175 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
175 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
175 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Produkte und Branche
Müsli Kaffee Obst und Wasser
Keiner handelt auch wenn Vorgesetzte sich unter der Gürtellinie verhalten. Hier sollte die Geschäftsführung oder der Investor einschreiten.
Genauer hinsehen und auch handeln. Es kommen so viele neue die teilweise sofort wieder gehen
In Igling macht es keinen Spaß mehr
Die Firma ist noch unbekannt was sich bestimmt ändert
Könnte gut sein wird aber vermiest
Ist mir nichts bekannt
Gehalt schlecht Benefiz ok
Ist dir gewünschte Fluktuation sozial
Der Großteil der Kollegen ist in Ordnung
Da wir keine schweren Teile haben macht das Alter keinen Unterschied
Respektlos er spricht nur über einen nicht mit
Chaotisch was niemand interessiert aber durch Neubau zumindest noch sauber
Mit wem soll man kommunizieren, nur mit Lieblingen aber das intensiv
Ein paar sind gleicher als gleich
Es ist wirklich teilweise interessant, wie hier gearbeitet wird
Wer von diesem Unternehmen in einen Konzern wechselt, kann mit 30 Prozent mehr Gehalt rechnen.
Die Wertschätzung eines Unternehmens zeigt sich am Gehalt und am Arbeitsplatz.
Beide lassen arg zu wünschen übrig.
Der Gründer war selber Tüftler und Entwickler. Somit kannte er die notwendigen Bedingungen für eine erfolgreiche Entwicklungsabteilung.
Empfehlung: sich auf jenes zu besinnen, was die Firma zum Erfolg verhalf. Ein ergonomischer Arbeitsplatz gehört nun mal dazu.
Gewisse „ Kuchendiagrammingenieure“ werden es nicht glauben, aber ein Entwickler muss primär denken, nicht kommunizieren.
Erfahrene Entwickler müssen sich an eine starke Stückelung der Aufgaben und enge Vorgaben, ganz zu schweigen an einen gewaltigen Dokumentationszwang gewöhnen.
Die Personalabteilung ist sehr nett
Mitarbeiter werden als Ressource betrachtet, deren Einsatzbereitschaft selbstverständlich ist. Wer engagiert arbeitet, bekommt mehr Aufgaben, aber selten mehr Anerkennung. Die Außendarstellung passt aus meiner Sicht nicht zur tatsächlichen Unternehmenskultur. Wer 25% weniger verdienen möchte, wie es eigentlich üblich ist, und dazu sehr viel Arbeiten möchte, ist hier genau richtig
Leistung tatsächlich anerkennen und fair vergüten.
Transparente Kommunikation etablieren.
Realistische Arbeitsbelastung sicherstellen.
Mitarbeiterentwicklung ernst nehmen statt nur darüber zu sprechen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsbelastung ist dauerhaft extrem hoch, und das sagt ein ehemaliger Produktionsarbeiter auf Akkordniveau. Zusätzliche Aufgaben und Verantwortung werden regelmäßig verteilt, ohne dass sich dies in Gehalt, Karrierechancen oder Wertschätzung widerspiegelte. Statt konstruktiver Unterstützung wird häufig Druck aufgebaut. Kritik wurde erwartet, Feedback oder Lob hingegen waren selten
Work-Life-Balance wird zwar nach außen kommuniziert, in der Realität waren die Erwartungen jedoch oft schwer mit einem gesunden Privatleben zu vereinbaren
Ein echter Teamgeist war für mich kaum erkennbar. Durch die hohe Belastung und die Unternehmenskultur stand häufig die individuelle Absicherung im Vordergrund statt gegenseitiger Unterstützung. Man bekommt eher täglich die Machhete durch den Rücken geschoben
Besonders enttäuschend war das Verhalten von Führungskräften. Statt Mitarbeiter zu fördern, entstand häufig der Eindruck, dass kurzfristige Ergebnisse wichtiger sind als eine nachhaltige Personalentwicklung. Wer engagiert arbeitet, erhält häufig noch mehr Arbeit und dazu ein Messer im Rücken. Hauptsache Changes sind erledigt. Ich arbeite seit fast 4 Jahren dort undhatte 6 Chef
Gehalt/Benefits
Die Vergütung steht nicht im Verhältnis zu Verantwortung, Arbeitsaufwand und Erwartungen. Zusätzlicher Einsatz wird oft als selbstverständlich angesehen, ohne dass dies entsprechend honoriert wird. Eine Gehaltsverhandlung gibt es nicht. Entweder man ist mit 2% zufrieden oder man kann gehen. Das war meine letzte Retroperspektive.
Image
Das Image des Unternehmens ist deutlich besser als die tatsächlichen Erfahrungen vieler Mitarbeitender. Die Außendarstellung vermittelt einen wesentlich positiveren Eindruck als die Realität im Arbeitsalltag.
Karriere/Weiterbildung
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten werden zwar angesprochen, in der Praxis bleiben konkrete Förderungen jedoch häufig aus. Weiterbildung erscheint eher als Ausnahme denn als gelebter Standard. Wenn man Pech hat, darf man die Weiterbildung noch selber zahlen.
Arbeitsbedingungen
Hohe Erwartungen, knappe Ressourcen und eine dauerhaft hohe Arbeitsbelastung prägen den Alltag. Die Arbeitsrealität weicht deutlich von dem ab, was nach außen kommuniziert wird. Beim Vorstellungsgespräch wird man richtig eingelult
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen sozial und verantwortungsbewusst. Intern hatte ich jedoch oft den Eindruck, dass wirtschaftliche Ziele deutlich wichtiger sind als das Wohl der Mitarbeitenden.
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant, wurden jedoch durch schlechte Planung, unrealistische Erwartungen und ständige Zusatzaufgaben negativ überschattet
Umgang mit älteren Kollegen
Erfahrung wird gerne genutzt, die entsprechende Wertschätzung bleibt jedoch oft auf der Strecke. Langjährige Mitarbeit scheint nicht automatisch zu Respekt oder Einfluss zu führen
Die Kommunikation empfinde ich als nicht vorhanden. Entscheidungen werden ohne ausreichende Transparenz getroffen. Mitarbeiter werden nur vor vollendete Tatsachen gestellt. Verbesserungsvorschläge verlaufen im Sande oder wurden ignoriert.
Nach außen wird Gleichberechtigung betont, im Arbeitsalltag hatte ich jedoch nicht den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden die gleichen Chancen oder die gleiche Wertschätzung
Es herrscht eine Atmosphäre des Hinterherrennes
kein Bewusstsein für Umwelt und Arbeitsschutz
Vorgesetzte ändern ihrer Richtung und Vorgaben oft stündlich, es fehlt an Ehrlichkeit
Es findet kaum Kommunikation und Zielvorgaben statt
Deutliche Unterschiede zwischen M. und F.
Kostenloses Obst, Wasser & Kaffee.
Der Bereich ist ein völliges Chaos, die Mitarbeiter sind schlecht bezahlt. Die regelmäßigen Abgänge wundern mich nicht
Führungskräfte nach Fähigkeiten einsetzen, nicht nach Betriebszugehörigkeit !
Katastrophe !
40h Woche, jetzt soll man gelegentlich noch in Schichten arbeiten...
Nie etwas mitbekommen ...
Premium Hersteller der möglichst wenig für sein Personal ausgeben will
Die Kollegen sind nett, gefühlt jede zwei Wochen kommt neues Personal ...
Katastrophe ! Selber völlig überfordert !
Katastrophe ! Völliges Chaos im Bereich !
Schlechte Kommunikation, wir arbeiten einfach vor uns hin, man bekommt kaum Infos.
Zu niedrige Gehalt
Hohe Hilfsbereitschaft sowie ehrlicher und direkter Umgang bei den Mitarbeitern.
Zu hohe Toleranz gegenüber Mitarbeitern, die keine Leistung bringen.
Planungen bei langfristigen Projekten nach Terminen durchführen und Entfall der Prioritäten.
Bekämpfung der hohen Fluktuation durch geeignete Massnahmen
Die Stimmung innerhalb der Teams ist schlecht und Unzufriedenheit macht sich. Die Abteilungsleitung hat den Kontakt zu den Mitarbeitern verloren. Bei einigen Führungskräften ist die Änderung der Arbeitsweise durch den Einstieg des Investors noch nicht angekommen.
Nach Aussen noch gut. Im Landkreis ist die Firma unbekannt.
Die Firma ist bemüht.
Verbesserung in Sicht durch das neue interne Schulungsprogramm
Kollegenzusammenhalt ist gut. Es gibt viele nette Kollegen, sodass man auch gerne mal statt Homeoffice in der Firma ist.
Ältere Mitarbeiter werden eingestellt und Rentner haben die Möglichkeit weiterzuarbeiten.
Unser Vorgesetzter trifft keine klaren und nachvollziehbaren Entscheidungen. Eine Einbeziehung in Entscheidungen findet meistens nicht statt. Er versucht gerne Probleme auszusitzen.
Belüftung und Klimatisierung in den Büro verbesserbar. Raumsituation wird sich vielleicht nach dem Umzug der Fertigung in den Neubau verbessern.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren verschlechtert. Besonders innerhalb meiner Abteilung. Es werden auch immer mehr Führungsebenen erzeugt.
Vom Investor wird den Führungskräften zumindest in den letzten beiden Jahren die Möglichkeit geboten die Gehälter der Mitarbeiter anzupassen. Aber nicht alle Vorgesetzte nutzen diese Möglichkeit!
Leider zu wenig neue Produkte
Die Arbeit an sich hat Mega Spaß gemacht
Sehr schlechtes untereinander mit den Kollegen
Für das was man tut bekommt man viel zu wenig Geld
Alles gut.
Ein toller Arbeitgeber mit Zukunft, dem das Wohl der Mitarbeitenden am Herzen liegt.
Es ist nicht alles immer perfekt, aber wo ist es das schon?
Da corpuls in den letzten Jahren stark gewachsen ist, gibt es Strukturen die noch nachwachsen/mitwachsen müssen.
Man bekommt das Gefühl vermittelt, dass man Themen ansprechen kann und auch soll.
Tolle Arbeitsatmosphäre - man weiß wofür man arbeitet!
5 Sterne - Flexible Arbeitszeiten, Home Office, Hero Days, Workation, Crazy Week, etc
Top Kollegenzusammenhalt - auch über die Teams und Abteilungen hinweg!
Es gibt Quartals-Infoveranstaltungen, die die Geschäftsführung hostet, Updates via Intranet, Mail und über die Führungskräfte.
So verdient kununu Geld.