34 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenig Struktur
Man versucht es
Jeder ist sich am nächsten
Mit 45 gehört man dort zum alten Eisen
Mal so / mal anders
Viel hinter dem Rücken gesprochen
Man ist offen dafür
Ja
Die Botschaft und Philosophie
Zu schnelle Erfolgsaussichten mehr Zeit neuen Mitarbeiter. Zum Starten lassen 18 Monate
Besseres Onboarding für Neue Mitarbeiter. Einen festen Mentor
Freundlich und zuverlässig
Sehr schön
Gleichgewicht
Sehr gute Chancen
Wer Gas gibt verdient auch gut
Sehr gut
Gut
Sehr freundlich und hilfsbereit
Super Vorgesetzte
Gut
Kurze Wege und schnelle Entscheidungen
Gut
Vielfältig
1. Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt ausgezeichnet. Die Kollegen sorgen für eine lockere, motivierende Atmosphäre, die den fordernden Arbeitsalltag spürbar leichter gemacht haben
2. Es gibt echten Freiraum, eigene Ideen einzubringen und Fokusthemen sowie interne Projekte selbst mitzugestalten, statt nur starre Vorgaben abzuarbeiten.
3. Höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle und ein schön eingerichtetes Büro sorgen für eine angenehme Arbeitsumgebung. Bei technischen Problemen war die interne IT zuverlässig und schnell.
4. Merchandise wie Kleidung und Rucksäcke wurden ökologisch und sozial produziert. Mitarbeiterevents (Sommerfest, Winterfest) sowie Engagement bei Initiativen wie dem Dortmunder Tatendrang passen zum kommunizierten Unternehmensimage.
1. Die interne Kommunikation ist deutlich verbesserungswürdig, Entscheidungen werden häufig zu spät kommuniziert und der Austausch zwischen Abteilungen ist kaum vorhanden.
2. Mehrarbeit wird vorausgesetzt, insbesondere in Hochphasen, ein Ausgleich über Freizeit oder Vergütung findet jedoch nicht statt.
3. Das Grundgehalt ist unterdurchschnittlich und stark auf die variable Vergütung ausgelegt, was bei nicht erreichten Zielen schnell zu wirtschaftlicher Unsicherheit führen kann.
4. Das nach außen kommunizierte Bild eines nachhaltigen, sozialen Unternehmens wird intern nicht in gleichem Maße gelebt, etwa bei der Fahrzeugflotte, der Energieeffizienz der Büros oder der Mülltrennung.
1. Zuschuss zum ÖPNV einführen: Ein Arbeitgeberzuschuss zum Deutschlandticket würde die nach außen kommunizierte Nachhaltigkeitsausrichtung auch intern glaubwürdiger machen.
2. Fuhrpark nachhaltiger gestalten: Sowohl Verbrenner- als auch Elektro-SUVs mit hohem Verbrauch sollten zugunsten tatsächlich effizienter, nachhaltiger Fahrzeuge aus dem Fuhrpark genommen werden, um die Scope-1-Bilanz spürbar zu verbessern.
3. Interne Nachhaltigkeitsmaßnahmen und Transparenz ausbauen: Der Bezug von Ökostrom für die IT-Infrastruktur, eine flächendeckende Mülltrennung in allen Etagen sowie eine regelmäßige Veröffentlichung von Nachhaltigkeits- bzw. ESG-Angaben würden die Lücke zwischen Außendarstellung und interner Praxis schließen.
4. Kritik konsequent nachverfolgen: Geäußerte Kritik sollte dokumentiert und mit erkennbaren Konsequenzen versehen werden, anstatt folgenlos zu bleiben.
5. Entscheidungen frühzeitiger kommunizieren: Wichtige Entscheidungen und Neuigkeiten sollten bereits während des Entstehungsprozesses transparent gemacht werden, nicht erst nach vollständiger Finalisierung.
6. Büroklima im Sommer verbessern: Bei hohen Temperaturen ist konzentriertes Arbeiten kaum möglich, hier wäre eine bessere Klimatisierung der Arbeitsplätze wünschenswert.
7. Abteilungsübergreifenden Austausch stärken: Regelmäßige, strukturierte Austauschformate zwischen den Abteilungen würden Silodenken reduzieren und den Informationsfluss über reine Aufgabenübergaben hinaus verbessern.
8. Mehrarbeit angemessen ausgleichen: Überstunden in Hochphasen sollten konsequent durch Freizeitausgleich oder finanzielle Vergütung kompensiert werden, anstatt stillschweigend vorausgesetzt zu werden.
9. Provisionsmodell überarbeiten: Eine Weiterentwicklung des variablen Vergütungsmodells würde Mitarbeitenden mehr wirtschaftliche Planungssicherheit ermöglichen, ohne den motivierenden Charakter der Erfolgsbeteiligung zu verlieren.
10. Weiterbildung proaktiv anbieten: Die Personalabteilung sollte strukturierte Weiterbildungsangebote aktiv vorschlagen, anstatt die Initiative vollständig den Mitarbeitenden zu überlassen.
Der Arbeitsalltag war geprägt von hoher Leistungserwartung und spürbarem Vertriebsdruck. Auch Überstunden wurden erwartet, ohne dass es dafür einen Ausgleich gab. Deutlich positiver fällt der Blick auf die Kollegen, diese sorgten trotz der fordernden Grundstimmung für eine lockere, motivierende Atmosphäre im Team, die den Arbeitsalltag spürbar leichter gemacht hat. Zusätzliche Incentives kamen als motivierendes Element dazu. Ingesamt ein forderndes Klima, das durch ein starkes kollegiales Miteinander gut aufgefangen wurde.
Intern wird die GREEN IT nicht so wahrgenommen wie Sie nach Außen dargestellt wird. Die GREEN IT trägt nach außen ein Bild eines nachhaltig und sozial agierendes Unternehmen, dieses Motto wird Intern nicht so stark gelebt wie nach außen. Das Unternehmen lebt keine Nachhaltigkeit vor, denn dieses geht in dem Ziel der Gewinnmaximierung unter, so wird die Mobilität mit dem ÖPNV nicht gefördert, effiziente Dienstwagen werden nicht angeschafft und Mülltrennung findet nur in einer von drei Etagen statt.
Die Mitarbeiterevents (Sommerfest, Winterfest) passen aber zum Image und auch die Aktionen wie Dortmunder Tatendrang und Förderung von nachhaltigen Projekten passt zur Außendarstellung und ist positiv zu erwähnen.
Der Fokus auf nachhaltige Produkte/Lösungen werden im Verkauf nicht aktiv verfolgt und es werden teilweise weite Strecken gefahren für Meetings die ohne Probleme auch via Teams durchgeführt werden könnten. Die Bereiche der Webseite zu Nachhaltigkeit und Soziales wurden auch sehr lange nicht mehr aktualisiert.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung, sofern aktuell keine Hochphase oder Q4 stattfindet. Die Arbeitszeit trifft die Realität, außer Kundentermine sorgen für längere Arbeitszeiten, oder Deadlines sind in naher Zukunft.
In Hochphasen kommt es häufig zu Überstunden, da das Deckungsbeitragsziel erreicht werden muss.
Karriere bei der GREEN IT ist durchaus möglich, allerdings wird diese im operativen Geschäft an die Zahlen gekoppelt, welche der Mitarbeiter selber kaum beeinflussen kann, dass führt dazu dass sehr fleißige Mitarbeiter nicht durch die Führung aktiv gefördert werden, wenn der Mitarbeiter schlicht Pech hat.
Weiterbildung kann auf Wunsch des Mitarbeiters stattfinden. Zu jedem Zeitpunkt wurde dem Mitarbeiter die Möglichkeit gegeben sich selber weiterzubilden. An der Stelle wäre aber auch mehr Proaktivität seitens der Personalabteilung und der strategischen Führung sehenswert, damit die Mitarbeiter mit der schnellen technologischen Entwicklung stand halten können.
Das Gehalt bei GREEN IT Das Systemhaus GmbH ist üblich für ein Unternehmen in seiner Größe und in der Branche. Das Gehalt wird pünktlich vor Monatsende ausgezahlt. Das Gehalt besteht in einigen Abteilungen aus einem Grundgehalt und einem variablen Gehalt. Das Grundgehalt ist daher sehr unterdurchschnittlich, denn die Mitarbeiter benötigen eine Motivation Ihren Deckungsbeitrag zu erreichen. Dieses Modell kann lukrativ sein, je nach Erfahrung und Kundenstamm kann man so ein sehr hohes Gehalt verdienen.
Dieses Modell muss aber zu einem selber passen. Als Mitarbeiter der eher auf ein sicheres und planbares Einkommen Wert legt oder angewiesen ist, stößt dieses Modell schnell an die Verzweiflung, wenn die angestrebten Ziele nicht erreicht werden (können).
Das Unternehmen zahlt eine vermögenswirksame Leistung und eine betriebliche Altersvorsorge. Die Zuschüsse der betrieblichen Altersvorsorge steigen mit der Betriebszugehörigkeit, somit setzt der Arbeitgeber auf die Loyalität des Mitarbeiters und belohnt ihn dafür. Bei der Vermögenswirksame Leistung wird nur der Mindestbetrag gezahlt. Das Unternehmen bietet keinen Zuschuss zum Deutschlandticket für den nachhaltigen ÖPNV.
Das Unternehmen handelt nicht primär nachhaltig. Es wird keine energiesparende Hardware für die Mitarbeiter angeschafft, dafür ist Kleidung, Rucksack und Werbematerial außerordentlich positiv hervorzuheben, da diese ökologisch und sozial hergestellt werden.
Das Unternehmen schafft ineffiziente Elektrofahrzeuge an (große SUVs) mit hohem Verbrauch, dazu wird vermehrt auf Verbrenner gesetzt, was in keiner Weise zur nachhaltigen Ausrichtung steht.
Im Bereich Scope 1 ist das Unternehmen nicht gut aufgestellt, da Vertrieb und Logistik CO2-Intensiv ist durch die Verbrennerfahrzeuge, noch ist die eingesetzte Hardware im Unternehmen oder Infrastruktur wie Kühlschränke und Beleuchtung auf Energieeinsparung ausgelegt.
Im Bereich Scope 2 wirbt das Unternehmen nicht aktiv mit Ökostrom zum Betrieb der internen IT-Infrastruktur, was auf die Nutzung günstigen fossilen Stroms schlussfolgern lässt.
Im Bereich Scope 3 gibt es keine Transparenz über die eingesetzten Lieferketten, noch wird vom Unternehmen Berichte wie einen "Nachhaltigkeitsbericht" oder ESG-Angaben zu den Lieferketten veröffentlicht, somit ist die GREEN IT dort äquivalent zu allen anderen Systemhäusern im Punkt Nachhaltigkeit.
Der Kollegenzusammenhalt ist ausgezeichnet in den jeweiligen Teams. Zwischen den Abteilungen kommt es zu Konflikten, da durch die entsprechenden Abteilungsziele erstmal die eigenen Ziele berücksichtigt werden, somit kommt es Abteilungsübergreifend vor, dass der Zusammenhalt sinkt.
Kollegen werden unabhängig vom Alter behandelt aus der internen Wahrnehmung.
Die Hierarchie der GREEN IT ist meistens drei-Stufig, somit gibt es einen Teamlead, darüber einen Director und darüber einen Gesellschafter/Prokurist. Die Ziele der Mitarbeiter stammen aus einer Planung des strategischen Managements, welche dann teilweise nicht mit den Vorstellungen übereinstimmen, auch die realistische Erreichung und die Machbarkeit im Tagesgeschäft wirkt nicht im strategischen Management ausreichend berücksichtigt.
Die Führung bei der GREEN IT ist teils autokratisch, somit werden Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse nicht einbezogen, noch werden Meinungen in Prozessänderungen oder strategischen Ausrichtungen berücksichtigt.
Konstruktive Kritik wird durch eine defensive Haltung abgewehrt, dazu werden auch konkrete Wünsche mit langen Wartezeiten versehen.
Die Arbeitsbedingungen bei der GREEN IT sind verbesserungswürdig. Die Mitarbeiter starten am Arbeitsplatz ohne Maus und Tastatur, so dass diese erst besorgt werden müssen. Im Sommer steigen die Temperaturen so hoch, dass konzentriertes Arbeiten kaum noch möglich ist. Die Arbeitsplätze haben des öfteren technische Probleme, wo zumindest die interne IT schnell zur Hilfe kommt. Das Büro selbst ist schön und gemütlich eingerichtet und höhenverstellbare Tische und ergonomische Sitze sind positiv.
Die interne Kommunikation ist verbesserungswürdig. Kritisches Feedback wird zwar teilweise angenommen, verlief im Anschluss aber meist im Sande, ohne dass sich spürbar etwas änderte. Entscheidungen wurden generell zu spät kommuniziert, Neuigkeiten erreichten die Mitarbeitenden oft erst, wenn bereits alles final entschieden war. Zwischen den Abteilungen fand kaum Austausch statt.
Bei der GREEN IT wird großen Wert auf Gleichberechtigung durch das People & Culture Team gelegt, welches subjektiv von der Führung auch gelebt wird.
Die Aufgaben lassen sich kaum selber aussuchen, da diese vom Marktgeschehen und des Kundenbedarfs vorgegeben werden, dies ist im operativen Vertriebsgeschäft auch normal. Die internen Aufgaben sind größtenteils interessant, da an eigenen Projekten/Produkten oder Themen gearbeitet werden kann. Die Aufgabenbelastung wird gerecht aufgeteilt, es kommt vor das Aufgrund von Kundenbeziehungen oder hohen Anfrageaufkommen auch zur Überlastung und dann zur Überstunden kommt, welche aber bei der GREEN IT gerne gesehen werden, damit die Mitarbeiter Ihre hohen Deckungsbeiträge erreichen.
Positiv war, dass man fachlich viel lernen und in kurzer Zeit viel Verantwortung übernehmen konnte. Die Aufgaben im IT-Support, IT-Deployment und bei größeren Projekten waren praxisnah, abwechslungsreich und grundsätzlich interessant.
Wer Einsatz zeigt, Eigeninitiative mitbringt und belastbar ist, kann dort viele Erfahrungen sammeln und sich fachlich weiterentwickeln. Besonders im operativen Bereich gab es spannende Aufgaben und die Möglichkeit, aktiv an Prozessen und Projekten mitzuwirken.
Auch einzelne Kolleginnen und Kollegen sowie einzelne Teams waren engagiert, hilfsbereit und fachlich stark. In solchen Bereichen war eine gute Zusammenarbeit durchaus möglich.
Aus meiner Sicht waren vor allem Kommunikation, Wertschätzung, Work-Life-Balance und Führungskultur problematisch. Entscheidungen wurden nicht immer transparent kommuniziert, Informationen kamen teilweise zu spät oder unvollständig an, und Mitarbeitende mussten oft mit hohem Druck und knappen Ressourcen umgehen.
Überstunden und lange Arbeitstage wurden in bestimmten Phasen faktisch erwartet. Ein Ausgleich dafür war nicht selbstverständlich und musste aktiv eingefordert werden. Dadurch entstand auf Dauer eine Belastung, die schwer mit einem gesunden Privatleben vereinbar war.
Kritisch sehe ich außerdem, dass Verantwortung, Leistung und Belastung nicht immer angemessen anerkannt wurden. Das betraf sowohl Rückendeckung durch Vorgesetzte als auch vor allem das Gehalt. Nach außen wirkte vieles professioneller, als es intern tatsächlich gelebt wurde.
Die interne Kommunikation sollte deutlich transparenter, verbindlicher und wertschätzender werden. Entscheidungen, Veränderungen und Erwartungen müssen frühzeitig und klar kommuniziert werden, damit Mitarbeitende nicht nur funktionieren, sondern auch verstehen, wohin die Reise geht.
Außerdem sollte stärker auf eine gesunde Work-Life-Balance geachtet werden. Überstunden und sehr lange Arbeitstage dürfen nicht dauerhaft als selbstverständlich angesehen werden. Gerade in Projektphasen braucht es realistische Personalplanung, klare Prioritäten und einen fairen Ausgleich.
Auch Führung und Mitarbeiterentwicklung sollten professioneller gestaltet werden. Mitarbeitende, die Verantwortung übernehmen, sollten mehr Rückendeckung, Anerkennung und echte Entwicklungsperspektiven erhalten. Wertschätzung sollte nicht nur verbal stattfinden, sondern sich auch in Gehalt, Benefits, Weiterbildung und fairer Behandlung widerspiegeln.
Die Arbeitsatmosphäre war über längere Zeit stark von Leistungsdruck, operativer Hektik und fehlender Wertschätzung geprägt. Fachlich konnte man viel lernen und Verantwortung übernehmen, allerdings wirkte das Klima zunehmend angespannt. Motivation entstand eher durch die Aufgaben selbst und durch den eigenen Anspruch als durch eine positive Unternehmenskultur.
Gehalt und Benefits standen aus meiner Sicht nicht immer im Verhältnis zur Verantwortung, Belastung und erbrachten Leistung. Gerade bei zunehmender Verantwortung hätte ich mir eine fairere Entwicklung und mehr Anerkennung auch auf dieser Ebene gewünscht.
Die Work-Life-Balance war für mich nicht zufriedenstellend. In Projektphasen oder zum Jahresende wurden Überstunden faktisch erwartet, Arbeitszeiten von deutlich über 12 Stunden waren keine Seltenheit. Ein Ausgleich dafür musste aktiv eingefordert werden und war nicht selbstverständlich. Auf Dauer war das für mich schwer mit einem ausgewogenen Privatleben vereinbar.
Karriereentwicklung war grundsätzlich möglich, vor allem wenn man viel Eigeninitiative, Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit mitgebracht hat. Eine strukturierte Förderung, klare Entwicklungspfade oder nachhaltige Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich jedoch nur begrenzt wahrgenommen.
Gehalt und Benefits standen aus meiner Sicht nicht immer im Verhältnis zur Verantwortung, Belastung und erbrachten Leistung. Gerade bei zunehmender Verantwortung hätte ich mir eine fairere Entwicklung und mehr Anerkennung auch auf dieser Ebene gewünscht.
Das Thema Umwelt und Nachhaltigkeit spielte nach außen eine erkennbare Rolle. Intern habe ich jedoch nicht immer erlebt, dass soziale Verantwortung und nachhaltiger Umgang mit Mitarbeitenden genauso konsequent gelebt wurden. Hier gab es aus meiner Sicht eine deutliche Diskrepanz zwischen Anspruch und gelebter Praxis.
Innerhalb einzelner Teams gab es durchaus gute Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung. Insgesamt war der Zusammenhalt jedoch stark abhängig von Personen und Situationen. In manchen Abteilungen war das Klima zum Teil sogar toxisch, wodurch durch Druck, interne Spannungen und unterschiedliche Interessen nicht immer ein wirklich stabiles Teamgefühl entstehen konnte.
Der Umgang mit älteren Kollegen war aus meiner Sicht durchschnittlich. Erfahrung wurde teilweise geschätzt, gleichzeitig hing der Umgang stark von Bereich, Führungskraft und persönlicher Situation ab. Eine besonders gezielte Förderung oder Wertschätzung älterer Mitarbeitender habe ich nicht deutlich wahrgenommen.
Das Verhalten von Vorgesetzten habe ich gemischt erlebt. Es gab fachliche Möglichkeiten und Vertrauen in operative Verantwortung, gleichzeitig fehlten aus meiner Sicht oft Rückendeckung, klare Führung und echte Wertschätzung. Gerade in schwierigen Situationen hätte ich mir mehr Fairness, Transparenz und Unterstützung gewünscht.
Die Arbeitsbedingungen waren funktional, aber nicht durchgehend überzeugend. Für die operativen Anforderungen gab es grundsätzlich die nötigen Mittel, allerdings fehlten aus meiner Sicht teilweise klare Prozesse, ausreichende Ressourcen und eine strukturierte Arbeitsorganisation. Dadurch wurde die tägliche Arbeit unnötig erschwert.
Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte. Entscheidungen wurden nicht immer transparent kommuniziert, Informationen kamen teilweise zu spät oder unvollständig an. Gerade bei wichtigen Themen hätte ich mir deutlich mehr Klarheit, Verbindlichkeit und Offenheit gewünscht.
Zur Gleichberechtigung habe ich keine extrem negativen Erfahrungen gemacht. Insgesamt wirkte das Thema für mich durchschnittlich umgesetzt. Es gab aus meiner Sicht weder besonders positive noch besonders auffällige negative Punkte.
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant und praxisnah. Es gab viele spannende Themen und Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln. Allerdings wurden interessante Aufgaben häufig durch Druck, knappe Ressourcen und Personalmangel überschattet.
Gehalt wird pünktlich gezahlt.
- Gehalt
- Serviceleitung
- Umgang mit Mitarbeitern
Die Abteilungsleitung der Serviceabteilung sollte sich Gedanken machen, ob man für sein Team einsteht oder sich ehr der GF anbiedert.
Die Atmosphäre ist angespannt. Aber wenn man dazu etwas sagt, wird schnell versucht den Mitarbeiter klein zu machen. Da wird gerne die Politik der Geschäftsführung angewandt - wer Probleme anspricht oder häufiger Unmut kund tut - wird die einvernehmliche Kündigung nahegelegt.
Für die Aussendarstellung wird sehr viel Geld ausgegeben.
Es wird viel angeboten, aber ob das im Endeffekt durchgesetzt wird, ist immer pro Mitarbeiter die Frage.
Weiterbildungen sind ehr Mangelware und werden leider nur intern multipliziert. Das leider auch nur, weil Personalmangel besteht.
Gehalt ist innerhalb der Konkurrenz ehr im unteren mittleren Bereich, Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es nicht. Auch andere Sonderzahlungen werden nicht angeboten oder abgelehnt.
„E-Autos lohnen sich nicht“, aber die gesamte Geschäftsführung fährt diese. Normalen Mitarbeitern wird dies aber verweigert. Aber Hauptsache man wirbt groß mit Servern im Windrad und wie umweltbewusst man als Unternehmen ist.
Plugin Fahrzeuge werden aber angeschafft.
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen ist super. Abteilungen anderer Standorte sind ehr unbekannt.
Gleich wie bei jüngeren Kollegen
Vorgesetzte Versprechen und „klären ab“, aber lassen es bewusst im Sande verkaufen. Das ist kein Zufall mehr und fällt vielen Mitarbeitern auf. Jedem Mitarbeiter der Serviceabteilung ist dies bekannt und wird belächelt.
Scheint also System zu haben.
Mitarbeiterevents oder der „Kick-Off“ wird zur Profilierung der Geschäftsführung genutzt und zur gleichzeitigen Demotivierung aller Mitarbeiter!
Materialien die benötigt werden haben „massive Lieferzeiten“. Darum kümmert sich aber keiner… warum ? Weil dies gelogen ist, die Teile sind der Firma einfach zu teuer.
Werkzeug und Ähnliches wird in ähnlich schnellen Zeiträumen bestellt.
Kommunikation nicht möglich, da entweder keiner erreichbar oder auf Rückrufbitten keiner reagiert. Absprachen mit der Geschäftsleitung werden zur Klärung mitgenommen, dann aber mit ignoriert und auf die lange Bank geschoben.
So macht arbeiten keinen Spaß !
Kann ich nicht bewerten
Der Job an sich ist interessant und vielfältig.
Die Belegschaft und auch die Vision des Unternehmens.
Mehr Automatisierung & Digitalisierung einbringen, um die personellen Ressourcen zu entlasten.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Es wird auch in stressigen Phasen noch viel gelacht und ich freue mich ins Büro zu kommen.
Es wird auf die Inanspruchnahme von Urlaub geachtet und auch bei persönlichen Ereignissen ist viel Verständnis da. Workation & flexible Arbeitszeiten sind ebenfalls ein großes Plus. Lediglich das Arbeitspensum ist schlichtweg zu viel, weshalb die übliche Arbeitszeit oftmals nicht eingehalten werden kann.
Es gibt viele & sehr gute Möglichkeiten sich weiterzubilden und seinen Weg zu machen.
Gehalt kommt pünktlich, aber liegt etwas unter dem Branchenschnitt. BAV wird angeboten.
Dieses Jahr wurde GREEN IT noch SBTi validiert, was das Bewusstsein in diesen Bereichen nochmal unterstreicht.
Sehr positiv. Man arbeitet gemeinsam an Problemen und kann einen offenen Austausch führen.
Durchweg positiv - ich habe noch nichts gegenteiliges mitbekommen. Insgesamt ist die Belegschaft jedoch recht jung.
Die Büroräume & auch das Equipment sind gut.
Die Kommunikation ist in der Regel gut. Zwischen den Abteilungen könnte an der ein oder anderen Stelle mehr passieren, aber der direkte Austausch mit dem Management ist sehr positiv und notwendige Informationen werden verteilt.
Wird sehr drauf geachtet & auch gelebt.
Die Aufgaben sind sehr breit gefasst und es gibt viel Abwechslung.
Viele Benefits und vor allem Freiheiten für die Mitarbeiter.
Lange Prozessketten, langsame Umsetzung von wichtigen neuen Themen. Zum Jahresende immer besonders hoher Druck. Schlägt dann häufig aufs Gemüt.
Manche Prozesse mehr hinterleuchten und hinterfragen. Gute Ideen sind vorhanden, aber Umsetzung dauert manchmal oder verläuft sogar mal im Sande. Das ist schade
Aufs ganze Unternehmen gesehen: Grundsätzlich gute Stimmung. Im Stress sind wir alle. Bei Fragen ist größtenteils aber immer jemand erreichbar. Den/die ein oder anderen, die schlecht reden hat man immer und bleibt nicht aus. Davon sollte man sich nicht anstecken lassen.
Manchmal wird schlechter geredet, als es ist. Grundsätzlich gute Außendarstellung
Größtenteils bin ich pünktlich zu Hause und wenn nicht, dann lag es meistens am Verkehr :D
Wird vielen geboten
Prämien und betriebliche Altersvorsorge werten Gehalt auf
Umweltfreundliche Produkte. Die Prozesse könnten noch umweltfreundlicher werden an der ein oder anderen Stelle.
Mit den Kollegen, mit denen ich mich umgebe ist alles top! Siehe Bewertung Arbeitsatmosphäre: Leute die viel kritisieren und anmerken gibt es immer. Nehme ich mir nicht an
Top! Man nimmt Rücksicht aufeinander
Immer freundlich. Manchmal schwer zu erreichen.
Equipment auf neuestem Stand. Manchmal wartet man länger, wenn man etwas neues benötigt und muss häufiger nachfassen....
Erreichbarkeit vorhanden. Manches könnte schneller kommuniziert werden, sprich Neuigkeiten und Infos. Da ist der Flurfunk manchmal schneller.
Keiner wird bevor- oder nachteiligt
Passt.
Wenn man nichts sagt hat man einen sicheren Job.
Wie mit guten Mitarbeitern umgegangen wird.
Kritik nicht löschen sondern einfach mal die Wahrheit akzeptieren.
Man hat Morgens schon kein Bock auf die Arbeit.
Wird größer gefeiert als es sollte.
Gibt’s nicht.
Hocharbeiten ist nicht möglich da man klein gehalten wird. Egal wie viel Zeit und Energie investiert.
Ein Armutszeugnis. Nach Gehaltserhöhung braucht man garnicht erst fragen da das Unternehmen ja in einer Kritischen Lage ist… ist klar ;)
Auf Mülltrennung wird geachtet.
Man konnte bei Fragen anrufen, hinterrücks wurde aber dann über die Inkompetenz gelästert.
Wünsche werden nicht toleriert und Versprechungen werden nicht eingehalten.
Aufgrund der Tatsache das Kollegen hinterhältig sind ist man im ständigen Dauerstress.
Als Außendienst-Techniker wusste man teilweise Sonntagabends nichtmal wo man Montags hin muss.
Alle Aufgaben im Unternehmen sind extrem „wichtig“ und man wird angehalten „Vollgas“ zu geben. Entlohnt werden Überstunden aber nicht.
- Kollegenzusammenhalt am Standort und Unterstützung durch erfahrene Kollegen
- Mitarbeiterevents und positive Teamatmosphäre im Team
- Homeoffice-Möglichkeiten, Firmenwagen, Office-Dog, 30 Tage Urlaub
- Umwelt- und Sozialmaßnahmen wie Pickup Days und Dienst-E-Autos
- Bei passenden Voraussetzungen gutes Verdienstpotenzial
- Hoher Umsatzdruck unabhängig vom persönlichen Level
- Fehlende Führung und Motivation von Vorgesetzten
- Provisionen müssen abhängig vom technischen Input geteilt werden
- Unternehmen verkauft sich als Systemhaus, Fokus liegt überwiegend auf Print
- Realistische Umsatzziele setzen, die zum Kundensetup passen
- Mehr Unterstützung und Coaching für Mitarbeiter, auch während der Probezeit
- Provisionen transparenter gestalten, ggf. weniger stark abhängig vom technischen Input
Der Zusammenhalt unter den Kollegen am Standort war positiv. Insgesamt wirkte die Arbeitsatmosphäre jedoch durch fehlende Führung, geringe Motivation von oben und hohen Umsatzdruck, der unabhängig vom persönlichen Leistungslevel Unmut erzeugt, eher gedrückt – dies ist meine persönliche Wahrnehmung.
Nach außen wirkt das Unternehmen als Systemhaus solider, als es intern erlebt wird. Tatsächlich liegt der Schwerpunkt stark im Printbereich. Hohe Fluktuation im Vertrieb lässt auf strukturelle Probleme schließen – meiner Wahrnehmung nach.
30 Tage Urlaub, Homeoffice-Möglichkeit und ein Office-Dog sind positiv. Durch den hohen Druck in der Kaltakquise war die Belastung jedoch regelmäßig spürbar hoch – aus meiner Sicht.
Interne Produktschulungen waren in Ordnung, echte Weiterbildungs- oder Entwicklungsmöglichkeiten gab es kaum. Eigeninitiative wurde selten gefördert – nach meiner Erfahrung.
Trotz Wechsel in den Vertrieb gab es keine Gehaltsanpassung. Provisionen müssen abhängig vom technischen Support mit den Technikern geteilt werden. Positiv ist, dass bei passenden Voraussetzungen durchaus gutes Geld verdient werden kann. Immerhin: Betriebliche Altersvorsorge, Firmenwagen und 30 Urlaubstage vorhanden.
Ein klares Konzept ist vorhanden, z. B. gemeinsame „Pickup Days“ und die Möglichkeit von Dienst-E-Autos. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden aktiv berücksichtigt – nach meiner Erfahrung.
Der Kollegenzusammenhalt am Standort war stark. Man unterstützte sich gegenseitig, besonders wenn "anderweitig" wenig kam. Gerade erfahrene Kollegen waren eine echte Hilfe im Alltag.
Der Umgang mit älteren Kollegen war respektvoll und kollegial.
Das Führungsverhalten war schwach. Kaum Unterstützung bei schwachem Kunden-Setup, wenig Interesse an individuellen Lösungen oder Motivation. Umsatzziele unrealistisch, was zusätzlichen Druck erzeugte und zu Unmut führte. Statt Förderung oder Coaching folgte bei ausbleibendem Erfolg bisweilen die Versetzung.
Technisch war alles gut ausgestattet (Homeoffice-Ausstattung, Firmenhandy, Firmenwagen).
Die Kommunikation mit dem Vorgesetzten war sehr oberflächlich. Wöchentliche Gespräche beschränkten sich auf Pipeline und Termine, ohne Raum für kreative Ideen, Feedback oder strategische Weiterentwicklung. Mitarbeiter mit Herausforderungen im Vertrieb erhielten selten Unterstützung; es kam vor, dass Kollegen mit schwachen Akquiseskills kurz vor dem Ende der Probezeit ohne Vorwarnung gekündigt wurden, statt gezielt gefördert zu werden – nach meiner Erfahrung.
Gleichberechtigung wurde im Alltag gelebt – hier gab es keine negativen Auffälligkeiten.
Die Aufgaben im Vertrieb sind grundsätzlich interessant, allerdings fehlte oft der Gestaltungsspielraum. Eigene Ideen oder Marketingansätze fanden kaum Gehör. Das Unternehmen verkauft sich als „Systemhaus“, tatsächlich liegt der Fokus aber überwiegend auf dem Printgeschäft, was die Tätigkeit weniger abwechslungsreich macht.
Abwechlungsreiche Aufgaben und viel verständniss für Private anliegen. Eltern mit Kind werden in allen möglichen situationen unterstützt.
Wünsche der Mitarbeiter werden häufig in die Länge gezogen und das Gehalt ist deutlich zu gering.
Gehaltserhöhungen sollten leichter genehmigt werden. Gute Mitarbeiter werden verloren durch ständiges hingehalte.
Alles in einem sind die Kollegen alle nett und man kann sich gut Unterhalten.
Kunden sind oft genervt über Lange Reaktionszeiten.
Solange man einsatz Zeigt und gewillt ist zu Arbeiten stehen einem alle Türen offen.
Green IT bietet hier verschiedene möglichkeiten sich weiter zu bilden.
selbst nachdem man ewige überstunden und immer einsatzbereit war/Ist wird bei der Gehaltsverhandlung wegen paar Euro rumdiskutiert. Das gehalt gleicht schon dem Mindestlohn.
Naja der schein sagt Ja, die umsetzung sagt nein.
Der Kollegenzusammenhalt ist recht zuverlässig.
Junge kollegen sehen ältere kollegen nicht als vorbild.
Die Vorgesetzten sind alle sehr nett und haben ein Offenes Ohr, aber deine Anliegen werden meistens nicht umgesetzt und wenn erst nach 10 mal nachfragen.
Oft sehr viele Überstunden und ständige erwartung diese zu machen. Meistens auch ohne absprache.
Die Kommunikation lässt zu Wünschen übrig, oft wird schon im voraus geplant ohne die betroffene Person überhaupt in kenntniss zu setzen.
Hier gibts nichts zu sagen, alles top.
Die aufgaben sind vielfältig solang man die möglichkeit hat sich den Bereich aussuchen zu können in dem man Arbeiten möchte.
So verdient kununu Geld.