95 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Dienstwagen
Der Informationsfluss sollte über die regelmäßigen Zahlen-Updates hinaus strukturierter und zügiger gestaltet werden, damit relevante Themen offiziell kommuniziert werden, bevor Gerüchte entstehen.
Selbst in stressigen Situationen kommt der Spaß nie zu kurz. Regelmäßige Teamevents und der gemeinsame Genuss eines alkoholhaltigen Hopfengetränks runden den Arbeitstag perfekt ab.
Das Unternehmen genießt ein sehr hohes Ansehen. Besonders bei regionalen Veranstaltungen und lokalen Events, auf denen wir vertreten sind, bekommt man von außen ausschließlich positive Rückmeldungen.
Es gibt immer etwas zu tun. Solange die Arbeit zuverlässig erledigt wird, genießt man hier jedoch maximale Flexibilität.
Nach der Probezeit hat jede/r Vollzeitmitarbeitende Anspruch auf einen Dienstwagen. Besonders nachhaltig gelöst ist das Laden vor Ort, das direkt über die hauseigene Photovoltaikanlage läuft.
Weiterbildung wird hier großgeschrieben: Es liegt ein klarer Fokus auf fachlichen Zertifizierungen, deren Erwerb vom Unternehmen aktiv und tatkräftig gefördert wird.
Im eigenen Team (Business Consulting) ist der Zusammenhalt hervorragend, auch privat wird abseits der Arbeitszeit viel unternommen. Abteilungsübergreifend fällt der Austausch nach meinem Empfinden allerdings deutlich schwächer aus.
Führung auf Augenhöhe: Es gibt stets ein offenes Ohr für Anliegen und einen respektvollen Umgang. Fragen werden geduldig beantwortet, und auch der Humor kommt im Alltag keineswegs zu kurz.
Die Ausstattung ist wirklich top: moderne Hardware und höhenverstellbare Schreibtische sind Standard. Gearbeitet wird in kleinen Büros mit maximal drei Personen und Klimaanlage, was ein ruhiges und angenehmes Arbeiten ermöglicht.
Regelmäßige Updates durch den Vorstand zu aktuellen Kennzahlen sorgen für eine gute Grundtransparenz. Abseits dieser Termine fällt der Informationsfluss jedoch eher spärlich aus – oft ist der Flurfunk deutlich schneller als die offizielle Kommunikation
Nach der Probezeit hat jede/r Vollzeitmitarbeitende Anspruch auf einen Dienstwagen – ein wirklich starkes Benefit! Das Gehalt ist insgesamt in Ordnung, Luft nach oben gibt es natürlich immer. Dazu kommen viele weitere Benefits wie kostenloses Mittagessen und der obligatorische Obstkorb.
Enorm vielseitig. Durch die Betreuung unterschiedlichster Branchen und Betriebsgrößen (vom Kleinbetrieb bis zum Großkunden) arbeitet man sich ständig in neue Systeme, Prozesse und technische Fragestellungen ein. Langweilig wird es nie.
Durch die vielen Events und Veranstaltungen (z. B. Workations) herrscht ein wirklich angenehmes Klima im Unternehmen. Man merkt, dass dem Vorstand eine gute Atmosphäre und der Zusammenhalt im Unternehmen wichtig sind.
Home-Office, flexible Arbeitszeiten und insgesamt viel Flexibilität. Wenn es mal Arbeitsspitzen gibt, hält das Team zusammen und unterstützt sich gegenseitig.
Die Firmenwagen sind ausschließlich E-Fahrzeuge und auf dem Firmengelände gibt es große Photovoltaikanlagen. Das Thema Nachhaltigkeit wird also durchaus ernst genommen.
Weiterbildungen und Schulungen werden angeboten und auch aktiv unterstützt. Wenn man sich fachlich weiterentwickeln möchte, bekommt man dafür die entsprechenden Möglichkeiten.
Das Team im Business Consulting ist trotz des aktuell starken Wachstums wirklich etwas Besonderes. Man kommt mit allen Kollegen super klar, kann mit jedem mal ein Bier trinken gehen und wenn es darauf ankommt, halten alle zusammen und man kann sich auf jeden Verlassen. Genau das macht für mich einen großen Teil der Arbeitsatmosphäre aus und habe ich in meiner bisherigen Laufbahn in keinem Unternehmen so erlebt.
Ein recht junger Chef, der seine Mitarbeiter fördert und auf direkte Kommunikation setzt – ohne dabei jemals „von oben herab“ zu wirken. Gute Vorschläge werden ernst genommen und es wird nicht auf Krampf der eigene Wille durchgedrückt. Auch menschlich passt es einfach: Man ist auf einer Wellenlänge, kann viel zusammen lachen und auch mal einen lockeren Spruch machen. Trotz des professionellen Umfelds fühlt sich die Zusammenarbeit dadurch sehr unkompliziert und angenehm an.
Höhenverstellbare Tische, gutes Mittagessen, Firmenwagen etc. – insgesamt wirklich sehr gute Rahmenbedingungen.
Im Business Consulting läuft die Kommunikation meiner Erfahrung nach hervorragend. Der Austausch und Informationsfluss zwischen den Abteilungen könnte aber noch besser funktionieren.
Auch die Unternehmenskommunikation ist teilweise "sehr spontan".
Beim Gehalt gibt es natürlich immer Luft nach oben, wirklich beschweren kann man sich aber nicht. Die Benefits sind dafür wirklich mehr als ordentlich.
Stetig wechselnde Projekte, neue Herausforderungen und immer wieder die Möglichkeit, Neues zu lernen. mehr geht eigentlich nicht.
Viele Benefits, viele Events (wenn man das mag)
Die Kommunikation. Gehalt war auch eher niedrig.
Einfach transparentere Kommunikation zwischen Teamleads und dem Team.
Eine riesige Solaranlage umfasst das gesamte Gelände & damit werden auch die E-Fahrzeuge der Belegschaft geladen.
2 Wochen vor meiner Kündigung im Jour-Fixe gefragt, ob alles gut sei. Nicht mal eine Andeutung bekommen, dass was nicht stimmt. Dann plötzlich rausgewesen. Keine aufrichtige Erklärung bekommen.
Sehr modernes Arbeitsumfeld mit modern workplace, es wird viel in die Räumlichkeiten investiert und auch Benefits für die Mitarbeiter
2 Wochen vor meiner Kündigung im Jour-Fixe gefragt, ob alles gut sei. Nicht mal eine Andeutung bekommen, dass was nicht stimmt. Dann plötzlich rausgewesen. Keine aufrichtige Erklärung bekommen.
Die Bezahlung ist gut, es gibt eine gute Anbindung mit dem Bus und die Projekte sind abwechslungsreich.
Respekt gegenüber Auszubildenden, Arbeitsklima, Kommunikation, genehmigter Urlaub wurde eine halbe Stunde vor Beginn gestrichen.
Gründung eines Betriebsrats sowie einer Jugend- und Auszubildendenvertretung, damit die Bedürfnisse nicht von den Abteilungsleitern, sondern von den Personen selbst bestimmt werden.
Außer mit den Auszubildenden und einzelnen Mitarbeitern wurde selten über Privates geredet, alles blieb im Arbeitskontext. Außerdem wurde eine Angstkultur gegenüber den Auszubildenden ausgeübt: Sie wurden laut angefahren, hatten ständig das Gefühl, beobachtet zu werden, und so weiter. Die Kommunikation fand vor allem nach dem Prinzip „Flurfunk” statt. Es wurde viel gemeckert, aber die Probleme wurden nie bei den zuständigen Personen angesprochen. Den Auszubildenden wurde auch nahegelegt, bei Verzug von Projektzielen unbezahlt am Wochenende zu arbeiten.
In unserer Abteilung wurde vor mir noch nie ein Azubi übernommen. Meines Wissens nach wurde nach sieben Jahren einer übernommen.
Die Öffnungszeiten sind von 08:00 bis 17:00 Uhr. Falls man einen Termin hat, kann man auch früher gehen, wenn man die Stunden dann in den nächsten Tagen wieder ausgleicht.
Die war überdurchschnittlich und das Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt. Zudem gab es die Lohnabrechnungen digital.
Theoretisch gab es zu meiner Zeit drei Ausbilder. Eigentlich wurde uns erst mitten im zweiten Lehrjahr ein richtiger Ausbilder zur Seite gestellt. Davor musste man die Mitarbeiter fragen, die zu dem Zeitpunkt sehr überarbeitet waren und wenig Zeit für Azubi-Hilfe hatten. Entsprechend war auch die Qualität ihrer Hilfestellung. Nachdem der Ausbilder kam, wurde ein Ausbildungsplan erstellt. Es schien zunächst, als ob man viel mitgestalten könne, doch letztendlich wurde vieles über den Köpfen der Azubis hinweg entschieden und alles, was angesprochen wurde, wurde meist ignoriert. Zum Ende hin schien sich leicht etwas zu ändern, doch ab diesem Zeitpunkt war ich nicht mehr bei der Firma beschäftigt.
Die Azubi- und Firmenevents waren eine willkommene Abwechslung zum tristen Alltag. Allerdings wurden die Azubis bei Abteilungs-Events ab und zu mal ausgeschlossen, was zu dem Gefühl einer Zwei-Klassen-Gesellschaft in der Firma beigetragen hat.
Ich habe Erweiterungen an einem Legacy-Programm durchgeführt und bei der neuen Version des Programms geholfen. Es gab viel Kontakt mit Kunden, die meist schon seit Monaten auf Aufträge warten. Als Azubi bekommt man meist die banalsten Aufgaben, was am Anfang normal ist. Es schien sich aber auch nach dem zweiten Ausbildungsjahr nicht zu ändern. Ich kann an einer Hand abzählen, welche Projekte mich tatsächlich gefordert haben.
Bei den wenigen anspruchsvollen Aufgaben gab es eine gute Variation. Da Firmen aus verschiedenen Branchen nach Anbindungen gefragt haben, konnte man sich oft mit neuen Themenbereichen oder mit Software von Drittanbietern beschäftigen, die man dann im Programm der Firma anbinden sollte.
Die Meinung von Azubis wird kleingeredet. Ich kann mich an keinen Fall erinnern, in dem uns der Abteilungsleiter recht gegeben hat. Man musste erst die Vollangestellten der Abteilung oder anderer Abteilungen dazu animieren, die Probleme der Azubis anzusprechen. Genehmigter Urlaub wurde dann auch eine halbe stunde vor Urlaubsbeginn gestrichen. Man musste auch manchmal die Autos der Vollangestellten zur Waschanlage bringen.
Bislang fast alles! Macht weiter so und behaltet die positive Unternehmenskultur bei, auch wenn wir noch größer werden.
Durchweg gut. Ein lockeres, aber fokussiertes Arbeitsklima.
Nehme ich sehr positiv wahr. Sowohl regional als auch durch große und bekannte Referenzkunden.
Durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten gut. Zwar bleibt die ein oder andere Überstunde nicht aus (wenn viel zu tun ist), aber dafür kann man an anderen Tagen auch wieder früher gehen.
Sehr gut. Es wird begrüßt und sogar gefordert, dass man sich stets weiterbildet, um in seinem Themenbereich zu wachsen.
Das Gehalt ist gut, dazu kommen die vielen Benefits wie die vernünftige Arbeitsausstattung, Diensthandy, Dienstwagen, BAV usw.
Durch eine vollelektrische Dienstwagenflotte und Solaranlage sehr gut. Aber auch darüber hinaus ist man bestrebt, Sozial- und umwelttechnischen Themen zeitgemäß zu begegnen.
Ebenfalls sehr gut. Wird durch verschiedene Aktionen und Teamevents gefördert (Sportevents, Company Days etc.). Ob im eigenen Bereich oder unternehmensübergreifend, man merkt, dass alle gemeinsam dafür arbeiten, das Unternehmen voranzubringen.
Nehme ich positiv wahr.
Über alle Bereiche hinweg sehr gut. Egal ob Teamlead oder Vorstand, die Zusammenarbeit ist immer auf Augenhöhe und stets konstruktiv und freundlich - egal ob langjähriger Mitarbeiter oder Berufseinsteiger.
Sind sehr gut. Moderne Büros, gute Ausstattung (Hardware, Diensthandy etc.) und auch das Arbeitsklima ist sehr angenehm.
Man begegnet sich stets auf Augenhöhe, alle sind freundlich und hilfsbereit. Bereichsübergreifend könnte die Kommunikation an der einen oder anderen Stelle etwas besser laufen, aber grundsätzlich ist die Kommunikation firmenübergreifend sehr gut.
Ist soweit gegeben.
Man hat die Freiheiten, sich (im Rahmen seiner Tätigkeit) arbeitstechnisch zu entfalten und sich mit Dingen zu beschäftigen, die einen interessieren.
Mehr den Mitarbeitern vertrauen. Bessere kommunikation und Mitarbeiter einbinden. Und endlich mal klarheiten schaffen was Home Office angeht.
Allgemein gute Stimmung im Unternehmen. Aber je nach Abteilung auch differenziert. Ich kann jetzt nur für meine Abteilung bewerten. Hier wird auch in der Freizeit gern Zeit verbracht unter den Kollegen. Ob die Partie Tischtennis im Mittag oder aber mal ein Bierchen nach Feierabend.
Ich denke nach aussen ganz gut. Wobei immer wieder Themen oder Vorfälle kommen die das Image etwas Beschädigen...Ich sag nur, letzter Knall Marketing...
Ist ok soweit. Leider wird jetzt aber wieder Personal umgesiedelt vom Hauptstandort. Sind dann somit auf drei stellen in Gescher verteilt...das ist etwas Schade. Hoffentlich geht das nicht so lang.
Wird verlangt und erwartet.Themen wie Automatisierung und das arbeiten mit Ki-Ai werden hier gerade mit Hochdruck vorrangetrieben.
Fair und Gut. Liegt natürlich aber auch an jedem selbst wie und wo er startet. Wenig Möglichkeiten die Karriereleiter weiter zu erklimmen. Es gibt den Teamlead und den Bereichsleiter. Das ist etwas Dünn bei über 200 leuten. Zumal die Bereichsleiter sind gesetzt. Also mit ganz viel fleiß& Glück mal die Chance auf einen Teamlead.
Ich denke die Firma ist da schon vielen anderen Unternehmen weit vorraus.
Der ist auch wieder nur aus meiner Abteilungsbrille zu bewerten. Bei uns ist der Zusammenhalt Top. Ob das bei allen so ist kann ich nicht sagen. Aber andere Abteilungen wachsen ggf. auch anders oder schneller.
Auch hier, absolut kein Thema. Hier wird kein unterschied gemacht ob jung oder Alt.
Mein Vorgesetzter hat in dem Fall leider scheint mir ab und an die Sandwich Position. Es "scheint" immer wieder Diskrepanz zwischen der operativen Ebene (mein Chef) und der strategischen Ebene (der Vorstand) zu geben. Wenn der Vorstand „wilde Entscheidungen“ trifft muss mein Chef teils widerwillig Dinge umsetzen die eigentlich nicht sein müssten oder kontraproduktiv sind. Oder gar, kein thema für uns sein müssten.
Schöne Büros und gut ausgestattete Arbeitsplätze. Jetzt sogar tolle neue Küche und Besprechungsräume. Thema Home Office ist einzig und allein bis heute nie wirklich geklärt. Manche dürfen und manche nicht. Manche 2 tage andere 3 oder 4 tage. Hier sollte endlich mal eine einheitliche regelung kommen. Zum Beispiel sowas wie, 2 Tage HO und 3 feste Office tage alle.
In meiner Abteilung alles gut. Darüber hinaus gibt es sicherlich verbesserungspotential. Umso größer die Firma wird um so mehr Dinge passieren. Ich denke, dass ist auch etwas Normal. Aber zu oft kommen Entscheidungen, die einfach keinen Sinn ergeben.
Ist gegeben also kein Thema.
Da ist jeder selber für zuständig wohin er will und was man erreichen will. Ganz nach dem Motto Stillstand ist Rückstand. Eigeninitiative wird belohnt.
Es macht immer Spaß in die Firma zu kommen. Es herrscht über alle Abteilungen hinweg eine gute Kommunikation und ein lockeres Miteinander. Du vom Vorstand bis zum Auszubildenen.
Der Name ist nicht aussagekräftig. Man hört von aussen oft "Was macht die Firma eigentlich?" Intern sind nach meinem Eindruck alle zufrieden. Gemeckert wird na
Durch Home Office und Vertrauensarbeitszeit ist hier alles möglich. Solang der Kunde glücklich ist, ist einem fast alles offen. ABER es handelt sich hier um ein Dienstleistungsunternehmen. Das heißt die Arbeitszeiten orientieren sich auch oft an Kundenbedürfnissen. Das kann auch, je nach Kunde schonmal Abends oder Wochenende werden. Überstunden werden aber, zumindest in meiner Abteilung, verrechnet.
Hier kann sich jeder frei Weiterentwickeln. Es wird sogar verlangt das Mitarbeiter Zertifizierungen machen.
Ich kann mich nicht beschweren. Gutes Gehalt, BAV, Egym-Wellpass
Fast nur noch E-Autos als Firmenwagen. Solaranlage, öffentliche Ladesäulen
Hier hat wirklich jeder immer ein offenes Ohr für den andern. Bei Problemen hilft man sich gegenseitig.
So viele ältere Kollegen gibt es nicht. Aber hier wird jeder gut behandelt.
In der Regel immer eine gute Kommunikation. Besser geht immer, aber beschweren will ich mich auch nicht.
Moderne, saubere Büros die gut ausgestattet sind. Jeder der will bekommt einen Firmenwagen und ein Handy. Seit neustem bekommt jeder Mitarbeiter kostenloses Mittagessen.
In der Regel sehr gut. Manchmal kommen plötzliche Überraschungen durch den Vorstand die keiner richtig versteht. Aber allgemein kann man sich nicht beschweren.
Hier kann wirklich jeder alles erreichen. Es wird nicht geguckt wer du bist sondern was du leistest.
Je nach Kunden mal mehr, mal weniger. Es liegt auch immer ein bisschen an einem selber ob man sich auf einer Aufgabe grade ausruht oder ob man entsprechenden Arbeitseifer an den Tag legt und interessantere Aufgaben bekommt.
Der Anfang
Das Ende
Ein Ausbildungskonzept haben
Azubis nicht als Aushilfskraft sehen
Azubis als ebenbürtige Mitarbeiter/Mitmenschen behandeln
3 Sterne, da es mit den anderen Azubis zum Ende hin doch noch ein wenig erträglicher war. Wie beim Punkt "Respekt" schon erwähnt, war das mit den Vollzeitangestellten eher schwierig.
Positiv anmerken will ich jedoch noch, dass es sehr aufwendige Firmenevents gab.
Bis dato, soweit mir bekannt, wurde/wird kein Azubi in der IT-Abteilung (Entwicklung) übernommen oder ist geblieben, go figure.
Der eine Stern erklärt sich selbst.
3 Sterne, weil die Arbeitszeiten sehr traditionell eingesessen sind/waren aber hatte man einen zweiten Berufsschulzeit in einer Woche, musste man nicht in den Betrieb nach der Schule.
3 Sterne, Gehalt war im Branchendurchschnitt. Alles gut.
Da es für mich nicht den einen Ausbilder gab, bewerte ich diese hier als Kollektiv.
Es war für mich sehr spürbar, dass der Ausbilder auf dem Papier, schnell nichts mit mir zu tun haben sollte und meine de facto Ausbilder die anderen Vollzeitangestellten sind, was zu Anfang auch gar kein Problem war, jedoch wurde es mit Druck, das generellen Fehlen einer strukturierten Produkterschaffung/-wartung und keinen wirklichen Standards zunehmend schwerer einen Ansprechpartner zu finden, der Lust und/oder auch Zeit hatte sich mit den fachlichen Problemen der Azubis auseinanderzusetzen.
Zum Anfang eigentlich ganz gut, aber das hat sich schnell geändert als die Abteilung eine Restrukturierung durchmachte und man als Azubi eher eine Aushilfskraft wurde und eigentlich immer das gleiche tun musste.
1 Stern, weil es zum Ende hin, für mich, mental sehr anstrengend war. In den letzten Monaten bekam ich Bauchschmerzen, wenn ich schon durch die Tür ging und die Erleichterung war groß, als es vorbei war.
Die Bearbeitung von ausbildungsrelevanten Projekten oder Pflichten während der Arbeitszeit war zum Ende hin nicht gerne gesehen.
Die technische Ausstattung war für mich in Ordnung (bei sehr großen Projekten gab es jedoch manchmal Leistungsschwierigkeiten).
2 Sterne, weil die Ausstattung gerade ausreichend war.
Wie beim Spaßfaktor, anfangs super, aber die Tätigkeiten degradierten zum stumpfen, unintuitiven zusammenklicken von statischen Textboxen. Das hat absolut nicht zur Ausbildung beigetragen sondern verstärkte eher den Eindruck, das die Azubis eher eine Art Aushilfskraft sind.
2 Sterne, weil es am Anfang gut war.
Am Anfang hab ich mich als Azubi ganz normal aufgenommen gefühlt, aber das änderte sich gegen Ende. Andere Vollzeitangestellte fingen an Azubis als Arbeiter zweite Klasse zu sehen (Aushilfskraft eben) und ich hatte den Eindruck als würden Voll-angestellte sehr genervt oder zu beschäftigt sein, wenn man Hilfe brauchte.
3 Sterne, weil man sich wenigstens unter Azubis wertgeschätzt hat.
Fast alle Auszubildenden in diesem Beruf werden mit einem unbefristeten Vertrag übernommen – teils mit, teils ohne Probezeit, je nach Abteilung und Projekt. Ein Firmenwagen steht direkt ab Ausbildungsende zur Verfügung.
Auch die weiteren Aufstiegschancen sehen äußerst vielversprechend aus.
Leider musste man sich an die 8-17 Uhr (mit 1 Std. Mittag) Arbeitszeit halten.
Falls man einen Arzttermin hat oder eine Führerschein Prüfung ansteht, hat man ohne Probleme frei bekommen.
In der Ausbildung gab es viele verschiedene Ausbilder und Abteilungsleiter, was anfangs zu purem Chaos führte. Zeitweise entstand der Eindruck, dass vergessen wurde, dass die Abteilung ausschließlich aus Azubis besteht. Der Fokus lag eher auf den Aufgaben der Abteilung als auf der eigentlichen Ausbildung.
Zum Glück wurde kürzlich ein Ausbilder eingestellt, der sich vollständig auf die Ausbildung konzentrieren kann. Dementsprechend sehe ich die Zukunft positiv und vergebe 5 Sterne.
Es macht unfassbar viel Spaß. Arbeitskollegen fühlen sich wie Freunde an!
Da der Aufgabenbereich leider sehr begrenzt ist, hat man viel Zeit, sich um seine Weiterbildung zu kümmern. Zertifizierungen während der Ausbildungszeit sind gewünscht und werden vollständig bezahlt und belohnt.
Wer die Eigeninitiative hat, sich um seine Zukunft zu kümmern, hat hier die optimale Chance dafür.
Mega gutes Arbeitsklima. Tolle Truppe.
Was ich hör ganz gut.
Noch nichts besseres gesehen und erlebt.
Kann hier auch jeder Mitarbeiter für sich entscheiden. Schulungen oder Seminar sind sogar immer gewünscht. Natürlich wird jegliche Weiterbildung auch finanziell übernommen.
Fair und Gut! Im Vertrieb sind auch viele selbst dabei wo die Reise hingehen kann.
Vorbildlich. Ohne Ende Solar& Speicher. Fuhrpark nahezu komplett Elektrisch.
Der ist bei uns wirklich eher 110%. Große Wertschätzung und tolle Stimmung.
Hat immer ein offenes Ohr und führt absolut auf Augenhöhe.
Alles auf kurzem Dienstweg. Manches geht dennoch über Flurfunk.
Hier wird auch viel auf Eigenverantwortung gesetzt. Durch den lockeren Stil und der tollen Stimmung ist jeder selbst für seine Aufgaben sowie Ziele sowie Erfolge zuständig.
So verdient kununu Geld.