20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es werden nur noch befristete Arbeitsverträge abgeschlossen, dem Arbeitnehmer wird klar gemacht, dass er/sie jederzeit austauschbar ist.
Die Chefetage in Elmshorn sollte vielleicht erkennen, dass sie den Kontakt zur Basis längst verloren hat.
Und dass zufriedene Arbeitnehmer bessere Arbeit leisten.
Mehr Einsparungen im Betrieb erhöhen nicht den Umsatz.
In Uelzen ganz gut.
Dank guter PEP in Ordnung.
Weiterbildung gibt es nicht.
Leider ist das Gehalt eher niedrig, Weihnachtsgeld berechnet sich an der Dauer der Zugehörigkeit zum Unternehmen - und wird dann in Form von Gutscheinen für den eigenen Betrieb „ausgezahlt“…
Lief besser, bevor die Leistungszahlen wieder angeschafft wurden.
Cliquenbildung unter den Herren, sonst ok.
Ist im Haus leider nicht so gut
Familiäre Arbeitsatmosphäre
Krank werden darf man in diesem Unternehmen nicht.
Die „ Du Kultur „ und die Ideen welche immer wieder aufs Neue toll sind .
Der absolute Nachhaltigkeitsgedabke
Wie gesagt , nur die Entlohnung
Wertschätzender entlohnen
Arbeitsklima
Sehr familiäre Atmosphäre, in der auch viel gelacht wird. Hab mich zu jederzeit sehr wohlgefühlt :)
Arbeitszeiten sind flexibel, Homeoffice möglich, insgesamt sehr ausgewogene Work-Life-Balance. Bei der Personaleinsatzplanung wird Rücksicht auf persönliche Wünsche genommen, sodass Familie und Beruf gut miteinander vereinbart werden können.
Persönliche sowie berufliche Entwicklung der Mitarbeiter*innen wird durch verschiedene Weiterbildungsprogramme gefördert
Kolleg*innen helfen sich gegenseitig, auch abteilungsübergreifend. So können Krisen (Pandemie, Personalmangel/-ausfall etc.) gemeinsam überwunden werden.
Sehr wertschätzender Umgang mit langjährigen Mitarbeiter*innen
Führungskräfte kommunizieren auf Augenhöhe und sind offen für Vorschläge und Anregungen.
Dank der flachen Hierarchie sehr kurze und direkte Kommunikationswege. Kommuniziert wird meist offen und ehrlich, sodass Missverständnisse vermieden werden können. Darüber hinaus wird viel Wert auf Lob, Wertschätzung und regelmäßige Feedbackgespräche gelegt.
Selbstständiges Arbeiten an vielfältigen Aufgaben mit genügend Freiraum für Kreativität und eigene Ideen.
Mehr Energie in Personalpolitik stecken, dann sind diese auch bereit alles zu geben. Sie sind die wichtigste Ressource für ein UN.
Innerhalb des Teams super, aber die Grundstimmung im Unternehmen ist drückend.
Work ja, Life nein. Viele Überstunden und hohe Flexibilität die verlangt wird, ohne Rücksicht auf die private Situation. Die Anzahl der Urlaubstage sind allerdings gut.
Gute Ansätze, aber in letzter Zeit etwas eingeschlafen.
Tolles Team, hält zusammen! Man kann von vielen tollen Persönlichkeiten lernen.
Hätte mir mehr Personalführung gewünscht und mehr Wertschätzung. Versprechen werden nicht gehalten.
Altes Gebäude, aber neuste Technik.
Findet kaum statt, gerade zur obersten Ebene. Nehmen sich nicht die Zeit für "untere" Ebene trotz "flachen Herachien".
Keine einheitliche Bezahlungen.
Externe vor Interne.
Innovation und neue Ideen gab es viele, langweilig wurde es nicht.
Wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird.
Auf die Arbeitnehmer eingehen und auf die Erfahrung der Älteren Mitarbeiter hören.
Keine Struktur.
Diese dürfen auch gerne früher gehen
Es werden Monologe von der Führungsebene geführt.
Du machst das was dir gesagt wird.
Mindestlohn
Mütter sind auf sich Akrobatik gestellt.
Man wurde nur angetrieben gute Zahlen in der Kasse zu machen.
Einfach alles ! Gehälter, Informationen, Aktionen, einfach alles
Weiß ich nicht
Geht garnicht ! Außer man bleibt zuhause aber das geht natürlich nicht :)
Haben eine Du Kultur
Auf einer Ebene
Über unsere interne App die stärkste die ich kenne !
Die Ausbildung ist aufjedenfall gut.
Wer will wird hier (während der Ausbildung) gefördert und auch gelobt für die Arbeit.
Es wird gelobt und Vertrauen entgegen gebracht.
Neue Ideen und Wünsche werden angehört.
Die Kommunikation zwischen den Häusern/Standorten sollte ausgearbeitet werden. - Hier ist nicht immer jeder auf dem gleichen Stand.
Mehr Unterstützung und Förderung (finanziell) von guten Auszubildenden die nach ihrer Lehrer weiter machen möchte (Arbeit/Bildung ect.)
Das Arbeitsklima ist sehr unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung und von Haus zu Haus.
Ich persönlich war die meiste Zeit über zufrieden mit meinem Team und hatte viel Spaß - andere Kollegen wiederum fühlten sich sehr unwohl.
Gemeinsame Aktivitäten gab es zu meiner Zeit wenig.
Es findet einmal im Jahr eine Betriebsfeier statt und die Abteilungen untereinander verabreden sich zu einer selbstfinanzierten Weihnachtsfeier.
Die Karrierechancen sind hier definitiv ausbaufähig.
Es gibt die Möglichkeit übernommen zu werden.
Allerdings selten in Vollzeit und zu einer anständigen Vergütung. Leider verlassen aus diesem Grund häufig die sehr gut ausgebildeten Kauffleute das Unternehmen.
Wer sich weiterbilden möchte aber das Geld braucht wird hier nicht ausreichend unterstützt. Hier ist Selbstfinanzierung für Bildung gefragt. Es wird zwar (damals) ein Teil der Kosten übernommen, damit lässt es sich aber als nun "Erwachsener" schwer leben - zumal das "normale" Gehalt schon nicht üppig ausfällt.
Die Arbeitszeiten sind wie im Einzelhandel üblich angepasst.
Wenn es mal Überstunden geben sollte, werden diese mit Freizeit ausgeglichen.
Jeder ist mal dran einen Samstag frei zu haben.
Angesichts der Tatsache, dass es weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld gibt finde ich die Vergütung der Ausbildung definitiv zu gering. Wenn man überlegt, dass heutzutage schon viele junge Leute nicht mehr Zuhause wohnen.
Unterstützung wird in jeder Hinsicht geboten hier liegt die Holschuld bei dem Azubi. Wer fragt bleibt nicht dumm und wird unterstützt.
Mir wurde immer viel kompetentes Wissen mitgegeben.
Von Anfang bis Ende hat mir die Arbeit an sich so wie mit den Kollegen viel Spaß gemacht.
Hier darf auch gerne mal laut gelacht werden.
Die Aufgaben sind die üblichen in dieser Ausbildung.
Hauptsächlich wird der Kunde beraten, Warenverräumung und Kontrolle, Ware bestellen, Kasse bedienen, ect.
Wer will und bemüht ist kann sich in diesem Unternehmen immer mit seinen Wünschen und Ideen einbringen und so mehr Verantwortung oder auch andere neue Aufgaben übernehmen.
In der Regel durchlaufen die Azubis mehrere Abteilungen, um sich auch selbst zu finden.
Es gibt aber auch ausnahmen, dass die gesamte Ausbildung nur in ein und derselben Abteilung statt findet.
Das Image des Arbeitgebers ist positiv, so daß man eine gute Referenz hat, wenn man dort tätig gewesen ist.
Das Unternehmen ist aktiv und versucht, die nicht ganz so einfache Zeit, die der Handel seit Jahren hat, positiv zu nutzen.
Zu viele "Hauruck"-Aktionen, die die Kraft der Mitarbeiter einfach über Gebühr strapazieren. Zu viel nicht eingehaltene Versprechen.
Einen einheitlichen Kommunikationsleitfaden erstellen und sich vor allem daran halten. Nicht mehr versprechen als tatsächlich nachher leistbar ist.
Je nach Abteilung und Filiale sehr unterschiedlich
gutes Image, da aktives Unternehmen
Dem Thema wird untergeordnete Bedeutung beigemessen. Privatleben ist uninteressant.
Ausbildung gut, die vorher in Aussicht gestellten Jobs gibt es dann leider meist nicht oder zu schlecht bezahlt, so daß gut ausgebildete Leute das Unternehmen wieder verlassen.
Gehaltsverhandlungen richten sich danach, wie dringend man gebraucht wird. Führungsmannschaft wird ordentlich bezahlt, Fläche schlecht. Kein Urlaubs- u. Weihnachtsgeld; für Führungskräfte Tantiemen
wenig Thema
Auch nach Abteilung und Filiale sehr unterschiedlich.
sehr unterschiedlich . Teilweise ist man sich des Wertes der älteren Mitarbeiter bewußt, teilweise läßt man es die Alten spüren, daß sie "über" sind.
Ist ausbaufähig.
Großraumbüros für 5 - 10 Personen sind einfach nur unproduktiv und nervtötend zum Arbeiten.
wirklich verbesserungsfähig. Die rechte Hand weiß oft nicht, was die Linke tut. So geht unschätzbares Potential verloren und der Frust gewinnt die Oberhand.
Da mangelt es eigentlich an nichts, außer vermutlich an der Gehaltsgleichstellung.
manchmal mehr als man bewältigen kann, aber absolut vorhanden.
So verdient kununu Geld.