9 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist einwandfrei - vor allem im Team. Ein angenehmes Arbeiten
Das Image, gerade bei vielen Berechtigten, sieht zwar angekratzt aus... aber wir tun alles dafür, das durch gute Arbeit auszugleichen
Klar, es fallen auch mal Überstunden an, aber meist nur dann, wenn man nicht aufpasst. Über ein Ampel-System wird streng darauf geachtet, dass man nie zu viele Überstunden hat. Gleittage kann man sehr kurzfristig einbauen
Es gibt Möglichkeiten der Weiterbildung. Aber ich habe bisher keine bekommen
Klar gibt es immer Laute, die am Gehalt meckern. Ich sage auch, es könnte vielleicht ein wenig höher sein, aber ich muss auch sagen.... es gibt sehr viele Betriebe, die nicht so gut bezahlen, wie die GVL
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist mehr als gut. Jeder hilft jeden. Es ist ein perfektes Zusammenarbeiten.
Siehe Punkt "Gleichberechtigung"
Das Verhalten der Gruppenleiter ist top. Auch bei der Geschäftsführung kann ich nicht meckern.
Durch die Pandemie und die damit einhergehende Homeoffice Tätigkeit sind sehr schnell sehr gute Bedingen geschaffen worden. Wir haben Laptop bekommen und auch Monitore nach Hause.
Kommunikation läuft problemlos. MAn kann jederzeit sein Anliegen vortragen
Hier wird jeder gleich behandelt
Klar, irgendwann schleicht sich Routine in die Aufgaben hinein, aber es ist jeden Tag etwas anderes zu tun, was diese Aufgaben interessant macht
Vertrauenskultur, Aufgabenvielfalt, guter Zweck für die Kreativen
Fehlende Strategie, es wird zu viel auf Externe gehört
Mehr Personal einstellen, die mannigfaltigen Aufgaben sind sonst nicht zu bewerkstelligen. Wie die letzten Jahre wird nur reagiert anstatt zu agieren.
Positiver Unternehmenszweck
Ausreichend Budget vorhanden
Wir leben halt nicht im Sozialismus. Keine Tarifbindung.
Fängt langsam an sich zu verschlechtern, da seit über einem Jahr fast komplett im Homeoffice.
Fair
Zu wenig Befugnisse. Die GF nimmt sich fast allem an, dadurch Verzögerungen in der Bearbeitung.
Alte volle Villen. Ruhige Lage im Grünen
Müsste besser sein.
- treuhänderischer Auftrag
- interessante Aufgabenbereiche
- Arbeitsplatzsicherheit
- Standort
- Work-Life-Balance
- Geregelte Arbeitszeit
- elektronische Zeiterfassung
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Regelmäßige Gehaltszahlungen
- Vorhandensein eines Betriebsrats
- Büropflanzen, Massagen, Brot und Spiele
- starre Unternehmenskultur
- begrenzte Entscheidungsbefugnis der Führungskräfte
- Verschleppung von Problemen
- Fragwürdige unternehmerische Entscheidungen
- kein Vertrauen in die interne Expertise
- Auslagerung interner Arbeitsprozesse
- fehlende Strategie-, Unternehmens- sowie Personalplanung
- Raumsituation
Über längeren Zeitraum hinweg, wurden Verbesserungsvorschläge gesammelt. Teilweise wurden diese umgesetzt. Man bemüht sich, Arbeitsbedingungen sowie Betriebsklima durch vereinzelte Massnahmen und Veranstaltungen zu verbessern. Letztendlich geht es nur darum, dass das obere Management, Position und Macht beibehält und ausbaut.
Die in 2019 durchgeführte Mitarbeiterumfrage offenbarte, wie unzufrieden und unmotiviert die MitarbeiterInnen sind. Das Resultat eines seit Jahren anhaltenden Ressourcen verschlingenden Change und eines TopDown gelebten Führungsstils, der keinerlei Mitsprache- bzw. Entscheidungsmöglichkeiten in darunter liegenden Ebenen zulässt. Unternehmerische Entscheidungen werden einzig im oberen Management getroffen, welches im digitalen Zeitalter mit fehlenden IT-Kenntnissen, ein auf Daten ausgerichtetes Unternehmen führt. Mittels Goodies wie Obst, Kaffee/Tee, Büropflanzen, Massagen, Fitness, Dialog Boards und Events wird großzügig über diesen Zustand hinweg getäuscht.
Ist der Ruf erst ruiniert...! Die GVL hat zu dem bestehenden schlechten Image einiges selbst beigetragen. Hierzu zählen gravierende unternehmerische Fehlentscheidungen, die heute noch zu spüren sind. Den Berechtigten als auch den MitarbeiterInnen wurde durch die Umstellung auf ein nutzungsbasiertes Verteilungssystem viel abverlangt. Unzählige kompetente und ambitionierte KollegenInnen sind an den Entscheidungen im oberen Management gescheitert und haben desillusioniert aufgegeben. Das Szenario sich leider fort...
Geregelte 40-Stunden-Woche (Teilzeit ist möglich) inkl. Gleitzeit. Die Arbeitszeit (inkl. Überstunden) wird elektronisch erfasst. Überstunden können nach Absprache gesammelt bzw. abgebaut werden. Natürlich sofern es die vielen Verteilungstermine, Projekte etc. zu lassen. Es gibt interne Schulungen, bei Bedarf auch externe Weiterbildungsmöglichkeiten. I.d.R. wird Bildungsurlaub gewährt. Es besteht die Möglichkeit des Arbeiten in Home Office.
Je nach Qualifikation und Interesse gibt es die Möglichkeit, sich auf intern ausgeschriebene Stellen zu bewerben. Karrieresprünge sind allerdings nur bedingt möglich. Es kommt auf den Bereich und den unternehmerischen Bedarf an. Für Weiterbildung gibt es ein zur Verfügung stehendes Budget.
Das Gehalt wird, wenn nicht immer pünktlich so doch regelmäßig, überwiesen. Die Höhe des Gehaltes ist Verhandlungssache und je nach Bereich, Position sowie Qualifikation variabel. Gehaltserhöhungen werden individuell und je nach Vorgesetzten geregelt. Es gibt die Möglichkeit einer überschaubaren betrieblichen Altersvorsorge. Da kein Haustarif besteht, gibt es mittlerweile nur für einige wenige Urlaubs- bzw. Weihnachtsgeld.
Die Digitalisierung ist in der GVL angekommen, es wird soweit es geht auf den Verbrauch von Papier (z.B. Briefverkehr) verzichtet. Aufgrund des abgelegenen Standorts, trägt die GVL allerdings nicht unbedingt zur Minimierung des C02 Verbrauchs bei. Die GVL unterstützt mittels sozialer und kultureller Förderung Musiker und Schauspieler. MitarbeiterInnen spenden regelmäßig zu Weihnachten karitativen Einrichtungen Geld. Das Budget der Berechtigten wird oftmals aufgrund unnötiger, nicht durchdachten Ausgaben geschmälert.
Trotz langanhaltender Fluktuation und steigender Mitarbeiterzahl, ist ein weitgehend netter und kollegialer Umgang sowie Zusammenhalt innerhalb der Teams spürbar. Aufgrund der vielen dezentralen Büroräume und auch der hohen Auslastung der Mitarbeiterinnen, ist es jedoch schwierig, den Zusammenhalt aufrecht zu erhalten. Die Zusammengehörigkeit nach oben hin, ist stark abhängig von der jeweiligen Führungspersönlichkeit.
Es gibt offenkundig keine Altersdiskrimierung. Im Hinblick auf Work-Life-Balance wäre eine unternehmensweite Vorruhestandsregelung wünschenswert. Die Regelung zum Jubiläumsgeld sollte spendabler gehandhabt werden.
Durchweg alle Führungskräfte sind aufgrund hoher Auslastung kaum präsent und verbringen viel Zeit in Meetings, Projekten etc. Die Führung der MitarbeiterInnen bleibt auf der Strecke. Die Teams sind bemüht dies zu kompensieren. In meinem Teams funktioniert diese Vorgehensweise sehr gut, da die Verantwortlichkeiten und Aufgaben klar verteilt sind und unser Vorgesetzter ein hohes Maß an Vertrauen in uns hat. Leider ist dies nicht nicht in allen Bereichen der Fall.
Die Arbeitsplätze sind verteilt auf 5 Standorte. Es handelt sich dabei um Villen bzw. Wohnungen, in denen sich mittlerweile ca. 200 MitarbeiterInnen zwängen. Regelmäßig werden Umzüge durchgeführt, die eine gewisse Lebendigkeit in den Büroalltag zaubern und zwangsläufig dafür sorgt, dass man sich nicht aus den Augen verliert. In einigen Büros und Meetingräumen sind Klimaanlagen vorhanden.
Die interne Kommunikation ist vorhanden, wird nach Bedarf bzw. Priorität angewendet. Aktualität, Transparenz und Qualität sind durchaus verbesserungswürdig, dies betrifft sowohl die interne als auch externe Kommunikation. Zur Verbesserung der Unternehmenskultur wurden Dialog-Boxen/Boards implementiert. MitarbeiterInnen wird dadurch suggeriert, Teil des Verbesserungsprozesses zu sein. Über Sinn und Mehrwert lässt sich streiten, bisher ist keine wesentliche Verbesserung eingetreten.
Es ist ein offenes Geheimnis, dass es geschlechtsspezifische Gehaltsunterschiede gibt. Zudem erhalten engagierte und besonders privilegierte MitarbeiterInnen Zielvereinbarungen bzw. Bonuszahlungen. Zurückkehrende haben den Vorteil, ein besseres Gehalt auszuhandeln. Alteingesessene haben das Nachsehen.
Die Arbeitsbelastung nimmt aufgrund der vielen Projekte und knapp bemessenen Verteilungsterminen zu. Zudem gibt es systembedingte technische Mängel, die ein produktives Arbeiten ummöglich machen. Davon sind nahezu alle Bereiche und Prozesse betroffen.
Frisches Obst und Kaffee und die jungen Studenten und Studentinnen die einen den Feierabend manchmal etwas versüßen. Die Massage, wenn man mal einen Platz bekommt.
Kaum ansprechbares HR, weil ständig Home-Office oder krank. Hohe Fluktaktion bei neuen Kollegen und mittlerweile auch wieder bei alten Hasen. Der Change ist kein Change, nur auf einer Power Point, an einer Wand von einem Beamer ausgestrahlt - Hooray.
Lesen, zu hören, nachdenken und wirklich was ändern. Das Geld was in neue Kollegen investiert wird, die dann nach kurzer Zeit wieder gehen einfach an geeignete Vereine spenden. Ist es nicht ganz aus dem Fenster geworfen. Die Berechtigten würden sich freuen.
Die alten Hasen sind unterbezahlt, die Neuen bekommen weitaus mehr Gehalt bei niedriger (Vor-)Bildung und werden nicht vernünftig integriert. Abteilungsleiter mehr Trainee als Vorbilder oder kompetente Führungskräfte.
Es gibt tatsächlich Home Office und Gleitzeit. Ist aber von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Eher den Damen als den Männern vorbehalten. So wie mit dem ein und ausloggen beim Rauchen. Eine Abteilung macht es, eine andere eben nicht. Interessiert auch keine Führungskraft.
Schwierig, da kaum kompetente Führungskräfte in den Abteilungen sind um Mitarbeiter zu halten, zu fordern und letztendlich zu fördern.
Unterdurschnittliches Gehalt, nur für externe wird richtig Geld in die Hand genommen.
Der Wille ist da (-:
In einzelnen Teams kommt es mitunter vor. Mittagessen, Raucherpausen.
Umgang mit dem Alter spielt keine Rolle. Jeder wird akzeptiert. Auch die Kollegen die oft krank sind. Im HR zum Beispiel.
In meiner Abteilung der Horror. Liegt wahrscheinlich am Alter des Abteilungsleiters und dem selbsterlebten als Angestellte/r. So behandelt worden wie man es selbst macht und demzufolge irgendwie für richtig hält. Keine Selbstreflexion vorhanden, Bereitschaft zum anders machen. Fisch stinkt vom Kopf abwärts.
Büros sind keine Büros sondern Wohnhäuser. Im Sommer nicht auszuhalten, heiss und keine Luftzirkulation. Auf mehrere Etagen und Häusern verteilt. Muss man mögen, das ständige hin und herlaufen.
Hierachie wie in den 90ern, kein moderner Führungsstil. Stark hierarisch von oben herab.
Frauen verdienen weniger als Männer. Externe verdienen bei gleicher Arbeit 4 x soviel. Wobei die Externen auch irgendwie wie Angestellte geführt werden.
Die Arbeit an sich und die Aufgaben sind sehr spannend und hin und wieder mit aktuellen Technologien. Allerdings sind sie die Menschen in der IT Leitung und Unterleitung uneins in welche Richtung gefahren werden soll. Kostet Nerven und Kraft. Hü und Hott ohne Konsequenzen.
Zuverlässigkeit, Seriosität, Atmosphäre, Geschäftszweck, die fachlichen Themen und dass es immer neue Details zu entdecken gibt, die Location, Wertschätzung, den Gestaltungsspielraum, den ich in meiner Arbeit habe
siehe Verbesserungsvorschläge. Insgesamt deutlich weniger, als ich gut finde.
Entscheidungen sollten schneller getroffen werden.
Getroffene Entscheidungen sollten breit kommuniziert werden.
Fachliche Expertise der Mitarbeiter sollte stärker genutzt werden.
Die Atmosphäre ist so gut, wie man sie selbst haben möchte: Innerhalb der Teams verstehen sich die Mitarbeiter gut, und auch mit Mitarbeitern anderer Teams gibt's selten Stunk - wenn man sich denn mal die Mühe gemacht hat, sie und ihre Aufgaben und Nöte kennenzulernen (was nicht schwer ist, da regelmäßige Veranstaltungen die Möglichkeit dazu geben). Wer bei der GVL keine gute Atmosphäre findet, der kann sich entweder an die eigene Nase fassen oder passt eben menschlich einfach nicht hinein... gibt's ja auch.
Es gibt Gleitzeit und Stundenkonten. In manchen Arbeitsbereichen und je nach technischer Ausstattung (Firmen-Laptop) ist auch mal das Arbeiten im Home Office möglich. Es gibt einen Betriebsrat. Samstagsarbeit muss bei ihm angemeldet/beantragt werden, Sonntagsarbeit gibt's überhaupt nicht (IT-Support ausgenommen). Insofern kann ich wie bei der Arbeitsatmosphäre nur sagen, dass man es hier zum großen Teil selbst in der Hand hat, wie viel Druck man sich macht.
Karriere ist in der GVL nicht groß zu machen, da es wenige Hierarchiestufen gibt und insgesamt wenige Plätze innerhalb der Firma, zu denen man wechseln oder sich hinentwickeln kann. Auch das Geschäftsmodell der GVL ist festgelegt, es ist also z.B. nicht denkbar, als besonders kreativer Kopf gänzlich neue Geschäftsfelder zu erschließen und so beruflich zu wachsen. Es gibt in diesem engen Rahmen aber Weiterbildungen, hier hängt viel von der Initiative der Mitarbeiter und ihrer direkten Vorgsetzten ab. Was hier angeregt wird, wird i.d.R. auch möglich gemacht.
Pünktlichkeit und Verlässlichkeit sind Behörden-artig, top. Angemessene Höhe / Marktvergleich kann ich nicht einschätzen, da fehlen mir Vergleichskenntnisse.
Umweltbewusstsein könnte für meinen Geschmack noch ausgeprägter sein, ist aber im Vergleich mit anderen Unternehmen dieser Größe vermutlich durchschnittlich. Da die GVL Treuhänder ist, obliegt es nicht allein der Geschäftsführung, sich für höhere Ausgaben z.B. für Umweltverträglichkeit zu entscheiden. Sozialbewusstsein ist durch den Unternehmenszweck schon vorgegeben, wenn auch auf den Kulturbereich beschränkt.
(halte ich für ganz normal)
Ich habe hier bisher zwei Mitarbeiter in Rente gehen sehen, keiner hatte vorher unter Diskriminierung o.ä. zu leiden. Bei einigen steht die Rente in den kommenden Jahren an. Es gibt keinen Jugendkult o.ä..
Umgangsformen und Stimmung erscheinen mir völlig korrekt und normal. Natürlich gibt's mal gute, mal schlechte Tage, alle sind Menschen. Ich erlebe es so, dass man im richtigen Ton und zur richtigen Zeit alles ansprechen kann. Entscheidungen brauchen allerdings zu oft zu lang, Mitarbeiter können manchmal nicht weiterarbeiten, weil sie auf Entscheidungen warten müssen.
Die Büros werden immer mal wieder kritisiert (zu klein, nicht in Mitte), das ist aus meiner Sicht aber "Jammern auf mindestens mittelhohem Niveau". In Kubikmetern gerechnet sind die Büros vermutlich größer als woanders, denn es sind Altbauräume. Dass nicht zu viele Plätze auf zuwenig m2 sind, wird vom Betriebsrat kontrolliert. Die Ausstattung/Anzahl der Meetingräume ist tatsächlich etwas limitiert. Klimaanlagen gibts nur in wenigen Räumen, dann ist im Sommer Fenster Öffnen angesagt. Alle MA in meinem Bereich haben zwei Bildschirme und einen festen Platz. Zum Rauchen muss man rausgehen. Bis zur Küche (auf jeder Etage) sind es ein paar Schritte. Es gibt keinen Fahrstuhl und manche Büros sind im 2. OG. U-Bahn ist 200m entfernt.
Die interne Kommunikation wird von Mitarbeitern regelmäßig als Schwachstelle bezeichnet. Ich kann bestätigen, dass relevante Details nicht immer rechtzeitig den Weg zu den Mitarbeitern finden und das für Frust sorgt. Es ist aber allen im Management auch bewusst, dass hier noch was zu tun ist...
Erscheint mir alles OK. Ich bin aber auch ein weißer, nicht-behinderter Mann, insofern will ich nicht ausschließen, dass ich was anders erlebe als Betroffene. Es gibt nen Betriebsrat und eine Schwerbehindertenvertretung.
Kommt natürlich darauf an, in welchem Fachbereich man landet und was einem selbst gefällt - es gibt in der GVL grundsätzlich erstmal alles von Routine-Ablauf bis "Notoperation". Da vieles im Umbruch ist, überwiegt aktuell (Mai 2019) letzteres. Manchmal zum Haare raufen, aber interessant ist es absolut. Jedenfalls dann, wenn man sich für das ganze Bild interessiert. Wer nur auf seinen eigenen Schreibtisch schaut, der wird die Früchte des Haareraufens gar nicht immer sehen, da sie in anderen Fachbereichen sichtbar werden.
Pays my Bills
Hochherrschaftliche Unternehmensführung ohne Durchblick!
Mitarbeiterförderung bevor es zu spät ist, die Fluktuation ist immens. Vertrauen in Mitarbeiter entwickeln anstatt Worthülsen mit ständig stereotypen Wiederholungen in Form von Mails und Veranstaltungen zu generieren.
Da kann jeder selber googeln, die Skepsis ist berechtigt. Man reagiert lediglich zur Schadensbegrenzung, Für Aktion fehlen der Unternehmensleitung allem Anschein nach Zeit und Verständnis.
Das ist eine wahre Sackgasse. Mitarbeiter werden nicht entwickelt. Man schenkt den externen Mitarbeitern das Vertrauen.
sehr unübersichtliche Gehaltsstrukturen, gleiches Geld für gleiche Arbeit wohl kaum! Anpassungen selten bis nie, selbst wenn man sich mehr und mehr einbringt.
Man ist "stehts bemüht", aber eher weil man das heute so machen muss......die Unternehmensführung versucht hierdurch Flickwerk zu betreiben, Umwelt- bzw Sozialbewusstsein wird eher nicht gelebt.
Schwer zu sagen, denke die Älteren freuen sich auf den Ruhestand, der Wandel öffnet die Augen.
Drei Sterne nur aufgrund des guten Teams
Wer weiß, was er zum rechten Zeitpunkt wo zu sagen hat (auch wenn es gehaltlos ist) kann sich schon hervorheben, Inhalte sind hierbei eher nebensächlich.
Wäre es ein Fahrzeug würde ich sagen: Was nützt die Ausstattung, wenn der Motor einen Kolbenfresser hat. GF sollte nach Außen Ihre Aufgaben wahrnehmen, die Unternehmesführung innen aufgrund fehlendem Überblick aber unbedingt anderen überlassen.
Einfach alles!
Nichts, was gäbe es da auch.
Einfach so weiter machen und dafür sorgen dass neue Unternehmen in diesem Bereich auch eine Chance erhalten.
Alle lieben sich. Ist geradezu grandios wie überaus respektvoll und lieb miteinander umgegangen wird. Die bösen Gerüchte über das Gegenteil sind allesamt russische Propaganda!
Einfach immer wieder genial die Beschwerden der Künstler und Hersteller zu erleben. Bitte nicht falsch verstehen, nur wer dich liebt kritisiert dich! Und die Berechtigten kommen einfach nur in Scharen zur GVL.
Das mit den Gerüchten über Druck und Überstunden sollte man wirklich nicht glauben. Wenn die Arbeit nicht geschafft wird ist doch auch noch der nächste Tag da und der hat 24h!
Karriere machst du am besten in dem du beginnst den Posten den du anstrebst frei zum machen. Lerne dich anzuschmiegen an die darüberstehende Ebene!
Lerne: weniger ist mehr! Geld ist nicht alles!
Du planst Urlaub und siehst dich mit den Kosten konfrontiert oder hast böse Vorahnungen dass du dich dann mit deiner Familie irgendwo hin begeben musst? Die GVL ist die Lösung: Urlaubssperren retten dich! Stelle dir vor, du hast die perfekte Ausrede dich von diesem Urlaub freizukaufen und du sparst dabei noch Stress und Geld!
Herausforderungen halten jung!
Schau in diese glücklichen Gesichter! Einfach auch super wie die Vorgesetzten sich untereinander so lieb haben. Keine Rede von Kompetenzgerangel oder Schwarze-Peter-Spiele.
Enge ist ein probates Mittel den Zusammenhalt und die Kommunikation zu fördern. Man lernt die Kollegen einfach besser schätzen wenn man gemeinsam in 40qm zu 6 schwitzt.
Mittels uralter Monitore bekommt man die Gelegenheit solche bis dato unbekannten Dinge wie Brillen oder Aspirin auszuprobieren zu dürfen.
Einfach nur himmlisch wie die Mitarbeiter gezielt in ewiger Harmonie gehalten werden indem man sie vor unschöne Details bewahrt. Wer will sich denn auch mit bösen Themen befassen, versaut einem nur den Tag.
Einfach super nett wie die Mädels den Kaffee holen!
Eine Tätigkeit - und sei sie noch so stupide - wird durch ewige Wiederholung einfach interessanter! Man lernt intensiv die bisher verborgenen Seiten von immer gleichen Aktivitäten kennen und man kann das dann auch später nirgends anwenden weil viel zu speziell.
Lage und Arbeitsgegenstand.
Unternehmensführung drückt sich vor Befassung mit eigenem Unternehmen.
IT-Leitung wirkt uninteressiert und überfordert.
Wieder darauf konzentrieren was ehemals die Stärke des Unternehmens war: weniger die Kollegen per Prozesse am Gängelband führen und mehr zielorientiert eigenverantwortlich arbeiten lassen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einer negativen Grundstimmung. Irgendwie mag man nicht glauben, dass die Firma mittelfristig so weiter machen kann.
Verwertungsgesellschaften haben generell kein positives Images. Dafür kann die GVL nichts.
Keinerlei Karrieremöglichkeiten
Untypisch für IT-Unternehmen wird recht schwach bezahlt. Man sollte gleich beim Einstieg ein ordentliches Gehalt verhandeln, später wird da nichts mehr daraus.
Der Kollegenzusammenhalt ist großartig, notgedrungen, da man anders nicht überlebt.
Ältere Kollegen haben keine Nachteile.
Der direkte Vorgesetzte ist oft ebenso in der bedrängten Situation. Weiter oben wird es seltsam.
Wegen der mangelhaften Unternehmenskultur sind die Arbeitsbedingungen beeinträchtigt.
Alberne Dinge werden kommuniziert, wirklich wesentliche Dinge nicht.
Gelebt und funktioniert
Eigentlich gibt es interessante Aufgaben aber das wird durch die Steuerung meist kaputt gemacht.
Firmengebäude im grünen Dahlem.
Konkrete Planung scheint hier lange Zeit zu kurz gekommen zu sein. Bis heute. Nachdem eine komplette Abteilung geschlossen wurde, bekommt man immer öfter den Eindruck, das genau deren Zuarbeiten an vielen Ecken fehlen.
Eine offene und ehrliche Kommunikation sollte selbstverständlich sein. Feedback aus der Belegschaft spiegelt die praktischen Erfahrungen aus der täglichen Arbeit wieder und könnte Probleme aufzeigen, aber auch helfen diese zielführend zu lösen. Es wäre schön, wenn es nicht nur Bemühungen um ein besseres Image gäbe, sondern dieses auch gelebt werden würde.
Fehlende konkrete Stellenbeschreibungen, aber hoher Arbeitsdruck.
Das Image wird immer schlechter: GVL wirkt unprofessionell, unorganisiert und schlecht geführt.
Gleitzeit(wird aber immer wieder ausgehebelt)
Wird nach Sympathie und Bedarf der höheren Führungskräfte entschieden. alle andern warten vergeblich..
Gehalt wird pünktlich gezahlt. Gehaltsanpassungen werden oft verschleppt oder ausgelassen.
wenigstens ist der Kaffee ab und an "fair trade"
In manchen Teams ganz gut, zwischen den Teams sehr schlecht.
Langjährige und engagierte Kollegen bekommen das Gefühl vermittelt ein teure Last zu sein.
Nicht wertschätzend. Eher von oben herab. Vertrauen in die Belegschaft ist nahe null.
Hoher Druck, unklare Anweisungen, mangelhafte Computersysteme, kaum Planung
Geschönte Präsentationen, viele sinnlose e-mails, kaum gehaltvolles.
Entscheidungen auf Sympathiebasis..
Belegschaft wird benutzt, um Klientel über Mängel hinwegzutrösten.