77 von 137 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde vieles bei GS1 extrem gut, insbesondere die Kolleg:innen
und die Inhalte der Projekte, an denen man arbeitet. Die flexible Arbeitsgestaltung ist ebenfalls großartig. Zudem gibt es einen großzügigen täglichen Zuschuss zum Lunch mit einer vielfältigen Auswahl, sodass selbst wählerische Esser immer etwas Passendes finden.
nope...nichts!
...ob in meiner Wabe (ja, richtig, Wabe – wir arbeiten in Waben) oder auch in anderen, fühle ich mich zu jedem Zeitpunkt wohl. Die Zusammenarbeit in OKRs und Initiativen ist großartig, und überall wird man wertschätzend empfangen.
Das Unternehmen GS1 ist zwar eher unbekannt, aber seine Produkte, wie beispielsweise der Barcode, sind allgemein und überall bekannt.
Die Work-Life-Balance ist hervorragend – flexible Arbeitszeiten und eine verständnisvolle Unternehmenskultur machen den Job wirklich angenehm.
Die Liste an Möglichkeiten ist lang...
Auf Mülltrennung und Paperless wird Wert gelegt aber auch der Sustain day mit Formaten, wie u.a. "Clean up your Veedel" etc.
...yes!!!
Die Alters-Diversität ist gegeben und davon profitiert man.
Die Führungskräfte sind sehr unterstützend und positiv nahbar. Es wird sich Zeit genommen, um neue Mitarbeitende thematisch abzuholen und einzuarbeiten.
...es wird...wenn die Baustelle abgeschlossen ist. Bis dahin schaut man immer gerne im Knowledge Center vorbei oder Flexible Hybrid Work macht es möglich, dass man von zuhause/unterwegs arbeiten könnte.
Transparente Informationen, offener Austausch und eine wertschätzende Atmosphäre sorgen dafür, dass man sich stets gut informiert und eingebunden fühlt
Insgesamt ist das Arbeitsumfeld bei GS1 geprägt von Respekt, Offenheit und einem starken Gemeinschaftsgefühl, daher empfinde ich ein sehr gutes Gefühl bei der Gleichberechtigung
Die Aufgaben sind unfassbar interessant; angebotene Formate zur Entwicklung, gute Weiterbildungsmöglichkeiten, OKR Methodik, Interdisziplinäre Zusammenarbeit in Initiativen...die Liste ist endlos - you name it!
Die menschliche Art und weise, wie diese mit den Mitarbeitern umgehen
-
Wunschlosglücklich
Alle sprechen dich direkt an und wollen wissen wer du bist. Man wird sehr herzlich aufgenommen.
Ich konnte meine Urlaube trotz neuem Start direkt verbuchen und Sie wurden genau so schnell auch genehmigt. Niemand wird Sauer wenn man mal nicht arbeiten kann. Es herrscht Vertrauen zwischen Geschäftsführer und Arbeiter.
Ich gebe immer 100%, dies wurde von Anfang erkannt und man wurde über mögliche neue Aufgaben informiert, in die man sich weiterentwickeln kann.
Bin derzeit Komplett zufrieden mit dem Gehaltsmodell
Jeder wird gleich behandelt
Auf Augenhöhe, klar sind Mitarbeiter aus Leitfunktionen höher gestellt, jedoch wird keiner schlechter behandelt deswegen
Büros sind komplett neu
Die Kommunikation im Unternehmen ist zum Teil Digital und auch Vorort möglich und stets auf Augenhöhe.
Sehr vielfältig, man kann sich in kürzester Zeit weiter entwickeln. Aber von nichts kommt natürlich nichts
- Karrieremöglichkeiten
- Gehalt
- flexible Arbeitszeiten
- Mitarbeitende, die eine „früher war alles besser“ Mentalität bewahren
Wir sind auf einem tollen Weg und werden immer besser. Wir müssen nur mal wieder mehr fühlen, dass wir alle am Erfolg beteiligt sind.
Aktuell sehr viel Baustellenlärm, aber der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wunderbar.
GS1 - GreatTeamWork
Vertrauensarbeitszeit und auch das mobile Arbeiten ist Zeitgemäß. Bekomme meine Familie und Arbeit perfekt unter einen Hut. Freunde haben es weniger gut, vor allem, da sie nicht so flexibel arbeiten können wie ich.
Das Gehalt ist super - ich kann nicht klagen.
Auch wenn manche negativ Kommentare lauter scheinen - ist der Zusammenhalt unter meinen Kollegen besser, als ich es jemals kennengelernt habe.
Hatte letztens eine Frage, die ich direkt dem Geschäftsführer stellen konnte und er mir ehrlich geantwortet hat. Einfach mal machen. Meine direkte Führungskraft ist super.
Die Kommunikation ist super, direkt und offen. Außerhalb meiner Abteilung sind alle MitarbeiterInnen sehr zuvorkommend und wohlwollend. Ich wünschte mir manchmal mehr Kontakt zu anderen Waben.
Viele spannende Projekte, die ich mitmachen kann!
Ein paar nette Kolleg:innen und die Kantine. Dogs
Führungsebene und ältere arrogante Kolleg:innen
FK-Ebene neu. Baustelle beenden. Transformation ebenfalls. Es funktioniert einfach nicht.
Toxisch und politisch
GS-what?
Was ist das?
Für mache ja, aber nur die, die sich mit der/dem FK „gut verstehen“ und einschmeicheln wollen/können
Es gibt solche und solche; aber generell findet man schon den/die eine oder andere normalen Kollege.
Manche werden sogar toleriert. Jüngere dagegen nicht. Die werden gekündigt und ausgelacht.
Sehr schlecht. Klein machen und egoistisch und cholerisch sein. FK Team/Ebene muss m.E.n. komplett ausgetauscht werden mit neuen Personen, die Ahnung und Empathie haben.
Passen.
Passt.
Jo
Man kann seine Aufgaben innerhalb des Teams selber organisieren/priorisieren, man kann durch Gleitzeit früher oder später anfangen.
Das man keine Wertschätzung trotz sehr vieler Arbeit erhält
1. Wir erschaffen Standards für unsere Kunden, warum geben wir unseren Kunden nicht auch den Support den Sie benötigen; dafür braucht es eine gut aufgestellte IT (damit meine ich nicht alles abschieben an IT Dienstleister bei dem wir Tage/Wochen/Monate darauf warten) und mehr Mitarbeiter in den Bereichen für unsere unglaublichen 90.000 Kunden!
2. Mal alle Leitungsebenen durchleuchten, ob wirklich alles Gold ist was glänzt. Weiterhin sollte man bevor man jemanden befördert sich wirklich ein Bild von den Personen machen. Schließlich möchte man doch nicht jemanden befördern der/die alles an sich reißt nur um gesehen zu werden, während sich beispielsweise die Kundenbeschwerden über diese Person häufen. Sollte ein Unternehmen nicht Positionen mit Menschen besetzen, zu denen die Mitarbeiter aufsehen können? Die es aufgrund von Fähigkeiten und Leistungen verdient haben?
3. Fair Pay hat wirklich sehr viele Personen nicht erfreut. Möchte man das Mitarbeiter bleiben, sollte man das überdenken oder wirklich fair anpassen und das nicht erst im nächsten Jahr. Die Mitarbeiter sollten besser nicht jedes Jahr aufs Neue vertröstet werden.
Weiterhin gibt es wirklich hohe Gehaltsdifferenzen zwischen Mitarbeitern mit dem gleichen Aufgabenbereich. Ist das fair?
4. Viele müssen wieder zwischenmenschlicher werden und sich mit Respekt und Wertschätzung gegenübertreten. Dazu zählt auch schon ein "Guten Morgen" auf dem Flur. Um hier Mal etwas zurück zu schauen - Das war vor einigen Jahren anders. Es gab interne Standards nach denen wir gearbeitet haben und jeder ist von ganz oben respektiert und wertgeschätzt worden.
Durch die Großraumbüros ist es nur noch laut und wirkt gehetzt. Man hat zwar noch ein paar einer oder zweier Büros, aber diese sind teils sehr hellhörig und die Kunden bekommen alles von anderen Kollegen mit was dort geredet wird. Seitdem die Küchen auch seit einem Jahr auf der 1. und zweiten Etage dicht gemacht wurden, muss man in den Keller oder in den zweiten Stock laufen.
Das Image ist mittlerweile echt schlecht. Was ich richtig schrecklich finde. Es ist schade, dass man aus den Einträgen der Arbeitnehmer:innen und Ehemaligen nicht lernt und versucht sich zu ändern. Es nützt doch nichts ein paar Tage nach einem schlechten (berechtigten) Eintrag einen guten zu veröffentlichen nur für das Image und mögliche neue Mitarbeiter. Es sind viele sehr schlechte Einträge, da kann man nicht mehr sagen, mit den verfassenden Mitarbeitern stimmt was nicht. Das Problem ist einfach viel größer und nicht einer alleine. Es fängt mit der Führung an und geht durch alle Leitungsebenen. Solange sich nicht grundsätzlich etwas in der Führungsebene, der Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern und mit genauem Blick auf Fair Pay ändert, werden es wohl leider nicht die letzten Einträge bleiben.
Es ist enttäuschend über unsere Rezession festzustellen, dass die Kunden mit unserem Support sehr unzufrieden sind dabei geben die Mitarbeiter:innen täglich Ihr Bestes, können aber nie allem gerecht werden weil es einfach zu viel ist. Ich kann es nicht nachvollziehen, wie man da weg schauen kann. Es sind doch eben die Kunden die uns ausmachen und durch die wir unsere Arbeit haben.
Vllt für andere Mitarbeiter mehr Möglichkeiten. Interne Stellen werden meist unter der Hand vergeben und nicht ausgeschrieben. Was das Unternehmen sehr gut kann ist motivierten und engagierten Mitarbeitern, die es wirklich verdient hätten weiter zu kommen, Jahr für Jahr vor den Kopf zu stoßen. Man kommt nur weiter wenn man nicht seine Arbeit macht, sich fast ausschließlich in Projekten sehen lässt, und immer schön lächelt und sich einschleimt. Mehr braucht man nicht. Die Arbeit macht jemand anderes.
Durch das Fair Pay erhalten verantwortungsbewusste und engagierte Mitarbeiter nun keine Gehaltssprünge mehr, da Sie durch die Anpassung der Gehaltsbänder auf einmal ganz oben angekommen sind ohne eine Erhöhung in Form von mehr Gehalt. Die Sozialleistungen sind eigentlich garnicht mehr erwähnenswert weil in anderen Firmen mehr angeboten wird.
Den Zusammenhalt habe ich als gut empfunden. Dies kommt aber natürlich umso mehr, je schlechter es in dem Bereich läuft. Individuell sehr unterschiedlich.
Finde ich was ich so mitbekommen habe in den vergangenen Jahren nicht so toll. Gerade die älteren werden immer belächelt und dabei darf man nicht vergessen: Von diesen Menschen lernen wir sehr viel. Und wir werden auch alle älter und können dann vllt nicht mehr so viel schaffen, dafür stehen Sie immer zur Seite und sind belastbarer/zäher als teils die Generationen die jetzt kommen. Wichtig finde ich, dass auf ältere Personen eingegangen wird und z.B. eine Altersteilzeit eingeführt wird.
Das verhalten ist bis auf evtl die eine oder andere Person schlecht. Ein jeder Vorgesetzte muss sich bitte bewusst machen, dass man als Leiter eines Teams, dieses auch führen sollte und die Verantwortung für diese Mitarbeiter hat. Gibt man nur den Druck und Aufgaben an sein Team weiter ist es meiner Meinung zu wenig.
Jobticket
Kennt kaum jemand.
Anwesenheit ist Pflicht und lässt sich nicht begründen. Mobiles Arbeiten wird nicht gerne gesehen.
Keinerlei Entwicklungspotenziale. "FairPay" Zertifizierung ohne transparente Gehaltsbänder. Wie kann es sein, dass Mitarbeiter in der selben Position mehrere Huderte bis Tausende Euro mehr verdienen?
Beförderungen erfolgen nach Nasen-Faktor. Wer hier einen guten Job macht und sich auf diesen fokussiert, hat keine faire Chancen auf eine Beförderung. Es zählt nur wer auf möglichst vielen Initiativen den richtigen Leuten die Schuhe poliert....
Sie sind stets bemüht etwas zu verändern. Jedoch scheitert dies leider an 1-2 Personen im Führungsteam. Vielleicht sollte man da mal auf die Suche nach neuem Personal gehen.
Die Themenvielfalt ist richtig gut und die Kollegen auf einem Level sind auch unbezahlbar. Ich hatte in meinem Berufsleben noch nie ein so gutes Team.
Die Räumlichkeiten sind top und werden weiter Renoviert.
Die Möglichkeit des mobilen Arbeiten!
Leider zu viel um es alles hier aufzuschreiben.
Die Punkte von oben zusammengefasst:
- Personalentscheidungen
- Führungskraft verhalten
- Bezahlung
- Besuch von Fachveranstaltungen wird kaum unterstützt
- Weiterbildung extern ist nicht gewünscht
Löst euch bitte von der Mobilfunkbranchen Mentalität. Frei nach dem Motto: Wir suchen viele neue Mitarbeiter und auf die bestehenden wird kein Wert gelegt. Das geht nicht mehr lange gut.
Ist in den letzten Jahren leider immer schlimmer geworden. Abbau von Stellen sorgt dafür, dass die Mitarbeiter die noch da sind, alles auffangen müssen. Ein „Mitgestalten“ ist kaum noch Möglich. „Es wird so gemacht, wie ICH das will“ Ist die Kultur der Vorgesetzten.
Wird leider immer schlechter. Dazu kommt, dass das Führungsteam anscheinend immer noch der Meinung ist, dass die GS1 ein super Arbeitgeber ist, und jeder unbedingt da arbeiten muss. Daher wird auch nichts dafür getan, gute und Vorallem junge Mitarbeiter zu halten. Sie werden eher aktiv vertrieben.
Bitte, wacht auf! Kümmert euch in erster Linie darum, gute Mitarbeiter zu halten. Ihr bekommt so schnell keine neue.
Überstunden werden wenn nötig erwartet. Man muss sich dann selbst darauf achten, diese auch abzubauen. Was bei einer Vertrauensarbeitszeit auch gut Möglich ist.
Kaum Chancen auf eine Beförderung von Junior zu Manger oder von Manger zu Senior. Man wird hingehalten und mit extrem billigen aussagen abgefertigt.
Weiterbildung ist ebenfalls kaum gewünscht. Besuch von Messen nur für erlesenes Personal.
Einmal schlecht verhandelt, gibt es kaum Möglichkeiten das Gehlt zu steigern. Es wird viel erzählt, dass man Fairpay Zertifiziert ist. Aber die Realität sieht anders aus. Gehaltserhöhungen dürfen nicht verhandelt werden. Wenn man dann mal eine Anpassung von 100€ / Monat bekommt, ist das schon die Ausnahme. Und gleichzeitig gibt es Unterschiede von mehr als 1000€ pro Monat bei der selben Position, dem selben Team, gleicher Betriebszugehörigkeit, gleichem Geschlecht und vergleichbarer Leistung.
Es wird von Gehaltsbändern gesprochen, die aber in keiner Form transparent gemacht werden. Niemand weiß, wo das Gehaltsband (zB. Eines Manager) anfängt und aufhört. Dann lässt sich leicht von „Angleichung“ sprechen. Jedoch wird man nie erfahren, wie lange es dauert… Jahre / Jahrzehnte… bis man dann ggf. in der Mitte des Bandes angekommen ist.
Die Firma tut auf jeden Fall alles dafür.
Ich vermute das kommt stark auf das Team an, in dem man Arbeitet. Für mich kann ich sagen, dass das Team sehr gut zusammen hält.
Ist natürlich auch wieder abhängig von der Führungskraft. Jedoch in meinem Fall wird es von Monat zu Monat immer schlechte. Wie schon gesagt „Es wird so gemacht wie ICH das will…“
Die Räumlichkeiten werden gerade frisch renoviert. Die IT Ausstattung ist top und generell sind die Büros auf einem sehr hohen Niveau.
Hier wird stetig versucht sich zu verbessern. Das muss man dem Führungsteam zugute halten.
Extrem abwechslungsreich
Unglaublich große Themenvielfalt für einen Mittelständler; Kunden kommen zu uns, denn wir sind DIE Plattform; enormer Kultur-Wandel durch Transformation, die Raum für Experimentieren und hohe Mitgestaltungsmöglichkeiten schafft - wer will, kann hier wirklich Mitunternehmer:in sein!
keine explizite Frauenförderung; Führungspositionen in Teilzeit gibt es kaum, schon gar nicht in den oberen Etagen
konsequent an den Vorgesetzten arbeiten, denn mit denen steht und fällt alles, Fortschritte sind schon sichtbar - weiter so!
war (mit den üblichen Aufs und Abs) immer gut; offener, freundlicher, kollegialer Umgang, recht flache Hierarchien
große Flexibilität durch Vertrauensarbeitszeit und mobiles/hybrides Arbeiten; könnte proaktiver Teilzeitmodelle fördern
Viele Möglichkeiten! Mitarbeitenden-Campus, Development Room etc. Man kann bei GS1 schnell Verantwortung übernehmen auf allen Ebenen, insb. Führen ohne Vorgesetztenfunktion z.B. in Projekten. Man kann sich selbst Themen suchen oder mit der Anwender-Community in Gremien Themen finden und diese eigenständig vorantreiben. Es gibt verschiedene Karriere-Tracks und junge Leute bekommen auch schnell viel Verantwortung.
alles super - Betriebl. Altersvorsorge, ÖPNV-Ticket, Jobrad, regelmäßige ärztliche Sprechstunden etc. Sogar Fair Pay zertifiziert! Nur Altersteilzeit fehlt.
viele Aktivitäten z.B. Sustain Day, auch Beschaffung und Gebäude(bau) berücksichtigen das
war immer gut, ist gut
Ältere Kolleg:innen werden für ihr Knowhow geschätzt.
sehr gemischt: sehr moderne ebenso ewig gestrige Vorgesetzte; intensive Transformation bei den Vorgesetzten läuft.
es fehlt an kaum etwas (EDV Ausstattung, tolle neue Büroräumlichkeiten / Open Work Spaces, Getränke for free etc.), also Jammern auf hohem Niveau
Viel Transparenz auf vielen verschiedenen Kanälen; verschiedenen Feedback-Möglichkeiten (EES, Feedbackbox, persönliche Feedback Circle etc.), dezentrale Entscheidungsgremien - sehr spannend!
es gibt kein explizites Frauenförderprogramm, auch nicht für Führungskräfte. Es gibt zwar einige Frauen in Führungspositionen, könnten aber noch mehr sein.
100%!!! Zu den Fachthemen hinzu kommt eine intensive Transformation, die viele moderne Elemente in die Arbeitsweise einbringt (z.B in die Entscheidungsprozesse)
Anbindung, Kantine, Kollegen, Aufgaben, Büro
Ich wünsche mir mehr Arbeit im mobilen Office
Weiterbildungen für erfahrene Kollegen
Schön
GS1 Germany steht für die Nummer 1 für unsere Standards
sehr gut
nette Kollegen
Ich wünsche mir mehr Weiterbildungen für ältere Kollegen, die schon bekannte Lehrgänge besucht haben
Gut
Zu viel
Vielfältige Themen
Aktuell wird Druck aufgebaut regelmäßig ins Büro zu kommen, vielleicht als Rechtfertigung für den Neubau??
Obere Führungsebene ersetzen, normale Mitarbeiter ernst nehmen und zuhören
Über alle Abteilungen hinweg sind die Kolleg:innen müde und frustriert von den andauernden Transformationen und Selbstverantwortung, die uns normalen Mitarbeitenden gepredigt wird. Leider haben das die Führungskräfte nicht verstanden bzw. möchten Ihre Macht nicht abgeben, sodass Initiativen verpuffen und man nach einiger Zeit frustriert aufhört sich zu engagieren.
Daher gehen aktuell viele motivierte Mitarbeiter:innen und es bleiben die alt-eingesessenen, die ihr Gehalt und ihre Privilegen behalten möchten.
GS1 ist am Markt Mittel zum Zweck
Bis auf einige wenige Abteilungen hat man in der Regel zu viele Aufgaben zu bewältigen, da aktuell viele Kolleg:innen die Firma verlassen und nicht ersetzt werden. Gleichzeitig werden dauernd eng getaktete Projekte durchgeführt, sodass Linientätigkeiten auf der Strecke bleiben.
Macht man hier als normaler Mitarbeiter auf diesen Misstand aufmerksam, wird man leider nicht ernst genommen. Stattdessen wird einfach mit mehr Druck gearbeitet um künstliche Deadlines zu erreichen, was aber nur mit Überstunden und persönlichem Einsatz möglich ist.
Hier entscheidet alleine der Nasenfaktor, bist du nützlich und hast dich bei den richtigen Personen profiliert ist einiges möglich. Bei allen Anderen wird mit fadenscheinigen Argumenten eine Würdigung der Arbeitsleistung blockiert, sodass man gezwungen ist die Firma zu verlassen um weiterzukommen und ein angemessenes Gehalt zu bekommen.
Fair Pay Zertifizierung ohne Veröffentlichung der Gehaltsbänder fördert leider kein Vertrauen bei den Mitarbeitenden. Hier wird versucht die Ausreiser nach unten und oben zu verschleiern, die es leider zu genüge gibt. Auch der Marktwert verschiedener Berufsgruppen wurde nicht berücksichtigt, was leider die Nachbesetzung erschwert.
Besonders schwer haben es Kolleg:innen die ihre Ausbildung bei der GS1 gemacht haben, diese starten im niedrigsten Bereich, was kaum auszugleichen ist.
Es gibt Initiativen und ein ganzes Team das sich mit Nachhaltigkeit beschäftigt, leider hört man wenig über die Effektivität.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams/ Abteilungen ist in der Regel Top und man unterstützt sich gegenseitig.
ok, Würdigung von langjährigem Einsatz, teilweise über Jahrzehnte kann man aber nicht erwarten
Bei einigen wenigen Führungskräften kann man Glück haben mit einer menschlich und sozial kompetenten Person zusammenzuarbeiten, die das Team/ Abteilung vor der politischen Machtspielen schützt.
Für ein Großteil der Führungskräfte tritt das leider nicht zu und sobald man einmal in der Schusslinie ist hat man keine Chance mehr. Auch werden einzelne Personen gezielt geschützt und haben einen Sonderstatus, die diese unangreifbar machen.
Die einzig bekannte Führungsmethodik lautet Druck, dies geschieht mit Wissen der Geschäftsführung und auch die Personalabteilung ist hier machtlos.
Grundsätzlich gut, alle Tische sind höherverstellbar, vernünftige IT-Ausstattung und Arbeitshandy nach Bedarf. Das aktuelle Konzept ist leider wie überall das Großraumbüro, sodass an Tagen mit vielen anwesenden Mitarbeitern ein hoher Geräuschpegel in den Räumen herrscht, da es zu wenige Rückzugsmöglichkeiten für Telefonate/ Videocalls gibt.
Die Besprechungsräume sollten aufgerüstet werden, damit hybride Meetings ordentlich funktionieren und bessere Headsets für alle Mitarbeiter um die Geräusche im Großraumbüro abzumildern.
GS1 Talk, dauernde Campfire zu verschiedensten Themen, massenhaft Intranet-Einträge.....
Einfach viel zu viel um hier noch mitzukommen, aber die wirklich wichtigen Informationen werden zurückgehalten und man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Männer wie Frauen, normale Mitarbeiter wie Führungskräfte gehen früher nach Hause/ machen Home Office um die Kinderbetreuung nach Kita/ Schule zu gewährleisten, was als Normalität gelebt wird.
Hier liegt das Potential der GS1, wo eigentlich spannende Tätigkeiten mit internen wie externen Partnern umgesetzt werden.
So verdient kununu Geld.