38 von 123 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Derzeit gibt es keine regelmäßigen, strukturierten Feedbackformate wie z. B. anonyme Mitarbeiterumfragen. Die Einführung anonymer, regelmäßiger Mitarbeiterbefragungen (z. B. halbjährlich) könnte helfen, Stimmungen, Bedürfnisse und Verbesserungsvorschläge frühzeitig zu erkennen.
Die Atmosphäre ist stark abteilungsabhängig.
Die Außenwirkung ist positiver als die tatsächlichen internen Gegebenheiten.
Eine 37,5-Stunden-Woche sowie flexible Urlaubsplanung sind positiv hervorzuheben. Homeoffice ist jedoch nicht in allen Abteilungen möglich und wird unterschiedlich gehandhabt. Eine tägliche Anwesenheit der Abteilung bis 16 Uhr ist erforderlich, auch freitags. Pausenzeiten sind strikt vorgegeben und dürfen nur in Absprache mit dem Teamleiter verschoben werden.
Nachhaltigkeit wird noch nicht durchgehend gelebt – es wird weiterhin vergleichsweise viel auf Papier gedruckt.
Die Einarbeitung fällt häufig knapp aus und ist stark vom persönlichen Engagement der jeweiligen Kolleginnen und Kollegen abhängig. Teilweise fehlt die Bereitschaft, sich Zeit für neue Mitarbeitende zu nehmen. Wichtige Informationen müssen oft eigenständig recherchiert oder aktiv eingefordert werden. Schulungen im Rahmen des Einarbeitungsplans sind häufig nicht auf die eigentlichen Aufgaben zugeschnitten. Weiterbildungen werden selten aktiv angeboten; stattdessen muss Eigeninitiative gezeigt werden. Entwicklungsperspektiven sind begrenzt und nicht klar kommuniziert.
Auch hier hängt vieles von der jeweiligen Abteilung ab. Teilweise fehlt es an offener Kommunikation, stattdessen wird eher hinter vorgehaltener Hand gesprochen. Viele Kolleginnen und Kollegen erfüllen vorrangig ihre Kernaufgaben, darüber hinausgehendes Engagement ist eher selten. Veränderungen stoßen nicht immer auf Offenheit. Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit funktioniert insgesamt gut.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist größtenteils in Ordnung. Jedoch ist eine transparente und ehrliche Kommunikation nicht immer gegeben. Vertretungen während des Urlaubs sind teilweise unzureichend organisiert, was zu unterschiedlichen Arbeitsweisen und Herausforderungen führt.
Trotz eines neuen Gebäudes sind die klimatischen Bedingungen nicht optimal. Im Winter ist es stellenweise so kühl, dass Mitarbeitende mit Jacke und Schal arbeiten. Im Sommer müssen die Jalousien dauerhaft geschlossen bleiben, da sich das Großraumbüro sonst stark aufheizt. Laptops stehen nicht allen Mitarbeitenden zur Verfügung. Moderne Arbeitsmittel wie Noise-Cancelling-Kopfhörer werden in der Regel nicht genehmigt. Die Nutzung von Schnurtelefonen anstelle digitaler Lösungen wirkt in Teilen nicht mehr zeitgemäß.
Die interne Kommunikation ist ausbaufähig. Häufig werden relevante Informationen erst dann geteilt, wenn sie bereits über inoffizielle Kanäle (z. B. Flurfunk) kursieren.
Das Gehalt ist branchenüblich, allerdings fehlt es an Transparenz hinsichtlich möglicher Entwicklungen. Positiv hervorzuheben sind Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie kleine Aufmerksamkeiten zum Jahresende. Zudem gibt es regelmäßig Gewinnspiele für Mitarbeitende.
Die Kommunikation über Gleichbehandlung ist vorhanden, jedoch wird diese nicht konsequent umgesetzt. Gleiches Verhalten wird nicht immer gleich bewertet oder behandelt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und ermöglichen die Zusammenarbeit mit verschiedenen Abteilungen, was den Arbeitsalltag vielseitig gestaltet.
Die Kantine
Wenig Arbeit für die Anzahl an Mitarbeitern in der Abteilung.
Da weiß man erstmal wie lange 7,5h sein können.
Man sollte ehrlich sein zu den Bewerbern. Und nicht Sachen angeben die nicht der Wahrheit entsprechen.
Sehr gemütlich - wer es gerne ruhig und gemütlich mag ist hier richtig
Homeoffice ist möglich
Gehalt war gut / im vergleich zur Tätigkeit
Man einem Gespräch mit dem damaligen Vorgesetzten über meine Auslastung hat sich nichts geändert.
Arbeiten die eine Person erledigen kann wurden stellenweise zu dritt durchgeführt.
Könnte etwas mehr Vertrauen in die Belegschaft gelegt werden.
Faire Konditionen. Kurze Hierarchien und Entscheidungswege.
Leider gibt es immer Menschen die nur die negativen Aspekte betrachten.
Mobiles Arbeiten kann genutzt werden. Gleitzeit vorhanden. Keine fixen Zeiten solange es sich im Rahmen hält und nicht übertrieben wird.
Könnte etwas mehr in Weiterbildung der Belegschaft investiert werden
Sehr gute Bezahlung und auch Möglichkeiten um fürs Alter vorzusorgen
Wir ganz groß geschrieben und ist mit unter die Firmenphylosophy
Super Team
Keine Erfahrung damit aber nichts negatives aufgefallen.
Sehr gutes Verhältnis zu den Vorgesetzten. Zumindest in meiner Abteilung. Immer ein offenes Ohr.
Es werden stetig an der Infrastruktur und an den Arbeitsplätzen die Bedingungen zur Zufriedenheit der Arbeitnehmer gebessert.
Informationsfluss ist gut könnte allerdings zeitlich etwas früher stattfinden
Man ist auf einem guten Wege. Könnte noch etwas mehr sein.
Sehr vielfältig und abwechslungsreiche Aufgaben. Man lernt nie aus.
Sehr persönlicher Umgang untereinander.
Ist in den letzten Jahren immer besser geworden, obwohl schon immer eine gute Firma.
Ist in den letzten Jahren immer besser geworden. Denke man kann sich nicht beschweren.
Trinkwasserautomaten stehen bereit, Photovoltaik auf den Hallen....
Super Teamgeist.
Arbeitszeitreduzierung usw
Insgesamt gut. Es gibt natürlich immer auch das eine oder andere, was besser sein könnte.
Könnte in manchen Fällen besser sein, gerade im Hinblick wenn man selber davon betroffen ist.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben. Viele unterschiedliche Maschinen und Anforderungen.
Sehr angenehmes Arbeitsumfeld und Arbeitsatmosphäre mit großteils Du-Kultur und Gesprächen und Zusammenarbeit auf persönlicher, unterstützender Ebene
Ausbau der Belüftungssysteme, Spielraum von Gehaltsgesprächen unter Einbezug der Mitarbeitermotivation und des freiwillig erweiterten Aufgabenspektrums könnte etwas mehr in Betracht gezogen werden
Offene, freundliche Atmosphäre
Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten, Abfeiern von Überstunden möglich und 37,5 Stunden Woche
Umfangreiche Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten, vor allem bei eigenem Interesse und entsprechender Motivation
Faires Gehalt, verschiedene Sonderzahlungen
Ausgiebige Hilfsbereitschaft für einander
Die meisten älteren Kollegen sind offen für Verbesserungen und eine
Zusammenarbeit mit jüngeren Kollegen
Sehr angenehme Zusammenarbeit auch mit den Vorgesetzten, Positionen werden nicht unnötig ausgenutzt
Belüftungstechnik könnte etwas moderner gestaltet bzw. nachgerüstet werden. Systemtechnik großteils modernisiert
Transparente Darlegung von Informationen und Informationsfluss über Intranet
Keine Bewertungen abhängig von Geschlecht o.ä.
Verbesserungsvorschläge werden entgegengenommen und betrachtet, bei eigenem Interesse können zusätzliche Verantwortungen übernommen werden
Eine Firmenstrategie ist nicht erkennbar bzw. vorhanden und sollte dringend erarbeitet werden.
Eigentlich im Team ganz gut, aber es gibt auch noch Luft nach oben.
Allerdings konkurrieren die Teamziele der einzelnen Teams miteinander und somit birgt das einiges an Konfliktpotenzial.
Nicht wirklich schlecht, allerdings verblasst die Strahlwirkung aus vergangenen Zeiten immer mehr.
Mobiles Arbeiten bis zu 4 Tage die Woche möglich. Wird allerdings nicht von allen Führungskräften gerne gesehen und es werden unterschiedliche Maßstäbe für die Freigabe angesetzt. Wenn es angeboten wird, dann sollten alle mit derselben Tätigkeit auch gleich behandelt werden bzw. die Voraussetzungen klar kommuniziert werden.
Karriere können nur diejenigen machen, die idealerweise nichts gegen die Führungsmannschaft sagen und einfach mit dem Strom mitschwimmen. Aufstiegschancen über Leistung oder Qualifikation nicht vorhanden.
Sozialleistungen sind in Ordnung, aber nicht über das notwendige Maß hinaus. Gehalt ist im Vergleich zu den Firmen in der Nähe eher auf unterem Niveau.
Umweltbewusstsein kommt langsam, allerdings eher weil es mittlerweile Kunden explizit fordern.
Innerhalb des Teams super Zusammenhalt. Allerdings mittlerweile aber auch schon deutliche Gräben zwischen einzelnen Bereichen oder Abteilungen.
Werden gleichberechtigt behandelt. Keine Bevorzugung, aber auch keine Benachteiligung.
Könnte besser sein. Manche Vorgesetzte kommen ihrer Führungsaufgabe nicht wirklich nach und hoffen, das sich Themen der Mitarbeiter von alleine lösen. Vorgaben und wirkliche Ziele werden nicht vereinbart und eingefordert.
Kommunikation ist für viele in der Führungsebene ein Fremdwort.
Büroinfrastruktur guter Standard. Allerdings wird seit Jahren nicht wirklich viel in die vorhandene Gebäudesubstanz in Schnelldorf investiert (renoviert) und es wird bei der Reinigung gespart. Stellenweise etwas schmuddelig.
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Flurfunk und Gerüchteküche ist immer schneller. Teilweise gar keine Kommunikation Geschäftsleitung oder der Führungsebene vorhanden.
Auch die grundsätzliche Unternehmensaurichtung sollte klar an die Mitarbeiter kommuniziert und auch von oben herab gelebt werden. Selbst aufgestellte Prinzipien müssen eingehalten oder aber abgeschafft werden.
Theoretisch Gleichbehandlung, die Realität in Form von Entwicklungsmöglichkeiten sieht leider anders aus
Sehr große Freiräume. Kunden sorgen für abwechslungsreiche Aufgaben.
Teilweise ist die vorhandene Software veraltet und stellenweise ist auch die Vielzahl der verwendeten Programme ohne sinnvolle Schnittstellen sehr fragwürdig und nicht zeitgemäß.
Siehe einzelne Bewertungspunkte.
Guter Umgang unter Kollegen.
Interessante Aufgaben.
Siehe einzelne Bewertungspunkte.
Schlechte Kommunikation.
Unterdurchschnittliches Gehalt.
Wenige Karrieremöglichkeiten.
Siehe einzelne Bewertungspunkte.
Je nach Abteilung gibt es einen freundlichen, offenen Umgang. Leider aber auch Abteilungen mit sehr gedrückter Stimmung. Hat man das Glück in einer der wenigen Teams mit (für seine Kollegen) engagiertem Teamleiter zu sein, ist die Arbeitsatmosphäre grundsätzlich gut.
Im näheren und auch weiteren Umfeld, hat sich groninger durchaus einen Namen als gute und respektable Firma gemacht.
An der Darstellung nach außen und innen wird kontinuierlich gearbeitet und diese auch verbessert.
Die Kratzer durch die Entwicklungen der letzten Jahre (Gehalt, Führung) sind jedoch für Fachkräfte der Umgebung deutlich zu erkennen und das zeigt auch Wirkung: gute Fachkräfte sind für groninger schwer zu bekommen. Teilweise bewerben sich keine Externe auf bestimmte Stellen. Kollegen werden eher von Konkurrenten abgeworben als anders herum.
Auf den ersten Blick grundsätzlich in Ordnung.
Die Abteilungen müssen für einen bestimmten Zeitraum besetzt sein, was für einen reibungslosen Betrieb auch notwendig ist. Der gesteckte Zeitrahmen dafür ist machbar. Man ist grundsätzlich sehr flexibel in der Einteilung seiner Arbeitszeiten.
Arbeitszeit und Freizeit werden klar und ohne Ausnahme getrennt, was ich sehr gut finde. Dies muss auch so bleiben.
Seit 04.2022 ist man auf die 37,5 Stunden Woche gegangen, was nur Vorteile für beide Seiten ergibt.
Seitdem ist auch mobiles Arbeiten erlaubt worden.
Bei individuellen Arbeitszeitmodellen ist groninger sehr flexibel.
Die Urlaubsplanung ist in Absprache mit dem Team unkompliziert.
Auf den zweiten Blick, ist Vieles komplizierter:
Homeoffice ist nur in begrenzten Umfang möglich. Man merkt, das es von der Unternehmensführung nicht gewollt ist und tatsächlich auch versucht wird zu verhindern. Auch hier kommt es wieder auf die Abteilung an. Auszeiten oder Sabbatmonaten wird sich komplett verweigert.
Überstunden werden über Monate bis Jahre gemacht und werden von der Führung als selbstverständlich angesehen. Mitarbeiter die ihre Erholungszeit nicht einfordern, werden regelrecht verheizt.
Seit einiger Zeit werden intern fast keine Schulungen und vor allem keine Weiterbildungen angeboten und durchgeführt. Interne Informationen, ob zu neuen Technologien im Unternehmen, kommen bei zu wenigen Kollegen an, weil von der Führung nicht forciert. Wird wohl als Zeitverschwendung angesehen. Eine Einführung von neuen Kollegen in die Prozesse des Unternehmens wird ebenfalls nicht gemacht.
Eine fachliche Karriere ist hier auch nicht möglich. Man kommt hier nicht voran, weswegen das Unternehmen in der Vergangenheit von vielen nur als Sprungbrett genutzt wurde.
Die Gehälter sind im Branchenvergleich unterdurchschnittlich und es ist nicht nachvollziehbar, warum man das Gehaltsniveau mit dem neuen Gehaltssystem nicht wenigstens ein wenig angehoben hat.
Vielen Leistungsträgern wurde und wird ordentlich auf die Füße getreten.
Das System ist außerdem so intransparent, dass die motivierende Komponente der Aussicht auf höhere Gehaltsstufen nicht zum tragen kommt.
Viele Kollegen stören nicht nur die willkürlichen Einstufungen, sondern der generell zu niedrige Verdienst bei groninger!
Bei den vollen Auftragsbüchern, den namhaften Kunden und dem Potential von groninger ist das ebenfalls nicht nachvollziehbar.
Es gibt einen Zuschuss zur Altersvorsorge. Diese ist jedoch gering und die Beratung ist mangelhaft.
Positiv ist die Prämie bei positiven Jahresergebnis, sowie staatliche Boni, die genutzt werden um die Leistung Mitarbeiter zu honorieren. Es gibt auch Online Mitarbeiter Angebote wodurch man beim Shopping sparen kann.
Bezüglich Energieverbrauch etc. wird Umweltbewusstsein gezeigt.
Sozial ist die Firma groninger sehr engagiert, was ich wirklich gut finde.
Es wird fachlich zusammengearbeitet und die Kollegen nehmen sich die Zeit um einander auch abteilungsübergreifend zu unterstützen.
Ansonsten gibt es wenig Zusammenhalt und auch keinen Betriebsrat.
Im Endeffekt kämpft jeder für sich allein.
Viele Mitarbeiter sind seit Jahrzehnten dabei und lassen mittlerweile fast alles mit sich machen.
Das weis und nutzt auch die Unternehmensführung um so wenig wie möglich anpassen zu müssen.
Die Folge ist, dass Verbesserungen, sowohl fachlicher oder auch personaltechnischer Natur, welche in anderen großen Unternehmen längst Standard sind bei groninger, wenn überhaupt, nur langsam und immer später als bei Mitbewerbern umgesetzt werden.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist grundsätzlich nicht anders als mit jüngeren. Altersteilzeit und sonstige Erleichterungen werden jedoch nicht angeboten.
Es gibt einige Teamleiter, die versuchen fair und motivierend zu führen als auch Freiraum für eigenständiges arbeiten zu geben.
Diese sind aber in der Minderzahl und es ist wirklich Glück in solch einem Team zu arbeiten.
Leider gibt es zu viele Vorgesetzte, die ganze Teams klein halten.
Es fehlen Erfahrungen aus Tätigkeiten bei anderen Firmen. Teamleiter, die ohne fachliche oder menschliche Eignung seit Jahrzehnten im Sessel sitzen. Die Auswirkung ist katastrophal und an der hohen Fluktuation zu erkennen. Weiter oben bekommt man davon gar nichts mit, die obere Führung wird konsequent von Informationen aus der Belegschaft abgeschirmt oder will davon gar nichts wissen.
Hier muss dringend eingegriffen werden.
Was Ausstattung und Arbeitsplatz betrifft, wird man hier gut ausgestattet. Benötigte zusätzliche Ausstattung wird unkompliziert zur Verfügung
gestellt. Die Klimatisierung lässt in manchen Büros sehr zu wünschen übrig. Jeden Sommer über Wochen bei 30 Grad unter einem Blechdach zu arbeiten, würde ich nicht mitmachen. Hier wird ganz klar Geld auf Kosten der Gesundheit der Angestellten eingespart.
Bei der Kommunikation wird mittlerweile etwas mehr getan. Es wurde
z. B. versucht Kundenfeedback an die Belegschaft weiter zu geben. Leider ebben solche Vorstöße meist sehr schnell wieder ab.
Mittlerweile werden Ziele und Strategien kommuniziert, die Umsetzung bleibt fraglich. Ansonsten geht es hauptsächlich um die Zahlen und Ziele einzelner Führungskräfte.
In manchen Abteilungen werden die Kollegen von den Teamleitern bewusst nicht informiert. Regelmäßige Teambesprechungen und Austausch von Abteilungen, auch zwischen den Werken untereinander, werden eher als Zeitverschwendung angesehen und finden nicht überall statt. Die Teamleiterebene ist jedoch gerne lange und oft in Besprechungen, egal ob etwas entschieden wird oder nicht.
Gegenseitige Motivation gibt es von der Unternehmensführung fast nicht und wenn, dann immer in Verbindung mit einem großen ABER. In wenigen Abteilungen wird dies zumindest intern gelebt. Fachlich möchte die Führung mittlerweile die Mitarbeiter zur Mitgestaltung motivieren. Bezüglich Gehaltsniveau, Karriere und Weiterentwicklung der Mitarbeiter möchte die Führung aber nichts von der Basis wissen. Hier wird alles von oben herab, nach Gutsherrenart, bestimmt.
Sehr wenige Frauen in Führungspositionen.
Mehr Frauen in der Führung wären allerdings absolut wünschenswert und hätten sehr positive Auswirkungen auf groninger.
Es gibt hier sehr interessante Aufgaben. In Abteilungen mit guten Teamleitern ist eine Mitgestaltung von neuen Prozessabläufen möglich. In anderen Teams ist man selbst als Ingenieur nur ein besserer Hilfsarbeiter, der einfach monoton abarbeiten soll. Grundsätzlich liegt es aber schon in den eigenen Händen, Eigeninitiative zu zeigen und sich einzubringen und so ein abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld zu haben. Die Möglichkeit sich zu verändern besteht ebenfalls.
Treue zahlt sich aus. Wortwörtlich. Gewinnbeteiligungen sind nicht selbstverständlich und werden, sofern möglich, auf den Mitarbeiter übertragen.
Super Kollegen.
Absolut gut vereinbar.
Schon sehr gut, könnte aber mehr sein.
Schwer zu toppen.
Schon sehr gut. Könnte aber besser sein.
Könnte besser sein. Ist aber schon sehr gut!
Gute Abwechslung.
Tolle Kollegen, Zuschuss Mitagessen, mittletweile eine gesunde work-life-balance
Tolle Kollegen, mittlerweile gesunde Work-Life-Balance
Die Firma legt nach außen viel Wert auf ein gutes Image, welches ich nur positiv bestätigen kann!
Home-Office bis zu 4 Tage je nach Abteilung und Aufgabengebiet möglich. Flexible Arbeitszeiten. Seit 2022 generell 37,5 Std. Woche, Gleitzeitkonto,
Mittlerweile echt ein Pluspunkt bei der Fa. groninger.
Aufstieg leider nur über Teamleiterebene möglich.
Im Vergleich zu anderen Firmen in der Region eher etwas im unteren Durschnitt.
Ansonsten:
pünktliche Zahlung, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Gewinnprämie, Inflationsprämienausgleich,
seit 2024 gibt es Jobrad,
sonstige Vergünstigungen,
Zuschuss VWL
Arbeitsleistung wird nicht honoriert!
Der Kollegenzusammenhalt ist top. Im Vertrieb unterstützen sich die Kollegen gegenseitig. Unterstützung auch Abteilungsübergreifend.
Werden ebenso respektiert und geschätzt wie jüngere Kollegen.
Faire Wertschätzung und Anerkennung. Vorgesetzter vertraut Mitarbeiter, welches sich positiv auf die Leistung und vor allem Motivation auswirkt!!!
Allerdings werden Probleme gerne in die Ecke geschoben.
Moderne Büros und Ausstattung.
Gerüchte sind teilweise schneller. Die Geschäftsführung nimmt mittlerweile die Kritik der Arbeitgeber ernst und versucht daran zu arbeiten.
Es gibt keine Unterschiede zwischen Mann und Frau.
Sehr abwechslungsreich, welches den Job interessant macht.
Ich komme gerne zur Arbeit, da die Kollegen mit der Zeit zu Freunden geworden sind und ich mich in meinem Umfeld wohl fühle.
Ich komme gerne zur Arbeit und habe das Gefühl, dass mir in Bezug auf meine Fachkompetenz voll vertraut wird. Mein Teamleiter lässt mir viele Freiheiten und steht hinter meinen Entscheidungen, auch wenn sie sich im Nachhinein als „falsch“ herausstellen würden. Die Abteilungen unterstützen sich gegenseitig (komme aber auch mit allen gut aus, bei anderen sieht es evtl. anders aus)
Punktabzug hierfür: wer Leistung bringt und oft mit seiner Fachkompetenz überzeugt, wird öfters „ausgenutzt“ und bekommt viele Zusatzaufgaben „aufgebrummt“ während andere sich ausruhen und darauf vertrauen, dass es ein anderer „schon richten wird“.
Die Firma wird oft schlechter dargestellt, als sie es ist. Meckern auf hohem Niveau. Liegt aber wohl auch daran, dass es in der Gegend sehr viele große und gute Arbeitgeber gibt (bei denen auch nicht alles Gold ist, was glänzt)
Generell sehr gut. Bisher wurde noch nie ein Urlaubsantrag abgelehnt, auch spontan mal Gleitzeit nehmen geht jederzeit. Die Sommerurlaube werden im Team mit den Kollegen abgestimmt, gibt aber nie Probleme.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel. Solange unterm Strich 37,5h in der Woche raus kommen ist alles in Ordnung. Überstunden werden nur sehr selten vom Vorgesetzen angeordnet. Generell wird darauf vertraut, dass man seine Termine einhält, wie man das schafft, ist einem selbst überlassen.
Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten.
Aufstieg über reine Leistung eher schwierig.
Die Kollegen halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig, wenn es zeitlich mal eng wird. Auch kann man mit den Kollegen bei Fachproblemen sprechen und findet gemeinsam Lösungen. Auch abteilungsübergreifend funktioniert das sehr gut. Man muss sich nur melden.
Respektvoller Umgang auf Augenhöhe. Die Ziele werden realistisch gesteckt und man kann auch selbst bei seinen Zielen mitsprechen. Hierzu gibt es jährliche Mitarbeitergespräche wo man auch sagen kann was einen stört. Mit dieser Kritik wird generell gut und offen umgegangen.
Ansonsten kann man aber auch so unterm Jahr jeder Zeit das Gespräch mit dem Teamleiter/in suchen und stößt auf offene Ohren (auch in stressigen Zeiten)
Leider gibt es viel Flurfunk, der meistens schneller ist, als die offizielle Kommunikation.
Die Kommunikation im Team ist gut, es gibt regelmäßige Teammeetings, wo man über laufende Projekte, Projektstatus, etc. informiert wird. Auch kann man hier seine Bedenken äußern und beispielsweise Unterstützung anfordern, und wenn man merkt, dass das eigene Projekt gefährdet ist. Ist aber nicht in jedem Team so.
Bei den Gehältern gibt es keinen Unterschied ob Mann oder Frau.
Mit den Aufstiegsmöglichkeiten bin ich mir unsicher. Fakt ist, dass es sehr wenig weibliche Führungskräfte gibt. Diese sind aber auch nur auf Teamleiterebene zu finden, darüber hinaus gibt es keine Frauen.
Wiedereinstiegsmöglichkeiten nach bspw. Schwangerschaft in Teilzeit sind nicht optimal.
Es wird nie langweilig. Kein Projekt gleicht dem anderen
So verdient kununu Geld.