166 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundschaftlich
hilfsbereitschaft
kollegal
kollegal
immer was neues
Das Gehalt ist sehr gut und Schichtzulagen werden prozentual besser vergütet. Man ist auch ein wenig stolz zur Firma dazugehören.
Das viele Mitarbeiter ihre Augen und Ohren überall haben, viel hinter dem Rücken reden notfalls es dem Vorgesetzten petzen um selber inneinem guten Licht zu stehen.
Den Regen Wechsel der Mitarbeiter besser in den Griff bekommen.
Sehr unterschiedliche und faszinierende Abteilungen
Pflegt einen guten Ruf und ist im Umkreis sehr bekannt. Platz 3 weltweit führender Landmaschinenhersteller und gute Zusammenarbeit mit anderen Firmen.
Es geht. Normales Dreischichtssystem. Nach Wunsch kann auch nur eine bestimmte Schicht gearbeitet werden.
Werden gut gefördert vor allem im Office.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich.
Die Firma hat gute Prioritäten wenn es um Zuschüsse für die Kita oder Gewinnausschüttung geht.
Nicht so wirklich. Man muss aufpassen was man privat preisgibt wem man etwas erzählt denn das kann bei der Arbeit gegen dich verwendet werden ! Viele Kollegen suchen oft nach Fehler bei einem. Es wird viel hinter dem Rücken geredet.
Respektvoll.
Läuft größtenteils Kollegial.
Oft sehr staubig. Kein Wunder bei dieser XXL Werkstatt. Oft viel Kohlendioxid durch die Schweißer in der Halle
Könnte besser werden.
Es herrscht kein Rassismu s . Internationale Arbeitskräfte
Jede Abteilung macht etwas komplett anderes, das zum Bau einer Landmaschine führt.
Insgesamt kann man sagen, die Arbeitsatmosphäre war gut.
Gut
Passt.
Konnte an jeder Weiterbildung teilnehmen.
Normal
War vorhanden
In meiner Abteilung war der Zusammenhalt perfekt. Sind heute noch befreundet.
Gut
Es gab gute Vorgesetzte und welche mit viel Verbesserungspotenzial.
In Ordnung
Auf Augenhöhe. Klar und deutlich.
Gut
Sehr viele Aufgaben und oft auch interessante Aufgaben.
Lohn kommt immer pünktlich
Positiv hervorheben möchte ich, dass der Arbeitgeber eine eigene Kantine zur Verfügung stellte, was die Mittagspausen angenehm machte. Auch die Möglichkeit, in den Pausen eine warme Mahlzeit zu erhalten, war sehr geschätzt.
Die Einarbeitungszeit war bei mir nach drei Tagen von den Abteilungsleitern vergessen, sodass schon nach dieser kurzen Zeit von mir verlangt wurde, fast alles zu können.
Nach zwei Wochen Arbeit hat man mir größere Aufträge gegeben und gleichzeitig gesagt, dass die Montagezeit unbedingt eingehalten werden müsse. Für jemanden, der zum ersten Mal in der Industrie gearbeitet und zudem Bauteile montiert hat, die er noch nie zuvor gesehen hatte, dauert es natürlich etwas länger.
Als ich die Montagezeit dann um zehn Minuten überschritt, hieß es sofort, warum es so lange gedauert habe.
Die Rücksicht auf den Arbeitnehmer war dabei leider nicht gegeben, was sehr traurig ist.
• Ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden
haben
• Mehr Wertschätzung zeigen
• Abläufe klarer und transparenter
kommunizieren
Die Kollegen, mit denen ich zusammengearbeitet habe, waren meistens für sich. Es gab zwar einige, die mehr Zusammenhalt gezeigt haben, aber das war eher selten.
In manchen Situationen wurde man ausgegrenzt, und wenn man Fragen hatte, wurden diese nur von wenigen beantwortet.
Viele waren zwar auch hilfsbereit, jedoch kam das eher selten vor.
Auch die Unterstützung durch die Vorgesetzten war in manchen Situationen nicht ausreichend vorhanden. Gerade bei Fragen oder bei der Montage hätte mehr Begleitung hilfreich sein können. Mein Eindruck war, dass neue Mitarbeitende weniger Beachtung fanden, während mehr Zeit mit Kolleginnen und Kollegen verbracht wurde, die bereits länger im Unternehmen waren. Dies hat die Einarbeitung teilweise erschwert.
Mehr Aschenbecher und sitzmöglichkeiten draussen. Ein regen bzw sonnenschutz wäre auch toll
Tolle Vorgesetzte. Immer einen coolem Spruch auf den Lippen
Mo - Do 6.00 bis 15.15 . Freitags bis 12.30 . Da kann wirklich keiner meckern
Es gibt immer Ausnahmen. Aber der Grossteil ist einfach super
Mega tolle leute
Der einzige negative Punkt für mich ist.. im Sommer viel zu warm
Jeden Morgen ein Meeting.. alles so wie es soll
Ich persönlich empfinde es als sehr abwechslungsreich. Immer neue Maschinen. Neue Herausforderungen
Arbeitgeber
Arbeitgeber
Besser
Die tägliche Arbeitsatmosphäre ist unter den Kollegen gut bis sehr gut. Man legt Wert auf Kollegialität, Humor und einen lockeren Umgang. Dass im Hintergrund vieles nicht unbedingt glatt läuft, vergisst man im Alltag - besonders wenn es einen persönlich nicht tangiert.
Hier kann man sich nicht beschweren. Die Möglichkeit zum Mobile-Office ist vorhanden und ist auch mit ausreichender Flexibilität verbunden. Eine 36-Stunden-Woche ist erfreulicherweise hier Standard.
Trotz der Dynamik des Bereichs „IT“, kann man leider nur schwer aus seinem täglichen Arbeitsleben ausbrechen und sich weiterbilden. Konkrete Maßnahmen und Programme zur Verbesserung sucht man vergeblich wenn man sie nicht selbst in Angriff nimmt.
Berücksichtigt man die 36-Stunden-Woche und andere Faktoren wie den Standort, wird die Angriffsfläche bei diesem Thema klein. Insbesondere in den letzten beiden Jahren gab es hier gute Entwicklungen.
Die gesamte IT betreffend ist der Zusammenhalt und der Umgang miteinander bei übergreifenden Themen gut. Sobald Individualleistungen negative Konsequenzen haben und es zu Problemen kommt, geht das Finger-Pointing los. Leider hat sich die IT nach einem „dunklen Tag“ stark fragmentiert und siloisiert.
Die jeweiligen Teamleiter sind präsent, kommunikativ und zuvorkommend. Leider sind diese häufig bei wesentlichen Entscheidungen nur Statisten in den durchaus steilen Strukturen des Unternehmens. Vom Management gibt es viele Ansätze und Ideen, um bessere Strukturen hervorzubringen. Diese gehen leider aufgrund des Tagesgeschehens häufig unter. Eine feste Leitung gibt es ebenfalls nicht.
Informationen in Bezug auf das Unternehmen, die Geschäftsführung und das Marktgeschehen werden regelmäßig im Intranet publiziert. Die jährlich geführten Mitarbeitergespräche sind meist mit wenig Konsequenz verbunden und verstauben meist in der Mitarbeiterakte.
Durch die aktuelle Aufstellung und das teils fehlende Projektmanagement, wandert man häufig zwischen Themen. Reaktion steht hier vor Aktion. Dennoch sind die individuellen Projekte durchaus spannend und tragen zur Wertschöpfung des Unternehmens bei.
Vorgesetzte sind hinterhältig
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen
Ist okay
Viel Arbeit wenig Geld man
Geht’s so
Hinterhältig
Vorgesetzte sind hinterhältig
Eigene Ideen werden gehört und wertgeschätzt. Aufgaben sind vielfältig und durch die allgemein gute Stimmung kann man gut mit den vielen Abteilungen zusammenarbeiten.
Manchmal noch verkrustete ineffiziente Strukturen, woran natürlich gearbeitet wird.
Homeoffice ist generell möglich, besonders bei privaten Terminen oder geändert Lebensumständen.
Studiumsunterstützung erhalten
Grimme fördert Teambuildung-Unternehmungen
Büros sind modern ausgestattet.
So verdient kununu Geld.