109 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wehe du machst nicht alles exakt so wie man dir das sagt, auch wenn du schneller ans Ziel kommst. Dann gibt’s Agression und Herabsetzung.
Keine Weiterbildung geplant. Billige Arbeitskraft.
Im Vergabemanagement 0 Heichelei
Alt bevormundet Jung.
Hohes Machtgefälle
Kalt. Distanziert. Komisch.
Man sagt dir erst am Tag der Kündigung was deine Fehler waren.
Sinnlose Dokumentenablage
Actually Grün Berlin are 3 companies sharing ressources under one roof.
Each company is different.
Zwischenmenschlich funktioniert alles super. Die Arbeitsbedingungen gefallen mir sehr gut.
Der Aufgabensituation geschuldet, kam die Einarbeitung durch Kollegen bislang etwas zu kurz.
Das Homeoffice-Angebot ist positiv hervorzuheben. Es ermöglicht flexibles Arbeiten und schafft einen guten Ausgleich zum Büroalltag.
Die Führungskultur ist veraltet, wenig transparent und geprägt von Kontrolle statt Vertrauen. Gehälter sind oft niedrig und intransparent – trotz öffentlicher Finanzierung wird kein Tarifvertrag angewendet. Die Arbeitsatmosphäre leidet unter mangelnder Wertschätzung, veralteter Büroausstattung und kaum vorhandenen Weiterbildungsangeboten. Aufgaben sind wenig abwechslungsreich und stark verwaltungsgetrieben. Insgesamt fehlt es an moderner Unternehmenskultur, klarer Gleichbehandlung und Entwicklungsmöglichkeiten.
infraSignal sollte in moderne Führung, faire Bezahlung (z. B. Tarifbindung), transparente Kommunikation und bessere Arbeitsbedingungen investieren. Dazu zählen auch gezielte Weiterbildung, mehr Vertrauen statt Kontrolle sowie eine zeitgemäße Büroausstattung. So kann das Unternehmen Mitarbeitende langfristig binden und seinem öffentlichen Auftrag gerecht werden.
Die Arbeitsatmosphäre bei infraSignal entspricht leider nicht den Erwartungen, die ich an ein modernes, öffentlich getragenes Unternehmen stelle. Der Umgangston im Team ist häufig angespannt, und eine echte Wertschätzung durch die Führungsebene bleibt oftmals aus. Entscheidungen werden selten transparent kommuniziert, was im Arbeitsalltag regelmäßig zu Frustration und Unsicherheit führt.
Besonders bedenklich ist die Art der internen Kontrolle: Über die IT-Infrastruktur wird im Detail nachvollzogen, welche Tätigkeiten am PC ausgeführt werden und wie viel gearbeitet wird. Diese Form der Überwachung schafft kein Klima des Vertrauens, sondern fördert Druck und Misstrauen – insbesondere, da Mitarbeitende miteinander verglichen und deren Leistungsdaten gegeneinander aufgerechnet werden.
Hinzu kommt eine Doppelmoral im Führungsverhalten: Während die Belegschaft engmaschig überwacht wird, verlässt das Führungsteam regelmäßig und im Stundentakt geschlossen den Arbeitsplatz zum Rauchen – ein Verhalten, das viele im Team als ungerecht und demotivierend empfinden.
Nach außen präsentiert sich infraSignal auf der Homepage modern und professionell – innen sieht die Realität leider ganz anders aus.
Die Work-Life-Balance bei infraSignal ist insgesamt positiv hervorzuheben. Es gibt klare Arbeitszeiten ohne regelmäßige Überstunden, und private Verpflichtungen lassen sich in der Regel gut mit dem Job vereinbaren.
Flexible Arbeitsmodelle wie Gleitzeit oder mobiles Arbeiten werden ermöglicht und unterstützen eine ausgewogene Balance zwischen Beruf und Privatleben.
Schulungen oder Weiterbildungsmöglichkeiten werden bei infraSignal kaum angeboten. Das Interesse an der persönlichen Weiterentwicklung der Mitarbeitenden scheint wenig gefördert oder gewünscht zu sein.
Die Unternehmenskultur wirkt insgesamt noch stark durch alte Verwaltungsstrukturen geprägt – ein Erbe der früheren Alliander Stadtlicht GmbH.
Respektvoll, aber es gibt noch Luft für mehr Wertschätzung und altersgerechte Förderung.
Das Vorgesetztenverhalten bei infraSignal ist aus meiner Sicht eines der größten Defizite im Unternehmen. Es mangelt deutlich an Führungskompetenz, Empathie und Kommunikation auf Augenhöhe. Entscheidungen werden häufig über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg getroffen, ohne Transparenz oder Einbindung.
Kritik wird nicht offen angenommen, sondern häufig als persönliche Angriff gewertet – was eine konstruktive Feedbackkultur faktisch unmöglich macht. Statt Führung durch Vorbild gibt es Kontrolle, Mikromanagement und ein hohes Maß an Misstrauen gegenüber den Beschäftigten.
Während Mitarbeitende unter ständiger Beobachtung stehen, zeigen einzelne Führungskräfte selbst ein inkonsequentes oder widersprüchliches Verhalten – z. B. durch häufige Pausen, während von anderen maximale Effizienz gefordert wird.
Insgesamt fehlt es an moderner, mitarbeiterorientierter Führung. Das erzeugt Unzufriedenheit, Demotivation und trägt wesentlich zur angespannten Arbeitsatmosphäre bei.
Die Büros sind leider veraltet und oft nicht sauber, was das Arbeiten erschwert. Positiv ist jedoch, dass viel Homeoffice möglich ist, was die Situation etwas ausgleicht.
Die Gehälter und Sozialleistungen bei infraSignal sind leider sehr enttäuschend. Trotz der Finanzierung durch öffentliche Gelder wird kein Tarifvertrag angewendet. Mitarbeitende werden von großen, namhaften Firmen abgeworben, während andere nur knapp über dem Mindestlohn bezahlt werden.
Für ein öffentlich finanziertes Unternehmen ist das inakzeptabel und führt zu großer Frustration und Unzufriedenheit. Auffällig ist, dass sich die Grün Berlin GmbH und die infraVelo GmbH am TV-L orientieren oder anlehnen. Warum diese Orientierung bei infraSignal vehement unterbunden wird, bleibt für mich unverständlich.
Gleichberechtigung wird grundsätzlich angestrebt, es gibt jedoch noch Verbesserungspotenzial bei der tatsächlichen Umsetzung im Arbeitsalltag. Ein respektvolles Miteinander ist vorhanden, könnte aber noch stärker gelebt werden.
Die Aufgabenvielfalt bei infraSignal empfinde ich als mittelmäßig. Viele Tätigkeiten sind stark durch die Vorgaben und Verwaltungsstrukturen des Berliner Senats geprägt, was den Spielraum für kreative oder abwechslungsreiche Arbeit einschränkt.
Grundsätzlich sucht sich jeder seinen Job selbst aus, dennoch ist man hier oft an starre Prozesse und bürokratische Abläufe gebunden. Wer Freude an klar definierten Verwaltungsaufgaben hat, findet hier seinen Platz – für diejenigen, die mehr Abwechslung und Gestaltungsspielraum suchen, könnte die Tätigkeit eher eingeschränkt wirken.
- Die Kollegen sind toll
- Der Arbeitsplatz ist top
- Der Unternehmenszweck ist super
ABER
- Mit dem Buchhaltungsprogramm kann ich nicht arbeiten
Es war eine gut Entscheidung bei Grun Berlin anzufangen
Das Gehalt ist gut, wie gesagt an den Tarifvertrag angelehnt. Wie es sonst ausfallen würde ist fraglich.
Vermutlich spricht die Bewertung für sich.
Das Leitbild nicht nur verschriftlichen sondern auch leben.
Vorgesetzte sollten die Mitarbeitenden zu schätzen wissen.
Arbeitseinsatz wertschätzen, Probleme hinterfragen, zuhören und handeln.
Die jährlichen Mitarbeitergespräche sind nett gemeint aber dabei bleibt es dann auch.
Sie sind wenig sinnvoll, wenn nichts was dort vermerkt wird jemals von anderen beachtet/gelesen/wahrgenommen und somit behoben wird.
Kommunikation verbessern und schnellere Vorgehensweise.
Viele Vorgänge benötigen unnötig viel Zeit, auch interne Angelegenheiten.
Zuerst sehr positiv. Mit zunehmender Betriebszugehörigkeit wurde die Arbeitsatmosphäre immer schlechter.
Die obere Ebene denkt zumindest das alles seine Ordnung hat.
Wenn man mit Kollegen redet sieht die Realität anders aus.
Viele unzufriedene Mitarbeitende.
Auch das wird laut Leitbild der Firma groß geschrieben, trifft meiner Erfahrung nach jedoch nur teilweise zu.
Laut Firma doppelt groß geschrieben.
Aber: Hier wird im Büro nicht einmal der Müll getrennt.
Dies sagt einiges aus.
Weiterbildung wird angeboten, doch die Zeit hierfür findet sich kaum. Interne Aufstiegschancen selten gegeben.
Kommt auf das Team an. Manche halten zusammen wie Pech und Schwefel, jedoch führt dies wieder zu Problemen mit anderen Abteilungen. Da fast jedes Team für sich selbst arbeitet und keine Rücksicht auf andere nimmt.
Auch ältere Kollegen werden eingestellt, alles andere könnte als Diskriminierend gelten. Der Umgang mit langdienenden Kollegen ist unterirdisch. Kaum bis keine Wertschätzung.
Macht wird ausgespielt. Fehlende Kommunikation. 'Ich sage, du musst' Prinzip. Eigene Fehler nie eingestehen.
Moderne Technik und sonstiges begrenzt. Auch hier wird wieder Team für Team betrachtet. Manche warten jahrelang auf Modernisierung des eigenen Büros wobei andere bereits top aktuell eingerichtet sind.
Wird in diesem Unternehmen groß geschrieben, zumindest laut Leitbild der Firma. In der Realität werden unwichtige Sachen totgeredet, wirklich wichtige gar nicht oder erst viel zu spät kommuniziert.
Etwas Gutes muss es haben hier zu arbeiten. Gehalt sowie Sozialleistungen sind gut.
Angelehnt an Tarifvertrag.
Kommt sicherlich auf die Abteilung an.
Bin froh über mein kurzen Arbeitsweg und es fühlt sich oft an als wenn man im Urlaub ist .
innerhalb des eigenen Teams top… ansonsten eher weniger
Die Flexibilität bei komplizierten Sachverhalten
Mehr Fortbildungen
So verdient kununu Geld.