79 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit möglich, was super ist. Schön wäre z.B. eine verkürzte Arbeitszeit am Freitag
Super Kollegenzusammenhalt
interne Kommunikation lässt zum Teil zu wünschen übrig, nicht jeder erhält die gleichen Informationen
Tatsächlich einfach gar nichts!
Unstrukturierte Einarbeitung
Überhöhte Erwartungshaltung bei
fehlender Kommunikation und keinen Gesprächen über Entwicklungsfortschritt.
Halten sich nicht an Einarbeitungsplan und machen dann Azubi verantwortlich für fehlenden Fortschritt
Vielleicht müssen sie sich erst mal bewusst werden, dass Jugendliche bei Ausbildungsbeginn noch keine Berufserfahrung haben und ihre Erwartungen runter schrauben. Azubis sind zum Lernen da!
Kommunikation!!! Wer nicht redet, darf auch nicht erwarten, dass sein Gegenüber ihn versteht. Eine Kommunikationsschulung wäre sinnvoll dort. Manche Vorgesetzte könnten ersetzt werden durch qualifiziertes und verantwortungsbewusstere Leute. Leiter des Personals ist extrem unangenehm finde ich.
Hier denken sogar die anderen Azubis, dass sie die Neuen knechten dürfen. Holt die einen aus der Mittagspause (nach nur 20 min) raus, um Putztätigkeiten aufs Auge zu drücken. Sehr unangenehme Atmosphäre. Sehr unangenehme Menschen dort.
Auch Jugendliche müssen ihre 40 Stunden Woche einhalten. Viel Zeit nach Feierabend bleibt demnach nicht zum Lernen für die Schule oder Freizeitaktivitäten.
Normal
Der Ausbildungsleiter besitzt meiner Meinung nach überhaupt keine Expertise im Bereich Ausbildung und Personalverantwortung.
Kennt ihr die Menschen, die als Kinder rum geschubst werden und im Erwachsenenalter dann ihre Position missbrauchen um sich endlich zu beweisen? Fühlte sich ganz genau so an!
Es wird eine Schritt für Schritt Einarbeitung versprochen und plötzlich muss man mehrere Aufgabenbereiche gleichzeitig binnen kurzer Zeit beherrschen. Der Ausbilder und der Teamleiter aus dem Service empfand ich als mega unstrukturiert und unprofessionell. Diskretion auch ein Fremdwort. Hier erfährt jeder vor dir von deiner Kündigung. Das JuSchuGesetz wurde mehrfach missachtet. Hier darf man auch nicht krank werden. Der Ausbildungsleiter will, dass man krank zur Arbeit kommt und er würde dann entscheiden, ob man doch lieber nach Hause soll. Auch für Kurz krank braucht man eine Krankmeldung vom Arzt, sonst drohen sie mit Minusstunden.
Spaß hat man nur, wenn man dazu gehören darf.
pünktliche Lohnzahlung
Kaffee
Obst
Anbindung zum Bahnhof
schlechte Kommunikation unter den Abteilungen
Probleme werden angehört ,viel versprochen ,nichts wird geändert
starre und veraltete Richtlinien , Fahrtzeit zur Messe ist Arbeitszeit
selbst für 30 Minuten früher gehen muß ein Antrag ausgefüllt werden
kein Betriebsrat - der wäre dringend nötg, aber hier werden nur wenig Mitarbeiter die Kraft haben einen zu gründen
setzt das um was ihr euch auf die Fahnen geschrieben habt
schafft das starre Jahresagespräch ab,und vor allem wäre Menschlichkeit angebracht - gerade wenn Mitarbeiter das angesetzte Pensum nicht schaffen können und dann ausfallen,
in der eigenen Abteilung super
ganz gut , gibt auch nur noch einen starken Mitbewerber
Urlaub wurde immer gewährt, aber es können jeden Tag Überstunden anfallen, oder am Samstag gearbeitet werden - wenn die vorgegebenen Planzahlen nicht erfüllt werden , was kaum zu schaffen ist
Milchbehälter werden getrennt, andere Sachen dagegen nicht
man bleibt in seiner Abteilung, und da die eigene Arbeit kaum zu schaffen ist, bleibt für Weiterbildung wenig Zeit
das ist super, man sollte nur nicht jedem alles erzählen
ok, solange Sie mit dem Strom schwimmen
Der Abteilungsleiter steht nicht hinter seiner Mannschaft, setzt sich nicht richtig für sie ein, hällt sich an das was von "oben" diktiert wird, es werden Versprechungen gegeben die nicht eingehalten werden.
ok, bewegbare Tische, Klimanlage, gratis Kaffee und Obst, hier gibt es nichts zu beanstanden
es wird wenig miteinander gesprochen, das meiste findet per Kommunikation als E Mail statt, Zahlen und Fakten werden nicht mitgeteilt
gab jedes Jahr ein paar Prozent mehr, Weihnachtsgeld, Corona Zuschlag
same Procedure than last Day, nur immer mehr wird es
Es wurde immer kommuniziert sei es bei Problemen oder Fragen
Waren OK
Ich empfinde die Atmosphäre generell als sehr gut, insbesondere in den Abteilungen herrscht gutes Klima
Ich empfinde die Firma Baehr als aufsteigendes, zielstrebiges Unternehmen und komme sehr gerne zur Arbeit
Ein tolles Arbeitsklima, die Kollegen helfen toll bei allen Fragen
Der Abteilungsleiter steht für sein Team ein. Bei Fragen und Aufgaben unterstützt er mit viel Geduld und Freundlichkeit
Die gestellten Arbeitsmittel sind auf neuem Stand
In der Abteilung sehr gut, Punktabzug für die Kommunikation allgemein
Gutes Team
okay
wir jetzt etwas mehr getan
ganz gut
in Ordnung
ist noch bisschen Luft nach oben
nicht besonders gut
als weibliche Mitarbeiterin ist es eher schwierig bei Baehr aufzusteigen
Kommt auf den Kolleg/in an
Standard Gleitzeit und mini Homeoffice Regelung. Freitags auch über die volle Distanz (total veraltet..). Fahrzeit zur Messe ist keine Arbeitszeit.
Später Anpassungen sind nicht möglich. Auch nicht mit außerordentlichen Leistungen und Mehraufgaben.
Das allerdwichtigste bei uns! Selbst die Milchpackungen werden getrennt.
Teilweise ganz okay. Viele sind aber nur auf Ihren eigenen Erfolg aus. Hier wird sich ein von Unternehmer Seite ein wenig in die eigene Tasche gelogen mit der "familiären super tollen BAEHR Atmosphäre".
In meiner Abteilung ganz gut. Personalleiter hält sich allerdings nicht an Absprachen und "vergisst" Dinge.
Kaum vorhanden, alle Informationen muss man sich selbst beschaffen.
Keine einzige Frau in einer Leitungsposition (und das in einer weiblich dominierten Branche)
Jeden Tag das gleiche
Die Berücksichtigung bei familiären Angelegenheiten. Die Veranstaltungen wie z. B. Sommerfest. Die Mitarbeiterzeitung.
Mitarbeiter:innen werden wie schon erwähnt gesondert behandelt, wenn man zum „Kreis“ gehört. Benefits, die aufgelistet werden, damit Sie da stehen und viel klingen, jedoch schlecht umgesetzt werden oder selbstverständlich sein sollten. Personalgespräche werden altmodisch geführt. Mit einem Bewertungsbogen und Noten wird hier gearbeitet, da kommt man oft in das Gefühl von Bedrängnis. Selbst wenn man eine gute Bewertung erhält, bekommt man dadurch keine Vorteile wie z. B. Gehaltserhöhung oder größere Anerkennung. Die Dankbarkeit der Mitarbeiter:innen bleibt auf der Strecke auch für leitende Mitarbeiter:innen. Eine Verstärkung oder Änderung in der Personalebene würde denkbar für Verbesserung sorgen. Häufig werden Probleme, egal ob klein oder groß, oft sehr lange mitgetragen, bis es final endlich mal zu einer Lösung kommt. Solch eine Lösung kann auch erst einige Jahre später auftreten, wie Mitarbeiter mit einer langen Durststrecke erzählten.
Mitarbeiter:innen gleich behandeln, einheitliche Richtlinien. Mitarbeiter:innen, die an Quellen sitzen oder tagtäglich damit arbeiten, nach Feedback fragen. Einfach ein näherer Kontakt zu Mitarbeiter:innen und sich mehr Gehör verschaffen. Hierzu würde sich ein Betriebsrat gut eignen, dies wird aber nicht gern gehört/gesehen.
Die Stimmung unter den Kolleg:innen ist meistens sehr gut. Man sollte jedoch immer auf der Hut sein. Sollte man nicht zum engeren Kreis gehören.
Nach außen immer glamourös.
Viele Abteilungen, haben die Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten. Dies ist oft nur in schwierigen Fällen umsetzbar oder wird nicht gern gesehen auf längerer Sicht. Ausnahmen gibt es jedoch schon, wenn man einer der auserwählten Mitarbeiter:innen ist. Das Arbeitsfeld ist breit, wird oft jedoch heruntergespielt von führenden Mitarbeiter:innen und daher nicht anerkannt, die Leistung, was absolviert wird.
Interne Schulungen für Produkte oder Software finden bedingt statt, doch eine Besserung ist in Sicht. Darüber hinaus wird man kaum bis gar nicht gefördert, wenn es um richtige Bildung geht, z. B. externe Anbieter. Bei leitenden Mitarbeiter:innen ist dies nicht ganz so, dort finden extra Schulungen statt um dann die Mitarbeiter:innen mit leeren Texten zufüllen. Große Sprünge sind kaum möglich, wer wirklich vorankommen möchte, muss sich hierfür ein anderes Unternehmen suchen.
Gehalt ist für die erbrachte Leistung oft nicht im Verhältnis, gehört man jedoch zu den ausgewählten Mitarbeiter:innen fällt dies schon fairer aus. Sonderleistungen, die effektiv wären oder unterstützend sind, werden hier nicht gefördert. Lediglich ein Weihnachtsgeld kann positiv erwähnt werden, welches natürlich mit einigen Bestimmungen verknüpft ist, wurde bisher jedoch immer bezahlt. Sonderzahlungen gibt es sogar nur für bestimme Abteilungen, sehr erschreckend, als ich dies mitbekommen habe. Besondere Benefits, die in der Stellenanzeige beworben werden, fallen sehr dürftig aus. Wenn man schon den ÖPNV fördern möchte, dann doch bitte mit einer Vollzahlung des Tickets, die paar Euro Beisteuerung, könnte man auch direkt lassen.
Die Stimmung ist wie erwähnt meist sehr gut. Doch wenn es mal ernst wird, kämpft jeder für sich üblicherweise, was sehr schade ist. Zu beachten ist auch, dass gerne einzelne Mitarbeiter:innen im Vergleich zu anderen bevorzugt werden.
Da es in der Firma schon vermehrt ältere Mitarbeiter:innen gibt, kann man gut behaupten, dass diese hier gut akzeptiert werden.
Mehr Leistung wird wie so oft gerne gefordert und gesehen. Dafür Lob erhalten oder Entlohnungen gibt es gar nicht bis selten. Vorteil ist, dass es theoretisch für alles eine Regelung gibt, die irgendwo dokumentiert wurde. Der Regelfall zeigt aber oft anderen Umgang.
In den Abteilungen selbst, meist ausstreichend, darüber hinaus wird es oft schon eher schwierig. Kommunikation der GF zu Mitarbeiter:innen ist sehr gering. Abteilungsleiter:innen vermitteln den Eindruck etwas zu leiten, Thematiken von Mitarbeiter:innen werden oft vor sich hergeschoben. Weiblichen Bezug in der Führungsebene nicht vorhanden.
Bedingt wie bereits erwähnt, gibt es Mitarbeiter:innen, die sich mehr erlauben dürfen als andere.
In der Stellenbeschreibungen wird es schön verpackt.
Wir bekommen kostenlosen Sprudel, jede Woche frisches Obst und kostenlosen Kaffee, Cappuccino,…
Ebenso finden Veranstaltungen wie Sommerfeste und Weihnachtsfeiern statt.
Es herrscht eine angenehme und entspannte Arbeitsatmosphäre, die wertgeschätzt und anerkannt wird.
Mittlerweile hat sich in der Firma viel getan, was die Arbeitszeiten angeht.
Ebenso wird Homeoffice angeboten.
Wenn man auf die Vorgesetzten zugeht, kann gerne auch die Arbeitszeit (auf Wunsch) variiert werden.
Auf die familiäre Situation wird Acht gegeben und eingegangen.
Weiterbildungen werden vom Arbeitgeber bezahlt.
Der Kollegenzusammenhalt untereinander ist sehr gut.
Unser Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr und vertraut einem voll und ganz. Es wird kaum Druck auf unsere Arbeit ausgeübt (wenn alles läuft).
Jeder Mitarbeiter im Büro hat einen höhenverstellbaren Schreibtisch und zwei Bildschirme.
Unsere Büros haben sehr viel Tageslicht, was ich persönlich auch sehr wichtig finde.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen hat leider manchmal noch ein bisschen Luft nach oben.
Unser Gehalt ist angemessen, Luft nach oben gibt es natürlich immer.
Weihnachtsgeld und eine betriebliche Altersvorsorge gibt es ebenso.
Unser Aufgabengebiet ist sehr vielfältig und interessant. Dadurch, dass unsere Aufgaben immer wieder rotieren, wird die Arbeit nie langweilig, die wir machen.
-Sicherer Arbeitsplatz
-tolles Betriebsklima
-Prima Vorgesetzte (Herr Thiede u. Frau Pfeil)
-Kaffee, Obst und Sprudel gibt es gratis
-tolle Anbindung an ÖPNV und Parkplätze direkt vor der Firma
-E-Bikes für Mitarbeiter wären toll
Tolle, freundliche und hilfsbereite Kollegen
Freundlich und geht auf persönliche Wünsche immer ein.
Super sauberes Arbeitsumfeld, klimatisiert und geheizt.
Alles wichtige für den Tag wird besprochen und für Probleme hat der Abteilungsleiter (Herr Thiede) immer ein offenes Ohr.
So verdient kununu Geld.