40 von 137 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Karrieremöglichkeiten
- Gehalt
- flexible Arbeitszeiten
- Mitarbeitende, die eine „früher war alles besser“ Mentalität bewahren
Wir sind auf einem tollen Weg und werden immer besser. Wir müssen nur mal wieder mehr fühlen, dass wir alle am Erfolg beteiligt sind.
Aktuell sehr viel Baustellenlärm, aber der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wunderbar.
GS1 - GreatTeamWork
Vertrauensarbeitszeit und auch das mobile Arbeiten ist Zeitgemäß. Bekomme meine Familie und Arbeit perfekt unter einen Hut. Freunde haben es weniger gut, vor allem, da sie nicht so flexibel arbeiten können wie ich.
Das Gehalt ist super - ich kann nicht klagen.
Auch wenn manche negativ Kommentare lauter scheinen - ist der Zusammenhalt unter meinen Kollegen besser, als ich es jemals kennengelernt habe.
Hatte letztens eine Frage, die ich direkt dem Geschäftsführer stellen konnte und er mir ehrlich geantwortet hat. Einfach mal machen. Meine direkte Führungskraft ist super.
Die Kommunikation ist super, direkt und offen. Außerhalb meiner Abteilung sind alle MitarbeiterInnen sehr zuvorkommend und wohlwollend. Ich wünschte mir manchmal mehr Kontakt zu anderen Waben.
Viele spannende Projekte, die ich mitmachen kann!
Ich wurde noch nie in einem Unternehmen so schön und aktiv willkommen geheißen. Viele nette und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen
Es wird proaktiv darauf geachtet, dass man nicht zu viel arbeitet oder gar am WE. Dass es den Mitarbeitern gutgeht, wird an vielen Stellen vorangetrieben.
Ich bin noch zu kurz dabei, habe aber das Gefühl, dass auch hier alles passt
Die Räumlichkeiten werden gerade komplett neu gemacht.
Fast schon zu viel, würde ich sagen. Besser geht es eigentlich nicht.
Ein paar nette Kolleg:innen und die Kantine. Dogs
Führungsebene und ältere arrogante Kolleg:innen
FK-Ebene neu. Baustelle beenden. Transformation ebenfalls. Es funktioniert einfach nicht.
Toxisch und politisch
GS-what?
Was ist das?
Für mache ja, aber nur die, die sich mit der/dem FK „gut verstehen“ und einschmeicheln wollen/können
Es gibt solche und solche; aber generell findet man schon den/die eine oder andere normalen Kollege.
Manche werden sogar toleriert. Jüngere dagegen nicht. Die werden gekündigt und ausgelacht.
Sehr schlecht. Klein machen und egoistisch und cholerisch sein. FK Team/Ebene muss m.E.n. komplett ausgetauscht werden mit neuen Personen, die Ahnung und Empathie haben.
Passen.
Passt.
Jo
Sie sind stets bemüht etwas zu verändern. Jedoch scheitert dies leider an 1-2 Personen im Führungsteam. Vielleicht sollte man da mal auf die Suche nach neuem Personal gehen.
Die Themenvielfalt ist richtig gut und die Kollegen auf einem Level sind auch unbezahlbar. Ich hatte in meinem Berufsleben noch nie ein so gutes Team.
Die Räumlichkeiten sind top und werden weiter Renoviert.
Die Möglichkeit des mobilen Arbeiten!
Leider zu viel um es alles hier aufzuschreiben.
Die Punkte von oben zusammengefasst:
- Personalentscheidungen
- Führungskraft verhalten
- Bezahlung
- Besuch von Fachveranstaltungen wird kaum unterstützt
- Weiterbildung extern ist nicht gewünscht
Löst euch bitte von der Mobilfunkbranchen Mentalität. Frei nach dem Motto: Wir suchen viele neue Mitarbeiter und auf die bestehenden wird kein Wert gelegt. Das geht nicht mehr lange gut.
Ist in den letzten Jahren leider immer schlimmer geworden. Abbau von Stellen sorgt dafür, dass die Mitarbeiter die noch da sind, alles auffangen müssen. Ein „Mitgestalten“ ist kaum noch Möglich. „Es wird so gemacht, wie ICH das will“ Ist die Kultur der Vorgesetzten.
Wird leider immer schlechter. Dazu kommt, dass das Führungsteam anscheinend immer noch der Meinung ist, dass die GS1 ein super Arbeitgeber ist, und jeder unbedingt da arbeiten muss. Daher wird auch nichts dafür getan, gute und Vorallem junge Mitarbeiter zu halten. Sie werden eher aktiv vertrieben.
Bitte, wacht auf! Kümmert euch in erster Linie darum, gute Mitarbeiter zu halten. Ihr bekommt so schnell keine neue.
Überstunden werden wenn nötig erwartet. Man muss sich dann selbst darauf achten, diese auch abzubauen. Was bei einer Vertrauensarbeitszeit auch gut Möglich ist.
Kaum Chancen auf eine Beförderung von Junior zu Manger oder von Manger zu Senior. Man wird hingehalten und mit extrem billigen aussagen abgefertigt.
Weiterbildung ist ebenfalls kaum gewünscht. Besuch von Messen nur für erlesenes Personal.
Einmal schlecht verhandelt, gibt es kaum Möglichkeiten das Gehlt zu steigern. Es wird viel erzählt, dass man Fairpay Zertifiziert ist. Aber die Realität sieht anders aus. Gehaltserhöhungen dürfen nicht verhandelt werden. Wenn man dann mal eine Anpassung von 100€ / Monat bekommt, ist das schon die Ausnahme. Und gleichzeitig gibt es Unterschiede von mehr als 1000€ pro Monat bei der selben Position, dem selben Team, gleicher Betriebszugehörigkeit, gleichem Geschlecht und vergleichbarer Leistung.
Es wird von Gehaltsbändern gesprochen, die aber in keiner Form transparent gemacht werden. Niemand weiß, wo das Gehaltsband (zB. Eines Manager) anfängt und aufhört. Dann lässt sich leicht von „Angleichung“ sprechen. Jedoch wird man nie erfahren, wie lange es dauert… Jahre / Jahrzehnte… bis man dann ggf. in der Mitte des Bandes angekommen ist.
Die Firma tut auf jeden Fall alles dafür.
Ich vermute das kommt stark auf das Team an, in dem man Arbeitet. Für mich kann ich sagen, dass das Team sehr gut zusammen hält.
Ist natürlich auch wieder abhängig von der Führungskraft. Jedoch in meinem Fall wird es von Monat zu Monat immer schlechte. Wie schon gesagt „Es wird so gemacht wie ICH das will…“
Die Räumlichkeiten werden gerade frisch renoviert. Die IT Ausstattung ist top und generell sind die Büros auf einem sehr hohen Niveau.
Hier wird stetig versucht sich zu verbessern. Das muss man dem Führungsteam zugute halten.
Extrem abwechslungsreich
Unglaublich große Themenvielfalt für einen Mittelständler; Kunden kommen zu uns, denn wir sind DIE Plattform; enormer Kultur-Wandel durch Transformation, die Raum für Experimentieren und hohe Mitgestaltungsmöglichkeiten schafft - wer will, kann hier wirklich Mitunternehmer:in sein!
keine explizite Frauenförderung; Führungspositionen in Teilzeit gibt es kaum, schon gar nicht in den oberen Etagen
konsequent an den Vorgesetzten arbeiten, denn mit denen steht und fällt alles, Fortschritte sind schon sichtbar - weiter so!
war (mit den üblichen Aufs und Abs) immer gut; offener, freundlicher, kollegialer Umgang, recht flache Hierarchien
große Flexibilität durch Vertrauensarbeitszeit und mobiles/hybrides Arbeiten; könnte proaktiver Teilzeitmodelle fördern
Viele Möglichkeiten! Mitarbeitenden-Campus, Development Room etc. Man kann bei GS1 schnell Verantwortung übernehmen auf allen Ebenen, insb. Führen ohne Vorgesetztenfunktion z.B. in Projekten. Man kann sich selbst Themen suchen oder mit der Anwender-Community in Gremien Themen finden und diese eigenständig vorantreiben. Es gibt verschiedene Karriere-Tracks und junge Leute bekommen auch schnell viel Verantwortung.
alles super - Betriebl. Altersvorsorge, ÖPNV-Ticket, Jobrad, regelmäßige ärztliche Sprechstunden etc. Sogar Fair Pay zertifiziert! Nur Altersteilzeit fehlt.
viele Aktivitäten z.B. Sustain Day, auch Beschaffung und Gebäude(bau) berücksichtigen das
war immer gut, ist gut
Ältere Kolleg:innen werden für ihr Knowhow geschätzt.
sehr gemischt: sehr moderne ebenso ewig gestrige Vorgesetzte; intensive Transformation bei den Vorgesetzten läuft.
es fehlt an kaum etwas (EDV Ausstattung, tolle neue Büroräumlichkeiten / Open Work Spaces, Getränke for free etc.), also Jammern auf hohem Niveau
Viel Transparenz auf vielen verschiedenen Kanälen; verschiedenen Feedback-Möglichkeiten (EES, Feedbackbox, persönliche Feedback Circle etc.), dezentrale Entscheidungsgremien - sehr spannend!
es gibt kein explizites Frauenförderprogramm, auch nicht für Führungskräfte. Es gibt zwar einige Frauen in Führungspositionen, könnten aber noch mehr sein.
100%!!! Zu den Fachthemen hinzu kommt eine intensive Transformation, die viele moderne Elemente in die Arbeitsweise einbringt (z.B in die Entscheidungsprozesse)
Anbindung, Kantine, Kollegen, Aufgaben, Büro
Ich wünsche mir mehr Arbeit im mobilen Office
Weiterbildungen für erfahrene Kollegen
Schön
GS1 Germany steht für die Nummer 1 für unsere Standards
sehr gut
nette Kollegen
Ich wünsche mir mehr Weiterbildungen für ältere Kollegen, die schon bekannte Lehrgänge besucht haben
Gut
Zu viel
Vielfältige Themen
Aktuell wird Druck aufgebaut regelmäßig ins Büro zu kommen, vielleicht als Rechtfertigung für den Neubau??
Obere Führungsebene ersetzen, normale Mitarbeiter ernst nehmen und zuhören
Über alle Abteilungen hinweg sind die Kolleg:innen müde und frustriert von den andauernden Transformationen und Selbstverantwortung, die uns normalen Mitarbeitenden gepredigt wird. Leider haben das die Führungskräfte nicht verstanden bzw. möchten Ihre Macht nicht abgeben, sodass Initiativen verpuffen und man nach einiger Zeit frustriert aufhört sich zu engagieren.
Daher gehen aktuell viele motivierte Mitarbeiter:innen und es bleiben die alt-eingesessenen, die ihr Gehalt und ihre Privilegen behalten möchten.
GS1 ist am Markt Mittel zum Zweck
Bis auf einige wenige Abteilungen hat man in der Regel zu viele Aufgaben zu bewältigen, da aktuell viele Kolleg:innen die Firma verlassen und nicht ersetzt werden. Gleichzeitig werden dauernd eng getaktete Projekte durchgeführt, sodass Linientätigkeiten auf der Strecke bleiben.
Macht man hier als normaler Mitarbeiter auf diesen Misstand aufmerksam, wird man leider nicht ernst genommen. Stattdessen wird einfach mit mehr Druck gearbeitet um künstliche Deadlines zu erreichen, was aber nur mit Überstunden und persönlichem Einsatz möglich ist.
Hier entscheidet alleine der Nasenfaktor, bist du nützlich und hast dich bei den richtigen Personen profiliert ist einiges möglich. Bei allen Anderen wird mit fadenscheinigen Argumenten eine Würdigung der Arbeitsleistung blockiert, sodass man gezwungen ist die Firma zu verlassen um weiterzukommen und ein angemessenes Gehalt zu bekommen.
Fair Pay Zertifizierung ohne Veröffentlichung der Gehaltsbänder fördert leider kein Vertrauen bei den Mitarbeitenden. Hier wird versucht die Ausreiser nach unten und oben zu verschleiern, die es leider zu genüge gibt. Auch der Marktwert verschiedener Berufsgruppen wurde nicht berücksichtigt, was leider die Nachbesetzung erschwert.
Besonders schwer haben es Kolleg:innen die ihre Ausbildung bei der GS1 gemacht haben, diese starten im niedrigsten Bereich, was kaum auszugleichen ist.
Es gibt Initiativen und ein ganzes Team das sich mit Nachhaltigkeit beschäftigt, leider hört man wenig über die Effektivität.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams/ Abteilungen ist in der Regel Top und man unterstützt sich gegenseitig.
ok, Würdigung von langjährigem Einsatz, teilweise über Jahrzehnte kann man aber nicht erwarten
Bei einigen wenigen Führungskräften kann man Glück haben mit einer menschlich und sozial kompetenten Person zusammenzuarbeiten, die das Team/ Abteilung vor der politischen Machtspielen schützt.
Für ein Großteil der Führungskräfte tritt das leider nicht zu und sobald man einmal in der Schusslinie ist hat man keine Chance mehr. Auch werden einzelne Personen gezielt geschützt und haben einen Sonderstatus, die diese unangreifbar machen.
Die einzig bekannte Führungsmethodik lautet Druck, dies geschieht mit Wissen der Geschäftsführung und auch die Personalabteilung ist hier machtlos.
Grundsätzlich gut, alle Tische sind höherverstellbar, vernünftige IT-Ausstattung und Arbeitshandy nach Bedarf. Das aktuelle Konzept ist leider wie überall das Großraumbüro, sodass an Tagen mit vielen anwesenden Mitarbeitern ein hoher Geräuschpegel in den Räumen herrscht, da es zu wenige Rückzugsmöglichkeiten für Telefonate/ Videocalls gibt.
Die Besprechungsräume sollten aufgerüstet werden, damit hybride Meetings ordentlich funktionieren und bessere Headsets für alle Mitarbeiter um die Geräusche im Großraumbüro abzumildern.
GS1 Talk, dauernde Campfire zu verschiedensten Themen, massenhaft Intranet-Einträge.....
Einfach viel zu viel um hier noch mitzukommen, aber die wirklich wichtigen Informationen werden zurückgehalten und man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Männer wie Frauen, normale Mitarbeiter wie Führungskräfte gehen früher nach Hause/ machen Home Office um die Kinderbetreuung nach Kita/ Schule zu gewährleisten, was als Normalität gelebt wird.
Hier liegt das Potential der GS1, wo eigentlich spannende Tätigkeiten mit internen wie externen Partnern umgesetzt werden.
- die neuen Räumlichkeiten
- die engagierten Kollegen, die die neue Firmenkultur prägen und modernisieren
- die Entwicklung der letzten 5 Jahre in Bezug auf die Relevanz am Markt. Leider wurden hier einige Fehlentscheidungen getroffen, Themen in den Fokus gesetzt und mit den falschen Leuten besetzt, die die Vorhaben nicht zum gewünschten Erfolg geführt haben. Es wurde viel Geld versenkt und wir sind langsamer geworden. Wo ist hier die Fehlerkultur???
die Mitarbeiter als Erfolgsfaktor wertschätzen & den Zusammenhalt stärken. Inkompetente Personen in der Führungsriege austauschen. Endlich mal Prio auf die Prozesse die den Kunden tangieren.
War mal besser. In den einzelnen Teams teilweise noch gut, aber teamübergreifend politisch und nur gute Miene zum bösen Spiel
bei den Kunden meist schlecht, wann wird in der Regel Kunde weil man es muss nicht weil man es möchte,
im Markt verliert das Unternehmen auch an Relevanz (siehe Projekte)
Eigentlich gut. Kommt stark auf das Team bzw. die Abteilung an. Home-Office und flexible Arbeitszeiten geben einem die Möglichkeit für selbst bestimmtes Arbeiten. Leider gibt es Kollegen die mit Arbeit überladen werden und die auf dem Zahnfleisch gehen. Ein überdurchschnittlicher Einsatz wird auch erwartet, wenn ihr hier Karriere machen wollt. Mit "9 to 5" wird das nichts.
durch den Unternehmensbedarf begrenzte Möglichkeiten. Sind schon viele engagierte und gute Mitarbeiter deswegen gegangen
unterdurchschnittlich. Fair Pay Zertifizierung kann ich nicht ganz verstehen, es gibt trotzdem weiterhin eklatante Unterschiede. Die Jüngeren leiden drunter und wandern ab wegen zu geringer Gehaltsentwicklung und die langjährigen Mitarbeiter haben es sich auf den teuren Positionen bequem gemacht und blockieren diese. Benefits sind ok, gibt es aber in fast jedem Unternehmen gleichwertig
geht so. Einmal im Jahr gibt`s ein SustainDay, den Rest des Jahres passiert dahingehend aber nicht sehr viel.
Einer der wenigen Lichtblicke hier, wenn nicht immer wieder gewisse Lenker im Unternehmen versuchen würden die Stimmung zu vergiften.
nicht sehr wertschätzend
In einigen wenigen Teams gut. Leider gibt es einige machtgeile Personen im Management bzw. der Führungsriege, die empathie- und rücksichtslos gegen alle Personen vorgehen, die nicht nach ihrer Pfeife tanzen. Warum diese Personen immer mehr Macht im Unternehmen bekommen ist mir schleierhaft. Immerhin glänzten diese in der jüngeren Vergangenheit mit der Verantwortung für große Projekte, die im Chaos und durch ein recht unzufriedenstellendes Ergebnis endeten. Wie man Positionen mit der Arbeit am Menschen mit Personen besetzen kann die hochgradig empathielos sind ist auch mehr als unverständlich.
Sehr politisch untereinander.
tolle Räumlichkeiten wo man sich kreativ austoben kann und alles findet was man benötigt
unterirdisch. Es wird zwar viel kommuniziert auf diversen Kanälen, aber die heiklen Themen für das Management erfährt man nur über den Flurfunk. Fehlerkultur steht nur auf dem Papier, wird aber von oben null komma null gelebt
War auch mal besser. Wobei die Themen schon sehr vielfältig sind. Projekte gibt es kaum noch, wofür braucht es noch ein PMO? Auch das war wohl eher ein Flop der vergangenen Jahre und hat nur zur überbürokratisierung des Unternehmens geführt und alle Umsetzungsvorhaben deutlich verlangsamt
Sehr zufrieden insgesamt. Ein Unternehmen zum Wohlfühlen. Dabei modern mit vielen spannenden Themen.
Kantine könnte mehr Auswahl haben. Manchmal nehmen Syncs sich zu wichtig.
Mehr Kommunikation über den Umbau. Es gibt eine laute Baustelle am Büro.
Nette Kollegen und neue Vorgesetzte.
Von Anfang an fühlte ich mich in einem unterstützenden und motivierenden Arbeitsumfeld willkommen. Onboarding war etwas chaotisch aber ist gut gelaufen. Büros haben keine grauen Wände, sondern gemütliche Einrichtung.
Leider versuchen auf Kununu frustrierte Kollegen dem Unternehmen zu schaden anstatt das Gespräch zu suchen oder sich woanders zu bewerben. Nicht jeder ist reflektiert...Schade. Die rächen ihren eigenen Arbeitgeber.
Ich muss aufpassen, dass ich nicht jede Aufgabe annehme, die mir zugeteilt wird. Kann zu viel werden.
GS1 bietet viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Es werden regelmäßig Schulungen und Workshops (Kommunikation, Projektmanagement, Development Room) angeboten, um die Fähigkeiten von Mitarbeitern zu verbessern. Diese Investition in die Mitarbeiter hat mir geholfen, mich sowohl persönlich als auch beruflich weiterzuentwickeln. Dafür muss man aber Zeit haben. Es gibt außerdem zahlreiche Events von GS1 selbst.
Jeder bei GS1 weiss, dass man hier gut verdienen kann.
Zufriedenstellend.
Freundliche, zugängliche Kollegen auch in anderen Abteilungen. Das Unternehmen hat eine gute Größe.
Einzelne Kollegen (die hier auf Kununu posten) sind frustriert. Sie kennen kaum andere Unternehmen von innen und haben einen Anspruch, der unrecht ist.
Bei uns is a entspannte Stimmung, da kimmt koa Grant auf! Unser Chef hod uns gsagt: Mit a bissl Humor geht ois leichter von da Hand. In meinem Team wird viel gelacht. Weiß nicht wie es bei anderen ist. Stimmung passt.
Prima.
Die Führungskräfte (vor allem jüngere) sind engagiert. Es gibt lockere Teammeetings, in denen Ideen und Vorschläge immer willkommen sind. Ich hatte das Gefühl, dass meine Meinung geschätzt wurde, was für mich persönlich zu einem positiven Arbeitsklima beiträgt. Leider beschweren sich einzelne Kollegen über jede Lappalie...
Ich kann nichts gegenteiliges berichten.
Ich freue mich, dass ich interessante Aufgaben habe. Es ist großartig, wenn man mit spannenden und herausfordernden Aufgaben konfrontiert wird. Solche Aufgaben können dazu beitragen, dass man sich persönlich und beruflich weiterentwickelt. Mir ist es wichtig, dass ich hinter den Aufgaben stehen kann und sie einen gewissen Mehrwert bieten.
Die Arbeitsinhalte, meine Kolleg:innen, die Freiheiten meinen Arbeitstag selbst zu gestalten, Ideen & Themen voranzubringen.
Das viele Benefits des Arbeitgebers nicht gesehen und von vielen Kolleg:innen als selbstverständlich angesehen werden. Das ist jedoch glaube ich auch eine gesellschaftliche Entwicklung, wo ich mich frage, wo das hinführen soll.
Budget für Events in den Waben schaffen und Unternehmungen initiieren. Konsequenter bei Entscheidungen sein und auch mal durchgreifen.
Es gab viele Veränderungen und die Stimmung ist von Wabe zu Wabe sehr unterschiedlich. Bei uns im Team ist die Stimmung gut und ich freue mich gemeinsam Themen voranzubringen.
Passt für mich!
Es fällt nichts vom Himmel. Wer gute Leistung bringt hat Chancen hier voranzukommen. Manchmal dauert es etwas länger, man muss definitiv dran bleiben und ansonsten auch offen für Neues sein.
Es gab Zeiten mit mehr Kollegenzusammenhalt vor Corona. Da könnten wir mit mehr Events / Unternehmungen dran arbeiten. An sich sind viele sehr nette Menschen hier mit denen man auch Spaß haben kann, wenn man das auch möchte. :)
Ich komme mit den Führungskräften gut klar.
Tolle Büros und Meetingräume. Da gibt es nicht viele Unternehmen mit der Infrastruktur.
Ich verstehe auch nicht immer alles, man muss aber auch nicht immer alles verstehen. ;)
Der Ansatz einer leistungsorientierten Vergütung ist richtig.
Ich habe das Gefühl, dass versucht wird Dinge gerecht zu halten. Natürlich gelingt das nicht immer. So ist es nun einmal im Leben. Unfair finde ich es, wenn unzufriedene Kollegen unser Unternehmen hier bei Kununu schlecht bewerten und nicht bereit sind, selbst Dinge in die Hand zu nehmen und sich zu verändern. Da hat keiner etwas von.
Es gibt viele spannende Themenfelder. Ich kann nicht nachvollziehen, wenn Kollegen in der aktuellen Situation nicht zufrieden sind und zeitgleich doch nichts neues ausprobieren möchten.
So verdient kununu Geld.