33 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tatsächlich einfach gar nichts!
Unstrukturierte Einarbeitung
Überhöhte Erwartungshaltung bei
fehlender Kommunikation und keinen Gesprächen über Entwicklungsfortschritt.
Halten sich nicht an Einarbeitungsplan und machen dann Azubi verantwortlich für fehlenden Fortschritt
Vielleicht müssen sie sich erst mal bewusst werden, dass Jugendliche bei Ausbildungsbeginn noch keine Berufserfahrung haben und ihre Erwartungen runter schrauben. Azubis sind zum Lernen da!
Kommunikation!!! Wer nicht redet, darf auch nicht erwarten, dass sein Gegenüber ihn versteht. Eine Kommunikationsschulung wäre sinnvoll dort. Manche Vorgesetzte könnten ersetzt werden durch qualifiziertes und verantwortungsbewusstere Leute. Leiter des Personals ist extrem unangenehm finde ich.
Hier denken sogar die anderen Azubis, dass sie die Neuen knechten dürfen. Holt die einen aus der Mittagspause (nach nur 20 min) raus, um Putztätigkeiten aufs Auge zu drücken. Sehr unangenehme Atmosphäre. Sehr unangenehme Menschen dort.
Auch Jugendliche müssen ihre 40 Stunden Woche einhalten. Viel Zeit nach Feierabend bleibt demnach nicht zum Lernen für die Schule oder Freizeitaktivitäten.
Normal
Der Ausbildungsleiter besitzt meiner Meinung nach überhaupt keine Expertise im Bereich Ausbildung und Personalverantwortung.
Kennt ihr die Menschen, die als Kinder rum geschubst werden und im Erwachsenenalter dann ihre Position missbrauchen um sich endlich zu beweisen? Fühlte sich ganz genau so an!
Es wird eine Schritt für Schritt Einarbeitung versprochen und plötzlich muss man mehrere Aufgabenbereiche gleichzeitig binnen kurzer Zeit beherrschen. Der Ausbilder und der Teamleiter aus dem Service empfand ich als mega unstrukturiert und unprofessionell. Diskretion auch ein Fremdwort. Hier erfährt jeder vor dir von deiner Kündigung. Das JuSchuGesetz wurde mehrfach missachtet. Hier darf man auch nicht krank werden. Der Ausbildungsleiter will, dass man krank zur Arbeit kommt und er würde dann entscheiden, ob man doch lieber nach Hause soll. Auch für Kurz krank braucht man eine Krankmeldung vom Arzt, sonst drohen sie mit Minusstunden.
Spaß hat man nur, wenn man dazu gehören darf.
pünktliche Lohnzahlung
Kaffee
Obst
Anbindung zum Bahnhof
schlechte Kommunikation unter den Abteilungen
Probleme werden angehört ,viel versprochen ,nichts wird geändert
starre und veraltete Richtlinien , Fahrtzeit zur Messe ist Arbeitszeit
selbst für 30 Minuten früher gehen muß ein Antrag ausgefüllt werden
kein Betriebsrat - der wäre dringend nötg, aber hier werden nur wenig Mitarbeiter die Kraft haben einen zu gründen
setzt das um was ihr euch auf die Fahnen geschrieben habt
schafft das starre Jahresagespräch ab,und vor allem wäre Menschlichkeit angebracht - gerade wenn Mitarbeiter das angesetzte Pensum nicht schaffen können und dann ausfallen,
in der eigenen Abteilung super
ganz gut , gibt auch nur noch einen starken Mitbewerber
Urlaub wurde immer gewährt, aber es können jeden Tag Überstunden anfallen, oder am Samstag gearbeitet werden - wenn die vorgegebenen Planzahlen nicht erfüllt werden , was kaum zu schaffen ist
Milchbehälter werden getrennt, andere Sachen dagegen nicht
man bleibt in seiner Abteilung, und da die eigene Arbeit kaum zu schaffen ist, bleibt für Weiterbildung wenig Zeit
das ist super, man sollte nur nicht jedem alles erzählen
ok, solange Sie mit dem Strom schwimmen
Der Abteilungsleiter steht nicht hinter seiner Mannschaft, setzt sich nicht richtig für sie ein, hällt sich an das was von "oben" diktiert wird, es werden Versprechungen gegeben die nicht eingehalten werden.
ok, bewegbare Tische, Klimanlage, gratis Kaffee und Obst, hier gibt es nichts zu beanstanden
es wird wenig miteinander gesprochen, das meiste findet per Kommunikation als E Mail statt, Zahlen und Fakten werden nicht mitgeteilt
gab jedes Jahr ein paar Prozent mehr, Weihnachtsgeld, Corona Zuschlag
same Procedure than last Day, nur immer mehr wird es
Die Berücksichtigung bei familiären Angelegenheiten. Die Veranstaltungen wie z. B. Sommerfest. Die Mitarbeiterzeitung.
Mitarbeiter:innen werden wie schon erwähnt gesondert behandelt, wenn man zum „Kreis“ gehört. Benefits, die aufgelistet werden, damit Sie da stehen und viel klingen, jedoch schlecht umgesetzt werden oder selbstverständlich sein sollten. Personalgespräche werden altmodisch geführt. Mit einem Bewertungsbogen und Noten wird hier gearbeitet, da kommt man oft in das Gefühl von Bedrängnis. Selbst wenn man eine gute Bewertung erhält, bekommt man dadurch keine Vorteile wie z. B. Gehaltserhöhung oder größere Anerkennung. Die Dankbarkeit der Mitarbeiter:innen bleibt auf der Strecke auch für leitende Mitarbeiter:innen. Eine Verstärkung oder Änderung in der Personalebene würde denkbar für Verbesserung sorgen. Häufig werden Probleme, egal ob klein oder groß, oft sehr lange mitgetragen, bis es final endlich mal zu einer Lösung kommt. Solch eine Lösung kann auch erst einige Jahre später auftreten, wie Mitarbeiter mit einer langen Durststrecke erzählten.
Mitarbeiter:innen gleich behandeln, einheitliche Richtlinien. Mitarbeiter:innen, die an Quellen sitzen oder tagtäglich damit arbeiten, nach Feedback fragen. Einfach ein näherer Kontakt zu Mitarbeiter:innen und sich mehr Gehör verschaffen. Hierzu würde sich ein Betriebsrat gut eignen, dies wird aber nicht gern gehört/gesehen.
Die Stimmung unter den Kolleg:innen ist meistens sehr gut. Man sollte jedoch immer auf der Hut sein. Sollte man nicht zum engeren Kreis gehören.
Nach außen immer glamourös.
Viele Abteilungen, haben die Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten. Dies ist oft nur in schwierigen Fällen umsetzbar oder wird nicht gern gesehen auf längerer Sicht. Ausnahmen gibt es jedoch schon, wenn man einer der auserwählten Mitarbeiter:innen ist. Das Arbeitsfeld ist breit, wird oft jedoch heruntergespielt von führenden Mitarbeiter:innen und daher nicht anerkannt, die Leistung, was absolviert wird.
Interne Schulungen für Produkte oder Software finden bedingt statt, doch eine Besserung ist in Sicht. Darüber hinaus wird man kaum bis gar nicht gefördert, wenn es um richtige Bildung geht, z. B. externe Anbieter. Bei leitenden Mitarbeiter:innen ist dies nicht ganz so, dort finden extra Schulungen statt um dann die Mitarbeiter:innen mit leeren Texten zufüllen. Große Sprünge sind kaum möglich, wer wirklich vorankommen möchte, muss sich hierfür ein anderes Unternehmen suchen.
Gehalt ist für die erbrachte Leistung oft nicht im Verhältnis, gehört man jedoch zu den ausgewählten Mitarbeiter:innen fällt dies schon fairer aus. Sonderleistungen, die effektiv wären oder unterstützend sind, werden hier nicht gefördert. Lediglich ein Weihnachtsgeld kann positiv erwähnt werden, welches natürlich mit einigen Bestimmungen verknüpft ist, wurde bisher jedoch immer bezahlt. Sonderzahlungen gibt es sogar nur für bestimme Abteilungen, sehr erschreckend, als ich dies mitbekommen habe. Besondere Benefits, die in der Stellenanzeige beworben werden, fallen sehr dürftig aus. Wenn man schon den ÖPNV fördern möchte, dann doch bitte mit einer Vollzahlung des Tickets, die paar Euro Beisteuerung, könnte man auch direkt lassen.
Die Stimmung ist wie erwähnt meist sehr gut. Doch wenn es mal ernst wird, kämpft jeder für sich üblicherweise, was sehr schade ist. Zu beachten ist auch, dass gerne einzelne Mitarbeiter:innen im Vergleich zu anderen bevorzugt werden.
Da es in der Firma schon vermehrt ältere Mitarbeiter:innen gibt, kann man gut behaupten, dass diese hier gut akzeptiert werden.
Mehr Leistung wird wie so oft gerne gefordert und gesehen. Dafür Lob erhalten oder Entlohnungen gibt es gar nicht bis selten. Vorteil ist, dass es theoretisch für alles eine Regelung gibt, die irgendwo dokumentiert wurde. Der Regelfall zeigt aber oft anderen Umgang.
In den Abteilungen selbst, meist ausstreichend, darüber hinaus wird es oft schon eher schwierig. Kommunikation der GF zu Mitarbeiter:innen ist sehr gering. Abteilungsleiter:innen vermitteln den Eindruck etwas zu leiten, Thematiken von Mitarbeiter:innen werden oft vor sich hergeschoben. Weiblichen Bezug in der Führungsebene nicht vorhanden.
Bedingt wie bereits erwähnt, gibt es Mitarbeiter:innen, die sich mehr erlauben dürfen als andere.
In der Stellenbeschreibungen wird es schön verpackt.
-Nichts
Gibt zu viel. Führungskraft incl. PERSONALLEITER wechseln. Logistikleiter wird in den nächsten zwei Jahren zu 100%gekündigt.
Führungskraft ändern.
Druck Druck druck
Pünktlich Feierabend
Lästereien
Neuer logistikleiter hat keine Ahnung von seinem Geschäft.
Jeden Morgen..
Damit mein kommentar nicht gelöscht wird
kein Betriebsrat
hier ein paar Tipps das sollte Sie mal angehen um die Mitarbeiter zu schützen.
- Gefährdungsbeurteilung
- Lastenhandhabungsverordung
- wieviel Gewicht Mitarbeiter heben sollten ( männlich/weiblich- Alter)
hat nicht wirklich Spaß gemacht, ständige Kontrolle und Druck.
Ein guter Arbeitgeber hört in seine Mitarbeiter rein-Vertrauen sieht anders aus.
gibt es im Lager nicht, starre feste Arbeitszeiten unflexibel, die Leute die im Büro arbeiten haben da ganz andere Bedingungen.
Schulungen wurden mehrmals angesprochen (Mitarbeitergespräche) speziell für die Zufuhr
umgesetzt wurde dies aber nie- Schade irgend wann spricht mann es nicht mehr an.
Es gibt einige nette Kollegen/innen mit denen man was anfangen kann, der ein oder andere Kollege/innen ist mit Vorsicht zu genießen, man wird ständig beobachtet und Gespräche / Meinungen von Kollegen werden an höher Stellen weitergegeben. Aufpassen!!!
war in Ordnung
ich habe es gut gehabt bei meinen Abteilungsleitern andere haben da mit unter Schwierigkeiten teilweise grenzwertig und nicht gerecht.
Ein Satz ist mir vom Vorgesetzten übel aufgestoßen- "Die Klimaanlage ist für die Ware und nicht für die Mitarbeiter"
umständlich, zu aufwändig, Abläufe nicht durchdacht.
Ausstattung teilweise unterirdisch (Verpackung zusammengebastelt).
Wenn es hier und da keine Computer / Tablet geben würde könnte man meinen in den 80 Jahren zu sein. Keine Hebehilfen da wird Tonnenweise Ware von den Mitarbeitern von Hand bewegt ( z.Bsp.Verpacker)- absolut nicht zeitgemäß.
Zufuhren mit unter bedenklich und gefährlich.
2/3 Lagerfläche nicht klimatisiert.
findet jeden morgen statt, um Druck auf die Mitarbeiter auszuüben. Da kommt nichts bei rum, könnte man sich auch Sparen.
eindeutig zu wenig, für die körperliche Belastung-
+/- 10 km laufen, 2 Tonnen Ware durch die Gegend zu zerren.
Lohnerhöhungen gemessen an der Inflationsrate miserabel.
geht so, man muss für sich einen Weg finden und nicht alles an sich ran lassen. Jeder kämpft für sich selbst.
im Lager eher monoton- auf Zufuhr schon besser.
Aufpassen- lasst euch genau sagen wie viel und was von euch erwartet wird.
Familienfreundlicher Arbeitgeber mit flexiblen Arbeitszeiten. Langjährige Mitarbeiter werden gewürdigt. Gute Sozialleistungen, Kantine, Dachterrasse, kostenloses Obst, Kaffee, Tee, Wasser/Sprudel.
Eine rein durch Männer geführte Firma. Da der Bereich Kosmetik/Nails eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt, sollten wenigstens ein bis zwei Frauen in der Führungsebe aktiv sein. Ich halte nichts von der vorgeschrieben Frauenquote aber die Qualität der Firma BAEHR erhöht sich definitiv, wenn auch Frauen Mitspracherecht bekommen.
Wünsche und Vorschläge von Mitarbeitern rund um den Arbeitsablauf aufnehmen und berücksichtigen. Verbesserungsvorschläge zügiger abarbeiten (sind ein Bestandteil der jährlichen Mitarbeiterbewertung). Parkplatzsituation optimieren.
Angenehmes Arbeiten in einem tollen Team.
Leider bewerten immer wieder ehemalige Mitarbeiter die Firma BAEHR schlecht, was ich nicht nachvollziehen kann. Vielleicht sollte auf die Anliegen der Mitarbeiter etwas mehr eingegangen werden. Das Image nach außen kann auf jeden Fall noch optimiert werden.
Durch Einführung von mobilem Arbeiten an einigen tagen im Monat kann man private Termine besser koordinieren (z. B. Handwerker...)
Die Karrieremöglichkeit ist eingeschränkt. Weiterbildungen sind eher privat möglich, außerhalb der Arbeitszeit.
Pünktliche Zahlung, Sondergratifikationen werden gezahlt (z. B. Weihnachtsgeld)
Toller Kollegenzusammenhalt. Einer hilft dem anderen.
Respektvoll
Hat definitiv noch Verbesserungspotential.
Die Kommunikation unter den einzelnen Abteilungen könnte besser sein.
Es gibt leider inzwischen keine Frau (mehr) in Führungspositionen.
Abwechslungsreiche, anspruchsvolle Aufgaben.
meinen Abschied demnächst
mittlerweile alles
Gehalt anpassen damit Mitarbeiter leben können.
Verbesserungsvorschläge auch mal ernstnehmen
wer neue Leute kennenlernen will ist hier genau richtig dieses kommen und gehen, unerträglich
wollen Marktführer sein hahaha
bei den Arbeitszeiten nicht vorhanden
reicht jetzt nicht mal, nebenjob angenommen
bessert sich
Ellenbogen Mentalität
lieber keine Antwort
mies
bei Führungskräften erwarte ich mehr
alle in einem Boot
geht so
- Vorgesetztenverhalten
- Aufgabengebiet
- Arbeitsatmosphäre
- Aktuelle Homeoffice Regelung
- Fahrzeit zur Messe = Freizeit
Aus Arbeitgebersicht durchaus nachvollziehbar, aber als Arbeitnehmer weniger. Zum Teil sitzt man (nachdem man bereits 7 Std. gearbeitet hat) nochmal 4-5 Stunde im Auto und fährt in seiner Freizeit (für die Firma) zur Messe.
Einige gute und fähige Mitarbeiter verlassen das Unternehmen (auch) aufgrund der aktuellen Homeoffice Regelung. Viele mittelständische Firmen (auch in ähnlicher Branche) sind uns hier meilenweit voraus und bieten Homeoffice umfassender an. Hier sollte für jeden Mitarbeiter eine persönlichere Lösung gefunden werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Auch zwischen den Abteilungen ist die Atmosphäre angenehm. Reibungen gibt es immer mal wieder aber im großen ganzen kann man hier eine sehr gute Zeit haben.
- Gleitzeit mit Kernarbeitszeit
Es wird auf private Gegebenheiten Rücksicht genommen. Urlaub kann bedenkenlos - auch kurzfristig - genommen werden.
Intern finden regelmäßig Schulungen zu Produkten oder Arbeitsvorgängen statt. Nicht immer werden die selbst angefragten Weiterbildungen genehmigt.
Gehalt ist Branchenüblich und wird immer pünktlich ausbezahlt.
Die Türe(n) steht(en) hier immer offen und man kann mit den Vorgesetzten über alles reden. Jederzeit fair und umsichtig.
Gerne auch mal für einen kurzen netten Plausch.
Höhenverstellbare Schreibtische und ergonomische Stühle werden angeboten. Kabellose Headsets, Mäuse und Tastaturen kann man sich (sofern man das möchte) ebenfalls geben lassen.
In einigen Abteilungen ist es relativ eng.
Die Kommunikation ist verbesserungswürdig. Außerhalb der eigenen Abteilung gibt es kaum Informationen. Viele Informationen gehen teilweise verloren und erschweren den Arbeitsablauf unnötig. Es gibt zwar wöchentliche Feedbacks diese sind aber eher Oberflächlich.
Die eingeführten Werte werden "gelebt"
Kann nichts kritisieren
Etwas bessere Bezahlung
Angenehmes, fröhliches Team
Mülltrennung ist dem Arbeitgeber wichtig
Eine Weiterbildung wurde mir angeboten auf Firmenkosten.
Immer und zu jeder Zeit
Überdurchschnittlich gut
Sehr gut. Es wird auf die Sicherheit sehr geachtet.
Alle Infos die wichtig waren, habe ich stets erhalten
Hätte mehr sein können, aber nicht schlecht.
Alles sind gleich, es gibt keine extra Würste
Vielseitig und herausfordernd
Meinen Feierabend und Jobbörsen durchsuchen
Abzug von 10 Überstunden
Fahrt nach der Arbeitszeit zur Messe wird nicht bezahlt, angeblich keine Arbeitszeit.nur der wo fährt. Witz sitze mit Kollegen in Auto wenn's dumm läuft dann noch Aufbau am selben Tag.
Endlich dem Mitarbeiter keine Stunden mehr klauen auch wenn ich es gelesen habe. Das gibt es nicht Mal bei Zeitfirma die Zahlen sogar besser
Personalleiter sollte im Jahr 2022 ankommen. Diese Art von Vorstellungsgespräch Steinzeitalter
Messearbeit besser vergüten
Druck in der Logistik, Stress, ständig neue Mitarbeiter
Wenn der Kunde manches wüsste wie gebuckelt werden muss.
Gibt es das ????
Mies, kein wunder das Kollegen wegen 100€ Job wechseln. Weihnachtsgeld anhand Ergebnis Mitarbeiterbewertung!!!!
Verändert sich
Soweit gut
Unterirdisch selten so oft neue Vorgesetzte erlebt. Scheint aber endlich zu klappen
Wird besser
Sollte 2022 gegeben sein. Hier noch nicht angekommen
Trist
So verdient kununu Geld.