83 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- die kleinen Benefits (Frühstück, Abendbrot, Obst, Getränke), schöne Räume
- mehr papierlose Akten wären gut
- mehr Wertschätzung für die Arbeit der Assistenten/innen
- Gleitzeit
- modernere Programme einführen und nutzen
- Weihnachtsgeld oder Boni auch für den Assistenzbereich / Anpassung des Gehaltes an die Inflationsrate
Pünktlich Feierabend machen ist sehr schwierig, da die Arbeitsbelastung wirklich sehr hoch ist.
Im Assistenzbereich kein Aufstieg groß möglich.
Gutes Gehalt
Viel zu viel Papierverschwendung.
Zwischen den einzelnen Positionen: Assistenz- Assistenz und Anwalt-Anwalt wirklich gut.
Kollegen, die lange schon in der Firma sind werden wie heilige Kühe behandelt - einfach unfehlbar.
Größtenteils wirklich sehr gut. Viele stehen sehr unter Strom.
Helle Räume, höhen verstellbare Tische, Müsli, Kekse werden gestellt. Ebenso wie Tee, Kaffee, Wasser, Saft und Obst
Könnte besser sein, grade bei Veränderungen, die alle betreffen.
Starkes Gefälle zwischen Assistenten und Anwälten - leider.
Sehr sich wiederholende Tätigkeiten.
Die familiäre Atmosphäre, die Einbindung in das Team, das Vertrauen der Vorgesetzten. Zudem hat man in der Tat die Möglichkeit, die Richtung mitzugestalten (zB bei internen Projekten).
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Etwas mehr Flexibilität in den Arbeitsmodellen, zB die Möglichkeit, in Sonderfälle doch mal Home Office über Fernzugriff zu machen. Die Einführung von Essenstickets wäre sehr attraktiv.
Warm und freundlich
Man kann anstandslos seine Überstunden abfeiern oder spontan einen Tag Urlaub nehmen. Nur etwas mehr Flexibilität in den Arbeitszeiten wäre wünschenswert.
Für die Einarbeitung von neuen Kollegen wäre mehr Zeit hilfreich. ZB ein Begrüßungsseminar als Onboarding. Ansonsten werden Schulungen und Seminaren sowie auch Tutorials laufend geboten.
Ist angemessen und marktgerecht. Urlaubsgeld oder sogar Bonus bei herausragender Leistung wäre schön
Kaffee aus fairen Quellen, weniger Papier wäre gut
Auf Augenhöhe
Wir haben höhenverstellbare Schreibtische
Zusatzaufgaben, Eventplanung
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, alle Personen sind sehr freundlich, aufgeschlossen und hilfsbereit.
unbekannt
...könnte in der Tat besser sein. Mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit und dem Arbeitsort sind heutzutage bei den meisten Unterhemen ganz normal.
Ok
Weniger Papierverbrauch wäre gut, aber das liegt vermutlich an der Branche.
Steht außer Frage
War bisher stets korrekt.
Die Einrichtung ist gut und funktional. Alle benötigen Arbeitsmittel stehen zur Verfügung.
Direkt, schnell und freundlich.
Ist gegeben
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant. Es gibt stets neue Herausforderungen den
Das gute kollegiale Miteinander, angenehme Partner, respektvoller Umgang mit Angestellten
Manchmal mangelnde Kommunikation
Gleitzeit
Offene Kommunikation, toller Zusammenhalt
Angestoßene Veränderungsprozesse noch aktiver und dynamischer anzunehmen.
Einbeziehung und hohe Transparenz in Bezug auf Entscheidungen.
Super Mitarbeiter-App als Basis für Information. Diverse standortübergreifende Calls zu aktuellen Entwicklungen.
Gute Frage..
Die mangelnde Wertschätzung, eine fehlende Reflektion der Führungskräfte, das Unverständnis über Entscheidungen, die unnötigen Laufwege um eine Kleinigkeit umsetzen zu dürfen
Wenn Wasser gepredigt wird, auch Wasser trinken und nicht heimlich (oder doch nicht) heimlich den Wein rausholen.
Schlechtes Klima
Wird von gesprochen, aber man hält sich nicht daran
Bisher wurde kein Vorschlag angenommen
Es wird um wenige Euros gefeilscht.
Wie viele Bäume hier verdruckt werden?
War mal besser und wird immer schlechter. Die Führungskräfte sehen das (gefühlt gewollt) nicht
Bisher nur gutes gehört.
Zum Teil respektlos
Gute Anbindung, notwendige Ausstattung vorhanden.
Mal kommt etwas und dann lange Zeit gar nichts
Es ist schon gefühlt so, dass Frauen nachteilig behandelt werden..
Theoretisch vorhanden, aber wie Weihnachten
Die Arbeitsatmosphäre ist mittelmäßig. Teilweise sind die Arbeitsaufträge sehr vage und man bekommt nur knappe Sachverhaltsangaben, was die Arbeit sehr unergiebig macht. Dies hat zumindest bei mir dazu geführt, dass ich sehr schnell die Freude an der Arbeit verloren habe. In manchen Praxisgruppen werden die erledigten Arbeiten aus Zeitmangel teilweise Wochen oder länger nicht gesichtet, sodass man sich sehr schnell die Frage nach dem Sinn der eigenen Arbeit stellt. Es gibt dementsprechend auch keinerlei Feedback und somit auch kein Verbesserungspotenzial. Das ist sehr schade, da man so die Arbeit für beide Parteien effizienter gestalten könnte.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden wissenschaftlichen Mitarbeitern nicht angeboten.
Der Zusammenhalt zwischen den wissenschaftlichen Mitarbeitern/Praktikanten ist in der Regel sehr gut.
Es besteht eine klare Hierarchie zwischen den Partnern/Anwälten und den wissenschaftlichen Mitarbeitern/Praktikanten. Gelegentliche gemeinsame Mittagessen oä, die in anderen Kanzleien üblich sind, finden bei GSK so gut wie nie statt. Die Anwälte bleiben gerne unter sich und interessieren sich nicht besonders für die wissenschaftlichen Mitarbeiter/Praktikanten.
Sehr schade ist es, dass die wissenschaftlichen Mitarbeiter/Praktikanten nicht als Teile des Teams angesehen werden. Das wird innerhalb der Kanzlei zwar anders kommuniziert, wird aber nicht so gelebt. Dies äußert sich beispielsweise dadurch, dass diese außer der zu erledigenden Aufgabe nichts weiter von den Mandaten mitbekommen und auch nicht zu Besprechungen/Telefonkonferenzen mitgenommen werden. Letztendlich ist man eine günstige Arbeitskraft, die nicht weiter in die Kanzleiabläufe einbezogen wird.
Als wissenschaftlicher Mitarbeiter/Praktikant teilt man sich die vier Arbeitsplätze in der Bibliothek.
Die Kommunikation innerhalb der Kanzlei und vor allem zwischen den Praxisgruppen ist sehr schlecht.
Die Bezahlung ist für die wissenschaftlichen Mitarbeiter in Ordnung und wird pro Stunde abgerechnet.
Interessante, fordernde, abwechslungsreiche Arbeitsaufträge.
Dadurch, dass es kein striktes Praktikanten-Programm gibt, sondern man als Praktikant für die Praktikumszeit Teil eines Team wird, ist die Einbindung in die juristische Arbeit und der Wissenszuwachs beachtlich.
Äußerst nette Kollegen.
Das Feedback hätte manches Mal etwas umfangreicher ausfallen können.
Unbedingt weiter so!
Nach kurzer Eingewöhnungszeit von ein paar Tagen und dem gegenseitigen Kennenlernen ein sehr freundlicher offener Umgang durch alle Hierarchiestufen. Als Praktikant sitzt man meist mit anderen Praktikanten und wissenschaftlichen Mitarbeitern an einem Arbeitsplatz in der großen Bibliothek. Die Arbeitsatmosphäre dort war konstruktiv, kollegial und aufgelockert.
Jeden Mittwoch am Abend fand das so genannte "Bergfest" in der Cafeteria in den Kanzleiräumen statt, wo man auch schonmal sehr ungezwungen mit Vorgesetzten und Führungskräften abseits der juristischen Arbeit reden konnte, dazu gab es wahlweise Sekt, Bier oder Antialkoholisches. Vom Azubi bis zum Partner waren diese Veranstaltungen sehr durchmischt und eine willkommene und beliebte Abwechslung.
Trotz offensichtlicher hoher Arbeitsbelastung der Rechtsanwälte hatten diese immer ein offenes Ohr.
Respektvoller und konstruktiver Umgang mit den Praktikanten. Gute Integration in die Arbeit der Teams.
Zu verschiedenen Arbeitsaufträgen gab es unterschiedlich offen gestellte oder eindeutig formulierte Arbeitsaufträge und Fragestellungen.
Meistens direktes konstruktives Feedback, spätestens am nächsten Tag, dieses hätte dann und wann etwas umfangreicher ausfallen können, allerdings bekam man durch die Verwendung dessen was man erarbeitet hatte ein gutes Gefühl dafür, wie zufrieden die Vorgesetzten mit der Arbeit der Praktikanten waren.
Man bekommt im Monat als Praktikant, in Relation zur Größe und dem Renommee der Kanzlei, sowie der Arbeitsbelastung, marktübliche 450 €.
Mit ganz wenigen Ausnahmen äußerst interessante und relevante Arbeitsaufträge, Begleitung mancher Mandate von der Erstrecherche bis zum Schriftsatz/zum Mandantenschreiben. Die Aufträgen waren vielschichtig und umfassten von der Recherche für interne Zwecke bis zur Vorbereitung/Formulierung von Schriftsätzen so gut wie alle Teilschritte der juristischen Arbeit. Über die Zuweisung von Arbeitsaufträgen hinaus wurde man öfter auch ganz offen über die Einschätzung des Falles/Sachverhaltes aus der eigenen Perspektive gefragt. Man vermittelte den Praktikanten meist an jedem Punkt der Arbeit, dass der jeweilige Beitrag von Bedeutung war.
dass einem schnell ein Praktikumsplatz angeboten wurde.
dass man die Praktikanten schlecht behandelt, ausbeutet und versucht über's Ohr zu hauen.
Starke Hierarchien, die man den Praktikanten auch deutlich spüren lässt, keinerlei Lob, häufig Ärger mit den Vorgesetzten wegen fehlender Absprache zwischen den Praktikumsbetreuern oder schwammigen Arbeitsaufträgen
Dem Standort und dem Bereich, dem ich zugeordnet war, wird relativ hohes Ansehen beigemessen. Im Vergleich zu anderen Kanzleien, mit denen GSK Stockmann gerne konkurrieren würde, ist das Image aber eher dürftig. In der JUVE las ich - meiner Meinung nach treffen , “steif, steifer, Stockmann“.
Als Praktikant habe ich ein Vertrag mit 11 Wochenarbeitsstunden unterschrieben. Tatsächlich war ich beinahe jeden Tag 11 Stunden im Büro. Letztlich wurde dann sogar kritisiert, dass ich immer zu früh heim gegangen sei.
Vom Vorgesetzten wurde man auch nach der Arbeit und am Wochenende kontaktiert und es wurde erwartet, dass man auch ans Telefon geht und die Emails beantwortet. Das halte ich für ein Praktikum schon etwas übertrieben.
Wenn man mal etwas früher (nach 8 Stunden) gehen wollte, wurde dies entweder abgelehnt oder nur unter Protest und persönlicher Kritik genehmigt.
Als Praktikant erhielt ich neben einer fümfminütigen Einweisung in die Kanzleisoftware keinerlei Ausbildungsangebote.
Für weit mehr als 43 Arbeitsstunden pro Woche erhielt ich pro Monat 450 Euro. Also etwa 2,60 pro Stunde. Dafür, dass ich nicht ausgebildet, sondern als billigere Aushilfe juristische Arbeit geleistet habe, fand ich die Vergütung im Nachhinein zu gering. Vielmehr versuchte man mir mein Entgelt nach Ablauf des Praktikums sogar zu kürzen, und.zwar um über 80 Euro. Sehr ernüchternd.
Innerhalb der Praktikanten-Aushilfe-Regerendarsriege sehr gut und kameradschaftlich, aufgrund der Hierarchien zu den Anwälten und Partnern aber umso schlechter
Keine konstruktive, sondern stets persönliche, übertriebene, unangemessene und beleidigende Kritik, von Praktikanten wird zu viel erwartet, Willkür im Verhalten mit Praktikanten, strenge Hierarchie, unangebrachte Kritik, keinerlei Fairness
An mehreren Tagen mit durchschnittlich 11 Arbeitsstunden pro Tag war kein Wasser verfügbar. Praktikanten müssen sich morgens mit Aushilfen und Regereferendaren um einen der vier Arbeitsplätze in der Bibliothek prügeln. Ansonsten bekommt man einen Laptop und muss sich seinen Arbeitsplatz irgendwo suchen. Zwar gab es grundsätzlich kostenlose Snacks und Getränke, allerdings waren diese oftmals nicht verfügbar.
Die Arbeitsplätze ließen sich nicht auf die Größe der Mitarbeiter einstellen. Die Helligkeit der Bildschirme ließ sich nicht regeln. Tastaturen und Mäuse waren unhygienisch. Als Praktikant durfte man nur durch den Lieferanteneingang, weil man beim Haupteingang nicht gerne gesehen sei. Die Computer liefen mit Windows 7. Beinahe alle Büros waren belüftet/klimatisiert. Der Lärmpegel in der Bibliothek war sehr hoch und beinahe unzumutbar, da mehr als Bereich für small talk genutzt.
Die Arbeitsaufträge waren ausnahmslos zu schwammig und ungenau, weshalb die Ergebnisse den Vorgesetzten nie zufrieden stellten. Wenn man statt “recherchieren Sie mal“ eine genaue Anweisung erhält, kann man auch direkt einen Widerspruch oder ein Empfehlungsschreiben aufsetzen. Aber wenn man noch nicht einmal Zugang zu den Materialen erhält, kann man auch keine überzeugenden Lösungen liefern. An Meetings und Besprechungen durfte man ohnehin nicht teilnehmen, weil einem offensichtlich misstraut wurde. Kommunikation also mehr als schlecht, im Grunde sogar nicht vorhanden.
Die Aufgaben waren durchaus interessant, fordern Praktikanten aber zu viel ab. Teilweise war ich als Praktikant schon mehr als überfordert, meinen Arbeitsauftrag nachzuvollziehen. Ansonsten hat man als Praktikant nichts zu melden.
Interessante Mandanten, Internationalität, Zusammenhalt, freundliche + kompetente Kolleginnen und Kollegen
So verdient kununu Geld.