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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was mich an GrantLift wirklich überzeugt, ist die Kombination aus einem starken menschlichen Miteinander und einer spürbaren Bereitschaft zur Weiterentwicklung. Die Arbeitsatmosphäre ist kollegial und angenehm und das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer Unternehmenskultur, die Probleme offen anspricht und konstruktiv löst. Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist dabei besonders hervorzuheben: So etwas habe ich in dieser Form selten erlebt.
Sehr positiv fällt auf, dass Führungskräfte nicht nur in formellen Feedbackgesprächen präsent sind, sondern auch im Alltag ein offenes Ohr haben. Diese Zugänglichkeit schafft Vertrauen und macht einen echten Unterschied. Wer seine Bedürfnisse transparent kommuniziert, sei es in Bezug auf Work-Life-Balance oder andere Themen, wird gehört und erhält Unterstützung, ausnahmslos.
Auch die Arbeitsbedingungen stimmen: Moderne Ausstattung für Büro und Homeoffice, eine faire und teils überdurchschnittliche Vergütung sowie seit Anfang 2026 zusätzliche Benefits zeigen, dass das Unternehmen aktiv in seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter investiert. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man wird fachlich einbezogen, wenn es darauf ankommt. Nicht zuletzt schätze ich, dass ältere Kolleginnen und Kollegen selbstverständlich integriert und wertgeschätzt werden. Das spricht für eine reife und respektvolle Unternehmenskultur.
Ehrlich gesagt fällt es mir schwer, etwas wirklich Negatives zu nennen. Kein Unternehmen ist perfekt und das ist auch hier nicht der Fall. Es gibt Bereiche, die noch Entwicklungspotenzial haben, wie Gleichberechtigung, Weiterbildung oder die Einheitlichkeit im Vorgesetztenverhalten. Doch das sind Baustellen, keine Mängel.
Was für mich am Ende zählt, ist die Menschlichkeit im Umgang miteinander und der erkennbare Wille zur Verbesserung. Beides ist hier vorhanden und das ist mehr, als viele Unternehmen bieten können. Wer ein perfektes Unternehmen sucht, wird es nirgendwo finden. Wer jedoch einen Arbeitgeber sucht, der zuhört, der sich entwickelt und der seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Menschen ernst nimmt, ist hier richtig.
Die positiven Entwicklungen der letzten Monate sollten strukturell verankert werden, um den Fortschritt langfristig zu sichern und nicht von Einzelpersonen abhängig zu machen.
Gezielte Führungskräfteentwicklung (etwa durch Coaching oder Mentoring-Programme) würde helfen, sowohl die Einheitlichkeit bei Reaktionszeiten als auch das strategische Denken auf Führungsebene nachhaltig zu stärken.
Konkrete und messbare Maßnahmen zur Förderung von Chancengleichheit – beispielsweise transparente Beförderungskriterien oder gezielte Förderprogramme, wären ein wichtiger nächster Schritt.
Karriere & Weiterbildung ist der Bereich mit dem dringlichsten Handlungsbedarf. Ein strukturiertes Weiterbildungsbudget, individuelle Entwicklungspläne und klar definierte Karrierepfade würden die Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung spürbar erhöhen und das Unternehmen als Arbeitgeber weiter stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und kollegial. Nach meiner Beobachtung schätzen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz, was ein Indiz dafür ist, dass das Unternehmen die richtigen Rahmenbedingungen schafft. Auftretende Probleme werden zeitnah und konstruktiv adressiert, was zu einem vertrauensvollen Miteinander beiträgt.
Das Unternehmen genießt am Markt ein gutes Ansehen. In der Vergangenheit wurden zwar Fehler gemacht, jedoch hat das Unternehmen diese reflektiert und daraus gelernt. Diese Fähigkeit zur Selbstkritik und Weiterentwicklung ist ein Zeichen von Reife und trägt maßgeblich zum positiven Image bei.
Die Work-Life-Balance ist für mich persönlich als optimal zu bewerten. Was besonders positiv auffällt: Wer seine Bedürfnisse offen und transparent kommuniziert, findet stets Gehör. Ohne Ausnahme wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Diese konsequente Haltung schafft echtes Vertrauen und ist keine Selbstverständlichkeit.
Im Bereich Karriere und Weiterbildung besteht noch Luft nach oben. Um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nachhaltig zu binden, wäre eine stärkere Investition in Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen wünschenswert.
Der Zusammenhalt im Team ist bemerkenswert und in dieser Form selten anzutreffen. Das gegenseitige Unterstützen und Füreinander-Eintreten prägt den Arbeitsalltag spürbar und ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal dieses Unternehmens.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden geschätzt, respektiert und selbstverständlich in das Team integriert. Diese Haltung ist keine Selbstverständlichkeit und spricht für eine reife, wertschätzende Unternehmenskultur.
Die Führungskräfte befinden sich spürbar auf einem positiven Entwicklungsweg und wachsen zunehmend in ihre Rolle hinein. Die Erreichbarkeit und Reaktionsgeschwindigkeit variiert jedoch je nach Vorgesetztem: Manche sind sehr gut ansprechbar und geben zeitnah Rückmeldung, bei anderen dauert eine Rückmeldung mitunter länger. Insgesamt ist die Tendenz jedoch klar positiv. Gleichwohl ist erkennbar, dass das strategische Denken auf Führungsebene noch nicht durchgängig verankert ist und hier weiteres Entwicklungspotenzial besteht.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden mit neuen Laptops und Firmenhandys ausgestattet. Ist eine Neuanschaffung nicht nötig (weil noch Kontingent vorhanden ist), werden die vorhandenen Geräte aufbereitet und gereinigt weitergegeben. Erfreulich ist zudem, dass die Ausstattung sowohl für den Arbeitsplatz im Büro als auch für das Homeoffice bereitgestellt wird.
Die interne Kommunikation war in der Vergangenheit noch ausbaufähig. In den letzten 10 bis 12 Monaten ist jedoch eine deutliche Verbesserung spürbar, was zeigt, dass das Unternehmen Feedback ernst nimmt und aktiv gegensteuert. Regelmäßige Feedbackgespräche finden statt und werden sowohl von Seiten der Führungskräfte als auch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ernst genommen. Darüber hinaus sind Vorgesetzte auch außerhalb formeller Gesprächsformate ansprechbar und haben stets ein offenes Ohr.
Die Vergütung bewegt sich auf einem branchenüblichen Niveau und liegt in vielen Fällen durchaus über dem Marktdurchschnitt. Dies geht jedoch einher mit einer klaren Leistungserwartung. Wer entsprechend entlohnt wird, soll auch entsprechend liefern. Für leistungsorientierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist das eine faire und transparente Grundlage. Positiv hervorzuheben ist zudem, dass seit Anfang 2026 mehrere Benefits eingeführt wurden, eine weitere spürbare Entwicklung, die zeigt, dass das Unternehmen die Attraktivität als Arbeitgeber kontinuierlich ausbaut.
Im Bereich Gleichberechtigung besteht noch Entwicklungspotenzial. Hier wäre es wünschenswert, dass das Unternehmen künftig bewusster und strukturierter ansetzt, um eine faire und chancengleiche Arbeitsumgebung für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicherzustellen.
Die Aufgaben sind vielseitig und abwechslungsreich. Kein Tag gleicht dem anderen, und Langeweile ist schlicht kein Thema. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktiv einbezogen werden, sobald fachbereichsrelevante Entscheidungen oder Themen anstehen. Das stärkt nicht nur die Motivation, sondern auch das Gefühl, einen echten Beitrag zu leisten.
Zu Beginn wird mit einem attraktiven und großzügigen Gehalt geworben. In der Praxis zeigt sich jedoch schnell, dass die damit verbundenen Zielvorgaben beziehungsweise Erwartungen kaum realistisch erreichbar sind. Zudem bleiben die konkreten Anforderungen und Erfolgskriterien häufig unklar definiert.
Mir sind acht kurzfristige Kündigungen zum Ende der Probezeit bekannt, die mit sehr kurzfristiger Ankündigung (2 Wochen vorher) ausgesprochen wurden. Dies wirft die Frage auf, warum Personalkosten reduziert werden sollen. Ein Blick ins Handelsregister gibt Ausschluss, wer mit welcher Intention hinter diesem Unternehmen steht.
Die Fluktuation im Unternehmen ist insgesamt sehr hoch, was sich spürbar negativ auf das Arbeitsklima auswirkt. Ein großer Teil der Belegschaft besteht aus Werkstudierenden sowie Vollzeitkräften, die erst seit kurzer Zeit im Unternehmen tätig sind. Entsprechend ist eine deutliche Unzufriedenheit innerhalb des Teams wahrnehmbar. Ich würde keinem diesen Arbeitgeber empfehlen.
Keine Wertschätzung, unklare Erwartungshaltung.
Die Branche an sich hat ein schlechtes Image. GrantLift ist nicht bekannt.
Viele Versprechungen. Im Endeffekt wird man klein gehalten. Externe Weiterbildungen fehlen.
Im engsten Team gut, ansonsten kaum Kontakt.
Katastrophale, unprofessionelle Kommunikation und Erwartungsmanagement seitens der Geschäftsführung, die über kaum Führungserfahrung verfügt. Der Fokus liegt auf dem Wachstum und den Zahlen, der Mensch ist zweitrangig.
Modernes Equipment, leider lässt der Zustand und die Sauberkeit zu Wünschen übrig.
Man wird mit hohem Fixum und hoher Provision gelockt. Jedoch ist dies kaum erreichbar. Keine Benefits.
Das Team ist überwiegend jung und grundsätzlich motiviert.
Während meiner Zeit habe ich keine klar ausgeprägte Unternehmenskultur wahrgenommen. Der Fokus lag überwiegend auf Umsatz und wirtschaftlichen Kennzahlen. Eine langfristige Vision oder nachhaltige Mitarbeiterbindung war für mich nicht klar erkennbar. Das Team bestand überwiegend aus jungen Mitarbeitenden und wurde durch Werkstudierende unterstützt. In einigen Bereichen wurde zudem mit externen Freelancern zusammengearbeitet.
Aus meiner Sicht wäre eine stärkere Investition in Führungskompetenz und Unternehmenskultur sinnvoll. Klare Kommunikation, transparente Prozesse und geschulte Führungskräfte könnten zur langfristigen Stabilität beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre im Vertrieb war stark leistungsgetrieben, was grundsätzlich nachvollziehbar ist. Es gab für mich wenig klare Strukturen und verbindliche Prozesse in der Führung, was sich auf die allgemeine Stimmung im Team ausgewirkt hat.
In meiner Wahrnehmung ist das Unternehmen am Markt wenig sichtbar und besitzt nur eine geringe externe Bekanntheit. Es wirkte für mich eher wie eine interne Struktur innerhalb eines größeren Konstrukts als wie eine eigenständig wahrnehmbare Marke.
Die Work-Life-Balance hängt stark von der eigenen Leistungsbereitschaft ab. Die gesteckten Ziele sind hoch, sodass indirekt erwartet wird, viel Zeit in die Arbeit zu investieren, um diese zu erreichen.
Strukturierte Weiterbildungsangebote oder klar definierte Karrierepfade waren während meiner Zeit im Unternehmen nicht erkennbar.
Ein klassischer Teamzusammenhalt war kaum vorhanden. Die Arbeit war stark auf individuelle Leistung ausgerichtet, sodass jede Person primär für sich selbst verantwortlich war und eigene Ziele verfolgte.
In meiner Zeit im Unternehmen habe ich keine strukturierten Führungsprozesse erlebt. Während der Probezeit kam es aus meiner eigenen Erfahrung zu sehr kurzfristigen Kündigungen ohne längere Vorankündigung. Diese wurden in Meetings ausgesprochen, gefolgt von einer unmittelbaren Sperrung aller technischen Zugänge.
Persönliches Feedback oder strukturierte Entwicklungsgespräche habe ich in diesem Zusammenhang nicht erlebt. Insgesamt wirkte die Unternehmenskultur wenig ausgeprägt, der Fokus lag stark auf Umsatz und wirtschaftlichen Kennzahlen.
Das Team bestand überwiegend aus jungen Mitarbeitenden, unterstützt durch Werkstudierende sowie externe Freelancer. Viele Leads wurden von Werkstudierenden generiert und an Führungskräfte weitergegeben. Trotz hoher Terminanzahl habe ich in meiner Zeit nur wenige erfolgreiche Abschlüsse seitens der Führung erlebt.
Der daraus resultierende Leistungsdruck wurde an das Team weitergegeben und führte zu einer angespannten Arbeitsatmosphäre. Aus meiner Sicht wäre eine stärkere Investition in Führungskompetenz, klare Kommunikation und transparente Prozesse sinnvoll.
Da ich ausschließlich im Homeoffice gearbeitet habe, kann ich die Bedingungen vor Ort nicht beurteilen. In meiner Anfangszeit kam es jedoch zu technischen Einschränkungen, da notwendige Programme und Zugänge erst nach mehreren Wochen vollständig eingerichtet waren. Erst nach etwa zwei Monaten war für mich ein reibungsloses Arbeiten möglich.
Die Kommunikation funktionierte grundsätzlich, war im Homeoffice jedoch eingeschränkt. Der Austausch mit Kolleg:innen war möglich, allerdings deutlich besser für Mitarbeitende am Hauptstandort. Informationen wurden meines Erachtens teilweise nicht einheitlich oder transparent weitgegeben.
Das Unternehmen wirbt mit hohen Gehältern und attraktiven Provisionsmodellen. In meiner Erfahrung sind diese jedoch schwer erreichbar, da der Zeitraum bis zum tatsächlichen Abschluss und Zahlungseingang von Kunden sehr lang ist.
Die Aufgaben wiederholten sich stark. Der Arbeitsalltag bestand hauptsächlich aus Kaltakquise, Kundengesprächen und Produktberatung. Abwechslung oder inhaltliche Weiterentwicklung waren für mich nur in sehr begrenztem Umfang vorhanden.
Die Firma wirbt im Bewerbungsprozess mit großen Versprechungen, spannende Aufgaben, Entwicklungsmöglichkeiten und ein wertschätzendes Arbeitsumfeld. Leider entspricht die Realität in keinster Weise diesen Aussagen.
Es wurden mehrere Kollegen kurz vor Ende der Probezeit gekündigt ohne ersichtlichen Grund. Feedbackgespräche im Vorfeld? Fehlanzeige.
Teilweise wurden Mitarbeiter von festen gut bezahlten Jobs abgeworben mit hohen Versprechungen, um Sie dann kaltherzig rauszuschmeißen. Hier wird meiner Meinung nach Fahrlässig mit dem Berufsleben der Mitarbeiter gespielt.
Arbeitnehmer sind auch Menschen, diese auch so behandeln.
Angenehm ist anderst, Druck und wenig nette Worte.
Leider hat die Branche der Fördermittelberater einen schlechten Ruf in der Branche
Weit weg von den Zahlen welche anfänglich versprochen werden
Durch verschiedene Büros in Wien und Hamburg schwierig zu bewerten.
Leider Katastrophal, ist wird Besserung gerade in der Kommunikation gepredigt und kurze Zeit später wird mit dem nächsten Mitarbeiter umgegangen als wäre er eine Nummer. Meetings werden unter falschen Vorwand einberufen und dann wird man mit einer Kündigung überrascht.
Schmutzigen gebrauchten Laptop am Anfang erhalten. Musste diesen erstmal säubern. Kopfhörer ect. war alles gebraucht.
Zwar viele Meetings, aber auch viele leere Worte. Entlassungen kurz vor Ende der Probezeit ist hier keine seltenheit
Fördermittel sind an sich ein spannender Markt. Man ist nah am geschehen und bekommt viele Entwicklungen mit.
Zu Beginn wirkt alles positiv – keine Kritik, keine Anzeichen, dass etwas nicht passt. Doch kurz vor Ablauf der Probezeit (meist 10–14 Tage vorher) folgt regelmäßig das Gespräch mit Geschäftsführung und HR: Kündigung in der Probezeit. Dieses Muster wiederholt sich bei vielen (5x bisher , immer das gleiche Muster …. Will man keinen auf der festen Payroll, den man nicht nach Belieben rauskündigen kann …?)
Die Bewertungen hier stammen fast ausschließlich von Studenten oder Aushilfen, kaum von festangestellten Mitarbeitern – was bereits Bände spricht.
Das Betriebsklima ist schlecht, unter den Festangestellten herrscht große Unzufriedenheit. Führung ist kaum vorhanden, Wertschätzung sucht man vergeblich.
Wer eine langfristige Perspektive sucht, sollte sich gut überlegen, ob er diesen Weg gehen möchte.
Keine schöne Atmosphäre, nur Druck, keine Wertschätzung
Keine Weiterbildung außer interne Schulungen (bisher 1x in 6 Monaten )
Man sieht die Kollegen kaum
Jedes Meeting wird gesagt: jetzt bringen wir Ruhe rein, keine Entlassung mehr…. Das hält 5 Tage
Alte Technik, getragene Kopfhörer , IT Equipment steht zum Beginn nicht zur Verfügung
Ist nicht vorhanden , Entlassung ihne vorher ma Kritik gehört zu haben
Die ist vorhanden
Die Aufgaben waren spannend, die Büros modern und die Atmosphäre im Haus durch andere Firmen offen und freundlich – der Start wirkte vielversprechend.
Die Führungskultur war enttäuschend: Kritik wurde nicht angenommen, sondern persönlich genommen, und statt offener Kommunikation wurde hinter dem Rücken agiert – respektvoller Umgang und echtes Feedback fehlten völlig.
Für die Teamleitung:
Kritik sollte nicht persönlich genommen, sondern als Chance zur Entwicklung gesehen werden. Direkte, offene Kommunikation auf Augenhöhe ist essenziell – gerade in einer Führungsrolle.
Für die Geschäftsführung:
Wer Offenheit und Transparenz nach außen kommuniziert, sollte diese Werte auch im Umgang mit Konflikten und Mitarbeitenden leben. Entscheidungen ohne vorherigen Dialog wirken unprofessionell und untergraben Vertrauen.