34 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fantastisch sind die Möglichkeiten für das soziale Miteinander wie die Weihnachts-/Sommerfeste, GRÜN Games, Pizza-Freitage und Feierabendtreffs.
Ich möchte hier noch mal klar sagen, dass es sich hier nicht um eine Erfahrung handelt, die das gesamte Unternehmen betreffen, sondern leider nur auf sehr schlechten Erfahrungen in einer Abteilung basieren.
- Reform der Gehälter und des Bonussystems
- Mehr auf die Probleme der Arbeitgeber eingehen und nicht immer nur sagen "Ja, wir suchen das Gespräch."
An sich gute Arbeitsatmosphäre, wenn die Führungspersonen nicht immer wieder mit undurchdachten Änderungen Stress, Unruhe und Unzufriedenheit erzeugen.
Die vertriebenen Produkte unterstützen viele soziale und gemeinnützige Einrichtungen. Top!
Es wird versucht aber nicht besonders gut umgesetzt.
Nur interne Schulungen um die Produkte besser zu kennen.
Leider keine Weiterbildungen für bspw. neue Technologien, Softskills oder Fortbildungen für Führungskräfte.
Der einzige Lichtblick und etwas was ich wirklich vermissen werde: Die Kollegen und Freunde die man auch Abteilungsübergreifend gefunden hat.
Erwartungen an Neulinge wurden mit denen von langjährigen GRÜN-Mitarbeitern gleichgesetzt.
Kommunikation folgte selten einem roten Faden und Anforderungen wurden regelmäßig geändert.
Entscheidungen die das Team gemeinsam getroffen haben, wurden ohne Kommentar oder Dokumentation durch die Abteilungsleitung einfach überschrieben.
Leider wurde das Vorgesetztenverhalten von einigen Kollegen bereits als Kündigungsgrund genannt, weshalb schon einige gute Kollegen gegangen sind. Und leider setzt sich der Trend fort.
Ich habe oft an den Führungsqualitäten einiger Leute gezweifelt.
Meiner Meinung nach mangelnde Ausstattung der Büros (gute Bürostühle, ordentliche Tische, Kopfhörer etc.)
Keine Lärmdämmung und Hitzeschutz in Großraumbüros
Nach Gesprächen mit der Personalabteilung ist es leider nie wirklich zu Änderungen oder Maßnahmen gekommen um die Situation zu verbesseren.
Meine Führungskraft hat sich in Personalgesprächen nur auf negative Punkte fokussiert und noch nie ein lobendes/unterstützendes Wort verloren. Oder es wurde die meiste Zeit über die "Unfähigkeit" der anderen Teammitglieder "gelästert".
Anforderungen wurden unklar formuliert und nach 2 Wochen bereits wieder geändert.
Rund um einfach enttäuschend
Das Gehalt ist echt schlecht, das Bonussystem undurchsichtig und fehleranfällig und befristete Verträge runden den schlechten Eindruck ab.
Vielseitige Kunden aus vielen verschiedenen Bereichen sorgen für viele spannende Aufgaben und Projekte.
die verkehrsanbindung ist ganz ok
mir wurde nichts gutes präsentiert, alles was mir dort widerfahren ist, ist sehr negativ konnotiert
bevor jemand eingestellt wird, sollte man sich einen plan machen was man mit dieser person machen möchte. ich würde mich schämen, so neue mitarbeiter zu empfangen
als neuer bedrückend da man merkt das keiner Lust einen einzuarbeiten
bei mir: das ist absolut unterste schublade, probleme werden nicht behoben, sonder man wird gekündigt
ist eher am unteren ende angesiedelt, für die attitüde in dem unternehmen sollte man mehr schmerzensgeld zahlen
inkompetent, auch auf darauf angesprochen (2 mal) das es von arbeitgeberseite nicht läuft und man nicht eingearbeitet wird kommt die kündigung. die ehrlichste aussage war an tag 2:"ich weiß gar nicht was ich so richtig mit dir anfangen soll
bedrückend
keinem standard entsprechend
ich wurde nur geparkt
Sehr viel. Am Ende arbeite ich sehr gerne, und da die Arbeit etwa ein Viertel der Lebenszeit ist, ist das viel wert. Wenn ich etwas konkretes benennen sollte, wäre es, dass man über alles reden kann und die meisten Beteiligten ernsthaft an einer Lösungsfindung interessiert sind.
Es gibt einige Mitarbeiter, die sehr an einer überholten Vergangenheit festhalten und dringend benötigte Änderungen blockieren. Diese Mitarbeiter leben gedanklich noch in einer Firma mit 30 Mitarbeitern, und das funktioniert einfach nicht.
Teilweise könnte man sich technologisch etwas mehr am Markt orientieren. Es gibt sehr viele Eigenentwicklungen, die häufig auch keine relevanten Vorteile gegenüber etablierten Standards haben. Die Unabhängigkeit von großen US-Konzernen wird hier oft als Deckmantel verwendet, um die Eigenkreationen zu bewahren. Hier könnte man viel Zeit und Nerven sparen - auch wenn es initial erstmal ein Investment wäre.
Wie üblich gibt es Menschen, mit denen man gut kann, und Menschen, mit denen es schwieriger ist. Die erste Gruppe ist aber deutlich größer, und obwohl der Job sehr fordernd ist, bleibt immer Zeit für ein nettes Gespräch oder auch nur eine Frotzelei. Insgesamt bin ich sehr gern auf der Arbeit.
Besonders im Laufe der letzten Jahre höre ich sowohl aus dem Kollegium als auch von außerhalb viel Gutes. Glücklicherweise stimmt das auch meistens.
Tip top, gerade mit Familie. Die Regeln sind fair, und wenn sie mal nicht passen, kann man reden.
Gerade in letzer Zeit haben mehrere Mitarbeiter Karriere gemacht, und so langsam kommen auch Weiterbildungsmaßnahmen ins Rollen.
Es wird nicht jeder Gehaltswunsch erfüllt, aber solange es realistisch ist, wird ein Weg aufgezeigt, das Gehalt zu erreichen. Aus eigener Erfahrung kann ich auch sagen, dass der Weg dann auch funktioniert. Es gibt ein breites Angebot an zusätzlichen Leistungen und wenn man etwas spezielles braucht, kann man auch verhandeln. Menschen, die nicht verhandeln, haben es etwas schwerer, und einige ewige Nörgler gibt es auch, gerade bezüglich des Gehalts.
Größtenteil ist dies branchenbedingt nicht besonders relevant. Es gibt zahlreiche Maßnahmen zum Schutz der Umwelt wie eine Solaranlage zur Versorgung der Server, und die soziale Verantwortung für die Mitarbeiter wird seitens der Führungskräfte extrem ernst genommen, teilweise sogar zu Lasten fairer Bewertung.
Sehr gut: Es wird einem immer geholfen, wenn man nur fragt, und oft genug auch, wenn man nicht fragt. Gegenüber Kunden wie externen Partnern und auch Führungskräften stehen die Kollegen immer zusammen. Ein Sternchen Abzug, weil es doch Klatsch und Tratsch gibt und einige Kollegen nicht zwischen Wahrheit und Gerüchten, insbesondere bewusster Falschinformation, unterscheiden können - oder wollen.
Ich kann keinerlei alterspezifischen Unterschiede ausmachen. Junge Mitarbeiter verhalten sich teilweise noch wie es junge Menschen eben tun, was zu unangenehmen oder störenden Situationen oder Missverständnissen führt, aber das bewerte ich eher positiv in dem Sinne, dass dies auch zugelassen wird und junge Kollegen nicht auf Linie gebracht werden.
Ich komme mit meinem Vorgesetzten in jeder Hinsicht hervorragend zurecht. Und das heißt nicht, dass ich jede seiner Entscheidungen gut finde, aber ich bekomme sie erklärt, wenn sie mir nicht gefallen, und falls ich widerspreche, werde ich gehört.
Es ist alles ok. Die Hardware ist semi, die Büros sind teilweise etwas dröge, aber nichts ist unerträglich und wenn es doch mal ein echtes Problem gibt, dann wird es gelöst. Es ist teilweise ein bisschen zu laut, wenn alle da sind.
Kommunikation innerhalb den Abteilungen funktioniert gut bis sehr gut. Zwischen den Abteilungen gibt es einige Vorbehalte oder auch gegenseitiges Unverständnis. Es hilft auch nicht, dass jede Abteilung ein eigenes System verwendet.
Es gibt mitunter Kommentare unter Kollegen, die suggerieren, dass bestimmte Jobs "Frauenjobs" oder "Männerjobs" sind. Es wird weniger, zumal sich in den meisten Abteilungen mittlerweile auch die Geschlechter mischen. Vor ein paar Jahren waren die meisten Tätigkeiten tatsächlich noch auf ein Geschlecht beschränkt. Lange Betriebszugehörigkeit wird von der Geschäftsführung sehr hoch angesehen. Das ist zwar kein direkter Nachteil für neue Mitarbeiter, dennoch fehlt ihnen dieser Bonus natürlich.
Ich mag nicht jede meiner Aufgaben, aber die meisten schon. Und auch die, die ich nicht mag, sind zumindest abwechslungs- und lehrreich.
Entspanntes Arbeiten mit netten Kollegen in einem Zugewandeten und Mitdenkenden Umfeld.
Der Wunsch eine langfristige Partnerschaft mit den Mitarbeitern einzugehen und nicht das Prinzip "Hire and Fire" zu fahren. Die gründliche Einarbeitung und die Möglichkeit in seinem Aufgabenbereich anzukommen. Selbst danach ist man nie alleine, sondern arbeitet im Team und kann sich auf Hilfe verlassen.
Kommunikationswege vereinheitlichen und reduzieren.
Die Firma sorgt dafür, dass man gründlich eingearbeitet wird und alles an der Hand hat, was man braucht, um erfolgreich für das Unternehmen arbeiten zu können. Fehler werden verziehen und eher Lösungsorientiert betrachtet. Ich arbeite gern für meinen Konzern.
Überstunden müssen nur im Notfall gemacht werden. Die GF versucht diese aktiv zu verhindern.
Inhouse Weiterbildungen sind möglich. Sollte es einem nach einer neuen Aufgabe verlangt wird das möglichste getan einen für diese Aufgabe vorzubereiten und in der Firma zu halten.
In der Branche kann deutlich besser bezahlt werden, man wird aber auch nicht über den Tisch gezogen.
Eigene Stromerzeugung und Bienen auf dem Dach.
Keiner Arbeitet alleine, man kann sich immer darauf verlassen, dass einem geholfen wird.
Die Vorgesetzten gehen freundlich mit einem um und schauen nicht auf einen von oben herab. Die Mitarbeiter werden in Entscheidungsprozesse mit einbezogen und es herrscht eine gute Feedbackkultur.
Die Büroräume und Aufenthaltsräume sind alle sauber, für seinen eigenen Schreibtisch ist man allerdings selbst verantwortlich. Die Technik mit der gearbeitet wird ist teils etwas veraltet, man bekommt jedoch schnell neues Equipment, wenn man es benötigt. Home-Office ist möglich. Flexible Arbeitszeiten gibt es auch.
Die Kommunikation im Unternehmen ist Lösungsorientiert und freundlich. Jeder Angestellte wird Ernst genommen, egal mit welcher Ebene man kommuniziert. Man ist immer gut im Bilde, wie die Lage in der Firma ist.
Es gibt viele wiederkehrende Aufgaben, die jedoch oft genug von Spezialaufgaben durchbrochen werden, damit einem nicht langweilig wird.
Das freundliche Miteinander von Kollegen und Vorgesetzten ist wichtig und das merkt man. Selbst die Chefs sind noch involviert und man kann auch mal mit ihnen sprechen, wenn etwas ist. Es gibt eine gute Feedbackkultur. Es wird versucht Kritik anzunehmen und Mitarbeiter zufrieden zu machen. Außerdem gibt es sehr viele Events und Firmenfeiern. Es gibt Karrierechancen, weil die Firma sich immer weiterentwickelt. Man hat eine gute und sicherere Zukunft.
Wirklich schlecht finde ich nichts, sonst würde ich hier nicht mehr arbeiten. Wenn mal etwas ist, kann man sich auch mal hinsetzen und das Problem lösen.
Ich würde mir wünschen, dass man weiterhin die Struktur optimiert. Manche Prozesse sind noch veraltet und nicht optimiert. Aber weil wir uns aktuell in der Umstrukturierung befinden, kann es in einem Jahr schon viel besser aussehen. Weiterbildungsmöglichkeiten würden mich persönlich total freuen. Aber das soll ja jetzt auch kommen. Auch hier bin ich mal gespannt. Besserer Schallschutz wäre schön in den Großraumbüros.
Ich komme sehr gern zur Arbeit. Die Kollegen und die Vorgesetzten sind nett, man kann auch mal Spaß auf der Arbeit haben. Es gibt flexible Arbeitszeiten, deswegen kann ich auch um 15 Uhr Feierabend machen wenn ich früh genug auf der Arbeit bin. Das finde ich schon sehr wichtig heutzutage. Es kann auf jedenfall mal stressig werden im Projekt, aber das ist doch überall so. Man wird auch nicht gezwungen Überstunden zu machen oder am Wochenende zu arbeiten nur damit was fertig wird. Das finde ich auch super wichtig. Habe ich nämlich bei meiner alten Firma auch anders erlebt.
Ich denke das Image ist insgesamt gut. Die Hauptkritikpunkte die ich so auf dem Flur höre sind Arbeitsbelastung und Gehalt. Aber wegen der Arbeitsbelastung wird ja aktuell umstrukturiert und es werden neue Personen eingestellt. Und Gehalt ist immer ein Thema bei dem man wahrscheinlich nie wirklich zufrieden ist
Finde die Work-Life-Balance gefällt mir sehr gut. Also erstens kann ich flexibel arbeiten, d.h. ich kann auch mal früher Feierabend machen wenn ich möchte und zweitens gibt es Homeoffice, was viele Vorteile hat. Ich finde das ist schon Luxus. Urlaub kann ich jederzeit nehmen, auch mal kurzfristig wenn es nicht direkt 2 Wochen sind. Ich kann auch 3 Wochen am Stück Urlaub haben, aber das muss dann ein bisschen vorankündigen damit man es planen kann.
Hier kann man auf jedenfall Karriere machen. Die meisten Teamleiter, Projektleiter, Abteilungsleiter und Bereichsleiter sind schon länger im Unternehmen. Man kann auch die Abteilung wechseln, wenn man neue Aufgaben und Herausforderungen haben möchte. Bisher habe ich keine Weiterbildungen erhalten. Das finde ich schade. Es heißt aber das soll dieses Jahr stärker in den Fokus kommen. Ich bin mal optimistisch und lass mich überraschen.
Ich kann jedes Jahr ein Personalgespräch führen und bekomme dann auch mehr Gehalt. Ich glaube am Ende muss einfach jeder für sich selbst verhandeln und das können einige besser als andere. Außerdem gibt es ein Bonussystem auf das Gehalt drauf. Wenn man länger dabei ist verdient man dadurch wahrscheinlich sehr gut. Aber wenn man neu ist, dann wohl erstmal nicht. Ich bekomme eine Altersvorsorge und es gibt verschiedene Angebote wie Jobrad, Deutschlandticket usw. Außerdem gibt es sogar sowas wie Weihnachtsgeld. Es gibt sehr viele Events im Jahr, die von der Firma bezahlt werden. Sommerfest, Winterfest, Teamevents, After-Work-Events, Pizzaday und ein komplettes Wochenende wird auf Firmenkosten spendiert wo man mit dem Partner und den Kindern eingeladen wird gemeinsam ein Wochenende zu verbringen.
Auf jedenfall. Ich glaube darauf wird schon sehr viel Wert gelegt.
Meine Kollegen sind super, wir machen auch manchmal privat was zusammen. Es gibt eigentlich keinen Streit oder sowas. Klar ist man auf der Arbeit und da wird man auch mal diskutieren aber eigentlich kann man alles direkt lösen, wenn man es auch möchte.
Wer hier länger arbeitet kann auf jedenfall Karriere machen. Die meisten Leitungspositionen sind auch von Leuten besetzt, die länger da sind. Man hat also gute Karrierechancen. Ein Großteil der Kollegen arbeitet hier schon mehr als 5 Jahre. Es gibt auch welche, die arbeiten seit über 20 Jahren hier
Mit meinen Vorgesetzten komme ich sehr gut zurecht. Ich hab immer die Möglichkeit mit denen zu sprechen, wenn mir etwas nicht gefällt. Da muss ich nichtmal unbedingt einen richtigen Termin vereinbaren. Man geht einfach ins Büro und fragt, ob die kurz Zeit haben und die nehmen sich eigentlich immer Zeit. Leider wird nicht immer 100% umgesetzt was einem gesagt wird, aber ich denke bei den wirklich wichtigen Sachen geben die sich schon Mühe.
Es gibt Großraumbüros. Das ist zwar sinnvoll im Projektgeschäft für die Projektteams, aber das ist bestimmt nicht für jeden was. Manche Kollegen telefonieren nämlich sehr viel und sind auch etwas lauter. Da könnte man vielleicht Probleme mit der Konzentration haben. Besserer Schallschutz könnte helfen. In anderen Abteilungen ist es bestimmt viel ruhiger, wenn man weniger Kundenkontakt hat und nicht viel telefonieren muss. Die Geräte sind okay.
Also eigentlich ist Kommunikation schon sehr gut hier. Es gibt viele Feedbackgespräche mit den Vorgesetzten deswegen weiß ich eigentlich immer wo ich gerade stehe. In den Gesprächen wird auch gesagt was ich gut mache, also bekommt man auch positives Feedback. Es gibt auch anonyme Feedbackkasten wo man einen Zettel reinschmeißen kann, was einem nicht gefällt und das wird dann sogar bis zu den Chefs diskutiert und manchmal wird sich die Kritik zu Herzen genommen und umgesetzt. Das finde ich sehr gut! Aber manchmal hört man bisschen spät von wichtigen Änderungen. Das könnte besser werden finde ich.
Wir haben mehrere Frauen in Führungspositionen sogar bis hin zu den höchsten Ebenen (Teamleitung, Projektleitung, Bereichsleitung). Wenn jemand in Elternzeit war dann können die danach auch wieder normal in den Job einsteigen. Die werden dann bei Bedarf sogar kurz wieder eingearbeitet damit sie wieder rein kommen.
Also im Projektgeschäft auf jedenfall. Da gibt es viele verschiedene Aufgaben und jeder Tag sieht etwas anders aus. Ich kann mir aber vorstellen dass es in manchen Abteilungen mehr Routine gibt. Die Arbeit ist an sich okay verteilt. Aber man merkt in manchen Positionen haben die immer super viel zu tun. Zum Beispiel Teamleiter oder Projektleiter. Aber aktuell machen wir eine Umstrukturierung und dann soll die Arbeit besser verteilt werden und es wird im Moment auch viel neues Personal eingestellt, damit die Belastung zukünftig nicht so hoch ist bei den Mitarbeitern.
Die Arbeitsatmosphäre ist super, die Kollegen, der respektvolle Umgang, die Arbeitszeiten, die abwechslungsreichen Aufgaben (vor allem nach der Ausbildung) und die außerbetrieblichen Zusatzangebote (siehe Punkt Spaßfaktor).
Es gibt auch einen (digitalen) Feedback-Kasten, Verbesserungsvorschläge sind somit willkommen.
Grundsätzlich ist nichts wirklich schlecht. Es handelt sich um einen guten Arbeitgeber, wenn man sich mit dem Gehalt zufriedengibt. Die negativen Punkte mögen vielleicht eher präsent sein, jedoch sind die positiven Punkte schwerer zu gewichten. Ich würde den Arbeitgeber daher trotzdem weiterempfehlen.
Einige Verbesserungsvorschläge wurden bereits umgesetzt, die Kritik wird sich wohl teilweise zu Herzen genommen. Man merkt, dass das ein Prozess ist, der in die richtige Richtig läuft. Jedoch benötigt man an manchen Stellen noch etwas Geduld.
Man hat teilweise das Gefühlt, dass man noch in einem 50-Mann-Unternehmen ist, was die Strukturen angeht. Man könnte noch deutlich effizienter arbeiten, wenn einige Arbeitsabläufe umstrukturiert werden. Gerade wenn man bedenkt, dass man in einem Software-Unternehmen arbeitet, erwartet man mehr automatisierte Prozessabläufe, die auch funktionieren.
Die Kommunikation im Haus lässt auch an manchen Stellen zu wünschen übrig. Sowohl innerhalb des Teams, aber auch abteilungsübergreifend. Dies liegt aber auch in der Natur des Menschen.
Die genannten Verbesserungsvorschläge sind den Verantwortlichen bereits bekannt, es wird auch Schritt für Schritt daran gearbeitet. Jedoch zum aktuellen Zeitpunkt ist dies noch nicht gelöst.
Die Arbeitsatmosphäre ist prima. Ich komme gerne zur Arbeit. Das liegt vor allem an den Kollegen und an den ausgeglichenen Aufgaben. Auch die flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen eine angenehme Work-Life-Balance.
Die Übernahmequote nach der Ausbildung ist angestiegen. Bereits bei der Einstellung wurde offen kommuniziert, dass grundsätzlich eine Übernahme angestrebt wird.
Es gibt zahlreiche interne Schulungen, die jedoch überwiegend nur die hauseigene Software betreffen.
Wie die Karrierechancen darüber hinaus aussehen, ist zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht absehbar.
Es gibt Gleitzeit, die Kernarbeitszeit ist von 10-12 Uhr und von 14-15 Uhr. Die tägliche Sollzeit beträgt 7 Stunden. Überstunden fallen gelegentlich an, dürfen aber im selben Monat abgefeiert werden oder werden ab der ersten vollen Stunde bei Auszubildenden ausgezahlt. Es gibt die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten. Mit der Arbeitszeitregelung für Auszubildende bin ich zufrieden.
Die Ausbildungsvergütung ist ok. Im Vergleich zu anderen Auszubildenden jedoch eher unterdurchschnittlich. Das betrifft auch die Anzahl an Urlaubstagen.
Auch das Einstiegsgehalt nach der Ausbildung ist eher unterdurchschnittlich. In diesem Aspekt fühlt man sich leider nicht so wertgeschätzt. Das hört man auch abteilungsübergreifend von anderen Kollegen.
Die Ausbilder machen einen guten Job.
Abgesehen davon, kann man auch jeden anderen Mitarbeiter ansprechen, man bekommt immer Hilfe. Ganz nach dem Motto: Es gibt keine Probleme, sondern nur Lösungen.
Ich komme gerne zur Arbeit. Das Arbeiten im Team macht Spaß. Alle verhalten sich sehr kollegial.
Es werden regelmäßig Veranstaltungen durchgeführt. Es gibt einen Pizza-Friday, After-Work, ein Sommerfest, eine Weihnachtsfeier und auch ein gemeinsames Wochenende alle zwei Jahre.
Die Aufgaben sind einerseits sehr vielseitig, jedoch gibt es auch Routineaufgaben. Dies ist normal im Büro. Es ist sehr ausgeglichen. Falls man mit einer Aufgabe nicht gut zurechtkommt, dann kann man das auch bei dem Vorgesetzen ansprechen und es wird eine Lösung gefunden. Leider war das am Anfang eher schwierig. Im Laufe der Ausbildungszeit hat sich dies deutlich ins positive gewendet. Die „Kritik“ wurde somit umgesetzt.
Jeder geht mit jedem respektvoll um, das Alter spielt hier keine Rolle. Man entwickelt auch als Auszubildender eine Teamzugehörigkeit.
Der Arbeitgeber sieht sich selbst als Teil des Teams, ist immer ansprechbar und für Vorschläge offen. Er begegnet allen Mitarbeitenden vertrauensvoll und gerecht.
Gut finde ich das Arbeitsklima und die freundlichen Kollegen, es ist alles sehr familiär. Im Team ist man immer herzlich willkommen und man wird bei der Arbeit immer gut unterstützt. Durch die flexiblen Arbeitszeiten hat man vor allem die Möglichkeit private Termine flexibel wahrzunehmen.
Grundsätzlich finde ich nichts „schlecht“, natürlich gibt es kleine Verbesserungsmöglichkeiten, aber ich fühle mich sehr wohl auf der Arbeit und habe keinen Grund um mich zu beschweren.
Die Rundläufe in den verschiedenen Abteilungen könnten besser organisiert werden, sodass man vor allem am Anfang des Arbeitsverhältnisses, alle Abteilungen besucht hat und sich ein Bild von den einzelnen Prozessen machen kann.
-gutes Arbeitsklima
-sehr familiär
-flexible Arbeitszeiten
-Urlaub kann jederzeit mit Rücksprache der Kollegen im Team genommen werden, es gibt keine Urlaubssperre
-After-Work Treffen mit den Kollegen
-Übernahme Auszubildender
-Aufstiegsmöglichkeiten
-Weiterbildung wird unterstützt
Die Teams untereinander kommen gut miteinander klar, es herrscht eine angenehme Atmosphäre im Unternehmen.
Gut finde ich vor allem, dass man in Problemfällen bedenkenlos mit dem Vorgesetzten sprechen kann. Die Vorgesetzten nehmen sich immer Zeit und schlagen Lösungen vor. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass die Entscheidungen nicht immer ganz fair sind, aber die Vorgesetzen versuchen sehr neutral mit den Problemen umzugehen.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich, vor allem die Planung und Organisation von Veranstaltungen macht trotz des vielen stresses immer total viel Spaß.
Sehr gut finde ich die abwechselnden und vielseitigen Aufgaben in meiner Ausbildung, wie auch die Flexibilität der Arbeitszeit.
Schlechte Punkte sind mir bisher noch nicht aufgefallen.
Die Arbeitsatmosphäre wird durch den höflichen Umgang untereinander gestärkt, wie auch durch gemeinsame Mittagspausen, gemeinsames Pizza-Essen oder Team Events stetig verbessert.
GRÜN NTX bietet eine flexible Arbeitszeit an, sowie die Möglichkeit von Zuhause aus zu arbeiten.
Die Ausbilder sind stets hilfsbereit wenn Fragen entstehen, haben ein offenes Ohr bei Sorgen und Problemen und haben in Ihrem Beruf fachliche Kompetenzen.
Neben, wie auch während der Arbeitszeit habe ich die Möglichkeit für meine Ausbildung zu lernen.
Ich erhalte unterschiedliche Aufgaben, welche mir viele Einblick ins Marketing, wie auch gleichzeitig weitere Tätigkeitsfelder anderer Abteilungen bieten.
Der Umgang untereinander ist respektvoll und professionell, aber auch freundlich und nachsichtig.
So verdient kununu Geld.