47 von 123 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Inhabergeführte Firma mit nahbaren, im operativen Geschäft tätigen Eigentümern. Diese fühlen Verantwortung für die Mitarbeitenden und die Zukunft des Unternehmens.
Toller Personalstamm, der im Durchschnitt sehr engagiert ist.
Hohes Innovationspotential.
Oben genannte Punkte.
Teils zu wenig Vertrauen, auch in Führungskräfte (Stichwort: Führung nach Zielen).
Den Pfad der verbesserten Kommunikation weitergehen. Das ist eine gute Entwicklung.
Auch wenn es "wehtut", den ein oder anderen "alten Zopf" abschneiden und fokussieren.
Stark abteilungsabhängig, aber insgesamt wirklich solide. Es gibt viele tolle Kolleg:innen.
Firma ist bekannt für Innovation und starke Technik.
Sehr fair, mindestens in der Verwaltung.
Kurz und knapp: wird nicht wirklich ernstgenommen.
Branchenüblich solide, man muss aber teils kämpfen. Das System zur Gehaltsermittlung soll transparent sein, ist aber faktisch intransparent auf Mitarbeitenden-Seite. Die Konkurrenz mit anderen Betrieben in der Region ist groß.
Die Bemühungen sind angelaufen, das Thema ist erkannt. Aber es fehlt, z. B. was Nachhaltigkeitsberichte angeht, noch an Professionalität. Positiv ist zum Beispiel der flächendeckende Einsatz von PV-Anlagen zu sehen. Teils wird aber zu kurz gedacht (Papiertücher abschaffen aber dann keine Alternative bereitstellen in Teeküchen).
Sicherlich auch wieder abteilungs- und bereichsabhängig, aber insgesamt stark ausgeprägt.
Was ich beurteilen kann, wertschätzend und unterstützend (beidseitig).
Top, mit kleinen Abstrichen im Bereich Kommunikation - was aber der Stil im Unternehmen ist.
An sich gut, aber: Technik, zum Beispiel in Besprechungszimmern, ist teils veraltet (VGA-Kabel sind noch zu finden); WiFi ist teils ausgesprochen schlecht; wenn Vorgesetzte sich nicht für ordentliche technische Ausstattung einsetzen, ist's schwierig; keine Klimaregulierung/-belüftung; nicht überall höhenverstellbare Schreibtische etc.
Über das Unternehmen gesehen eher schwach ausgeprägt, egal ob in der täglichen Arbeit oder top-down. Und genau das bedingt sich ja auch, Transparenz der Führungskräfte hält auch Mitarbeitende dazu an.
Hier ist, aus meiner Sicht, noch viel zu tun. Es herrscht noch weitgehend ein antiquiertes Verständnis vor.
Die Kantine
Wenig Arbeit für die Anzahl an Mitarbeitern in der Abteilung.
Da weiß man erstmal wie lange 7,5h sein können.
Man sollte ehrlich sein zu den Bewerbern. Und nicht Sachen angeben die nicht der Wahrheit entsprechen.
Sehr gemütlich - wer es gerne ruhig und gemütlich mag ist hier richtig
Homeoffice ist möglich
Gehalt war gut / im vergleich zur Tätigkeit
Man einem Gespräch mit dem damaligen Vorgesetzten über meine Auslastung hat sich nichts geändert.
Arbeiten die eine Person erledigen kann wurden stellenweise zu dritt durchgeführt.
Arbeitszeit, Urlaub, Sonderzahlungen, inzwischen gibt es auch Jobrad
Ein Stellenwechsel innerhalb der Firma ist oft schwierig oder nicht gewünscht.
Mobiles Arbeiten wird im Büro ganz unterschiedlich gehandhabt, die einen dürfen mehr die anderen weniger, je nach Abteilung.
Bessere Angebote für Weiterbildungen
Überdenken der undurchsichtigen Gehaltsbänder (man erfährt keinen Wert von der nächst höheren Stufe bis diese erreicht ist)
Wertschätzung ist einigen Teamleitern immer noch ein Fremdbegriff
37,5h Woche, 30 Tage Urlaub
Teilweise veraltetes Equipment
Zuverlässigkeit
Nix
Mehr in professionelle Fortbildung investieren
Siehe einzelne Bewertungspunkte.
Guter Umgang unter Kollegen.
Interessante Aufgaben.
Siehe einzelne Bewertungspunkte.
Schlechte Kommunikation.
Unterdurchschnittliches Gehalt.
Wenige Karrieremöglichkeiten.
Siehe einzelne Bewertungspunkte.
Je nach Abteilung gibt es einen freundlichen, offenen Umgang. Leider aber auch Abteilungen mit sehr gedrückter Stimmung. Hat man das Glück in einer der wenigen Teams mit (für seine Kollegen) engagiertem Teamleiter zu sein, ist die Arbeitsatmosphäre grundsätzlich gut.
Im näheren und auch weiteren Umfeld, hat sich groninger durchaus einen Namen als gute und respektable Firma gemacht.
An der Darstellung nach außen und innen wird kontinuierlich gearbeitet und diese auch verbessert.
Die Kratzer durch die Entwicklungen der letzten Jahre (Gehalt, Führung) sind jedoch für Fachkräfte der Umgebung deutlich zu erkennen und das zeigt auch Wirkung: gute Fachkräfte sind für groninger schwer zu bekommen. Teilweise bewerben sich keine Externe auf bestimmte Stellen. Kollegen werden eher von Konkurrenten abgeworben als anders herum.
Auf den ersten Blick grundsätzlich in Ordnung.
Die Abteilungen müssen für einen bestimmten Zeitraum besetzt sein, was für einen reibungslosen Betrieb auch notwendig ist. Der gesteckte Zeitrahmen dafür ist machbar. Man ist grundsätzlich sehr flexibel in der Einteilung seiner Arbeitszeiten.
Arbeitszeit und Freizeit werden klar und ohne Ausnahme getrennt, was ich sehr gut finde. Dies muss auch so bleiben.
Seit 04.2022 ist man auf die 37,5 Stunden Woche gegangen, was nur Vorteile für beide Seiten ergibt.
Seitdem ist auch mobiles Arbeiten erlaubt worden.
Bei individuellen Arbeitszeitmodellen ist groninger sehr flexibel.
Die Urlaubsplanung ist in Absprache mit dem Team unkompliziert.
Auf den zweiten Blick, ist Vieles komplizierter:
Homeoffice ist nur in begrenzten Umfang möglich. Man merkt, das es von der Unternehmensführung nicht gewollt ist und tatsächlich auch versucht wird zu verhindern. Auch hier kommt es wieder auf die Abteilung an. Auszeiten oder Sabbatmonaten wird sich komplett verweigert.
Überstunden werden über Monate bis Jahre gemacht und werden von der Führung als selbstverständlich angesehen. Mitarbeiter die ihre Erholungszeit nicht einfordern, werden regelrecht verheizt.
Seit einiger Zeit werden intern fast keine Schulungen und vor allem keine Weiterbildungen angeboten und durchgeführt. Interne Informationen, ob zu neuen Technologien im Unternehmen, kommen bei zu wenigen Kollegen an, weil von der Führung nicht forciert. Wird wohl als Zeitverschwendung angesehen. Eine Einführung von neuen Kollegen in die Prozesse des Unternehmens wird ebenfalls nicht gemacht.
Eine fachliche Karriere ist hier auch nicht möglich. Man kommt hier nicht voran, weswegen das Unternehmen in der Vergangenheit von vielen nur als Sprungbrett genutzt wurde.
Die Gehälter sind im Branchenvergleich unterdurchschnittlich und es ist nicht nachvollziehbar, warum man das Gehaltsniveau mit dem neuen Gehaltssystem nicht wenigstens ein wenig angehoben hat.
Vielen Leistungsträgern wurde und wird ordentlich auf die Füße getreten.
Das System ist außerdem so intransparent, dass die motivierende Komponente der Aussicht auf höhere Gehaltsstufen nicht zum tragen kommt.
Viele Kollegen stören nicht nur die willkürlichen Einstufungen, sondern der generell zu niedrige Verdienst bei groninger!
Bei den vollen Auftragsbüchern, den namhaften Kunden und dem Potential von groninger ist das ebenfalls nicht nachvollziehbar.
Es gibt einen Zuschuss zur Altersvorsorge. Diese ist jedoch gering und die Beratung ist mangelhaft.
Positiv ist die Prämie bei positiven Jahresergebnis, sowie staatliche Boni, die genutzt werden um die Leistung Mitarbeiter zu honorieren. Es gibt auch Online Mitarbeiter Angebote wodurch man beim Shopping sparen kann.
Bezüglich Energieverbrauch etc. wird Umweltbewusstsein gezeigt.
Sozial ist die Firma groninger sehr engagiert, was ich wirklich gut finde.
Es wird fachlich zusammengearbeitet und die Kollegen nehmen sich die Zeit um einander auch abteilungsübergreifend zu unterstützen.
Ansonsten gibt es wenig Zusammenhalt und auch keinen Betriebsrat.
Im Endeffekt kämpft jeder für sich allein.
Viele Mitarbeiter sind seit Jahrzehnten dabei und lassen mittlerweile fast alles mit sich machen.
Das weis und nutzt auch die Unternehmensführung um so wenig wie möglich anpassen zu müssen.
Die Folge ist, dass Verbesserungen, sowohl fachlicher oder auch personaltechnischer Natur, welche in anderen großen Unternehmen längst Standard sind bei groninger, wenn überhaupt, nur langsam und immer später als bei Mitbewerbern umgesetzt werden.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist grundsätzlich nicht anders als mit jüngeren. Altersteilzeit und sonstige Erleichterungen werden jedoch nicht angeboten.
Es gibt einige Teamleiter, die versuchen fair und motivierend zu führen als auch Freiraum für eigenständiges arbeiten zu geben.
Diese sind aber in der Minderzahl und es ist wirklich Glück in solch einem Team zu arbeiten.
Leider gibt es zu viele Vorgesetzte, die ganze Teams klein halten.
Es fehlen Erfahrungen aus Tätigkeiten bei anderen Firmen. Teamleiter, die ohne fachliche oder menschliche Eignung seit Jahrzehnten im Sessel sitzen. Die Auswirkung ist katastrophal und an der hohen Fluktuation zu erkennen. Weiter oben bekommt man davon gar nichts mit, die obere Führung wird konsequent von Informationen aus der Belegschaft abgeschirmt oder will davon gar nichts wissen.
Hier muss dringend eingegriffen werden.
Was Ausstattung und Arbeitsplatz betrifft, wird man hier gut ausgestattet. Benötigte zusätzliche Ausstattung wird unkompliziert zur Verfügung
gestellt. Die Klimatisierung lässt in manchen Büros sehr zu wünschen übrig. Jeden Sommer über Wochen bei 30 Grad unter einem Blechdach zu arbeiten, würde ich nicht mitmachen. Hier wird ganz klar Geld auf Kosten der Gesundheit der Angestellten eingespart.
Bei der Kommunikation wird mittlerweile etwas mehr getan. Es wurde
z. B. versucht Kundenfeedback an die Belegschaft weiter zu geben. Leider ebben solche Vorstöße meist sehr schnell wieder ab.
Mittlerweile werden Ziele und Strategien kommuniziert, die Umsetzung bleibt fraglich. Ansonsten geht es hauptsächlich um die Zahlen und Ziele einzelner Führungskräfte.
In manchen Abteilungen werden die Kollegen von den Teamleitern bewusst nicht informiert. Regelmäßige Teambesprechungen und Austausch von Abteilungen, auch zwischen den Werken untereinander, werden eher als Zeitverschwendung angesehen und finden nicht überall statt. Die Teamleiterebene ist jedoch gerne lange und oft in Besprechungen, egal ob etwas entschieden wird oder nicht.
Gegenseitige Motivation gibt es von der Unternehmensführung fast nicht und wenn, dann immer in Verbindung mit einem großen ABER. In wenigen Abteilungen wird dies zumindest intern gelebt. Fachlich möchte die Führung mittlerweile die Mitarbeiter zur Mitgestaltung motivieren. Bezüglich Gehaltsniveau, Karriere und Weiterentwicklung der Mitarbeiter möchte die Führung aber nichts von der Basis wissen. Hier wird alles von oben herab, nach Gutsherrenart, bestimmt.
Sehr wenige Frauen in Führungspositionen.
Mehr Frauen in der Führung wären allerdings absolut wünschenswert und hätten sehr positive Auswirkungen auf groninger.
Es gibt hier sehr interessante Aufgaben. In Abteilungen mit guten Teamleitern ist eine Mitgestaltung von neuen Prozessabläufen möglich. In anderen Teams ist man selbst als Ingenieur nur ein besserer Hilfsarbeiter, der einfach monoton abarbeiten soll. Grundsätzlich liegt es aber schon in den eigenen Händen, Eigeninitiative zu zeigen und sich einzubringen und so ein abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld zu haben. Die Möglichkeit sich zu verändern besteht ebenfalls.
Familienunternehmen mit viel Verständnis für seine Mitarbeiter
Fehlende Präsenz in den verschiedenen Abteilungen um ein eigenes Bild der tatsächlichen Situation zu erhalten.
Mehr Präsenz und Kommunikation mit den Arbeitern und Angestellten
Ist für mich aktuell etwas schwierig zu beantworten ..
Ist oben benannt.
Die Geschäftsführung sollte besser auf die Stimmen der Mitarbeiter hören und die Situation der unmittelbaren Mitbewerber beachten. Die Fluktuation bei guten und langgedienten Mitarbeitern ist aktuell sehr hoch. Gehaltssysteme sind gut, aber Wertschätzung ist auch sehr wichtig!
Abhängig von der Abteilung, aber grundsätzlich zu niedrig.
Es wurde eine 37,5 Stunden Woche eingeführt, allerdings müssen generell 45 Minuten Pause gemacht werden wo der Gesetzgeber nur 30 Minuten vorschreibt. Für die Work-Life-Balance für die Familie bringt das leider sehr wenig und ist enttäuschen. Vor allem vor dem Gesichtspunkt, dass das einer Gehaltserhöhung von 6% entsprechen soll, kommend von der 40 Stunden Woche mit 30 Minuten Pause während Corona. Leider wieder unflexibles Pausenmodell .. altbacken :(
Meine letzte Erhöhung war 2018. Seit dem nichts mehr, auch keine tarifliche Erhöhungen und das bei der anhaltend hohen Inflation. Wie oben beschrieben kommt die oben beschriebene 37,5 Stunden Woche nur bedingt an und hilft nicht wirklich gegen ca. 15% Inflation seit 2018. Das 2021 neu eingeführte Gehaltssystem hat wenig verbessert, aber viele altgediente Kollegen verprellt.
Das entwickelt sich gerade ..
Da könnte man auch mehr geben, von oben werden aber auch Keile getrieben.
Ok .. bei mir.
Eigentlich gut.
In meinem Bereich ok.
Wohl vom Bereich abhängig, aber darum bin ich (noch) bei groninger.
Man lernt sehr viel von älteren Kollegen, kleiner Trost nach dieser langen zeit.
Wertschätzung und das Nachtreten nach einer Kündigung.
Wertschätzung,Würdigung und Dankbarkeit
Nach über zehn Jahren bei Groninger die Gehirnwäsche und meinem neuen Arbeitgeber kann ich sagen es waren für mich persönlich Verschenkte Jahre.
Manche denken das es ein guter Arbeitgeber ist haben aber noch nie was anderes gesehen.
Wer Lust auf lange Montagen hat und nach dem Motto lebt "Arbeiten wo andere Urlaub machen" bestimmt das Richtige.
Überstunden sind an der Tagesordnung zum ausbessern was in anderen teilen der Firma falsch läuft.
Für einen "Ja sager" springt ohne einen Titel mal ein Teamleiterposten raus.
Für die Verantwortung zu wenig.
Mülltrennung könnte besser sein zumindest gibt es einen extra Container für Papier.
Kommt auf das Team an. Ältere Mitarbeiter werden wenn sie nicht mehr Funktionieren ausgetauscht und nicht mehr wertgeschätzt.
Die ältere Kollegen die nicht mehr Funktionieren werden Aussortiert.
Es gibt nur einen Vorgesetzten der hat Team`s unter ihm diese geben den Druck schön von oben nach unten weiter! Wenn einer nicht so will wie der Meister es gerne hätte wird er ausgetauscht.
bitte Vorsicht bei Team Wahl!
Es ist auch normal das man Kumpelhaft ausgefragt wird, und ein paar tage später gibt es ein Gespräch, in dem man eine Gehirn Wäsche bekommt.
Najja in der Montagehalle würde mehr Ordnung nicht schaden.
Fehler werden immer wieder Wiederholt!
Man muss sehr gut mit seinem Vorgesetzten auskommen.
Sehr interessant!
Gehalt kommt pünktlich
Unglaublich viel. Das spengt die Zeit der Bewertung
An Tarife und allgemeine Trends der Branche halten
Allgemein getrübt durch undurchsichtiges Bewertungssystem. Zm Nachteil vieler Arbeitnehmer.
Sehr fraglich im 3 Quartal 21
Je nach Team
Möglich und individuell je nach Verhandlungsgeschick
Unter dem üblichen Durchschnitt
Kann ich nicht bewerten
Wie überall
Das Potential der älteren wird gut genutzt
Sehr unterschiedlich je nach Hierarchie und Gewichtigkeit der Abteilung
Überhaupt nicht zeitgemäß. Hürden bei Homeoffice und keine E Tankstellen. Kein Programm für E Bike Förderung
Hierarchisch, konservativ von der Geschäftsleitung. In den Teams durchaus gut.
Kann ich nicht bewerten
Man muss Allrounder sein. Durch vorgegebene Aufgabengebiete beschränkt.
Tolles Produkt, spannende Branche, sicheres Familienunternehmen (Vor- und Nachteil)
zu sehr introvertiert, fehlende externe Erfahrungen, ...
Wettbewerbsgerechte Entlohnung, zusätzliche Leistungen zur Entlohnung, externe Hilfe für Organisation holen, ...
Die Arbeitsatmosphäre bei Groninger ist in den verschiedenen Bereichen sehr unterschiedlich. Dies hängt sehr stark von den Führungskräften ab.
Hier lebt die Geschäftsführung teilweise in ihrer eigenen Welt. Das Image ist leider in den letzten Jahren immer schlechter geworden, was von der Geschäftsführung nicht wahrgenommen wird. Mit begrenzten Mitteln wird versucht einen Flächenbrand zu löschen.
Die Work-Life-Balance lässt stark zu wünschen übrig. Die Basis bei Groninger ist sehr veraltet. Beispielsweise gibt es pauschal keine Möglichkeit zum Home-Office, nur für Kollegen mit sehr weiter Anfahrt. Selbst in während der Pandemie hat sich Groninger damit sehr schwer getan. Auf den letzten Drücker, hat man die Möglichkeit des mobilen Arbeitens geschaffen. Hier gibt es aber auch lediglich die Möglichkeit die Hälfte von zuhause aus zu arbeiten. Die 40 Stunden Woche bei Groninger ist mittlerweile auch völlig veraltet.
Nur wer seine eigenen Ziele verfolgt, kann bei Groninger machen. Leider wird bei der Besetzung der Teamleiter der einfachste Weg genommen.
Unterdurchschnittlich. Seit Jahren hat man auf ein Gehaltssystem (Staff) hingearbeitet und Mitarbeiter immer wieder darauf verwiesen. Jetzt wurde das Ganze umgesetzt und der größte Teil der Mitarbeiter kommt schlecht weg. Leider gibt es keine Informationen dazu an welchen Zahlen sich das Unternehmen orientiert hat - jedenfalls nicht am Markt und Wettbewerb. Leistung über das Gehalt hinaus bietet Groninger quasi gar keine.
Passt, aber auch nicht herausragend. Er gerade hat man beispielsweise eine PV-Anlage installiert.
In einzelnen Bereichen ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Je größer aber der Kreis wird, desto schlechter wird es. Oft ist es aber auch so, dass viele ihr eigenes Süppchen kochen.
Bei Groninger gibt es auch viele ältere Kollegen mit teils (sehr) langer Betriebszugehörigkeit
Das Vorgesetztenverhalten ist über weite Teile unterirdisch. Es werden häufig Werte von oben gepredigt, welche von den Führungskräften selbst nicht eingehalten werden. Es gibt einige die wie ein Fähnchen im Wind sind. Gegenüber dem Team vertreten sie die eine Meinung, sobald einer der höher steht kommt, passen sie diese sehr schnell an. Leider verfolgen einige Vorgesetzte nur ihre eigenen Ziele um nach oben zu kommen.
Das Unternehmen ist in den letzten Jahren sehr schnell gewachsen, leider schneller als die gesamte Organisation. Erfahrene Einflüsse von außen fehlen. Die meisten Führungskräfte kommen aus dem Unternehmen, ohne vorher jegliche Erfahrung gemacht zu haben.
OK, aber auch nichts besonderes. Die IT Infrastruktur und Landschaft ist völlig veraltet. So arbeitet man beispielsweise immer noch mit Office und erst mit der Pandemie hat man widerwillig Teams eingeführt.
Die Kommunikation bei Groninger funktioniert eigentlich ganz gut. Leider kommen die Nöte der Mitarbeiter aber nicht bei der Geschäftsführung an. Vor Jahren gab es ein Projekt, im Rahmen von Change-Management. Hier haben konnten alle Mitarbeiter ihre Meinung äußern, was gut und was schlecht ist. Damals hat die Geschäftsführung viel investiert, davon will aber heute keiner mehr etwas wissen - sehr schade. Aufgrund von Kosteneinsparungen wurde das Projekt eingestampft, seither ist nichts mehr passiert, es ist eher schlechter geworden.
Gibt es quasi nicht. Die Frauen in Führungspositionen kann man an einer Hand abzählen.
Aufgrund des Produkts der Branche sehr interessante Aufgaben.
So verdient kununu Geld.