47 von 123 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teilweise super Kollegen, die sich richtig reinhängen. Sondermaschinenbau im Pharmabereich ist eine geile Branche! Und es gibt ihn noch ansatzweise, den Flair des Familienunternehmens …
Es ist schade, dass die Mitarbeiter so wenig geschult und weiterentwickelt werden. Da wäre so viel Potenzial! Auch die Einstellung zur 35h Woche und der Arbeit im Home Office finde ich etwas steif. Im Bereich IT springt man nur so hoch wie man muss, was hier und da das Arbeiten verkompliziert.
Unbedingt mehr standardisieren und zwar Abteilungs-übergreifend! Hier müsste es ein wesentlich präsenteres und aktiveres Qualitätsmanagement geben.
Außerdem fehlt es an allen Ecken und Enden an Kapazitäten! Es gibt zu viele Baustellen für zu wenige Mitarbeiter. Tendenz: steigend
Schwankt zwischen den Abteilungen sehr stark.
Die Tendenz hier schätze ich eher als negativ ein. Der rege Mitarbeiterwechsel und die Positionierung in Sachen Arbeitszeit und Entlohnungssystem im Vergleich zum Wettbewerb leisten ihren Beitrag. Gegenüber anderen Branchen mag das anders sein.
Wegen der Pandemie gibt es endlich die Möglichkeit des mobilen Arbeitens. Die Einstellung zum Thema Home Office und die Festhaltung an der 40h Woche sind altmodisch und wenig flexibel.
Hier wurde nach meinem Empfinden am meisten nachgelassen. Sicherlich hatte die Pandemie ihre Auswirkungen, doch das Thema Schulungen war schon vorher nicht die größte Stärke der Firma. Nun wird aktiv so gut wie nichts mehr vermittelt.
Trotz neuem Entlohnungssystem leider immer noch nicht transparent und marktgerecht. Immerhin wurden Geringstverdiener deutlich aufgestuft. Sozialleistungen passen.
Soziales Engagement wird gelebt und Umweltbewusstsein gefördert.
Das war schon mal viel besser. Aufgrund der hohen Fluktuation hat der Zusammenhalt leider gelitten.
Lange Betriebszugehörigkeit wird vorbildlich belohnt und gewürdigt.
Das sehe ich leider als eine der größten Schwächen. Zum einen auch hier wegen Fluktuation, zum anderen herrscht teilweise Überfoderung.
Das ist absolut ok, aber im Vergleich auch nichts herausragendes.
Innerhalb des Teams ok, darüberhinaus schwierig. Immerhin starker Fokus auf ein gepflegtes Intranet.
Größtenteils sind mir nur männliche Führungspersonen bekannt
Das ist eine der Stärken dieser Branche, aber das bieten andere Firmen eben auch.
-Die Kommunikation zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber.
-Gehalt sollte dringend angepasst werden
-Wünsche bleiben oft auf der Strecke, gerade für junge Menschen oft nicht zukunftsfördernd
Wertschätzung des einzelnen Arbeiters wäre eine angebrachte Verbesserungsmöglichkeit.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist super, jedoch gibt es immer einige Personen, welche meinen durch Verrat der anderen an die Vorgesetzten weiter zu kommen.
Kommunikation ist nicht vorhanden, wenn eher selten.
Familienkultur, flache Hierarchien, Wachstumsstärke, Krisensicherheit, Gleitzeit
Kein Tarifvertrag, kein Betriebsrat, fehlende Modernität im Vergleich zu anderen Unternehmen, keine Veränderungsbereitschaft
Strukturen für Arbeitnehmer modernisieren (Home Office, Job-Rad, Entwicklungsmöglichkeiten,....). Mehr Kommunikation.
Arbeitszeiten sind fair und zwingen nicht zu Überstunden. Eine 35 Stundenwoche wäre wünschenswert
Etwas undurchsichtige Entwicklungsperspektive. Förderung von Weiterbildung schwierig.
Gehälter sollten zwingend an die Branche angepasst werden. Sozialleistungen sind gut. Tarifliche Zusatzleistungen (Zusatzurlaub oder Sonderzahlung) fehlen.
Entscheidungen dauern manchmal etwas länger.
Modernere Ausstattung, teilweise veraltete Technik.
Entwicklungsmöglichkeiten könnten besser sein.
Spannendes Branchenumfeld
Nichts
Alles
Alles
Der Zusammenhalt der Kollegen
Es ist keine unabhängige Mitarbeitervertretung vorhanden.
Devise: Was ist das
Mit vielen Kollegen kann man sehr gut arbeiten, doch die Fluktuation ist hoch.
Die Firma vertritt den Grundsatz „be evil“ sei böse. Damit werden die Konflikte mit den Arbeitnehmern in der Firma unter Kontrolle gebracht und oftmals wieder jeder Vernunft gehandelt.
Das Wort kennt man nicht
Man muß von aussen kommen.
Unterdurchschittliche bezahlung
Mittelmaß
In der richtigen Abteilung gibt es guten Zusammenhalt
Mit 60 ist man raus
Die Chefetage lässt zu wünschen
Standard
Die Führung hat so gut wie keine Kommunikation
In wichtigen Positionen gibt es nur Männer
Das Produktspektrum ist top
Die Produkte und die Atmosphäre unter den Kollegen (auch Abteilungsübergreifend)
Hier gibt es nicht wirklich nennenswertes
Einheitliche Kommunikation in den Teams
Ist, wie überall, abhängig vom Auftragseingang.
Wenn dieser passt ist alles in Ordnung.
Das Image ist in Ordnung.
Die Flexibilität ist im 2. Corona-Jahr besser geworden.
Es wird nun auch home-Office angeboten.
Ist hin und wieder gegeben.
Allerdings ist dies auch abhängig davon, welche Positionen verfügbar sind.
Es kann ja nicht jeder ständig einen Karireresprung machen.
Mit Geduld kann es sicherlich funktionieren.
Dafür ist letzten Endes jeder selbst verantwortlich.
Schließlich verhandelt jeder seinen Vertrag selbst.
Es wird mehr und mehr darauf geachtet
Der Zusammenhalt untereinander ist gut.
Natürlich ist dies auch immer eine individuelle Sache.
Alles in Ordnung.
Die Kommunikation könnte besser sein.
Es kommen teilweise unterschiedliche bzw. keine Informationen in den jeweiligen Teams an.
Relativ neue und höhenverstellbare Schreibtische
Die Kommunikation könnte besser sein.
Es kommen teilweise unterschiedliche bzw. keine Informationen in den jeweiligen Teams an.
Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Durch die Vielfalt an unterschiedlichen Maschinen und Lösungen sind die Aufgaben sehr spannend und herausfordernd.
Wirtschaft vor Gesundheit.
Blick zurück anstatt nach vorne.
Anstatt Homeoffice anzubieten: Regelmäßig lüften bei stellenweise -15°C
Politische Homeofficepflicht wird totgeschwiegen.
Fürsorgepflicht nicht erfüllt.
Präsenz auf Gedeih und Verderb.
40h/Woche ist einfach nicht mehr zeitgemäß, Gleitzeit ist nicht flexibel im Jahr 2021, Überstunden verfallen nach Monatsende, die Kunden haben andere Zeitzonen, 1T/W Homeoffice nur wer (sehr) weit genug weg wohnt
Angesichts der Wettbewerber in der Nachbarschaft könnte es mehr sein.
Familiäre Firmenkultur. Kollegiales Miteinander
Lohnstruktur noch nicht am Markt angepasst
Gehalt im Vergleich zu direkten Mitwettbewerber zu niedrig
Dass man Geld für seine Arbeit bekommt.
Dass, aus meiner Sicht, Loyalität viel höher als Leistung bewertet wird, und die Gleichgültigkeit vieler Mitarbeiter vom Arbeitgeber mit scheinbarer Loyalität verwechselt wird.
Die Gründung eines Betriebsrats nicht mehr bekämpfen und einen Betriebsrat als ein sinnvolles Gegenüber auf Augenhöhe respektieren. Die kununu Gesamtbewertung bei XING zulassen!
Betriebsklima ist eher Kontrolle als Vertrauen. Mit der Zeit entwicklete sich bei mir der Verdacht, dass es "Informelle Mitarbeiter" gibt die Gehörtes bei "Bedarf" nach oben melden. Also am besten Mund halten und genau überlegen, was man sagt und wer es hört.
Firma zehrt noch von seinem guten Ruf bei Kunden, verbraucht diesen aber zunehmend durch die Ignoration von Qualitätsproblemen und deren Ursachen.
Mein Eindruck ist, dass das Unternehmen hauptsächlich am Benutzen und "Verbrauchen" eines Mitarbeiter interessiert ist, als an seinem "Life".
Nötige Weiterbildung, auch zur Einarbeitung, werden oft nicht angeboten. Eher der Wurf ins "Kalte Wasser", und da ist man oft auch noch alleine gelassen.
Kein Tarifvertrag, auch keine betriebliche Regelung. Eine angekündigte Regelung ist nach meiner Information bis heute nicht realisiert. Dadurch extreme Gehaltsunterschiede, bei ähnlicher Tätigkeit.
Zusammenhalt gering. Durch wenig teamorientierte Arbeitsorganisation verhalten sich viele eher als egoisitsche Einzelkämpfer.
Respekt vor älteren Mitarbeitern bei jungen Kollegen oft wenig vorhanden und wird auch von vielen Vorgesetzen geduldet.
Fachliche Führung oft wenig vorhanden. Manche Vorgesetzte verhalten sich eher als Moderatoren und lassen die Mitarbeiter mit den realen Problemen alleine.
Großraumbüros mit oft über 20 Arbeitplätzen, die Vorgesetzten ab der dritten Ebene bekommen großzügige Einzelplatzbüros.
Hing stark vom direkten Vorgestzten ab, aber Informationen waren eher spärlich und nur was man unbedingt wissen musste.
Die Arbeitsbelastung ist durch nicht wirklich vorhanden Entwicklung und Standardisierung oft zu groß, da es dadurch in fast jedem Projekt zu gravierenden großen Problemen kam.
setzt sich für seine Mitarbeiter ein
kann ich so nicht was spezielles nennen
habe im Moment keine Anliegen was verbessert werden könnte
So verdient kununu Geld.