Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,0Gehalt/Benefits
- 3,5Image
- 2,6Karriere/Weiterbildung
- 3,5Arbeitsatmosphäre
- 2,8Kommunikation
- 3,5Kollegenzusammenhalt
- 3,0Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 3,3Interessante Aufgaben
- 3,8Arbeitsbedingungen
- 3,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,9Gleichberechtigung
- 3,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2015 haben 80 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medizintechnik (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 80 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Rabatte
Gute Verkehrsanbindung
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Kantine
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Homeoffice
Coaching
Internetnutzung
Firmenwagen
Barrierefrei
Diensthandy
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Betriebsarzt
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Kostenloses Obst, Kaffee, höhenverstellbare Tische
pünktliche Lohnzahlung
Kaffee
Obst
Anbindung zum Bahnhof
Tatsächlich einfach gar nichts!
-Sicherer Arbeitsplatz
-tolles Betriebsklima
-Prima Vorgesetzte (Herr Thiede u. Frau Pfeil)
-Kaffee, Obst und Sprudel gibt es gratis
-tolle Anbindung an ÖPNV und Parkplätze direkt vor der Firma
Wir bekommen kostenlosen Sprudel, jede Woche frisches Obst und kostenlosen Kaffee, Cappuccino,…
Ebenso finden Veranstaltungen wie Sommerfeste und Weihnachtsfeiern statt.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die fehlende Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Kommunikation und Transparenz sind quasi nicht vorhanden und wichtige Informationen scheinen der Führungsebene vorbehalten zu sein. Anerkennung für gute Arbeit gibt es kaum. Man soll funktionieren, möglichst wenig hinterfragen und akzeptieren, dass man offenbar nicht „weit oben“ genug ist, um zu erfahren, was eigentlich Sache ist.
Der Geschäftsführer kann auch gerne mal das Gespräch zu den Mitarbeitern suchen oder wenigstens mal auf ein „Guten Morgen“ antworten.. Sobald er das Büro betritt wird jeder verkrampft ...
schlechte Kommunikation unter den Abteilungen
Probleme werden angehört ,viel versprochen ,nichts wird geändert
starre und veraltete Richtlinien , Fahrtzeit zur Messe ist Arbeitszeit
selbst für 30 Minuten früher gehen muß ein Antrag ausgefüllt werden
kein Betriebsrat - der wäre dringend nötg, aber hier werden nur wenig Mitarbeiter die Kraft haben einen zu gründen
Unstrukturierte Einarbeitung
Überhöhte Erwartungshaltung bei
fehlender Kommunikation und keinen Gesprächen über Entwicklungsfortschritt.
Halten sich nicht an Einarbeitungsplan und machen dann Azubi verantwortlich für fehlenden Fortschritt
Mitarbeiter:innen werden wie schon erwähnt gesondert behandelt, wenn man zum „Kreis“ gehört. Benefits, die aufgelistet werden, damit Sie da stehen und viel klingen, jedoch schlecht umgesetzt werden oder selbstverständlich sein sollten. Personalgespräche werden altmodisch geführt. Mit einem Bewertungsbogen und Noten wird hier gearbeitet, da kommt man oft in das Gefühl von Bedrängnis. Selbst wenn man eine gute Bewertung erhält, bekommt man dadurch keine Vorteile wie z. B. Gehaltserhöhung oder größere Anerkennung. Die Dankbarkeit der Mitarbeiter:innen bleibt auf der Strecke auch ...
Verbesserungsvorschläge
Flache Hierarchie. Den Mitarbeiter nicht denken lassen er wäre nicht „weit oben“ genug, um mitzubekommen was eigentlich Sache ist.
Den Mitarbeitern die Erfolge zeigen. Zahlen etc. werden verheimlicht wie die Burgerformel von Mr. Krabs
Vielleicht müssen sie sich erst mal bewusst werden, dass Jugendliche bei Ausbildungsbeginn noch keine Berufserfahrung haben und ihre Erwartungen runter schrauben. Azubis sind zum Lernen da!
Kommunikation!!! Wer nicht redet, darf auch nicht erwarten, dass sein Gegenüber ihn versteht. Eine Kommunikationsschulung wäre sinnvoll dort. Manche Vorgesetzte könnten ersetzt werden durch qualifiziertes und verantwortungsbewusstere Leute. Leiter des Personals ist extrem unangenehm finde ich.
setzt das um was ihr euch auf die Fahnen geschrieben habt
schafft das starre Jahresagespräch ab,und vor allem wäre Menschlichkeit angebracht - gerade wenn Mitarbeiter das angesetzte Pensum nicht schaffen können und dann ausfallen,
Mitarbeiter:innen gleich behandeln, einheitliche Richtlinien. Mitarbeiter:innen, die an Quellen sitzen oder tagtäglich damit arbeiten, nach Feedback fragen. Einfach ein näherer Kontakt zu Mitarbeiter:innen und sich mehr Gehör verschaffen. Hierzu würde sich ein Betriebsrat gut eignen, dies wird aber nicht gern gehört/gesehen.
hier ein paar Tipps das sollte Sie mal angehen um die Mitarbeiter zu schützen.
- Gefährdungsbeurteilung
- Lastenhandhabungsverordung
- wieviel Gewicht Mitarbeiter heben sollten ( männlich/weiblich- Alter)
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Arbeitsbedingungen
Der am besten bewertete Faktor von Gustav Baehr ist Arbeitsbedingungen mit 3,8 Punkten (basierend auf 35 Bewertungen).
Das Umweltbewusstsein ist das einzige was WIRKLICH gut funktioniert.
Die gestellten Arbeitsmittel sind auf neuem Stand
ok, bewegbare Tische, Klimanlage, gratis Kaffee und Obst, hier gibt es nichts zu beanstanden
ist noch bisschen Luft nach oben
Mehr Leistung wird wie so oft gerne gefordert und gesehen. Dafür Lob erhalten oder Entlohnungen gibt es gar nicht bis selten. Vorteil ist, dass es theoretisch für alles eine Regelung gibt, die irgendwo dokumentiert wurde. Der Regelfall zeigt aber oft anderen Umgang.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Gustav Baehr ist Karriere/Weiterbildung mit 2,6 Punkten (basierend auf 32 Bewertungen).
man bleibt in seiner Abteilung, und da die eigene Arbeit kaum zu schaffen ist, bleibt für Weiterbildung wenig Zeit
Interne Schulungen für Produkte oder Software finden bedingt statt, doch eine Besserung ist in Sicht. Darüber hinaus wird man kaum bis gar nicht gefördert, wenn es um richtige Bildung geht, z. B. externe Anbieter. Bei leitenden Mitarbeiter:innen ist dies nicht ganz so, dort finden extra Schulungen statt um dann die Mitarbeiter:innen mit leeren Texten zufüllen. Große Sprünge sind kaum möglich, wer wirklich vorankommen möchte, muss sich hierfür ein anderes Unternehmen suchen.
wir jetzt etwas mehr getan
Schulungen wurden mehrmals angesprochen (Mitarbeitergespräche) speziell für die Zufuhr
umgesetzt wurde dies aber nie- Schade irgend wann spricht mann es nicht mehr an.
Gibt es leider nicht.
Jeder Mitarbeiter bekommt beim Vorstellungsgespräch zu hören das er ein Rohdiamant ist oder das er ganz weit kommen kann. Hier kann auch die Firma Baehr nicht sagen das es an den eingestellten Mitarbeitern liegt, den die Kollegen die ich kannte und mit den ich gearbeitet habe sind viel weiterentwickelt als die Firma Baehr.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Gustav Baehr wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medizintechnik schneidet Gustav Baehr schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 38% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Gustav Baehr als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 74 Bewertungen schätzen 55% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 31 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Gustav Baehr als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kundenorientiert handeln und Sich kollegial verhalten.





































