14 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bezahlung ist gut, es gibt eine gute Anbindung mit dem Bus und die Projekte sind abwechslungsreich.
Respekt gegenüber Auszubildenden, Arbeitsklima, Kommunikation, genehmigter Urlaub wurde eine halbe Stunde vor Beginn gestrichen.
Gründung eines Betriebsrats sowie einer Jugend- und Auszubildendenvertretung, damit die Bedürfnisse nicht von den Abteilungsleitern, sondern von den Personen selbst bestimmt werden.
Außer mit den Auszubildenden und einzelnen Mitarbeitern wurde selten über Privates geredet, alles blieb im Arbeitskontext. Außerdem wurde eine Angstkultur gegenüber den Auszubildenden ausgeübt: Sie wurden laut angefahren, hatten ständig das Gefühl, beobachtet zu werden, und so weiter. Die Kommunikation fand vor allem nach dem Prinzip „Flurfunk” statt. Es wurde viel gemeckert, aber die Probleme wurden nie bei den zuständigen Personen angesprochen. Den Auszubildenden wurde auch nahegelegt, bei Verzug von Projektzielen unbezahlt am Wochenende zu arbeiten.
In unserer Abteilung wurde vor mir noch nie ein Azubi übernommen. Meines Wissens nach wurde nach sieben Jahren einer übernommen.
Die Öffnungszeiten sind von 08:00 bis 17:00 Uhr. Falls man einen Termin hat, kann man auch früher gehen, wenn man die Stunden dann in den nächsten Tagen wieder ausgleicht.
Die war überdurchschnittlich und das Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt. Zudem gab es die Lohnabrechnungen digital.
Theoretisch gab es zu meiner Zeit drei Ausbilder. Eigentlich wurde uns erst mitten im zweiten Lehrjahr ein richtiger Ausbilder zur Seite gestellt. Davor musste man die Mitarbeiter fragen, die zu dem Zeitpunkt sehr überarbeitet waren und wenig Zeit für Azubi-Hilfe hatten. Entsprechend war auch die Qualität ihrer Hilfestellung. Nachdem der Ausbilder kam, wurde ein Ausbildungsplan erstellt. Es schien zunächst, als ob man viel mitgestalten könne, doch letztendlich wurde vieles über den Köpfen der Azubis hinweg entschieden und alles, was angesprochen wurde, wurde meist ignoriert. Zum Ende hin schien sich leicht etwas zu ändern, doch ab diesem Zeitpunkt war ich nicht mehr bei der Firma beschäftigt.
Die Azubi- und Firmenevents waren eine willkommene Abwechslung zum tristen Alltag. Allerdings wurden die Azubis bei Abteilungs-Events ab und zu mal ausgeschlossen, was zu dem Gefühl einer Zwei-Klassen-Gesellschaft in der Firma beigetragen hat.
Ich habe Erweiterungen an einem Legacy-Programm durchgeführt und bei der neuen Version des Programms geholfen. Es gab viel Kontakt mit Kunden, die meist schon seit Monaten auf Aufträge warten. Als Azubi bekommt man meist die banalsten Aufgaben, was am Anfang normal ist. Es schien sich aber auch nach dem zweiten Ausbildungsjahr nicht zu ändern. Ich kann an einer Hand abzählen, welche Projekte mich tatsächlich gefordert haben.
Bei den wenigen anspruchsvollen Aufgaben gab es eine gute Variation. Da Firmen aus verschiedenen Branchen nach Anbindungen gefragt haben, konnte man sich oft mit neuen Themenbereichen oder mit Software von Drittanbietern beschäftigen, die man dann im Programm der Firma anbinden sollte.
Die Meinung von Azubis wird kleingeredet. Ich kann mich an keinen Fall erinnern, in dem uns der Abteilungsleiter recht gegeben hat. Man musste erst die Vollangestellten der Abteilung oder anderer Abteilungen dazu animieren, die Probleme der Azubis anzusprechen. Genehmigter Urlaub wurde dann auch eine halbe stunde vor Urlaubsbeginn gestrichen. Man musste auch manchmal die Autos der Vollangestellten zur Waschanlage bringen.
Mehr den Mitarbeitern vertrauen. Bessere kommunikation und Mitarbeiter einbinden. Und endlich mal klarheiten schaffen was Home Office angeht.
Allgemein gute Stimmung im Unternehmen. Aber je nach Abteilung auch differenziert. Ich kann jetzt nur für meine Abteilung bewerten. Hier wird auch in der Freizeit gern Zeit verbracht unter den Kollegen. Ob die Partie Tischtennis im Mittag oder aber mal ein Bierchen nach Feierabend.
Ich denke nach aussen ganz gut. Wobei immer wieder Themen oder Vorfälle kommen die das Image etwas Beschädigen...Ich sag nur, letzter Knall Marketing...
Ist ok soweit. Leider wird jetzt aber wieder Personal umgesiedelt vom Hauptstandort. Sind dann somit auf drei stellen in Gescher verteilt...das ist etwas Schade. Hoffentlich geht das nicht so lang.
Wird verlangt und erwartet.Themen wie Automatisierung und das arbeiten mit Ki-Ai werden hier gerade mit Hochdruck vorrangetrieben.
Fair und Gut. Liegt natürlich aber auch an jedem selbst wie und wo er startet. Wenig Möglichkeiten die Karriereleiter weiter zu erklimmen. Es gibt den Teamlead und den Bereichsleiter. Das ist etwas Dünn bei über 200 leuten. Zumal die Bereichsleiter sind gesetzt. Also mit ganz viel fleiß& Glück mal die Chance auf einen Teamlead.
Ich denke die Firma ist da schon vielen anderen Unternehmen weit vorraus.
Der ist auch wieder nur aus meiner Abteilungsbrille zu bewerten. Bei uns ist der Zusammenhalt Top. Ob das bei allen so ist kann ich nicht sagen. Aber andere Abteilungen wachsen ggf. auch anders oder schneller.
Auch hier, absolut kein Thema. Hier wird kein unterschied gemacht ob jung oder Alt.
Mein Vorgesetzter hat in dem Fall leider scheint mir ab und an die Sandwich Position. Es "scheint" immer wieder Diskrepanz zwischen der operativen Ebene (mein Chef) und der strategischen Ebene (der Vorstand) zu geben. Wenn der Vorstand „wilde Entscheidungen“ trifft muss mein Chef teils widerwillig Dinge umsetzen die eigentlich nicht sein müssten oder kontraproduktiv sind. Oder gar, kein thema für uns sein müssten.
Schöne Büros und gut ausgestattete Arbeitsplätze. Jetzt sogar tolle neue Küche und Besprechungsräume. Thema Home Office ist einzig und allein bis heute nie wirklich geklärt. Manche dürfen und manche nicht. Manche 2 tage andere 3 oder 4 tage. Hier sollte endlich mal eine einheitliche regelung kommen. Zum Beispiel sowas wie, 2 Tage HO und 3 feste Office tage alle.
In meiner Abteilung alles gut. Darüber hinaus gibt es sicherlich verbesserungspotential. Umso größer die Firma wird um so mehr Dinge passieren. Ich denke, dass ist auch etwas Normal. Aber zu oft kommen Entscheidungen, die einfach keinen Sinn ergeben.
Ist gegeben also kein Thema.
Da ist jeder selber für zuständig wohin er will und was man erreichen will. Ganz nach dem Motto Stillstand ist Rückstand. Eigeninitiative wird belohnt.
Der Anfang
Das Ende
Ein Ausbildungskonzept haben
Azubis nicht als Aushilfskraft sehen
Azubis als ebenbürtige Mitarbeiter/Mitmenschen behandeln
3 Sterne, da es mit den anderen Azubis zum Ende hin doch noch ein wenig erträglicher war. Wie beim Punkt "Respekt" schon erwähnt, war das mit den Vollzeitangestellten eher schwierig.
Positiv anmerken will ich jedoch noch, dass es sehr aufwendige Firmenevents gab.
Bis dato, soweit mir bekannt, wurde/wird kein Azubi in der IT-Abteilung (Entwicklung) übernommen oder ist geblieben, go figure.
Der eine Stern erklärt sich selbst.
3 Sterne, weil die Arbeitszeiten sehr traditionell eingesessen sind/waren aber hatte man einen zweiten Berufsschulzeit in einer Woche, musste man nicht in den Betrieb nach der Schule.
3 Sterne, Gehalt war im Branchendurchschnitt. Alles gut.
Da es für mich nicht den einen Ausbilder gab, bewerte ich diese hier als Kollektiv.
Es war für mich sehr spürbar, dass der Ausbilder auf dem Papier, schnell nichts mit mir zu tun haben sollte und meine de facto Ausbilder die anderen Vollzeitangestellten sind, was zu Anfang auch gar kein Problem war, jedoch wurde es mit Druck, das generellen Fehlen einer strukturierten Produkterschaffung/-wartung und keinen wirklichen Standards zunehmend schwerer einen Ansprechpartner zu finden, der Lust und/oder auch Zeit hatte sich mit den fachlichen Problemen der Azubis auseinanderzusetzen.
Zum Anfang eigentlich ganz gut, aber das hat sich schnell geändert als die Abteilung eine Restrukturierung durchmachte und man als Azubi eher eine Aushilfskraft wurde und eigentlich immer das gleiche tun musste.
1 Stern, weil es zum Ende hin, für mich, mental sehr anstrengend war. In den letzten Monaten bekam ich Bauchschmerzen, wenn ich schon durch die Tür ging und die Erleichterung war groß, als es vorbei war.
Die Bearbeitung von ausbildungsrelevanten Projekten oder Pflichten während der Arbeitszeit war zum Ende hin nicht gerne gesehen.
Die technische Ausstattung war für mich in Ordnung (bei sehr großen Projekten gab es jedoch manchmal Leistungsschwierigkeiten).
2 Sterne, weil die Ausstattung gerade ausreichend war.
Wie beim Spaßfaktor, anfangs super, aber die Tätigkeiten degradierten zum stumpfen, unintuitiven zusammenklicken von statischen Textboxen. Das hat absolut nicht zur Ausbildung beigetragen sondern verstärkte eher den Eindruck, das die Azubis eher eine Art Aushilfskraft sind.
2 Sterne, weil es am Anfang gut war.
Am Anfang hab ich mich als Azubi ganz normal aufgenommen gefühlt, aber das änderte sich gegen Ende. Andere Vollzeitangestellte fingen an Azubis als Arbeiter zweite Klasse zu sehen (Aushilfskraft eben) und ich hatte den Eindruck als würden Voll-angestellte sehr genervt oder zu beschäftigt sein, wenn man Hilfe brauchte.
3 Sterne, weil man sich wenigstens unter Azubis wertgeschätzt hat.
Open-Door-Prinzip, man kriegt bei seinen Sorgen immer Gehör geschenkt und im Hintergrund werden dann viele Stellschrauben gedreht, um die Sorgen zu minimieren.
Nichts.
Sehr kollegial und familiär. Immer ein offenes Ohr, aber das hängt auch von einem selbst ab. Durch die Events und das reinschnuppern in andere Abteilungen lernt man alle möglichen Kollegen kennen. Und findet sogar außerhalb der Arbeitszeit Freunde.
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Wenn man sich ordentlich ins Zeug legt kann man es weit schaffen. Im Unternehmen wird immer eine Übernahme angestrebt. Die Group stellt die Leiter, aber hochklettern muss man selber.
Fortbildungen bzw. Zertifizierungen werden von der Group übernommen.
Relativ starr. Aber man findet immer eine Lösung, wenn man Termine hat, sei es Arzt oder Behördengänge.
Kann man nichts sagen. Top Vergütung. Leider kein Weihnachtsgeld, aber das ist dann meckern auf hohem Niveau.
Super hilfsbereit, immer ein offenes Ohr und fair für beide Seiten (Azubi und Ausbilder/Group)
Spaßfaktor ist definitiv gegeben. Sehr abwechslungsreich und interessant. Es gibt natürlich auch Thematiken, die einem weniger Spaß machen, aber das gehört zu einer Lehre dazu.
Variiert je nach Abteilung, aber die Tätigkeiten sind dennoch im Rahmen. Man bekommt seine Zeit für Aufgaben und zum lernen.
Man lernt andere Abteilungen kennen und lernt dabei ungemein viel, da natürlich nicht jede Abteilung das gleiche macht nimmt man viel aus den anderen Abteilungen mit. Sei es Techniken zur Problemlösung, andere Aufgabenstellungen oder der Umgang mit Kunden.
Man ist zwar Azubi und die Kollegen und Kolleginnen haben das im Hinterkopf, aber man erhält den gleichen Respekt wie ein ausgelernter Mitarbeiter.
Man kann sich hier frei entfalten, Ideen einbringen.
Selbst ist der „Mann“ – mit eigener Initiative stehen alle Türen offen. Kaum zu toppen...
Ganz bestimmt immer was, aber viele tragen dazu bei, dass es sich weiterentwickelt.
Allgemein und vordergründig locker.
Mangelnde Verlässlichkeit. Extrem hohe Fluktuation.
Vereinbarungen müssen auch im geschäftlichen Umfeld eingehalten werden!
Alles in allem geht es recht locker zu.
Mehr Schein als Sein, schade!
Gut, man kann es sich einrichten.
Wird meist intern geregelt, wer intern die besseren Beziehungen hat.
Zahlen unterdurchschnittlich. Allenfalls für Juniors interessant.
Umweltbewußtsein groß und immer auf's saubere Image bedacht. Sozialbewußt sein eher mangelhaft.
Diejenigen, die vor Ort sind, partizipieren vom familiären Miteinander. Aber ein Kollege von mir, der weiter weg wohnt, wird ausgegrenzt.
Respekt vor dem Alter kann man nicht erwarten.
Teilweise schroff und unfreundlich. Wittert Konkurrenz im eigenen Team. Tut seriös und erfahren, probiert sich aber selbst als junge Führungskraft aus.
Insgesamt ganz gut, aber im Bezug auf das Miteinander verbesserungswürdig.
Transparenz könnte deulich besser sein.
Gleichberechtigung gegeben, jedoch sehr Männerlastig.
Alles absehbar, was auch einen zukommt...
Moderne Ausstattung, Benefits, Homeoffice Möglichkeiten.
Führungsstil des Vorgesetzten, Flurfunk (Tratsch), Konkurrierende Kollegen
Manche Führungskräfte schulen und mehr Strukturen schaffen. Vor allem in der Gleichbehandlung.
Viele Events, gemeinsame Mittagessen, alles top. Die meisten Kollegen sind sehr nett und auch das Bier nach Feierabend ist dabei.
Man ist recht frei in der Zeitgestaltung. Am Ende zählen die Zahlen. Früher gehen, zum Friseur zwischendurch usw. Kein Problem. Auch Homeoffice kann man oft machen, wenn man möchte.
Englischkurs wird angeboten, mehr habe ich nicht mitbekommen.
Gehalt ist nicht so schlecht (wenn man gut verhandelt), aber weit entfernt von gut. Die Benefits, Firmenwagen für alle, BAV, usw. reißen es schon raus. Nicht viel zu meckern.
Viele E-Autos, Ladesäulen, Solarpanels, etc. Viel besser geht nicht.
Eher mittelmäßig, bis schlecht.
Entscheidungen aus dem Bauch heraus, schlechte Kommunikation, man bekommt zu spüren, wenn man nicht so gemocht wird, wie andere Kollegen. Spricht mit Mitarbeitern über Kollegen, geht gar nicht.
Sehr moderne Einrichtung. Alles Top
Vieles erfährt man nur durch Kollegen. Man wird oft übergangen in der Kommunikation.
Keine Diskriminierung etc. Aber nicht alle Mitarbeiter werden gleich behandelt. Wenn der eigene Umsatz stimmt, dann darf man auch mehr einfordern. Keine klare Linie.
Man ist frei in der Arbeitsgestaltung und kann alles so machen, wie man es möchte.
Thema Gesundheit.
Prinzipiell eine sehr gut Atmosphäre und allgemein gute Stimmung im Unternehmen.
Denke das ist Ok. Für die Stadt Gescher schon ein Hingucker am Ortseingang. Wenn man überlegt wie es am Anfang aussah.
Es wird einiges gemacht. Was aber stört das keinerlei Gesundheitliche Dinge unterstützt werden. Das einzige Gesunde was mir einfällt ist Obst…Fitnesskurse oder vergünstigte Fitnessstudio Verträge würden hier gut angenommen werden.
Hier ist wieder jeder selbst gefragt. Schulungen werden immer bezahlt und auch gewollt. Werden sogar mit 500€ Bonifiziert.
Da ist auch jeder selbst für Verantwortlich. Es werden aber durchaus allgemein gute und faire Gehälter gezahlt.
Green! Solar, E-Autos, Neuste IT Ausstattung, weitestgehend Papierlose,
Mineralwasser aus dem Hahn, Obst lokal, BusinessBike, IT-Refurbishing, neues Heizkraftwerk, Bienenwiese…uvm
Gut. Ist auch jeder selber für Verantwortlich. Wenn Mitarbeiter 24/7 im HO sind ist der Zusammenhalt sicher weniger.
Wie beschrieben>Alter spielt keine Rolle. Schließlich ist der Vorstand ja auch „alt“
Der Durchschnitt ist denke ich 25-30 Jahre.
Ist ok. Kann man jederzeit mit sprechen da die Türen immer auf sind. Ideen und Vorschläge werden meist schnell umgesetzt. Auch da gilt, wer 24/7 im HO sitzt ist selber Schuld das der Draht nicht so ist, als wenn man sich immer sieht.
Offen und durch viel Vertrauen kann jeder für sich seine Ziele erreichen. Der eine schneller der andere langsamer. Druck gibt es hier keinen.
Das meiste wird über das MS Teams allgemein geteilt. Natürlich gibt es auch den Flurfunk hier der oft schneller ist…
Egal ob jung oder alt. Alle werden gleich behandelt. Beispiel Firmenwagen. Hier bekommt jeder einen egal ob Lagermitarbeiter oder Consultant.
Da wird an eigene Motivation und Kreativität appelliert. Freiheit ohne Ende wenn man auch will.
Modernes Unternehmen, flache Hierarchien, spannende Aufgaben. Jede und jeder hat die Chance, Fuß in der IT-Branche zu fassen. Hier wird einem auch ein Quereinstieg problemlos ermöglicht.
Generell kann ich die group24 als Arbeitgeber empfehlen.
Es ist nichts „richtig schlecht“. Trotzdem gibt es einige Punkte (siehe einzelne Abschnitte), die noch besser sein könnten und meiner Meinung nach teilweise auch müssten.
Mehr Flexibilität (Arbeitszeiten, Homeoffice) für die Mitarbeiter. Mehr aktive Förderung und Wertschätzung der Leistungen.
Jeder entscheidet selbst, ob man noch etwas über die üblichen Arbeitszeiten hinaus leistet oder nicht. Überstunden sind nicht verpflichtend und eigentlich auch nicht gewünscht - je nach Aufgaben und Projekten aber nicht immer vermeidbar.
Regulär sehr starre Arbeitszeiten (Mo-Fr von 8-17 Uhr). Das können andere IT-Unternehmen besser und flexibler. Mal früher gehen oder später kommen ist nach Absprache aber immer möglich und kein Problem. Auch Überstunden können nach Absprache abgefeiert werden.
Präsenzarbeit ist durch den Arbeitgeber absolut bevorzugt. Arbeitnehmer, die mehr Homeoffice machen, sind dadurch im Nachteil, da Team-Absprachen größtenteils vor Ort und nicht online stattfinden. Auch da sollte mittlerweile mehr Flexibilität möglich sein.
Learning by doing ist hier das Motto.
Dadurch soll die Abteilung auch immer erfolgreicher und professioneller werden.
Das mag eine Zeit lang funktionieren, doch Kompetenz und Erfahrung wird langfristig von den Kunden gefordert sein. Kostet nur mehr als einfach Auszubildende, Studenten oder Quereinsteiger einzustellen und dann auch selbst zu überlassen.
Weiterbildungen und Zertifizierungen werden je nach Abteilung unterschiedlich gefordert und gefördert.
Leistungen werden nicht anerkannt. Wer hoch einsteigt, kann auch durch Erfolge keine großen Sprünge erwarten.
Mal geht es der einen Abteilung schlecht, dann ist die wirtschaftliche Lage nicht so übersichtlich und generell darf die Differenz zu anderen Gehältern (unabhängig von Aufgaben und Verantwortung) nicht zu groß sein. Die group24 findet Gründe, warum eine Gehaltserhöhung so nicht möglich ist.
Das führt - zusammen mit der Work-Life-Ballance - leider dazu, dass andere Unternehmen der IT-Branche langfristig attraktiver sind.
Bienenwiese, riesige Photovoltaikanlage, viele Ladesäulen inkl. Schnellladesäule für Dienstwagen und andere Autofahrer, große Hybrid- und Elektroflotte.
Es geht sicher immer noch besser (Papier in der Verwaltung), aber die group24 ist auf einem guten Weg.
Alle unterstützen sich gegenseitig, wo es nur geht. Der Zusammenhalt innerhalb meines Teams war einzigartig - auch weit über die Arbeit hinaus. Nur abteilungsübergreifend könnte es noch besser sein.
Dafür gibt es aber jedes Jahr Events wie Weihnachtsfeiern, Dodgeball und weitere Veranstaltungen, an denen man zusammenkommen und sich austauschen kann.
Das Unternehmen setzt primär auf Auszubildende und Studenten - zum Einen, weil es schwierig ist, an Fachkräfte zu kommen, zum Anderen sind sie gerade im Consulting schnell sehr lukrative Mitarbeiter.
Die Tür der Vorgesetzten steht immer offen, Pläne der nahen Zukunft werden in der Regel auch offen mit den Mitarbeitern kommuniziert. Anregungen und Vorschläge werden berücksichtigt.
Moderne Räumlichkeiten, leider etwas kühl eingerichtet.
Modernes Equipment: Notebook, Smartphone alle 2 Jahre nach Wahl und bezuschusst, große Widescreen-Monitore, Klimaanlage in jedem Büro.
Es gibt generell einen Aufenthaltsraum, der jedoch für alle Mitarbeiter mittlerweile recht klein ist. Das führt leider dazu, dass manche Abteilungen in anderen Räumen Pause machen und so unter sich bleiben.
Die Option auf einen Dienstwagen nach Wahl in Anlehnung an die Gehaltshöhe gibt es grundsätzlich für jeden festangestellten Mitarbeiter.
Das junge Team. Die vielen verschiedenen Aufgaben.
Für Berufseinsteiger eventuell etwas mehr Anleitung bieten.
Top.
Wenn viel zu tun ist, dann ist nun mal viel zu tun! Was du in einer Woche mehr arbeitest kannst und solltest du woanders wieder rausholen. Das ist aber dir selbst überlassen.
Man wird aktiv bei Zertifizierungen unterstützt. Auf diese muss man sich aber neben der Arbeit vorbereiten. Bei manchen Workloads sehr schwierig bis unmöglich.
Davon gibts jetzt nicht so viele.
Wenn es was gibt, kann man die Vorgesetzten immer ansprechen! Bei manchen Angelegenheiten scheint die Zuständigkeit jedoch nicht ganz klar definiert zu sein.
Im Großen und Ganzen sehr zufrieden. Man ist manchmal aber dann doch sehr stark auf sich allein gestellt.
Sehr kurze Entscheidungswege. Es geht aber sehr viel auch zwischen den Türen.
So verdient kununu Geld.