25 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Kollegenzusammenhalt empfinde ich als sehr positiv. Im Team wird überwiegend respektvoll und unterstützend miteinander umgegangen.
Aus meiner Sicht gibt es Verbesserungsbedarf bei der internen Kommunikation, Transparenz und Wertschätzung von Leistung und Erfahrung. Einige Abläufe wirken auf mich nicht immer klar strukturiert oder effizient.
Aus meiner Sicht gibt es Verbesserungsbedarf bei der internen Kommunikation, Transparenz und Wertschätzung von Leistung und Erfahrung. Einige Abläufe wirken auf mich nicht immer klar strukturiert oder effizient.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre teilweise als sehr angespannt empfunden. Meiner Wahrnehmung nach liegt der Fokus häufiger auf Fehlern als auf positiver Rückmeldung. Einzelne Situationen habe ich persönlich als unangemessen empfunden.
Nach meinem Eindruck ist die Zufriedenheit im Team unterschiedlich ausgeprägt.
Meiner Erfahrung nach wurden Urlaubsanfragen teilweise erst spät entschieden, was ich als unpraktisch empfunden habe.
Sehr positiv – die Zusammenarbeit im Team habe ich als unterstützend und respektvoll erlebt.
Ich hatte den Eindruck, dass langjährige Mitarbeit nicht immer in dem Maße gewürdigt wird, wie ich es erwarten würde.
Aus meiner Sicht besteht nicht immer ein enger Austausch zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden. Dadurch wirken Entscheidungen auf mich teilweise schwer nachvollziehbar.
Ich habe die Arbeitsmittel teilweise als verbesserungswürdig wahrgenommen (z. B. Zustand von Maschinen und Sauberkeit).
Nach meiner Erfahrung könnten Informationen teilweise transparenter und frühzeitiger weitergegeben werden.
Entspricht meiner Wahrnehmung nach dem üblichen Rahmen, mit Entwicklungspotenzial.
Kann ich nur eingeschränkt beurteilen.
Geiles Produkt, gute Leute am Start und auch die Besitzer stehen zum Standort – obwohl’s die letzten Jahre echt nicht immer rund lief. Das ist auch nicht selbstverständlich.
Manche kommen hier mit dem Nötigsten einfach viel zu lange durch, obwohl sie ihren Job nicht richtig machen und kriegen den Hals nicht voll.
Was mir noch fehlt: einfach mehr Tempo bei der Umsetzung. Gefühlt zieht sich hier vieles ewig. Klar, Ressourcen sind sicher auch ein Thema, aber trotzdem – manches dauert einfach viel zu lange, bis es endlich mal passiert.
Finde ich ehrlich gesagt ganz gut hier. War vorher in kleineren Buden unterwegs, da läuft vieles ganz anders. Viele checken halt gar nicht, wie gut sie es hier eigentlich haben, während außenrum in der Industrie überall zugemacht wird. Klar, die typischen Nörgler gibt’s hier auch – die sind nur meistens die Lautesten und wiederholen sich hier. Deshalb sag ich jetzt einfach mal: Es gibt auch genug Leute, die zufrieden sind, auch wenn man die nicht so oft hört und ich übertreibe jetzt auch mit den Sternen.
Am Ende machen wir halt Produkte für die Gesundheit von Menschen.
Wenn’s geht, wird schon auf die Leute Rücksicht genommen. Klar, in der Produktion im 3‑Schicht-Betrieb ist das halt nicht immer so easy umzusetzen. Aber dafür ist hier wenigstens die Pause bezahlt – das hast du auch nicht überall
Hier haben sich schon einige weiterentwickelt, wenn sie wollten. Aber man muss halt auch den Mund aufmachen und sagen, dass man was machen will – von allein kommt eher seltn jemand auf dich zu.
Für ungelernte Leute ist das hier richtig gutes Geld. Klar, an Porsche kommst du nicht ganz ran, aber im Vergleich zu den meisten kleinen Klitschen draußen ist das hier eine ganz andere Liga. Da verdienst du sonst oft nicht mal ansatzweise so viel.
Klar, wir machen Einwegartikel für die Medizin – optimal für die Umwelt ist das natürlich nicht. Aber unterm Strich ist das oft trotzdem besser, als irgendwie verunreinigte Proben wieder auszuwaschen und zurück in den Umlauf zu bringen. Es wird aber schon geschaut, den Ausschuss zu reduzieren, und beim Recycling geht auch was voran – vor allem zusammen mit der Muttergesellschaft und den anderen Bereichen. Da kann sich über die Zeit schon noch einiges entwickeln. Soweit ich weiß, gab’s hier bisher noch nie betriebsbedingte Kündigungen. Aber ganz ehrlich: Bei manchen, die ständig blockieren oder die Stimmung runterziehen, wäre es manchmal schon wünschenswert, wenn sich da auch mal was bewegt.
Die meisten Leute hier sind echt in Ordnung! Klar kann man drüber diskutieren, ob so ein Sommerfest gerade passt, wenn’s überall ein bisschen knirscht. Aber mal ehrlich: Das kostet vielleicht 50 € pro Nase – das ist doch nix im Vergleich zu richtigen Tarifveränderungen. Für die meisten Kollegen ist das absolut okay und ich seh das genauso. Aber es gibt halt immer ein paar, denen kannst du machen, was du willst – die meckern einfach immer weiter. Das sind dann übrigens genau die gleichen, die sich hier über ganz normale BEM-Gespräche aufregen und da ein Fass aufmachen. Ist ja nichts Ungewöhnliches, gehört halt einfach dazu.
Auch beim Thema Alterssicherung wird was geboten, und bei der Einteilung wird meistens auch geschaut, dass es für die Leute passt. Klar, jeder hat halt so seine Wehwehchen im Alter – dafür ist aber in der Regel auch Verständnis da.
Läuft eigentlich gut mit der Entwicklung, in den meisten Bereichen passt das schon – bei mir auf jeden Fall richtig gut. Da hätten sich manche von meinen alten Chefs mal was abschauen können.
Im Großen und Ganzen ist eigentlich alles da, was man braucht. Klar, hier und da müsste mal noch in die eine oder andere ältere Maschine oder Werkzeuge investiert werden, aber insgesamt kann man schon ordentlich arbeiten damit. Ergonomie ist solide mit Luft nach oben.
Die GF macht das auf jeden Fall besser als früher, man kriegt in der Regel auch Antworten, wenn man was fragt. Und ganz ehrlich: Mir ist lieber, wir packen richtig an und schaffen was, statt alles bis ins letzte Detail aufzuschreiben. Geld verdienen wir am Ende nur mit dem, was wir wirklich machen – nicht mit Papierkram.
In meiner alten Firma gab’s nicht mal ’ne Frauenumkleide. Hier ist alles da, und Frauen sind auch in Führungspositionen unterwegs – und das durch alle Ebenen. Das ist schon ein Unterschied.
Wenn einer wirklich Bock hat und Ideen bringt, kann er hier schon einiges bewegen. Möglichkeiten gibt’s genug, zum Beispiel über die KVP-Plattform. Aber oft sind gerade die, die am lautesten rummeckern, die selber keinen Finger krumm machen wollen.
Generell ein sehr zuverlässiger und guter Arbeitgeber mit vielen Möglichkeiten und super Kollegen
Nachteile eines großen Unternehmens durch teilweise träge Entscheidungswege über den Mutterkonzern was in der Umsetzung ausbremst.
Jobrad wird trotz mehrfacher Bitte aus der Belegschaft nicht angeboten, die Gründe der Ablehnung sind nicht nachvollziehbar.
Es herrscht eine gute Atmosphäre, es wird miteinander gesprochen und Dinge offen und ehrlich angesprochen ohne mit dem Finger auf den Einzelnen zu zeigen.
Im Rahmen der Möglichkeit eines produzierenden Gewerbe super.
Wird unterstützt in Kombination Eigenleistung und betriebliche Unterstützung
Nicht Automotive, aber in Ordnung. Etwas mehr Stunden und weniger Gehalt, dafür „relativ“ sicher.
Super, das Unternehmen ist sich seiner Verantwortung bewusst.
Ist Top, nicht umsonst heißt es „we are Bio-One“
Die Entwicklung ist sichtbar, ein Vorgesetzter muss nicht der beste Freund sein, das ist nicht für jeden klar.
Sind absolut ok, in der Produktion wird viel Wert auf ergonomische Arbeitsplätze gelegt, im Büro sind alle Schreibtische Höhenverstellbar, Verbesserungen werden aufgenommen und schnell umgesetzt.
Die Kommunikation hat sich deutlich verbessert, sogar der Geschäftsführer ist täglich in der Produktion präsent und beantwortet Fragen sofern Bedarf vorliegt.
Top
Sehr interessant wie mit seiner Arbeit zu Forschung und Gesundheit der Menschen beigetragen werden kann.
Richtig stabil! Wenn man mal eine längere Auszeit braucht, werden auch mal vier Wochen Urlaub durchgewinkt. Auch wenn man spontan frei braucht, wird nicht direkt Stress geschoben, sondern eine Lösung gefunden. Das ist echt nicht selbstverständlich.
Wer sich nicht an Regeln hält, wird daran erinnert. Wers übertreibt und denkt alle Chefs sind blind, der irrt sich gewaltig. Konsequenzen gibt es zum Glück immer öfter.
dann gibt’s die, die neu nach oben wollen.
Da wird dann die Nase so hoch getragen, dass es bei Regen fast reinlaufen würde.
Wer wirklich Ahnung hat, muss nicht den großen Max spielen.
Die Firma meint es gut, aber manche nutzen die Offenheit leider nur aus, weil sie meinen eine ruhige Kugel zu schieben.
Da die Firma bei Urlaubs- und Weihnachtsgeld ja zum Glück stabil ist, wäre ein kleiner Flexibilitäts-Bonus eine super Sache. Wer wirklich jeden Tag an einer anderen Anlage steht und dort einspringt, wo es brennt, sollte am Ende des Monats mehr in der Tasche haben als die Leute, die sich immer nur die einfachsten Aufgaben rauspicken. Das würde den Fokus wieder mehr auf die Leistung legen und denen einen Ansporn geben, die wirklich anpacken wollen.
Liebe Führungsetage, schaut mal genauer hin, wer die Arbeit wirklich wegrockt und wer nur gut darin ist, sich „oben“ zu verkaufen. Wahre Führung zeigt sich in der Halle.
Die Besserwisser und Wichtigtuer aus dem Team entfernen, damit sie merken, wie schön es bei uns ist.
Der Vibe hier ist stimmig. Man kommt nicht mit Bauchschmerzen zur Arbeit, sondern freut sich auf die Truppe. Es ist alles ziemlich locker ohne Stressmachen von oben und man kann auch mal einen Witz reißen.
Die meisten sind froh hier zu arbeiten. Diejenigen, die woanders keine Chance haben, meckern und meckern. Sie wissen gar nicht, wie gut es ihnen geht. Hier kritisieren Leute, die selbst eine passive Arbeitshaltung an den Tag legen und mehr auf das Umfeld als auf ihre Ergebnisse achten.
Mega flexibel. Vier Wochen Urlaub am Stück sind machbar und auch spontan frei ist meistens kein Ding.
Man wird auch gefördert, wenn man möchte. Aber ohne Bock keine Chance.
Die Kohle ist immer pünktlich auf dem Konto. Mega wichtig! Dazu gibt es noch Urlaubs-und Weihnachtsgeld. Das ist heute absolut nicht mehr selbstverständlich und zeigt, dass die Firma ihre Leute fair behandelt.
Beim Thema Umwelt wird richtig Gas gegeben.Egal ob Recycling, weniger Plastikmüll. Das ist kein hohles Gelabber für die Werbung, sondern wird gelebt.
Klar es gibt ein paar Faulenzer, die völlig unnötig gegen die Chefs hetzen. Da wird teilweise echt grundlos Stress geschoben, obwohl die meisten Chefs eigentlich einen korrekten Job machen. Wer Bock auf produktives Arbeiten hat, kommt super klar- auf das negative Gelabber von den paar Ausnahmen darf man halt nix geben.
Die Äteren ziehen noch richtig durch, während viele Jüngere heute oft nicht mehr den Biss haben. Denen gehts ohne Ausbildung manchmal fast schon zu gut, da fehlt oft die Einstellung zum Anpacken. Es wird Rücksicht genommen, dass die Älteren nicht an die heftigsten Anlagen müssen, die körperlich extrem reinhauen. Man wird hier nicht verheizt.
Die meisten Chefs sind total auf dem Teppich geblieben. Man kann jederzeit hingehen, wenn was drückt. Man wird als Mensch gesehen und nicht nur als jemand, der seine Aufgaben macht. Und dann hast du die anderen Experten..wenns hart auf hart kommt, merkst du: Da ist außer Lippenstift nichts drauf.
Beim Audit wurde direkt das positive Feedback der Kunden an uns weitergegeben. Man wird hier nicht stehen gelassen, sondern bekommt die News ungefiltert. Das zeigt einfach, dass man uns vertraut. Manche wollen gar keine Kommunikation. Sie kennen nur "nein" und "kein Bock".
Man muss ehrlich sein- wer hier ohne Ausbildung am Start ist, darf jetzt keine krassen Aufgaben erwarten. Das ist völlig logisch. Aber es ist auch kein Fließband Trott, bei dem man einrostet. Der Pluspunkt: man steht fast jeden Tag an einer anderen Anlage. Das bringt Abwechslung rein und es wird nicht langweilig.
Ein riesiger Pluspunkt ist natürlich, dass man sich hier wie im Justizvollzugsanstalt fühlt – jede Minute wird überwacht. Und wehe, man ist mehr als 3–4 Tage im Jahr krank, dann darf man selbstverständlich zum Gespräch antreten.
Ein Arbeitsplatz, an dem man nicht einmal ein Handy braucht – schließlich könnte man ja auf die Idee kommen, kurz auf die Uhr zu schauen. Und dann sorgt bestimmt einer der wunderbaren Kollegen, die unbedingt ‚Karriere machen‘ wollen, dafür, dass der Chef erfährt, man würde ständig das Handy benutzen.
Alles ist Perfekt.
Die Personen in den Führungspositionen in der Produktion, der Instandhaltung und der Qualitätskontrolle sollten ausgetauscht werden. Außerdem darf beruflicher Aufstieg nicht davon abhängen, ob man sich bei Vorgesetzten einschleimt.
Momentan katastrophal.
Die Kollegen sind wirklich sehr fürsorglich – sie wissen genau, wie schädlich ein Handy für die Gesundheit sein kann, und melden es sofort dem Leiter, wenn man es benutzt. Schließlich sorgen sie sich nur darum, dass einem nichts passiert.
So selbstlos sind sie, dass sie gemeinsam mit dem Leiter sogar ihre Freizeit investieren und zusammen auf dem PC oder dem Handy YouTube oder andere wichtige Inhalte anschauen – natürlich nur aus rein dienstlichem Interesse.
Sie sind so gut zu Ihnen, dass Sie – wenn Sie etwas von ihnen brauchen – mindestens drei Mal nachfragen dürfen. Schließlich sollen Sie sich ja ein bisschen bewegen und ein paar zusätzliche Kalorien verbrennen – gut für die Gesundheit.
Sie sind einfach die Besten. Gute Mitarbeiter sind schwer zu finden – deshalb sind sie die besten Mitarbeiter, denn man kann sie nie finden
Kommunikation ist hier Fremdwort. Egal wo mann ist Produktion, Instandhaltung, QK. Ausser mann ist 3-4 Tage krankgeschrieben im Jahr.
Alles wird klar, wenn man weiß, dass es offiziell zwei Pausen von jeweils 15 Minuten gibt – während sich manche Kollegen in jeder einzelnen Pause großzügige 25–30 Minuten gönnen.
Aber keine Sorge: Es wird selbstverständlich bei allen gleich genau hingeschaut. In dieser Hinsicht werden alle Mitarbeiter absolut gleich behandelt – es sei denn, Sie bleiben selbst etwas länger in der Pause. Dann werden Sie natürlich nicht mehr ganz so gleich behandelt und dürfen mit einer Einladung zum Gespräch rechnen.
Positiv wäre, wenn Angebote zur Gesundheit wie Wellpass vorhanden wären
Die Arbeitsatmosphäre und der Kollegenzusammenhalt sind sehr angenehm, die Kommunikation offen und Vorgesetzte unterstützend. Work-Life-Balance, Gehalt und Weiterbildung sind auf gutem Weg, Gesundheits-Benefits wie Wellpass könnten ergänzt werden. Karriereperspektiven und Feedbackmöglichkeiten lassen sich noch
klarer gestalten.
Angenehmes Arbeitsklima, in dem man sich wohlfühlt.
Hilfsbereite Kollegen und ein echtes Miteinander
Faires und mitarbeiterorientiertes Vorgesetztenverhalten
Direkte und ehrliche Kommunikation im Team.
Faire Leistungen, mit Perspektive auf weitere Verbesserungen
NICHTS
So gut wie ALLES
Was will man verbessern wenn man schon unten angekommen ist
Man fühlt sich total unwohl
Schlecht
Arbeiten bis man umfällt und die Vorgesetzten Schauen YouTube und amüsieren sich
Menschen mit zwei Gesichtern
Von oben herab
Leider keine vorhanden nur wenn über Kollegen gelästert wird
Durch falsches Management wird die Firma zunehmend in den Ruin getrieben. Die Produktion läuft nicht mal mit halber Kraft, weil es das Management einfach nicht schafft, die Anlagen zuverlässig am Laufen zu halten. Dazu kommen mangelhafte Qualität und Lieferzeiten, die jenseits von Gut und Böse liegen.
Mittlerweile habe ich sogar mitbekommen, dass wir einige unserer Produkte schon in China einkaufen – ein deutliches Zeichen, wohin die Entwicklung geht.
Von den „tollen“ Führungskräften in der Fertigung ganz zu schweigen – ihr Beitrag verschlimmert die Situation zusätzlich.
Inzwischen wird teilweise nicht einmal mehr am Wochenende produziert wobei die Anlagen dann sowieso ausfallen.
Viele Mitarbeiter sind auf das zusätzliche Einkommen angewiesen, und nun fällt es einfach weg. Noch schlimmer: Die Absagen kommen oft kurzfristig, geplante Nachtschichten werden von einer Woche auf die nächste gestrichen.
Tolle Planung!
Es kursieren bereits Gerüchte über bevorstehende Kurzarbeit, doch von der Geschäftsleitung gibt es keinerlei offizielle Informationen. Stattdessen werden die Mitarbeiter angewiesen, ihre Stunden abzubauen. Was kommt als nächtes ? Kündigungen ?
sehr sehr schlecht !!!
unverschämt!!!!
teils unfair und diskriminierend
welche ?
die Mühe hat sich nicht gelohnt
Ok
trotz gute Arbeit wird nicht wertgeschätzt
Ok
Sozial und die vielen Vergünstigungen. Man bemüht sich ein Ohr für die Bedürfnisse der Mitarbeiter zu haben. Ich finde es befremdlich wenn Kollegen sich über nicht vorhandene "Markenarbeitsschuhe" beklagen. Ich weiß nicht in welcher Firma der Kolleg schafft...Die Firma aus Dettingen (9 KM) die uns professionell betreut, kommt regelmäßig ins Haus Greiner. Jede Firma hat ihr eigens Konzept zur Ausgabe von Arbeitssicherheitskleidung/Schuhe. Ich denke wir sind dabei es noch einfacher zu gestallten, aber sorry. Weiter wundert mich die Aussage über IGM Mitglieder und das man es ja "sowie alles bekommt". Tipp lese unter Gehalt/ Soziales was da steht. Diese Leistungen wurden von IGM-Mitgliedern in den letzten Jahren für unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erkämpft. Wir haben einen Haustarifvertrag, uns hilft keiner wir müssen alles selbst verhandeln. Diese Aussage war eine schallende Ohrfeige für alle Kolleginnen und Kollegen die Ihr Geld und Ihre Freizeit opfern um für die Belegschaft eine Gehaltserhöhung erkämpfen. Bitte sagt beim nächsten mal bescheid das Du sie nicht haben möchtest. Hilft uns allen...
Schlecht ist relativ, die Kommunikation muss in manchen Bereichen noch besser werden, wenn z.B. eine Veränderung ansteht und die Kollegen es sehr spät mitbekommen.
Manche Umsetzungsprozesse dauern noch zu lange und die Kolleginnen und Kollegen sollten von Anfang an Informiert werden was man neu Umsetzten möchte. Es hat sich gebessert aber das Gefühl sagt einem... warum fragt Ihr uns nicht. Mehr Auszubildende!!! Mehr Schulungen.
Finde ich gut, klar manchmal stressig hängt aber von einem selber ab wie man es empfindet.
Täglich grüßt das Murmeltier, daran muss jeder stätig arbeiten um dieses zu verbessern.
Kommt langsam in Schwung
Es gibt Weiterbildungspläne für die Mitarbeiter + regelmäßige Schulungen aber.... es geht noch besser.
Passt, viele zusätzliche Vergütungen, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Gewinnbeteiligung, Zuschüsse zum Greiner Urlaubs-Domizil, Arbeitsbefreiungen bei verschieden Anlässen, 30 Tage Tarifurlaub, Wandergeld, Skiausfahrten usw. Sommerfest mit Familie und eine schicke Weihnachtsfeier. War noch nicht alles...
Umwelttechnisch haben wir schon Auszeichnungen bekommen....
Man hilft sich untereinander, es gibt auch viele Veranstaltungen außerhalb vom Greiner an denen man sich trifft.
Es wird täglich versucht Rücksicht zu nehmen gerade bei schweren Arbeiten, was nicht immer gelingt.
Unterschiedlich, aber die Führungsmannschaft wird regelmäßig geschult. Ja es gibt den einen oder anderen Vorgesetzten der noch "lernt".
Sehr sauber, und vieles ist neu und neues kommt dazu und wird verbessert.
Unter den Kollegen super. Allgemeine ist Kommunikation im letzten Jahr deutlich besser geworden. Da hat sich was verändert. Weiter so...
Passt!!
Wenn man Bock darauf hat, bekommt man abwechslungsreiche Arbeit. Anlagen und Prozesse werden immer umfangreicher, heißt es verändern sich viel und man muss selbst bei einfachen Tätigkeiten konzentriert sein.
So verdient kununu Geld.