57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Standort
Moderne Arbeitsgestaltung einführen
Der fröhlichste Bereich ist der überaus nette Empfang. Sobald man dort vorbei geht, ist es auch damit vorbei. Es herrscht eine sehr unangenehme Stimmung, schlechte Laune...
Nicht vorhanden - kein Homeoffice und festgezurrte Arbeitszeiten.
Nicht vorhanden
Nicht vorhanden
Unter bestimmten Gruppen sehr gut und stark, kann man jedoch nicht von jedem Team erwarten.
Respektvoll jedoch nicht bei jedem Vorhanden.
Ist in Ordnung. Tolles Gebäude, schöne Büroräume und der Grüneburgpark fast um die Ecke. Eine Vielfalt von Getränken wird zur Verfügung gestellt.
Habe ich nicht wirklich mitbekommen.
Gehalt ist in Ordnung
Neue Kollegen werden kaum an die Hand genommen und nicht wirklich eingearbeitet. Es wird erwartet bereits alles zu Wissen und von 0 auf 100 einzusteigen.
Kaum
Leider fehlt mir die Hoffnung auf den Willen zur Veränderung der Firma, sodass jeder sein persönliches Glück außerhalb der Organisation suchen sollte.
Abseits des schönen Gebäudes im Westend und des coolen Empfangsteams herrscht schlechte Atmosphäre: keine wertschätzende Führung, kein Zusammenhalt, jeder macht seins.
Leider ist das Image der Firma nicht mehr gut und mittlerweile im Markt eher berüchtigt als berühmt.
Kein Homeoffice und die Erwartung bei Projektspitzen Überstunden zu leisten. Natürlich ohne Zeiterfassung und ohne Freizeitausgleich.
Mikromanagement wird hier groß geschrieben. Weiterbildung soll autodidaktisch per Multiple Choice Tests abgehandelt werden.
Je nach Verhandlungsgeschick verdient man ausreichend. Bonus bekommt man aber nur intransparent nach Wohlwollen des Vorgesetzten.
Wenn man es geschafft hat, bekommt man einen Dienstwagen und Parkplatz. Wie bleibt intransparent. Man bemüht sich in der öffentlichen Darstellung umweltbewusst zu bauen, errichtet dann aber Datencenter und Betonmonster und fliegt mit dem eigenen Hubschrauber ans Mittelmeer.
Je nach Abteilung positiv hervorzuheben, wobei der Begriff Leidensgenossinnen meiner Meinung nach besser passt.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit langer Betriebszugehörigkeit werden mit frustrierenden Aufgaben betraut, in der Hoffnung, dass sie selbst gehen.
Ich habe keine kompetente Führung erlebt. Schlechte Laune ist hier leider Grundstimmung und als Mitarbeiterin wird man als notwendiges Übel behandelt.
Wackelige Technik, keine klimatisierten Büros, kein Remote, oder Homeoffice, aber Wasser und Atmen ist kostenlos.
Es gibt keine: die angekündigten, regelmäßige Bekanntmachungen der Geschäftsführung finden nicht statt, Mitarbeitergespräche nur wenn der Vorgesetzte Lust hat, Flurfunk ist keine Kommunikation.
Keine Frauen in Führungspositionen. Im gebärfähigen Alter bekommt man nur befristete Verträge, wenn überhaupt. Ich habe erlebt wie die Kündigung bei einer schwangeren Kollegin geprüft wurde.
Interessante Projekte gab es mal. Jetzt wird man mit Objekten aus dem Bestand der Gesellschafter beschäftigt, was eher an Hausverwaltung, statt an Projektentwicklung erinnert.
vieles, s.o.
Dem Arbeitgeber ist zu empfehlen, eine ehrliche Selbstreflexion vorzunehmen und sich kritisch zu fragen, ob in Bezug auf Führungskultur und personelle Entscheidungen alles richtig gemacht wurde. Ein Auftreten einzelner Personen mit überhöhtem Selbstverständnis, verbunden mit einem Verhalten, das wenig reflektiert wirkt, trägt nicht zu einer gesunden Arbeitsumgebung bei.
Es wäre sinnvoll, sich konsequent von toxischen Verhaltensweisen zu distanzieren und ein Umfeld zu schaffen, das von Respekt, Professionalität und echter Führungsqualität geprägt ist. Kurzfristige Projekterfolge verlieren an Bedeutung, wenn dadurch langfristig kompetente und engagierte Mitarbeitende das Unternehmen verlassen oder sich bewusst gegen eine Zusammenarbeit entscheiden. Wenn Leistungsträger und potenzielle Führungspersönlichkeiten aufgrund problematischer zwischenmenschlicher Dynamiken verloren gehen, entsteht ein strukturelles Risiko für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.
Durch den starken Fokus auf das Erreichen von Meilensteinen entstand eine Atmosphäre, in der Verantwortung häufig hin- und hergeschoben wurde. Tatsächliche Verantwortungsübernahme war nur bei sehr wenigen Personen erkennbar – eine Zahl, die sich sinngemäß an einer Hand abzählen lässt. Statt konstruktiver Fehlerkultur entstand vielfach der Eindruck, dass bei auftretenden Problemen schnell versucht wurde, die Verantwortung auf andere zu verlagern. Dies erschwerte eine offene Zusammenarbeit und wirkte sich negativ auf Vertrauen und Effizienz im Projektumfeld aus.
Auffällig ist, dass viele ihre Zeit mit der Familie faktisch stark einschränken oder opfern, sich gleichzeitig jedoch nach außen als besonders familienorientierte Väter oder Mütter darstellen. Dieses Verhalten vermittelt den Eindruck einer deutlichen Diskrepanz zwischen Selbstbild und tatsächlicher Prioritätensetzung. In Verbindung mit den zuvor genannten Punkten entsteht so das Bild einer gewissen Doppelmoral, bei der propagierte Werte und gelebte Realität nicht übereinstimmen.
Die gelebte Erwartungshaltung vermittelt ein sehr einseitiges Verständnis von Arbeitsorganisation, bei dem physische Anwesenheit und eine starre Mindestarbeitszeit stark in den Vordergrund gestellt werden. Individuelle Bedürfnisse sowie private Verpflichtungen finden dabei nur begrenzt Berücksichtigung. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass eine flexible und ergebnisorientierte Gestaltung der Arbeit zugunsten eines stark präsenzorientierten Ansatzes in den Hintergrund tritt.
Aus moderner Perspektive auf Arbeitskultur erscheint eine stärkere Balance zwischen Projektanforderungen und persönlichen Rahmenbedingungen sinnvoll, da nachhaltige Leistungsfähigkeit typischerweise nicht allein durch formale Anwesenheit, sondern durch eine ausgewogene Abstimmung von beruflichen Anforderungen und privaten Verpflichtungen gefördert wird.
nicht zu empfehlen.
Innerhalb einzelner Gruppen entsteht zunächst ein sehr vertrauter Eindruck, teilweise mit demonstrativer Nähe. Sobald Personen den Raum verlassen, wird jedoch häufig hinter dem Rücken über sie gesprochen und kommentiert. Dadurch entsteht ein widersprüchliches Bild von Zusammenarbeit, bei dem gezeigte Harmonie und tatsächliches Verhalten nicht übereinstimmen. Insgesamt wirkt das Miteinander wenig authentisch und von einer ausgeprägten Tendenz zu informellen Bewertungen geprägt.
Die projektverantwortlichen Vorgesetzten sind aus meiner Sicht nicht dafür geeignet, Menschen zu führen. Der Umgang wirkt unsympathisch und wenig vertrauensfördernd. Dieser Eindruck besteht nicht nur vereinzelt, sondern wird von einem spürbaren Teil der Mitarbeitenden ähnlich wahrgenommen. Gleichzeitig fehlt vielfach die Offenheit, diese Kritik direkt anzusprechen, sodass nach außen ein anderes Bild vermittelt wird, als intern tatsächlich empfunden wird. Dadurch entsteht eine Diskrepanz zwischen gezeigter Haltung und tatsächlicher Wahrnehmung der Führung.
Standard
Die Kommunikation wirkt teilweise befremdlich und in einzelnen Fällen respektlos gegenüber anderen Personen im Unternehmen. Einige treten mit einem stark überhöhten Selbstbild auf, inszenieren sich als besonders bedeutend und vermitteln den Eindruck, als hätten sie bereits „die Welt erobert“. Dahinter scheint weniger Substanz als vielmehr ein Bedürfnis nach Selbstdarstellung zu stehen. Teilweise entsteht der Eindruck eines übersteigerten Geltungsdrangs, während die tatsächliche pragmatische Grundlage nicht erkennbar ist.
Im Umgang mit solchen Personen bleibt häufig nur, nach außen zu lächeln und sich bewusst zurückzunehmen, um unnötige Konflikte zu vermeiden und deren Bedürfnisse zu bedienen. Eine sachliche, respektvolle und auf Augenhöhe basierende Kommunikation wird dadurch erschwert.
Geld kann man verdienen.., Frage ist was will man alles opfern. Viele glauben die sind familienfreundliche Menschen, obwohl die es nicht sind.
viele
Gehalt
Der interne Umgang ist oft von einem rauen Ton geprägt, was das Arbeitsklima negativ beeinflusst. Die Führungsriege sollte mehr Wert auf soziale Kompetenzen legen, um ein unterstützendes und respektvolles Arbeitsumfeld zu schaffen.
Soziale Kompetenzen sollten auf Führungsebene eine Mindestanforderung darstellen, um ein positives Arbeitsumfeld zu fördern und die Mitarbeiter angemessen zu unterstützen.
Die Arbeitsatmosphäre ist von einem unfreundlichen Umgang geprägt. Werkstudenten werden häufig nur angewiesen und es wird erwartet, dass sie überwiegend still an ihrem Arbeitsplatz verbleiben und arbeiten.
Als Werkstudent ist die Situation noch akzeptabel. Auf Mitarbeiterebene jedoch gab es häufig Kollegen, die von 8 bis 18 oder sogar 20 Uhr im Büro waren.
Es herrscht ein Ellbogenprinzip, bei dem sich viele Kollegen rücksichtslos verhalten. Nur wenige Kollegen sind freundlich und hilfsbereit.
Als ich aufgrund einer Sportverletzung zwei Wochen lang (bei einer Zwei-Tage-Arbeitswoche) nicht zur Arbeit kommen konnte und Homeoffice nicht erlaubt war, wurde ich sofort von der Teamleitung zu einem Gespräch eingeladen. Dabei wurde mir in unangebrachter Weise unterstellt, dass ich keine Lust hätte, zur Arbeit zu kommen. Zudem wurde mir gesagt, ich solle meine Verantwortung wahrnehmen und notfalls mit hochgelegtem Fuß im Büro erscheinen, Hauptsache, ich sei anwesend.
Häufig wird man ohne ausreichende Einarbeitung in neue Aufgaben geworfen. Wenn dabei Fehler passieren, wird man kritisiert. Zudem wird auf Fragen oft genervt reagiert, was dazu führt, dass man sich unsicher und unwohl fühlt.
Nach der anfänglichen Einarbeitungsphase gibt es definitiv spannende Aufgaben, die hier übernommen werden können.
Die von der Geschäftsführung geförderte und für gut befundene Mobbingmentalität. Zitat GF: „Mobbing unter den Mitarbeitern fördert die Leistung“. Das Arbeitsklima ist toxisch und gehört nicht mehr in unsere heutige Zeit.
Es lebe das Mobbing.
Durch den arroganten Umgang mit internen (Mitarbeiter) sowie externen Partner kann man nicht mehr guten Gewissens mit diesem Unternehmen zusammenarbeiten.
Absolutes Fremdwort in diesem Unternehmen
Weiterbildung was ist das?
Durchschnittlich
Wir bauen nachhaltig, aber sich selbst daran halten, wozu?
Um das Elend zu ertragen, bilden sich Leidensgemeinschaften.
Warum von Berufserfahrung profitieren wenn man das Rad täglich neu erfinden kann
Nach oben kuschen nach unten treten
Durchschnittlich
Absolutes Fremdwort in diesem Unternehmen
Durchschnittlich
Der einzige positive Punkt, sind die interessanten Projekte
Pünktliche Bezahlung, Obstkorb und Getränke
Schlechter Mitarbeiterumgang, fehlende Kommunikation.
Mehr mit den Mitarbeitern auf Augenhöhe kommunizieren. Vor allem offen und ehrlich Themen ansprechen, da sonst der Flurfunk schneller ist, wovon dann auch nur ein Bruchteil stimmt. So kann man dem Unmut der Mitarbeiter entgegen wirken. Einige Abteilungsleiter/innen benötigen dringend eine Schulung zum Thema "Mitarbeiterführung & Kommunikation".
Es kommt sehr darauf an wo und mit wem man arbeitet. Fairness vom Vorgesetzten nur, wenn man keine Widerworte gibt und in allem einig ist was dieser sagt. Eigene Meinung kann unvorteilhaft für einen persönlich werden, man muss damit rechnen, als "schwierig" im Unternehmen zu gelten.
Auf dem freien Markt einen sehr schlechten Ruf. Schade eigentlich, da die Projekte Spaß machen könnten.
Man darf sich nicht in den Strudel ziehen lassen, dass Arbeit im Leben alles ist, was aber erwartet wird und viele dabei auch mitspielen. Ich habe für mich einen guten Weg gefunden gehabt, man muss sich nur kümmern ;-)
Braucht man hier nicht, man wird eh überall eingesetzt oder intern versetzt, ob man Ahnung oder Willen hat oder nicht.
Auskömmlich und Pünktlich
Zum Thema Umweltbewusstsein stellt sich die Frage warum muss oder kann jeder Angestellte, egal welche Position, einen Firmenwagen bekommen?? Ein Zugticket wäre günstiger und umweltfreundlicher!
Auch hier wieder, es kommt immer darauf an wo und und mit wem man arbeitet. Es gibt sehr viele Kollegen auf die man sich verlassen kann und dann gibt es diese, die einen sehr gern ins offene Messer laufen lassen und dann mit einem Lächeln noch daneben stehen.
Diese werden genauso in den Senkel gestellt wie jüngere.
Wenn alles gut war, war das Verhalten top, ist man allerdings in Ungnade gefallen, konnte es eklig werden, geradezu grenzwertig! Das ist aber nicht in allen Abteilungen der Fall, es gibt auch andere, die auf Augenhöhe mit ihren Mitarbeitern ehrlich und offen kommunizieren.
Kommt auch wieder darauf wo man sitzt. Es gibt Büros die sind super ausgestattet, es gibt aber auch Büros, da sitzt man wie Hühner auf Stangen. Ansonsten Equipment ist für das was man machen soll völlig ok. Extrawünsche werden auch erfüllt, wenn man nett fragt und einen guten Stand hat.
Feedback vom Vorgesetzten bekommt man nur, wenn etwas nicht so läuft, wie diese/r es sich vorgestellt hat, dann aber mit bösen, fiesen Spitzen! Ansonsten gibt es Kollegen die übernehmen es gern einem das Feedback zu geben, dass alles nicht den Vorstellungen vom Vorgesetzten entspricht. Feedback also nur, wenn der/die Vorgesetzte sich dann besser fühlt, in den meisten Fällen gab es nichts Positives.
Es kommt auch hier auf die Abteilung an. Angeordnete Urlaubssperren ist scheinbar nicht für alle Mitarbeiter gedacht, auch hier kommt es auf die Abteilung und dein Stand bei der/dem Vorgesetzten an. Ausnahmen gibt es immer, aber nicht für jeden.
Man wird dort eingesetzt wo man gerade jemanden braucht, gern auch wenn 5 Leute vorher aufgegeben haben und man dann alles "aufräumen" soll. Auch wenn man keine Ahnung von diesem Aufgabengebiet hat, egal, hauptsache es kümmert dich jemand! Ob es dann später passt, wird man am Feedback merken!
Die tollen Projekte
Die fehlende Weitsicht
Mehr Kommunikation
gut
kann man noch verbessern
Gute Bezahlung
Teils kein fairer Umgang mit den Mitarbeitern, sehr konservativ voreingenommen mit Veränderungen
Mehr Kommunikation, menschlicherer Umgang
Bei einem guten Ausbildungsabschluss besteht die Chance auf eine direkte Übernahme ins Unternehmen
Vertrauensarbeitszeit
Überdurchschnittliche Ausbildungsvergütung.
Die Ausbilder sind sehr engagiert und nehmen sich immer Zeit für uns. Sie haben ein offenes Ohr für Probleme oder Wünsche und versuchen stets, das Beste für uns herauszuholen. Ich fühle mich bestens betreut und unterstützt.
Vielfältiges und angenehmes Arbeitsumfeld.
Interessante Abteilungen mit abwechslungsreichen Aufgaben: Die Ausbildung bietet hier super Einblicke, um die passende Abteilung für den späteren Karriereweg zu finden.
Nichts
Das Verhalten der Führungsriege.
Ein respektvoller und fairer Umgang mit den Angestellten, ist so wichtig in einem Unternehmen.
So verdient kununu Geld.