239 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
239 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
239 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vernünftiger Inhaber und viele loyale Mitarbeiter, die alles für die Firma geben würde, jedoch durch inkompetente Entscheidungen demoralisiert werden.
Keine Strategie erkennbar. Vorherige GF und gehobenes Management haben einiges zur aktuellen Schieflage beigetragen und vorherige GF wird noch durch Posten in Aufsichtsrat belohnt. Keiner muss die Konsequenzen seiner schlechten Entscheidungen tragen.
Inhaber sollte sich mit gutem, frischem Personal umgeben, Seilschaften eliminieren und einen Neuanfang wagen. Firma und Personal haben Potential. Leider steht bei so mancher Führungskraft das Geschäftsinteresse nicht an erster Stelle.
Auch unter Kollegen zunehmend angespannte Atmosphäre, da keine Strategie für aktuelle Krise zu erkennen.
Probleme sind auch beim Kunden bekannt.
Nicht schlecht, aber schlechtes Management und zunehmend ungeeignete Führungskräfte führen zu enormer Belastung der Mitarbeiter.
Möglich, aber man kann dennoch kaum etwas positiv beeinflussen.
In guten Zeiten angemessen, in Krisenzeiten sehr sparsam.
Meist nur das was der Gesetzgeber vorschreibt.
Ist noch das Beste am Unternehmen.
Werden, wenn nicht Teil einer Seilschaft, gerne als teurer Ballast angesehen.
Die negativen Beispiele können die wenigen vernünftigen Führungskräfte nicht ausgleichen
Zwischen sparsam modern und marodem Investitionsstau.
Abgesehen vom Flurfunk nicht vorhanden
Sehr wenige Frauen in gehobenen Positionen
Durchaus, aber gute Ideen und motivierte Umsetzung scheitern an fehlender Gesamtstrategie, nicht vorhandener Kommunikation und ständig wechselnder Zuständigkeiten und Marschrichtungen. Hier wird jeder motivierte früher oder später gebrochen.
Unter direkten Kollegen noch einigermaßen gut aber auf dem absteigenden Ast.
Mittlerweile wird man von seinen Kunden auf viele Missstände angesprochen.
Planungs- und Büroarbeiten sollen nach Feierabend oder am Wochenende gemacht werden. Es wird permanente Erreichbarkeit verlangt. Das neue CRM trackt Zeiten beim Kunden und man hat keine "Bürozeiten" also kann man dann definitiv nur am Wochenende seine administrativen Arbeiten erledigen. Adieu Hobbys.
Onlineakademie ist verpflichtend.
Aber die Vorgesetzten sehen wann diese Kurse absolviert werden. Das soll man doch bitte in seiner Freizeit tun.
Geld kommt pünktlich, Gehaltshöhe leicht unterdurchschnittlich.
Umwelt ja sozial NEIN. Es gibt einen Leiter für Personal und SOZIALwesen. Mit dieser Abteilung wird sogar offen gedroht. "Der wird ihnen schon zeigen was Sie zu tun haben, mit allen Konsequenzen"
Jeder Versucht mittlerweile zu glänzen weil die Angst der Kündigung überall spürbar ist.
Werden ohne Rücksicht auf Verluste angetrieben.
Kommt drauf an wo man landet, aber alles in allem eher schlecht
Die Ausstattung die man bekommt ist auf dem Stand von 1990
Absolut unterirdisch, man erfährt alles auf dem Flugfunk bevor es offiziell verkündet wird.
Es gibt auch Frauen im Unternehmen
Vertrieb ist immer interessant, bei Gühring wird allerdings derart viel vorgegeben dass man mehr ein Erfüllungsgehilfe ist.
Psychospielchen der Vorgesetzten so, dass Kollegen plötzlich gegeneinander arbeiten.
Veraltet aber auch so gewünscht.
Wer am längsten bleibt ist auf dem Schirm, auch wenn er nur Kaffee trinkt und seine Zeit verplappert. Wer effektiv seine Arbeit IN der Arbeitszeit erledigt wird schief angeschaut.
Nur wenn es der Firma was bringt und zwar ohne großen Aufwand. AT‘ler Angebot, wir knebelverträge.
Keine Chance ohne Vitamin B!
So tun als ob. Hauptsache Zertifikat ist da. Mehr aber auch nicht!
Alles Einzelkämpfer durch Druck.
Werden einfach entlassen ohne Grund. Mehrmals vorgekommen.
Machen wohl alle eine Schulung „Wie führt man seine MA am schlechtesten und demotiviert diese am besten“
Nicht sehr freundlich. Einschüchterungsversuche seitens des Personalleiters sind hier Gang und Gebe.
Gibt es keine! GF verschleiert alles und gibt keine konkreten Ziele vor, so dass MA nicht wissen was zu tun ist. Dies wird zum Vorwurf gemacht.
Frauen sind bei dieser Firma nichts Wert, da nur alte weiße Männer an der Spitze sitzen. Es sei denn man fügt sich, hält den Mund und hat keine eigene Meinung.
Dazu fällt mir Nix ein! Keine Wertschätzung für durchdachte und nachvollziehbare Einwände oder Ideen.
Seit dem Wechsel der GF
Seit dem Wechsel der GF
Seit dem Wechsel der GF
Seit dem Wechsel der GF
Seit dem Wechsel der GF
Seit dem Wechsel der GF
abteilungsabhängig!
Bezahlung und Sozialleistungen sind meist gut und fair.
Keine offene und ehrliche Kommunikation. Der Flurfunk funktioniert allerdings sehr gut.
Vorgesetzte sollten teilweise besser geschult werden. Die Wirksamkeit durch anonyme Abfragen geprüft werden.
Gleitzeit und Home-Office bieten hier eine gute Möglichkeit sofern diese Faktoren gewährt werden.
Wenn man keinen "Gönner" hat, hat man zu bleiben wo man ist.
Ist vorhanden, aber noch ausbaufähig.
Sehr geteilt. Kommt auf den Kollegen an.
Absolut nicht kritikfähig, teilweise sehr inkompetent
Der Flurfunk funktioniert einwandfrei
Wenn man nicht zum "inneren Kreis" gehört, hat man nichts zu melden!
Das es ihn gibt. Arbeitsplätze sind wichtig.
Kein Eindruck
Keine Vorschläge
Ich bin ungern zur Arbeit gegangen.
Kein Eindruck
Freiwillige Samstagarbeit ist so freiwillig das man abgemeldet wird wenn man Samstag nicht kommen möchte. (So wie bei mir geschehen)
Kein Eindruck
Angemessen mit Luft nach oben
Kein Eindruck
Viele Grüppchen die Kleinkrieg führen
Älter Kollegen werden nicht geschont.
Unglaublich arrogant in vielen Fällen
Keine Beanstandung diesbezüglich
Es wird mehr über einen geredet als mit einem
Ich denke Gleichberechtigung zwischen den Geschlechter gibt es bei Gühring
Ab und muss man andere Aufgabenbereiche verstärken was ja auch mal interessant sein kann.
Lohn kommt immer pünktlich.
Gute kompetente Kollegen.
Meist Kommunikation auf einer Ebene und "per Du".
Möglichkeiten sich in anderen Abteilungen umzuorientieren und weiterzuentwickeln.
Mitarbeiter werden immer weniger wertgeschätzt. Vermehrte Kontrolle, weniger Freiheiten seine eigenen Ideen einzubringen um die Firma voranzubringen. Man will immer mehr "Dienst nach Vorschrift". Das ist sicher nicht gut, im Produktmanagement, F&E, Versuchsfeld, etc.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter setzen. Mehr Gestaltungsfreit bieten, um mehr neue Ideen einbringen zu können um dadurch die Firma voranzubringen.
Im kleinen Team super.
War schon deutlich besser...
Man muss sich um alles selber kümmern und ist auch sehr schwierig...
Mülltrennung steht nicht an erster Stelle.
Top!
Zu viel Überwachung, zu wenig Vertrauen.
Teilweise zu viele Leute auf tu wenig Platz (im Büro)!
Im kleinen Team gut.
Könnte mehr sein.
Keine Möglichkeiten für Aufstieg oder ähnliches
Wird nicht gefördert
Etwas altbacken
Überwiegend telefonisch
Wer Zerspanung liebt ist hier richtig
Offene Kommunikationskultur ist das A und O.
Mehr Investition in moderne Technologie dringend notwendig. Ohne Investition kein ROI!
Homeoffice als Chance fürs Unternehmen sehen, nicht dem Vorgesetzen unterstellen, man würde nur chillen.
Bei Gühring ist über die Jahre eine Kultur der Angst gewachsen, aus welcher viele Mitarbeiter nicht mehr rauskommen. Damit steht sich das ganze Unternehmen oft selbst im Weg. Probleme werden nicht den Vorgesetzten gemeldet, Potential geht verloren.
Image ist in der Bevölkerung weiterhin gut, in der Branche auch, vom Branchenprimus ist Gühring aber weit entfernt.
Viele Vorgesetzte sind konservativ veranlagt oder spielen vor, dies zu sein. Auch wenn das älblerische Umfeld dies natürlich zum gewissen Teil vorlebt: Es geht auch anders. Man muss nicht mehr so tun, als wäre es 1990. Das ist nicht "cool".
Wer möchte kann viel erreichen. Auch hier zählt Verhandlungsgeschick und ein Vorgesetzter, der den Mitarbeiter auch fördern und nicht als Gefahr sehen will.
Gehalt ist branchenüblich und damit für die Gegend gut. Verhandlungsgeschick vorausgesetzt, kann man hier viel verdienen. Allerdings kann es in Krisenzeiten auch schnell zu "freiwilligem" Gehaltsverzicht kommen, welcher dringend anzunehmen ist, möge man nicht in Ungnade fallen.
Auch hier hält langsam der Fortschritt Einzug. Dies ist aber eher dem Geldbeutel als dem Umweltbewusstsein geschuldet.
Abteilungsabhängig und auch Altersabhängig. Hier gibt es alles.
Kommt auf Abteilung an.
Abteilungsabhängig, hier wurde jedoch in den letzten Jahren seitens HR vermehrt Wert auf entsprechendes Verhalten gelegt, nach dem es reihenweise Beschwerden hagelte.
In der Fertigung teilweise noch prekär, sukzessive Einführung von Modernisierungen verbessern aber auch dort die Arbeitsbedingungen. Bürogebäude für Vertrieb in Albstadt ist neu, am Stammsitz und in anderen Standorten jedoch oft veraltete Einrichtung (Teppichböden etc.)
Flurfunk weiß Dinge, bevor diese entschieden werden. Die Kommunikation ist und bleibt das größte Problem bei Gühring, wie schon seit Jahrzehnten. Trotz Wechsel in der GBL und GF Ebene passiert in dieser Hinsicht absolut nichts...
Die Branche ist und bleibt eine Männerdomäne. Frauen in Führungspositionen eher die Ausnahme.
Viel ungenutztes Potential in allen Bereichen. Es gibt quasi an jedem Eck Optimierungspotential, das nicht genutzt wird. Geld wird aktiv zum Fenster rausgeworfen, Vorschlagswesen allerdings sehr schleppend, niemand will wirklich was ändern. Vorschläge verpuffen im bürokratischen Wahnsinn oder werden mangels Aussicht auf Erfolg gar nicht erst eingereicht.
So verdient kununu Geld.