234 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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234 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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234 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
IT
Kaufmännische Ausbildungsleitung sowie gesamt Ausbildungsleitung
Es ist dringend erforderlich, die personelle Besetzung der kaufmännischen sowie der gesamten Ausbildungsleitung grundlegend zu überdenken. Dem verantwortlichen Management muss verdeutlicht werden, dass die aktuelle Führungskultur und der Umgang mit den Nachwuchskräften die langfristige Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens massiv gefährden
Die Stimmung in der IT ist echt super, selbst wenn natürlich mal ein Tag dabei ist, an dem es nicht perfekt läuft. Das eigentliche Problem ist die Ausbildungsleitung: Sobald man mit ihr zu tun hat oder gemeinsame Aktionen anstehen, ist die Atmosphäre komplett im Keller – das ist dann ein absoluter Stimmungskiller.
Eine abschließende Bewertung des Betriebs fällt schwer, da sich das gesamte Unternehmen aktuell in einer spürbaren und besorgniserregenden Abwärtsspirale befindet. Unter den gegebenen Umständen und der aktuellen Gesamtentwicklung kann eine Ausbildung hier zum jetzigen Zeitpunkt leider nicht empfohlen werden.
Super
Super
Während die fachliche Unterstützung direkt in den IT-Abteilungen durchweg positiv zu bewerten ist, erweist sich die übergeordnete Ausbildungsleitung als enorme Bremse. Hier herrscht eine von oben herablassende Dynamik, bei der Belanglosigkeiten aufgebauscht und gezielt Schwachstellen gesucht werden, anstatt die Nachwuchskräfte zu fördern. Zudem leidet die Qualität darunter, dass der Fokus starr auf kaufmännische Standardabläufe gelenkt wird, die völlig an der Realität und den Anforderungen einer modernen IT-Ausbildung vorbeigehen. Eine organisatorische Trennung von der allgemeinen Ausbildungsleitung würde dem IT-Bereich deutlich mehr Raum für eine zeitgemäße Entwicklung geben.
Die Arbeit in der IT selbst macht extrem viel Spaß und bringt enormen Lernzuwachs. Ein echter Dämpfer ist hier allerdings das Management der Ausbildungsleitung: Durch eine Vielzahl an überflüssigen Meetings und Terminen wird man ständig aus der Konzentrationsphase gerissen und der eigentliche Workflow blockiert.
Im IT-Bereich selbst läuft es absolut großartig. Man fühlt sich rundum gut aufgehoben und unterstützt. Die täglichen Aufgaben sind alles andere als eintönig, sondern bieten jede Menge Abwechslung und spannende Herausforderungen, bei denen man wirklich etwas lernt.
Obwohl gewisse Routineaufgaben naturgemäß dazugehören, bietet der Rundlauf innerhalb der IT einen wertvollen und umfassenden Gesamtüberblick über die verschiedenen Fachbereiche. Im krassen Gegensatz dazu steht der Einsatz in den kaufmännischen Stationen: Hier werden Auszubildende primär als billige Arbeitskräfte für monotone Fleißaufgaben eingesetzt, anstatt ihnen echte Lerninhalte zu vermitteln.
Menschlich ist die IT-Abteilung ein absoluter Volltreffer. Das gesamte Team ist super nett, und man wird ab der ersten Minute wie ein vollwertiger Kollege behandelt. Das genaue Gegenteil erlebt man bei der Ausbildungsleitung: Hier herrscht eine spürbare Einbahnstraße – Respekt wird von den Azubis wie selbstverständlich verlangt, aber an die Basis wird davon absolut nichts zurückgegeben.
IT
Fehlende Führung von Oben.
Man sollte sowohl die Leitung der kaufmännischen Ausbildung als auch der gesamten Ausbildung austauschen bzw. ihnen mal mitteilen, dass sie so die Zukunft des Unternehmens töten.
Innerhalb der IT ist es super, es gibt natürlich Tage, an denen es besser sein könnte. Sobald irgendetwas mit der Ausbildungsleitung gemacht wird: 0/10.
Schwer zu beurteilen. Die ganze Firma geht gerade den Bach runter; wenn möglich, sollte man sie meiden.
Auch Top
Super kann man nicht Meckern, IGM
Innerhalb der IT leisten die Ausbilder eine gute Arbeit. Die Leitung der kaufmännischen Ausbildung und mittlerweile auch die Leitung der gesamten Ausbildung sind, nett gesagt, schrecklich. Diese sind grundsätzlich der Meinung, dass sie bessere Menschen wären, setzen Prioritäten auf Kleinigkeiten und suchen förmlich nach Sachen, die gegen die Azubis verwendet werden können. Grundsätzlich werden die Prioritäten für IT-Azubis von oben zu sehr auf kaufmännische Themen gesetzt. Die IT-Ausbildung der Firma wäre deutlich besser, wenn sie nicht unter der allgemeinen Ausbildung hängen würde.
Die Ausbildung in der IT macht viel Spaß, allerdings macht die Ausbildungsleitung hier mit vielen „unnötigen“ Terminen den Workflow kaputt.
Innerhalb der IT ist es wirklich super. Es wird sich gekümmert und die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich.
In der IT gibt es natürlich Wiederholungen an sich, jedoch ist es schön, einmal alles quer durch die Bank zu sehen. In den kaufmännischen Abteilungen werden die Azubis nur für die Fleißarbeit missbraucht.
Innerhalb der IT ist es super. Alle Kollegen sind nett und behandeln einen bereits ab Tag 1 als Kollegen. Aus Sicht der Ausbildungsleitung wird Respekt gefordert, jedoch keiner zurückgegeben.
Bezahlung
Falsche Berater vom Chef in Führungspositionen
Leider hört Gühring auf die falschen Mitarbeiter die nicht zum Wohle der Firma entschieden und auch fachlich nicht kompetent sind
So weit so gut
Kann nicht meckern
Nicht vorhanden
Sehr gut
Kleine Gruppen halten zusammen
Respekt bekommt man wenn man die Ellenbogen ausfährt
Sehr fragwürdig
Alles neu also gut
So gut wie nicht vorhanden
Wer etwas kann muss arbeiten wer nicht s kann eher weniger
Die keinen Plan haben stehen ganz oben
Die Könner werden rausgekegelt....keine Arbeit ist bei den Leitern gute Arbeit
Austausch der Vorgesetzten
Gleich Null
Durch Leiter der Versuchsfelder Katastrophe
Nur wenn es dem Vorgesetzten passt
Mein Gott das gibts da nicht
Geht noch so...umsonst arbeiten wäre lieber angesehen
Kein Plan
Gegeneinander
Werden Handgreiflichkeiten vorgeworfen damit sie den Betrieb verlassen
Keine Ahnung haben die, können nichts ausser Drohungen aussprechen und teilweise Handgreiflich werden
Wenn niemand eine Ahnung hat gibt es keine Arbeitsbedingungen
Gleich Null
Kein Kommentar
Langweilig wenn man die teuerste Maschine benutzt wie eine Bohrmaschine....lächerlich
Mittlerweile leider gar nix mehr
…. Sag ich nix mehr zu
Kümmert euch mehr um die Menschen die für euch arbeiten und wenn das privates Vermögen immer größer wird aber die Mitarbeiter auf Geld verzichten müssen………
Jeder arbeitet für sich oder gegeneinander, wer die meisten Stunden abmeldet
Früher gut und jetzt ………..
Urlaub auch kurzfristig wurde meistens direkt genehmigt
Nicht vorhanden, selbst interne Schulungen sind qualitativ sehr schlecht und oberflächlich
Durch die IGMetall ganz ok aber sämtliche streichbare oder verschiebbare Zahlungen werden gestrichen oder verschoben, es gab angeblich aus wirtschaftlichen Gründen 2 mal eine Lohnkürzung von 10%
Leider nicht oder nur sehr wenig vorhanden
Keine Rücksicht
Wenn Vorgesetzte keine Ahnung haben ist das schlecht, Verbesserungsvorschläge oder Probleme werden tot geschwiegen
Umwelttechnisch und gesundheitlich teilweise bedenklich
Kommunikation gleich Null
Es gibt lieblings Mitarbeiter und eben andere die dann den ungeliebten kram abarbeiten dürfen
Meist monotones arbeiten
Die Maschinen
Das unselbständige arbeiten
Freitag Mittag Frei
Kommunikation muss verbessert werden. Auch wenn Kommunikationsabteilung eingerichtet wurde, ist es immer noch vom Vorgesetzten abhängig, wann und ob man Informationen bekommt
Unterirdisch.
Wie offen über andere Kollegen, Kunden oder sonst jemand geredet wird gehört verboten.
Bei deren Vorgesetzten wird man natürlich als Saubermann dargestellt und holt sich regelmäßig braune Nasen ab.
Hinter den eigenen Mitarbeitern wird nicht gestanden
Informationen bekommt man nur über den Buschfunk. Je nach Vorgesetztem bekommt man von ihm gar nichts mit.
Nachverhandlungen sind je nach Vorgesetztem nicht möglich, da man sich nicht für einen einsetzt.
Zum Glück steigt man relativ gut ein.
Vernünftiger Inhaber und viele loyale Mitarbeiter, die alles für die Firma geben würde, jedoch durch inkompetente Entscheidungen demoralisiert werden.
Keine Strategie erkennbar. Vorherige GF und gehobenes Management haben einiges zur aktuellen Schieflage beigetragen und vorherige GF wird noch durch Posten in Aufsichtsrat belohnt. Keiner muss die Konsequenzen seiner schlechten Entscheidungen tragen.
Inhaber sollte sich mit gutem, frischem Personal umgeben, Seilschaften eliminieren und einen Neuanfang wagen. Firma und Personal haben Potential. Leider steht bei so mancher Führungskraft das Geschäftsinteresse nicht an erster Stelle.
Auch unter Kollegen zunehmend angespannte Atmosphäre, da keine Strategie für aktuelle Krise zu erkennen.
Probleme sind auch beim Kunden bekannt.
Nicht schlecht, aber schlechtes Management und zunehmend ungeeignete Führungskräfte führen zu enormer Belastung der Mitarbeiter.
Möglich, aber man kann dennoch kaum etwas positiv beeinflussen.
In guten Zeiten angemessen, in Krisenzeiten sehr sparsam.
Meist nur das was der Gesetzgeber vorschreibt.
Ist noch das Beste am Unternehmen.
Werden, wenn nicht Teil einer Seilschaft, gerne als teurer Ballast angesehen.
Die negativen Beispiele können die wenigen vernünftigen Führungskräfte nicht ausgleichen
Zwischen sparsam modern und marodem Investitionsstau.
Abgesehen vom Flurfunk nicht vorhanden
Sehr wenige Frauen in gehobenen Positionen
Durchaus, aber gute Ideen und motivierte Umsetzung scheitern an fehlender Gesamtstrategie, nicht vorhandener Kommunikation und ständig wechselnder Zuständigkeiten und Marschrichtungen. Hier wird jeder motivierte früher oder später gebrochen.
Unter direkten Kollegen noch einigermaßen gut aber auf dem absteigenden Ast.
Mittlerweile wird man von seinen Kunden auf viele Missstände angesprochen.
Planungs- und Büroarbeiten sollen nach Feierabend oder am Wochenende gemacht werden. Es wird permanente Erreichbarkeit verlangt. Das neue CRM trackt Zeiten beim Kunden und man hat keine "Bürozeiten" also kann man dann definitiv nur am Wochenende seine administrativen Arbeiten erledigen. Adieu Hobbys.
Onlineakademie ist verpflichtend.
Aber die Vorgesetzten sehen wann diese Kurse absolviert werden. Das soll man doch bitte in seiner Freizeit tun.
Geld kommt pünktlich, Gehaltshöhe leicht unterdurchschnittlich.
Umwelt ja sozial NEIN. Es gibt einen Leiter für Personal und SOZIALwesen. Mit dieser Abteilung wird sogar offen gedroht. "Der wird ihnen schon zeigen was Sie zu tun haben, mit allen Konsequenzen"
Jeder Versucht mittlerweile zu glänzen weil die Angst der Kündigung überall spürbar ist.
Werden ohne Rücksicht auf Verluste angetrieben.
Kommt drauf an wo man landet, aber alles in allem eher schlecht
Die Ausstattung die man bekommt ist auf dem Stand von 1990
Absolut unterirdisch, man erfährt alles auf dem Flugfunk bevor es offiziell verkündet wird.
Es gibt auch Frauen im Unternehmen
Vertrieb ist immer interessant, bei Gühring wird allerdings derart viel vorgegeben dass man mehr ein Erfüllungsgehilfe ist.
Psychospielchen der Vorgesetzten so, dass Kollegen plötzlich gegeneinander arbeiten.
Veraltet aber auch so gewünscht.
Wer am längsten bleibt ist auf dem Schirm, auch wenn er nur Kaffee trinkt und seine Zeit verplappert. Wer effektiv seine Arbeit IN der Arbeitszeit erledigt wird schief angeschaut.
Nur wenn es der Firma was bringt und zwar ohne großen Aufwand. AT‘ler Angebot, wir knebelverträge.
Keine Chance ohne Vitamin B!
So tun als ob. Hauptsache Zertifikat ist da. Mehr aber auch nicht!
Alles Einzelkämpfer durch Druck.
Werden einfach entlassen ohne Grund. Mehrmals vorgekommen.
Machen wohl alle eine Schulung „Wie führt man seine MA am schlechtesten und demotiviert diese am besten“
Nicht sehr freundlich. Einschüchterungsversuche seitens des Personalleiters sind hier Gang und Gebe.
Gibt es keine! GF verschleiert alles und gibt keine konkreten Ziele vor, so dass MA nicht wissen was zu tun ist. Dies wird zum Vorwurf gemacht.
Frauen sind bei dieser Firma nichts Wert, da nur alte weiße Männer an der Spitze sitzen. Es sei denn man fügt sich, hält den Mund und hat keine eigene Meinung.
Dazu fällt mir Nix ein! Keine Wertschätzung für durchdachte und nachvollziehbare Einwände oder Ideen.
So verdient kununu Geld.