12 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bezahlung ist gut, es gibt eine gute Anbindung mit dem Bus und die Projekte sind abwechslungsreich.
Respekt gegenüber Auszubildenden, Arbeitsklima, Kommunikation, genehmigter Urlaub wurde eine halbe Stunde vor Beginn gestrichen.
Gründung eines Betriebsrats sowie einer Jugend- und Auszubildendenvertretung, damit die Bedürfnisse nicht von den Abteilungsleitern, sondern von den Personen selbst bestimmt werden.
Außer mit den Auszubildenden und einzelnen Mitarbeitern wurde selten über Privates geredet, alles blieb im Arbeitskontext. Außerdem wurde eine Angstkultur gegenüber den Auszubildenden ausgeübt: Sie wurden laut angefahren, hatten ständig das Gefühl, beobachtet zu werden, und so weiter. Die Kommunikation fand vor allem nach dem Prinzip „Flurfunk” statt. Es wurde viel gemeckert, aber die Probleme wurden nie bei den zuständigen Personen angesprochen. Den Auszubildenden wurde auch nahegelegt, bei Verzug von Projektzielen unbezahlt am Wochenende zu arbeiten.
In unserer Abteilung wurde vor mir noch nie ein Azubi übernommen. Meines Wissens nach wurde nach sieben Jahren einer übernommen.
Die Öffnungszeiten sind von 08:00 bis 17:00 Uhr. Falls man einen Termin hat, kann man auch früher gehen, wenn man die Stunden dann in den nächsten Tagen wieder ausgleicht.
Die war überdurchschnittlich und das Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt. Zudem gab es die Lohnabrechnungen digital.
Theoretisch gab es zu meiner Zeit drei Ausbilder. Eigentlich wurde uns erst mitten im zweiten Lehrjahr ein richtiger Ausbilder zur Seite gestellt. Davor musste man die Mitarbeiter fragen, die zu dem Zeitpunkt sehr überarbeitet waren und wenig Zeit für Azubi-Hilfe hatten. Entsprechend war auch die Qualität ihrer Hilfestellung. Nachdem der Ausbilder kam, wurde ein Ausbildungsplan erstellt. Es schien zunächst, als ob man viel mitgestalten könne, doch letztendlich wurde vieles über den Köpfen der Azubis hinweg entschieden und alles, was angesprochen wurde, wurde meist ignoriert. Zum Ende hin schien sich leicht etwas zu ändern, doch ab diesem Zeitpunkt war ich nicht mehr bei der Firma beschäftigt.
Die Azubi- und Firmenevents waren eine willkommene Abwechslung zum tristen Alltag. Allerdings wurden die Azubis bei Abteilungs-Events ab und zu mal ausgeschlossen, was zu dem Gefühl einer Zwei-Klassen-Gesellschaft in der Firma beigetragen hat.
Ich habe Erweiterungen an einem Legacy-Programm durchgeführt und bei der neuen Version des Programms geholfen. Es gab viel Kontakt mit Kunden, die meist schon seit Monaten auf Aufträge warten. Als Azubi bekommt man meist die banalsten Aufgaben, was am Anfang normal ist. Es schien sich aber auch nach dem zweiten Ausbildungsjahr nicht zu ändern. Ich kann an einer Hand abzählen, welche Projekte mich tatsächlich gefordert haben.
Bei den wenigen anspruchsvollen Aufgaben gab es eine gute Variation. Da Firmen aus verschiedenen Branchen nach Anbindungen gefragt haben, konnte man sich oft mit neuen Themenbereichen oder mit Software von Drittanbietern beschäftigen, die man dann im Programm der Firma anbinden sollte.
Die Meinung von Azubis wird kleingeredet. Ich kann mich an keinen Fall erinnern, in dem uns der Abteilungsleiter recht gegeben hat. Man musste erst die Vollangestellten der Abteilung oder anderer Abteilungen dazu animieren, die Probleme der Azubis anzusprechen. Genehmigter Urlaub wurde dann auch eine halbe stunde vor Urlaubsbeginn gestrichen. Man musste auch manchmal die Autos der Vollangestellten zur Waschanlage bringen.
Der Anfang
Das Ende
Ein Ausbildungskonzept haben
Azubis nicht als Aushilfskraft sehen
Azubis als ebenbürtige Mitarbeiter/Mitmenschen behandeln
3 Sterne, da es mit den anderen Azubis zum Ende hin doch noch ein wenig erträglicher war. Wie beim Punkt "Respekt" schon erwähnt, war das mit den Vollzeitangestellten eher schwierig.
Positiv anmerken will ich jedoch noch, dass es sehr aufwendige Firmenevents gab.
Bis dato, soweit mir bekannt, wurde/wird kein Azubi in der IT-Abteilung (Entwicklung) übernommen oder ist geblieben, go figure.
Der eine Stern erklärt sich selbst.
3 Sterne, weil die Arbeitszeiten sehr traditionell eingesessen sind/waren aber hatte man einen zweiten Berufsschulzeit in einer Woche, musste man nicht in den Betrieb nach der Schule.
3 Sterne, Gehalt war im Branchendurchschnitt. Alles gut.
Da es für mich nicht den einen Ausbilder gab, bewerte ich diese hier als Kollektiv.
Es war für mich sehr spürbar, dass der Ausbilder auf dem Papier, schnell nichts mit mir zu tun haben sollte und meine de facto Ausbilder die anderen Vollzeitangestellten sind, was zu Anfang auch gar kein Problem war, jedoch wurde es mit Druck, das generellen Fehlen einer strukturierten Produkterschaffung/-wartung und keinen wirklichen Standards zunehmend schwerer einen Ansprechpartner zu finden, der Lust und/oder auch Zeit hatte sich mit den fachlichen Problemen der Azubis auseinanderzusetzen.
Zum Anfang eigentlich ganz gut, aber das hat sich schnell geändert als die Abteilung eine Restrukturierung durchmachte und man als Azubi eher eine Aushilfskraft wurde und eigentlich immer das gleiche tun musste.
1 Stern, weil es zum Ende hin, für mich, mental sehr anstrengend war. In den letzten Monaten bekam ich Bauchschmerzen, wenn ich schon durch die Tür ging und die Erleichterung war groß, als es vorbei war.
Die Bearbeitung von ausbildungsrelevanten Projekten oder Pflichten während der Arbeitszeit war zum Ende hin nicht gerne gesehen.
Die technische Ausstattung war für mich in Ordnung (bei sehr großen Projekten gab es jedoch manchmal Leistungsschwierigkeiten).
2 Sterne, weil die Ausstattung gerade ausreichend war.
Wie beim Spaßfaktor, anfangs super, aber die Tätigkeiten degradierten zum stumpfen, unintuitiven zusammenklicken von statischen Textboxen. Das hat absolut nicht zur Ausbildung beigetragen sondern verstärkte eher den Eindruck, das die Azubis eher eine Art Aushilfskraft sind.
2 Sterne, weil es am Anfang gut war.
Am Anfang hab ich mich als Azubi ganz normal aufgenommen gefühlt, aber das änderte sich gegen Ende. Andere Vollzeitangestellte fingen an Azubis als Arbeiter zweite Klasse zu sehen (Aushilfskraft eben) und ich hatte den Eindruck als würden Voll-angestellte sehr genervt oder zu beschäftigt sein, wenn man Hilfe brauchte.
3 Sterne, weil man sich wenigstens unter Azubis wertgeschätzt hat.
Allgemein und vordergründig locker.
Mangelnde Verlässlichkeit. Extrem hohe Fluktuation.
Vereinbarungen müssen auch im geschäftlichen Umfeld eingehalten werden!
Alles in allem geht es recht locker zu.
Mehr Schein als Sein, schade!
Gut, man kann es sich einrichten.
Wird meist intern geregelt, wer intern die besseren Beziehungen hat.
Zahlen unterdurchschnittlich. Allenfalls für Juniors interessant.
Umweltbewußtsein groß und immer auf's saubere Image bedacht. Sozialbewußt sein eher mangelhaft.
Diejenigen, die vor Ort sind, partizipieren vom familiären Miteinander. Aber ein Kollege von mir, der weiter weg wohnt, wird ausgegrenzt.
Respekt vor dem Alter kann man nicht erwarten.
Teilweise schroff und unfreundlich. Wittert Konkurrenz im eigenen Team. Tut seriös und erfahren, probiert sich aber selbst als junge Führungskraft aus.
Insgesamt ganz gut, aber im Bezug auf das Miteinander verbesserungswürdig.
Transparenz könnte deulich besser sein.
Gleichberechtigung gegeben, jedoch sehr Männerlastig.
Alles absehbar, was auch einen zukommt...
Moderne Ausstattung, Benefits, Homeoffice Möglichkeiten.
Führungsstil des Vorgesetzten, Flurfunk (Tratsch), Konkurrierende Kollegen
Manche Führungskräfte schulen und mehr Strukturen schaffen. Vor allem in der Gleichbehandlung.
Viele Events, gemeinsame Mittagessen, alles top. Die meisten Kollegen sind sehr nett und auch das Bier nach Feierabend ist dabei.
Man ist recht frei in der Zeitgestaltung. Am Ende zählen die Zahlen. Früher gehen, zum Friseur zwischendurch usw. Kein Problem. Auch Homeoffice kann man oft machen, wenn man möchte.
Englischkurs wird angeboten, mehr habe ich nicht mitbekommen.
Gehalt ist nicht so schlecht (wenn man gut verhandelt), aber weit entfernt von gut. Die Benefits, Firmenwagen für alle, BAV, usw. reißen es schon raus. Nicht viel zu meckern.
Viele E-Autos, Ladesäulen, Solarpanels, etc. Viel besser geht nicht.
Eher mittelmäßig, bis schlecht.
Entscheidungen aus dem Bauch heraus, schlechte Kommunikation, man bekommt zu spüren, wenn man nicht so gemocht wird, wie andere Kollegen. Spricht mit Mitarbeitern über Kollegen, geht gar nicht.
Sehr moderne Einrichtung. Alles Top
Vieles erfährt man nur durch Kollegen. Man wird oft übergangen in der Kommunikation.
Keine Diskriminierung etc. Aber nicht alle Mitarbeiter werden gleich behandelt. Wenn der eigene Umsatz stimmt, dann darf man auch mehr einfordern. Keine klare Linie.
Man ist frei in der Arbeitsgestaltung und kann alles so machen, wie man es möchte.
- Mitarbeiter Events bei denen auch immer der Partner und auch sogar die Familie und Freunde eingeladen werden.
- Top Modernes Unternehmen mit flachen Hierarchien.
- Kurze Entscheidungswege.
- Benefits wie z.B den EGYM Wellpass, man kann überall Trainieren und das Deutschlandweit !, JobRad, Diensthandyregelung, Firmenwagen etc.
- Quereinsteiger bekommen auch eine faire Chance.
Ich fand den Bewerbungsprozess sehr gut. Es wurde nicht nur geprüft, ob man in den für sich beworbenen Job passt, sondern auch, ob man in einen anderen Job oder eine andere Abteilung eingesetzt werden kann. So bekommt man auch dann einen Job in einer anderen Fachabteilung, wenn es mit der ursprünglich gewünschten Fachabteilung nicht passt. Sehr Wertschätzend !
Es gibt nichts wirklich schlechtes, alles ist Meckern auf einem hohen Niveau!
Auch noch nach einem halben Jahr macht das arbeiten immer noch Spaß, die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut und es gibt irgendwie immer jeden Tag etwas zu lachen. Wenn man Unterstützung braucht dann bekommt man diese auch so wie es sein muss.
Das Image ist sehr gut, als Mitarbeiter der Group werde ich von vielen meinen Ex-Kollegen gefragt wie ich die Group als Arbeitgeber finde da sie vielleicht bei ihrem Arbeitgeber nicht mehr zufrieden sind.
Überstunden sollten vermieden werden. Falls sie jedoch unvermeidbar sind, sollte man die Möglichkeit haben, sie auszugleichen.
Bei Group24 wird genau kommuniziert, welche Skills man braucht, um das nächste Level zu erreichen, und man wird auch dabei unterstützt sich zu verbessern. Weiterbildungen sind erwünscht und werden entsprechend belohnt und gefördert. Auch Quereinsteiger bekommen eine Chance und werden nicht abgelehnt.
Es gibt viele Vorteile, die wirklich toll sind. Jeder Mitarbeiter mit einer Vollzeitstelle kann sich einen schicken Firmenwagen aussuchen. Außerdem gibt es eine betriebliche Altersvorsorge, die wirklich gut aufgestellt ist.
Das Firmengebäude ist komplett mit Solarenergie ausgestattet und es gibt viele E- Firmenwagen. Das zeigt ein hohes Umweltbewusstsein. Außerdem wurde auf dem Parkplatz der Firma ein Ladepark mit vielen öffentlich zugänglichen E-Ladesäulen errichtet.
Hier hält jeder zusammen man ist ein großes Team. Der Zusammenhalt in der Firma ist abteilungsübergreifend. Man unterstützt sich gegenseitig, wo man nur kann. Auch als neuer Kollege wird man schnell aufgenommen, ohne sich wie 'der Neue' zu fühlen.
Die Vorgesetzten sind sehr engagiert und bemühen sich stets, das Beste für die Mitarbeiter zu erreichen. Einsatz wird anerkannt und belohnt. Die Mitarbeiter werden als Menschen wahrgenommen und nicht nur als Personalnummern, die lediglich ihre Leistung erbringen müssen. Wenn man Anliegen hat, haben die Vorgesetzten immer ein offenes Ohr und nehmen sich Zeit, unabhängig davon, wie voll ihr Terminkalender ist. Konstruktive Kritik wird ernst genommen und nicht einfach ignoriert.
Die Arbeitsplätze sind topmodern ausgestattet. Jeder Arbeitsplatz verfügt über einen höhenverstellbaren Schreibtisch und einen Ultra-Wide-Bildschirm. Außerdem stellt die Firma eine Ausstattung für das Homeoffice zur Verfügung.
Die Kommunikation im Unternehmen ist auf Augenhöhe, unabhängig von der Position (Abteilungsleiter, Geschäftsführung, etc.). Änderungen werden in der Regel über Teams oder Firmenevents wie z.B. die Company Week oder das technik.forum kommuniziert.
Als Mitarbeiter bei Group24 bekommt man viel Vertrauen entgegengebracht, unabhängig davon, ob man Junior, Regular oder Senior ist. Jeder wird gleich behandelt und hat die Chance, sich ins Unternehmen einzubringen und Prozesse mitzugestalte
Modernes Unternehmen, flache Hierarchien, spannende Aufgaben. Jede und jeder hat die Chance, Fuß in der IT-Branche zu fassen. Hier wird einem auch ein Quereinstieg problemlos ermöglicht.
Generell kann ich die group24 als Arbeitgeber empfehlen.
Es ist nichts „richtig schlecht“. Trotzdem gibt es einige Punkte (siehe einzelne Abschnitte), die noch besser sein könnten und meiner Meinung nach teilweise auch müssten.
Mehr Flexibilität (Arbeitszeiten, Homeoffice) für die Mitarbeiter. Mehr aktive Förderung und Wertschätzung der Leistungen.
Jeder entscheidet selbst, ob man noch etwas über die üblichen Arbeitszeiten hinaus leistet oder nicht. Überstunden sind nicht verpflichtend und eigentlich auch nicht gewünscht - je nach Aufgaben und Projekten aber nicht immer vermeidbar.
Regulär sehr starre Arbeitszeiten (Mo-Fr von 8-17 Uhr). Das können andere IT-Unternehmen besser und flexibler. Mal früher gehen oder später kommen ist nach Absprache aber immer möglich und kein Problem. Auch Überstunden können nach Absprache abgefeiert werden.
Präsenzarbeit ist durch den Arbeitgeber absolut bevorzugt. Arbeitnehmer, die mehr Homeoffice machen, sind dadurch im Nachteil, da Team-Absprachen größtenteils vor Ort und nicht online stattfinden. Auch da sollte mittlerweile mehr Flexibilität möglich sein.
Learning by doing ist hier das Motto.
Dadurch soll die Abteilung auch immer erfolgreicher und professioneller werden.
Das mag eine Zeit lang funktionieren, doch Kompetenz und Erfahrung wird langfristig von den Kunden gefordert sein. Kostet nur mehr als einfach Auszubildende, Studenten oder Quereinsteiger einzustellen und dann auch selbst zu überlassen.
Weiterbildungen und Zertifizierungen werden je nach Abteilung unterschiedlich gefordert und gefördert.
Leistungen werden nicht anerkannt. Wer hoch einsteigt, kann auch durch Erfolge keine großen Sprünge erwarten.
Mal geht es der einen Abteilung schlecht, dann ist die wirtschaftliche Lage nicht so übersichtlich und generell darf die Differenz zu anderen Gehältern (unabhängig von Aufgaben und Verantwortung) nicht zu groß sein. Die group24 findet Gründe, warum eine Gehaltserhöhung so nicht möglich ist.
Das führt - zusammen mit der Work-Life-Ballance - leider dazu, dass andere Unternehmen der IT-Branche langfristig attraktiver sind.
Bienenwiese, riesige Photovoltaikanlage, viele Ladesäulen inkl. Schnellladesäule für Dienstwagen und andere Autofahrer, große Hybrid- und Elektroflotte.
Es geht sicher immer noch besser (Papier in der Verwaltung), aber die group24 ist auf einem guten Weg.
Alle unterstützen sich gegenseitig, wo es nur geht. Der Zusammenhalt innerhalb meines Teams war einzigartig - auch weit über die Arbeit hinaus. Nur abteilungsübergreifend könnte es noch besser sein.
Dafür gibt es aber jedes Jahr Events wie Weihnachtsfeiern, Dodgeball und weitere Veranstaltungen, an denen man zusammenkommen und sich austauschen kann.
Das Unternehmen setzt primär auf Auszubildende und Studenten - zum Einen, weil es schwierig ist, an Fachkräfte zu kommen, zum Anderen sind sie gerade im Consulting schnell sehr lukrative Mitarbeiter.
Die Tür der Vorgesetzten steht immer offen, Pläne der nahen Zukunft werden in der Regel auch offen mit den Mitarbeitern kommuniziert. Anregungen und Vorschläge werden berücksichtigt.
Moderne Räumlichkeiten, leider etwas kühl eingerichtet.
Modernes Equipment: Notebook, Smartphone alle 2 Jahre nach Wahl und bezuschusst, große Widescreen-Monitore, Klimaanlage in jedem Büro.
Es gibt generell einen Aufenthaltsraum, der jedoch für alle Mitarbeiter mittlerweile recht klein ist. Das führt leider dazu, dass manche Abteilungen in anderen Räumen Pause machen und so unter sich bleiben.
Die Option auf einen Dienstwagen nach Wahl in Anlehnung an die Gehaltshöhe gibt es grundsätzlich für jeden festangestellten Mitarbeiter.
- Formloser Umgang intern
- Verbesserungsvorschläge werden gewünscht und gewürdigt
- Sehr gute Vergütung
/
Offenheit gegenüber allen Mitarbeitern!
Es gibt immer mal etwas was einem nicht gefällt, aber so gibt es keine nennenswerten Punkte!
Es herrscht eine entspannte Atmosphäre, wo sich jeder wohl fühlen und doch konzentriert arbeiten kann. Die Türen zu den Chefs sind für jedes Gespräch, auch wenn es kritische Themen sind, immer offen.
Wir haben eine super angenehmen Work-Life-Balance.
Es können Überstunden abgebaut, und somit mehr private Zeit verbracht werden. Mit einer einfachen Absprache seiner direkten Kollegen kann Urlaub auch normalerweise jederzeit problemlos gebucht werden.
Die Mitarbeiter werden beim Kauf eines Hybrid oder E-Autos vollends unterstützt. Es gibt hierfür sogar eigenen Ladesäulen.
Die Trennung von Müll könnte innerhalb der Büros etwas verbessert werden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super. Auch wenn die Kommunikation mal nicht stimmt, so kann man dies doch offen und gemeinsam miteinander regeln.
Die Chefs haben immer eine offene Tür und sind gegenüber jedem Vorschlag oder jede Kritik offen.
Die Arbeitsbedingungen sind super. Die Arbeitsplätze sind gut ausgerüstet und man hat alles notwendige parat. Auch Büros wurden komplett saniert und renoviert und somit entsteht ein angenehmes Arbeitsumfeld.
Die Kommunikation der Chefs ist sehr gut. Auch im Rahmen der aktuellen Covid-19 Pandemie wurden wir immer vollends informiert.
Die Kommunikation unter den verschiedenen Abteilungen könnte verbessert werden, da es hier schon mal zu Problemen bei der Abstimmung kommen kann.
In meinem Bereich komme ich vielen Tätigkeiten nach und die Aufgabenliste ist prall und mit verschiedenen Aufgaben gefüllt.
Immer offender Vorschläge.
Die Chefs arbeiten selbst fast zu viel. Das sieht man denen manchmal in den Gesichtern. Aber so sind die nunmal :/
Expansion in die Große Städte!
Das beste was ich bis dato erlebt habe.
Nach meiner Meinung stehen wir als zuverlässig und fürsorglich bei unseren Kunden da. Genau das streben wir auch immer ab.
Keine offene wünsche.
Bei mir stimmt alles.
Zugegeben, wir haben ein paar AMGs. Aber insgesamt achten wir sehr auf die Umwelt. Und auch die Fahrzeuge werden zunehmend elektrisch.
Bei einer große Firma muss man auch mal lernen jemand zu akzeptieren. In großen und ganzen ein mega Team.
Hier werden keine Ausnahmen gemacht. Dennoch insgesamt sehr junges Team.
Immer fair.
Das Büro wird Nach den Wünschen der Mitarbeiter umgebaut. Überall steht Obst...hier wird Zuviel für die Mitarbeiter gemacht um es hier aufzuzählen.
Geht immer ein Tick besser, aber dennoch meckern auf sehr hohem Niveau.
Sympatische und ehrliche Arbeitgeber in Kombination mit sehr viel Freiheit für den Arbeitnehmer führen zu Spaß an der Arbeit und zufriedeneres Leben.
Etwas Schlechtes findet man Wahrscheinlich immer. Nach meiner Meinung nicht fair diese aufzuzählen, da sie zu wenig ins Gewicht fallen Aktuell würde mir eh nichts einfallen.
Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter werden täglich umgesetzt. da gibt es keinen Grund diese zu öffentliche Debatte zu machen, da immer Gesprächsbereitschaft von der GL vorhanden ist.
Kein Druck. Lockere Gespräche und guter Zusammenhalt.
was für ältere Kollegen? ;)
So verdient kununu Geld.