbeitgeber uneingeschränkt empfehlen.
eher junges, dynamisches Team aber Umgang sehr kollegial unter Allen
Die Firma wirbt im Bewerbungsprozess mit großen Versprechungen, spannende Aufgaben, Entwicklungsmöglichkeiten und ein wertschätzendes Arbeitsumfeld. Leider entspricht die Realität in keinster Weise diesen Aussagen.
Es wurden mehrere Kollegen kurz vor Ende der Probezeit gekündigt ohne ersichtlichen Grund. Feedbackgespräche im Vorfeld? Fehlanzeige.
Teilweise wurden Mitarbeiter von festen gut bezahlten Jobs abgeworben mit hohen Versprechungen, um Sie dann kaltherzig rauszuschmeißen. Hier wird meiner Meinung nach Fahrlässig mit dem Berufsleben der Mitarbeiter gespielt.
Arbeitnehmer sind auch Menschen, diese auch so behandeln.
Angenehm ist anderst, Druck und wenig nette Worte.
Leider hat die Branche der Fördermittelberater einen schlechten Ruf in der Branche
Weit weg von den Zahlen welche anfänglich versprochen werden
Durch verschiedene Büros in Wien und Hamburg schwierig zu bewerten.
Leider Katastrophal, ist wird Besserung gerade in der Kommunikation gepredigt und kurze Zeit später wird mit dem nächsten Mitarbeiter umgegangen als wäre er eine Nummer. Meetings werden unter falschen Vorwand einberufen und dann wird man mit einer Kündigung überrascht.
Schmutzigen gebrauchten Laptop am Anfang erhalten. Musste diesen erstmal säubern. Kopfhörer ect. war alles gebraucht.
Zwar viele Meetings, aber auch viele leere Worte. Entlassungen kurz vor Ende der Probezeit ist hier keine seltenheit
Fördermittel sind an sich ein spannender Markt. Man ist nah am geschehen und bekommt viele Entwicklungen mit.
Zu Beginn wirkt alles positiv – keine Kritik, keine Anzeichen, dass etwas nicht passt. Doch kurz vor Ablauf der Probezeit (meist 10–14 Tage vorher) folgt regelmäßig das Gespräch mit Geschäftsführung und HR: Kündigung in der Probezeit. Dieses Muster wiederholt sich bei vielen (5x bisher , immer das gleiche Muster …. Will man keinen auf der festen Payroll, den man nicht nach Belieben rauskündigen kann …?)
Die Bewertungen hier stammen fast ausschließlich von Studenten oder Aushilfen, kaum von festangestellten Mitarbeitern – was bereits Bände spricht.
Das Betriebsklima ist schlecht, unter den Festangestellten herrscht große Unzufriedenheit. Führung ist kaum vorhanden, Wertschätzung sucht man vergeblich.
Wer eine langfristige Perspektive sucht, sollte sich gut überlegen, ob er diesen Weg gehen möchte.
Keine schöne Atmosphäre, nur Druck, keine Wertschätzung
Keine Weiterbildung außer interne Schulungen (bisher 1x in 6 Monaten )
Man sieht die Kollegen kaum
Jedes Meeting wird gesagt: jetzt bringen wir Ruhe rein, keine Entlassung mehr…. Das hält 5 Tage
Alte Technik, getragene Kopfhörer , IT Equipment steht zum Beginn nicht zur Verfügung
Ist nicht vorhanden , Entlassung ihne vorher ma Kritik gehört zu haben
Die ist vorhanden
So verdient kununu Geld.