56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die aus meiner Sicht sehr starren Hierarchien und die fehlende Kommunikation auf Augenhöhe. Ich habe häufig den Eindruck gewonnen, dass die Meinung anwaltlicher Mitarbeitender grundsätzlich mehr Gewicht hatte als die der nichtanwaltlichen Kollegen – unabhängig von deren Erfahrung oder fachlicher Expertise. Kritische Rückmeldungen oder andere Sichtweisen waren nach meiner Erfahrung nicht immer erwünscht. Diese ausgeprägte Hierarchiekultur empfand ich als wenig zeitgemäß und teilweise sehr demotivierend. Dabei bietet die Kanzlei spannende Themen und ein interessantes fachliches Umfeld. Umso bedauerlicher finde ich, dass die interne Unternehmenskultur aus meiner Sicht nicht immer damit Schritt hält.
Mehr Kommunikation auf Augenhöhe und ein zeitgemäßerer, weniger hierarchischer Führungsstil wären aus meiner Sicht dringend wünschenswert. Vor allem sollten nichtanwaltliche Mitarbeitende stärker einbezogen und als gleichwertiger Teil des Teams wahrgenommen werden. Mehr Offenheit, gegenseitige Wertschätzung und ein stärkeres Miteinander würden der Kanzlei guttun.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als stark hierarchisch erlebt. Besonders auffällig war die deutliche Trennung zwischen anwaltlichen und nichtanwaltlichen Mitarbeitenden. Diese Unterschiede zeigten sich nicht nur in der Kommunikation und im täglichen Umgang miteinander, sondern auch bei den Arbeitsbedingungen und der Büroausstattung. Insgesamt empfand ich die Unternehmenskultur als sehr traditionell und wenig zeitgemäß. Eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe habe ich häufig vermisst.
Grünecker ist zweifellos eine renommierte IP-Kanzlei mit einem guten Ruf in der Branche. Das Image ist insgesamt positiv, allerdings auch sehr klassisch und konservativ geprägt. Dieser traditionelle Charakter spiegelt sich aus meiner Sicht auch in der internen Unternehmenskultur wider.
ok
Innerhalb des eigenen Teams war der Zusammenhalt sehr gut. Allerdings habe ich auch hier eine deutliche Trennung zwischen anwaltlichen und nichtanwaltlichen Mitarbeitenden erlebt. Während sich die Anwälte untereinander duzen und gemeinsame Teamevents mit den jeweiligen Partnern veranstalten, bleiben nichtanwaltliche Mitarbeitende bei solchen Aktivitäten außen vor. Das verstärkt aus meiner Sicht die ohnehin stark ausgeprägten Hierarchien und erschwert ein echtes Gemeinschaftsgefühl über alle Mitarbeitergruppen hinweg.
Das Verhältnis zu meinem direkten Vorgesetzten war insgesamt in Ordnung. Allerdings habe ich den Führungsstil im allgemeinen sehr direktiv und hierarchisch erlebt. Entscheidungen wurden überwiegend von den Partnern vorgegeben, ohne dass viel Raum für Diskussionen oder andere Sichtweisen blieb. Insgesamt empfand ich die Führungskultur als sehr konservativ und wenig zeitgemäß.
Auch bei den Arbeitsbedingungen fand ich die deutlichen Unterschiede zwischen anwaltlichen und nichtanwaltlichen Mitarbeitenden sehr auffällig. Während Anwälte unabhängig von ihrer Position – vom Junganwalt bis zum Partner – überwiegend über hochwertige Bürostühle und höhenverstellbare Schreibtische verfügten, hatten wir ältere Stühlen und keine höhenverstellbaren Tische. Diese unterschiedliche Ausstattung empfand ich als befremdlich und wenig wertschätzend. Für mich spiegelte sich auch hier die stark hierarchisch geprägte Unternehmenskultur wider.
Die Kommunikation habe ich als stark hierarchisch und wenig auf Augenhöhe erlebt. Insgesamt empfand ich die Kommunikationskultur als sehr traditionell und nicht mehr zeitgemäß.
Die Aufgaben entsprachen leider nicht meinen Erwartungen. Ich hätte mir gewünscht, meine Erfahrung und Expertise stärker in einer beratenden Funktion einbringen zu können. Stattdessen war die Arbeit überwiegend von Anweisungen und Vorgaben geprägt. Ich hatte häufig den Eindruck, dass mein Fachwissen und meine Einschätzungen von vielen Partnern/Anwälten weder ausreichend berücksichtigt noch ernst genommen wurden. Eigenverantwortliches Arbeiten und fachlicher Austausch auf Augenhöhe kamen dadurch deutlich zu kurz. Das empfand ich als wenig wertschätzend und auf Dauer sehr demotivierend.
In dieser Abteilung sollte man den neuen Mitarbeitenden wenigstens eine Chance geben und sie nicht gleich ,,wegbeißen''.
Ich fühlte mich als Arbeitnehmerin spürbar benachteiligt. Die oberste Chefetage schien sich kaum für die Abteilung zu interessieren.
Es besteht eine gute Work-Life-Balance.
Meine Kollegin reagierte mir gegenüber oftmals schnippisch, wodurch ich mich von Anfang an nicht willkommen fühlte. Ich hatte insgesamt den
Eindruck, dass die Zusammenarbeit mit ihr nicht besonders teamorientiert war.
An meinem offiziellen letzten Arbeitstag, nachdem mir bereits gekündigt worden war, ließ mich meine Vorgesetzte nicht in Ruhe meinen Frühdienst machen. Sie stellte sich teilweise neben mich und machte Kommentare zu meiner Situation, die ich als unpassend und verletzend empfand. Auch als ich kaum darauf reagierte, hörte sie nicht auf. Letztendlich habe ich die Kanzlei weinend verlassen.
Da die Computer in dieser Abteilung lange Zeit mit einer veralteten Windows-Version liefen, konnten einige Funktionen nicht genutzt werden.
Aufgrund schlechter Kommunikation wurde häufig eine hohe Flexibilität erwartet. Wenn Anforderungen nicht unmittelbar erfüllt werden konnten, war der Umgang in solchen Situationen aus meiner Sicht nicht immer respektvoll.
Die Aufgaben waren meiner Meinung nach nicht sehr vielfältig und wiederholten sich von Tag zu Tag.
Besonders positiv ist der starke Kollegenzusammenhalt und die Möglichkeit, Aufgaben selbständig und eigenverantwortlich zu bearbeiten
Angenehme Arbeitsatmosphäre mit einem guten Miteinander im Alltag
Professionelles Image, verlässlicher Arbeitgeber
Insgesamt gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
Gute Möglichkeiten zur fachlichen Entwicklung und Weiterbildung, verbunden mit realistischen Karriereperspektiven
Die Vergütung ist insgesamt angemessen und wird durch Zusatzleistungen ergänzt
Soziale Verantwortung und ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen haben einen hohen Stellenwert
Sehr starker Zusammenhalt im Team – Unterstützung und Hilfsbereitschaft prägen die tägliche Zusammenarbeit
Die Erfahrung älterer Kolleginnen und Kollegen wird geschätzt
Führungskräfte sind ansprechbar, fair und unterstützen bei fachlichen sowie organisatorischen Fragen
Selbständige und eigenverantwortliche Bearbeitung der Aufgaben
Die Kommunikation ist überwiegend transparent und unkompliziert; bei übergreifenden Themen besteht vereinzelt noch Optimierungspotenzial
Gleichberechtigung und ein respektvoller Umgang miteinander
Abwechslungsreiche und anspruchsvolle Aufgaben mit guten Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und sich weiterzuentwickeln
Zentrale Lage, gute Verkehrsanbindung.
Prozesse optimieren und verschlanken. Wertschätzung und respektvoller Umgang gegenüber Mitarbeiter in jeder Stufe.
Oft herablassend und nicht wertschätzend. Diese Athmosphäre zieht sich durch alle Ebenen unter der Partnerliga. Je nach Partner und Abteilung wird das Micromanaging mehr oder weniger betrieben.
Scheint nach Außen noch ok zu sein.
Gleitzeit, kann oft aber nicht immer eingehalten werden. Home Office wird angeboten, aber auch manchmal nicht genehmigt. Partner im Home Office, Mitarbeiter müssen aber vor Ort anwesend sein.
Wenig bis keine.
Unter dem üblichen Gehalt in der Branche. Keine zusätzlichen Zahlung. Lohnerhöhung auch nach Jahren und Übernahme von mehr Verantwortung nicht vorhanden.
Alles in eine Tonne.
Es gibt viele tolle Kollegen, man bleibt aber unter sich, wenn man Vertrauen hat. Oft wird durch die Athmosphäre auch gegeneinander gearbeitet in Abteilungen, damit man nicht selbst unter die Räder kommt.
Einige ältere Kollegen werden geschätzt weil ihr Wissen viel Wert ist.
Bis auf wenige Ausnahmen, kontrollierend, herablassend und oft auch fernab von guter Führung oder Erziehung.
Veraltet. Schönes Gebäude, aber keine ergonomischen Arbeitsplätze. Im Sommer heiß im Winter durch die hohen Decken oft etwas kühl. Dennoch manchmal kein Grund für Home Office. EDV Ausstattung alt. Alles muss beantragt und bewilligt werden, auch wenn es sich um grundlegende Arbeitsausstattung handelt.
Man erfährt oft wichtiges über den Flurfunk. Es wird meist über und nicht miteinander geredet. Kein Feedback kein Jahresgespräch seit Jahren.
Männerdominiert. Als Frau kaum Aufstiegschancen. Eher patriarchalisch geführt.
Die interessantesten Aufgaben bleiben bei den Chefs. Als Mitarbeiter darf man daran arbeiten, oder zuarbeiten. Auch nach längerer Zeit keine Entwicklung nach oben.
Eindeutig: Betriebsrat müsste her.
Meine Erfahrung mit der Führung war leider überwiegend negativ. Der Umgangston war häufig unangemessen und wenig wertschätzend. Kritik oder Rückmeldungen wurden oft nicht direkt, sondern über Mitarbeitende weitergegeben, was die Kommunikation erschwerte. Entscheidungen und der Umgang mit Beschäftigten wirkten auf mich wenig fair. Zudem empfand ich den Führungsstil als von überholten Rollenbildern geprägt. Auch die schriftliche Kommunikation war häufig fehlerhaft und wirkte wenig professionell. Insgesamt entstand dadurch kein Arbeitsklima, das von Respekt, Offenheit und professioneller Zusammenarbeit geprägt war.
Vorgesetzter kommuniziert nicht, sondern lässt kommunizieren
Top-motivierte Arbeitskräfte bis zur Eskalation zu degradieren, schadet dem Arbeitgeber langfristig mehr als dem Mitarbeitenden...
Mehr Professionalität und Souveränität im Umgang mit (berechtigter) Kritik. Humor würde auch nicht schaden :)
träge, keine neuen Impulse
Home Office möglich, keine Überstunden notwendig
Keine seriösen Performance-Reviews, keine Zielvereinbarungen. Belegbare Leistung aberkannt, um persönliche und berufliche Entwicklung absichtlich zu sabotieren. Ein unwürdiges Schauspiel für alle, die durch Fleiß, Ehrlichkeit und Motivation etwas erreichen möchten.
Bis auf einzelne Ausnahmen und unter ausdrücklichem Ausschluss der Führungskraft auch unter stärkster Fluktuation ein tolles Team!
vulgäre Sprache und beschämende Verhaltensweisen.
Reihenweise Mitarbeitende verlassen (teils unter Tränen) das Team.
Zuständiger Partner ohne jegliches Interesse.
herablassend, persönliche Beleidigungen
nicht leistungsbezogen, daher uninteressant
patriarchale Strukturen
repetitiv und standardisiert
Location.
Führungskraft und Umgang mit Mitarbeitenden, Atmosphäre.
Wählt Führungskräfte nach sozialer Intelligenz und Führungskompetenz aus.
bedrückend, angespannt und wenig freundlich
Die Work‑Life‑Balance ist ausgewogen; für viele ist es ein 9‑17‑Job, aber dafür verdient man erheblich weniger im Vergleich zu anderen Kanzleien.
Die Karriere- und Weiterbildungschancen sind gering. Weiterentwickelnde Aufgaben bleiben meist bei den Partnern, während Mitarbeitende kaum Möglichkeiten haben, sich fachlich oder persönlich weiterzuentwickeln.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt und ist im Vergleich zu anderen Kanzleien wenig konkurrenzfähig.
Sie haben digitale Akten.
Jeder arbeitet für sich selbst
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war in Ordnung; es gibt insgesamt viele erfahrene, langjährige Mitarbeitende.
Das Verhalten der Führungskräfte ist oftmals verantwortungslos und vermittelt gegenüber Mitarbeitenden eine verachtende Haltung.
Das war ok. Jeder hat ein Büro, gut ausgestattet.
intransparent, qualitativ ungenügend und teilweise von einem respektlosen Ton geprägt
Die Belegschaft ist überwiegend männlich geprägt.
Man ist einem Partner zugeordnet und kann nicht wechseln. Die interessanten Aufgaben behalten die Partner selbst, während man nur Routinearbeit bekommt, die sich ständig wiederholt.
Relativ selbstständiges Arbeiten.
Die Homeoffice-Regelung.
Gehaltsstruktur und siehe oben.
Hier müsste man in vielen Bereichen ansetzen.
Hauptthema ist jedoch die mangelhafte Kommunikation zwischen den einzelnen Ebenen.
Es gibt bestimmte Gruppen, die in jeder Hinsicht ,unter sich‘ bleiben möchten - auchvin ihrem ,Arbeitsfeld‘…
Luft nach oben.
Ganz viel Luft nach oben, festgefahrene Strukturen
Viel Luft nach oben
Luft nach oben
Durch das Homeoffice gibt es viele ,Einzelkämpfer‘.
Wie bereits erwähnt - die Kommunikation findet hauptsächlich in der höheren Ebene statt.
Es soll ein Betriebsrsat eingeführt werden, was in der Chefetage nicht gut ankommt…
Die Kommunikation findet vorwiegend in der Chef- und Teamleitungsabteilung statt.
Die Erfahrung und Kultur haben mich sehr geprägt - persönlich wie beruflich
Jüngere Mitarbeiter werden weniger ernst genommen, man wird teils für Aufgaben aus anderen Bereichen eingesetzt ohne Anerkennung, Erweiterung des Aufgabenbereichs egal wie groß (selten freiwillig oder in Absprache) bedeutet nicht mehr Vergütung
Offener mit Mitarbeitern kommunizieren und vielleicht einfach Du statt Sie :)
Je nach Bereich, eher altmodisch
Zur meiner Zeit wurde immer noch jede kleine E-Mail auf Papier gedruckt
Keine Entwicklungsmöglichkeit im Assistenz Bereich
Fantastisch
Je nach Bereich, aus eigener Erfahrung schlimm
Wonderful building and very international workplace.
Amazing colleagues doing their best on a daily basis, but also taking time out to get to know each other and share experiences from time to time.
The colleagues in HR were amazing, always there to lend a helping hand or an "open ear". And neighboring departments were also very supportive and grateful.
The employee events are definitely also an extra bonus!
Lack of proactivity regarding intradepartmental conflicts.
More progressive and contemporary leadership processes should be imposed, in order to develop stronger employee satisfaction and engagement.
More focus on change management and interdepartmental communication, in order to enhance company success. Improvement regarding the fusion of tradition and modernity desirable, for the departments and company as a whole.
The building and further structures are absolutely beautiful. Unfortunately this does not always mirror what goes on behind closed doors, depending on which department you are working in. Many colleagues who are doing excellent jobs receive no praise; instead mistakes are highlighted and never forgotten. A mixture of the two would foster a better working environment. ("Feedback Burger Module")
With over 100 years of experience, one of the top chancelleries for IP on the market.
Great experience in my department: no e-mails or calls after working hours. Good opportunities including fitness studio memberships and Urban Sports Club. eGym would provide better possibilities for all.
Language courses only for German and English, so if you are proficient in both - no bonus. Employee training is offered, but only possible if it is necessary for your department.
Deutschland Ticket!
Most of the colleagues in my department were amazing, and the same goes for many other departments. Stronger management is needed - both on partner and department head side - in order to create stronger and more communicative teams.
Unfortunate experience of miscommunication and disinterest involving department head and partner - apparently an ongoing theme in the department. This is where change management and managerial training is desperately needed, in order to create a better working environment for all. Possibly a change in departmental management, in order to finally put an end to unprofessional behaviors and bring the department further in the future.
Definitely better than other companies, although many colleagues complained about technical malfunctions and problems. Not yet completely modernized/digitalized, but they are on the right track.
Here is definitely room for improvement. For the further success of the company, an open, honest and transparent communication is truly necessary. Both intra- and interdepartmental communication should be improved. In my department much miscommunication or lack of communication, due to improper and unprofessional managerial skills.
Many departments are headed in the right direction, but others have room for improvement.
From time to time, yes.
So verdient kununu Geld.