33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team Brand und Marketing.
Schlecht finde ich vor allem die fehlende Transparenz, die aus meiner Sicht oft nicht gelebte Kommunikation und den insgesamt schwachen kollegialen Zusammenhalt außerhalb unserer direkten Abteilung. Viele Themen wurden nicht offen angesprochen, sondern eher indirekt oder per E-Mail kommuniziert. Auch der Umgang mit Mitarbeitenden und Veränderungen wirkte für mich teilweise wenig wertschätzend.
Hinzu kommt, dass meine Kündigung (nicht wegen meiner Person) zusammen mit der Kündigung einer Kollegin und dem Wegfall vieler weiterer Kolleg:innen für mich den Eindruck vermittelt hat, dass dies kein Einzelfall war. Für mich wirkt das Unternehmen dadurch insgesamt eher instabil und aufgrund der kleinen Unternehmensgröße besonders anfällig für solche Entwicklungen. Vor diesem Hintergrund würde ich das Unternehmen persönlich nicht empfehlen.
Aus meiner Sicht würden dem Unternehmen mehr Transparenz, Verbindlichkeit und offene Kommunikation sehr guttun. Werte wie Transparenz sollten nicht nur nach außen kommuniziert, sondern im Alltag auch wirklich gelebt werden. Gerade Führungskräfte sollten den direkten Austausch mit Mitarbeitenden aktiv suchen und sich auch trauen, 1:1-Gespräche zu führen, statt Gespräche nur in einer 2:1-Situation stattfinden zu lassen.
Außerdem wäre es wichtig, intern stärker zusammenzuarbeiten und eine Arbeitsatmosphäre zu schaffen, in der man sich kollegial gut versteht und gerne zur Arbeit kommt. Ein wertschätzender Umgang, mehr Präsenz und echtes Interesse aneinander würden aus meiner Sicht viel zum Zusammenhalt beitragen.
Auch bei Veränderungen und Mitarbeiterwechseln sollte offener und früher kommuniziert werden, damit Mitarbeitende sich besser informiert und eingebunden fühlen. Aus meiner Sicht braucht es hier dringend eine positive Wende, um das Arbeitsumfeld zu stabilisieren.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre insgesamt als sehr schwierig und kaum kollegial empfunden. Innerhalb unserer kleinen Abteilung Brand&Marketing (3 Personen) habe ich das Team als sehr stark wahrgenommen – die Kommunikation kam mir offen vor und der Zusammenhalt wirkte gut. Den Austausch mit der anderen Abteilung habe ich hingegen durchgehend als herausfordernd und wenig konstruktiv erlebt. Mir fehlte dort oft das Interesse an den Menschen und an einem echten Miteinander, was die Zusammenarbeit für mich spürbar erschwert hat.
Von unserer Seite wurden wiederholt Arbeitsevents vorgeschlagen, was ich als wichtigen Schritt für mehr Zusammenhalt gesehen habe. Die Beteiligung der anderen Abteilung habe ich jedoch als sehr gering wahrgenommen. Auch sonst ist mir das Miteinander wenig präsent gewesen, da viele häufig im Homeoffice waren und kaum im Büro anzutreffen waren, das hat bei mir den Eindruck verstärkt, dass der persönliche Austausch nicht priorisiert wurde. Direkte Gespräche wurden meiner Wahrnehmung nach häufig vermieden und stattdessen lieber per E-Mail kommuniziert. Das hat aus meiner Sicht nicht zu einer offenen, kollegialen Arbeitsatmosphäre beigetragen, sondern eher zu Distanz
In unserer Abteilung Brand & Marketing war die Work-Life-Balance für eine Unternehmensberatung insgesamt gut. Positiv war, dass mit flexiblen Arbeitszeiten geworben wurde und grundsätzlich auch Vertrauensarbeitszeit galt. Auch Wochenendarbeit wurde nur gemacht, wenn es wirklich notwendig war, was sehr selten vorkam. In der Praxis war das allerdings deutlich eingeschränkter, als es nach außen dargestellt wurde.
Oft hatte man eher das Gefühl, dass man möglichst von 9 bis 18 oder 19 Uhr verfügbar sein sollte. Nach dem Wechsel in der Führung wurde zudem erwartet, dass man sich beim Start und beim Verlassen meldet. Das wirkte auf mich eher kontrollierend als vertrauensvoll, obwohl gleichzeitig viel von Transparenz gesprochen wurde, die ich in dieser Form nicht erlebt habe.
Die Benefits waren insgesamt sehr überschaubar und aus meiner Sicht enttäuschend. Im Grunde gab es nur eine Karte mit 50 Euro monatlich sowie Bike-Leasing als zusätzliche Leistung. Darüber hinaus war das Angebot sehr dünn.
Besonders enttäuschend war, dass das Deutschlandticket nur für wenige Monate übernommen wurde, obwohl man teilweise eine weite Pendelstrecke zur Arbeit hatte. Umso unverständlicher war für mich, dass diese Leistung später ohne nachvollziehbare Begründung gestrichen wurde, obwohl sich unser damaliger Chef noch dafür eingesetzt hatte, es zu erhalten. Noch weniger wertschätzend empfand ich, dass es für Praktikant:innen weiter gezahlt wurde, während feste Mitarbeitende teilweise weder ein Bahnticket, noch eine BahnCard oder ein Jobticket erhalten haben.
Innerhalb von Brand & Marketing habe ich den Kollegenzusammenhalt als sehr gut empfunden. Wir haben als Team stark zusammengearbeitet, gemeinsam Strategietage organisiert und oft zusammen Mittagspause gemacht. Der Umgang kam mir offen und unterstützend vor, was das Arbeiten in unserer Abteilung für mich sehr angenehm gemacht hat.
Mit der anderen Abteilung war das Verhältnis aus meiner Sicht deutlich schwächer. Wenn Kolleg:innen aus der anderen Abteilung überhaupt im Büro waren, haben sie sich meiner Wahrnehmung nach meist nicht angeschlossen, obwohl es mehrfach angeboten wurde. Teilweise hatten sogar Praktikanten aus dem anderen Team eher den Eindruck, sich uns anzuschließen als die festangestellten Kollegen. Das hat den Austausch für mich sehr erschwert und wenig Zusammenhalt innerhalb der Gruppe vermittelt.
In der Gruppe selbst hatte ich eher das Gefühl, dass kein echter Rückhalt vorhanden war, sondern eher Distanz und teilweise auch ein Gefühl des Hintergehens. Ich hätte mir persönlich viel mehr persönliche Gespräche anstatt von E-Mails gewünscht - wer also gerne mit E-Mails bombardiert wird ist hier genau richtig.
Nach dem Führungskräftewechsel hatte ich den Eindruck, dass sich die Situation deutlich verschlechtert hat. Für mich blieb unklar, wer künftig die Führung übernimmt, an wen ich mich wenden kann und wie die weitere Zusammenarbeit gestaltet werden sollte. Trotz mehrfacher Bitten um ein Gespräch habe ich keine ausreichende Orientierung oder Informationen erhalten.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich daher insgesamt als wenig positiv erlebt, da mir Führung, klare Kommunikation und Verlässlichkeit gefehlt haben.
Ich habe die Kommunikation im Unternehmen als sehr schwach und wenig transparent empfunden. Über Mitarbeiterwechsel wurde meiner Wahrnehmung nach kaum informiert – Kolleg:innen waren plötzlich nicht mehr erreichbar, und ich habe es oft erst Monate später mitbekommen.
In Gesprächen hatte ich mehrfach das Gefühl, dass nicht sachlich auf Fakten eingegangen wurde. Wenn ich konkrete Punkte angesprochen habe, wurde mir in scharfem Ton unterstellt, ich würde Dinge behaupten – das habe ich als unangenehm erlebt. Auch nach dem Weggang eines Vorstands wurde meiner Einschätzung nach kein persönliches Gespräch gesucht, sondern nur eine E-Mail verschickt, obwohl darum gebeten wurde.
Selbst im Zusammenhang mit meiner Kündigung habe ich kein echtes Gespräch wahrgenommen. Ich hatte eher den Eindruck, hingehalten zu werden – immer wieder hieß es, man arbeite an einer Strategie, bis dann plötzlich die Kündigung kam (kein Einzelfall). Insgesamt habe ich die Kommunikation als intransparent, ausweichend und wenig wertschätzend erlebt.
Innerhalb unserer Abteilung war der Umgang top. Im Gesamtbild hatte gelegentlich den Eindruck, dass persönliche Faktoren in einzelnen Situationen mit eine Rolle gespielt haben könnten.
Die Aufgaben waren insgesamt sehr interessant und vielseitig, vor allem weil man psychologisches Wissen einbringen konnte. Genau das hat die Arbeit für mich besonders gemacht. Ich habe fachlich viel dazugelernt und es gab in der Abteilung Brand & Marketing immer einen konstruktiven und interessanten Austausch. Auch die Zusammenarbeit mit Kolleg:innen, spannenden Kund:innen sowie mit dem wissenschaftlichen Beirat war fachlich sehr bereichernd.
Die Kollegen sind wirklich lieb und das Gehalt ist okay.
Ich hatte das erste Bewerbungsgespräch im Februar. Nach dem dritten Bewerbungsgespräch im März habe ich dann ein Jobangebot ab Mai erhalten. Im Juni wurde mir betriebsbedingt gekündigt. Sorry, aber das sind 5 Monate Zeit, in denen ich mir was anderes hätte suchen können!
In meinem Arbeitsvertrag war außerdem eine halbe Seite Text über Kurzarbeit. Als ich danach gefragt habe, warum mir gekündigt wird und ich nicht in Kurzarbeit geschickt werde, hieß es, dass man das im Consulting eh nicht durchkriegt. Warum schreibt man dann so viel darüber in den Arbeitsvertrag?
Beide Aussagen kann ich belegen, falls es irgendjemand sehen will. Und allen Bewerbern rate ich, sich eher nach einem anderen Arbeitgeber umzuschauen.
Die Möglichkeit Hands-on mitzuarbeiten und eigenständig Aufgaben erledigen zu können.
Könnte einen etwas modernisierteres Image und Arbeitskultur haben.
Aktive Beteiligung - man ist kein Rädchen im Getriebe, sondern kann mitgestalten und treiben
Anwendungsbereiche von Limbic noch vergrößern / stärker vermarkten
Kommunikation intensivieren / persönliche Befindlichkeiten teilweise rausnehmen
Eigenes Marketing optimieren
Ein bisschen mehr "loslassen" von den Vorständen
Durch Corona und viele Personen mit hohen Anteil an Home-Office bzw. auswärtigen Terminen hat die Arbeitsatmosphäre etwas gelitten.
Für eine Beratungsgesellschaft wirklich erstaunlich gut. Natürlich kein klassischer 9to5 - job, aber das sollte man in einer Beratung auch nicht erwarten. Sehr flexibel in der Zeitgestaltung, wenn man seine Aufgaben im Griff hat. Man kann z.B. auch mal private Termine in Arbeitszeiten legen und holt es dann einfach nach. Home-Office zudem möglich.
Es gibt sowohl interne wie externe Weiterbildungsmöglichkeiten, natürlich auch viel Learning-on-the-job. Fleiß, Leistung und Einsatz wird zudem auch karrieretechnisch belohnt.
Angemessenes Gehaltspaket für eine Boutique-Beratung. Sehr positiv finde ich dass man eine Gehaltsentwicklung nicht aktiv einfordern muss, sondern bei Leistung aktiv auf einen zugegangen wird. Mit Bonusregelungen kann dieses sehr attraktiv werden.
Sehr stark in den einzelnen Einheiten, übergreifend über die Bereiche noch verbesserungswürdig
Man bekommt eine sehr starke grundsätzliche Wertschätzung und auch Vertrauen, situativ kommt diese aber manchmal nicht rüber. Teilweise sind die Vorstände sehr meinungsstark, man darf und wird aber auch von Ihnen bestärkt, aktiv in die Diskussion mit Ihnen zu gehen. Zudem wird man oft aktiv um die eigene Meinung zu Sachverhalten gebeten.
Alles vorhanden, was wirklich benötigt wird, sehr zweckmäßig, zudem sehr zentrale und gut angebundene Lage.
Regelmäßige Meetings zu Geschäftszahlen, Zielen und Veränderungen. Man wird zudem stark eingebunden in die Ausrichtung des Unternehmens und kann aktiv mitgestalten. Die Kommunikation ist allerdings meiner Wahrnehmung nach von Vorstand zu Vorstand auch etwas unterschiedlich.
Herausfordernde Projekte mit hochkarätigen Kunden
Spannende Kunden.
Die Mitarbeiter für ihren unermüdlichen Einsatz wertschätzen.
Am Puls der Zeit bleiben --> Gehälter den vergleichbaren Standards, der wirtschaftlichen Lage und dem Standort München anpassen.
Überstunden zumindest in Teilen ausgleichen oder abfeiern lassen.
1-2 Benefits bieten die lukrativ sind... sonst bleibt man einfach nicht wettbewerbsfähig und die Fluktuation nimmt weiter zu.
Seit einiger Zeit nicht mehr gut aus verschiedenen Gründen. Ein großer Punkt war der anhaltende sehr hohe Workload und dafür keine/wenig Wertschätzung für die Mitarbeiter.
Nach außen ein sehr namenhaftes Unternehmen mit bekannten, großen Kunden.
Seit Corona ist für alle Mitarbeiter Homeoffice möglich - remote arbeiten wird nicht erlaubt.
Keine wirklich flexible Arbeitszeiten und kein Ausgleich von Überstunden - und das waren sehr sehr viele. Wenn man um 18 Uhr raus kam, hatte man ein schlechtes Gewissen. Oft ging es aufgrund des Workloads sehr viel länger.
Prinzipiell kann man sich sehr gut hocharbeiten, man braucht dafür nur Zeit, muss belastbar sein und ein niedriges Gehalt in Kauf nehmen.
Man lernt sehr viel durch die abwechslungsreichen Aufgaben und der Projektarbeit.
Außer dem "Daily Business" wird man aber nicht proaktiv gefördert z.B. durch externe Schulungen oder ähnliches. Das musste stets von den Mitarbeitern selbst angestoßen oder eingefordert werden.
Im Wettbewerbsvergleich sehr unterdurchschnittliches Gehalt und die Gehaltsentwicklung ist sehr zäh und zudem nicht transparent.
Die Gehaltsbänder sind für die selbe Karrierstufe je nach Abteilung unterschiedlich.
Bis auf eine Kreditkarte, die bei einem guten Geschäftsjahr, mit 44€ pro Monat (Steuerfreibetrag) aufgeladen wird, gibt es keinerlei Benefits.
Auch auf mehrfache Anstöße der Mitarbeiter hat sich da nichts getan.
Die betriebliche Altersvorsorge wird etwas höher als rechtlich vorgeschrieben bezuschusst das war es dann aber.
Unter den meisten Kollegen war der Zusammenhalt sehr gut.
respektvoll
Sehr unterschiedlich. Manche sind sehr nahbar, andere grüßen nicht mal zurück, wenn man sich auf dem Gang oder in der Küche begegnet.
Der Standort ist super, die Küche ist sehr gut ausgestattet. Die restliche Einrichtung der Büros und Konferenzräume ist ok, eher zweckmäßig.
Keine einheitliche, Team übergreifende Kommunikation.
Auch bei wichtigen Kundgebungen, wie Personalveränderungen, Corona-Regelungen usw. war der Flurfunk meistens schneller.
Leider gab es immer wieder Fälle, wo Mitarbeiter aus anderen Teams unterschiedlich behandelt wurden, bzw. mehr/weniger erlaubt wurde.
- Man wird von Beginn an von allen Kolleg:innen als vollwertiges Mitglied betrachtet
- Die Feedbackkultur ist sehr gut und somit hat man die Chance innerhalb von kürzester Zeit sehr viel zu lernen
- Bei Fragen/ Unklarheiten wird man immer unterstützt
- Man kann viel Eigenverantwortung übernehmen
- Die eigenen Erwartungen vom Praktikum werden erst genommen und in meinem Fall auch vollkommen erfüllt
Fazit: Wenn man motiviert ist, im Praktikum viel zu lernen, Verantwortung zu übernehmen und in einem sympathischen Team zusammenzuarbeiten, dann ist man hier richtig aufgehoben.
Die Arbeitsatmosphäre war vom ersten Tag an sehr gut!
Als Praktikantin wurde ich von Anfang an als vollwertiges Teammitglied integriert. Sowohl im Homeoffice, als auch im Büro war die Stimmung toll und so hatte ich immer Freude an der Arbeit.
Meiner Meinung nach ist das Image der Gruppe Nymphenburg sehr positiv. Das bestätigen auch verschiedene Auszeichnungen. Insbesondere im deutschsprachigen Raum hat das Unternehmen ein sehr gutes Renommee. Darüber hinaus gibt es einige internationale Kooperationen und Forschungsprojekte.
Durch den Überstundenausgleich gibt hatte ich eine sehr gute Work-Life-Balance während meines Praktikums. Die Urlaubseinteilung hat einwandfrei funktioniert.
Während meines Praktikums hatte ich eine sehr steile Lernkurve. Außerdem durfte ich an Workshops teilnehmen und habe zu Themen, die mich interessieren persönliche Coachings erhalten.
Während meines Praktikums konnte ich mich immer auf die Kolleg:innen verlassen und somit hat die Zusammenarbeit einwandfrei funktioniert.
Während meines Praktikums hatte ich nie den Eindruck, dass ältere Kolleg:innen anders (negativ) behandelt werden. Anders herum wurde auch ich als jüngeres Teammitglied und Studentin immer sehr freundlich und respektvoll behandelt.
Meine Vorgesetzten waren sehr freundlich und haben mich sehr respektvoll behandelt. Ich habe immer persönliches Feedback zu meinen Aufgaben erhalten und konnte mich somit kontinuierlich verbessern. Mit der Zeit habe ich immer mehr Verantwortung übernehmen dürfen; dadurch hatte ich eine steile Lernkurve.
Die Büroräume sind sehr gut ausgestattet. Für alle meine Aufgaben war das nötige "Werkzeugt" vorhanden. Als Praktikantin wurde ich auch mit einem Arbeitslaptop etc. ausgestattet und wenn es ein technisches Problem gab, konnte ich mich jederzeit an die IT wenden.
Die Kommunikation hat immer sehr gut funktioniert. Bei Fragen konnte ich mich jederzeit an Kolleg:innen wenden und habe auch immer schnell eine Rückmeldung erhalten. Regelmäßigen Meetings find fester Bestandteil der Kommunikationsstruktur - so lernt man auch schnell alle Kolleg:innen kennen.
Ich hatte das Gefühl, dass Gleichberechtigung bei der Gruppe Nymphenburg etwas Selbstverständliches ist. Nach einigen Monaten habe ich denk Eindruck, dass Geschlechter, Nationalitäten etc. keinen Einfluss auf den Umgang und die Aufstiegschancen haben.
Als Praktikantin hatte ich innerhalb von 3,5 Monaten sehr vielfältige Aufgaben. Die Kunden kommen aus den unterschiedlichsten Branchen und das spiegelt sich auch in den abwechslungsreichen Aufgaben wieder. Wenn man eigene Ideen oder Vorschläge hat sind diese immer herzlich willkommen und man erhält Feedback dazu. Die Arbeitsbelastung war vollkommen angemessen. Wenn eine Aufgabe dennoch umfangreicher ist als erwartet, wird sehr verständnisvoll reagiert.
Die Arbeitsatmosphäre war von Anfang an hervorragend.
Das Team hat mich ab dem ersten Tag voll integriert und aufgenommen - hier herrscht ein kollegiales Miteinander und ein tolle Stimmung.
Hier könnte über eine Anpassung an den jeweiligen Abschluss/bisherige Erfahrung der Bewerber nachgedacht werden.
Solch einen Führungsstil von Vorgesetzten wünscht sich ein Praktikant!
Empathisch, fordernd, fördernd und konstruktiv
Durch die Einschränkungen während der Covid-19 Pandemie wurde hier sehr schnell reagiert, ein Schichtplan für die Räumlichkeiten im Büro und weitere Hygienemaßnahmen geschaffen.
Die Kommunikation war sowohl im Büro als auch im Home Office einwandfrei. Bei Fragen konnte ich jederzeit auf Kollegen zukommen und auch die wöchentlichen Team-Meetings waren im Austausch sehr hilfreich.
- Super Team mit sehr freundlichen Kollegen
- Flache Hierarchien
- Vielfältige und interessante Aufgaben
- Namhafte und renommierte Kunden & Projekte
- Eigeninitiative
Nichts :)
- Höhere Transparenz in Bezug auf Gehalt, Entwicklungsstufen etc. gewährleisten
- Weiterbildungen stärker fördern
- Mitarbeiter stärker in Themen einbinden und aktiv ins Unternehmen eingliedern
- Flexible Arbeitsmodelle und Remote Work
Angenehmes Arbeitsklima mit sehr freundlichen Kollegen, auch teamübergreifend wird Zusammenhalt geschätzt, sehr guter Anschluss an öffentliche Verkehrsmittel und zentrale Lage
In der Branche äußerst renommiertes und bekanntes Unternehmen mit Top-Führungskräften,
Für Beratung angemessene Arbeitszeiten, auch abhängig von persönlichen Zielen und natürliche Projekten, Deadlines etc., jedoch sehr unterschiedliches Handhaben der Teams was Home Office und Remote Work betrifft.
Von Firma werden so gut wie keine Weiterbildungen angeboten, nur auf individuelle Nachfragen (liegt auch an kleiner Größe), hier gilt jedoch auch eher was dem Unternehmen bringt und weniger dem Mitarbeiter
Gehalt eher am unteren Ende für Verantwortung und zeitlichen Aufwand, leider wenig Transparenz was Entwicklungsstufen und Gehaltsspannen angeht. Kaum Zusatzleistungen oder andere Benefits vorhanden; hier das meiste Potential nach oben
Sehr kollegiale Zusammenarbeit, jeder ist Teil des Teams, es wird aktiv gewünscht, seinen Teil beizutragen und zu lernen, persönlicher Austausch auch über Arbeit hinaus
Sehr positive Erfahrungen, wenn man gefordert und gefördert werden möchte. Ganz klar muss man als Arbeitnehmer seine Ziele jedoch auch selbst einfordern und am Ball bleiben.
Kleinere, dafür mehr Büros, alles wichtige vorhanden, jedoch zum Teil etwas "veraltet"
Kommunikation eher teamintern, jedoch wird man über die wichtigsten Themen stets sehr gut abgeholt, monatliche Mannschaftsbesprechungen für die gesamte Firma
Große Vielfalt an unterschiedlichen Aufgaben und Projekten, man lernt ständig Neues auch zu aktuellen Themen abseits reiner Kundenprojekte. Ein paar wenige Routineaufgaben, aber ganz klar überwiegt hier der Anteil, eigenständig zu denken und sein Wissen einzubringen.
Vom ersten Tag an eine sehr herzliche und produktive Arbeitsatmosphäre, wodurch ich mich sehr wohl gefühlt habe. Daher bin ich immer sehr gerne ins Büro gekommen.
Mal brennt die Hütte und mal ist weniger zu tun. Selbstverständlich fallen auch hier mal Überstunden an, jedoch für Praktikanten stehts im Rahmen. Diese nimmt man dann für die steile Lernkurve gerne in Kauf.
Ich wurde sofort in die Projekte integriert, es wurde sich Zeit genommen die offenen Fragen zu klären und daher war für mich die Lernkurve sehr steil.
Das Gehalt ist für ein Praktikum grundsätzlich angemessen.
Der Zusammenhalt in meinem Team war spitze. Man unterstützte sich gegenseitig wo man nur konnte und jeder einzelne Beitrag wurde wertgeschätzt. Das Team Branding besteht aus einem jungen und
extrem netten Team, welche immer ein offenes Ohr hatten und die Arbeit mit jedem einzelnen Spaß gemacht hat.
Vorgesetzte sind sehr fair und es gibt stets umfangreiches Feedback.
Sowohl meine Betreuerin, meine Kollegen und der Vorstand waren immer für mich ansprechbar und ich wurde vom ersten Tag an als volles Teammitglied miteinbezogen. Auf allen Ebenen ein harmonisches, teamorientiertes und kollegiales Miteinander. Einfach top Leute, Zusammenarbeit macht Spaß.
Alles zu Verfügung was man braucht. Einwandfrei.
Eine sehr respektvolle Kommunikation, mit guter Feedbackkultur, Lob und auch konstruktiver Kritik, sowie immer offen für Vorschläge.
Durch die bahnbreite von verschiedensten Projekten, waren die Aufgaben durchgehend interessant, abwechslungsreich und lehrreich.
Dass alle offen sind für neue Vorschläge und Vorgehensweisen, so bleibt das gesamte Team jung, dynamisch und auf dem neuesten Stand der Forschung & Technik.
Eine herzliche, produktiv, konstruktive Arbeitsatmosphäre bei der der eigene Beitrag wertgeschätzt wird.
War gegeben. Natürlich arbeitet man mal die eine oder andere Stunde länger, auch als Praktikant/in, aber die Arbeit macht Spaß, daher habe ich das keinesfalls als negativ wahrgenommen.
Die Zusammenarbeit meines Teams war sehr gut! Jede/r hat die Beiträge der anderen wertgeschätzt und es besteht ein respektvoller Umgang untereinander.
Meine Vorgesetzten waren durchgehend respektvoll. Alle Fragen die ich hatte wurden gerne angenommen und es wurde sich Zeit genommen, mir Dinge zu erklären.
Einwandfrei.
Gerade zu Corona Zeiten, in denen ich einige Zeit im Home-Office gearbeitet habe ist eine klare Kommunikation essentiell. Darauf wurde starker Wert gelegt und interne Kommunikation super umgesetzt!
Ich hatte durchgehend interessante, abwechslungsreiche Aufgaben!
So verdient kununu Geld.