22 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Afterwork-Party am Standort Dortmund (mit Pizza usw.) waren immer ganz gut!
Die Personalabteilung vor Ort in Dortmund ist mir sehr positiv in Erinnerung.
Meine persönliche Arbeit bestand überwiegend aus sehr regelmäßigen Telefonieren, also Neukundengewinnung. Mein persönlicher Erfolg wurde 1x die Woche, in einem Gesprächen zwischen mir und meinem Vorgesetzten, besprochen (wöchentliches Jourfixe).
Ich persönlich empfand mich sehr unter Druck gesetzt. Hinweise auf fehlenden Deckungsbeitrag, schon in der Probezeit, waren extrem demotivierend.
Wenn ich bei einem Auftrag/Angebot einen Sales Consultant mit einbeziehen musste, weil mir als Vertriebsmitarbeiter das vollständige technische Wissen fehlte, musste ich mit diesem vorher die Aufteilung des möglichen Deckungsbeitrages klären (wer bekommt wieviel vom Gewinn, wenn es zum Auftrag kommt). Entsprechend kann der Anteil des Sales Consultant daran von 5% bis eher theoretischen 100% des Gewinns betragen (die prozentuale Verteilung ist in den Vertriebsstandards schriftlich geregelt).
Bei der Inanspruchnahme eines Sales Consultant für ein Projekt, reduzierte sich also am Ende, mein persönlicher Deckungsbeitrag, der für meine eigene Zielerreichung gezählt wird.
In keinem mir bekannten Unternehmen bezahlen sich die MA untereinander.
Mein Vorschlag wäre, dies entsprechend zu ändern, um den Vertriebsmitarbeiter besser zu motivieren!
Letztlich werden in einem Betrieb alle vom Verkaufserfolg des Vertriebs bezahlt.
Ich kann nur jedem empfehlen, Kontakt mit ehemaligen Mitarbeitern im Vertrieb aufzunehmen und sich mit diesen auszutauschen. Nur so erhält man, meiner persönlichen Meinung nach, ein transparentes Bild.
Während meiner Zeit bei der Green IT - Das Systemhaus, gab es scheinbar keinen Betriebsrat (?!) zumindest habe ich persönliche keine offiziellen Informationen dazu bekommen.
Auch war bei meiner Kündigung kein Hinweis, dass der Betriebsrat informiert wurde und zugestimmt hat, vorhanden. Ist das normal?
Sollte ich Recht haben, was sich durch einen Anruf dort schnell feststellen lässt, würde ich dringend die Gründung eines solchen empfehlen.
Ich habe die persönliche Erfahrung gemacht, dass es nur Lob gibt für erbrachten Deckungsbeitrag (diesen Ausdruck für Gewinn begleitet einem in allen Situationen im Unternehmen) und vereinbarte Neukundentermine.
Grundsätzlich herrscht ein freundlicher und respektvoller Umgang zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten.
Für mich persönlich hatte ich den Eindruck, dass Image mit der Realität kaum überein stimmt.
Die Gesamtbewertungen des Unternehmens halte ich, aus persönlicher Erfahrung, für geschönt. Meine Bewertung wurde jetzt bereits 4x anwaltlich in Frage gestellt. Da stelle ich mir ganz persönlich die Frage, wie viele haben dann ihre Bewertung zurückgezogen, die Kritik geäußert haben?
Bestimmt gut, aber möglicherweise nur in den Abteilungen, wo es keine Umsatzziele gibt oder die schon lange dabei sind und häufig somit auch echte Bestandskunden haben, die regelmäßig automatischen Umsatz generieren?!
Erfolgreiche Mitarbeiter werden gefördert.
Das Jahresgehalt(Fixum+Bonus bei Zielerreichung) liegt im Mittelfeld.
Aber den Bonus muss man auch erstmal erreichen. Insbesondere in der Einarbeitungsphase bzw. Probezeit war mir persönlich das nicht möglich.
Mein Vorschlag: Einfach mal fragen, ob die Green IT kulanterweise den Bonus ganz oder zumindest teilweise auszahlt, da man in den ersten Monaten das Unternehmen und die Prozesse erstmal kennenlernen muss.
In der Vergangenheit haben mir andere Firmen in den ersten 6 Monaten Grundgehalt+Bonus bezahlt ohne das Ziele erreicht wurden. Ab dem 7. Monat wurden dann erst Ziele vereinbart.
Die Green IT habe ich als ein ganz normales Systemhaus kennengelernt. Es unterschied sich weder im Verhalten, noch in den angebotenen Produkten von anderen Mitbewerbern auf dem Markt.
Ich persönlich stelle mir die Frage: Wie gut kann ein Zusammenhalt sein, wenn jeder nur darauf achten muß, seine vorgegebenen Ziele zu erreichen? Ich habe die persönliche Erfahrungen gemacht, dass diese mir leider nur oberflächlich vorkam.
In der Probezeit erhält man aber immer freundliche Unterstützung von den Kollegen, die schon länger dabei sind.
Es gab auch den einen oder anderen älteren Kollegen (über 45 Jahre). Der Umgang war immer, soweit ich das mitbekommen habe, gut.
Da ich zu den jungen MA gehörte, habe ich das nicht so mitbekommen.
Ich empfand das Verhalten und die Stimmung sehr schwankend.
Die IT-Ausstattung ist okay.
Die Erwartungen an den Dienstwagen, der für die ersten mindestens 6 Monate über einen renomierten Autoverleih in DO gemietet wird, wird sicherlich nicht erfüllt. Mehr als Golfklasse (der Golf selbst ist nicht in Sortiment) bekommt man nicht.
Jourfixe und ZDF-Meetings füllten meinen Kalender.
Bei mir persönlich erfolgte diese Kommunikation allerdings nur in eine Richtung: Welche Kundentermine stehen an in der nächsten Woche und welche Erfolge habe ich erzielt.
In den ZDF-Meetings stand der erzielte Deckungsbeitrag auch immer ganz oben auf dem PDF, dass jeder erstellen musste, während meiner Zeit dort. Zusätzlich musste aufgeführt werden, welche Deckungsbeiträge in Zukunft erreicht werden können.
Solche PDFs habe ich noch heute zu Hause, wenn man meine Aussage anzweifeln sollte.
Ich habe mehr Männer als Frauen während meiner Beschäftigung dort angetroffen. Eine Statistik habe ich nicht.
Die mir zugeordnet "Bestandskunden", die es für mich als neuer Mitarbeiter gab, haben keinen regelmäßigen Umsatz generiert. Es waren nur Kontakte, die entweder mal eine Anfrage gestellt oder in der Vergangenheit mal was bestellt hatten. Sehr häufig bestand kein weiteres Interesse oder Potenzial. Daher war ich persönlich darauf angewiesen, durch tägliches Telefonieren, potenzielle Kunden zu ermitteln und irgendwie einen Termin mit diesen zu bekommen.
In meinem persönlichen Fall haben von 100 Angerufene weniger als 3 bis 5 Interesse gezeigt, was nicht gleichzeitig bedeutet, dass es zum Geschäft kam.
Da ich in ständiger Konkurrenz, insbesondere zu großen bekannten Systemhäusern, stand, war es sehr schwierig sich durchzusetzen.
Ohne den Aufbau eines eigenen neuen Kundenstamms, war für mich das Erreichen meines Vertriebsziels nicht möglich.
Warum diese bei mir und nicht bei bekannten Systemhäusern kaufen sollen, die praktisch das gleiche anzubieten haben, war für mich persönlich schwierig zu vermitteln.
Vertraglich soll ein Account-Manager 50% neue Kunden akquirieren (geregelt in den Vertriebsstandard).
Bei meinem neuen Arbeitgeber in der Region, bin ich heute viel erfolgreicher!
Wenn die Unternehmensführung meinen "Verbesserungsvorschlag" liest, lernen sie nichts neues. Man ist der Situation gegenüber nicht blind und sich dem Handlungsbedarf durchaus bewusst. Durch die aktuellen Situationen und Entwicklungen in der Welt mag man zwar durchaus (aus gutem Grund) hin und wieder mal abgelenkt sein, aber allen ist klar, wo Handlungsbedarf besteht und was passieren muss. Ich hoffe für GREEN IT, dass diese Dinge bald wieder mehr Zeit und Aufmerksamkeit bekommen, aber das haben offensichtlich gerade mächtigere Menschen und Kräfte in der Hand.
Es gibt sicherlich auch schlechte Aspekte an der Arbeit bei GREEN IT, auch wenn die sich für mich echt in Grenzen gehalten haben. Manche dieser Aspekte sollten in meinen Ausführungen oben auch erkennbar geworden sein. Mir fällt aber nichts ein, das grundsätzlich schlecht ist und wohl so bleibt, oder wo es kein Bewusstsein für gibt und es nicht schon Anstrengungen zu Veränderung existieren. Man könnte diesbezüglich vielleicht das Tempo bemängeln, aber muss fairerweise auch verstehen, dass ein Großteil des Handlungsbedarfs in einer Zeit entstanden ist (und noch entsteht), die es ganz objektiv betrachtet alles andere als leicht macht.
Entwicklung heißt Schmerz. Ein Unternehmen, das so schnell wächst, spürt den Schmerz jeden Tag. Selbst wenn die Geschäfte gut laufen. Schmerz ist jedoch etwas Gutes, denn es zeigt Schwächen auf und Handlungsbedarf an. GREEN IT ist zum jetzigen Zeitpunkt (Ende 2022) an einem Punkt angekommen, wo viel organisationaler Schmerz entsteht, was aber jedes Unternehmen durchmacht, das eine gewisse Schwelle erreicht. Alte Wege, Systeme und Prozesse funktionieren nicht mehr so gut, weil sie in einer anderen Zeit für andere Voraussetzungen entstanden sind. Mein Rat ist: Embrace the pain, but kill it fast. Viel tut sich schon in der Organisation, viel muss aber noch passieren. Und anders als manch andere sehe ich das nicht als schlechtes Zeichen, sondern als absolut positives! Das Unternehmen wächst, und mit ihm die Aufgaben. Je länger man sich jedoch in diesem Status aufhält, und nötige Weiterentwicklungen vor sich herschiebt (sei es aus noch so nachvollziehbaren Gründen), desto eher wird der Schmerz das neue Normal. Und den kriegt man dann so schnell nicht wieder weg. Jetzt ist genau die Zeit die Organisation so aufzustellen, dass auch die nächste Verdopplung der Belegschaft Spaß macht.
Ich habe während meiner Zeit sicherlich nicht alle Kolleg*innen kennengelernt und auch nicht mit allen Abteilungen Kontakt gehabt, aber das was sich mir geboten hat, kann ich nur als kollegial, unterstützend und freundlich bezeichnen. Natürlich gibt es auch bei GREEN IT Zeiten, in denen es mal stressig wird und man länger auf Antworten wartet. Aber Hand aufs Herz: das passiert einem selbst ja auch hin und wieder mal. Dennoch spürte man auch während Homeofficezeiten stets ein Wir-Gefühl, bei dem auch der Spaß nie zu kurz kam. Es geht stets locker im Umgang aber professionell in der Sache zu.
Es gibt eine sehr interessante Dynamik, was die Selbst- und Fremdwahrnehmung angeht. Als selbsternannter grüner, nachhaltiger IT-Dienstleister steht man vor allem heutzutage berechtigterweise besonders unter Beobachtung. Zahlreiche Auszeichnungen (u.a. Deutscher Nachhaltigkeitspreis) und die Resonanz im Markt zeichnen dabei ein äußerst positives Verhältnis von Fremdbild und eigenem Anspruch. Aber wie der Mensch so ist, verzeiht er selbst kleinere Abweichungen davon nur selten. Und in dieser Hinsicht arbeiten GREEN ITs größte Kritiker bei GREEN IT selbst. Wer dort anfängt, merkt schnell, dass man auch bei GREEN IT noch Arbeit im Hinblick auf 100% Nachhaltigkeit und Klimaneutralität vor sich hat. Gemessen am eigenen Anspruch wird das natürlich intern enorm kritisch bewertet, die Selbstwahrnehmung ist also häufig schlechter, als die Fremdwahrnehmung. Aber das zeigt eigentlich nur, dass die Belegschaft aus Überzeugung bei GREEN IT arbeitet und sich mit der Unternehmensmission absolut identifiziert und sie ernst nimmt. Manchen scheint sogar gar nicht bewusst zu sein, wie viel da bereits jetzt schon geleistet wird. Es gibt also auch intern noch Aufklärungsbedarf über die eigenen Erfolge.
Was dieses Thema angeht, so fällt das Urteil sicherlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich aus. Für mich war es eine ganz wunderbare Erfahrung, zumal während meiner Zeit bei GREEN IT unzählige größere "Life"-Events stattgefunden haben. Es wurde mir stets Verständnis und Unterstützung entgegengebracht, eine Lösung für kompliziertere Situationen wurde immer mit der Priorität des Menschen über dem Unternehmen gesucht und dann auch gefunden. Überstunden gab es nur selten, und wenn doch, dann nie mit dem Gefühl, dass man dazu genötigt wurde oder es dazu eine Erwartungshaltung hab. Hat aber sicher auch mit dem Aufgabenumfeld und der eigenen Arbeitsorganisation zu tun. Gleitzeit gabs natürlich auch, was auch im Homeoffice durchaus hilfreich sein kann. Wie man das ausnutzt liegt natürlich an jedem selbst.
Wer sich fortbilden möchte, der wird gnadenlos supportet. Zumindest in meinem ehemaligen Team, und auch was ich so über Ecken mitbekommen habe. Es hilft dabei aber schon ungemein, wenn man was Karriereplanung und den eigenen Weg innerhalb von GREEN IT angeht selbst ein paar Gedanken mit einbringt. Wer erwartet, dass jeden Tag einer zu dir kommt und mit Ideen um sich wirft, wohin du dich alles entwickeln könntest, der wird enttäuscht. Wer das ernsthaft erwartet, hat aber ehrlicherweise auch keinen besonders langen Weg mehr vor sich. Auch nicht woanders. Wer allerdings Chancen für sich erkennt, sich darüber im Klaren ist, was die eigenen Stärken und Interessen sind, und diese (und sich) gerne bei GREEN IT weiterentwickeln möchte, der trifft auf Vorgesetzte, die gerne und viel in die eigenen Mitarbeiter*innen investieren.
Das allgemeine Gehaltsniveau ist mir nicht bekannt. Es geht mich auch gar nichts an. Aus ausschließlich eigener Erfahrung glaube ich, dass GREEN IT keine Mondgehälter bezahlt. Wenn man jedoch bedenkt, was (vor allem in letzter Zeit) alles an Benefits hinzugekommen ist (Jobrad, Rabattprogramme, Ausstattung, bAV, Geschenke, MA-Events, ...), findet man eigentlich eine absolut faire Bezahlung vor. Erst recht in Kombination mit den "soften" Jobaspekten. Kann ich aber natürlich auch nur auf mich selbst und meinen Bereich bezogen beurteilen. Ich arbeite beispielsweise immer lieber in einem guten Arbeitsklima mit spannenden Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten und mache dabei 5-10k weniger im Jahr, als mich totzuverdienen aber die Arbeit zu hassen. Ich hab bei Weitem nicht mein Wunschgehalt bekommen, habe die Abstriche aber auf die nicht-monetären Aspekte des Jobs gesetzt und gewonnen. Aber da mag jeder anders sein.
Das ist per Definition schon hoch. Und das wird auch absolut gelebt, wenngleich man auch bei GREEN IT noch nicht beim Ideal angekommen ist. Aber wer ist das schon wirklich. Wichtig ist, dass es bei GREEN IT nicht nur Masche und heiße Luft ist, sondern wirklich Dinge getan und verändert werden. Sowohl für Kunden, als auch für die eigene Community, in der man zu Hause ist. Sport- und Sozialförderung ist ein Herzensthema der Geschäftsführung, und das Geschäftsmodell verpflichtet ja bereits zur Suche nach nachhaltigen, umweltfreundlichen Lösungen für Kunden und sich selbst. Da ist noch viel Luft nach oben, aber genau deshalb gibt es GREEN IT ja.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen hat sich mir als herausragend positiv dargestellt. Hierarchien gibt es zwar, wenn auch flach, aber von "ganz oben" bis "ganz unten" und abteilungsübergreifend hatte ich stets das Gefühl, dass man aus Überzeugung bei GREEN IT ist und miteinander an den Zielen arbeitet, nicht gegeneinander. Natürlich gibt es auch mal Reibung, aber das ist nicht nur normal sondern auch wichtig - vor allem in einem so schnell wachsenden, vergleichsweise jungen Unternehmen. Aber in der Form bleibt alles stets mit dem nötigen Respekt und man findet schnell wieder einen gemeinsamen Nenner. Das gilt übrigens von Jung zu Alt, Mann zu Frau, von langjährigen Mitarbeiter*innen zu Neulingen, "oben" zu "unten" und umgekehrt. Der Umgang hat sich mir stets offen, hilfsbereit und respektvoll präsentiert. Dem oben angesprochenen Wegfall der direkten Begegnung vor Ort, die bei GREEN IT sonst einen hohen Stellenwert einnimmt, wurde digital versucht entgegenzuwirken und den "Green Spirit" auch von zu Hause aus zu pflegen, so gut es denn ging mit digitalen Tastings, digitalen Spieleabenden, und was da sonst noch während der Pandemie so an Angeboten aus dem Boden gestampft wurde.
Das mag eine völlig falsche Annahme sein, aber ich habe das Gefühl, dass "ältere Kollegen" in der IT-Branche eine ganz eigene Kategorie sind, im Vergleich zu anderen Branchen. Wenn man als "älter" jetzt mal 50+ annimmt (no offense!), dann muss man sich mal überlegen, was diese Kolleg*innen während ihrer Karriere in der IT-Branche in den letzten 20-30 Jahren alles miterlebt haben und wie häufig und mit welcher Geschwindigkeit sich ihr Job in der Zeit geändert hat. Da muss man per Definition schon auf jeden neuen Trend aufspringen, da deine Skills innerhalb von 2-3 Jahren sonst irrelevant sind. Die "älteren Kollegen" bei GREEN IT sind meiner Wahrnehmung nach auch jetzt noch äußerst lernwillig und alles andere, als abgemeldet oder von der jüngeren Generation abgehängt, im Gegenteil. Sie sind aufgrund ihrer Erfahrung sehr geschätzt und gefragt, und die die ich kennengelernt habe, mischen sich auch menschlich wunderbar mit dem insgesamt doch eher jüngeren GREEN IT Team. Es scheint diesbezüglich gut zu harmonieren, um es mal kurz zu sagen.
Ich kann nicht genug stressen, wie wichtig mir eine gute Chemie mit meinen Vorgesetzten ist. Diese 5 Sterne sind daher nicht blind vergeben. Ich hatte immer das Gefühl, dass die Personen "über mir" (auch wenn sie nicht meine eigenen Vorgesetzten waren) mit Bedacht für die jeweilige Position ausgewählt wurden. Das betrifft natürlich zum einen die professionelle Kompetenz für das jeweilige Aufgabengebiet, als auch einen guten Umgang mit den Mitarbeitern und den Kolleg*innen. Man selbst wird als Experte auf seinem Gebiet wahrgenommen und wertgeschätzt. Die Geschäftsführung holt sich nicht Professionals heran, um ihnen zu sagen wie es geht, sondern weil sie sie brauchen. Und dann lässt man sie auch machen und schätzt ihre professionelle Meinung wert. Und auch wenn eine Entscheidung mal entgegen der eigenen Meinung oder Beurteilung getroffen wird, so steckt dennoch immer ein nachvollziehbarer Grund dahinter. Man hat zu keiner Zeit das Gefühl, dass das Unternehmen Entscheidungen mit dem Würfelbecher trifft. Das ist maleida gar nicht so selbstverständlich heutzutage...
Da ich aufgrund der Pandemie nahezu 100% im Homeoffice gearbeitet habe, kann ich sagen: meine Arbeitsbedingungen bei mir zu Hause waren top! Aber vor allem am neuen Standort in Dortmund hat man eine echte Wohlfühloase geschaffen, ohne einen modernen Arbeitsplatz dafür geopfert zu haben.
Die Wege sind kurz, die Antwortzeiten meist auch, die Geschäftsführung ist mittendrin statt nur dabei (mit allen Vor- und Nachteilen) und es wird grundsätzlich freundlich und sachdienlich miteinander umgegangen. Die Methoden und Kanäle mussten wie überall durch Corona erheblich weiter ins digitale Umfeld verlagert werden, was bei GREEN IT technisch zwar kein Problem war (was man von einem IT Dienstleister ja auch erwarten darf), in der Umsetzung jedoch für alle schon einen größeren Schritt bedeutete. So lebte man enorm vom direkten Austausch und der Begegnung an den Standorten, was auch eine der Säulen des allgemeinen Betriebsklimas ("Green Spirit") ist. Das fiel im Homeoffice weitestgehend natürlich erstmal weg.
"In dieser Kategorie bewerten Mitarbeiter, ob Frauen dieselben Aufstiegschancen haben, als Arbeitskräfte geschätzt werden und ob WiedereinsteigerInnen benachteiligt werden."
Meine Vorgesetzte war eine Frau und sie war nicht die einzige auf Management-Ebene, es gab Standortleiterinnen, es wurden weibliche Wiedereinsteigerinnen begrüßt und ich habe keine Situation erlebt, in der weiblichen Kolleginnen aufgrund ihrer Weiblichkeit in irgendeiner Form Respektlosigkeiten entgegengebracht wurden oder ihnen aufgrund ihrer Weiblichkeit mangelnde Kompetenz unterstellt wurde. Aber offen gestanden kann ich das als Mann nicht so verlässlich beurteilen. Im Sinne der Gleichberechtigung habe ich mich übrigens aufgrund meiner Männlichkeit ebenfalls nie bevor- oder benachteilt gefühlt. Aber jeder macht vielleicht andere Erfahrungen. Mir ist kein Fall bekannt.
Man paare {{schnellebige, dynamische Branche}} mit {{heiß diskutierte gesellschaftliche Entwicklungen}} und {{schnellwachsendes Unternehmen}}. Wer da keine interessanten Aufgaben findet, dem ist echt nicht zu helfen. Also ernsthaft, wer die letzten 5-10 Jahre nicht im Bunker gelebt hat, sollte eigentlich mitbekommen haben, dass wir heute EGAL WO nur noch von Digitalisierung und Klimawandel reden. Und dann sollte man eigentlich nicht lange brauchen, um die Bedeutung von "Green IT" (also jetzt nicht dem Unternehmen) für die Menschheit zu verstehen. Wer das Thema ernst nimmt und nach interessanten Aufgaben sucht, wird bei GREEN IT also sicher fündig.
Der offene Umgang und die lieben Kollegen mit denen man über alles reden kann und die immer für einen da sind. Sowohl während der Arbeitszeit als auch privat.
Die Kollegen und Vorgesetzten haben für jeden ein offenes Ohr. Kritik wird ernst genommen und direkt angegangen. Man vertraut sich seinen Vorgesetzten/Kollegen auch jederzeit gerne an. Spaß darf dabei natürlich auch auf keinen Fall fehlen - der ist an geeigneter Stelle immer vorhanden :)
Das Image ist gut. Das was GREEN IT verspricht, hält sie auch.
Familienfreundlichkeit ist definitiv gegeben. Es wird jederzeit Rücksicht und Verständnis auf jeweilige Situationen genommen und auch Unterstützung geboten. Das Arbeitspensum kann zu bestimmten Zeiten zwischendurch aber auch herausfordernd sein.
Die GREEN IT ist offen gegenüber jeglicher Weiterbildung und bietet diese selbstverständlich gerne jedem an. Unterstützung gehört dabei ebenso dazu.
Persönlichkeitsentwicklung und Aufstiegschancen sind daher für jeden gegeben.
Das Gehalt ist der Leistung entsprechend. Dieses wird immer regelmäßig ausgezahlt.
Zusätzlich bietet die Green IT entsprechende Sozialleistungen, wie die betriebliche Altersvorsorge, einen Kitazuschuss und mehr.
Der GREENspirit wird auf jeden Fall gelebt und umgesetzt. Es gibt sogar einen internen Nachhaltigkeitskreis, der sich in regelmäßigen Abständen über umweltbewusste Themen abstimmt und Projekte plant.
Im Team ist der Zusammenhalt wirklich sehr gut! Da kann man nicht klagen.
"Ältere" Kollegen werden selbstverständlich genauso, wie die "jüngeren" Kollegen, wertgeschätzt und unterstützt sowie nach Bedarf ebenso eingestellt.
Selbst nach dem Austritt (Rente) wird Kontakt gehalten.
Entscheidungen von den Vorgesetzten sind nachvollziehbar. Man wird miteinbezogen und fair behandelt. Die Vorgesetzten sind immer für einen da und man kann sich trauen mit seinen Sorgen auch direkt zu ihnen zu kommen.
Kritik wird ernst genommen und in Gesprächen auf Augenhöhe besprochen.
Was benötigt wird, wird gestellt oder notfalls besorgt. Man hat alles parat und kann damit seiner Arbeit einwandfrei nachgehen.
Im Jahr werden regelmäßige Kickoffs durchgeführt, 2-3x. Hier werden Unternehmenszahlen veröffentlicht, um eine Transparenz gegenüber den Mitarbeitern zu halten - dies vermittelt ein zusätzliches Gefühl von Sicherheit :)
Hier hat jeder definitiv die gleichen Chancen - wer sich weiterentwickeln möchte, der darf das auch und wird dabei auch unterstützt.
Wieder- oder Neueinsteiger fangen hier auch nicht bei Null an, sondern sind direkt von Anfang an dabei.
Man wird vom ersten Tag an wertgeschätzt und jeder bekommt die gleichen Chancen und Rechte.
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich.
Eigeninitiative wird gern gesehen und auch unterstützt. Man kann definitiv Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes nehmen - natürlich alles in Absprache ;)
Mein ehemaliges Team, es soll eine Betriebliche Altersvorsorge eingeführt werden.
- Mitarbeiter Wertschätzung
- Gehalt
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Dass die GreenIT den Mitarbeitern vermittelt, dass nur die GreenIT sie hält, draußen sie aber niemand gebrauchen kann
- Eine Aussage einer Führungspersönlichkeit „man muss auch im Urlaub verfügbar sein“
- Das Misstrauen der Abteilungen untereinander
- Die 20 Überstunden im Vertrag die mit dem Gehalt bereits abgegolten sind
Mein persönliches Highlight:
Die Geschäftsführung achtet sehr auf die Xing und LinkedIn Aktivität der Mitarbeiter, bei einem Profilupdate wird man gefragt, wie loyal man zu dem Unternehmen steht und manchmal zu einem persönlichen Gespräch gebeten. Es werden vereinzelt auch vergleiche in das Privatleben der Mitarbeiter gezogen, Beispiel: „Deine Freundin vernetzt sich doch auch nicht mit anderen Männern auf Tinder“ wenn man Headhunter auf Xing oder LinkedIn hinzufügt.
Das Aussagen auf Bewertungsplattformen zensiert werden.
Die Mitarbeiter viel mehr schätzen, in der IT kann man sich seinen Arbeitsplatz fast aussuchen, dass muss die GreenIT noch lernen. Wenn die Geschäftsführung mal in die Teams rein hören würde, gäbe es schnell Veränderungen und weniger unzufriedene Mitarbeiter.
Wo gearbeitet wird passieren Fehler.
Die Prozesse der GreenIT definieren nicht klar den Entscheidungsrahmen des Mitarbeiters, was zu Fehlentscheidungen und in Folge Abmahnungen führen kann.
Fairness und Vertrauen werden in dem Unternehmen hochgehalten, aber nicht gelebt.
Besser als es eigentlich sein sollte. Außen Hui, innen Pfui.
Im Arbeitsvertrag sind 20 Stunden bereits enthalten und fallen auch regelmäßig an.
Aussagen zum Feierabend/Urlaub mussten entfernt werden.
Weiterbildungen gab es zur Erlangung oder Aufrechtzuhaltung eines Partnerstatus.
Das Wissen zu Produkten kann man sich besser selbst beibringen, selbst wenn hier die Problemlösung drunter leidet.
Die Führungspositionen innerhalb der GreenIT wechseln verhältnismäßig selten.
Es stehen 20 Überstunden im Arbeitsvertrag, welche mit dem Gehalt mit abgegolten sind, diese sind mit biegen und brechen nicht aus dem Vertrag zu bekommen. Gezahlt wird unterdurchschnittlich im Vergleich zu der Branche. Gesundheitsleistungen gab es bis zu meinem Gehen nicht.
Die GreenIT tut extern alles dafür. Intern wird das Firmenfahrzeug mit ca. 20L/100KM getreten und mit der Tankkarte wieder vollgetankt.
Müll wurde nur in den Arbeitsbereichen getrennt.
Kaffee & Tee gab es aus Kaffeepad Maschinen.
Meine Worte zu der Teeküche wurden zensiert.
Im Team war dieser sehr gut, bis es den zweiten Führungswechsel in 2 Jahren gab. Die zu Verfügung gestellten Ticket Zeitenübersicht schädigte nachhaltig den Zusammenhalt untereinander.
Die Strukturen der GreenIT sind langjährig gewachsen. Entscheidungen von jüngeren Kollegen wird mit Skepsis begegnet.
Der Arbeitsplatz von älteren Kollegen sollte bis zur Rente sicher sein.
Bis zum zweiten Führungswechsel war dies ein Pluspunkt in der Abteilung. Danach wurden gebuchte Zeiten auf Tickets oder Projekte Vorgesetzten und Mitarbeitern zur Verfügung gestellt.
Die Hardware ist bis zu 7 Jahre alt, damit ist das Arbeiten entsprechend ineffizient. Manche Geräte wurden länger genutzt als geplant.
Die Büros platzen aus allen Nähten, hier kam der GreenIT Home-Office aufgrund von Corona zugute. Diensthandy wurden schon durch mehrere Kollegen bereits verwendet, der Akku meines Handys hielt noch 20 Gesprächs Minuten.
Getauscht wurde dies erst als es zu einem „persönlichen Gespräch“ kam „Warum ich so schlecht zu erreichen bin“ auf mehrfach gesendete E-Mails zu meinem Diensthandy wurde dies nicht getauscht.
In der eigenen Abteilung Okay und Abteilungsübergreifend gestaltet sich das ganze umständlich. Steht die Geschäftsführung aber in einer E-Mail im CC geht alles ganz schnell.
Traditionell ist ein IT Unternehmen in Deutschland männlich dominiert.
die GreenIT bildet hier keine Ausnahme. Positiv hervorzuheben ist, dass auch Frauen Führungspositionen wie im Marketing oder der Buchhaltung besetzen
(selbst bin ich ein Mann)
Das Arbeitsgebiet war breit und das geforderte Wissen noch breiter, man hat fast täglich dazugelernt.
Unser Portfolio, ich denke das kann kein anderes Systemhaus in solcher Vielfalt in Deutschland bieten
ich hoffe mir fällt auch im nächsten Jahr nichts ein
obwohl wir selbst in der Pandemie sehr viele neue Mitarbeiter eingestellt haben, fehlt in einigen Bereichen noch Personal, z.B. im Service
Im gesamten Unternehmen herrscht in allen Bereichen ein sehr kollegiales Arbeitsklima, selbst die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und sorgen für ein stehts angenehmes Betriebsklima
Ein sehr familienfreundliches Unternehmen, Wünsche und persönliche Anliegen führen immer zu einer fairen Lösung
alles im grünen Bereich, faire Prämien und Provisionsregelung
Wenn nicht wir den grünen Damen haben, wer sonst......CO2 Zero Emission ist unser Ziel und unser Versprechen für die Zukunft
Zwischenmenschlich auch hier bei den aller meisten Kollegen alles bestens
Wertschätzung wird hier gelebt, Junge Kollegen können viel von den alten Hasen lernen :-)
Es gibt nicht auszusetzen, persönliche Ziele werden gemeinsam besprochen und realistisch festgelegt.
Mit der Technik stehst auf dem neusten Stand, man kann sich nicht beklagen
Selbst kenne ich kein Unternehmen, in dem sowohl die persönlichen als auch die Unternehmenskennzahlen so transparent und offen kommuniziert werden. Perfekt auch für die eigene Entwicklung
Im technischen Vertrieb kommt es immer wieder neuen Herausforderungen, neue Ideen werden zusammen mit den Vorgesetzten schnell umgesetzt
Wir sind eine Familie.
Jung, bunt und kreativ.
Die positive Ausstrahlung der GF und Mitarbeiter motiviert zu Höchstleistungen.
unbezahlte Überstunden jeden Monat ( vertraglich festgehalten )
Etwas mehr Struktur in Arbeitsabläufen wäre schön.
Bezahlte Überstunden ab der 1. Stunde wünschen sich hier alle sehr.
Hell, offen, freundlich.
Man ist jederzeit Willkommen.
Es wird viel gelacht und man wird für gute Arbeit gelobt.
Der Umgang ist locker.
Das Unternehmen ist sehr modern.
Innen und außen sehr gut.
Zufriedene Kunden bestätigen das.
Leider einige unbezahlte Überstunden.
Mal ein bisschen länger zu arbeiten und keine Pausen zu machen ist für viele selbstverständlich.
Das ist für mich der einzige negative Punkt.
Aber auch hier ist die GF dran:
Es kommen immer mehr neue Kollegen und wir erhoffen uns dadruch Entlastung.
Auch hier stehen alle Türen offen.
Den Bereich wechseln ? Gar kein Problem !
Diverse Leistungen: z.B. Vermögenswirksame Leistungen
Das Gehalt ist durchschnittlich bis leicht überdurchschnittlich.
Mehr geht natürlich immer.
TOP ! GreenIT lebt Umweltbewusstsein. Auch für die Mitarbeiter gibt es oft kleine umweltfreundliche Geschenke.
Ich verstehe mich mit 95% der Kollegen dauerhaft super.
Viele von ihnen sind heute schon mehr als nur Kollegen - Freunde, Zuhörer, Seelsorger, Unterstützer, Aufmunterer, Motivator, gute Laune Macher - Familie :)
Es macht Spaß hier zu arbeiten.
Die herzlichkeit ist kein Schein - alles echt !!
Ein paar scheinbar dauerhaft schlecht gelaunte Einzelgänger wird es leider immer geben aber das ist wirklich nur ein ganz kleiner Teil - also kaum spürbar.
Die älteren Kollegen werden sehr geschätzt.
Die Türen sind immer offen.
Man wird häufig gelobt und damit motiviert. Das tut wirklich gut.
Bei Fehlern bleiben sie sachlich und ruhig.
Mein lieblingssatz von unseren Chefs ist: "Nichts ist unmöglich!"
Das meinen sie auch so!
Man kann mit allem zu ihnen kommen und gemeinsam haben wir bisher immer eine Lösung gefunden.
Danke dafür !
Leider keine Außenrollos und keine Klimaanlage - daher im Sommer wirklich extrem heiß.
Dafür modernste Technik.
Seit dem ersten Tag voll ausgestattet und auch im Homeoffice perfekte Bedingungen.
Grundsätzlich sehr gut.
Bei offenen Fragen oder Problemen kann man jederzeit Hilfe erwarten.
Manchmal weiß man nur leider nicht wer hier was macht und muss ein wenig suchen.
Alle haben die gleichen Chancen und alle werden gleich behandelt.
Neben dem Alttäglichen gibt es auch jeden Tag etwas neues.
Verbesserungen in allen Bereichen und viele neue Kollegen.
Spaß bei der Arbeit. Familienfreundlich. Leistung wird anerkannt. Jeder Mitarbeiter kann sich weiterentwickeln. Flache Hierarchien.
Keine Nennenswerten.
Die interne Kommunikation zwischen einzelnen Bereichen kann und sollte verbessert werden.
In vielen Bereichen ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. In wenigen Bereichen verbesserungswürdig.
Querulanten gibt es in jeder Firma. Ich arbeite sehr gerne für dieses Unternehmen und kann nichts schlechtes sagen.
Arbeitszeiten von 7:30 Uhr bis 17 Uhr mit einer Stunde Mittagspause. Wenn man Überstunden macht, sagt in der Regel niemand etwas, wenn man auch mal früher Feierabend machen muss. Urlaub kann zur Not auch mal kurzfristig eingereicht werden.
Definitiv vorhanden. Mit Einsatz und Fleiß und der passenden Einstellung ist hier alles möglich.
Gehalt ist pünktlich auf dem Konto. Die Höhe des Gehaltes ist meiner Meinung nach zufriedenstellend.
Für mich kann ich sagen, dass ich mit 95% aller Kollegen bestens auskomme. Es wird viel gelacht und gemeinsam daran gearbeitet, die gesteckten Ziele zu erreichen.
Egal ob jung oder alt, hier gibt es keine Probleme.
Für ein paar Euro im Monat bietet das Unternehmen eine Getränke Flatrate. Zu Zeiten von Corona wurde kostenlos das Mittagessen zur Verfügung gestellt.
In regelmäßigen Abständen gibt es ein Meeting der gesamten Firma, bei dem Zahlen und weitere Ziele dargelegt werden. Die interne Kommunikation zwischen den Bereichen könnte etwas besser sein.
Jeder hat die gleichen Chancen im Unternehmen etwas zu erreichen und sich weiter zu entwickeln.
...dass Werte wie Leidenschaft und Motivation ebenso wie eine sehr professionelle Arbeitsweise vorgelebt werden
mir fällt aktuell tatsächlich nix ein..ich weiß jedoch, dass alle meine Vorgesetzten ein offenes Ohr für meine Ideen oder Vorschläge hätten
sie ist das Fundament, auf dem Leidenschaft, Motivation und Loyalität gedeihen und unabdingbar für eine beidseitige, langfristige und produktive Zusammenarbeit
das sollten Aussenstehende entscheiden..aber zugegeben, wir finden uns guuut :) und das wird schon seine Gründe haben
Leistung wird belohnt..
Leistung wird belohnt..simple as that
hier bin ich besonders stolz, ein Teil dieses "grünen Sterns" am FIRMAment zu sein. Ob ökologisch, sozial oder karitativ, hier sind wir Vorreiter und zeigen vielen anderen, wohin der Weg der Zukunft führt!
ist durchweg positiv...hier entstehen Freundschaften...sogar vor Heirat schrecken die Kolleginnen und Kollegen nicht zurück ;)
respektvoll, freundschaftlich, unkompliziert
hab mich umgeschaut...und kenne keine Besseren!
vorbildlich..und stets mit dem Fokus, sich weiterzuentwickeln im Einklang mit den Bedürfnissen der Arbeitnehmer
Der Spirit im Team ist ansteckend. Ich gehe gern zur Arbeit.
In einzelnen Bereichen fehlen Leute um die Arbeit besser zu verteilen.
Alle gehen respektvoll miteinander um. Natürlich wird auch kritisiert. Diese wird jedoch sachlich und fundiert geäußert.
Ein guter und fairer Arbeitgeber mit einem jungen Team.
Das Unternehmen ist auf Wachstumskurs. Dadurch fällt in allen Bereichen viel Arbeit an.
Wer sich entwickeln möchte, bekommt die Chance und Unterstützung vom Unternehmen.
Das Gehalt ist in Ordnung. Die Geschäftsführung macht sich viele Gedanken, wie sie die Mitarbeiter unterstützen kann. In der Hochphase von Corona haben alle regelmäßig ein kostenloses Mittagessen bekommen. Im März wurde sogar eine Erfolgsprämie gezahlt.
Starkes Engagement im sozialen Bereich. Das ökologische Bewußtsein wird im gesamten Unternehmen gelebt.
Der Zusammenhalt ist gut. Teilweise wird nach Feierabend zusammen Sport gemacht.
Die meisten sind sehr jung. Habe in meinem direkten Arbeitsumfeld keine älteren Kollegen.
Die Führungskräfte sind sehr engagiert und jederzeit ansprechbar.
Mein Arbeitsplatz im Technologiepark ist zweckmäßig und technisch auf dem neuesten Stand. Leider fehlt eine Klimaanlage, so wird es im Büro im Sommer sehr warm.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Bereichen ist gut, könnte aber noch besser sein. Hat in der Corona Zeit ganz gut geklappt.
Alle Geschlechter werden gleich behandelt.
Durch die dynamische Entwicklung wird es nicht langweilig und bleibt abwechslungsreich.
Einfache, simple Aufgaben
Kollegialer Zusammenhalt ausbaufähig. Zu kleines Lager.
Nicht arme Werkstudenten nach ein paar Monaten wieder kündigen. Größeres Lager für die Laptops anschaffen.
Vorgesetzte erwarten zu viel von Neuanfängern. Leider keine flachen Hierarchien wie zu erst gedacht.
Firma behauptet selber ökologisch aktiv zu sein. Von daher grünes Image. Meiner Meinung aber etwas überbewertet.
Die Arbeit war körperlich fordernd und das wirkt sich auf das sonstige Leben aus.
Mir wurde nichts angeboten, wer länger bleibt vielleicht schon...
Etwas über Mindestlohn, aber nicht die Welt... und das trotz Bachelors...
Die Firma will besonders ökologisch engagiert sein. Dies zeichnet sich aber nur durch eine strikte Mülltrennung aus, sonst ist mir nichts Ökoförderndes aufgefallen.
Man wird zwar auf eine Art integriert, aber viele Kollegen stellen sich doch als falsche Freunde heraus.
Ich glaube hier gibts keine Diskriminierung.
Es war Ok. Manchmal etwas forsch, aber ok.
Das Lager in dem ich arbeitete war so eng, das man die Paletten kaum in/aus den Regalen hinein/heraus befördern konnte. Das war echt eine tägliche Herausforderung...
War nicht immer so deutlich, welche Anweisungen mein Vorgesetzter mir geben wollte.
In meinem Team waren nur Männer. Eines Tages kam eine Frau zum Probearbeiten, wurde ganz normal behandelt. Also glaub ich weniger ein Problem.
Es geht so. Bestellungen fertig machen, sich um Rückläufer kümmern. Semi-interessant, aber ok.
So verdient kununu Geld.