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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was mich an GrantLift wirklich überzeugt, ist die Kombination aus einem starken menschlichen Miteinander und einer spürbaren Bereitschaft zur Weiterentwicklung. Die Arbeitsatmosphäre ist kollegial und angenehm und das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer Unternehmenskultur, die Probleme offen anspricht und konstruktiv löst. Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist dabei besonders hervorzuheben: So etwas habe ich in dieser Form selten erlebt.
Sehr positiv fällt auf, dass Führungskräfte nicht nur in formellen Feedbackgesprächen präsent sind, sondern auch im Alltag ein offenes Ohr haben. Diese Zugänglichkeit schafft Vertrauen und macht einen echten Unterschied. Wer seine Bedürfnisse transparent kommuniziert, sei es in Bezug auf Work-Life-Balance oder andere Themen, wird gehört und erhält Unterstützung, ausnahmslos.
Auch die Arbeitsbedingungen stimmen: Moderne Ausstattung für Büro und Homeoffice, eine faire und teils überdurchschnittliche Vergütung sowie seit Anfang 2026 zusätzliche Benefits zeigen, dass das Unternehmen aktiv in seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter investiert. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man wird fachlich einbezogen, wenn es darauf ankommt. Nicht zuletzt schätze ich, dass ältere Kolleginnen und Kollegen selbstverständlich integriert und wertgeschätzt werden. Das spricht für eine reife und respektvolle Unternehmenskultur.
Ehrlich gesagt fällt es mir schwer, etwas wirklich Negatives zu nennen. Kein Unternehmen ist perfekt und das ist auch hier nicht der Fall. Es gibt Bereiche, die noch Entwicklungspotenzial haben, wie Gleichberechtigung, Weiterbildung oder die Einheitlichkeit im Vorgesetztenverhalten. Doch das sind Baustellen, keine Mängel.
Was für mich am Ende zählt, ist die Menschlichkeit im Umgang miteinander und der erkennbare Wille zur Verbesserung. Beides ist hier vorhanden und das ist mehr, als viele Unternehmen bieten können. Wer ein perfektes Unternehmen sucht, wird es nirgendwo finden. Wer jedoch einen Arbeitgeber sucht, der zuhört, der sich entwickelt und der seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Menschen ernst nimmt, ist hier richtig.
Die positiven Entwicklungen der letzten Monate sollten strukturell verankert werden, um den Fortschritt langfristig zu sichern und nicht von Einzelpersonen abhängig zu machen.
Gezielte Führungskräfteentwicklung (etwa durch Coaching oder Mentoring-Programme) würde helfen, sowohl die Einheitlichkeit bei Reaktionszeiten als auch das strategische Denken auf Führungsebene nachhaltig zu stärken.
Konkrete und messbare Maßnahmen zur Förderung von Chancengleichheit – beispielsweise transparente Beförderungskriterien oder gezielte Förderprogramme, wären ein wichtiger nächster Schritt.
Karriere & Weiterbildung ist der Bereich mit dem dringlichsten Handlungsbedarf. Ein strukturiertes Weiterbildungsbudget, individuelle Entwicklungspläne und klar definierte Karrierepfade würden die Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung spürbar erhöhen und das Unternehmen als Arbeitgeber weiter stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und kollegial. Nach meiner Beobachtung schätzen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz, was ein Indiz dafür ist, dass das Unternehmen die richtigen Rahmenbedingungen schafft. Auftretende Probleme werden zeitnah und konstruktiv adressiert, was zu einem vertrauensvollen Miteinander beiträgt.
Das Unternehmen genießt am Markt ein gutes Ansehen. In der Vergangenheit wurden zwar Fehler gemacht, jedoch hat das Unternehmen diese reflektiert und daraus gelernt. Diese Fähigkeit zur Selbstkritik und Weiterentwicklung ist ein Zeichen von Reife und trägt maßgeblich zum positiven Image bei.
Die Work-Life-Balance ist für mich persönlich als optimal zu bewerten. Was besonders positiv auffällt: Wer seine Bedürfnisse offen und transparent kommuniziert, findet stets Gehör. Ohne Ausnahme wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Diese konsequente Haltung schafft echtes Vertrauen und ist keine Selbstverständlichkeit.
Im Bereich Karriere und Weiterbildung besteht noch Luft nach oben. Um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nachhaltig zu binden, wäre eine stärkere Investition in Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen wünschenswert.
Der Zusammenhalt im Team ist bemerkenswert und in dieser Form selten anzutreffen. Das gegenseitige Unterstützen und Füreinander-Eintreten prägt den Arbeitsalltag spürbar und ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal dieses Unternehmens.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden geschätzt, respektiert und selbstverständlich in das Team integriert. Diese Haltung ist keine Selbstverständlichkeit und spricht für eine reife, wertschätzende Unternehmenskultur.
Die Führungskräfte befinden sich spürbar auf einem positiven Entwicklungsweg und wachsen zunehmend in ihre Rolle hinein. Die Erreichbarkeit und Reaktionsgeschwindigkeit variiert jedoch je nach Vorgesetztem: Manche sind sehr gut ansprechbar und geben zeitnah Rückmeldung, bei anderen dauert eine Rückmeldung mitunter länger. Insgesamt ist die Tendenz jedoch klar positiv. Gleichwohl ist erkennbar, dass das strategische Denken auf Führungsebene noch nicht durchgängig verankert ist und hier weiteres Entwicklungspotenzial besteht.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden mit neuen Laptops und Firmenhandys ausgestattet. Ist eine Neuanschaffung nicht nötig (weil noch Kontingent vorhanden ist), werden die vorhandenen Geräte aufbereitet und gereinigt weitergegeben. Erfreulich ist zudem, dass die Ausstattung sowohl für den Arbeitsplatz im Büro als auch für das Homeoffice bereitgestellt wird.
Die interne Kommunikation war in der Vergangenheit noch ausbaufähig. In den letzten 10 bis 12 Monaten ist jedoch eine deutliche Verbesserung spürbar, was zeigt, dass das Unternehmen Feedback ernst nimmt und aktiv gegensteuert. Regelmäßige Feedbackgespräche finden statt und werden sowohl von Seiten der Führungskräfte als auch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ernst genommen. Darüber hinaus sind Vorgesetzte auch außerhalb formeller Gesprächsformate ansprechbar und haben stets ein offenes Ohr.
Die Vergütung bewegt sich auf einem branchenüblichen Niveau und liegt in vielen Fällen durchaus über dem Marktdurchschnitt. Dies geht jedoch einher mit einer klaren Leistungserwartung. Wer entsprechend entlohnt wird, soll auch entsprechend liefern. Für leistungsorientierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist das eine faire und transparente Grundlage. Positiv hervorzuheben ist zudem, dass seit Anfang 2026 mehrere Benefits eingeführt wurden, eine weitere spürbare Entwicklung, die zeigt, dass das Unternehmen die Attraktivität als Arbeitgeber kontinuierlich ausbaut.
Im Bereich Gleichberechtigung besteht noch Entwicklungspotenzial. Hier wäre es wünschenswert, dass das Unternehmen künftig bewusster und strukturierter ansetzt, um eine faire und chancengleiche Arbeitsumgebung für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicherzustellen.
Die Aufgaben sind vielseitig und abwechslungsreich. Kein Tag gleicht dem anderen, und Langeweile ist schlicht kein Thema. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktiv einbezogen werden, sobald fachbereichsrelevante Entscheidungen oder Themen anstehen. Das stärkt nicht nur die Motivation, sondern auch das Gefühl, einen echten Beitrag zu leisten.
Das Team ist überwiegend jung und grundsätzlich motiviert.
Während meiner Zeit habe ich keine klar ausgeprägte Unternehmenskultur wahrgenommen. Der Fokus lag überwiegend auf Umsatz und wirtschaftlichen Kennzahlen. Eine langfristige Vision oder nachhaltige Mitarbeiterbindung war für mich nicht klar erkennbar. Das Team bestand überwiegend aus jungen Mitarbeitenden und wurde durch Werkstudierende unterstützt. In einigen Bereichen wurde zudem mit externen Freelancern zusammengearbeitet.
Aus meiner Sicht wäre eine stärkere Investition in Führungskompetenz und Unternehmenskultur sinnvoll. Klare Kommunikation, transparente Prozesse und geschulte Führungskräfte könnten zur langfristigen Stabilität beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre im Vertrieb war stark leistungsgetrieben, was grundsätzlich nachvollziehbar ist. Es gab für mich wenig klare Strukturen und verbindliche Prozesse in der Führung, was sich auf die allgemeine Stimmung im Team ausgewirkt hat.
In meiner Wahrnehmung ist das Unternehmen am Markt wenig sichtbar und besitzt nur eine geringe externe Bekanntheit. Es wirkte für mich eher wie eine interne Struktur innerhalb eines größeren Konstrukts als wie eine eigenständig wahrnehmbare Marke.
Die Work-Life-Balance hängt stark von der eigenen Leistungsbereitschaft ab. Die gesteckten Ziele sind hoch, sodass indirekt erwartet wird, viel Zeit in die Arbeit zu investieren, um diese zu erreichen.
Strukturierte Weiterbildungsangebote oder klar definierte Karrierepfade waren während meiner Zeit im Unternehmen nicht erkennbar.
Ein klassischer Teamzusammenhalt war kaum vorhanden. Die Arbeit war stark auf individuelle Leistung ausgerichtet, sodass jede Person primär für sich selbst verantwortlich war und eigene Ziele verfolgte.
In meiner Zeit im Unternehmen habe ich keine strukturierten Führungsprozesse erlebt. Während der Probezeit kam es aus meiner eigenen Erfahrung zu sehr kurzfristigen Kündigungen ohne längere Vorankündigung. Diese wurden in Meetings ausgesprochen, gefolgt von einer unmittelbaren Sperrung aller technischen Zugänge.
Persönliches Feedback oder strukturierte Entwicklungsgespräche habe ich in diesem Zusammenhang nicht erlebt. Insgesamt wirkte die Unternehmenskultur wenig ausgeprägt, der Fokus lag stark auf Umsatz und wirtschaftlichen Kennzahlen.
Das Team bestand überwiegend aus jungen Mitarbeitenden, unterstützt durch Werkstudierende sowie externe Freelancer. Viele Leads wurden von Werkstudierenden generiert und an Führungskräfte weitergegeben. Trotz hoher Terminanzahl habe ich in meiner Zeit nur wenige erfolgreiche Abschlüsse seitens der Führung erlebt.
Der daraus resultierende Leistungsdruck wurde an das Team weitergegeben und führte zu einer angespannten Arbeitsatmosphäre. Aus meiner Sicht wäre eine stärkere Investition in Führungskompetenz, klare Kommunikation und transparente Prozesse sinnvoll.
Da ich ausschließlich im Homeoffice gearbeitet habe, kann ich die Bedingungen vor Ort nicht beurteilen. In meiner Anfangszeit kam es jedoch zu technischen Einschränkungen, da notwendige Programme und Zugänge erst nach mehreren Wochen vollständig eingerichtet waren. Erst nach etwa zwei Monaten war für mich ein reibungsloses Arbeiten möglich.
Die Kommunikation funktionierte grundsätzlich, war im Homeoffice jedoch eingeschränkt. Der Austausch mit Kolleg:innen war möglich, allerdings deutlich besser für Mitarbeitende am Hauptstandort. Informationen wurden meines Erachtens teilweise nicht einheitlich oder transparent weitgegeben.
Das Unternehmen wirbt mit hohen Gehältern und attraktiven Provisionsmodellen. In meiner Erfahrung sind diese jedoch schwer erreichbar, da der Zeitraum bis zum tatsächlichen Abschluss und Zahlungseingang von Kunden sehr lang ist.
Die Aufgaben wiederholten sich stark. Der Arbeitsalltag bestand hauptsächlich aus Kaltakquise, Kundengesprächen und Produktberatung. Abwechslung oder inhaltliche Weiterentwicklung waren für mich nur in sehr begrenztem Umfang vorhanden.
Bei Grantlift fühle ich mich absolut wohl. Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv. Besonders schätze ich die flachen Hierarchien und die klare Kommunikation – man weiß immer, woran man ist. Unsere Führungskräfte haben wirklich immer ein offenes Ohr für Anliegen oder Ideen. Ein echtes Highlight sind zudem die regelmäßig organisierten Feste: Die machen wirklich Spaß und schweißen das Team noch mehr zusammen.
Alle Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit
Messebesuche können anstrengend sein und nehmen in der Regel viel Zeit in Anspruch. Man kann sich aber frei einteilen wann man wohin will und ob man überhaupt möchte. Ansonsten finde ich die Balance sehr gut.
Keine Lagerbildung! Die Teams arbeiten miteinander, nicht gegeneinander. Sehr angenehm.
Immer ein offenes Ohr. Hier nimmt sich die Führungsriege noch wirklich Zeit für JEDEN Mitarbeiter.
Man wird vollumfänglich ausgestattet mit allem was man braucht, die Büros sind zentral gelegen und es gibt auch die Möglichkeit vollständig remote zu arbeiten.
Im Vertrieb natürlich salestypische Aufgaben jedoch hat man immer die Möglichkeit sich aktiv einzubringen und sein Aufgabengebiet zu verändern.
Vertrauen, Zusammenhalt und man hat das Gefühl, dass GrantLift einen gut integriert. Ich finde vor allem toll, dass GrantLift viele Mitarbeiterevents macht. Jede Person wird eingeladen, sei es Teamleiter oder Werkstudent - auch nicht selbstverständlich.
Mehr Struktur und klarere Zielvorgaben
Angefangen als Werkstudent wurden mir viele Möglichkeiten geboten mich weiterzuentwickeln. Nun als Vollzeitmitarbeiter bin ich echt froh und dankbar mich selbst ein Stück weit in der Firma verwirklichen zu können. Es wurde mir ebenfalls viel Vertrauen entgegengebracht.
Der AG könnte mehr über Umweltbewusstsein am Arbeitsplatz aufklären
Jeder ist für jeden da, keine Ellbogengesellschaft
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber, da ich viel Vertrauen spüre und meine Arbeit aufrichtig wertgeschätzt wird. Bei GrantLift bekommt man Wertschätzung nicht einfach geschenkt – man kann sie sich durch Engagement und gute Leistungen erarbeiten, und genau das finde ich richtig gut.
Wer sich anstrengt und gute Ergebnisse liefert, erhält hier auch Anerkennung und Lob. Es herrscht eine gesunde Balance zwischen Leistungsorientierung und einem angenehmen, wertschätzenden Arbeitsumfeld. Das Unternehmen verfolgt einen klaren Leistungsgedanken und belohnt diejenigen, die sich wirklich einbringen – auf faire und nachvollziehbare Weise, ohne übermäßigen Druck aufzubauen oder den Spaß an der Arbeit zu nehmen.Zudem konnte ich mich in meiner Position schnell weiterentwickeln, habe viel Verantwortung bekommen und mich weiterentwickeln.
Ich fühle mich hier sehr wohl und kann GrantLift als Arbeitgeber uneingeschränkt empfehlen.
eher junges, dynamisches Team aber Umgang sehr kollegial unter Allen
Freundliches Team, gute Kommunikation, hohe Flexibilität, man ist jederzeit Willkommen, interessante Einblicke
Die Atmosphäre im Büro war immer angenehm und man wurde herzlich ins Team aufgenommen
Die Work-Life-Balance war sehr angenehm und flexibel
Guter Team Spirit, man konnte sich immer auf seine Mitarbeiter verlassen
Sie waren immer sehr freundlich, offen, hilfsbereit und man konnte jederzeit auf sie zugehen
Sehr gute Kommunikation sowohl vor Ort als auch im Homeoffice
Jeder Mitarbeiter wurde gleich behandelt und gefördert, unabhängig von der Stelle, dem Alter oder dem Geschlecht
Ich hatte Einblicke in verschiedenste Bereiche und vielfältige Aufgaben
Es ist möglich, die Arbeit als Werkstudent zu 100 % Remote zu erledigen. Alternativ gibt es die Möglichkeit in den Büros in Hamburg oder Wien vorbeizuschauen, ist aber kein Muss.
Der AG war immer Hilfsbereit und ich konnte Fragen und Kritik offen anbringen. Auch bei der Flexibilität, wie ich meine Stunden einteile, war er sehr entgegenkommend, was mir während den Klausurenphasen sehr geholfen hat.
Der Arbeitgeber ist sehr flexibel und verständnisvoll im Hinblick auf die Vereinbarkeit von Arbeit und Studium.
Außerdem finde ich es gut, dass man als Werkstudent fester Bestandteil des Teams ist und auch spannende Einblicke geboten bekommt.
Von Anfang an wurde ich herzlich ins Team aufgenommen. Die Stimmung war sehr kollegial und offen, ich habe mich sofort wohlgefühlt.
Als Werkstudent konnte ich die Arbeit sehr gut und flexibel mit Studium und privat Leben kombinieren.
Team-Spirit, alle ziehen an einem Strang.
Meine Vorgesetzten waren jederzeit ansprechbar und haben regelmäßig Feedback gegeben. Ich habe mich ernstgenommen gefühlt und meine Arbeit wurde wertgeschätzt.
Schnelle und unkomplizierte Kommunikation, funktionierte einwandfrei.
Es gab vielfältige und interessante Aufgaben.
Flexible Arbeitszeiten für Werkis, mit Büro und Remote-Arbeitsmöglichkeit. Eine angenehme aber leistungsorientierte Arbeitsatmosphäre (Junges Unternehmen mit jungen Angestellten)
Teilweise hätte noch etwas klarere Kommunikation von bspw. Vorgsetztem und Angestelleten herschen können. (Teammeetings oder generell mal ein Meeting über den eigenen Stand (Feedback))
Die Aufgaben waren spannend, die Büros modern und die Atmosphäre im Haus durch andere Firmen offen und freundlich – der Start wirkte vielversprechend.
Die Führungskultur war enttäuschend: Kritik wurde nicht angenommen, sondern persönlich genommen, und statt offener Kommunikation wurde hinter dem Rücken agiert – respektvoller Umgang und echtes Feedback fehlten völlig.
Für die Teamleitung:
Kritik sollte nicht persönlich genommen, sondern als Chance zur Entwicklung gesehen werden. Direkte, offene Kommunikation auf Augenhöhe ist essenziell – gerade in einer Führungsrolle.
Für die Geschäftsführung:
Wer Offenheit und Transparenz nach außen kommuniziert, sollte diese Werte auch im Umgang mit Konflikten und Mitarbeitenden leben. Entscheidungen ohne vorherigen Dialog wirken unprofessionell und untergraben Vertrauen.
So verdient kununu Geld.