16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


Grossmann & Berger GmbH Bewertungen
Fehlende Wertschätzung und veraltete Strukturen
Gut am Arbeitgeber finde ich
-Kollegialität im Team
-Sinnvolle, gesellschaftlich relevante Aufgaben
-Modernes Auftreten und spannende Projekte
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
-Mehr Wertschätzung für Mitarbeitende: Anerkennung beschränkt sich aktuell fast ausschließlich auf Zahlen, Daten, Fakten. Persönliches Engagement, Loyalität und Teamgeist werden kaum gesehen oder gewürdigt. Eine moderne Unternehmenskultur lebt von mehr als nur KPIs.
-Kultur- und Strukturwandel: Das Unternehmen tritt nach außen modern auf, ist intern aber in vielen Bereichen altmodisch organisiert, insbesondere bei Führung, interner Kommunikation und Entscheidungsfindung. Flachere Hierarchien, zeitgemäße Führungsmodelle und mehr Vertrauen in Mitarbeitende wären dringend notwendig.
Verbesserungsvorschläge
-Mehr Führungskompetenz auf Abteilungsleiterebene
-Rückkehr zu einer transparenten, fairen Kommunikationskultur
-Klare Regeln für Überstunden- und Freizeitausgleich
-Verlässliche Einhaltung von Zusagen zu Gehalt & Weiterbildung
-Besserer Umgang mit familiären Bedürfnissen
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war lange Zeit konstruktiv, hat sich jedoch in den letzten Monaten durch eine angespannte Führungskultur und zunehmende Überlastung deutlich verschlechtert. Wertschätzung blieb oft aus, Rückhalt durch Führung fehlte.
Image
Nach außen modern und professionell, intern passt das Bild leider nicht. Es besteht eine große Lücke zwischen Außendarstellung und gelebtem Alltag. Diese Unruhe spürt man auch unter den Mitarbeitenden.
Work-Life-Balance
Die Balance war oft schwierig, Wochenendarbeit und Abendveranstaltungen ohne klaren Freizeitausgleich, wenig Rücksicht auf familiäre Verpflichtungen.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung wird teilweise gefördert.
Gehalt/Sozialleistungen
Im Branchendurchschnitt, aber wenig Entwicklungsspielraum.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
In diesem Unternehmen wird das Thema Nachhaltigkeit nicht thematisiert.
Kollegenzusammenhalt
Mit meinen Kolleg:innen bestand ein durchweg unterstützendes, respektvolles Miteinander. Gerade im Team war viel Engagement und Hilfsbereitschaft spürbar, das hat vieles aufgefangen.
Umgang mit älteren Kollegen
Neutral bis gut. Die Zusammenarbeit mit erfahreneren Kolleg:innen war produktiv, sofern die Teamkultur das zuließ.
Vorgesetztenverhalten
Sehr autoritär, wenig empathisch. Kritik wurde häufig persönlich genommen oder abgewertet. Feedbackkultur fand kaum statt, stattdessen wurde oft mit Druck gearbeitet.
Arbeitsbedingungen
Hohe Belastung bei gleichzeitig fehlender Struktur. Viel Eigeninitiative war nötig, oft ohne Rückendeckung.
Kommunikation
Wichtige Informationen wurden häufig nicht offen kommuniziert. Entscheidungen wurden einseitig getroffen, Kritik wurde kaum zugelassen. Die interne Kommunikation empfand ich als belastend.
Gleichberechtigung
Teilweise wurden Mitarbeitende unterschiedlich behandelt insbesondere in Bezug auf persönliche Belange.
Interessante Aufgaben
Inhaltlich war die Arbeit spannend und sinnstiftend.
Wann kommen faktenbasierte Erfolgsmeldungen zur Unternehmensentwicklung?
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Als Beratungsunternehmen werden (wurden) teilweise Unternehmen genutzt, die persönlich mit einzelnen Geschäftsführern verbunden sind. Insbesondere wenn es um die Entwicklung von Führungskräften geht, sollte dies neutral erfolgen.
Verbesserungsvorschläge
Grossmann & Berger war bis 2023 ein so ein tolles Unternehmen. Bei allen Entscheidungen Fakten prüfen und nicht auf Einzelmeinungen oder politische Vorgaben hören.
Umgang mit älteren Kollegen
Viele ältere und erfahrene Kollegen aus dem Bereich Wohnen sind nicht mehr im Unternehmen.
Arbeitsatmosphäre
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Kollegenzusammenhalt
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gehalt/Sozialleistungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Top Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Tolles Personal. Alle Türen sind offen. Jeder ist hilfsbereit und es gibt ein Team Gefühl was es so bei anderen Unternehme definitiv nicht gibt!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es sind manchmal zu lange Wege die zu Verzögerung bei Entscheidungen führen.
Verbesserungsvorschläge
Höheres Fixum, auch um auf Inflation etc zu reagieren. Mehr Augenmerk auf IT, damit die Makler weniger Zeit vor den Bildschirmen verbringen und wirklich Zeit für die Objekte und Kunden haben.
Arbeitsatmosphäre
Sehr gute Teams und nun mit neuer Struktur in der Geschäftsführubg
Image
Hanseatisch eben.
Work-Life-Balance
Man bekommt seine Freiheiten, aber als Makler ist man eh immer auf der Straße.
Karriere/Weiterbildung
Viele Möglichkeiten sich zu entfalten.
Gehalt/Sozialleistungen
Mehr geht halt immer, aber als Makler kann man hier wirklich gutes Geld verdienen, je nach dem was man bereit ist selbst zu leisten
Kollegenzusammenhalt
Besser geht es kaum für ein so großes Unternehmen!
Umgang mit älteren Kollegen
Es wird schon Rücksicht auf Alle und die unterschiedlichsten Bedürfnisse genommen. Dies ist je nach Position auch unterschiedlich zu beobachten.
Vorgesetztenverhalten
Es findet eine klare Kommunikation statt die auch in stürmischen Zeiten erreichbar und transparent sind.
Arbeitsbedingungen
Könnte teilweise moderner sein, es könnten einige Positionen mehr mit einem Handy ausgestattet sein, aber man bekommt alles was der jeweilige Mitarbeiter benötigt in wirklich guter Qualität
Kommunikation
War in der Vergangenheit etwas mühsam. Nun werden die Wege der Kommunikation verkürzt und weiter verbessert. Gefällt mir sehr!
Interessante Aufgaben
Die Weichen sind gestellt und das Versäumte scheint nun neu interpretiert zu werden und man hat die Möglichkeit sich und seine Ideen einzubringen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gleichberechtigung
Guter Arbeitgeber auch in schweren Zeiten
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Image und der starke Partner (die Hamburger Sparkasse) im Rücken machen das Unternehmen auch in der Krise stabil.
Es wird konsequent an der Veränderung gearbeitet. So kann man in die Zukunft gehen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es wurde spät angemessen auf die Krise reagiert. Und es gab Bereiche, die sehr eigenständig waren und damit konnte man nicht ausreichend wachsen.
Die Veränderungen werden aber auch das verändern.
Verbesserungsvorschläge
Den Weg der Digitalisierung konsequent weitergehen und dabei auch alle Bereiche mit einbeziehen.
Kollegenzusammenhalt
Es gibt einen sehr guten Zusammenhalt auch übergreifend der Abteilungen
Vorgesetztenverhalten
In den gerade schweren Zeiten muss man natürlich auch schwierige Entscheidungen treffen. Dies wird aber mit Respekt und auf Augenhöhe getan.
Kommunikation
Die Kommunikation ist professionell und auf Augenhöhe. Auch zwischen den Kollegen und Abteilungen
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Sehr innovativ - KI bereits eingeführt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es gibt zwar Leitplanken für die Arbeit, aber es bleibt genug Freiraum
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nichts
Verbesserungsvorschläge
Sich konsequent auf Digitalisierung und KI ausrichten, um im Wettbewerb noch besser bestehen zu können
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Karriere/Weiterbildung
Kollegenzusammenhalt
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gehalt/Sozialleistungen
Eigenverantwortliches Arbeiten mit Gestaltungsmöglichkeiten
Gut am Arbeitgeber finde ich
Verlässlichkeit und die Unternehmensentwicklung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
wenig
Arbeitsatmosphäre
Ruhige und konzentrierte Arbeitsatmosphäre. Genügend Spielraum um Neues auszuprobieren. Fairer Umgang im Team und mit den operativen Geschäftsbereichen.
Image
Wenn ich meinen Arbeitgeber nenne, ist dieser bekannt und gilt als gute Adresse.
Work-Life-Balance
Urlaub ist im Rahmen des Betriebsablaufes jederzeit möglich. Die Arbeitszeiten sind flexibel gestaltbar. Es wird auf die persönlichen Belange Rücksicht genommen. Vorgesetzte haben ein offenes Ohr.
Karriere/Weiterbildung
Fortbildungen wurden unterstützt und spiegeln sich in der Entwicklung wider
Gehalt/Sozialleistungen
Ich bin sehr zufrieden. Es wird wertschätzend miteinander umgegangen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wird viel diskutiert. Dadurch schärft sich das Bewusstsein auf allen Ebenen. Hier wird in den nächsten Jahren viel passieren.
Kollegenzusammenhalt
Wir sind ein gutes Team
Umgang mit älteren Kollegen
es wird auf die Belange und die persönliche Entwicklung Rücksicht genommen
Vorgesetztenverhalten
Kann wie immer auch besser sein. Allerdings wäre ich nicht solange dabei, wenn es schlecht wäre.
Arbeitsbedingungen
Die Büroräume sind modern und hell eingerichtet. Jeder wird mit einem Laptop ausgestattet und kann im Rahmen der Regelungen mobil arbeiten.
Die Softwareausstattung ist angemessen befindet sich derzeit im Umbruch, so dass viele Prozesse neu gestaltet werden.
Kommunikation
Regelmäßiger Austausch in Teammeetings. Zwischendurch kann man Kollegen/innen und Vorgesetzte jederzeit ansprechen und sich austauschen.
Gleichberechtigung
auf jeden Fall gegeben
Interessante Aufgaben
Viele interessante Aufgaben. Es kommen immer neue Dinge hinzu, um das Arbeitsumfeld und Prozesse neu zu gestalten.
Leider in der Zeit stehen geblieben
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kollegen. Der Zusammenhalt mit ein zwei Ausnahmen ist außergewöhnlich gut
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wurde alles schon genannt
Verbesserungsvorschläge
Digitalisierung
Gleitzeit
Flexible Arbeitszeit
Homeoffice
Einfach mal ins Jahr 2023 schauen und nicht bei 1990 stehen bleiben.
Arbeitsatmosphäre
Die meisten Kollegen sind super nett und wahnsinnig hilfsbereit
Image
Es wird poliert und poliert. Egal wie es im Inneren aussieht. Die Goldkugel steht
Work-Life-Balance
Nicht MAL Gleitzeit. Stare Bürozeiten. Homeoffice Ja, aber bitte nicht mehr als 1mal pro Woche
Karriere/Weiterbildung
Auch hier 1990...es ist einfach alles völlig veraltet
Gehalt/Sozialleistungen
Ist ok. Vor 10 Jahren war es top doch auch da ist die Zeit stehen geblieben
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Alles wird gedruckt und gedruckt und gedruckt. Masse an Firmenwagen. Alle 2 Jahre die neuesten Handys. Nachhaltigkeit geht einfach mal anders
Kollegenzusammenhalt
Top. Leider nur die Kollegen, nicht die Vorgesetzten
Umgang mit älteren Kollegen
Auch sehr gut
Vorgesetztenverhalten
Der direkte Vorgesetzt vergreift sich gerne mal in der Wort als auch in der Tonwahl
Arbeitsbedingungen
Mit Obst ist man einfach kein Held mehr als Arbeitgeber
Kommunikation
Ist sehr sehr schwer. Keine modernen Programme, alles per Hand. Als würde man mit dem Füßen im Teer stecken und gehen wollen
Gleichberechtigung
Top
Interessante Aufgaben
Back to 1990. Alles völlig veraltet. Alles doppelt und dreifach. Alles in Papierform. Digitalisierung ist ein Fremdwort. Zig Exceltabellen. Keine Strukturen
Mehr Schein als Sein! Als Immobiliensachverständiger.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Was meine nicht Weiterempfehlung betrifft: Ich kann in erster Linie nur von meiner speziellen Abteilung berichten und die (dadurch) entstandenen Ärgernisse (durch Nichtbeachtung bzw. Verhalten) die ich auch im Nachhinein noch habe. Wenn man im eigentlichen Kerngeschäft erfolgreich zusammenarbeitet könnte der AG eventuell auch gut sein.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Viel Kleingedrucktes, dies auf Papier und im Verbalen (auch was die Mitarbeiter-Benefifts angeht).
Verbesserungsvorschläge
Ehrlichkeit und Offenheit.
Aufgabenbezogen handeln, zielorientierte Abarbeitung, sich hierbei auf das Wesentliche konzentrieren.
Arbeitsatmosphäre
Lief gut an...
Image
Bewertung nicht möglich.
Work-Life-Balance
In meiner Branche wäre mehr als einen Homeoffice Tag sehr üblich.
Gehalt/Sozialleistungen
Viel versprochen.... Und ich laufe zur Zeit immer noch einigem hinterher (sehr ärgerlich).
Kollegenzusammenhalt
Kann ich leider nicht bewerten, da ich in erster Linie nur Kontakt mit der Chefin hatte.
Umgang mit älteren Kollegen
Bewertung nicht möglich.
Vorgesetztenverhalten
Kein Kommentar.
Arbeitsbedingungen
Abteilung im Aufbau, nichts Negatives.
Kommunikation
Von der Zentrale gesteuert.
Gleichberechtigung
Bewertung nicht möglich.
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Interessante Aufgaben
Angenehmes Umfeld, guter Einblick ins Gebiet
Gut am Arbeitgeber finde ich
Tolle Umgebung und viele Vorteile, wie Mitarbeiterportal für Vergünstigungen, tollen Festen usw.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Starke Hierarchie, teils sehr langsam was Änderungen/Verbesserungsvorschläge angeht.
Verbesserungsvorschläge
Dynamischere Organisation: bewegt sich oft in sehr konservativen Mustern, was natürlich auch Vrteile, aber ben auch Nachteile haben kann.
Arbeitsatmosphäre
Es macht sehr viel Spaß mit den Kollegen zusammen zu arbeiten, allgemein immer sehr gerne zur Arbeit gegangen.
Interessante Aufgaben
Selbst als Werkstudent eigene Aufgaben zugeteilt bekommen, für die man Verantwortung übernehmen durfte!
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Guter Name und Ausbildung, dennoch zu wenig Karrierechancen und Vertrauen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Grossmann & Berger legt sehr großen Wert auf die langfristige Bindung von Mitarbeitern. Makler sind hier Angestellte und müssen keine Angst haben, dass sie auch mal einen Monat keinen Lohn erhalten. Zusätzlich bekommen die Azubis Zuschüsse z.B. für die HVV-Karte oder Sodexo-Schecks, die ich beide gerne genutzt hatte. Ein weiterer guter Punkt ist, dass sich die Personalabteilung und ein Prokurist aus dem kaufmännischen Bereich zweimal im Jahr mit den Azubis zusammensetzt und sich über den aktuellen Stand informiert. Zudem erhalten die Azubis Einblicke in verschiedene Abteilungen. Zum Abschluss muss ich auch sagen, dass Grossmann & Berger immer neue Ideen für das Wohlbefinden der Mitarbeiter hat. Sei es einen tollen Aufenthaltsraum für Pausen, tolle Firmenveranstaltungen, ein guter ausgestatteterer Arbeitsplatz oder wirklich sehr schicke Meetingräume.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Hierarchiestrukturen sind leider noch nicht abgeflacht und zeitgemäß. Unter den Geschäftsführern sitzen Prokuristen, Bereichsleiter, Vertriebsleiter und Handlungsbevollmächtigte. Gespräche mit Geschäftsführern gehen daher vorher meist erst über drei Ecken. Zusätzlich werden Gespräche in Bezug auf Übernahmemöglichkeiten viel zu spät geführt. Die ehemaligen Auszubildenden wussten fast alle erst ein bis zwei Tage vor Ende der Ausbildung, ob sie übernommen wurden. Das ist sehr selten und schade. Ein weiterer Punkt ist, dass Auszubildende nicht selber makeln dürfen während der Ausbildung und eher als Assistenz die meiste Zeit eingesetzt werden. Hierzu kann nur der Vergleich zu Mitschülern aus der Berufsschule gestellt werden, die fast alle aktiv mitwirken im Vertrieb. Auch wenn die Ausbildung eine kaufmännische Ausbildung ist, sollte man hier nicht vergessen, dass diese mit dem Schwerpunkt Immobilien versehen wurde und die meisten Auszubildenden eine Maklertätigkeit nach der Ausbildung anstreben.
Verbesserungsvorschläge
Ich würde Ihnen empfehlen, die Strukturen innerhalb des Betriebes etwas lockerer zu sehen und das nicht sofort als persönlichen Angriff oder Autoritätsüberschreitung zu empfinden, wenn man ein Gespräch mit dem Geschäftsführer führen möchte. Sonst entwickelt Grossmann & Berger, die normalerweise trotz der Anzahl der Mitarbeiter noch als familiäres Unternehmen gilt, sich als Großkonzern. Stichwort innerbetrieblicher Transparenzverlust. Des Weiteren sollten die Azubis die Möglichkeit erhalten, ab einem bestimmten Zeitpunkt selbst makeln zu dürfen in den jeweiligen Abteilungen, da die Qualität und Quantität bei den meisten schon sehr gut ausgeprägt ist und G&B dadurch die Möglichkeit erhöht, einen effizienten und motivierten Mitarbeiter zu übernehmen. Hinsichtlich der Übernahme kann ich ihnen nur empfehlen, rechtzeitig mit den Azubis zu sprechen, sonst verlieren sie ein Stück weit eigene Zukunft und Ansehen. Ein kleiner Tipp zum Abschluss. Fragen sie doch mal aktiv jeden einzelnen Auszubildenden für Verbesserungsvorschläge. Immerhin kennen sie fast alle Vorgänge innerhalb der einzelnen Abteilungen. Diese rationale Ansicht vertrete nicht nur ich.
Arbeitsatmosphäre
Natürlich hängt das von den Kollegen ab. Die meisten Kollegen waren aber sehr freundlich.
Karrierechancen
Leider gab es bisher erst einen Auszubildenden der es zum Prokuristen geschafft hat. Meistens werden die Azubis höchstens Makler.
Arbeitszeiten
Total fair und ganz normal. Da kann wirklich keiner meckern.
Ausbildungsvergütung
Ich hatte im zweiten Lehrjahr ein Gehalt bekommen, welches ungefähr die Hälfte von dem Gehalt entsprach, welches an meine Mitschüler ausgezahlt wurde.
Die Ausbilder
Die Ausbilder haben das Ziel, dass wir einen guten Abschluss erhalten. Dennoch wird hier zu wenig Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten geschenkt und eigene Wünsche nur sehr bedürftig berücksichtigt. Dennoch lernt man viel und man wird mit viel Eigeninitiative ein guter Immobilienmakler.
Spaßfaktor
Natürlich kommen viele Faktoren zusammen wie z.B. Kollegenverhalten, Aufgaben und Stimmung. Durch die regelmäßig gleichen Assistenzaufgaben kann ich hier leider nur 3 Sterne geben. Ansonsten wären es 4 Sterne.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Tätigkeiten waren nach 2 Jahren eigentlich immer gleichzustellen mit einer Assistenz.
Variation
Durch die Abteilungswechsel konnte man fast überall mal reinschnuppern.
Respekt
Die meisten Kollegen hatten einem einen guten bis ganz normalen Respekt entgegengebracht, dennoch hatte man nicht selten das Gefühl, etwas ausgenutzt zu werden.
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
