198 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
198 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
198 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die sinkenden Umsatzzahlen, die Verlagerungen und der Stellenabbau wirkt sich natürlich sehr negativ auf die Arbeitsatmosphäre aus
Immer schlechter. Früher war man stolz dort zu arbeiten heute nicht mehr.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten war dies gegeben.
Leider nur noch Mittelmaß
In meiner Abteilung sehr gut
Sehr schlecht, nicht fair und partnerschaftlich vor allem in Verbindung mit dem Stellenabbau.
Da es keine Fachkarriere gibt, werden dann Personen, die manchmal selbst nicht wollen, in eine Führungsposition gehoben um diesen ein höheres Grundgehalt zahlen zu können und sie im Unternehmen zu halten. Diese Fachspezialisten haben jedoch nicht zwingend Führungsqualitäten.
Offiziell kommuniziert wurde stets nachdem über den Flurfunk schon die meisten Bescheid wussten.
Kommt auf die Stellenbeschreibung an.
Kantine, sowie stets pünktlicher Zahltag. Da muss man das Unternehmen wirklich loben.
Gar nix. Macht nur so weiter. Alles top.
Die Gruppenleiter sind zumeist Ja-Sager gegenüber ihren Chefs, sie stellen sich nur selten auf die Seite ihrer Arbeiter. Wichtig ist immer nur, dass die Zahlen stimmen, sodass der nächsthöhere in der Hierarchie zufrieden ist. Um dies zu erreichen sind alle Mittel recht, nur nicht auf gemeinsamem und partnerschaftlichem Wege, dafür gern mal von oben herab, was sich natürlich auf das Arbeitsklima niederschlägt. Es entsteht eine "Die da oben" gegen die Arbeiterklasse-Kultur. An einem Strang ziehen, was in meinen Augen essenziell für ein gesundes Unternehmen ist, gibt es hier nicht.
Früher wirklich herausragend. Heute muss man sich leider schämen oder man versucht das Thema zu umgehen.
Mir wurde von meiner ehemaligen Führungskraft vorgeworfen, ich hätte schlecht außerhalb des Unternehmens über selbiges gesprochen.
Ich entgegnete nur "Ich muss nicht schlecht darüber reden, ich muss nur sagen wie es wirklich läuft, und die Leute schütteln schon reihenweise die Köpfe"
Urlaub wurde selten oder nie abgelehnt, man kann miteinander reden
Karriere geht nur mit Vitamin B. Wirst du nicht irgendwo drauf gehoben, von jemandem, der dir wohlgesonnen ist, wirst du nie von deiner ursprünglichen Stelle wegkommen. Egal wie gut du bist. Warum? Die FKs argumentieren so: "Ja, Mitarbeiter XY ist mein bester Mann, wenn ich den jetzt befördere, fehlt der mir ja in der Gruppe." Stattdessen nimmt man dann lieber einen Mitarbeiter, mit dem man ohnehin in der Gruppe nicht so viel anfangen konnte, und auf den man eher als Arbeitskraft verzichten kann. Traurig aber wahr, so läufts...
Zahltag kommt immer pünktlich und ist halt tarifgebunden. Eine Erhöhung der Entgeltgruppe, auch wenn sie einem zusteht, gibt es nur, wenn man unnachgiebig und fast schon nervend der Führungskraft auf den Füßen steht.
Mit Sicherheit stark abhängig von der Abteilung. Das ist denke ich auch der Region zuzuschreiben. Überall gibt es Menschen mit denen man am liebsten nichts zu tun haben will, aber auch Leute, die zu echten Freunden werden. In meiner ursprünglichen Abteilung beispielsweise, vor meiner Versetzung, war der Kollegenzusammenhalt top, wir treffen uns immer mal wieder in privatem Umfeld.
Die älteren Kollegen sind Gold wert, insbesondere für die jüngeren Kollegen sofern man von diesen lernen möchte. Ihre Erfahrung wird allerdings mit Füßen getreten, das Know-How , das teils ihr ganzes Arbeitsleben in diesem Unternehmen gesammelt wurde, wird einfach weggeschmissen und die Kollegen in den Ruhestand verabschiedet, ohne dafür zu sorgen, dass ihr Know-How erhalten bleibt. Denn tatsächlich Ahnung von einem Fertigungsschritt am Produkt beispielsweise, haben ausschließlich die Arbeiter. Die Führungskräfte sollen (das ist von der GF gewollt), keine Ahnung haben von dem Bereich den sie leiten. Ein absolutes Unding, und man sieht ja, wohin das führt.
Besonders alarmierend: Die Leute aus der Generation, welche die goldenen Zeiten mit dieser Firma erlebt haben, und kurz vor dem Ruhestand sind, sagen fast alle: "Es macht traurig, zu sehen, was aus GB geworden ist"
Hier sollte man 0-Sterne vergeben können. GB schreibt sich "Führungskultur im Wandel" auf die Fahne, nur um die fachlich und menschlich inkompetentesten Personen zur Führungskraft zu machen. Es gibt ein Tool, um die Führungskraft zu bewerten, später wird die FK dann intern mit den anderen verglichen. Kurios: Es bringt nichts. Weder gute, noch schlechte Bewertungen haben irgendwelche Auswirkungen. Eine positive Bewertung hilft vielleicht dem Gruppenleiter, vor seiner Führungskraft gut da zustehen. Es wird von oben nicht nachgehakt, ob die Mitarbeiter vielleicht unzufrieden sind oder ob es ein Problem gibt. Stattdessen wird einem das negative Feedback dann im Jahresmitarbeitergespräch vorgeworfen und sich gerechtfertigt. Ein ernsthafter Drang, an sich selbst zu arbeiten, was sicher mal der Kerngedanke hinter dieser Idee war, entsteht aber nicht.
Stabile Führungskultur
Materiell alles top. Mental steht man viel unter Druck, da man viel kontrolliert wird und jeder Ausreißer angesprochen wird. Das gilt vor allem für Arbeitsplätze, an denen Zahlen die Leistung vermeintlich messbar machen.
Wichtige Neuigkeiten kriegt man grundsätzlich immer zuerst über den Flurfunk, oder von Personen, die gar nicht im Unternehmen arbeiten, mit.
Aufgaben sind an sich abwechslungsreich, auch wenn natürlich, so wie bei fast jedem Job, irgendwann mal die Routine übernimmt und sich die Aufgaben wiederholen.
Früher konnte man wirklich stolz darauf sein, für dieses Unternehmen zu arbeiten. Es gab eine starke Identifikation mit der Firma, viele engagierte und loyale Mitarbeitende und ein Gefühl von Zusammenhalt. Auch heute gibt es noch viele Kolleginnen und Kollegen, die sich mit großem persönlichen Einsatz für das Unternehmen engagieren. Umso bedauerlicher ist es, wie sehr sich das Bild des Arbeitgebers aus meiner Sicht verändert hat.
Als ehemalige Kollegin finde ich es besonders schade zu sehen, dass offenbar weitere Maßnahmen eingeleitet werden, die auch die letzten engagierten und geschätzten Mitarbeitenden zunehmend vor den Kopf stoßen. Besonders kritisch sehe ich die fehlende transparente Kommunikation. Vieles erfährt man offenbar eher über den Flurfunk als über die offiziellen Kommunikationskanäle. Früher habe ich gerne und mit Stolz erzählt, wo ich arbeite. Heute hat sich dieses Gefühl leider grundlegend verändert. Die zunehmende Unzufriedenheit und der Umgang mit den Mitarbeitenden haben dazu geführt, dass von der früheren Verbundenheit mit dem Unternehmen nur noch wenig übrig geblieben ist.
Die Geschäftsführung sollte aus den Entwicklungen der vergangenen Jahre lernen und Entscheidungen, die die Mitarbeitenden unmittelbar betreffen, offen und transparent kommunizieren. Es ist enttäuschend, wenn wichtige Veränderungen zuerst über den Flurfunk bekannt werden, obwohl mit der Mitarbeiter-App eigentlich ein geeignetes Kommunikationsmittel vorhanden wäre. Zudem sollte kritisch hinterfragt werden, ob es sinnvoll ist, erneut auf dieselben externen Ansätze und Beteiligten zu setzen, wenn diese bereits in der Vergangenheit aus meiner Sicht vor allem für Unzufriedenheit in der Belegschaft gesorgt haben. Gerade die verbliebenen und langjährigen Mitarbeitenden sollten stärker wertgeschätzt und in Veränderungen einbezogen werden.
Eingerostet
Eher schlecht
Abhängig vom Chef
Man kann es weit bringen, wenn man den Wackeldackeleffekt drauf hat
Durchschnitt
Versteht man nicht immer
Kommt auf die Abteilung an
Kein Kommentar
Ungeschickt
Sehr gut
Eher schlecht
Chefsache
Kann, muss aber nicht. Man soll ja nicht selber denken
Nach wie vor die Kantine
Sehr vieles was noch vor Jahren gut organisiert und funktioniert hat
Aufräumen beginnt bei den Führungskräften und deren Chefs. Wer drittklassige Menschen in Führungspositionen bis hin zur GF setzt braucht sich über den Niedergang einer Firma nicht wundern.
Eine Kultur des gegenseitigen Misstrauens und Kontrolle wird implementiert
War vermutlich noch nie so schlecht. Man traut sich öffentlich fast nicht mehr zu sagen wo man arbeitet. Wie kann eine Firma ihr einstmals so tadelloses Image in wenigen Jahren an die Wand fahren?
Home Office wird zurückgefahren. Freitags wird bis zum Anschlag gearbeitet.
Wer kann geht lieber zu einer Organisation mit Zukunft und Weitblick. Selbst die Ausbildung wurde massiv gekürzt und in der Qualität zurückgefahren. Viele erfahrene Ausbilder haben das Unternehmen verlassen
In den vergangenen Jahren wurden die freiwilligen Leistungen immer weiter zurückgefahren. Übrig bleibt weitestgehend Bezahlung nach Tarif.
Hart an den Vorgaben des Gesetzgebers.
Jeder gegen jeden. Ganz schlimm unter den Führungskräften. Es kommt nicht darauf an Leistung zu bringen. Wichtig ist es der Führungskraft zu gefallen und nicht zu meckern
Einfach katastrophal. Selbst ältere Mitarbeitende mit hohem Fachwissen werden in den Ruhestand entlassen obwohl klar ist, dass die Lücke nicht geschlossen werden kann.
Kontrolle und Überwachung nehmen zu. Eigenständiges Arbeiten ist nicht gefragt.
Was Hard- und Software betrifft vorbildlich. Bezogen auf die Arbeitsumgebung und Atmosphäre sehr schlecht.
Mitarbeitende werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Über die firmeninterne App wird mal so beiläufig am Montag Morgen über Werksschließungen informiert.
Wird voll gelebt. Die Damenliga hat die Macht übernommen.
In der Produktion nicht vorhanden. Projekte werden gestrichten. Weiterentwicklung des Produktionssystems findet nicht statt.
Die Arbeitsatmosphäre leidet seit Jahren deutlich. Der Druck der durch die Geschäftsleitung auf Abteilungs- und Teamleiter ausgeübt wird, wird 1:1 weitergegeben.
Die Strategie, jegliche Tätigkeit in Indien nachzubesetzen, tut ihr übriges. Hier fehlt jegliches Feingefühl welche kritischen Arbeiten aus Deutschland / Ebingen zu besetzen wären.
Bei Kunden ist das Image eher gut. Für junge Arbeitnehmer eher uninteressant.
Da sehr viele gute Mitarbeiter das (sinkende?) Schiff verlassen haben, bleibt die Arbeitslast bei den restlichen Mitarbeitern übrig. Die Nachbesetzungen aus Indien erhöhen die Arbeitslast aktuell mehr, als dass sie abnehmen würden.
Top Performern werden hier gute Angebote gemacht. Jegliche Schulung muss aber erkämpft werden.
Das Gehalt ist sicher okay im Vergleich zu anderen Unternehmen in der Region. Für vergleichbare Tätigkeiten in anderen IG Metall Unternehmen bekommt man aber sehr viel mehr. Ich hatte immer das Gefühl, dass Entgeltgruppen bewusst sehr falsch verstanden wurden und die Gewerkschaft aufgrund ihrer Schwäche im Unternehmen dabei weggeschaut hat.
Vom Umweltbewusstsein bekommt man nicht viel mit, ausser man profitiert in der Unternehmensbilanz. Es werden einige soziale Projekte unterstützt, die gehen aber nicht wirklich über Albstadt hinaus. Der Standort Albstadt als Produktionsstandort wird aber dementsprechend gefördert.
Das einzige was das Unternehmen aus meiner Sicht überhaupt noch zusammenhält. Die verbleibenden Kollegen halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig, das gilt aber nur innerhalb des Teams. Darüber hinaus ist jeder auf sich allein gestellt.
Sozialbewusstsein ist im Gesamtkonzern sehr präsent. Ältere Kollegen werden hoch geschätzt und dürfen auf die selben Fortbildungen.
Das geht sogar so weit, dass jüngeres, besser qualifiziertes Personal bei vielen Themen nicht berücksichtigt wird.
Ü55 würde ich das Unternehmen nicht mehr verlassen. U55 nicht mehr dort anfangen.
Leider sehr schlecht. Es herscht sehr viel Distanz zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten: Vom Teamleiter bis zur Abteilungsleitung leider.
Die Sorgen werden abgewunken. Feedback wird nicht angenommen oder negativ ausgelegt.
Jegliche neue Hardware muss von der Führungskraft lang begründet werden. Das geht soweit, dass Mitarbeiter wichtige Onlinetermine im Homeoffice durchführen, weil sie hier besser ausgestattet sind.
Leider sehr schlecht. Es gibt zwar eine Mitarbeiterapp, jegliche Kommunikation findet aber über den Flurfunk statt.
Das "Führungskräfte Feedback" wird per se nicht betrachtet oder Team negativ ausgelegt, schlechte Bewertungen werden dementsprechend schon gar nicht mehr abgegeben.
Das ist innerhalb der IT sicherlich eines der grössten Probleme Groz-Beckerts. Der Frauenanteil ist schwindend gering, unbedachte oder gar abfällige Kommentare über Aussehen, Herkund und Geschlecht sind an der Tagesordnung. Insbesondere seitens der Führungspositionen. Personen die sich dagegen wehren, werden mundtot gemacht anstatt das Problem anzugehen.
Frauen und Minderheiten kann man von einem Job in der Groz-Beckert IT zum aktuellen Zeitpunkt leider nur abraten. Für eine Beförderung oder Gehaltserhöhung muss man hier schon sehr viel mehr leisten als die männlichen oder "biodeutschen" Arbeitskollegen.
Durch das "freiwillige" Mitarbeiterprogramm sind grösstenteils die Themen frei und übrig geblieben die wenig interessant waren. Die Teamleiter haben sich davon die interessanteren Themen gepickt während die kritischen und trockenen Themen nicht an Indien abgeben werden. Neben der Arbeitslast führt das für sehr viel Unbehagen.
Ordentlich, Ehrlich, Tariflich,
Gleitzeit
Klasse Verpflegung
Sozialleistungen
Siehe oben.
Komplette Neustrukturierung.
Führungsposten nicht nach Qualifikationen besetzt.
Prinzipiell Alles.
Hier müsste vom Punkt Null wieder gestartet werden.
Alles sollte hier hinterfragt werden, vor allem die Besetzung der Führungsposten.
Seit ein paar Jahren schon schlecht, aber mittlerweile katastrophal.
Hier herrscht eine Atmosphäre der Angst, Unsicherheit und Planlosigkeit.
Man hat das Gefühl dass die Geschäftsleitung keine Idee hat wie es vorangehen soll.
Mitarbeiter werden systematisch klein gehalten und für unmündig gehalten.
Das Image vergangener Tage ist völlig verblasst und es hat sich bereits weitläufig herumgesprochen wie schlecht es hier mittlerweile geworden ist.
Sehr schade für dieses traditionsreiche Unternehmen auf der Alb.
Der Weg zurück in eine erfolgreichere und bessere Spur ist nirgends erkennbar.
Außer den flexiblen Arbeitszeiten kaum positiv.
80 Prozent des Jahresurlaubs wird hier dem Mitarbeiter von Seiten des Unternehmens direkt am Jahresanfang verplant. Sehr Mitarbeiter unfreundlich und völlig aus der Zeit gefallen.
Hier sieht man wie unflexibel dieses Unternehmen agiert.
Weiterbildungen und Motivation werden kaum mit einem besseren Job belohnt. Personalentwicklung stagniert völlig.
Gehalt für diese Branche bestenfalls am unteren Level.
Sozialleistungen mit Krankenkasse etc. sind gut. Da gibt es nichts zu beanstanden.
Viel Greenwashing.
Eines der sehr wenig guten Dinge.
Wird allerdings von den Führungskräften sehr kritisch beäugt und man versucht Keile zwischen die Kollegen zu treiben, wo es nur geht.
Seit dem "Freiwilligenprogramm", welches Mitarbeiter abbauen sollte werden hier die älteren Kollegen lieber "entsorgt" statt wertgeschätzt.
Mitarbeiter mit 40 Jahren Betriebszugehörigkeit werden hier ohne jegliche Verabschiedung oder gar Dank aus dem Unternehmen in den Ruhestand entlassen.
Wertschätzung gleich Null.
Ohne Worte. Es kann wirklich nicht schlimmer sein.
Natürlich kann man jährliche Feedback Gespräche führen. Wenn jedoch die Führungskräfte zu keinem Wandel bereit sind, dann kostet dies dem Unternehmen nur Geld.
Es herrscht Druck, Unverständnis, mangelnde Empathie und teils sogar panisches Verhalten der Führungskräfte.
Das Nötigste ist da.
Innerhalb der Abteilungen noch akzeptabel.
Innerhalb des Unternehmens, bzw. top-down, von Seiten der Geschäftsführung oder den Abteilungsleitungen verheerend.
Unangenehme Infos werden so lange wie möglich verschwiegen oder in falschem Kontext verschönert dargestellt. Augenwischerei par excellence.
Nicht erkennbar.
Vor allem herrscht hier der Nasenfaktor.
Abteilungsabhängig. Viel eintönige Arbeit.
Pünktliche Zahlung des Gehalts
Gesellschaftergeführtes Unternehmen. Hier wird die Zitrone ausgepresst
Gelobt wird man selten bis gar nicht. Aufgaben werden einem aufgedrückt bis man nicht mehr kann. Das war mal anders aber scheint sich auch nicht mehr zu bessern.
Wenn man überladen wird mit Aufgaben und trotz Personalabbau immer noch weiter getrieben wird die Qualität zu halten, wirds eher work statt Life. Könnte sein man ist sonst der nächste auf der Liste
Keine Chance mehr hier etwas zu retten. Wie schon oft hier gelesen: Thema Nasenfaktor und nicht auf die Qualifikation und Motivation geschaut.
Die Kollegen die noch da sind halten zusammen
Gleicher Umgang wie mit allen anderen. Das ist aber vor allem bei deren Ausscheiden um so schlimmer
Die Treppe wird von oben nach unten gekehrt. Das trifft hier voll und ganz zu.
Über Ergebnisse aus Besprechungen wird man, wenn überhaupt, irgendwann informiert. Spätestens beim Teamleiter hört es auf.
Der Wille zum Kulturwandel ist da bis hoch in die Geschäftsführung und das ist ernst gemeint, weiter so!
Die Konditionen und die Entwicklungsmöglichkeiten für weitere Karriereschritte
Die Implementierung einer strukturierten Personalentwicklung mit weniger Nasenfaktor
Abgesehen von der aktuellen wirtschaftlichen Situation ist und war die Arbeitsatmosphäre gut.
Immer noch gut jedoch die Gefahr den Ruf aufgrund interner Themen in Gefahr.
Grundsätzlich ok, aktuell aufgrund der vorgenommenen Strukturänderungen nicht einfach, vor allem wenn der Mitarbeiter ein hohes Maß an Qualität beibehalten möchte
Ist sehr hoch angesetzt, man setzt hohe Standards auch in den ausländischen Werken um.
Sehr gutes Angebot an Weiterbildungsmaßnahmen, lobenswert! Leider gibt es keine durchgehende Personalentwicklung und immer weniger Möglichkeiten einer Weiterentwicklung am Standort Albstadt. Wenn es dann Positionen gibt, steht oft der Nasenfaktor im Vordergrund und weniger die Fähigkeiten und Führungsqualitäten
Insbesondere in schwierigen Zeiten ist der Zusammenhalt sehr stark. Das schätze ich sehr bei Groz-Beckert
Hat sich in letzter Zeit verbessert, ist aber stark abhängig vom Mindset des Vorgesetzten und vom Führungsstil
Sehr gute Arbeitsbedingungen und auch entsprechend modern eingerichtet. Verbesserungsmöglichkeiten in der Belüftung des Verwaltungsgebäudes wäre wünschenswert
War schon immer nicht einfach. Ich muss aber sagen dass das Unternehmen dieses Thema sehr ernst nimmt und auch sehr viel beigetragen hat dies zu verbessern. Letztendlich ist dies auch von der Führungskraft abhängig
Dies ist ein Punkt der dringend Optimierungsbedarf benötigt! Es wird mit vielen Benefits beworben, sind aber bei vielen Unternehmen der Standard und somit kein Mehrwert. Kein Geschäftswagen für das mittlere Management (wird ignoriert obwohl von vielen bemängelt), nicht einmal Leasingkonzepte. In den letzten Jahren
Ist durch die gestrichene Leistungspartnerschaft das Gehalt inflationsbereinigt gefallen und die Führungskraft leistet dennoch seine Überstunden.
Kann ich nicht beurteilen aber ich denke man sieht die Entwicklung dass vermehrt auch Frauen in eine leitende Funktion kommen. Ist aber wie überall abhängig von der Leistung
Für meine Belange extrem interessant und vielfältige Aufgaben, insbesondere wenn man sich einbringen und gestalten möchte wird die auch von Groz-Beckert unterstützt
So verdient kununu Geld.