16 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu viel Toleranz für unangemessenen Tonfall und die schlechte Atmosphäre, die dadurch geschaffen wird. Teilweise mangelt es an Führungskompetenz, wie ich finde.
Bitte auf den Tonfall achten. Genauer zuhören, wenn Kollegen erzählen, warum sie wirklich gehen.
Meiner Meinung nach sind manche Partner sind okay, einige legen allerdings einen sehr unschönen Umgangston an den Tag
Wird von meiner Führungskraft extrem gefördert, erfahre hier sehr viel Unterstützung
Standard, würde ich sagen
Unter den Business Professionals in der allg. Verwaltung super, ansonsten leider nicht, wie ich finde.
Meiner Meinung nach teilweise leider nicht akzeptabel. In der allgemeinen Verwaltung ist alles super und sehr nett, in den anderen Bereichen häufig nicht.
Sind ok
Ich finde, Kommunikation klappt mal ganz okay, häufig aber leider auch nicht
Gehalt, zeitliche Flexibiltät, Förderung von Eigenintiative.
Vorgesetztenverhalten, Feedbackkultur, räumliche Unflexibiltät, schleppende Digitaliserungsprozesse, IT.
Nehmt das Thema Feedback ernst und gebt euer Geld nicht nur für Feedbackseminare aus, sondern setzt das verpflichtend in regelmäßigen Abständen um. Damit man vorallem in der Probezeit die Möglichkeit bekommt ins Gespräch zu kommen und an sich zu arbeiten.
Meist kühler und rauer Umgangston, hierarchische Denkweisen werden bei den meisten Partnern schnell deutlich, manche Partner bestehen darauf nur mit "Sie" angesprochen zu werden, bei den Associates und Business Professionals hingegen eher lockerer Umgang miteinader. Insgesamt leider eher toxische Arbeitsatmosphäre.
Nach Außen sehr gut. Innen läuft nur wenig rund. Die Teamevents sind hingegen sehr cool.
Vertrauensarbeitszeit und auf private Termine wird Rücksicht genommen. Man kann auch entscheiden, wann man anfangen willl. Home Office wird nicht so gerne gesehen, jedoch momentan nur an einem Tag in der Woche möglich.
Als Business Professional möglich, aber stark teamabhängig und nicht aktiv gefördert.
Für Neuanfänger und Quereinsteiger wirklich sehr gut. Mitarbeiter, die schon länger dabei sind verdienen oft weniger, was natürliich auch zu Frust führt.
Es wird immer betont wie Umweltbewusst man ist/sein will. Außer Mülltrennung ist dem aber nicht so. Die Drucker laufen den ganzen Tag (für die Geschäftsführung soll man auch gerne mal 100 Seiten nur einseitig! drucken). Nur wenige Anwälte arbeiten digital. Das Licht wird auch im Sommer um 16 Uhr schon angemacht bei strahlendem Sonnenschein.
Die Unehrlichkeit der Partner übeträgt sich auch auf einige Kollegen. Es steht an der Tagesordnung auf der Dachterrassse bei einer Zigarette über die anderen Kollegen und Partner zu lästern. HInterm Rücken wird man gerne angeschwärzt. Direkte Kommunikation Fehlanzeige, aber es wird einem ja auch so vorgelebt.
Sehr gut.
Schlecht. Partner leben in ihrer eigenen Welt. Gibt zahlreiche Konflikte zwischen Juristen und Nicht-Juristen.
Assistenten arbeiten im Flur, teilweise unter sehr viel Lärm, Moderne Hardware und ergonomischer Arbeitsplatz. Die IT läuft aber leider sehr schlecht, was auch daran liegt, dass hier eine hohe Fluktuation herrscht bzw nicht vernünfitg investiert wird.
Katastrophe. Alles geschieht hinter dem Rücken. Bei mir gabs sogar ein Feedbackgespräch am Ende der Probezeit, wo einem auf Nachfrage versichert wurde , dass man die Probezeit bestanden habe. Eine Woche später folgte in meiner Abwesenheit die Kündigung am letzten Tag der Probezeit, mit der Begründung, dass es nicht gepasst hätte. Unehrlicher und unmenschlicher Umgang mit dem Mitarbeiter.
In der Führungsetage deutlich mehr Männer als Frauen.
Teilweise viele monotone Aufgaben (Drucken, Aktenablage). Aber auch viele Ad Hoc Aufgaben - hier wird sehr viel Wert auf Eigeninitiative gelegt.
Das Gehalt und die modernen Arbeitsmittel.
Schlechte Kommunikation.
Mehr verantwortliche Personen beschäftigen, die für die Kommunikation/Betreuung der Angestellten zuständig sind.
Die Arbeitsatmosphäre ist eher trist, es gibt keinen kollegialen Austausch oder gar Unterstützung für die Neuankömmlinge.
Leider stimmt das Image der Firma nicht überein mit dem, was die Firma nach Außen vertritt. Die Kanzlei ist groß in der Akquise neuer Mitarbeiter, diese werden dann aber nicht behalten. Es gibt keine Kommunikation bzgl. der Arbeitsleistung, ebensowenig Personalgespräche. Daher auch relativ hohe Fluktuation (freiwillig wie auch unfreiwillig).
Die Arbeitszeiten sind fair, die Einteilung der Arbeit erfolgt - soweit bei der Arbeitsbelastung möglich - frei.
Gruppen halten zusammen, indes herrscht hoher Konkurrenzdruck.
Nach Außen sind es flache Hierarchien in amerikanischem Still. Nach Innen allerdings eine festverankerte steile Hierarchie. Das Arbeitspensum wird vom Fachleiter aufgeteilt und mehrmals in der Woche kontrolliert.
Die Technik ist auf dem neusten Stand, es besteht Zugang zu den relevanten Datenbanken und die Programme sind ebenfalls, auch wenn sie häufig ausfallen, gut.
Es gibt keine Personalgespräche, sodass man häufig nicht weiß, wo man steht.
Das Gehalt ist gut.
Ist gewährleistet.
Die Aufgaben sind vielfältig; unterschiedlichste Arbeitsbereiche.
Das Gehalt.
Die Einarbeitung, die Gleichberechtigung, die Kommunikation.
Mehr Integration neuer Mitarbeiter- besonders die Einarbeitung war leider alles andere als gut. Mehr Gleichberechtigung und ordentliche Büros für die Sekretär:innen! Und ganz besonders mehr Feedbackgespräche.
Abhängig von der Abteilung: Leider hatte ich nicht viel Glück und hatte nur eine Kollegin, wo man sich gegenseitig den ganzen Tag angeschwiegen hat.
Wie der Titel sagt: Nach außen sehr gut, jedoch mehr Schein als Sein.
Flexible Arbeitszeiten, jedoch abhängig von der Koleg:innen- Homeoffice 1x die Woche möglich.
Nie von gehört
Häufige Flugreisen.
Abhängig vom Team, ich hatte leider gar keinen Zusammenhalt mit irgendjemanden.
Fair, jedoch kaum Kommunikation aufgrund von Zeitmangel- sehr schade.
In Ordnung, jedoch sitzen die Sekretär:innen auf dem Flur und klagen häufig über die Lautstärke.
Leider in den ersten Monaten überhaupt kein Feedback, bis man dann urplötzlich gekündigt wird, weil "es nicht passt". Hätte verhindert werden können, wenn man miteinander gesprochen hätte.
Juristen und Nicht Juristen wurden stark von einander unterschieden, so wurde beispielsweise häufig unter Juristen geduzt und unter Juristen und Nicht- Juristen gesiezt.
Das Sportangebot (Fitness, Laufgruppe, Yoga, Rückenschule), die Verpflegung (Obst, Kaltgetränke, teilw. kostenloses Essen); Tischtennisplatte, Kicker-Tisch; klimatisierte Büros, open-space areas.
Schlechte Kommunikation bei bevorstehenden Abgängen.
Lebensmittelangebot: Komplett (!) auf Bio umsatteln; Stärkere (und transparente) Mitarbeiterbeteiligung am Kanzleierfolg.
Betriebsklima, das seinesgleichen sucht.
Die gelobte Kanzleiatmosphäre
Teilzeitmodelle sind völlig
leicht ausbaufähig, aber die Kanzlei hat dies erkannt und entwickelt sich in die richtige Richtung
Vorgesetzte leben gesunde Work-Life-Balance vor.
Hochfahrbare Tische, ergonomische Arbeitshocker und eine eigene Rückenschule.
Kommunikation mit den anderen Teams ist ausbaufähig. Häufig erfährt man allenfalls zufällig, was mit Arbeitsprodukten passiert, welches Feedback der Mandant abgibt etc. Im Übrigen wird man sehr spät über bevorstehende (und länger bekannte) Abgänge von Kollegen informiert.
Die Aufgaben könnten abwechslungsreicher sein.
Gehalt
Kommunikation
Offenere Kommunikation.
Professionelle und konstruktive Zusammenarbeit zwischen anwaltlichen und nicht-anwaltlichen Mitarbeitern. Kollegen sind wirklich nett und menschlich, auch in Zeiten sehr hoher Arbeitsbelastung - mit Ausnahme des mittleren Managements.
.. dass offensichtliche Defizite und Fehlverhalten einiger Weniger aus politischen Gründen toleriert werden. Und das über Jahre hinweg.
Zwei Personen im mittleren Management intensiv coachen... Dadurch könnte ggf. viel Geld durch andauernde Neurekrutierungen gespart, wichtiger Wissensverlust vermieden und vor allem das Arbeitgeber-Image im nicht-anwaltlichen Bereich stark verbessert werden.
Home-Office sollte möglich sein.
Kanzleiweit: sehr gut. Ich schätzte sehr die Zusammenarbeit mit den Kollegen (anwaltlich/nicht-anwaltliche), weil sie inhaltlich sachlich, professionell-sympathisch und gleichzeitig menschlich erfolgt.
Die zwei Management-Personen auf nicht-Partnerebene schädigen die Atmosphäre in vielfältigen Aspekten - nachhaltig.
Für Juristen sicherlich topp. Nette, interessante Kollegen, die alle Großes bewegen.
Für Business Service Staff wegen der beiden Hauotverantwortlichen leider nur 2 Sterne. Auf dem Markt hat sich das Vorgesetzten-Verhalten bereits herumgesprochen. Und wer den Markt beobachtet merkt schnell, dass bestimmte Stellen immer wieder neu ausgeschrieben werden - aufgrund der hohen Fluktuation. Dementsprechend niedrig ist mittlerweile auch die Zahl eingereichte Bewerbungen.
Extrem viele Überstunden. Arbeitshandy ist nicht Bestandteil des Arbeitsvertrags, wird aber ganz selbstverständlich allen Mitarbeitern "nahe gelegt". Klare Forderung der Teamleitung: auf dem Weg zum Büro muss man seine Mails checken um optimal vorbereitet am Arbeitsplatz anzukommen und sofort alle Anfragen beantworten zu können. Allerdings darf die Anfahrt nicht als Arbeitszeit angerechnet werden. Dienstliche Anrufe während Krankheit und Urlaub sind Standard.
Es existiert kein strukturiertes Entwicklungskonzept. Vielmehr wird learning by doing groß geschrieben. Beförderungen gibt es in Form einer kleinen Jobtitel-Anpassung auf dem Papier (sofern die eigene Nase gemocht wird), aber eine faktische Erweiterung von Kompetenz oder Verantwortung ist nicht möglich, weil sich bestimmte Personen an ihrer Führungsposition festklammern und nicht loslassen. Dabei könnte man viele tolle Dinge bewegen - zusammen mit der Teamleitung.
Für nicht juristische Positionen sind die Gehälter schlecht - nicht nur im Branchen-internen Vergleich.
Normal, würde ich sagen. Müll wird getrennt.
3 Sterne, weil Team-Mitglieder und auch Mitarbeiter der Business-Services Funktionen untereinander super zusammenhalten. Die Kommunikation ist offen, vertraut und konstruktiv.
ABER - Signifikantes Manko: es darf nicht sein, dass mittleres Management über Jahre hinweg ihre Mitarbeiter regelmäßig zum Weinen und an die Grenze eines Zusammenbruchs bringen, und dadurch letztendlich eine extrem hohen MA-Fluktuation erzeugen. Zwei nicht-anwaltliche Bereiche kann man niemandem guten Gewissens empfehlen.
Unsäglich.
- nicht nur direkte Reports werden von Teamleitung wegen Kleidungsstil gerügt. Auch über anwaltliche Kollegen wird das sehr subjektive Urteil gefällt und hinter vorgehaltener Hand zum Ausdruck gebracht.
- Entscheidungen werden kurzfristig von einer Person geändert und oftmals nicht kommuniziert. Häufig kommt es zu Aussagen wie "Das habe ich nie gesagt." oder "Das habt Ihr falsch verstanden." Auf eine Entschuldigung kann man ewig warten.
- Micro-Management wird groß geschrieben. Emails werden oft vor dem Versand noch einmal durch Teamleitung überprüft. Ineffizienter geht es kaum und noch deutlicher kann man mangelndem Vertrauen in die Mitarbeiter kaum zum Ausdruck bringen.
Kleine, enge Büros, was sich aber bald ändern wird. Der Umzug in neue Räumlichkeiten steht bevor.
Sachlich und wertschätzend. Bloß häufig zeitverzögert, manchmal widersprüchlich aufgrund der komplexen Partnerstruktur.
Die ersten Monate spannend, weil vielfältig. Bald aber herrscht die totale Überlastung vor. Regelmäßige, umfangreiche Überstunden sind Usus. Wer nicht mitmacht gilt schnell als "nicht ausreichend motiviert".
Ich weiß nicht wirklich genau.
Sehr schlechte Organisation von verschiedenem.
Mehr Struktur und klare Abläufe.
Nichts
Das schlimmste sind die Vorgesetzten. Mit weitem Abstand zu allen anderen Rahmenbedingungen.
- Neubesetzung der Führungskräfte im nicht-anwaltlichen Bereich
- Gleichberechtigung aller Mitarbeiter
Da sie in großen Teilen durch das Vorgesetztenverhalten und die jeweilige Führungskraft bestimmt wird, ist die Atmosphäre schlecht. Es herrscht keine Willkommenskultur, keine Wertschätzung, dafür aber ein hoher Druck.
Überstunden werden eingefordert. Bei Krankheit und Urlaub klingelt das Telefon trotzdem.
Nicht vorhanden.
Völliger Standard.
Bei nicht vorhandenem Sozialbewusstsein im eigenen Unternehmen kann man auch sonst nicht viel erwarten.
Papierreduzierung, Mülltrennung oder Ähnliches gibt es nicht.
Abteilungsabhängig.
Nichts negatives bemerkt.
Die Führungskräfte im nicht-anwaltlichen Bereich sind völlig inakzeptabel und werden ihrer Rolle in keinster Weise gerecht. Von Geschrei, das über die Flure hallt, zu öffentlichen Diskreditierungen in Teammeetings, zu keiner Kommunikation, zu Ausgrenzung, persönlichen Vorlieben (und dem öffentlich kundtun derjenigen) und mobbingähnlichem Verhalten mit öffentlichen Lästereien über die eigenen Mitarbeiter. Hier wird nichts ausgelassen.
Keine Möglichkeit des Home Office, keine flexiblen Arbeitszeiten, keine Gleitzeit, keine besondere Ausstattung, keine Aufenthaltsräume (der Platznot geschuldet), sehr kleine Küche.
Absolut nicht vorhanden. Es reicht in Teilen nicht einmal um die jeweiligen Aufgaben korrekt erfüllen zu können. Informationen werden als Machtinstrument genutzt und nach Gutdünken verteilt.
Zweiklassengesellschaft zwischen anwaltlichem und nicht-anwaltlichem Bereich. Das ist in der Branche aber wohl üblich.
Standard. Von den üblichen Aufgaben abgesehen, ist aber auch keine inhaltliche Bearbeitung irgendwelcher Themen gewünscht.
- Keine gleichen Prozesse für alle Teams im Unternehmen, jeder kocht seine eigene Suppe.
- Anmerkungen von nicht Anwälten werden nicht beachtet.
- An Absprachen wird sich nicht gehalten und Nachfragen werden ignoriert.
- Im Bereich der nicht anwaltlichen Tätigkeiten sollte besonders die Mitarbeiterzufriedenheit gesteigert werden.
- Über die Möglichkeit von Kommunikationstrainings für Führungskräfte sollte nachgedacht werden.
- Prozesse sollten für alle Teams gleich sein.
- Rückfragen von ehemaligen Mitarbeitern sollten auch beantwortet werden.
Außerhalb der anwaltlichen Tätigkeit lässt sich Beruf und Privatleben super in Einklang bringen.
Im nicht anwaltlichen Bereich eher begrenzt.
Das Umfeld schweißt zusammen.
Entscheidungen werden nicht mit den Teams abgestimmt. Abteilungsspezifische Prozesse sollen auf Anweisung der Vorgesetzten von "Fachfremden" entwickelt werden. Harscher und nicht einheitlicher Umgangston innerhalb der Teams. Kommunikation kann auch schon mal über mehrere Wochen hinweg komplett eingestellt werden. An Absprachen wird sich nicht gehalten.
Möglichkeit zum Homeoffice wäre gegeben, ist jedoch nicht gewünscht.
Kommunikation erfolgt meist erst wenn die Entscheidung schon gefällt worden ist. Der "Buschfunk" funktioniert aber sehr gut. Ein respektvoller Umgangston zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern hängt stark von der persönlichen Beziehung zum jeweiligen Mitarbeiter ab. Auf Nachfragen wird nicht reagiert.
Gleichberechtigung in Hinblick auf Geschlecht und Alter verdient definitiv 5 Sterne! Von Gleichberechtigung von Mitarbeitern innerhalb eines Teams kann jedoch keine Rede sein.
Die Aufgaben spiegeln im wesentlichen die im Bewerbungsprozess besprochenen Aufgaben wieder. Entwicklung und Anpassung von Prozessen scheitert vielfach an der Vielzahl von unterschiedlich arbeitenden Anwaltsteams.
So verdient kununu Geld.