137 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen, ganz klar. Die Themen waren spannend, ich hatte inhaltlich mehr Spielraum als in manch anderer Stelle. Beim Thema Nachhaltigkeit wurde nicht nur geredet, da ist wirklich was passiert. Und über die Ausstattung konnte man sich nie beschweren.
Vieles hing an einer Führungskultur, in der Kontrolle wichtiger war als Vertrauen: Entscheidungen, die niemand erklärt hat, wenig Empathie, Kritik wurde verwaltet statt bearbeitet. Und außen wurde etwas anderes erzählt als innen passiert ist.
Führung ernst nehmen. Nicht als Titel, sondern als Aufgabe. Wer ein Team führt, braucht mehr als fachliche Zuständigkeit, und wenn das nicht da ist, muss man daran arbeiten oder die Konstellation ändern. Zweitens: wieder fragen. Eine Mitarbeiterbefragung abzuschaffen löst kein Problem, sie macht es nur unsichtbar.
Die Stimmung war zuletzt schlecht, und zwar dauerhaft, nicht phasenweise. Statt Vertrauen gab es Kontrolle, bis in Details, bei denen ich mich ernsthaft gefragt habe, wer dafür eigentlich Zeit hat. Eigenverantwortung stand im Leitbild. Im Alltag habe ich sie nicht gefunden.
Nach außen früher ein etablierter, angesehener Name, für mich anfangs auch ein Grund, dort anzufangen. Innen habe ich davon wenig wiedergefunden. Auch bei den Kunden hat sich das Standing nach meinem Eindruck über die Jahre nach unten entwickelt.
Es war extrem viel Arbeit, und hintenraus wurde davon so gut wie nichts geschätzt. Anwesenheit und Erreichbarkeit zählten für mich mehr als Ergebnisse.
Weiterbildung war möglich, blieb aber meist bei dem, was ins laufende Geschäft passte. Entwicklungspfade waren nicht transparent. Wer sichtbar war, kam weiter. Wer gute Arbeit machte, nicht automatisch.
Es gab ein "Fair Pay"-Programm. Bei mir angekommen ist davon vor allem der Titel. Ich fand meine Vergütung im Verhältnis zu Aufgabe und Verantwortung zu niedrig, und wer nachfragte, bekam eher eine Erklärung des Systems als eine Antwort.
Das war ernsthaft eine Stärke. Nachhaltigkeit war kein Feigenblatt, es gab unter anderem einen eigenen Nachhaltigkeitstag, und das Engagement wirkte auf mich glaubwürdig.
Der einzige echte Lichtblick. Untereinander lief es gut, man hat sich geholfen und offen geredet, erschreckend oft über die gleichen Punkte. Nur entstand dieser Zusammenhalt aus meiner Sicht trotz der Rahmenbedingungen und nicht wegen ihnen. Auf die eigene Habenseite sollte das Unternehmen ihn deshalb nicht verbuchen.
Erfahrung wurde selten als Argument gewertet. Mit der Rückkehr zur Präsenz ("Flex Office") haben sich mehrere Kollegen mit jahrelanger Betriebszugehörigkeit einen neuen Arbeitgeber gesucht. Die Rückkehr ins Office ist völlig legitim, mehr Flexibilität hätte ich mir an dieser Stelle trotzdem gewünscht.
Der ausschlaggebende Punkt, und der Grund, warum die anderen Kategorien so aussehen, wie sie aussehen. Inspirierend war hier wenig. Entscheidungen waren selten nachvollziehbar begründet, fachliche Orientierung habe ich mir häufiger gewünscht als bekommen. Beim Umgang mit Menschen habe ich wenig Empathie erlebt: Kritik wirkte nicht wie ein Anlass zum Zuhören, sondern wie ein Vorgang, der abzuschließen war. Vertrauen, Wertschätzung, Kooperation standen in den Führungsprinzipien. Gelebt habe ich sie selten gesehen.
Handwerklich in Ordnung. Ausstattung, Räume und Technik waren solide, daran ist die Arbeit nicht gescheitert. Es gab tolle Kaffeemaschinen, schicke Wasserspender, einen Aufzug. Was gefehlt hat, war weniger materiell. Drei Sterne, weil Infrastruktur allein noch keinen Arbeitsplatz macht.
Informationen liefen von oben nach unten, in die andere Richtung eher nicht. Kritische Anmerkungen wurden entgegengenommen und quittiert, danach passierte nichts mehr. Irgendwann wurde die Mitarbeiterumfrage eingestellt, ohne Ersatz. Für mich hatte das eine gewisse Logik: Wer nicht fragt, muss sich mit den Antworten auch nicht befassen.
Nach außen war das Thema gesetzt, im Alltag habe ich davon wenig gemerkt. Wer aufstieg, war meist gut im Umfeld der Entscheider vernetzt. Und dieses Umfeld war nicht besonders vielfältig.
Inhaltlich war erstaunlich viel drin: relevante Themen, echte Gestaltungsspielräume, Fragestellungen mit Wirkung nach außen. Der Punktabzug geht deshalb nicht auf die Aufgaben, sondern auf den Weg dorthin. Gute Themen sind bei mir regelmäßig in Abstimmungsschleifen versandet.
Gehalt, meine Aufgaben waren sehr spannend, den Neubau fand ich auch richtig cool. Die Themenvielfalt, die das Unternehmen an sich bearbeitet, ist auch richtig nice. Die vielen Aktivitäten für die Mitarbeiter waren auch sehr schön.
Siehe Sterne Bewertungen in den Kategorien.
Das lässt sich so kurz und knapp nicht zusammenfassen. Hier muss grundlegend eine Änderung her. Aber Mitarbeiter ins Büro zurück zwingen ist nicht die Lösung.
mitunter sehr vergiftet, je nach Team
Die Firma (Chefetage) redet vor allem gut über sich. Die Realität sieht anders aus. Das gute Gehalt ist für viele Mitarbeiter aber ein angenehmes Schmerzensgeld.
Das versucht man.
Man hat nahezu die Möglichkeit in alles reinzuspringen, was man mag. Ich hatte Kollegen, die schon zick verschiedenen Abteilungen waren.
Gehalt top. Benefits auch top.
Definitiv. Es gibt sogar Sustain Days wo viele direkt mit anpacken.
Es gab hervorragende Zusammenarbeit - meist teamübergreifend - und besonders im eigenen Teams häufig das ganze Gegenteil.
Einige ältere Kollegen und auch langjährige Mitarbeiter.
Wenn man gemocht wird, dann ist man besser dran.
Sehr schönes, modernes Büro. Ein Neubau mit allem.
monatliche Updates
Definitiv!
Definitiv!
Man kann sich beruflich aufgrund der vielen Themen verändern.
Es gibt immer Themen, die man weniger gut oder auch schlecht findet. Vieles ist aber persönliches Empfinden. Daher lasse ich das hier weg.
Zeiterfassung einführen. Für Eltern ist die aktuelle Office Regelung ungünstig.
Nette offene Kollegen, die ihre ab und an abstrakten Themen lieben.
Hidden Champion, der sichtbarer werden muss
Natürlich ist oft viel zu tun aber das wird anerkannt und die Führungskraft sagt auch gerne mal - so, jetzt mach mal Feierabend.
Da wird viel von Personen genörgelt, die keine Ahnung, was da draußen gezahlt wird. Auf jedem Level über Durchschnitt
Es gibt sogar einen Sustain Day
Mein Empfinden: Top!
Ein komplett neues Office mit World Café und maximaler Ausstattung. Gefühlt überall neue große Kaffeemaschinen
Viele kritisieren die Kommunikation, weil sie keinen Vergleich haben. Ich empfinde sie als gut mit Potential nach oben. Was bei einem Unternehmen, das sich verändert, normal ist
Urban Sports Club
Jobticket
Gestrichen wurden:
- Mobile Telearbeit
- Homeoffice (nahezu)
- Freiwillige Lohnfortzahlung im Krankheitsfall
- Viele Dienstwagen
- Kompensationsverträge für Dienstwagen
- Hotelkostenübernahme
- an mündliche Vereinbarungen wird sich oftmals nicht gehalten
Zeiterfassung einführen. Nicht alles Streichen, was die GS1 einmal ausgemacht hat. Unsicherheiten abbauen. Wir brauchen Sicherheit und keine weiteren Veränderungen. Viele Kollegen gehen. Es ist nicht alles gut, was neu ist.
Viele Kollegen sind krank oder verlassen das Unternehmen. Die die noch bleiben, werden mit Arbeit zugeschüttet.
Mobile Telearbeit wurde gestrichen. Homeoffice wurde radikal reduziert. Anwesenheitspflicht im Büro. Keine konkreten Angebote für Eltern mit Kindern.
Keine Zeit für Weiterbildung. Angebote wiederholen sich. Wenig Neues.
Sozialleistungen werden nach und nach gestrichen. Gehälter zum Teil eingefroren. Gehaltserhöhungen unter dem Durchschnitt und nicht gleichmäßig verteilt.
Es geht darum Karriere zu machen. Bei manchen (zum Glück nicht bei allen) auch auf Kosten von Kollegen. Viel Misstrauen untereinander. Man weiß nicht, wer einen in den Rücken fällt.
Nicht erwünscht, aber keine Angebote für einen frühzeitigen Ausstieg. Es wird ein Keil zwischen Jung und Alt getrieben.
Zuviel Druck und Unsicherheiten. Das kann auf Dauer krank machen.
Kommt darauf an, mit wen man sich versteht. Kontakte sind wichtiger als Know-How
Offener Austausch unter den Mitarbeitenden. Übernahme des Jobtickets. Kostenfreie Parkplätze in Laufnähe
Es gab schon mehrere Versuche, den Austausch hierarchieübergreifend zu fördern. Genügend Beispiele zeigen, dass offene Kritik meistens entweder ungehört bleibt, oder zum Boomerang für den Kritiker wird
Will GS1 ernsthaft zukünftig für Leistungsträger attraktiv sein, muss das Unternehmen weniger Leistungsdruck ausüben und mehr anbieten (Flexibilität, Gehalt, Förderung)
Verschlechtert durch mehrere fragwürdige konservative Managemententscheidungen
Die neue "Flexible Hybrid Work" Governance bietet noch mehr Flexibilität in erster Linie für den Arbeitgeber. So schreckt man Talente ab
Prinzipiell ein gutes Grundlagenangebot, für das wenig Zeit gegeben wird. Individuelle Förderung findet kaum statt. On the job scheint für viele Führungskräfte ausreichend zu sein
Gehört überarbeitet. Ein "Fair Pay"-Zertifikat hat einen höheren Stellenwert als ein durchdachtes Gehaltsgefüge
Jahre lang vorbildlich. Zuletzt steigt der Eindruck, dass hiervon ein direkter wirtschaftlicher Nutzen ableitbar sein muss
Wenn man sich 20 Jahre und mehr loyal gezeigt hat, wird das inzwischen kaum noch angemessen gewürdigt
Sehr unterschiedlich je nach Führungskraft. Bei vielen zeigt sich ein veraltetes Verständnis von Führen. Mitarbeitende werden selten aktiv gefördert
Moderne Arbeitsplätze, World Café, gute Ausstattung. Dafür werden ständige Erreichbarkeit und dauerhafte Höchstleistungen erwartet
Immer abwechslungsreich
Es war geprägt von Offenheit und Kollegialität. Man spürt, dass hier Wert auf ein respektvolles Miteinander gelegt wird. Ich habe mich von Anfang an gut integriert gefühlt und konnte Neuerungen erfolgreich etablieren. Natürlich gab es auch stressigere Phasen, aber die positiven Vibes überwiegen deutlich!
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit selbst-bestimmt zu arbeiten ist ein riesen Plus. Ansonsten gibt es moderne Bürogebäude und alles was das Herz begehrt.
Weiterbildungen werden bei der GS1 gefördert und es gibt umfangreiche Angebote an Programmen und Trainings. Für meine berufliche Entwicklung habe ich hier bereits nach einem Jahr wichtige Impulse bekommen.
Das Gehalt ist fair und liegt im Branchenvergleich im guten Bereich!
Der Zusammenhalt im Team ist stark. Man unterstützt sich gegenseitig und hat auch außerhalb der Arbeit oft etwas zu lachen.
Wir haben einfach alles was das Herz begehrt. Ich vermisse jedoch stark mein MacBook! Dafür gibt es aber die neusten Iphones.
Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert und meine Meinung wird gehört. Es gibt Raum für Feedback - in beide Richtungen.
Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten enorm viel Raum für Eigeninitiative. Priorisierungen könnten manchmal klarer kommuniziert werden, aber genau das macht es irgendwie auch spannend und herausfordernd!
Flexible Arbeitszeiten! Das müssen wir unbedingt beibehalten.
Die neuen Parkplätze gehen gar nicht.
Klare Zuständigkeiten für Führungskräfte: Führungskräfte sollten sich entweder auf fachliche oder disziplinarische Aufgaben konzentrieren und nicht mehrere Abteilungen gleichzeitig betreuen. So hätten sie mehr Zeit, wirklich für ihre Mitarbeitenden da zu sein und echte Wirksamkeit zu erreichen.
Eine kollegiale und offene Umgebung, in der Eigenverantwortung geschätzt wird. Der Arbeitsalltag ist fordernd, aber motivierend, und die modernen Büros schaffen eine angenehme Grundlage.
GS1 hat einen guten Ruf, besonders in der Branche, und steht für Innovation und Standards. Intern merkt man jedoch, dass das Image manchmal besser ist, als es der Arbeitsalltag widerspiegelt.
Die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit, mobil zu arbeiten, machen es leicht, Beruf und Privatleben zu vereinbaren. Das Unternehmen zeigt viel Verständnis für individuelle Bedürfnisse, was die Balance wirklich vorbildlich gestaltet.
Es gibt zwar Weiterbildungsangebote, aber mittlerweile ist vieles unübersichtlich und wirkt wenig durchdacht. Was die Personalabteilung sich dabei überlegt, ist oft schwer nachvollziehbar, und klare Karrierepfade fehlen leider.
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind da, aber vieles hängt davon ab, wer deine Führungskraft ist. Mit der richtigen Unterstützung kann man viel erreichen, aber ohne diese wird es schwierig.
Nachhaltigkeit ist bei GS1 ein großes Thema, und es gibt viele gute Ansätze. Allerdings wirkt es manchmal eher theoretisch, und in der Praxis könnte noch mehr konsequent umgesetzt werden.
Es gibt engagierte Kolleginnen und Kollegen, die Zusammenarbeit fördern, aber oft stößt man auf eingestaubte Denkweisen und Silos, die echte Teamarbeit erschweren. Gerade in traditionellen Strukturen bleibt manchmal das Gefühl von “gemeinsam an einem Strang ziehen” auf der Strecke.
Noch nie etwas schlechtes mitbekommen.
Die Führungskräfte sind bemüht, unterstützend und transparent zu sein, aber es fehlt manchmal an konsequenter Kommunikation und klarer Entscheidungsfindung. Auch der Umgang mit Feedback könnte in einigen Fällen proaktiver sein. Hier ist noch Luft nach oben.
Bald gibt es endlich die neuen Büros :)
Die Kommunikation bei GS1 Germany ist insgesamt transparent und es gibt regelmäßige Updates über wichtige Themen. Dennoch gibt es gelegentlich Informationslücken, vor allem in größeren Projekten oder zwischen Abteilungen, die noch verbessert werden könnten.
Ich finde, bei GS1 wird wirklich darauf geachtet, dass jeder die gleichen Chancen hat. Egal, woher man kommt oder wie man tickt, man wird hier ernst genommen und respektiert. Die Vielfalt im Team zeigt, dass das Thema nicht nur auf dem Papier steht, sondern echt gelebt wird.
Die Aufgaben sind vielseitig und bieten viel Raum für Kreativität und Eigeninitiative. Besonders in innovativen Projekten wird es nie langweilig. Allerdings können repetitive Tätigkeiten in bestimmten Bereichen manchmal den Eindruck schmälern.
eine intensivere und transparente Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen könnte zu einer Verbesserung in der Zusammenarbeit führen.
Die Arbeitsatmosphäre bei GS1 war großartig.
Ich konnte meine Aufgaben effizient erledigen und hatte trotzdem genug Zeit für Familie und Freizeit. Diese Balance habe ich bei anderen Arbeitgebern oft vermisst.
Nicht immer das gelbe vom Ei, aber wo ist es das?
Vermisse diesen Standard
Hübsch und Tierlieb reicht nicht aus. Know How kann helfen.
Karriere um jeden Preis. Kein Miteinander.
Arbeiten bis zum Umfallen. Keine Zeiterfassung vorhanden.
Karriere wird gemacht, wie immer schon Karriere gemacht wurde.
Fair Pay ist ein Witz.
Gutes Umweltbewusstsein. Sozialbewusstsein nicht erkennbar.
Sind nicht erwünscht. Unternehmen schafft keine Lösungen zum Ausstieg.
Auch sie wollen Karriere machen. Die Guten verschwinden rasch.
Dauerbaustelle ist eine Zumutung. Rückkehr ins Büro auf Diktat. Dafür gibt es Flaschen Namen und Socken.
Unprofessionelle Unternehmenskommunikation. Man hört das, was man hören soll und sagt das, was einen weiterbringt.
Wenn man die richtigen Worte findet, läufts.
50 Jahre Standards u. Prozesse die die ValueChain bis heute bewegen
Die Führungsriege und mitgebrachten Head Of´s ...altgediente werden zurück ins 2. Glied versetzt... Erfahrungswerte sind daher nicht mehr relevant
Das was GS1 kann sollte auch wieder tiefer verinnerlicht werden, back to the roots - standardisierte Prozesse und deren Beratungsleistung, da es noch genügend Unternehmen drausen gibt die es nötig haben oder brauchen!
Innovative Vertriebs- und Beratungsleistung
damals top - heute ??? ... auch unter Solution Partnern fraglich
durch vorzeitige HomeOffice Regelung ok
war einfach mit Leistung und Wille zu überzeugen - heute ???
entsprechend der Leistung mit Provisionen
damals schon gut!
nur unter den altgedienten Kollegen/innen
Wertschätzend für jedes Alter und Leistung
damals wertschätzend - heute ???
kollegiale Zusammenarbeit in den alten Büros
Nach Kodex
damals ja - heute ???
damals Innovative und attraktive Vertriebskonzepte - heute ???
So verdient kununu Geld.