29 von 137 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die eine oder andere Sozialleistung, die aber das ganze Drumherum nicht rettet.
Die vergiftete Stimmung vergrault auch noch die letzten guten Seelen im Betrieb.
Echte Fehlerkultur und Ehrlichkeit und nicht nur blabla. Weniger Leute auf dem Gewissen haben, würde dem einen oder anderen besser stehen.
Zu viel Arbeit, zu wenig Ahnung und Engagement von oben, sinnvolle Struktur reinzubringen. Leistungsdruck ist hier Tagesordnung. Viel Lästereien und kaum hat man den Raum
verlassen, wird über einen hergezogen. Insbesondere von den Führungskräften. Unruhe und Gerüchte sind vorprogrammiert. In manchen Bereichen wird sogar von oben gemobbt - bis schwächere Kollegen kaputtgehen.
Ärgerlich ist, dass es anscheinend Grüppchen gibt, die die Fäden in der Hand haben. Manche Kollegen (auch Führungskräfte) sind mit so einer Arroganz unterwegs, dass ich nur hoffen kann, dass sie für immer bei der GS1 bleiben - denn draußen auf dem Markt braucht man solche Hochnasen nicht.
Es gibt Gutmenschen, die das Negative ausblenden und aber auch die, die sich feiern.
Außen hui, innen pfui.
Die meisten arbeiten weitaus mehr als 10 Std pro Tag. 12 Stunden sind durchaus üblich und erforderlich. Und man muss den anderen vorspielen, dass man es gerne macht.
Wer im Club...
Wozu hat man Ellenbogen? Um andere in die Ecke zu drängen oder niederzumachen.
Es sind doch alle alt. Machen wir uns nichts vor. Das Alter hat mit dem Mobbing nichts zu tun. Ist einfach ein Nasenfaktor.
Und täglich grüßt das Murmeltier, wenn schon wieder nach oben gekuscht wird. Probleme werden in Richtung Bereichsleitung oder Geschäftsführung verheimlicht, damit einem der Kopf nicht "abgerissen" wird. Wird von Teamleitung und Abteilungsleitung ausdrücklich angeordnet.
Wenn man im Club der Lästereien ist, läuft es bestens.
Man muss nur zum Lästereien Club gehören.
Von der Theorie her interessant.
Der offene Umgang und die Transparenz. Vor allem innerhalb des Teams. Jeder hat die Möglichkeit sich im Gesamtunternehmen einzubringen.
Laufende interne Projekte überlagern das Tagesgeschäft und es stehen tlw. zu wenig Ressourcen zur Verfügung.
Noch weniger Bürokratie würde dem Unternehmen gut tun.
Insgesamt eine tolle Atmosphäre. Corona macht es nicht leicht, aber wir finden uns, wenn möglich auch offline, zusammen und entwickeln
kreative Lösungen.
Da gibt es Licht und Schatten. Gerade die jüngeren Kollegen lieben GS1 Germany, ältere Kollegen sind oftmals kritischer. Nach außen hin bekommt man immer noch zu hören, dass GS1 Germany verstaubt sei. Der mittlerweile abgelegte Staub sollte auch mal positiv und progressiv nach außen getragen werden. Tue Gutes und sprich drüber!
Ich habe Vorgaben die einzuhalten sind, kann mich aber ansonsten frei entfalten. Beruf und Familie sind immer gut vereinbar.
Wie viele Stufen und Hierarchien soll es denn bei knapp 300 Mitarbeitern geben? Auch horizontal kann man einiges bewirken. Weiterbildung gutes Angebot, Karriere bedingt möglich
Na klar, es könnte immer mehr sein. Ist man aber auch immer bereit mehr
zu leisten? Die Anpassungen sind eher gering wenn man keinen Sprung macht. Jobrad, kostenloses Ticket, betriebl. Altersvorsorge und BU sind ja meist in großen Unternehmen Standard. Aber auch hier geboten.
Das Thema Nachhaltigkeit wird hoch aufgehangen und trifft den Zahn der Zeit. Nur Kugelschreiber bitte zukünftig nicht mehr in Plastikhülle einpacken ;-) und warum noch Reisekostenabrechnungen ausdrucken? Weniger Papier = besser Umweltbilanz
Mega! Ich finde unser Team super! Trotz Corona hat der Zusammenhalt nicht gelitten.
Kann ich nichts zu sagen, da keine Erfahrung. Ich bin im Team einer der Ältesten und fühle mich nach wie vor wohl.
Sehr respektvoll und immer ein offenes Ohr. Mit Leidenschaft und Spaß
bei der Arbeit. Nicht immer leicht zu greifen, da national wie international tätig und stark eingebunden, aber sie findet immer einen Weg. In meiner Vergangenheit leider selten erlebt und deshalb DANKE!
Leider nicht für alle Laptops überall Platz zur Docking-Station in den open work spaces. Auch werden manche Arbeitsplätze leider nicht immer aufgeräumt hinterlassen.
Innerhalb des Teams super! Zu den anderen Abteilungen/Waben auch besser geworden. Die Kanäle werden mittlerweile besser bespielt. Man sollte sich als AN auch immer die Frage stellen, ob alles eine Bringschuld sein muss....
Bisher im Team nicht anders erlebt, als dass Frauen genauso behandelt werden wie Männer. Warum das heute noch ein Thema ist frage ich mich?
Da sich unser Bereich um Trainings und Beratung kümmert, steckt viel drin. Kann gerne mehr sein....
GS1 Germany ist ein Unternehmen, das den Mitarbeiter und ein humanes Arbeitsumfeld in den Mittelpunkt stellt - neben der Transformation natürlich. Ich arbeite sehr gern dort.
Das wäre Jammern auf hohem Niveau...
Eventuell noch mehr Transparenz bei den Gehältern.
Fühle mich sehr wohl. Es wird sehr menschlich und kollegial miteinander umgegangen.
Nicht ganz so bekannt. Wird aber noch...
Absolut faire Arbeitszeiten und auch viel Verständnis für persönliche Bedürfnisse. Es gibt immer eine Lösung.
Wir haben sogar einen Sustainday gehabt, der viel Spaß gemacht hat und einen nachhaltigen Impact hatte. Inlandsreisen werden nur noch mit Zug gemacht usw.
Ich bin schon etwas älter, werde aber keineswegs anders behandelt. Außerdem inspirieren mich jüngere Kollegen - oder ich sie...
Fast immer korrekt. Ich fühle mich gut informiert und gut aufgehoben.
Mein Aufgabenfeld ist sehr vielfältig, interessant und nie langweilig.
Mutterhaus ist sehr angenehm als Arbeitsplatz. MO wird seit Corona gefördert. Alle sagen, dass die IT behäbig ist und nicht auf dem aktuellsten Stand. Ich kann mich darüber nicht beschweren. Ich finde unsere technische Ausrüstung klasse sowie auch alle Mitarbeiter der IT!
Dass anscheinend Ängste bei den MA's generiert werden. Wie auch immer. Allerdings kommt es auch immer auf den MA selbst an. Jeder ist seines Glückes Schmied und hey, wir haben doch keine Folterkammer oder ähnliches! Wo ist also das Problem? Ich sage meine Meinung, ob sie gefällt oder nicht. Auseinandersetzungen können auch sehr spannend sein ....
Versuchen, den MA's die Angst vor was auch immer zu nehmen.
In unserem Team läuft es. Die Arbeitsatmospäre ist super, vom Vorgesetzten bis zu uns.
Ich denke, dass unsere Unternehmung nach wie vor einen guten Ruf hat. Ich hoffe es sehr. Beurteilen kann ich es von meiner Position aus nicht.
Bei uns im Team passt das absolut. Dadurch, dass wir füreinander einstehen, uns ohne Murren vertreten, egal ob im Urlaub oder bei Krankheitsfällen, wird die Arbeit immer gewährleistet.
Karriere ist in unserem Unternehmen tatsächlich wahrscheinlich etwas schwierig. Da wir nur begrenzte Positionen haben, die man als "Karriereleiter" bezeichnen kann, wäre das vielleicht ein Punkt, den man strukturell angehen könnte. Weiterbildung: Tatsächlich kann man sich über firmeninterne Themen extrem gut weiterbilden. Es wurden auch immer sehr interessante andere Seminare wie "Stressabbau, Selbstorganisation, etc." angeboten. Ich habe keinen Einblick, wie es zurzeit hier läuft. Ich denke, hier sind in diesen besonderen Zeiten die Mitarbeiter selbst gefragt, sich weiterzubilden. Kleiner Tipp: Google!
Tja, Gehalt ist in meinen Augen sehr gut. Sozialleistungen ebenfalls. Da wir "nur" ein Mittelständler sind, finde ich eine jährlich Gehaltssteigerung von 2 - 3 % ok. Fängt zwar max. die Inflationsrate auf, aber ok. Da die Basis selten einen Einblick in die Detailkosten unserer Company hat, fällt es mir schwer zu beurteilen, ob da tatsächlich für uns nicht mehr geht. Da muss man einfach tatsächlich der GF vertrauen.
Finde ich sehr gut. Es ist hier wie mit allem: Die Dinge können eben nicht von jetzt auf gleich umgesetzt werden. Es existieren Verträge, Gegebenheiten, etc. Das muss immer mit beachtet werden. Ist wie mit dem Kohleausstieg: Auch hier muss sozialverträglich gehandelt werden. Immerhin hängen hier Jobs und damit Familieneinkommen dran.
Unser Team hält zusammen wie Pech und Schwefel!
Positiv. Keine Beanstandungen.
Vorbildlich. Wir werden aufgefordert uns zu äußern, und zwar ehrlich und ohne großen Schnickschnack. Wenn es etwas zu sagen gibt, egal ob positiv oder negativ, können wir mit unserem Vorgesetzten in den Dialog gehen.
Im Mutterhaus nicht so gut. Grßraumbüro ist nicht jedermanns Sache und ist auch eigentlich nicht für jeden Job geeignet (Hotline z. B.). Die Coronabedingte Arbeit zuhause passt perfekt.
Unser Team nutzt sämtliche Kanäle der Kommunikation, außer der, der physischen Anwesenheit im Mutterhaus, was zurzeit auch nicht nötig bzw. machbar ist bei steigenden Infektionszahlen.
Ich denke, das ist kein Problem.
Tja, das sind bei uns immer die gleichen. Da wir jedoch "am Kunden" direkt arbeiten, bleibt es für uns sehr spannend.
Der Standort Köln ist attraktiv und die Sozialleistungen bislang ganz gut. Kolleginnen und Kollegen sind überwiegend freundlich, nett und hilfsbereit, auch wenige Führungskräfte, selbst aus dem Managementteam.
Der von oben diktierte Führungsstil drückt mächtig auf die Stimmung im Unternehmen. Geborgte Weisheiten werden als eigenes Gedankengut gepredigt, aber selber nicht vorgelebt. Offene Kommunikation kann existenziell regelrecht gefährlich werden. Im Moment kann ich den Arbeitgeber leider nicht weiterempfehlen. Das war mal anders.
Es besteht im gesamten Unternehmen kein Vertrauen zu HR. Hier empfiehlt sich dringend eine Veränderung.
Willkürliche Entscheidungen durch Lead GS1 willig exekutiert durch Lead HR. Belegschaft fürchtet in weiten Teilen um ihre Jobs, es herrscht eine Angstkultur, nicht auffallen ist angesagt. Keine Struktur mehr erkennbar, niemand weiß, wohin die Reise geht. Belegschaft wird mit unsinnigen Prinzipien wie Urlaub und mobiles Arbeiten malträtiert.
Company verliert zunehmend an Ansehen. Schande.
Es hat Corona gebraucht, um hier eine Verbesserung zu erreichen. Zumindest mobiles Arbeiten ist mit Einschränkungen möglich.
Scheinangebote seitens HR. Argumentation HR: Leads kann man nicht mehr entlassen, deswegen vergeben wir keine Leadpositionen mehr. Früher wurde ein Lead mit Abteilungsleiter tituliert.
Durchschnitt, die letzten Runden nach jp waren mager.
Zumindest Ökostrom.
Existenzängste schweißen zusammen.
Es besteht der Eindruck, dass Kolleginnen und Kollegen, die länger als drei Jahre an Bord sind, aus dem Unternehmen gedrängt werden sollen.
Bloß nicht in den Fokus von txf gelangen.
Soweit ok, aber auch nicht außerordentlich.
Kommunikation findet nicht mehr statt, wenn doch, werden Scheinerfolge gefeiert.
Gleichberechtigung ist in weiten Teilen gegeben, siehe frühere Bewertung "Harem".
Sehr interessante Aufgaben in der Vergangenheit, werden aber zunehmend weniger, kaum noch Gremienprojekte.
Alle Mitarbeiter frühzeitig im Homeoffice, transparente Kommunikation, tägliche Statusupdates in virtuellen Meetings für die komplette Belegschaft, tägliche Intranet-Posts, etc.
Besser geht es aktuell nicht.
Seit einiger Zeit werden vermehrt auch Leitungspositionen intern nachbesetzt. Das ist eine tolle Entwicklung. Zudem viele interne Weiterbildungsangebote. Zertifizierungen nach externen Standards wäre teilweise wünschenswert.
Teilweise mehr Förderung von Leistungsträgern und weniger Gießkanne wünschenswert.
Auch hier hat sich im Rahmen der Transformation bei GS1 Germany viel getan. Durch das 360° Feedback konnten Mitarbeiter zudem letztes Jahr zum ersten Mal ihre direkten Vorgesetzten bewerten und ein anonymes Feedback abgeben.
Laptop, Smartphone, teilweise Open Workspace, moderne Meetingräume, eigene Kantine und vieles mehr.
Hat sich in den letzten Monaten durch Formate wie den GS1 Talk, das intensivere genutzte Intranet und auch das Campfire-Format in Zeiten von Corona stark verbessert. Grundsätzlich wünsch man sich teilweise etwas mehr Abstimmung und eine intern einheitliche Kommunikation. In der aktuellen Situation (Corona) ist die Kommunikation jedoch absolut vorbildlich.
Spannend und abwechslungsreich. Zudem aktive Beteiligung am internen Transformationsprozess möglich. Findet man in dieser Form nicht sehr häufig.
Zeiterfassung
Denke die company weiss ganz genau, wo sie noch dran arbeiten muss.
Wertschätzung der Mitarbeiter und den Austausch mit den Mitarbeitern suchen.
Kommt auf den Bereich an. Im Controlling eher gut bis durchwachsen. Auf Company Ebene eher nicht so gut.
Ich denke hier überschätzt man sich selbst.
Die Realität sieht anders aus.
Wird ab und an gelebt.
Für mich selbst irgendwann stagnation und nur Ausreden von vorgesetzten damit man bloß nicht den nächsten Step in der Karriere macht.
Im Controlling hohe Fluktuation. Viele Controller gleichzeitig gegangen.
Im Controlling Zahlung eher durchwachsen.
Gehaltsanpassungen gibt es jährlich. Jedoch fällt dieser minimal aus.
Im Controlling war es gut, jedoch übergreifend mit den Accounting Kollegen schwierig.
War sehr lange in der Company, jedoch hatte ich das Gefühl, für den nächsten Schritt müsste ich noch gefühlt 5 Jahre auf der Position arbeiten um den nächsten Step zu machen.
Stattdessen werden externe neu geholt, mit besseren Konditionen und in besseren Positionen.
Hier hat man das Gefühl, dass der Vorgesetzte in den meisten Fällen die Meinung des Managements eins zu eins weitergibt.
Man wünscht sich, das der Vorgesetzte mehr Durchschlagskraft hat.
Kein Klima in den Räumen
Wenig Kommunikation der Führungskräfte. Man ist zu sehr mit dem Managemen team beschäftigt. Viel Flurfunk.
Wenig Chancen zum Aufsteigen.
Sind interssant.
gut
nicht immer
leider nicht immer
passiert regelmäßig
nicht immer aber man kann etwas bestimmen.
Sicherlich stark von der Abteilung un dem Vorgesetzten abhängig, bei uns im Team aber top! Und man merkt, dass mittlerweile auch von Seiten des Top Managements immer mehr wert auf eine positive Arbeitsatmosphäre gelegt wird.
Hier wird starker Fokus auf die Eigenverantwortlichkeit des einzelnen Mitarbeiters gelegt. Klappt meistens ganz gut ;-)
Trotz eher dezentralen Arbeitsstrukturen (Home Office, Kundentermine) hält unser Team sehr gut zusammen. (Auch hier kann ich nur für unseren Bereich sprechen).
wertschätzend, es gibt viele langjährige Mitarbeiter
Top!
Es ist immer ein bisschen zu eng, zu voll oder zu laut (im flexiblem Großraumbüro)
Es wird regelmäßig (institutionalisiert) und bei Bedarf gut kommuniziert.
allgemein sehr ausgeglichen und auch meine FK ist weiblich
Vielseitige Aufgaben und immer wieder neue und teils innovative Projekte, an denen ich wirklich gerne arbeite.