93 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Faire Löhne, mehr Transparenz, weniger Homeoffice, mehr normale menschliche Gespräche
Zu wenig Arbeit vor Ort und im Team, zu viel Homeoffice, zeit- und nervenaufreibende Online-Meetings
viel zu gering für die Komplexität und Verantwortung in den Aufgaben
Druckausübung wg. geringstmöglichem Gehalt
Männer werden bei Einstieg besser bezahlt
Viel Flexibilität in Punkto Arbeitszeitgestaltung und großzügige Homeoffice-Regelung. Größtenteils doch sehr tolle Menschen und ein gutes Betriebsklima, wenn man von den genannten Kritikpunkten absieht.
Chaotische Prozesse in Bezug auf Personal-/Gehaltsentwicklung. Für externe IT-Firmen wird viel Geld in die Hand genommen, bei internen Mitarbeitern wird der Rotstift angesetzt und gespart.
Es sollte mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen und auf ihren Rat gehört werden. Wenn interne Expertise nicht gehört wird und fachfremden "Trusted Advisors" mehr Sachverstand über technische Prozesse zugestanden wird als dafür qualifizierten Mitarbeitern, und über Jahre hinweg keine individuelle Gehaltsentwicklung stattfindet, macht sich Frust in der Belegschaft breit. Eine anonyme Mitarbeiterumfrage wäre ein erster Schritt, dies zu ändern.
Viel Frust durch zunehmendes Outsourcing, absurde technische Architekturentscheidungen und ausgeprägtes Top-Down-Management. Viele Mitarbeiter spielen mit dem Gedanken zu kündigen, da sie sich nicht mehr gehört fühlen.
Die GVL hat zumeist ein eher negatives Image unter den Berechtigten.
Eine der wenigen Trostpflaster sind die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten und flexible Arbeitszeitgestaltung.
Hervorzuheben ist ein tolles Weiterbildungsbudget und die Möglichkeit, auch größere und teurere Schulungen individuell aushandeln zu können. Von Karriere kann mangels Entwicklungsmöglichkeiten im finanziellen Bereich leider nicht die Rede sein. Viele sehen die GVL daher nur als Sprungbrett in ihrer Karriere.
Positiv ist die Pünktlichkeit und Verlässlichkeit der Gehaltszahlung. Eine Gehaltsentwicklung findet so gut wie nicht statt. Gespräche über Gehaltsthemen enden meist ergebnislos. Direkte Vorgesetzte sind selbst machtlos, da sie keine Entscheidungsbefugnis haben, von höheren Vorgesetzten erhält man keine Rückmeldung. In den letzten Jahren gab es zumindest einen kleinen Inflationsausgleich in Form einer Lohnerhöhung von ca. 1-2% des Bruttogehalts.
Man hält notgedrungen zusammen, da man im gleichen Boot sitzt.
Direkte Vorgesetzte (GL) sind super, auf höherer Ebene (BL/GF) mangelt es an Verständnis über die Tragweite und Konsequenzen ihrer Handlungen. Nicht selten werden technische Entscheidungen bewusst gegen internen Rat durchgesetzt, wodurch sich in der Firma der Begriff "Golfplatzentscheidung" eingebürgert hat. Das hat den Hintergrund, dass viele Entscheidungen objektiv und fachlich nicht mehr nachvollziehbar sind.
Man ist bemüht.
Es finden halbjährlich virtuelle Mitarbeiterversammlungen statt.
Eine gewisse Flexibilität existiert in der Wahl der Aufgaben, abhängig vom eigenen Vorgesetzten. Der persönliche Antrieb und die Motivation leidet jedoch unter den gegenwärtigen Bedingungen.
wie schon in meiner Asuwertung der Sterne angegeben bin ich mit dem Recruiting Prozess und Onboarding bei der GVL mehr als zufriedne und kann dies mit vollen Herzen weiterempfehlen
Bis jetzt sehr guter AG
Als ITler kann man dort eine Menge lernen. Das ständige Chaos in der GVL führt oft dazu, dass man doch gestallterische Vielfalt hat.
Viele Konstrukte in der GVL sind archaisch und sehr hierarchisch. Entscheidungen werden oftmals wie ein Kübel Wasser aus dem Balkon ausgekippt, ohne Sinnhaftigkeit und Konsequenzbewusstsein.
Die Anzahl von Hierarchien deutlich verkleinern, weil die GVL in Hierarchien versinkt. Die Entscheidungen in die Hand des Fachbereichs und der Product Owner legen und nicht in die Händer von globalgalaktischen Managern.
Die Arbeitsatmosphäre ist in der IT innerhalb der Entwicklung sehr familiär und sehr respektvoll. Ausserhalb dieses Kreises sehr schlecht und wird von machtkämpfen überschattet.
Die GVL ist ein Treuhandunternehmen, allerdings fühlt es sich nicht an als ob man alles tun würde um den Künstler glücklich zu machen.
Durch Corona Home Office wurde das in die Hände der Mitarbeiter zur selbstgestalltung übergeben, seitdem ist sie gut.
Man bekommt die Möglichkeit sich weiterzubilden, allerdings ist der Prozess davor so umständlich, dass viele davon dieses Angebot nur bedingt annehmen.
Man wartet teils fasst jahre nach Antrag um eine Gehalterhöhung zu bekommen. Mit dem Gehalt wird innerhalb der Firma sehr intransperent umgegangen.
Tolle IT Leitung kümmert sich um die Anliegen der Mitarbeiter und auch innerhalb der Teams hat man ein gutes Gefühl, ausserhalb der Teams und Abteilung IT gibt es nur stille Post.
Leitung-IT pflegt "peasant leadership" was zu einer tollen zusammenarbeit führt. Alles darüber hinaus ist eine Katastrophe. Es werden unrationale Entscheidungen getroffen und Leute aus der Firma rausgeekelt die zu nah an der Sonne fliegen.
Man bekommt einen halbswegs funktionierenden Laptop für alles andere muss man schon quasi in den Kampf ziehen
Innerhalb der IT top, ausserhalb katastrophe
Im Gesamtkonstrukt der GVL fühlt man sich oft wie ein Bürger 2 Klasse
Die IT hat einen sehr modernen Technologiestack und innerhalb der teams gibt es sehr viel Raum für Kreativität
flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, Überstunden können in freie Zeit umgewandelt werden.
Abhängig vom Vorgesetzten
Die Atmosphäre unter den Kollegen und Kolleginnen ist sehr sehr gut. Jeder hat ein offenes Ohr.
Home Office finde ich ziemlich gut. Die Büroräume in Berlin sind jetzt nach der Pandemiezeiten nicht mehr so attraktiv. Generell aber gute IT-Ausstattung.
Es ist viel immer noch im Umbruch. Das ist manchmal total spannend und manchmal einfach nur anstrengend.
Die Arbeitsatmosphäre ist einwandfrei - vor allem im Team. Ein angenehmes Arbeiten
Das Image, gerade bei vielen Berechtigten, sieht zwar angekratzt aus... aber wir tun alles dafür, das durch gute Arbeit auszugleichen
Klar, es fallen auch mal Überstunden an, aber meist nur dann, wenn man nicht aufpasst. Über ein Ampel-System wird streng darauf geachtet, dass man nie zu viele Überstunden hat. Gleittage kann man sehr kurzfristig einbauen
Es gibt Möglichkeiten der Weiterbildung. Aber ich habe bisher keine bekommen
Klar gibt es immer Laute, die am Gehalt meckern. Ich sage auch, es könnte vielleicht ein wenig höher sein, aber ich muss auch sagen.... es gibt sehr viele Betriebe, die nicht so gut bezahlen, wie die GVL
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist mehr als gut. Jeder hilft jeden. Es ist ein perfektes Zusammenarbeiten.
Siehe Punkt "Gleichberechtigung"
Das Verhalten der Gruppenleiter ist top. Auch bei der Geschäftsführung kann ich nicht meckern.
Durch die Pandemie und die damit einhergehende Homeoffice Tätigkeit sind sehr schnell sehr gute Bedingen geschaffen worden. Wir haben Laptop bekommen und auch Monitore nach Hause.
Kommunikation läuft problemlos. MAn kann jederzeit sein Anliegen vortragen
Hier wird jeder gleich behandelt
Klar, irgendwann schleicht sich Routine in die Aufgaben hinein, aber es ist jeden Tag etwas anderes zu tun, was diese Aufgaben interessant macht
Ich hatte eine schöne Zeit bei der GVL. Das Unternehmen ist sehr gut organisiert und strebt kontinuierlich nach Verbesserung. Trotz des nicht unbedingt hervorragenden Rufs vergessen viele Menschen, dass die GVL eine sehr wichtige Aufgabe erfüllt.
Die GVL sollte aber vielleicht transparenter mit den Mitarbeitern umgehen, besonders mit den neuen Mitarbeitern. Ich hatte neu eingestellten Kolleg*innen, denen wichtige Informationen bei dem Vorstellungsgespräch nicht genau mitgeteilt wurden.
Kolleg*innen, die eine Vertretung inne haben, schienen mir oft von älteren Kollegen mit großer Skepsis aufgenommen worden zu sein, trotz der guten Einarbeitung. Meine direkten Vorgesetzten waren sehr kompetent. Alles in allem aber ein guter und sicherer Arbeitgeber.
Homeoffice sehr gut organisiert. Arbeitszeiten sind sehr flexibel, sehr freundliches und respektvolles Miteinander
Ordentliches Verhalten bei administrativen Fragen
siehe Verbesserungsvorschläge
1. Sich intensiv mit dem eigentlichen Kerngeschäft auseinandersetzen
2. Das Ziel formulieren, den Berechtigten den bestmöglichen Service bieten zu wollen
3. Mehr Organisation wagen
4. Weniger nichtssagende Statistiken als Gradmesser für nächste Schritte heranziehen - die Wirklichkeit ist komplexer als Powerpoint
5. Zuhören, lernen, geeignetes Personal suchen
6. Personalausstattung der Arbeitslast anpassen (hochschrauben, umschulen etc)
7. Endlich für Werkzeuge sorgen, mit denen z.B. Sachbearbeiter ihre Aufgaben erledigen können
8. Lernen zu priorisieren: Wenn etwas Prio 1 hat muss zwangsläufig etwas anderes Prio 2 haben und nicht ebenfalls 1
9. Wertschätzung für die Arbeitsleistung der Mitarbeiter*innen - vor allem wenn diese durch permanenten Einsatz Managementfehler ausgleichen
Das Betriebsklima ist davon geprägt, dass Verantwortung - egal ob für anstehende Aufgaben oder für Versäumnisse der Vergangenheit - hin und her geschoben wird. Insbesondere die oberste Führungsebene ist permanent damit beschäftigt, Verantwortung aus dem Weg zu gehen, indem sie entweder an einzelne Mitarbeiter weiter gereicht oder ein externer Sündenbock ausgemacht wird. Dementsprechend herrscht auch unter den Bereichen ein zwar freundlicher aber stets vergifteter Ton. Lob wird leider so selten und so paternalisierend verteilt, dass Mitarbeiter*innen es kaum ernst nehmen können.
Wer Geld, das Künstlern ohnehin zusteht als "Hilfszahlung" ausgibt, muss sich über sein angekratztes Image nicht wundern. Auch hier wird permanent nur Schadensbegrenzung betrieben anstatt konstruktiv durch gute Leistungen ein positives Image zu erarbeiten
Home-Office gab es in manchen Bereichen schon vor der Pandemie. Urlaub muss genehmigt werden und wird zunehmend an die vollkommen willkürlich gelegten Verteilzyklen angepasst. Vor permanenter Ausbeutung muss man sich selbst schützen - allgemein herrscht eher eine hysterische Grundstimmung und deshalb gibt es Kollegen, deren Überstundenkonto fast dreistellige Beträge aufweist, ohne dass sie "zurückgepfiffen" werden.
Es steht ein großzügiges Weiterbildungsbudget zur Verfügung. Es kann nur oft nicht ausgeschöpft werden, weil Mitarbeiter bei Verteilungen unabkömmlich sind.
Die Gehälter werden pünktlich bezahlt. In vielen Fällen ist die Bezahlung aber entweder dem Aufgabengebiet unangemessen, weil über die Zeit immer mehr Aufgaben auf einzelne Mitarbeiter*innen übertragen werden, das Gehalt aber nicht angepasst wird. Oder es herrscht kein angemessenes Lohnniveau zwischen Mitarbeiter*innen, die die selben Aufgaben erledigen. Auch eine Folge nicht vorhandener Stellenbeschreibungen - der Arbeitgeber möchte sich das flexibel offen halten.
Ob durch die Initiative "Grüne GVL" die steigenden Kosten für Rechenleistung und Speicher in der IT wieder ausgeglichen werden können, wird sich herausstellen. Dienstfahrräder sind abgelehnt worden.
Findet sich ein Team ist der Zusammenhalt sehr groß. Das ist für Angehörige des Teams schön - als Zeichen ist es fast schon als negativ zu bewerten, weil sich die Zusammengehörigkeit aus der Tatsache speist, dass man sonst mit den Problemen nicht fertig wird. Sei es die unfaire Behandlung durch Vorgesetzte oder andere Bereiche, der Zweifel an Managemententscheidungen oder die Belastung durch mangelhafte Ausstattung - alles zahlt darauf ein, dass die Teams ein enges Verhältnis haben, nach oben jedoch eine Betondecke eingezogen ist.
Verhalten der Führungsebene ist in den meisten Fällen kaum nachvollziehbar, oft beleidigen Aussagen in All-Hands-Meetings oder die strategische Ausrichtung den Intellekt der Mitarbeiter*innen. Darüber hinaus ist kein Interesse für die Aufgaben oder Sorgen der Mitarbeiter*innen zu spüren, ganz im Gegenteil. Die Tatsache, dass sich die Arbeitsweise der GVL zwangsläufig ändern musste, wird immer noch bedauert, anstatt sich mit neuen Themen auseinander zu setzen und ein größeres Verständnis dafür zu entwickeln, was das Unternehmen braucht. Führungsstil ist bei vielen Teamleitern und bei der oberen Führungsebene insgesamt in den 80ern stecken geblieben. Verhält man sich anders, wird man abgestraft.
zur Zeit HomeOffice. Ansonsten sind die Häuser in Dahlem hübsch aber unpraktisch und ungünstig gelegen
Das einzig funktionierende Kommunikationsmittel ist der Flurfunk. Auch ansonsten gibt es viiiiel Kommunikation, die aber in den seltensten Fällen zielführend ist, oft zu Missverständnissen führt und im schlimmsten Falle einfach ignoriert oder wissentlich vergessen wird. Wäre die GVL strukturierter, müsste man wahrscheinlich zu jedem Meeting einen Protokollanten einbestellen. Informationskultur über die dafür zuständige Abteilung ist vorhanden, es wird daran gearbeitet sie zu verbessern aber das geschieht spürbar unfokussiert.
Seit mehreren Jahren existiert eine interne Diskussion um gendergerecte Sprache. Dabei ist Mansplaining doch die offizielle Sprache der GVL
Der Zweck und die Inhalte sind eigentlich interessant - da man am Ende aber doch eher wie ein Finanzdienstleister arbeitet und es keine Zeit für Kreativität gibt, ist das aber nicht wichtig. Da außerdem chronisch falsch eingeschätzt wird, wie viel Zeit Projekte in Anspruch nehmen, wie viele Personen bestimmte Aufgaben ausführen müssten etc. sind die Gestaltungsmöglichkeiten sehr begrenzt. Wer gerne permanent Probleme bekämpft und improvisierte Lösungen stabilisiert findet sehr viele interessante Aufgaben.
So verdient kununu Geld.